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Kategorie: Employer Branding

Daten-getriebenes Personalmarketing

Der Kandidat macht die Musik Daten, Automatisierung, Individualisierung, Echtzeit – digitale Lösungen machen im klassischen Marketing längst Kampagnen effizienter und wirkungsvoller. Im Personalmarketing und Recruiting

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selective focus photography of people sits in front of table inside room

Google 4 Jobs startet in Deutschland: Das müssen Sie jetzt wissen

Zwei Jahre hat es gedauert, jetzt ist es offiziell: Google 4 Jobs kommt nach Deutschland. Am 15. März 2019 verkündete Google via Twitter, dass im Augenblick die Oberfläche, welche die Jobsuche mit Google für die Nutzer leichter machen soll, im Testbetrieb ausgerollt wird. Der Hype um den Launch der neuen Google-Erweiterung in Deutschland ist groß. Welche Änderungen wird Google 4 Jobs für die Jobsuche und das Recruiting mit sich bringen? Was muss man tun, damit Stellenanzeigen dort ausgespielt werden? Wird Google den Markt nachhaltig verändern? Wir sind den wichtigsten Fragen nachgegangen.

white desk lamp near green potted plant on table

Webkonferenzen ja, …. aber virtuelles Coaching?

Skype-Konferenzen, Telefon-Konferenzen, virtuelle Teams: der Austausch und die Zusammenarbeit über virtuelle Medien gehört heute zum Business und zum Arbeitsalltag von Managern. Im Laufe letzten Jahre ist die Anzahl der virtuellen Kooperationsplattformen explodiert, die Qualität und Stabilität ständig gewachsen. Grundsätzlich herrscht Einigkeit, dass virtuelle Medien nicht mehr wegzudenken sind aus dem Management-Alltag.
In Bezug auf virtuelles Coaching sehen die Einschätzungen allerdings etwas anders aus. Die Skepsis ist hier offenbar sehr viel größer, ob Coaching effektiv sein kann, wenn Coach und Coachee sich nicht im selben Raum gegenüber sitzen. Für Manager in Coaching-Prozessen eine zentrale Frage, denn Coaching muss ein wirksames Instrument der professionellen Unterstützung sein und – aus Unternehmenssicht – das Return-on-Investment sicherstellen.

people sitting in front of monitors inside room

Expat Typen

Menschen sind unterschiedlich. Expats auch. Forscht man in der Literatur über Führungskräfte, die im Rahmen einer Entsendung im Ausland tätig sind, d.h. international entsandte Manager, scheint es verschiedene Typen von Expats zu geben, je nachdem, wie sie für sich ihre Position zwischen der alten und der (zumindest temporären) neuen Heimat definieren. Jeder und jede findet ihren und seinen spezifischen Umgang mit den interkulturellen Herausforderungen der Enstendung, und dem Austarieren zwischen zwei Ländern.

MacBook Pro, white ceramic mug,and black smartphone on table

„Mit einer starken Employer Brand wirkt man dem Fachkräftemangel entgegen“

Mehr als die Hälfte der rekrutierenden Firmen hat große Mühe, geeignete Kandidaten für offene Stellen zu finden, wenn diese überhaupt besetzt werden können. Das hat die Studie „Strategien gegen den Fachkräftemangel“ der Credit Suisse ergeben, die Ende 2017 publiziert wurde. Befragt für die Erhebung wurden rund 1.900 Unternehmen in der Schweiz. Jakob Osman berät seit über zehn Jahren Unternehmen in Fragen des Arbeitgebermarketings und Personalwesens. Im Interview spricht er über die Ursachen des Fachkräftemangels und gibt Ratschläge, wie gerade kleine und mittelständige Unternehmen diesem entgegen wirken können.

photo of dining table and chairs inside room

Deutscher Mittelstand im Ausland

Neben Großunternehmen und Konzernen ist der deutsche Mittelstand zunehmend im Ausland engagiert. Dabei nimmt, neben den Exporten, auch die Zahl der Direktinvestitionen zu. Damit stellt sich auch für mittelständische Unternehmen die Frage, wie sie Führungskräfte, die zu einem Auslandsstandort entsandt sind, wirksam unterstützen können.

person holding pencil and stick note beside table

„Wer Auszubildende finden will, muss die Bedürfnisse der jungen Leute kennen“

Der Fachkräftemangel betrifft nahezu alle Branchen. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen müssen zunehmend kreativ sein, wollen sie im „War of Talent“ nicht zurückbleiben. Prof. Dr. Susanne Böhlich lehrt mit den Schwerpunkten Human Resources Management und Corporate Governance und hat in den vergangenen Jahren mehrere Studien über die Generationen „Y“ und „Z“ angestellt. Welche Bedeutung diesen Generationen angesichts des akuten Mangels an Fachkräften zukommt und was Arbeitgeber beachten müssen, wollen sie die besten Talente dieser Generationen für sich gewinnen, verrät sie im Interview.

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