Wissensmanagement

HRM.de ist ein Online-Netzwerk für Personaler und ein Wissensportal für das Human Resource Management. hrm.de bietet Fachartikel, Hr-jobs, Studien, MP3s von Vorträgen sowie Checklisten oder Formulare.

HR Themen



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Wissensmanagement leitet durch Veränderungsprozesse
Ines Krummacker ist Personalleiterin der Nordmilch AG und gehört zum Steuerungskreis des Bereichs Wissensmanagement im Unternehmen. Mit HRM.de aktuell unterhielt sie sich über die Wissenskonzepte und Strategien, für die Nordmilch mit kleinem Budget auf eigene Ideen setzt. Der bislang größter Erfolg: das Wissensmanagement unterstützt die derzeitige Veränderungsprozesse.

NEU: Storno ohne Risiko - ERV mit umfassender Seminar-Versicherung
Seminarleiter und Bildungseinrichtungen können ihren Kunden ab sofort die neue Seminar-Versicherung der ERV anbieten und bleiben so nicht auf ihren Kosten sitzen.

KnowTech 2010: Mit Wissensmanagement Innovationen vorantreiben!
Für Unternehmen und Organisationen in den Industrieländern ist das Wissen der Mitarbeiter ein wesentlicher Schlüsselfaktor im Wettbewerb. Deshalb hat die Verbesserung der wissensintensiven Prozesse bei den Geschäftsführungen und Vorständen höchste Priorität.

Führungskräftebefragung 2010 zum Erfolg der Studienreform
Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Führungskräftebefragung 2010 Ist die Studienreform in der Wirtschaft angekommen? - Gerade mittelständische Unternehmen haben noch keinen ausreichenden Kontakt zu den Hochschulen - Summarisch sind die Unternehmen mit den fachlichen Kenntnissen gut zufrieden, anders als häufig behauptet - Wie zu erwarten, haben die Hochschulen bei der Einübung der „Soft Skills“ immer noch Nachholbedarf, besonders bei der „Führungskompetenz“.

Quintiles bildet 21.000 Mitarbeiter mit OrgPlus ab
Automatisierte Prozesse sparen Hunderte von Arbeitsstunden ein

„Wir stehen an der Schwelle zu einer neuen Form des Wissensmanagements“
Neben seiner Funktion als Senior Advisor des Chairman für IBM in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika beteiligt sich Dr. Richard Straub aktiv an zahlreichen Netzwerken für Anbieter und Anwender von Learning Solutions – etwa als Generalsekretär der European Learning Industry Group (ELIG) und als Direktionsmitglied der European Foundation for Management Development (EFMD). Außerdem gehört der Gründungspräsident der Peter Drucker Society Europe zu den Programmverantwortlichen einer internationalen Vortragseinheit auf dem neuen Kongress „Professional Learning Europe“ vom 12. bis 14. Oktober in Köln. Vor diesem Hintergrund sprachen wir mit ihm über Lernen im Enterprise 2.0.

Das rational-intuitive Einstellungsinterview
Auch wer Erfahrung hat und professionell vorgeht, hat keine Gewissheit, dass er die richtige Entscheidung trifft. Selbst wenn der Bewerber alle Anforderungen erfüllt und bisher in einer ähnlichen Funktion erfolgreich gearbeitet hat, bleibt die Entscheidung eine Prognose. Niemand kann vorhersehen, wie der neue Mitarbeiter in seiner Umgebung mit Kunden, Kollegen und der neuen Aufgabe zurechtkommt. Er könnte scheitern. Wer Job-Interviews führt, sollte eine gute Wahrnehmung haben, genau hinhören, was jemand sagt und wie er es sagt: Auf Mimik und Stimme achten und die Gefühle wahrnehmen, die damit ausgedrückt werden. Die neuesten Erkenntnisse der Hirn- und Emotionsforschung können bei der praktischen Arbeit der Personalauswahl eine Hilfe sein.

Personalveränderungen schnell und effektiv managen
Transition Manager berücksichtigt soziodemographische und rechtliche Faktoren

StepStone-Umfrage beleuchtet die Job-Chancen für Bewerber im Jahresvergleich
Geteilter Arbeitsmarkt StepStone-Umfrage beleuchtet die Job-Chancen für Bewerber im Jahresvergleich 2010 und 2009 Sind die Job-Chancen für Bewerber 2010 besser als im vergangenen Jahr? Eine Umfrage der Online-Jobbörse www.stepstone.de unter 3.483 deutschen Kandidaten zeichnet ein vielfältiges Bild. Demnach sind 29 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass die Zeit für einen Jobwechsel heute günstiger ist als noch vor einem Jahr. Weitere 32 Prozent halten die Situation auf dem Arbeitsmarkt für unverändert, während 39 Prozent finden, dass es für sie persönlich schwieriger geworden ist, einen neuen Job zu finden. An der internationalen StepStone-Umfrage nahmen 10.595 Fach- und Führungskräfte aus acht europäischen Ländern teil, davon 3.483 aus Deutschland.

OrgPlus erstellt auf Knopfdruck visuelle Mitarbeiterverzeichnisse


„Vielleicht ist das Web 2.0 nur eine didaktische Durchgangsstation“
Soziale Netzwerke, Wikis, Blogs & Co. sind nichts Neues mehr. Inzwischen sind viele Menschen privat im Web 2.0 unterwegs. Doch wie sieht es in Unternehmen aus – insbesondere wenn es um Personalentwicklung geht? Darüber sprach HRM.de mit Christina Neuhoff, Leiterin Sales bei der time4you GmbH, einem Lösungsanbieter für Personal-, Trainings- und Informationsmanagement.

Vom ökonomischen Umgang mit Wörtern
Wir sind alle nicht perfekt im Umgang mit unserer Muttersprache. Wir planen im Voraus, sprechen von anderen Alternativen, eigenhändiger Unterschrift, Rückantwort und Zukunftsprognose. Sie traben, fliegen und stolpern durch die Texte, die weißen Schimmel, schwarzen Raben. kleinen Zwerge, großen Riesen und die alten Greise. Das Bürogebäude wird „neu renoviert“ und in der Zeitung lesen wir von „Zukunftsprognosen für 2010." Wer seine Gedanken zu Papier bringt, muss sich so ausdrücken, dass er auf Anhieb verstanden wird. Wer die Leser für sich einnehmen möchte, muss die Gefühle ansprechen und in Bildern sprechen.

Inside Canudo!
MEDIENDIDAKTISCHE KOMPETENZ & MARKETING KNOW-HOW! Canudo entwickelt interaktive Trainings in elektronischer Form. Doch das beste Training führt nur zum Lernerfolg, wenn es tatsächlich genutzt wird. Deshalb sehen wir den entscheidenden Erfolgsfaktor für eine nachhaltige Vermittlung von Wissen in der Kombination von motivierenden interaktiven Trainings und Kommunikations-Kampagnen. Wir bieten ganzheitliche Lösungen an und verbinden mediendidaktische Kompetenz mit fundiertem Marketing Know-how. Eine Kombination mit Substanz: Hinter der Canudo GmbH stehen Hajo Noll und sein erfahrenes Team aus Profis der E-Learning Branche und die Kommunikationsstärke der etablierten Frankfurter Agentur MOOD! Communications, die mit 50% an der Canudo GmbH beteiligt ist.

Professional Learning Europe (PLE): Neuer Kongress macht E-Learning für breites Publikum zugänglich
Parallel zur Messe Zukunft Personal in Köln widmet sich vom 12. bis 14. Oktober der Kongress Professional Learning Europe (PLE) dem Themengebiet E-Learning und Wissensmanagement in Unternehmen und Organisationen. Der Fachbeirat für die neue Veranstaltung ist nun komplett: Anerkannte Experten aus Anbieter- und Anwenderunternehmen arbeiten bereits auf Hochtouren an dem Kongressprogramm.

www.stepstone.de erneut beliebteste Karriere-Website
www.stepstone.de erneut beliebteste Karriere-Website StepStone gewinnt Wahl zur „Website des Jahres 2009“ zum zweiten Mal hintereinander

Strategien gegen das „Nein“ des Kunden 15.06.2009, 00:04
Kein Zweifel: Verkäufer müssen heute damit leben, dass die Kunden immer häufiger „Nein“ sagen. Umso wichtiger ist es, für den Fall einer Absage über eine klare Strategie zu verfügen.

Ente oder Adler Vom Problemsucher
Adler oder Ente - das sind zwei Aspekte menschlichen Verhaltens. Der größte Unterschied zwischen einer Ente und einem Adler liegt darin, dass ein und dasselbe Ereignis unterschiedlich bewertet wird...

Service für ein effizienteres Personaler-Leben
StepStone launcht Candidate Tracker, ein neues web-basiertes Tool zum optimalen Management des gesamten Bewerbungsprozesses

Whitepaper von Nigel Paine: Personaler müssen umdenken
Deutschland wird die Wirtschaftsturbulenzen gut überstehen, glauben mehr als 1000 für eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young befragte Führungskräfte aus international tätigen Unternehmen. Im internationalen Vergleich belege die Bundesrepublik Platz sechs der attraktivsten Wirtschaftsstandorte weltweit. An der Spitze stehen China, dahinter USA und Indien. Als Standortfaktoren schätzen die Unternehmer neben der Infrastruktur in den Sektoren Transport, Logistik und Telekommunikation, die Qualifikation der Arbeitnehmer. Ein Pfund, in dem viel Potenzial steckt.

Rüstzeug für Entscheider im Personalwesen: Neuer Masterstudiengang „Leadership in HRM"
Weiterbildungsstudiengang mit herausragenden Wissenschaftlern und Praktikern

HR-Führungskräfte werden immer mehr als strategische Partner in der Unternehmensführung gefordert. Angesichts des sich ständig intensivierenden internationalen Wettbewerbs, der derzeitigen Turbulenzen und krisenhaften Verwerfungen auf den Märkten sowie der Auseinandersetzung um Verantwortung, Ethik und Führungsqualität in Unternehmen erfordert dies aber ein Umdenken im Personalwesen. Der neue berufsbegleitende Studiengang hrm.master an der Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt setzt genau an diesen Herausforderungen an und gibt Führungskräften sowie herausragenden Nachwuchskräften im Personalwesen das „Rüstzeug“ an die Hand, grundlegende Unternehmensentscheidungen mitzugestalten, diese strategiegerecht umzusetzen und den Beitrag des HRM zum Unternehmenserfolg klar herauszustellen.

Zweites Krickenbecker Kolloquium
Wie werden wir morgen denken und handeln? Brauchen wir neue Denkansätze, um unsere Zukunft erfolgreich zu gestalten? Welche Rolle spielen diese Fragen für ein Unternehmen?

Öffentlicher Dienst - attraktiver Arbeitgeber in der Krise
StepStone-Umfrage: Fast acht von zehn Fachkräften würden gerne im Öffentlichen Dienst arbeiten

StepStone Academy für HR-Verantwortliche
Startschuss für erste Online-Recruitment Akademie: StepStone, eine der größten Online-Stellenbörsen für Fach- und Führungskräfte, baut sein starkes Serviceangebot aus und gründet die StepStone Academy. Hintergrund: Mittels informativer Webmeetings erhalten interessierte HR-Verantwortliche nützliches Know-how rund um den Rekrutierungsprozess. Dies ermöglicht eine ebenso wertvolle wie einfache Weiterbildungsmöglichkeit vom eigenen Arbeitsplatz aus. Aktuell bietet StepStone Schulungen zu den Themen „Idealer Umgang mit Bewerber-Datenbanken“, „Internationale Rekrutierung von Fach- und Führungskräften“ sowie „Tipps und Tricks zur erfolgreichen Anzeigenschaltung auf Online-Jobbörsen“. Die Teilnahme ist kostenlos. Termine unter www.stepstone.de/academy.

Exzellente Führung oder warum Manager heute „Bauchentscheidungen“ treffen müssen
Management wird immer schwieriger, Entscheidungen treffen immer wichtiger. Die Gehirnforschung und die Entscheidungstheorie können heute erklären wie statt rationaler Entscheidungsfindung mittels anderer Methoden sinnvolle und oftmals effektivere Entscheidungen getroffen werden können.

Präsentationsfolien "Interkulturelle Begleitung von grenzüberschreitenden Arbeitsplatzwechseln"
Am 10.02.2009 fand der 59. HR-RoundTable in Köln statt. Die PowerPoint Folien stehen den Mitgliedern aller HR RoundTable Gruppen jetzt unter der Rubrik Storys zur Verfügung.

Messezeitung der PERSONAL2009
Vorträge, Keynotes, Podiumsdiskussionen und Ausstellerliste der PERSONAL2009, 10. Fachmesse für Personalmanagement, 25.-26.03.2009, M,O,C, München

StepStone auf dem Weg an die Tabellenspitze
StepStone, eine der führenden Online-Jobbörsen in Deutschland, registrierte im gerade abgelaufenen Jahr 2008 eine enorme Reichweitensteigerung. So verzeichnete www.stepstone.de im Jahresdurchschnitt 4,2 Mio. Besuche monatlich. Dies bedeutet, verglichen mit 2007, eine Steigerung von 31,4 Prozent. Zudem stieg die Anzahl der StepStone-Kunden auf 7.500 Unternehmen – Mittelständler wie Konzerne. Zwei Drittel der deutschen DAX-30-Unternehmen setzen auf den Service und die Resultate StepStones.

Abkehrgespräch führen
Ich halte es für sinnvoll und notwendig, mit Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen, ein Abkehrgespräch zu führen. Dies bedingt nicht bloß der Respekt gegenüber dem Mitarbeiter, es vermittelt auch einen guten Blick in die Gründe, aus denen Mitarbeiter sich eine andere Stelle suchen. Darüber hinaus fördert ein wertschätzender Abschluß das Ansehen des Unternehmens bei dem ausgeschiedenen Mitarbeiter. Offtmals werden aus Mitarbeitern Kunden! Der Fragebogen soll dem Gespräch als Richtschnur dienen und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Fragen.

Fachmagazin: StepStone unter den weltweit erfolgreichsten Software-Unternehmen
StepStone Solutions, europäischer Marktführer für integrierte Talent Management-Lösungen, gehört zu den erfolgreichsten Software-Unternehmen weltweit. Eine aktuelle Studie des britischen "Software Magazine" sieht das Unternehmen unter den vier am schnellsten wachsenden Software-Anbietern in der Kategorie "Umsatz bis 1 Mrd. US-Dollar".

Webinar: Arbeitgeberimage – Was Studierende denken und wollen
Am Anfang jeder guten Personalarbeit steht ein unverwechselbares Arbeitgeberimage, mit dem Sie die besten Kandidaten für sich gewinnen können. Finden Sie heraus, wie Ihr Unternehmen zum "Employer of Choice" wird. Datum: 27.01.2009, Uhrzeit: 11:00 Uhr, Dauer: ca. 45 Minuten, Ort: Ihr Schreibtisch. Anmeldung und weitere Informationen: http://www.stepstonesolutions.de/Kampagnen/Webinar_2009

Studie: Wirksamkeit von Trainingsmaßnahmen in der Personalentwicklung
Das Institut für angewandtes Wissen e.V. (iaw-Köln) und die Fachhochschule Köln starten eine Umfrage zur Wirksamkeit von Trainingsmaßnahmen in der Personalentwicklung. Köln, 17. November 2008 – Mit dem Buch „Die Weiterbildungslüge“ sorgte der unter Pseudonym schreibende Autor für Aufregung in der Weiterbildungsbranche. Das Institut für angewandtes Wissen e.V. (iaw-Köln) und die Fachhochschule Köln wollen daran anknüpfend die Hintergründe dieses Marktes, die Angebote sowie besonders die Wirksamkeit solcher Maßnahmen untersuchen. Die Initiatoren fordern daher alle Mitarbeiter, Führungskräfte und Personalverantwortliche auf, sich an der Online-Umfrage unter www.iaw-koeln.de zu beteiligen. Mit der Umfrage unter dem Motto „Sinn und Unsinn von Trainingsmaßnahmen“ wollen die Initiatoren einen aktuellen Statusbericht erarbeiten, inwieweit die derzeit aufkommenden Zweifel am Erfolg solcher Maßnahmen begründet sind. Das Institut für angewandtes Wissen e.V. (iaw-Köln), das für dieses Projekt mit der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Fachhochschule Köln kooperiert, will mit dieser Umfrage aufzeigen, ob und inwieweit die teilweise recht exotischen Angebote von Trainingsmaßnahmen, die jährlichen Ausgaben der Unternehmen in Milliardenhöhe rechtfertigen. Die Initiatoren hoffen hierbei auf eine rege Beteiligung. Die Ergebnisse der Studie werden im März 2009 vorgestellt und stehen der interessierten Öffentlichkeit auf der Website des Instituts für angewandtes Wissen e.V. unter www.iaw-koeln.de zur Verfügung. „Mit dieser Studie, ergänzt durch persönliche Interviews mit Führungskräften, wollen wir eine breite Untersuchung durchführen, anhand der wir einen Nachweis über die tatsächliche Wirkung von Trainingsmaßnahmen erbringen möchten“, bekräftigt Uwe Döring-Katerkamp, Vorstand des iaw-Köln, das Anliegen der Umfrage. Die Befragung ist vom 24. Nov. bis zum 31. Dez. 2008 Online. Für Rückfragen: Uwe Döring-Katerkamp, Mitglied des Vorstandes Institut für angewandtes Wissen e. V., Tel. 0221/169-65000, E-Mail: doering[at]iaw-koeln.de ________________________________________________________________________________

Präsentationsfolien „Risiko krankheitsbedingte Kündigung. Das Betriebliche Eingliederungsmanagement"
Am 18.11.2008 fand der 54. HR-RoundTable in Köln statt. Die PowerPoint Folien im PDF Format stehen der Regionalgruppe Köln jetzt zur Verfügung.

Präsentationsfolien SeitenWechsel® Persönlichkeitstraining für Führungskräfte
Am 06.11.2008 fand der 53. HR-RoundTable in Frankfurt statt. Die PowerPoint Folien stehen der Regionalgruppe Frankfurt jetzt zur Verfügung.

Neue Lebenslaufdatenbank: Milestone für StepStone
StepStone, eines der führenden Online-Stellenportale in Deutschland, launcht seine neue Lebenslaufdatenbank. Damit setzt das Unternehmen eine der wichtigsten technischen Projektinnovationen der letzten Jahre um. Einschneidende Neuerung: die Öffnung der Datenbank. Die derzeit über 218.000 registrierten Kandidaten entscheiden fortan selbst, ob sie ihre Daten offen legen, um so schneller mit interessierten Unternehmen in Kontakt zu kommen. Ziel der Maßnahme: der Ausbau der derzeit schon starken Marktposition StepStones.

5. CxO Dialog Human Capital Management. Wie kann sich HR langfristig marktorientiert positionieren?
Am 05. / 06. November 2008 veranstaltet econique, das internationale Elitenetzwerk für Entscheider, den 5. CxO Dialog Human Capital Management im Hotel Steigenberger in Berlin. Im Rahmen des Dialogs diskutieren Human Resources Führungskräfte die neuesten Strategien im HR Bereich. Themen des exklusiven Gipfeltreffens sind Strategie, Transformation, HR Shared Service Center, Employer Branding, Outsourcing, Personalmarketing und HR Business Management.

Elektronische Unternehmenskommunikation - Konzepte und Best Practices zu Kultur und Führung
Der Blick auf das eigene Unternehmen bedeutet für immer mehr Menschen vor allem den Blick auf den Bildschirm ihres Computers: er gibt Arbeit, kontrolliert, belohnt, informiert und schafft Identität. Elektronische Kommunikationsmittel und Programme bestimmen maßgeblich die Kultur von Unternehmen. Sie definieren Hierarchien und Verantwortung, erlauben Aktionen und begrenzen die individuelle Freiheit. Elektronische Medien prägen zunehmend die Kommunikation von Unternehmen - oft ohne systematische Reflektion darüber, was bei deren Anwendung eigentlich passiert.

Intelligenzquotient steigern
Warum Unternehmen Ideenmanagement und Wissensarbeit verknüpfen sollten

In der zunehmend komplexen Wissensgesellschaft können langfristig nur Unternehmen erfolgreich sein, die internes und externes Wissen optimal nutzen. Wie effizient eine Organisation die dynamische Umwelt wahrnimmt und die eigenen Mitarbeiter sowie weitere Akteure in Wissensprozesse einbezieht, bestimmt die Unternehmensintelligenz. Allerdings ist die Intelligenz eines Unternehmens wegen ihres kollektiven Charakters schwer zu erfassen und zu fördern. Denn es gilt nicht nur die Intelligenz der einzelnen Wissensträger zu addieren, sondern sie in einen kreativen Austausch zu bringen. Wissens- und Ideenmanagement sollten dabei Hand in Hand gehen.

Webinar "Best Practice Talent Management" - 08.10.08, 11:30 Uhr
Praxisnahes Talent Management - einfach und bequem. Seien Sie live, schnell und ohne großen Aufwand dabei, wenn Patrick Scheel, Manager bei Dr. Geke & Associates, und Michael Lazik, Sales Director Germany & Switzerland bei StepStone Solutions, Ihnen per Web die Studie "Aktueller Stand und Trends im Talent Management" vorstellen. Datum: Mittwoch, 08.10.2008, Uhrzeit: 11:30 Uhr - 12:00 Uhr (plus ggf. 10 Minuten für eine Fragerunde), Ort: Ihr Schreibtisch. Lernen Sie die neuesten Trends kennen und erfahren Sie mehr über den Nutzen, den Ihnen integrierte Talent Management-Lösungen bieten können. So sichern Sie sich Ihren persönlichen Wissensvorsprung, ohne Ihren Schreibtisch verlassen zu müssen. Weitere Informationen & Anmeldung: http://www.stepstonesolutions.de/webinar

Roadshow: StepStone-Know-how unterwegs
Roadshow: StepStone-Know-how unterwegs Veranstaltungen in acht deutschen Großstädten zu Rekrutierungs- und Arbeitsmarktthemen. Das Thema "Online-Rekrutierung in der Praxis" wird in allen acht Städten der StepStone-Roadshow vorgestellt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Veranstaltungen "Die größten Fehler im Arbeitsrecht" sowie "Employer Branding für eine erfolgreiche Mitarbeitersuche" finden jeweils in vier Städten statt. Hier beträgt die Teilnahmegebühr 95,- Euro pro Veranstaltung. Die Anmeldung für die Events erfolgt über event[at]stepstone.de. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Internes Benchmarking der Arbeitsmotivation
Der Motivation auf der Spur. Europaweit ein Full-Service-Partner für alle Absatzkanäle im Convenience-Bereich zu sein, erfordert sowohl vom Management als auch von den Mitarbeitern große Flexibilität und Veränderungsfähigkeit bei einer gleichbleibend hohen Servicequalität. Ohne Motivation ist dies nicht möglich. Um diese sicherzustellen, wurden die deutschen Mitarbeiter der Lekkerland AG & Co. KG zu ihrer Arbeits- und Leistungsmotivation befragt. Der Artikel wurde in der aktuellen Ausgabe der Personalwirtschaft (09/08) veröffentlicht.

Präsentationsfolien HR-RoundTable – „SeitenWechsel®“
Am 09.09.2008 fand der 46. HR-RoundTable auf der Messe Zukunft Personal in Köln statt. Die PowerPoint Folien stehen der Regionalgruppe Köln jetzt zur Verfügung. Sie finden diese in der Gruppe Köln unter der Rubrik Storys. Evtl. vorerst speichern, dann öffnen.

Präsentationsfolien HR-RoundTable - "Internationale Karriereplanung vs. Kosteneffizienz"
Am 28.08.2008 fand der 45. HR-RoundTable in Frankfurt zum Thema „Expatriate Management - internationale Karriereplanung vs. Kosteneffizienz“ statt.

Messbare Effizienzsteigerung bei der Versicherungskammer Bayern durch den Ingentis org.manager
Die Erstellung und Publikation jederzeit aktueller Organigramme war eine neue Herausforderung für die Abteilung Betriebsorganisation der Versicherungskammer Bayern. Nach erfolgreicher Implementierung der Aufbauorganisation des Konzerns innerhalb des Personalinformationssystems PeopleSoft® HCM standen noch keine Visualisierungsmöglichkeiten in Form von Organigrammen zur Verfügung. Diese mussten mühsam und aufwändig in MS Visio® manuell aufbereitet werden. Heute erfolgt die Erstellung jederzeit aktueller und unternehmensweit verfügbarer Organigramme mit dem Ingentis org.manager vollautomatisch. Durch die flexiblen Schnittstellen des Ingentis org.manager gelang die Datenanbindung an das PeopleSoft® System schnell und unkompliziert. Konsistent zur Kostenrechnung und den Kommunikationssystemen des Konzerns werden die Organigramme jetzt automatisch aus PeopleSoft® HCM aktualisiert und im Intranet veröffentlicht. Durch diesen neuen schlanken Prozess konnte innerhalb kürzester Zeit ein messbarer Return on Investment realisiert werden.

Arbeitsklima gar nicht prima
StepStone-Umfrage: 42 Prozent der deutschen Fach- und Führungskräfte beklagen schlechte Arbeitsatmosphäre

Webinar "Best Practice Talent Management" - 11.09.08, 11:30 Uhr
Praxisnahes Talent Management - einfach und bequem. Seien Sie live, schnell und ohne großen Aufwand dabei, wenn Patrick Scheel, Manager bei Dr. Geke & Associates, und Michael Lazik, Sales Director Germany & Switzerland bei StepStone Solutions, Ihnen per Web die Studie "Aktueller Stand und Trends im Talent Management" vorstellen. Datum: Donnerstag, 11.09.2008, Uhrzeit: 11:30 Uhr - 12:00 Uhr, Ort: Ihr Schreibtisch. Lernen Sie die neuesten Trends kennen und erfahren Sie mehr über den Nutzen, den Ihnen integrierte Talent Management-Lösungen bieten können. So sichern Sie sich Ihren persönlichen Wissensvorsprung, ohne Ihren Schreibtisch verlassen zu müssen.

Gutes Standing für den Mittelstand
StepStone-Umfrage: Anziehungskraft von mittelständischen Unternehmen als Arbeitgeber ungebrochen

AGG Antidiskriminierung bei der Personalsuche
Der Gesetzesentwurf sieht ein umfassendes Verbot der Diskriminierung auch im Arbeitsrecht vor. Dies bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die Personalsuche. Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes darf es keine unzulässige Benachteiligung aus Gründen der Rasse, der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, der Weltanschauung, wegen einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität ("Diskriminierungsmerkmale") mehr geben.

AGG Vorstellungsgespräch
Machen Sie nie den Fehler und laden einen Bewerber, bei dem ein Benachteiligungsmerkmal im Sinne des §1 AGG vorliegen könnte und der über die gleiche erforderliche Qualifikation verfügt, nicht zum Bewerbungsgespräch ein.

AGG Checkliste "Stellenausschreibung"
Legen Sie tatsächlich erforderliche Anforderungen an die Position in Bezug auf Qualifikationen, Bildungsabschlüsse, Kenntnisse und Erfahrungen schriftlich fest.

Das AGG im Überblick
Die neuen Regeln des Allgemeinen Gleichbehandlungs- gesetzes sind vielfältig und im Einzelnen noch nicht geklärt. Die Lösung vieler Detailfragen wird erst im Laufe der Zeit durch die Gerichte erfolgen.

Vortragsprogramm der Zukunft Personal 2008
Ihr Routenplaner für Europas größte Fachmesse für Personalmanagement

StepStone sichert Stammplatz im Personaler-Netzwerk
Das Online-Stellenportal optimiert als Medienpartner von HRM.de seine Präsenz in der HR-Community

Thesen für die Qualitätssicherung für berufliche Weiterbildung
Ergebnisse des seminus Workshops in Thesen: „Transparenz im Bildungsmarkt - Qualität in der Weiterbildung“ Die Thesen wurden im Plenum des Workshops am 9. und 10. April entwickelt. Anwesend waren Personaler, Weiterbildungsanbieter, Verbandsvertreter und Presse. (Neue Messe Stuttgart / PERSONAL 2008)

Qualitätssicherungssysteme in Deutschland
Quelle: „Peter Faulstich und Christine Zeuner: Erwachsenenbildung. Juventa Verlag. 2006“ Auszug aus dem seminus-Workshop: „Transparenz im Bildungsmarkt - Qualität in der Weiterbildung“ Varianten der Qualitätssicherungssysteme: 1. Betriebliches Weiterbildungscontrolling 2. Qualitätsmanagement 3. Qualitätswettbewerbe 4. Zertifizierung 5. Qualitätsstandards der Bundesanstalt für Arbeit 6. Öffentliche Regelungen 7. Qualitätsverbünde

Altwerden im Handwerk - Initiative Handwerk Berlin/Brandenburg
Die Initiative Handwerk Berlin/Brandenburg will aktiv die Arbeitslosigkeit in der Region bekämpfen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf zwei Gruppen: Jugendliche und Arbeitnehmer über 45. Der Erfolg zeigt, dass sich der Einsatz lohnt.

Weiterbildung lohnt sich für Hänschen und Hans
Die Umfrage zum Weiterbildungserfolg des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) zeigt: Weiterbildung lohnt sich und das unabhängig vom Alter. Jedoch profitieren ältere Arbeitnehmer anders als jüngere.

Lernen mit Gleichaltrigen und Gleichgesinnten - Sprachkurse 50plus
Fremdsprachen zu können, gehört in einer globalisierten Welt dazu. Ob für Freizeit oder Beruf, Angebote für Sprachkurse und Sprachreisen gibt es viele. Sprachkurse für die Altersgruppe 50plus bieten die Möglichkeit, mit Gleichaltrigen und mit Menschen mit ähnlichen Interessen zu lernen.

Mitarbeiterbefragungen
Die Mitarbeiterbefragung gibt Ihnen wertvolle Informationen für Ihr Management und die Unternehmens- bzw. Organisationsführung. Besonders bei Dienstleistungsunternehmen, aber auch in öffentlichen Institutionen sitzen Mitarbeiter am »Puls« der Kunden. Eine hohe Mitarbeiter-Motivation wirkt sich somit direkt auf die Zufriedenheit Ihrer Kunden aus. Gewinnen Sie durch Mitarbeiterbefragungen Erkenntnisse über die Einstellungen und Bedürfnisse Ihrer Beschäftigten und schöpfen Sie das Potential Ihrer Belegschaft aus.

Milliardeneinsparungen durch Ideenmanagement
Noch immer wird das enorme kreative Potenzial der eigenen Mitarbeiter nicht ausreichend genutzt. Dabei sind die Vorteile evident: 1,49 Milliarden Euro betrug allein der Wert der Verbesserungs­vorschläge bei den 290 Unternehmen, die sich an der ak­tuellen Umfrage des Deutschen Instituts für Betriebswirtschaft (dib) beteiligt haben.

BDU-Studie: Nur wenige Unternehmen dokumentieren ihr vorhandenes Wissen
Aussagekräftige Daten zum intellektuellen Unternehmenskapital werden in keiner Finanzbilanz erfasst und bewertet. Nur vier Prozent haben bereits ihr immaterielles Betriebsvermögen - hierzu zählen beispielsweise Fähigkeiten der Mitarbeiter, interne Strukturen oder gewachsene Beziehungen zu Kunden und Zulieferern - überhaupt erfasst, lediglich jeder Zwanzigste plant mittelfristig eine solche Dokumentation. Damit verzichten die Firmen aber auf wichtige Bewertungs- und Entscheidungshilfen , um angesichts des demografischen Wandels die richtige Strategie wählen oder bei einem Unternehmensverkauf einen angemesseneren Wert erzielen zu können. Auch in Finanzierungsgesprächen bei den Banken führt die fehlende Transparenz nicht selten zu schlechteren Konditionen.

perbit unterzeichnet gemeinsame Erklärung „Erfolgsfaktor Familie“
Als Mitglied des Unternehmensnetzwerks „Erfolgsfaktor Familie“ hat die perbit Software GmbH eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet und damit ihr Engagement für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie bekräftigt. Mit der Unterzeichnung durch Geschäftsführer Wolfgang Witte bekennt sich perbit gemeinsam mit mehr als 350 Unternehmen und Institutionen aus ganz Deutschland zu einer familienbewussten Unternehmensführung. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun präsentierten die Erklärung am 1. April anlässlich des ersten Bundestreffens des Unternehmensnetzwerks im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin.

Fredericke von Gross, Winfried Marotzki, Uwe Sander (HRSG.): Internet – Bildung – Gemeinschaft
Das Internet ist nach einer ersten Phase der Ernüchterung erneut in aller Munde – nicht zuletzt aufgrund der Begeisterung für das Web 2.0. Doch ist das alles nur ein Hype oder verändert das Internet unsere Gesellschaft auf Dauer - beispielsweise im Bezug auf die Vorstellungen von Bildung? Besitzt das Internet ein Bildungspotenzial? Wann, wo und wie können Menschen im Netz lernen? Das sind Fragen, die der Band "Internet - Bildung - Gemeinschaft" auf hohem Niveau beantwortet.

Wikis und das Web 2.0: So viel Freiheit wie möglich – so wenig Kontrolle wie nötig
„Wissensmanagement 2.0 – zwischen Freiheit und Kontrolle“ – so lautete der Titel der Podiumsdiskussion von HRM.de, die am 10. April 2008 auf der PERSONAL in Stuttgart stattfand. Daran nahm unter anderem Prof. Dr. Josef Herget von der Donau-Universität Krems teil. Bis vor kurzem war er Leiter des Arbeitsbereichs Information Science an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur in der Schweiz. Sein Standpunkt: Viele Mitarbeiter und auch Studierende müssen den Umgang mit Wikis oder anderen Web-2.0-Technologien erst erlernen. HRM.de hat nun in einem Interview noch einmal genauer nachgefragt.

Das lange Ende des Wissens: Wie Unternehmen Wissensschätze ihrer Mitarbeiter zu Tage fördern können
Alle reden von Web 2.0, doch keiner tut es. So ließe sich zumindest die aktuelle Situation der Unternehmen beschreiben. Einer, auf den dieser Satz überhaupt nicht zutrifft, erklärt, warum Blogs, Wikis und Co. für Unternehmen so große Vorteile bieten: HRM.de sprach mit Dr. Peter Schütt, Leiter für Knowledge Management und Social Networking Services bei IBM Deutschland.

Freiheit statt Kontrolle: Wie die Pentos AG mit Web 2.0 durchstartet
Unternehmensprozesse vereinfachen und beschleunigen – das ist das Kerngeschäft der Pentos AG. Der Full Service Provider setzt jedoch auch intern auf schnelle und unkomplizierte Lösungen: Seit rund sechs Jahren verleihen Blogs dem Unternehmen die nötigen PS für eine geglückte interne Kommunikation. Mit einem neuen Gemeinschaftswiki von Pentos-Mitarbeitern und einem Offshoring-Partner aus Indien beweist das Münchner IT-Unternehmen nun erneut seinen Pioniergeist.

Assessments im Lernprozess
Die Grundlage für die Entwicklung erfolgreicher Schulungs-, Ausbildungs- und Zertifizierungsunterlagen ist der effektive Einsatz von Assessments. Unternehmen haben jetzt die Gelegenheit, eine Technologie einzusetzen, die dieses Verfahren weit effektiver macht. Dieses Questionmark White Paper erläutert, wie Sie Assessments einsetzen können, um die Lern- und Messverfahren zu verbessern.

Die neue Version 5.5 des Ingentis org.manager revolutioniert das Personalcontrolling
Nürnberg, 25.01.2008 - Das Nürnberger Softwarehaus Ingentis veröffentlicht rechtzeitig zum Jahresbeginn die neue Version 5.5 ihrer Software org.manager zur grafischen Darstellung von Unternehmensstrukturen. Dabei handelt es sich nicht um ein herkömmliches Update mit kleineren Verbesserungen, sondern viel mehr um einen großen Entwicklungsschritt in Richtung visuelles Personalcontrolling.

Gezielte Leistungssteigerung der „Human Ressourcen“
Wer die persönlichen Kompetenzen der einzelnen Mitarbeiter verbessern will, muss den individuell Trainingsbedarf jeder Einzelnen ermitteln mit dem Traffic-Light-Tool.com® (TLT®).

KnowTech in Frankfurt und Stuttgarter Wissensmanagement-Tage: Wissenstrends im Gespräch
Die Konkurrenz im globalen Wettbewerb ist groß. Noch ist Deutschland Exportweltmeister, doch bereits drohen einige Branchen den Anschluss zu verlieren. Deutsche Unternehmen haben dann eine Chance, ihre Position zu behaupten, wenn es ihnen gelingt, das Wissen in Unternehmen optimal zu speichern und weiterzugeben. Deshalb gewinnt Wissensmanagement derzeit enorm an Bedeutung. Beflügelt wird dieser Trend vom Web 2.0, hinter dem ein zentraler Gedanke des Wissensmanagements steht: Wissen vermehrt sich durch teilen. Doch sind Unternehmen in Deutschland auf diesen neuen „Wissenskommunismus“ bereits vorbereitet?

Management von erfolgskritischem Wissen
Um der Bedeutung von Wissen als einem wesentlichen Faktor im Wettbewerb gerecht zu werden, werden derzeit in vielen Unternehmen einzelne Maßnahmen entwickelt und umgesetzt. Zu Aufbau, Pflege und Nutzung von Wissen reichen diese Einzelaktivitäten jedoch nicht aus. Stattdessen ist es erforderlich, dass die konsequente Nutzung und Pflege des Vermögens „Wissen“ zu einer vordringlichen Managementaufgabe wird.

Electronic Mobility
Die Arbeitswelten der Informations- und Wissensgesellschaft befinden sich bereits seit längerer Zeit im Wandel, wodurch sich auch die Rahmenbedingungen der bisherigen Arbeitswelten signifikant verändern. Die Auswirkungen und der Einfluss der Informations- und Kommunikationstechnologie, insbesondere der mobilen Applikationen auf die Arbeitwelt bzw. auf das System Arbeit und dessen Rahmenfaktoren sowie -bedingungen werden als Electronic Mobility bezeichnet. In einer Studie identifizierte das Institut für Beschäftigung und Employability der Fachhochschule Ludwigshafen in den Jahren 2005 und 2006 relevante Schlüsselfragen im Zusammenhang mit Electronic Mobility und unternahm einen interdisziplinären Blick in unterschiedliche Forschungsgebiete.

WhitePaper: Online-Assessments für Compliance-Zwecke einsetzen
Assessments können für eine glaubwürdige und vertretbare Compliance-Strategie unerlässlich sein. Dieses Dokument erläutert, wie Assessments Unternehmen dabei unterstützen können, zu dokumentieren, wie effektiv sie in der Compliance-Schulung sind, und – darüber hinaus - dazu beitragen, die Unternehmensleistung zu verbessern. In diesem Dokument werden verschiedene Möglichkeiten beschrieben, wie Unternehmen Assessments einsetzen können, um zu demonstrieren, dass seine Mitarbeiter Durchführungsstandards verstehen.

References[at]SBT – Globaler Wissensaustausch durch ‚Social Networking’
References[at]SBT ist eine Intranet-Anwendung zum globalen Austausch von Wissen, Erfahrungen und Best-Practices innerhalb Siemens Building Technologies. Nicht die IT-Anwendung als solche, sondern die derzeit ca. 3.300 Mitglieder umfassende Nutzer- Community bildet den Hauptfokus zum effizienten Wissensaustausch. Im Sinne von ‚Social Networking’ möchte References[at]SBT Siemens- Mitarbeitende über organisatorische und geographische Grenzen hinweg vernetzen und diese zur direkten Kommunikation untereinander animieren. Es kann beobachtet werden, dass der dadurch initiierte Wissenstransfer nicht nur über die Anwendung, sondern auch parallel dazu über rein bilaterale Kommunikation stattfindet.

Der Weg ist das Spiel. Spielebasierte Entwicklungsprozesse für die Wissenskommunikation
'Game Based Development' ist ein innovativer Ansatz der Unternehmensentwicklung, der gezielt Spieldynamiken für Veränderungsprozesse nutzt; dabei werden spieldynamische Kurzworkshops durch eine Web 2.0-Plattform unterstützt. Die Methode eignet sich besonders für den Wissens- und Ideenaustausch.

Wissensmanagement in der Praxis
Herausforderung, Sicherung und Ausbau von Wissen und Kompetenzen im Spannungsfeld von virtuellen Unternehmensstrukturen und demographischem Wandel

Geschäftsprozessorganisationen sowie die beteiligten IT-Systeme losgelöst voneinander betrachtet. Heute setzt sich jedoch zunehmend die Erkenntnis durch, dass die Personalentwicklung, die Geschäftsprozessmodellierung und die technische Integration drei Seiten einer Pyramide sind, an deren Spitze die erfolgreiche Wertschöpfungspraxis eines Unternehmens steht.
Dieser Beitrag zeigt auf, wie die Rheinmetall AG mittels eines ganzheitlichen Ansatzes den notwendigen Spielraum für das Unternehmen geschaffen hat, um flexibel auf Veränderungen zu reagieren und eine durchgehend wissensorientierte, prozesszentrische Vorgehensweise zu verfolgen.

Mehr Wissen. Wie HP den Erfolg seines Wissensmanagements überprüft
Der Wert eines Unternehmens hängt auch vom Wissen der Mitarbeiter ab, und durch gezieltes Management lässt sich diese wertvolle Ressource steigern. Hewlett-Packard (HP) hat Instrumente eingeführt, die das Know-how der Organisation vermehren und den Erfolg des Wissensmanagements messen.

Vom Ideen- zum Innovationsmanagement mittels sozialer Netze und Web 2.0-Technologien
Warum nur ausbalancierte Web 2.0-Ökosysteme Erfolg versprechen

Die Bedeutung von Innovationen nimmt insbesondere in den Industrieländern drastisch zu. Ein effektives Management des intellektuellen Kapitals und damit der Patente wird immer mehr zum kritischen Erfolgsfaktor, aber noch mehr differenzierend wird in naher Zukunft die Fähigkeit von Unternehmen und Organisationen werden, das „Wissen der Massen“ ihrer Mitarbeiter und Partner effektiv ausnutzen zu können. IT-Systeme auf Basis neuer, Service-orientierter Architekturen ermöglichen jetzt unter Ausnutzung von Web 2.0-Technologien den Aufbau neuartiger Innovationsmanagement-Systeme dafür. Sie funktionieren aber nur, wenn sie austarierte Ökosysteme sich ergänzender Services sind.

BITKOM-Positionspapier: Das Comeback des Wissensmanagements
Im globalen Wettbewerb können sich deutsche Unternehmen nur behaupten, wenn sie das Wissen in den Köpfen ihrer Mitarbeiter optimal nutzen. Da sich Social Software wie Wikis, Blogs und Social Bookmarks zunehmend verbreiten, besteht nun laut dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) die Chance, den Prozess des Wissensmanagements zu revolutionieren: Er wird dezentraler, schneller, bedarfsorientierter und verschmilzt gleichzeitig stärker mit anderen wissensbezogenen Disziplinen des Personalmanagements. Diese Überzeugung verdeutlicht der BITKOM mit insgesamt zehn Trendprognosen in dem aktuell vorgelegten Report „Wichtige Trends im Wissensmanagement 2007 bis 2011“.

Plattform Wissensmanagement (PWM)
Die Plattform Wissensmanagement (PWM) ist eine Community zum Thema Wissensmanagement. Sie ist unabhängig, interdisziplinär und nicht-kommerziell. Ihre Mitglieder haben sich zum Ziel gesetzt, das Thema Wissensmanagement zu fördern, Interessierten einen Überblick zu bieten und Impulse zu setzen. Die PWM ist ein Raum für Interaktion, Inhalte und Lösungen. Die Mitglieder gestalten die PWM und vermehren ihr Wissen durch Teilen.

„Wer nicht kollaboriert, der kollabiert“ - Neue Dimensionen des Wissensmanagements
Viele HR-Experten sagen voraus, dass die Zukunft den Wissensarbeitern gehört. Doch wie können diese ihr Wissen am besten entfalten, so dass alle Mitarbeiter eines Unternehmens davon profitieren? Wir haben bei Prof. Dr. Klaus Tochtermann nachgefragt. Er ist Professor für Wissensmanagement an der TU Graz sowie Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des Know-Center Graz, das sich als IT-Innovationsschmiede an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft versteht.

Enterprise 2.0
Der Begriff Web 2.0 hat in den Medien ein starkes Echo erzeugt. Aufgrund dieser Web 2.0-Welle liegt die Vermutung nahe, dass es sich um etwas ganz Neuartiges handelt. Doch weit gefehlt: Weblogs und Wikis gibt es schon seit Mitte der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Warum der Rummel um das Web 2.0 dennoch Aufmerksamkeit verdient, verdeutlicht Jürgen Schiller García in seinem Buch „Enterprise 2.0“.

Unternehmen 2.0
Training on the Job – das verstehen viele Personalverantwortlichen als ganzheitliche Personalentwicklung, die die Handlungsfähigkeit und Handlungsbereitschaft von Mitarbeitern einbezieht. Ziel ist es die Mitarbeiter kompetenzorientiert zu fördern, so dass sie in neuartigen, offenen Problemsituationen kreativ handeln können. Mit dem Web 2.0 steht dem Personalmanagement dafür ein neues Instrument zur Verfügung, das auch in der Unternehmenskommunikation und beim Wissensmanagement vorteilhaft sein kann.

Mitarbeiter vernetzen: Web 2.0 bei IBM
Was der Flurfunk im realen Leben, das sind Social Networks im Internet. Gleichgesinnte treffen sich dort, um über Ihre Interessen zu sprechen und ihre Erfahrungen oder Dokumente auszutauschen. Neu daran ist nicht, dass sich Menschen über Arbeit und Privates austauschen. Geändert hat sich vielmehr die Offenheit des Austauschs: Während sich Mitarbeiter früher in der Küche oder im Flur trafen und dabei unter sich blieben, „tratschen“ sie nun öffentlich. Für Unternehmen kann das von Vorteil sein, wie das Beispiel IBM beweist.

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