HR Themen
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Grenzübergreifend rekrutieren: Wie sich Arbeitgeber und Jobsuchende europaweit findenIn Deutschland gibt es Anzeichen dafür, dass sich der Engpass an Fachkräften in einigen Branchen verschärft. Unternehmen haben es dennoch in der Hand, die passenden Mitarbeiter zu finden – etwa indem sie sich auch im Ausland nach geeigneten Kandidaten umsehen. Insbesondere in Spanien und Griechenland stehen die Chancen derzeit gut – dort sind viele gut qualifizierte Bewerber arbeitslos.
Kulturelle Unterschiede im Recruiting: Im Gespräch mit Marc Krummacher und Andreas ZieglerTalentory ist eine Online-Plattform, die rekrutierende Unternehmen und Personalberater europaweit zusammenbringt. Zurzeit ist der Marktplatz für Unternehmen und Personalberater in Deutschland, Frankreich und der Schweiz aktiv. HRM.de sprach mit Marc Krummacher und Andreas Ziegler von Talentory über kulturelle Unterschiede bei Geschäftsmentalität und Recruiting in diesen Ländern.
5 vor 12: Türkische Akademiker als Fachkräftepool entdeckenSeit Herbst 2010 ist turkvita online. Der Marktplatz, der Top-Akademikern mit türkischem Background weltweit die Möglichkeit geben soll, gezielt nach neuen Herausforderungen zu suchen, könnte für deutsche Unternehmen ein neuer Recruitingkanal im War for Talents sein. Bisher haben aber hierzulande nur wenige Betriebe das Potenzial erkannt.
CHECKLISTE PROJEKT SETUP: SO MACHEN SIE SICH BEREIT ZUM STARTDer Start eines Prozesses oder Projektes steht häufig symbolisch für das Ganze - und gerade deshalb sollten hier keine Kompromisse gemacht werden. Es ist deshalb besonders wichtig, mit einem gelungenem Projekt Setup dem Employer Branding-Projekt die idealen Erfolgsbedingungen zu sichern. Wenn Sie einige wichtige Punkte beachten, schaffen Sie sich die besten Voraussetzungen auf dem Wege zum attraktiven Arbeitgeber.
Recruiting-Video von Mini erhält Award vom Branchenverband Corporate Publishing (BCP)Das Corporate Video „MINI-Verkäufer – Hausbesuch“ gewinnt Silber beim BCP-Award. Die JobTV24 GmbH hat das Onlinevideo konzipiert und realisiert. Im Stil einer Homestory präsentieren dabei echte Verkäuferpersönlichkeiten sich und ihren Beruf. Dabei kam es den Machern auf Spontanität und Authentizität an.
Branchensoftware für die Zeitarbeit, im Jahr 2011 mehr benötigt denn jeDie Jahresmitte von 2011 ist längst überschritten, doch ein Trend hält sich auch in der zweiten Jahreshälfte kontinuierlich: der wirtschaftliche Aufschwung und der demografische Wandel sorgen für eine Hochkonjunktur in den Zeitarbeitsfirmen. HR4YOU bietet mit HR4YOU-eTemp eine maßgeschneiderte Softwarelösung für die spezifischen Prozesse in der Arbeitnehmerüberlassung.
Aus dem Augen, aus dem Sinn - Arbeiten im Ausland: die Expat-FalleAus dem Augen, aus dem Sinn - Arbeiten im Ausland: die Expat-Falle
Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 28. Mai 2011
Der Consultant Dr. Tim Rau gab am 28. Mai 2011 Frau Demmer von der Süddeutschen Zeitung ein Interview über das Thema "Arbeiten im Ausland: die Expat-Falle"
Hier ein Auszug des Interviews:
Tim Rau aus München kann dem nur zustimmen. "Eine Auslandsentsendung ist eine große Chance und ein großes Risiko zugleich", sagt der Geschäftsführer der Personal- und Organisationsberatung Rau Consultant. "Kandidaten sollten sich das vorher gut überlegen, sonst kann der Schuss nach hinten losgehen. Wir erleben das immer wieder: Selbst große, global tätige Markenartikler haben das Rückkehrmanagement nicht im Griff. Damit drohen den Firmen zahlreiche Talente verlorenzugehen."
Der Markt für Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung freiberuflicher IT-Experten wächstDer Markt für Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung freiberuflicher IT-Experten hat im Jahr 2010 wieder auf Wachstum geschaltet. So konnten die 10 führenden Anbieterunternehmen ihre Umsätze um durchschnittlich 26,3 Prozent steigern auf insgesamt 1,2 Milliarden Euro. Das zeigen erste Auswertungen der Lünendonk® Marktsegmentstudie 2011 „Der Markt für Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung freiberuflicher IT-Experten in Deutschland“. Für das laufende Jahr rechnen die von der Lünendonk GmbH analysierten Anbieter mit einem durchschnittlichen Marktwachstum von 15,1 Prozent.
die perfekte StellenanzeigeÜberraschend, mit welchen einfachen Mitteln Personaler die Resonanz auf Ihre Stellenausschreibungen erhöhen können! Das kratzt natürlich nur an der Oberfläche...
Deutsche Unternehmen sanktionieren Schwangere und Mütter - Studie über KarriereperspektivenAn der Fachhochschule Frankfurt (FH FFM) liegen die Ergebnisse der 1. Frankfurter Karrierestudie „Karriereperspektiven berufstätiger Mütter“ vor. 1.801 Frauen haben sich im Sommer 2010 an der Onlinebefragung beteiligt. Die Teilnehmerinnen sitzen in Fach- und Führungspositionen und geben so einen differenzierten Einblick in die Karrierebedingungen und -perspektiven berufstätiger Mütter in Deutschland.
Prof. Dr. Yvonne Ziegler und
Prof. Dr. Regine Graml, Professorinnen am Fachbereich 3: Wirtschaft und Recht der FH Frankfurt, führten die Studie durch.
„Talente wollen keine starren Karrierepfade“Der emeritierte Professor für Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München Lutz von Rosenstiel lehrt als Gastdozent an der Wirtschaftsuniversität Wien und der Universität Hohenheim. Wir sprachen mit ihm über die Wechselbereitschaft von Schlüsselkräften und was Unternehmen dagegen tun können.
Personalsuche: BDU veröffentlicht Grundsätze für qualifizierte PersonalberatungKlare Differenzierung vom reinen Handeln mit Lebensläufen – Richtlinie für die Tätigkeit von BDU-Personalberatern – Entscheidungshilfe für Unternehmen, die als Auftraggeber mit Personalberatern zusammenarbeiten und Maßstab für Kandidaten, um die qualifizierte Tätigkeit von Personalberatern beurteilen zu können.
Kienbaum-Studie: IT-Fachkräfte heftig umworben und wechselwilligIn den Personalabteilungen deutscher IT-Unternehmen schrillen die Alarmglocken: Mehr als 80 Prozent der IT-Fachkräfte in Deutschland können sich vorstellen, ihren Arbeitgeber zu wechseln, ergab eine aktuelle Umfrage der Managementberatung Kienbaum.
Online-Rekrutierung: 5 Tipps für den ErfolgWährend bei Print-Anzeigen das Layout oder der Slogan für Aufmerksamkeit sorgen, führen im Online-Recruiting die richtigen Keywords und ein aussagekräftiger Titel zu einem ersten Klick. Was ist bei den Online-Plattformen und Stellenbörsen zu beachten?
À la carteFraport setzt für nachhaltigen Erfolg bei der Mitarbeitermotivation auf eine Multipartner-Geschenkkarte
Die Wirtschaftskrise scheint in Deutschland gebannt, doch ihre Nachwirkungen sind noch deutlich spürbar. So hat besonders die Mitarbeitermotivation in vielen Unternehmen gelitten. Arbeitnehmer, die sich in harten Zeiten für ihre Firma einsetzten und viel leisteten, wollen nun für ihre Mühen belohnt werden.
Befragung Mobile Recruiting – Anwendungen, Nutzenpotenziale, ErfolgsfaktorenMobile Recruiting ist der neueste Trend im Personalmarketing. Einige Unternehmen setzen bereits mobile Technologien ein, um Kontakte mit potenziellen Bewerbern zu generieren. Welche Erfahrungen haben sie dabei bislang gemacht? Wo liegen die größten Nutzenpotenziale und welches sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren? Diese und weitere Fragen soll die Studie „Mobile Recruiting 2011“ beantworten.
Gehen Deutschland die Führungskräfte aus?In letzter Zeit wird wieder verstärkt über die akute Knappheit an Fach- und Führungskräften in Deutschland diskutiert. Zurecht, wie Headhunter Claus-Peter Barfeld findet. Denn der Mangel an qualifizierten Fach- und Führungskräften hat mittlerweile auch die Energie- und Chemie-Unternehmen erreicht, die bislang zu den wichtigsten Zugpferden der deutschen Ökonomie gehörten und als attraktive, weil sichere Arbeitgeber galten. Nach Einschätzung des Headhunter wird sich die Situation in den kommenden Jahren noch verschärfen.
Der Arbeitsmarkt in der Lebensmittelindustrie: Rück- und Ausblick 2010 - 2011 (M. Hennig)Rückblick auf das Jahr 2010:
Insgesamt überstand die Lebensmittelindustrie die Weltwirtschaftskrise weitgehend unbeschadet. Die Beschäftigungssituation in der Branche ist positiv zu sehen; entgegen dem Gesamttrend in der Industrie konnten laut Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie die 535.000 Arbeitsplätze in der Lebensmittelindustrie erhalten werden. Im Zeitraum von Januar bis August 2010 waren 1,4 % mehr Personen beschäftigt als im Vorjahreszeitraum; das entspricht Wegen des Aufschwungs ist die durchschnittliche Vergütung in der Lebensmittelindustrie im Vergleich zum Vorjahr bereits wieder angestiegen.
Gehaltscheck Leiter ControllingTätigkeitsbeschreibung:
Der Leiter Controlling trägt die Verantwortung für das Erstellen qualifizierter betriebswirtschaftlicher Analysen (insbesondere Rentabilitäts- und Wirtschaft-lichkeitsrechnungen) und reportet diese der Geschäftsleitung. Mit der Schaffung betriebswirtschaftlicher Transparenz leistet er einen wichtigen Beitrag zur Entscheidungsfindung der Unternehmensleitung. Entscheidungsrelevante Kennzahlen dienen zudem als Führungs-, Steuerungs- und Koordinations-instrument.
Gehaltscheck Geschäftsführer Marketing/Vertrieb Tätigkeitsbeschreibung:
Der Geschäftsführer Marketing & Vertrieb trägt die Gesamtverantwortung für die
Realisierung der Absatz-, Umsatz-, Sortiments- und Preispolitik. Häufig wird der
Bereich als Profitcenter geführt, für den der Geschäftsführer dann die vollständige
Ertragsverantwortung übernimmt.
Studie zur Sprache auf Karrierewebsites offenbart Mängel Die Sprache auf den Karrierewebsites großer deutscher Unternehmen ist zum Teil stark verbesserungsfähig. Das ist das Ergebnis einer an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel entstandenen sprachwissenschaftlichen Untersuchung. Für die von der Promerit AG und der Personalkommunikation Schelenz GmbH herausgegebene Pilotstudie entwickelte ein Team von Sprachwissenschaftlern einen differenzierten Kriterienkatalog, der eine qualitative Analyse der Texte auf Karrierewebsites möglich macht.
Ethik im RecruitingCorporate- Governance, Reputation und Recruiting fordern heute ethisches Verhalten.
Ethik zeigt sich dabei nicht als "philosophische Spielwiese" sondern ist effizientes Mittel, um Unternehmen so auszurichten, dass sie für die Zukunft besser aufgestellt sind und zusammen mit ihren Mitarbeitern
erfolgreicher werden. Die Grundverhalten beruhen auf den dynamischen Prozessen der Ethik und der Kommunikation:
Zur Not kann man ohne Ethik kommunizieren, -
Ethik ohne Kommunikation ist aber unmöglich!
Jobinare: Online-Stellenanzeigen mit neuem Angebot zum Dialog stellenanzeigen.de erweitert mit den "Jobinaren" ihr Angebot der Online-Stellenanzeigen: Interaktive Online-Veranstaltungen ermöglichen Jobsuchenden schon vor der Bewerbung mit Arbeitgebern in den Dialog zu treten. Recruiter können auf der PERSONAL2011 in Hamburg und München das neue Angebot kennenlernen.
"Self Service Portale", "Web 2.0" und "mobile Dienste"Interview von hr-software aktuell mit Matthias Dietrich von rexx systems zu aktuellen Trends im Bereich HR-Software
Recruiting Trends 2011: Employer Branding und Mitarbeiterbindung dominieren PersonalarbeitFast die Hälfte der deutschen Unternehmen erwartet 2011 einen Nettozuwachs der Mitarbeiterzahlen. Aufgrund des demografischen Wandels und dem damit verbundenen Fachkräftemangel bewerten die Firmen Employer Branding und Mitarbeiterbindung derzeit als die wichtigsten unternehmensinternen Trends.
Potentialpark Studien 2011: Recruiting im Internet – häufig verlinkt, selten verbundenDas Marktforschungsinstitut Potentialpark hat zum zehnten Mal Studenten und Hochschulabsolventen nach ihrer Meinung zu Karrierewebseiten befragt. Erstmals ging es dabei zudem um ihre Einschätzung von Online-Bewerbungsseiten. Auch in punkto Recruiting mit Social Media bringt die Befragung neue Erkenntnisse.
Mitarbeiterbindung durch MitarbeiterbildungAuf dem Weg zur Wissensgesellschaft gewinnt qualifiziertes Personal an Bedeutung für Unternehmen. Gleichzeitig steigt die Wechselbereitschaft der Fach- und Führungskräfte. Um die Mitarbeiter zu binden, können Qualifizierungsinstrumente helfen – vorausgesetzt Organisationen berücksichtigen einige zentrale Aspekte.
Bereitschaft der Ingenieure zum Stellenwechsel auf TiefpunktDie Wechselbereitschaft von Ingenieuren ist so niedrig wie seit Jahren nicht mehr. Nur noch 17 Prozent der Ingenieure sind bereit, in den nächsten drei Jahren das Unternehmen zu wechseln. 2008 waren noch 24 Prozent der Ingenieure offen für neue Jobangebote. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Stellenwechsler 2011“ der VDI nachrichten.
Tunnelblick ade: Karriere auf neuen Wegen Mit dem Mass-Customization-Careers-Programm berücksichtigt Deloitte die unterschiedlichen Lebenslagen ihrer Beschäftigten bei der Karriereplanung. Das neue Instrument für die interne Stellenbesetzung ergänzt bisherige Kompetenzmodelle, erhöht durch zusätzliche Karriereoptionen die Motivation der Mitarbeiter und bietet die Chance, Schlüsselkräfte langfristig zu binden.
In der Kürze liegt die WürzeBegrenzte Zeichenzahl von Microblogging-Diensten optimal nutzen und sogenannte „Deeplinks“ zum Kern des Themas setzen.
Stellenmarkt-Report 2011: Wie Arbeitgeber ihre Mitarbeiter suchen und findenAuch Personaler spüren den beginnenden Aufschwung: Sie sind wieder vermehrt auf der Suche nach den geeigneten Bewerbern für offene Stellen und konkurrieren mit anderen Unternehmen um die besten Köpfe. Welche Kanäle sie für die Rekrutierung nutzen und wie erfolgreich sie dabei sind, beschreibt die Studie „Stellenmarkt-Report 2011“, für die das Magazin personal manager gemeinsam mit den Onlineportalen HRM-Austria.at, HRM.de und HRM.ch im November 2010 Personalverantwortliche aus Österreich, Deutschland und der Schweiz befragt hat.
CV Parsing – Turbo für die OnlinebewerbungOnlinebewerbungen sind für Jobsuchende nicht immer spaßig, denn das Eintippen von Lebensläufen in Standardformulare sorgt für Frust.
Die CV Parsing-Technologie entlastet sowohl den Recruiter als auch den Bewerber.
Wer pflegt uns in Zukunft? Fachkräftemangel beim Pflegepersonal bereits jetzt absehbarDer demografische Wandel wird zu einem Fachkräftemangel in den Pflegeberufen führen: Im Jahr 2025 werden rund 152.000 Beschäftigte in Pflegeberufen fehlen, um die dann zu erwartende Zahl an Krankenhauspatientinnen und -patienten und Pflegebedürftigen zu versorgen.
Der Fachkräftemangel – eine Fata Morgana?Gibt es ihn nun oder gibt es ihn nicht – den viel beschworenen Fachkräftemangel? Vergangene Woche ist im Wochenbericht des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung eine Studie von Arbeitsmarktexperte Karl Brenke erscheinen. Sein Ergebnis: Die Wirtschaft klagt zu Unrecht über einen Fachkräftemangel.
Frau ist gefragt – der Wettlauf um weibliche Talente geht in die nächste RundeDie öffentliche Debatte darüber, wie Unternehmen mehr Frauen in Führungspositionen bringen, ist neu entflammt. Die Gründe dafür sind ebenso vielfältig wie mögliche Lösungen. Von der Frauenquote über Personalentwicklungsprogramme bis hin zu besserer Vereinbarkeit von Familie und Beruf stehen zahlreiche Instrumente zur Diskussion.
Mitarbeiter teilenNot macht erfinderisch. Diese Volksweisheit hat sich in der südbrandenburgischen Region Spreewald bewahrheitet. Dort fehlen seit Jahren Fachkräfte – vor allem in der Land- und Forstwirtschaft. Kleine Unternehmen können zudem aufgrund von saisonalen Spitzen nicht alle Mitarbeiter ganzjährig in Vollzeit beschäftigen. Darum teilen sich rund 40 Unternehmen ihr Personal. Ein Modell mit Zukunft.
Future Company: Trends für Unternehmen und warum sich die Rolle der Personaler wandeln mussKaum ist die Wirtschaftskrise in Vergessenheit geraten, kehrt in vielen Unternehmen wieder der „business as usual“-Zustand vergangener Tage ein. Doch statt sich nach einem ruhigen „Normalzustand“ zurückzusehnen (den es übrigens niemals gab), sollten Unternehmen jetzt nach vorne blicken und anfangen, die Weichen in Richtung Zukunft zu stellen. Hier die vier wichtigsten Trends, die dabei eine Rolle spielen.
Wie Personaler twitternUnter den vielen Anbietern des Microbloggings, also des Sendens von Mini-Nachrichten übers Internet, ist Twitter momentan der bekannteste. Im April 2010 erreichte Twitter in Deutschland etwa 2,8 weltweit etwa 88 Millionen Nutzer. Dies entspricht einem Zuwachs von zehn Prozent im Vergleich zum Vormonat. Diese Zahlen machen es interessant, das Microblogging im Umfeld des Recruiting näher zu betrachten.
Personalmangel abhelfenÜberall fehlen Fach- und Führungskräfte, es herrscht Personalmangel. Oder herrschen Personalabteilungen, die das Rekrutierungs- und Auswahlgeschäft nur mangelhaft beherrschen? Fast alle Organisationen halten Ausschau nach dem gleichen Bewerbertypus, dem ominösen High Potential: jung, dynamisch, auslandserfahren, von der xy (Fach-)Hochschule oder mit MBA sowie vor allem mit viel Expertise im Selbstmarketing. Dieser Typus wird knapp, aber der Markt hält unerschlossene Reserven vor.
Der War for Talents kehrt zurückKrieg um Talente? Schon vor der Krise sprachen viele Experten für Personalmanagement vom „War for Talents“, wenn es um das Verhalten der Unternehmen angesichts eines immer stärker zu Tage tretenden Fachkräftemangels ging. Nun ist der Aufschwung da und auf dem „Talentemarkt“ wird wieder mit härteren Bandagen gekämpft. Erste Anzeichen waren auf der Messe Zukunft Personal in Köln zu beobachten.
Quereinsteiger - Die besten Karrieren haben Ecken und KantenWie Unternehmen sich mit Quereinsteiger erfolgreich positionieren können.
Mehr RealitätDer Mensch mit seiner Neugier ist von Natur aus mehr am Besonderen und Ausgefallenen interessiert, als am Alltäglichen. Die Medien als Vermittlungsinstanz tragen diesem Umstand Rechnung, das Formulieren in Superlativen ist zu einem Erkennungszeichen unserer Zeit geworden.
Warum die Wirkung vieler Engagement-Befragungen verpufftDie „Zukunft des Mitarbeiterengagements“ sieht gemäß einer Studie von Hewitt Associates nicht gerade rosig aus: Loyalität und Engagement flauen zusehends ab. Von den 150 Unternehmen in Europa, die doe Personalmanagementberatung befragt hat, konnten nur 16 Prozent in den vergangenen beiden Jahren das Engagement ihrer Mitarbeiter steigern – Tendenz sinkend. Und das, obwohl immerhin 85 Prozent ihre Mitarbeiter innerhalb dieses Zeitraums befragt haben und somit die Möglichkeit gehabt hätten, gezielt aktiv zu werden.
Deutsche Akademiker zieht es ins Ausland – aber nur auf ZeitDeutschland ist nicht nur Einwanderungsland sondern auch Auswanderungsland – vor allem für die Deutschen selbst. 2009 hat jeder Achte ernsthaft darüber nachgedacht, Deutschland den Rücken zu kehren – darunter viele junge Akademiker. Doch die Mehrheit der hochqualifizierten Auswanderungsbereiten will nach einiger Zeit zurückkehren, so das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). "Die Sorge, dass Deutschland dauerhaft immer mehr Hochqualifizierte an das Ausland verliert, ist zurzeit unbegründet", sagt Jürgen Schupp, Autor der DIW-Studie.
Unser UnternehmenAls Technologie-Spin-Off des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung befassen wir uns seit 1987 mit Themenstellungen wie der optimierten Auftragssteuerung, Ermittlung von Kennzahlen für Produktionssteuerung und Entlohnung, Auswertung, Analyse und Reporting und der Unterstützung der HR-Prozesse zur Mitarbeiterbeurteilung, Zielverbarung, Kennzahlenvergleich und Entgeltermittlung, dem Skill-Management und zum defmografischen Wandel.
s+p Trendindex Personalarbeit: Unternehmen wollen mehr Personal einstellenDie Stimmungslage in der deutschen Wirtschaft ist so gut wie lange nicht mehr: Während der Ifo-Geschäftsklimaindex Ende August zum dritten Mal in Folge stieg und damit auf ein neues Jahreshoch kletterte, hat sich laut „s+p Trendindex Personalarbeit“ auch die Stimmung unter den deutschen Personalentscheidern deutlich aufgehellt: Deutsche Un-ternehmen investieren in den kommenden sechs Monaten wieder in ihre Mitarbeiter.
Microsite stärkt ganzheitliches Employer-BrandingDie SMS group (Umsatz 2009: 3,9 Mrd. EUR/ 9000 Mitarbeiter) besteht aus einer Gruppe international tätiger Unternehmen des Anlagen- und Maschinenbaus für die Verarbeitung von Stahl-, Aluminium und Kupfer. Sie gliedert sich in die Unternehmensbereiche SMS Siemag und SMS Meer. Angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise ging der Auftragseingang 2009 im Vergleich zum Jahr 2008 um über 50 Prozent zurück. Deshalb forciert die Unternehmensgruppe die Suche nach Mitarbeitern aktuell nicht. Dennoch läuft das Personalmarketing auf Hochtouren. Denn wenn der Auftragseingang wieder anzieht, soll das trotz seiner Umsatzgröße mittelständisch geführte Familienunternehmen auch attraktiv für diejenigen sein, die es bislang nicht kennen - vor allem Berufseinsteiger.
Online-Assessment für BerufsstarterDie Biesterfeld AG ist ein weltweit operierender Konzern mit Stammsitz in Hamburg. Kerngeschäftsfeld ist der Handel und die Distribution auf dem Gebiet der Chemie und der Kunststoffe. Jedes Jahr bewerben sich jährlich rund 1.000 Schüler und Absolventen beim Unternehmen um eine Ausbildung, einen Job oder ein Trainee-Programm. Um den damit verbundenen Verwaltungsaufwand für die Personalabteilung zu optimieren, führte diese in 2007 ein Online-Assessment ein, das seither nahezu passgenau geeignete Kandidaten vorschlägt.
Social Media bei der Bayer AG: Gesicht zeigen, mitdiskutierenBayer-Mitarbeiter berichten auf Facebook und in Youtube-Videos aus ihrem Arbeitsalltag, auf Twitter finden potentielle Bewerber Infos rund um das Thema „Job und Karriere“ sowie aktuelle Jobangebote . Der Effekt: Bayer zeigt Gesicht, begibt sich mitten ins Geschehen und wird als attraktiver Arbeitgeber und Gesprächspartner wahrgenommen, was die vielen Kommentare und ständig steigende Follower- Zahlen belegen.
Alternativen zur Zuwanderung: Wie Unternehmen dem Fachkräftemangel begegnenWährend Politiker wieder darüber debattieren, ob und wie sie Fachkräften aus dem Ausland die Zuwanderung erleichtern möchten, versuchen Unternehmen den Engpass bei den hochqualifizierten Arbeitnehmern mit neuen Methoden in der Personalarbeit zu lösen. Beispiele dafür können Personalverantwortliche vom 12. bis 14. Oktober auf der Messe Zukunft Personal in Köln kennenlernen.
Führungskräftebefragung 2010 zum Erfolg der StudienreformDie wichtigsten Erkenntnisse aus der Führungskräftebefragung 2010 Ist die Studienreform in der Wirtschaft angekommen?
- Gerade mittelständische Unternehmen haben noch keinen ausreichenden Kontakt zu den Hochschulen
- Summarisch sind die Unternehmen mit den fachlichen Kenntnissen gut zufrieden, anders als häufig behauptet
- Wie zu erwarten, haben die Hochschulen bei der Einübung der „Soft Skills“ immer noch Nachholbedarf, besonders bei der „Führungskompetenz“.
Lear bildet 28.000 Mitarbeiter mit OrgPlus ab Nahtlose Integration in PeopleSoft HRMS und dynamische Visualisierung gaben den Ausschlag
Aktuelle IAB-Studie zum Fachkräftemangel - Zeitwertkonten stärken WettbewerbsfähigkeitMünchen, 14.07.2010 - Eine aktuelle Langzeitstudie des IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) zeigt, dass der demografische Wandel zu gravierenden Veränderungen beim Arbeitskräfteangebot führen wird. In beiden Teilen Deutschlands könnte die Unterbeschäftigung stark zurückgehen, bis 2025 rein rechnerisch auf rund ein Viertel des heutigen Niveaus. Wenn sich in den kommenden Jahren die geburtenstarken Jahrgänge nach und nach dem Rentenalter nähern, verschiebt sich die Alterstruktur. In Verbindung mit einer abnehmenden Zahl jüngerer Arbeitskräfte kommt es zu einem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften. Fazit: Deutschland gehen die Fachkräfte aus!
Print- und Online-Stellenanzeigen clever verwaltenIn der Regel müssen Stellenausschreibungen mehrfach neu aufbereitet werden, für Inserate in überregionalen und regionalen Medien sowie in den einschlägigen Karriereportalen. Ein vereinfachtes Handling ermöglicht perbit jetzt mit einem in das Personalmanagement-System integrierten Anzeigenmanager. Das clevere Tool spart nicht nur viel Zeit und Aufwand, sondern auch Kosten bei der Erstellung und Disposition von Stellenanzeigen.
Bewerbungen sind das, was zählt!Die Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika ist der beste Beweis: Es sind die Ergebnisse, die am Ende zählen. Nicht das schöne Spiel alleine, sondern am Ende entscheidet die Anzahl der erzielten Tore über Sieg und Niederlage. Ähnlich verhält sich das auch im Alltag eines Personalers. Die Tore eines Personalers, der auf der Suche nach qualifiziertem Personal ist, sind letztlich die Bewerbungen, die auf seinem Tisch landen. Und hier liegen auch dessen Bewertungsgrundlagen, wenn es darum geht, eine geeignetes Recruiting-Medium auszusuchen.
Software (CD-ROM) Arbeitszeugnisse schreiben für Fach- und FührungskräfteBei den Arbeitszeugnissen sind wir noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Die Arbeitgeber schreiben Arbeitszeugnisse wie vor hundert Jahren. Im Museum der Arbeit in Hamburg sind Zeugnisse aus dem 19. Jahrhundert archiviert, die Formulierungen enthalten, die auch heute noch üblich sind: „Er hat zu unserer vollsten Zufriedenheit gearbeitet.“
Die Gesamtbeurteilung der Leistung mit den üblichen Zufriedenheitsfloskeln lassen keine realistischen Rückschlüsse auf Qualifikation und Leistung zu. Die Beurteilung der Leistung nach dem Zeugniscode ist eine Bewertung nach Schulnoten, von sehr gut bis mangelhaft. Da schlechte Noten in Arbeitszeugnissen äußerst selten sind und die Bewertungen in der Regel zwischen befriedigend und sehr gut schwanken, haben die Zeugnisse nur eine geringe Aussagekraft.
Software (CD-ROM): Das Neue Arbeitszeugnis für PflegeberufeDie Beurteilung der Leistung nach Schulnoten (Zeugniscode) ist ein Relikt des 19. Jahrhunderts und liefert keine brauchbaren Informationen für die Bewerberauswahl. Wir haben eine neue Methode entwickelt und in der Praxis erprobt: Die Beurteilung der Leistung orientiert sich an den Stärken und positiven Arbeitsergebnissen (Erfolgen) des Mitarbeiters. Statt einer Gesamtbeurteilung nach dem Zeugniscode geht es dabei um eine Antwort auf die Frage: Was war der Beitrag des Mitarbeiters zum Ganzen?
Wir haben jetzt eine Version für das Schreiben von Arbeitszeugnissen für Pflegeberufe herausgebracht.
Das rational-intuitive EinstellungsinterviewAuch wer Erfahrung hat und professionell vorgeht, hat keine Gewissheit, dass er die richtige Entscheidung trifft. Selbst wenn der Bewerber alle Anforderungen erfüllt und bisher in einer ähnlichen Funktion erfolgreich gearbeitet hat, bleibt die Entscheidung eine Prognose. Niemand kann vorhersehen, wie der neue Mitarbeiter in seiner Umgebung mit Kunden, Kollegen und der neuen Aufgabe zurechtkommt. Er könnte scheitern.
Wer Job-Interviews führt, sollte eine gute Wahrnehmung haben, genau hinhören, was jemand sagt und wie er es sagt: Auf Mimik und Stimme achten und die Gefühle wahrnehmen, die damit ausgedrückt werden. Die neuesten Erkenntnisse der Hirn- und Emotionsforschung können bei der praktischen Arbeit der Personalauswahl eine Hilfe sein.
Personalveränderungen schnell und effektiv managenTransition Manager berücksichtigt soziodemographische und rechtliche Faktoren
Bewerberauswahl: Praxismodell für Klein- und MittelbetriebeWer Personal auswählt, braucht Kenntnisse über die Suchmethoden und die zeitgemäßen Instrumente der Personalauswahl, und vor allem Geschick beim Einstellungsinterview, Informationen über die Qualifikation herauszufinden, um die richtige Entscheidung zu treffen.
Wir haben eine Auswahlmethode aus den Erfahrungen und der praktischen Arbeit heraus entwickelt und erprobt, wobei Erkenntnisse der Hirn- und Emotionsforschung nicht ausgespart bleiben.
Personalmarketing 2.0. Ansätze und Strategien für effektive PersonalgewinnungAm 30. Juni 2010 findet die erste Personalkonferenz Medizintechnik in Frankfurt am Main statt. Schwerpunkt der Veranstaltung ist das Thema „Personalmarketing 2.0“.
Der neue Wettbewerber im „War for talents“Vor kurzem fand in Stuttgart die „Zukunft Kommune“ statt – eine Messe für Organisationen, Körperschaften und Unternehmen aus dem Öffentlichen Dienst. Ein Thema, das im Fokus dieser Messe stand war die Arbeitgebermarke des Öffentlichen Dienstes. StepStone hat genau zu diesem Thema eine Studie durchgeführt, in deren Rahmen mehr als 4.400 Fach.- und Führungskräfte zu ihrer Sicht auf den Öffentlichen Dienst als Arbeitgeber befragt wurden.
Employer-Branding. Wie Arbeitgeber ihre Marke entwickeln und bekannt machenWarum die Arbeitgebermarke stärken, wenn die Recruitingbudgets auf Eis liegen? Diese Frage hat sich im Krisenjahr 2009 so manches Unternehmen gestellt und seine Employer-Branding-Aktivitäten zurückgefahren. Doch das Thema gewinnt wieder an Dynamik. Denn die Konjunktur zieht an und viele Unternehmen wollen sich bereits heute für den Fachkräftemangel von morgen wappnen.
Arbeitgeber bewerten. Portale holen Firmen ins BootOnlineplattformen, auf denen Mitarbeiter anonym und kostenlos ihre Arbeitgeber bewerten können, sehen viele Unternehmensberater sowie Personaler kritisch, denn die Anbieter machen nun auch Firmen Angebote. Befürworter hingegen meinen, es schlösse sich damit eine Marktlücke im Personalmarketing.
Wenn Jobinserate Karriere machenErfolgreiche Stellenanzeigen dienen nicht nur dazu, den richtigen Mitarbeiter für eine ausgeschriebene Position zu finden, sondern bewegen darüber hinaus noch wesentlich mehr: Sie transportieren das Unternehmensimage, leisten einen positiven Beitrag zum Produkt- und Unternehmensmarketing und können sogar aktuelle Mitarbeiter motivieren. Der Schlüssel zum Erfolg ist die richtige Gestaltung.
Arbeitgebermarketing in KMU. So rekrutieren Sie erfolgreich High PotentialsIm Wettbewerb um High Potentials fühlen sich klein- und mittelständische Betriebe gegenüber Großunternehmen
oft im Nachteil. Dabei haben sie gute Argumente auf ihrer Seite, wie Studien der Universität Bamberg
zeigen. Auf Basis dieser Forschungen beschreibt der folgende Beitrag, wie Mittelständler ihre Arbeitgebermarke
stärken und bei Bewerbern punkten können.
Personalmarketingkongress 2010Arbeitgebermarke muss von Mitarbeitern getragen werden - Neue Medien mit augenmaß in die HR-Kommunikationsstrategie einbinden
Durch die Brille der Net-Generation. Wie Unternehmen „Digital Natives“ im Internet erreichen könnenWas bewegt sie eigentlich, die Generation, die das Internet wie die eigene Westentasche kennt? Und wie können Unternehmen sie am besten ansprechen? Aus Sicht der so genannten „Digital Natives“ verdeutlicht Thorsten Rusch, wie seine Generation tickt und Firmen sich im Recruiting darauf einstellen können.
Der direkte Draht zum Young Potential. Mobile Recruiting und Jobs for friends bei der E-Plus GruppeJunge Nachwuchskräfte verbringen einen großen Teil ihres Lebens online. Sie treffen Freunde auf Facebook, versenden E-Mails von unterwegs und tippen SMS während sie sich nebenbei ein Video auf YouTube anschauen. Dieses Lebensgefühl greift die E-Plus Gruppe mit innovativen Recruiting-Wegen auf.
Längst fällige StandardsIn der vergangenen Woche war die Resonanz auf einen StepStone-Vortrag anlässlich der Hannover Messe besonders groß – Thema: „Standards der Online-Bewerbung“. Bis zu 200 Zuhörer pro Vortrag waren ein deutlicher Hinweis darauf, dass dieses Thema nach wie vor extrem aktuell ist. Dies hat einen klaren Hintergrund: Der Medienwechsel hin zu Online-Bewerbungen hat sich in den vergangenen vier Jahren rasant vollzogen.
„Wir rekrutieren gezielt über das Internet“ Michael Picard ist seit 1994 für die Personalarbeit der Otto GmbH & Co KG tätig. Im Jahr 2000 übernahm der Wirtschaftswissenschaftler als Direktor Personal die Verantwortung für das Personalmanagement der Otto GmbH & Co KG in der Hamburger Konzernzentrale. Zu den Schwerpunkten seiner Arbeit gehören neben Rekrutierung und Personalmarketing auch Nachfolge- und Karriereplanung sowie Personalentwicklung. Picard ist zudem Mitglied im Aufsichtsrat der Hamburger Arbeit und ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht Hamburg.
Das Gebot der Zeugnisklarheit: Wenn Rechtsprechung auf Wirklichkeit trifftNach der Rechtsprechung waren doppelbödige Formulierungen schon seit langem unzulässig. Beispiel: Durch seine Geselligkeit trug er zur Verbesserung des Betriebsklimas bei. Soll heißen: Alkoholprobleme. Seit 2003 hat der Gesetzgeber diese Rechtsprechung aufgenommen und im § 109 (2) Gewerbeordnung umgesetzt:
>Das Zeugnis muss klar und verständlich formuliert sein. Es darf keine Merkmale oder Formulierungen enthalten, die den Zweck haben, andere als aus der äußeren Form oder aus dem Wortlaut ersichtliche Aussage über den Arbeitnehmer treffen.
Arbeitgebermarke Öffentlicher Dienst – die Krise nutzen?Denkt man an Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst, sehen viele Menschen einen Mann mit hoher Stirn und schlecht sitzendem Anzug in einem schlecht eingerichteten Büro – damit beschäftigt Bleistifte anzuspitzen. Modell: Bernd Stromberg. Andere – etwas ältere Menschen – erinnern sich an den zwar netten, aber etwas gemütlichen Onkel Heini, Briefträger bei den Uhlenbuschs, zurück. Der Öffentliche Dienst steht bei hochqualifizierten Kandidaten als Arbeitgeber oft nicht sehr hoch im Kurs. Vorurteil: zu schlechte Bezahlung, kaum spannende Herausforderungen und lähmende Strukturen. Die Realität sieht allerdings etwas anders aus, so das Ergebnis der Studie „Arbeiten im Öffentlichen Dienst“, die das Online-Stellenportal StepStone nun durchgeführt hat und für die 4.403 Fach- und Führungskräfte befragt wurden.
Kein Thema im VorstellungsgesprächÜberraschendes Ergebnis einer StepStone-Befragung zur Nutzung sozialer Netzwerke zu Recruiting-Zwecken: Wenn es um die Einstellung neuer Mitarbeiter geht, spielen Profildaten aus derartigen Plattformen in Vorstellungsgesprächen so gut wie keine Rolle. Denn 89 Prozent der Kandidaten geben an, noch nie auf diese angesprochen worden zu sein als sie sich persönlich bei einem Unternehmen vorgestellt haben.
TalentSoft startet in DeutschlandDas in Frankreich sehr erfolgreich eingesetzte HR System Talentsoft wird jetzt auch in Deutschland verfügbar. Hierbei übernimmt ITUP die Rolle des Affiliate Partners für den Deutschen Markt. Wir zeigen TalentSoft in Deutschland Personal 2010 (12.-14.10.2010) in Köln.
Einkäufer/in Lebensmittel mit Spanischkts. gesucht - ebenso: QualitätsmanagerWir suchen für einen großen Importeur, der aus über hundert Ländern OBST + GEMÜSE bezieht,
eine/n Einkäufer/in mit Spanischkenntnissen und
eine/n Qualitätsmanager/in QMB, für den gleichen Importeur.
Wenn Sie uns Ihre Mailadresse mitteilen, senden wir Ihnen die Stellenangebote.
Firmensitz ist STUTTGART.
Sie dürfen auch gerne Ihre Kollegen über diese Stellenangebote informieren.
Versuch´s mal ohne FachjargonLuther schrieb die Bibel für´s Volk. Werbetexter machen es nicht anders - sie schauen den Leuten auf`s Maul. Und Unternehmer, die für Jugendliche schreiben? Sie richten sich entweder erst gar nicht auf ihr Publikum ein oder sie überspannen den Bogen. Den aber sollte man raus haben, wenn man das Gegenüber für Ideen und Angebote entzünden will.
Praktikumsanzeigen.info - Das Praktikums- und KarriereportalPraktikumsanzeigen.info ist die Praktikumsbörse für Studenten, Absolventen und Young Professionals. Finden Sie das passende Praktikum, bewerben Sie sich direkt bei Unternehmen und informieren Sie sich über ein Praktikum im Ausland, Bewerbungstipps und vieles mehr
Die Generation YAls der Kanadier Douglas Coupland 1991 sein Buch über die „Generation X“ schrieb, landete er einen Bestseller. Damals ging es um Menschen des Jahrgangs 1960 bis 1970. Konsequenterweise wird die folgende Generation, „Generation Y“ genannt – ein Jahrgang mit einem Geburtsdatum von 1980 bis in die frühen Neunziger. Hier handelt es sich um eine Personengruppe, die für viele Unternehmen als Mitarbeiter interessant ist. Akademiker aus diesen Jahrgängen stehen oft am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn, sind hochqualifiziert und flexibel. Sie sind begehrte Absolventen für viele Arbeitgeber.
Social Media Report HR 2010: HR-Manager gehen onlineSocial Media hat endgültig Einzug in die Personalabteilungen gehalten. Dies ist das Ergebnis der bislang größten Studie zum Einsatz von Social Media in der Personalarbeit “Social Media Report HR 2010“, die im Februar 2010 erschienen ist. Wie HR-Manager das Thema behandeln und in welcher Weise sie es dieses Jahr vorantreiben wollen, haben insgesamt 651 Personaler beantwortet –
548 aus Deutschland und 103 aus Österreich.
Inside Canudo!MEDIENDIDAKTISCHE KOMPETENZ & MARKETING KNOW-HOW!
Canudo entwickelt interaktive Trainings in elektronischer Form. Doch das beste Training führt nur zum Lernerfolg, wenn es tatsächlich genutzt wird. Deshalb sehen wir den entscheidenden Erfolgsfaktor für eine nachhaltige Vermittlung von Wissen in der Kombination von motivierenden interaktiven Trainings und Kommunikations-Kampagnen.
Wir bieten ganzheitliche Lösungen an und verbinden mediendidaktische Kompetenz mit fundiertem Marketing Know-how. Eine Kombination mit Substanz: Hinter der Canudo GmbH stehen Hajo Noll und sein erfahrenes Team aus Profis der E-Learning Branche und die Kommunikationsstärke der etablierten Frankfurter Agentur MOOD! Communications, die mit 50% an der Canudo GmbH beteiligt ist.
Arbeitszeugnisse: Da ist etwas schief gelaufenBei vielen Zeugnisempfängern herrscht tiefes Misstrauen. Jede Formulierung könnte eine Falle sein. Die ausscheidenden Mitarbeiter wissen nicht, ob sich hinter der verklausulierten Zeugnissprache nicht doch eine Gemeinheit versteckt.
Für viele Arbeitgeber ist das Zeugnisschreiben eher eine lästige Pflicht. Sie bewerten die Leistung und das Verhalten mit Schulnoten (Zeugniscode), ein Relikt feudaler Zeiten. Verlage bieten Software und Bücher an, um „rechtssichere Zeugnisse“ zu schreiben und Arbeitsgerichtsprozesse zu vermeiden. Diese rechtssicheren Zeugnisse sind nichts sagend und haben deshalb keine Bedeutung bei der Bewerberauswahl.
Was ist schief gelaufen? Was muss sich ändern?
Jobsuche im Fokus! Der BITKOM hat festgestellt: 95 Prozent aller Unternehmen in Deutschland schreiben ihre Jobs im Internet aus. Der Medienwechsel in Sachen erfolgreicher Rekrutierung von Fach- und Führungskräften hat also längst stattgefunden – auf Kandidatenseite genauso wie auf Unternehmensseite, wo bereits mehr als zwei Drittel der Unternehmen Online-Bewerbungen von den Kandidaten bevorzugen. Die Folge: Die Rekrutierung über Online-Jobbörsen ist längst das wichtigste Tool, wenn es darum geht, qualifizierte Kandidaten zu finden.
Hr_Career: Prof. Dr. Gunther OleschFür Prof. Dr. Gunther Olesch müssen Personaler über den eigenen Tellerrand hinausblicken können. Er selbst macht es vor: Er ist Mitglied der Geschäftsführung von Phoenix Contact und verantwortet nicht nur den Bereich Personal, sondern zusätzlich die Bereiche Informatik, Organisation und Recht. Dass er für zukunftsweisendes Personalmanagement steht, beweisen nicht zuletzt die Auszeichnungen, die das Industrieelektronik-Unternehmen für seine Personalarbeit erhalten hat.
Hr_Career: Michael LorenzMichael Lorenz hat seinen Platz als Personalmanager gefunden: bei dem Schokoladen-Produzent Ritter Sport. Er schätzt die Unternehmenskultur und die starke Motivation der Mitarbeiter, zu der er beiträgt. Eine weitere Bestätigung für die Früchte seiner Arbeit und die Personalpolitik des Familienbetriebs: der Sieg beim Arbeitgeber-Wettbewerb Top Job in der Kategorie „Familienorientierung & Demografie“.
Hr_Career: Jürgen Seifert,Jürgen Seifert ist nicht unbedingt der klassische Personaler. Bei TNT Express verantwortet er neben Human Resources und der TNT Akademie GmbH auch Fachbereiche wie Zentraleinkauf, Gebäudemanagement, Qualitätsmanagement und „Health&Safety“. Er hat geschafft, was für viele Personaler in weiter Ferne steht: als Business-Partner im Unternehmen unterwegs zu sein. Seit 2007 gehört er zur Geschäftsführung der TNT Express Holdings.
Hr_Career: Isabell C. KroneIsabell C. Krone zeigte sich schon als Jugendliche beeindruckt von menschlicher Größe, souveränem Auftreten und beruflicher Professionalität. Die Mischung aus fachlicher Expertise, Analysefähigkeit, Menschlichkeit und einer guten Portion Pragmatismus zeichnet sie heute selbst aus – und erweist sich als Erfolgsrezept. Für ihre Personalarbeit bei der Tele Atlas Deutschland GmbH wurde Isabell Krone mehrfach ausgezeichnet. In manage_HR gibt die Personalerin einen Abriss ihrer Karriere.
Hr_Career: Peter MeussenPeter Meussen beherrscht, wie er es selbst bezeichnet, den „Triathlon der Personaler“: Er verfügt über kaufmännische Kompetenzen und über juristischen Sachverstand ebenso wie über psychologisches Wissen. Für seine Arbeit als Personalleiter bei der DDS Dresdner Direkt Service GmbH, dem Inhouse-Callcenter der Dresdner Bank, erhielt er 2007 den BestPersAward.
Hr_Career: Guido WallraffGuido Wallraff ist fasziniert von internationalen agilen Unternehmen mit energiegeladenem Umfeld, bei denen Veränderungsprozesse an der Tagesordnung sind, wo viel gefordert wird, die aber auch persönlichen Freiraum gewähren. Während der Sturm-und-Drang-Zeit von Microsoft war der studierte Jurist dabei – und sammelte in dem IT-Unternehmen vielfältige Erfahrungen in verschiedenen HR-Management-Positionen. Seit 2005 ist Wallraff Leiter Human Resources bei Cisco Deutschland.
Hr_Career: Rudolf KastRudolf Kast gehört zu den bekanntesten Personalern des Mittelstands. Insbesondere beim Umgang mit den demografischen Herausforderungen und beim Thema lebenslanges Lernen gilt er anderen Personalmanagern als Vorbild. Für seine Personalarbeit bei der Sick AG hat er zahlreiche Preise gewonnen, 2006 wurde er sogar mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Bewerber begeisternDer hohen Arbeitslosenquote zum Trotz – zahlreichen mittelständischen Unternehmen fehlen geeignete Bewerber. Online-Marketing sowie bewerberorientierte digitale Auswahlprozesse sind hilfreich, wenn es darum geht, die passenden Mitarbeiter zu gewinnen. Auf was es ankommt, erläutern die Kienbaum-Berater Vivica Aug und Thomas Hartmann.
BewerbungshandbuchIn dem 215 Seiten starken (und kostenfreien) E-Book von Gerhard-Hermann Koch vermittelt der Autor langjähriges Praxiswissen aus Personalberatung und Personalmanagement.
Erfolgreiches PersonalmarketingIn dem 180 Seiten starken (und kostenfreien) eBook von Gerhard-Hermann Koch erfahren Sie in 39 Kapiteln wissenswertes über erfolgreiches Personalmarketing.
Mobile Bewerberansprache: Personaler in den StartlöchernMobile Recruiting hat in deutschen Unternehmen das Potenzial, ein wichtiger Kanal zur Bewerberansprache zu werden. Auch wenn bisher nur wenige die Möglichkeiten von mobilen Karriere-Websites, Mobile Tagging oder Mobile Video nutzen, möchten sich die meisten für die Zukunft rüsten. Das ergibt eine aktuelle Studie, die der eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. zusammen mit der Hochschule RheinMain, der Contebis Management &Technology GmbH und der DJM Consulting GmbH durchgeführt hat.
Gute Vorsätze für 2010Eine gute Nachricht für Personaler: 45 Prozent der Fach- und Führungskräfte nehmen sich für das neue Jahr vor allem die Umsetzung beruflicher Pläne vor. Nur etwas mehr als ein Fünftel setzen auf private Vorsätze, wie mehr Sport zu treiben oder sich mehr der Familie zu widmen. Der Übergang in das neue Jahr 2010 scheint für viele Arbeitskräfte der passende Moment zu sein, wieder optimistischer in ihre berufliche Zukunft zu schauen.
Effiziente Personalrekrutierung als Mittel in der KriseAuch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten hat die Personalgewinnung in deutschen Firmen einen hohen Stellenwert. 34 Prozent der Top-1.000-Unternehmen gehen von einem Anstieg der Mitarbeiterzahlen in 2010 aus. Dies ist ein Ergebnis der neuen Arbeitgeberbefragung "Recruiting Trends 2010", die das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main und das Online-Karriereportal Monster durchgeführt haben.
Ungenutztes Potenzial: Nachholbedarf bei Karriere-Websites für Schüler und AzubisStudie der Hochschule RheinMain
Aufgrund des demographischen Wandels werden die Schulabgängerzahlen in den nächsten Jahren kontinuierlich sinken. Dies bestätigen kürzlich von der Bundesagentur für Arbeit veröffentlichte Zahlen, nach denen es auf dem deutschen Ausbildungsmarkt im vergangenen Jahr einen Bewerberrückgang von 14 Prozent gab. Der Wettbewerb der Unternehmen um geeignete Auszubildende wird aufgrund dieser Situation zwangsläufig zunehmen. Damit geht ein Bedeutungszuwachs von geeigneten Instrumenten für das Azubi-Marketing einher.
Bäumchen wechsel dichNeue Initiative für Mitarbeitertausch zwischen Unternehmen gestartet
Seit einigen Jahren steigt der Anteil der flexiblen Belegschaft in deutschen Organisationen. Während viele Betriebe bereits Beschäftigungsformen wie Zeitarbeit oder Interimsmanagement nutzen, steckt der Mitarbeitertausch zwischen Unternehmen noch in den Kinderschuhen. Das möchte die neue Stiftung der Deutschen Wirtschaft für Arbeit und Beschäftigung (SWAB) mit der Online-Plattform „Professional Transfer Center“ ändern.
www.stepstone.de erneut beliebteste Karriere-Websitewww.stepstone.de erneut beliebteste Karriere-Website
StepStone gewinnt Wahl zur „Website des Jahres 2009“ zum zweiten Mal hintereinander