Alle werden sich einig im Web – Sage HR Recruiting 2.0 beschleunigt Abstimmung

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Foto von Annie Spratt

Unternehmen bewerben sich bei Jobsuchenden. Noch ist es eine Hypothese, aber vielleicht bald Realität. Zunehmend wird sich aufgrund des Fachkräftemangels das Verhältnis zwischen Bewerber und Arbeitgeber wandeln. Die Sage HR Solutions AG (www.sage.de/hr), einer der führenden Hersteller von personalwirtschaftlicher Standardsoftware in Deutschland, bietet deshalb mit der neuen Software-Lösung Sage HR Recruiting 2.0 (www.sage.de/hr-zweinull) vor allem mittelständischen Unternehmen eine einfache Lösung, Fachkräfte zu rekrutieren. Der gesamte Prozess der Mitarbeitergewinnung, von der Stellenausschreibung bis zur Einstellung der Kandidaten, wird durch die neue Lösung effizient gesteuert. Sage HR Recruiting 2.0 beschleunigt dabei vor allem die internen Abstimmungsprozesse, um bei den interessanten Kandidaten zügig zu punkten.

Personaler, Führungskräfte und weitere Entscheider im Unternehmen werden dank Sage HRRecruiting 2.0 optimal über das Web zusammengeführt: Wer wann welche Bewerbungen zu sehen bekommt und welche Aufgaben im jeweiligen Auswahlprozess zu erledigen hat, kann individuell festgelegt und kontrolliert werden. Zudem lässt sich Sage HR Recruiting 2.0 flexibel online von unterwegs bedienen, auch mobilen Endgeräten wie zum Beispiel Tablets. Der gesamte Rekrutierungsprozess, inklusive Anbindung an die Firmenwebseite und externe Karriereportale, findet mit Sage HR Recruiting 2.0 über ein System ohne Medienbrüche statt.

Online-Ausschreibungen immer wichtiger

„Wer Bewerber im Internet, zum Beispiel über Monster oder Stellenanzeigen.de sucht, hat mit Sage HR Recruiting 2.0 den Vorteil, dass Bewerberdaten automatisiert in die Lösung übertragen und dort zügig in den ebenfalls elektronischen Auswahlprozess mit allen Entscheidern übergeben werden.“, erläutert Matthias Tandler, Vorstand der Sage HR Solutions AG, das neue Produkt. Das Thema Online-Ausschreibungen, ob über Stellenportale oder die eigene Webseite, wird immer wichtiger. Eine aktuelle Studie (http://www.unibamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/wiai_lehrstuehle/isdl/MS_Bewerbungspraxis_2012.pdf) der Uni Frankfurt, Uni Bamberg und von Monster.de zeigt: Internetstellenbörsen sind mit 61,7 Prozent der am häufigsten genutzte Kanal bei der Jobsuche, gefolgt von Unternehmenswebseiten (37,3 Prozent). Sage HR Recruiting 2.0 setzt daher insbesondere die elektronische Suche nach passenden Kandidaten im Internet konsequent im Auswahlprozess fort.

Den Auswahlprozess besser und schneller steuern

Damit Auswahl- und Entscheidungsprozesse nicht ins Stocken geraten, lässt sich in Sage HR Recruiting 2.0 individuell festlegen, wer Bewerberunterlagen in welcher Auswahlstufe sichten und die Bewertung zum Kandidaten abgeben soll. Dazu stellt die neue Lösung zwei anwenderorientierte Programmsichten zur Verfügung. Personalverantwortlichen, die regelmäßig mit dem Programm arbeiten, stehen alle Bewerberinformationen detailliert in der elektronischen Bewerberakte zur Verfügung. Anwender, die nicht so häufig das Programm nutzen, haben dagegen eine vereinfachte Programmsicht. So werden Chefs und Entscheider, die für gewöhnlich nur wenige Minuten für die Sichtung und Bewertung von Bewerbungsunterlagen Zeit haben und dabei keine Berge von Unterlagen durchforsten wollen, in Sage HR Recruiting 2.0 einfach und schnell durchs Wesentliche geführt. Dies geschieht per Assistent in nur drei Schritten: Bewerber wählen, Unterlagen sichten, Bewertung abgeben.

Sage HR Recruiting 2.0 liest zudem automatisch Bewerbungen, die beispielsweise als PDFDokument oder per Post eingeschickt werden, in das System ein und speichert sie in der elektronischen Bewerberakte. Damit gelangen auch diese Bewerbungen zügig in den elektronischen Auswahlprozess.

Das Programm bietet neben zahlreichen Standardprozessen und Kommunikationsvorlagen auch individuelle Prozessabläufe. „So sieht beispielsweise der Geschäftsführer, wie andere Kollegen aus der Fachabteilung den Kandidaten bereits eingeschätzt haben. Durch diese Transparenz und klare Struktur wird die Reaktionszeit deutlich verkürzt“, berichtet Tandler. „Angesichts des steigenden Fachkräftemangels wandeln sich auch die Rollen im Bewerbungsprozess. Kurze Prozesslaufzeiten sind wichtig, um begehrte Bewerber schnell zu identifizieren und einzuladen, bevor sie von Konkurrenzfirmen eingestellt werden“, stellt er weiter fest.

Hohe Transparenz im gesamten Prozess

Die übersichtliche Startansicht von Sage HR Recruiting 2.0 zeigt im Dashboard für Personalmanager nicht nur alle neuen Bewerbereingänge, sondern auch alle Bewerbungen pro Ausschreibung – inklusive deren Bearbeitungsstatus sowie die Kontakthäufigkeit zu den Kandidaten im laufenden Bewerbungsprozess. Der Vorteil für Personaler: Sie ersparen sich häufiges Nachfragen in den Fachbereichen in Bezug auf die fälligen Beurteilungen der vorgestellten Bewerber und erhalten so insgesamt eine bessere Übersicht, wo es eventuell im Prozess gerade hakt. Mehrstufige Erinnerungsfunktionen helfen automatisch dabei, nichts zu vergessen und sorgen für pünktliche Rückmeldungen der involvierten Kollegen. Damit sorgt die neue HRLösung für einen klar geregelten Ablauf. Stellen können so schneller besetzt werden. Zudem trägt die Lösung auch ökologischen Aspekten Rechnung, da das Verteilen von Kopien sowie das Ausdrucken der Unterlagen entfallen.

Lizenz oder Cloud: Zukünftig hat der Kunde die Wahl

Vertrieben wird Sage HR Recruiting 2.0 über qualifizierte Sage HR Fachhändler. Im ersten Schritt kann der Kunde die  Lösung als Lizenzprodukt erwerben, mittelfristig wird auch ein auf Nutzungsgebühren basierendes Preismodell zur Verfügung stehen (Subskriptionsmodell). Bei dem später verfügbaren, auf Nutzungshäufigkeit ausgerichteten Subskriptionsmodell setzt der Kunde die Lösung dann ausschließlich über einen von Sage bereitgestellten Server ein – also als reine Cloud-Lösung.

Weitere Informationen unter www.sage.de/hr-zweinull

Quelle: Pressemitteilung vom 31. Januar 2013 / Sage HR

Fotocredit: JMG / www.pixelio.de

Sebastian Ofer

Chefredakteur bei HRM Research Institute

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