Public Sector, HR im Gesundheitswesen

HRM.de ist ein Netzwerk für Personaler und Berater , ein Wissensportal für das Human Resource Management. hrm.de bietet Fachartikel, Jobbörse, Studien, Video, Audio sowie Checklisten oder Formulare.

HR Themen



/hrm/homepage_hrThemen

Aus dem Augen, aus dem Sinn - Arbeiten im Ausland: die Expat-Falle
Aus dem Augen, aus dem Sinn - Arbeiten im Ausland: die Expat-Falle Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 28. Mai 2011 Der Consultant Dr. Tim Rau gab am 28. Mai 2011 Frau Demmer von der Süddeutschen Zeitung ein Interview über das Thema "Arbeiten im Ausland: die Expat-Falle" Hier ein Auszug des Interviews: Tim Rau aus München kann dem nur zustimmen. "Eine Auslandsentsendung ist eine große Chance und ein großes Risiko zugleich", sagt der Geschäftsführer der Personal- und Organisationsberatung Rau Consultant. "Kandidaten sollten sich das vorher gut überlegen, sonst kann der Schuss nach hinten losgehen. Wir erleben das immer wieder: Selbst große, global tätige Markenartikler haben das Rückkehrmanagement nicht im Griff. Damit drohen den Firmen zahlreiche Talente verlorenzugehen."

Disability Management


Seminar betriebliches Gesundheitsmanagement mit www.handytrim-akademie.de
Bürosporteinheiten mit Handytrim-Akademie senken Krankenstand Studie belegt: 88 Prozent bescheinigen deutliche Linderung der Rückenleiden!

Themenreihe „Personal & Verwaltung“: Der öffentliche Dienst beschreitet neue Wege
Die Kassen der Städte, Kommunen und Gemeinden sind leer. Um Kosten zu sparen, müssen Organisationen im Public Sector ihre Prozesse verbessern – gerade in punkto Personalmanagement. Wie ihnen das gelingen kann, erfahren Fachleute für Personalfragen am 13. Oktober in der Themenreihe „Personal & Verwaltung“ auf der Messe Zukunft Personal in Köln.

NEU: Storno ohne Risiko - ERV mit umfassender Seminar-Versicherung
Seminarleiter und Bildungseinrichtungen können ihren Kunden ab sofort die neue Seminar-Versicherung der ERV anbieten und bleiben so nicht auf ihren Kosten sitzen.

Software (CD-ROM) Arbeitszeugnisse schreiben für Fach- und Führungskräfte
Bei den Arbeitszeugnissen sind wir noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Die Arbeitgeber schreiben Arbeitszeugnisse wie vor hundert Jahren. Im Museum der Arbeit in Hamburg sind Zeugnisse aus dem 19. Jahrhundert archiviert, die Formulierungen enthalten, die auch heute noch üblich sind: „Er hat zu unserer vollsten Zufriedenheit gearbeitet.“ Die Gesamtbeurteilung der Leistung mit den üblichen Zufriedenheitsfloskeln lassen keine realistischen Rückschlüsse auf Qualifikation und Leistung zu. Die Beurteilung der Leistung nach dem Zeugniscode ist eine Bewertung nach Schulnoten, von sehr gut bis mangelhaft. Da schlechte Noten in Arbeitszeugnissen äußerst selten sind und die Bewertungen in der Regel zwischen befriedigend und sehr gut schwanken, haben die Zeugnisse nur eine geringe Aussagekraft.

Software (CD-ROM): Das Neue Arbeitszeugnis für Pflegeberufe
Die Beurteilung der Leistung nach Schulnoten (Zeugniscode) ist ein Relikt des 19. Jahrhunderts und liefert keine brauchbaren Informationen für die Bewerberauswahl. Wir haben eine neue Methode entwickelt und in der Praxis erprobt: Die Beurteilung der Leistung orientiert sich an den Stärken und positiven Arbeitsergebnissen (Erfolgen) des Mitarbeiters. Statt einer Gesamtbeurteilung nach dem Zeugniscode geht es dabei um eine Antwort auf die Frage: Was war der Beitrag des Mitarbeiters zum Ganzen? Wir haben jetzt eine Version für das Schreiben von Arbeitszeugnissen für Pflegeberufe herausgebracht.

Das rational-intuitive Einstellungsinterview
Auch wer Erfahrung hat und professionell vorgeht, hat keine Gewissheit, dass er die richtige Entscheidung trifft. Selbst wenn der Bewerber alle Anforderungen erfüllt und bisher in einer ähnlichen Funktion erfolgreich gearbeitet hat, bleibt die Entscheidung eine Prognose. Niemand kann vorhersehen, wie der neue Mitarbeiter in seiner Umgebung mit Kunden, Kollegen und der neuen Aufgabe zurechtkommt. Er könnte scheitern. Wer Job-Interviews führt, sollte eine gute Wahrnehmung haben, genau hinhören, was jemand sagt und wie er es sagt: Auf Mimik und Stimme achten und die Gefühle wahrnehmen, die damit ausgedrückt werden. Die neuesten Erkenntnisse der Hirn- und Emotionsforschung können bei der praktischen Arbeit der Personalauswahl eine Hilfe sein.

Bewerberauswahl: Praxismodell für Klein- und Mittelbetriebe
Wer Personal auswählt, braucht Kenntnisse über die Suchmethoden und die zeitgemäßen Instrumente der Personalauswahl, und vor allem Geschick beim Einstellungsinterview, Informationen über die Qualifikation herauszufinden, um die richtige Entscheidung zu treffen. Wir haben eine Auswahlmethode aus den Erfahrungen und der praktischen Arbeit heraus entwickelt und erprobt, wobei Erkenntnisse der Hirn- und Emotionsforschung nicht ausgespart bleiben.

Der neue Wettbewerber im „War for talents“
Vor kurzem fand in Stuttgart die „Zukunft Kommune“ statt – eine Messe für Organisationen, Körperschaften und Unternehmen aus dem Öffentlichen Dienst. Ein Thema, das im Fokus dieser Messe stand war die Arbeitgebermarke des Öffentlichen Dienstes. StepStone hat genau zu diesem Thema eine Studie durchgeführt, in deren Rahmen mehr als 4.400 Fach.- und Führungskräfte zu ihrer Sicht auf den Öffentlichen Dienst als Arbeitgeber befragt wurden.

Das Gebot der Zeugnisklarheit: Wenn Rechtsprechung auf Wirklichkeit trifft
Nach der Rechtsprechung waren doppelbödige Formulierungen schon seit langem unzulässig. Beispiel: Durch seine Geselligkeit trug er zur Verbesserung des Betriebsklimas bei. Soll heißen: Alkoholprobleme. Seit 2003 hat der Gesetzgeber diese Rechtsprechung aufgenommen und im § 109 (2) Gewerbeordnung umgesetzt: >Das Zeugnis muss klar und verständlich formuliert sein. Es darf keine Merkmale oder Formulierungen enthalten, die den Zweck haben, andere als aus der äußeren Form oder aus dem Wortlaut ersichtliche Aussage über den Arbeitnehmer treffen.

Kulturwandel durch Projektmanagement
Der Projektarbeit im öffentlichen Dienst steht eine große Zukunft bevor. Das wissen diejenigen, die mit ihr Verwaltungsreformen erfolgreich auf- und umgesetzt haben. Diese Form der Zusammenarbeit bedingt in vielen Kommunen einen Kulturwandel, denn Mitarbeiter müssen auf Augenhöhe unter der Maßgabe definierte Ziele – oft abteilungsübergreifend – kooperieren. Dies verlangt ihnen eine ganz spezielle Haltung und bestimmte Fähigkeiten ab. HRM.de reflektierte mit dem Geschäftsführer der BKC Kommunal Consult GmbH Peter Mauer darüber, welche nötig sind und wie sie vermittelt werden können.

Mannheim setzt auf Personalentwicklung
Die modernste Kommune Deutschlands will sie werden – dafür hat die Stadt Mannheim einige Maßnahmen auf ihre Tagesordnung gesetzt. Mit dabei: flächendeckende Personalentwicklung im großen Stil. Denn man will die Strategie der Stadt eng mit einer Weiterbildung der Mitarbeiter verbinden, um noch effizienter zu werden. Kein Wunder also, dass die Personalentwicklung hoch aufgehängt ist, nämlich beim Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz. Mit Spannung erwarten Mitarbeiter das Frühjahr dieses Jahres, denn nun soll es mit den ersten Umsetzungen losgehen. HRM.de unterhielt sich darüber mit Dr. Gerhard Mersmann, der zwischen den Jahren 2002 und 2008 den Fachbereich Bildung bei der Stadt Mannheim leitete und nun der Fachgruppe „Verwaltungsarchitektur 2013“ vorsteht.

HR-Sprechstunde: „Zielvereinbarungen“
HRM.de fragt, ein HR-Experte antwortet – und zwar diesmal zum Thema Zielvereinbarungen sowie Leistungsbewertung. Wir haben Mark Engler, Produktmanager bei der ibo Software GmbH, einen praxisorientierten Fall vorgestellt und seinen Rat dazu eingeholt.

Arbeitgebermarke Öffentlicher Dienst – die Krise nutzen?
Denkt man an Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst, sehen viele Menschen einen Mann mit hoher Stirn und schlecht sitzendem Anzug in einem schlecht eingerichteten Büro – damit beschäftigt Bleistifte anzuspitzen. Modell: Bernd Stromberg. Andere – etwas ältere Menschen – erinnern sich an den zwar netten, aber etwas gemütlichen Onkel Heini, Briefträger bei den Uhlenbuschs, zurück. Der Öffentliche Dienst steht bei hochqualifizierten Kandidaten als Arbeitgeber oft nicht sehr hoch im Kurs. Vorurteil: zu schlechte Bezahlung, kaum spannende Herausforderungen und lähmende Strukturen. Die Realität sieht allerdings etwas anders aus, so das Ergebnis der Studie „Arbeiten im Öffentlichen Dienst“, die das Online-Stellenportal StepStone nun durchgeführt hat und für die 4.403 Fach- und Führungskräfte befragt wurden.

Altersgemischte Teams führen – Herausforderung für die Kommunen
Der öffentliche Dienst ist durch den Altersstrukturwandel der Belegschaften in Folge des demografischen Wandels besonders betroffen. Bereits heute ist die Altersstruk-tur des Personals in vielen Kommunen – einem der großen Arbeitgeber des öffentli-chen Dienstes – geprägt durch die Gruppe der 35 – 55 Jährigen. Projektionen für die Kommunalverwaltungen des Landes Rheinland-Pfalz zeigen beispielsweise, dass in etwa zehn Jahren unter der Annahme eines weiter sinkenden Personalbestandes und einer Beschäftigung bis zur Regelaltersgrenze zumindest ein Drittel der Beschäftigten 50 Jahre und älter sein wird.

Arbeitgebermarke Öffentlicher Dienst – die Krise nutzen?
Denkt man an Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst, sehen viele Menschen einen Mann mit hoher Stirn und schlecht sitzendem Anzug in einem schlecht eingerichteten Büro – damit beschäftigt Bleistifte anzuspitzen. Modell: Bernd Stromberg. Andere – etwas ältere Menschen – erinnern sich an den zwar netten, aber etwas gemütlichen Onkel Heini, Briefträger bei den Uhlenbuschs, zurück. Der Öffentliche Dienst steht bei hochqualifizierten Kandidaten als Arbeitgeber oft nicht sehr hoch im Kurs. Vorurteil: zu schlechte Bezahlung, kaum spannende Herausforderungen und lähmende Strukturen. Die Realität sieht allerdings etwas anders aus, so das Ergebnis der Studie „Arbeiten im Öffentlichen Dienst“, die das Online-Stellenportal StepStone nun durchgeführt hat und für die 4.403 Fach- und Führungskräfte befragt wurden.

Arbeitszeugnisse: Da ist etwas schief gelaufen
Bei vielen Zeugnisempfängern herrscht tiefes Misstrauen. Jede Formulierung könnte eine Falle sein. Die ausscheidenden Mitarbeiter wissen nicht, ob sich hinter der verklausulierten Zeugnissprache nicht doch eine Gemeinheit versteckt.
Für viele Arbeitgeber ist das Zeugnisschreiben eher eine lästige Pflicht. Sie bewerten die Leistung und das Verhalten mit Schulnoten (Zeugniscode), ein Relikt feudaler Zeiten. Verlage bieten Software und Bücher an, um „rechtssichere Zeugnisse“ zu schreiben und Arbeitsgerichtsprozesse zu vermeiden. Diese rechtssicheren Zeugnisse sind nichts sagend und haben deshalb keine Bedeutung bei der Bewerberauswahl.
Was ist schief gelaufen? Was muss sich ändern?

Umdenken in deutschen Krankenhäusern
Eine aktuelle Benchmarkstudie in deutschen Krankenhäusern zeigt: Mit zunehmendem Fachkräftemangelt steigt auch der Stellenwert der Personalabteilungen. Wirklich wertschöpfend sind diese aber nur dann, wenn alle Führungskräfte insbesondere auch Ärzte ihren Führungsaufgaben nachkommen.

Herausforderung als Chance
Der demographische Wandel trifft die Angestellten im Gesundheitswesen in doppelter Hinsicht. Um diese Herausforderung zu meistern braucht es eine völlig neue Führungskultur: von der Konkurrenz zur Kooperation als Leitbild des Wirtschaftens.

Flexibilität mit Zeitkonten
Die Gestaltung des Zeitkontos ist der vielleicht wichtigste Schlüssel zu einem effizienten Personaleinsatz, der die Mitarbeiter zugleich entlastet. Beim Einsatz von Zeitkonten ist vor allem darauf zu achten, dass sie die Effizienz des Perso-naleinsatzes unterstützen und nicht beeinträchtigen.

Ärzte verzweifelt gesucht
Ist die Stellenanzeige auch bei akutem Ärztemangel noch das richtige Rezept? Wer es alternativ mal mit einem Headhunter versuchen will, sollte gut vorbereitet sein.

Auch Ärzte haben Familie
Die Rationalisierungsmaßnahmen im Gesundheitswesen hinterlassen ihre Spuren: Die Attraktivität der Beschäftigung im Gesundheitswesen sinkt zusehends. Dem aktuellen Fachkräftemangel können Krankenhäuser begegnen, indem sie sich als familienbewusste Arbeitgeber aufstellen.

Personalarbeit für Top Jobs
Das Haus hat 160 Mitarbeiter, die sich um die insgesamt 98 Bewohner und Bewohnerinnen des Seniorenwohnheims, um 140 ambulant betreute Patienten sowie 150 Kunden für „Essen auf Rädern“ kümmern. Für seine Personalarbeit erhielt Maaß zahlreiche Auszeichnungen und Preise, unter anderem viermal in Folge das Gütesiegel „Top Job“.

Restrisiko Zeitarbeit!
Die Arbeitnehmerüberlassung – auch Zeitarbeit genannt –, ist für Einrichtungen des Gesundheitswesens eine kostengünstige Flexibilisierungsreserve, von der die Branche zunehmend Gebrauch macht. Allerdings sollten rechtliche Fallstricke beachtet werden.

Den Wandel professionell steuern
Nicht nur das Personalwesen, so gut wie alle Bereiche des Krankenhauses befinden sich im umfassenden Wandel: Prozesse verändern, Software einführen, Bereiche verschlanken und neu ausrichten gehören zum Alltag. Damit wird für Personaler das Projektmanagement zum Thema.

„Der Mensch ist unser wichtigster Produktionsfaktor“
Frank Germeroth ist als Geschäftsführer eines Krankenhauses verantwortlich für das betriebswirtschaftliche Ergebnis der Arbeit von Menschen für Menschen. Ärzte und Pflegekräfte sind seine wichtigste Ressource - und die Personalabteilung ein entscheidender Business Partner. Frank Gemeroth berichtet im Interview davon, was er von seiner Personalabteilung erwartet, damit sein Krankenhaus Sanderbusch konkurrenzfähig bleibt.

Gegen die Krankmacher im Unternehmen
Das Thema Gesundheitsförderung ist zwar in aller Munde, bei der Mehrheit der kleinen und mittelständischen Unternehmen aber dennoch nicht auf der Agenda. Zu aufwändig und teuer, lautet das Argument der Firmen. Doch das ist zu kurz gedacht, denn die Unternehmen sind in Zukunft mehr denn je auf gesunde und leistungsfähige Mitarbeiter angewiesen. manage_HR zeigt, wie das Thema Gesundheitsmanagement anzupacken ist.

„Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen“ – Analysen, Beispiele und Trends
Frank Hauser, Leiter Great Place to Work® Institute Deutschland / Stephanie Kirsch, Seniorenhaus GmbH der Cellitinnen zur hl. Maria 09.09.2008, Zukunft Personal, Forum 1, 10.15 - 11.00 Uhr

Blended Learning in der Pflege - Innovative Fortbildungskonzepte im Baukastensystem
Heike Bülken-Hinrichs, Inhaberin der Firma „profil-achse“ / Thomas Holzfuß, Mediengestalter „profil-achse“
09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 6, 14.45 - 15.15 Uhr

Themenreihe „Personal & Pflege“: Tuning für Personalarbeit im Gesundheitswesen
Drastische Einschnitte auf dem Arbeitmarkt hat das Gesundheitswesen bisher nicht zu befürchten. Gleichwohl gehört Sparmanagement in dieser Branche immer mehr zum Geschäft – gerade in punkto Personalarbeit. Wie Kranken- und Pflegeeinrichtungen dabei vorgehen können und dennoch nicht an Attraktivität als Arbeitgeber verlieren, ist ein Top-Thema der Vortragsreihe „Personal & Pflege“, die am 22. September auf der Messe Zukunft Personal in Köln in die dritte Runde geht.

Öffentlicher Dienst - attraktiver Arbeitgeber in der Krise
StepStone-Umfrage: Fast acht von zehn Fachkräften würden gerne im Öffentlichen Dienst arbeiten

Bündeln spart Kosten. Ein Klinikverbund zeigt wie´s geht
Personalabteilungen nutzen IT-Systeme inzwischen nicht nur für die Entgeltabrechnung, sondern setzen sie auch im Controlling und der Personalentwicklung ein. Sie schlagen damit zwei Fliegen mit einer Klappe, indem sie Kosten optimieren und personelle Potenziale im eigenen Unternehmen heben. Ein Verbund von Kliniken in Schleswig-Holstein zeigt, wie es funktioniert. Der ganze Artikel kann gerne bei mir angefragt werden.

Dynamisch – robust – erfolgreich. Innovative HR - Praxismodelle
In diesem Vortrag, gehalten dem Personalkongress 2009 "Kliniken im Umbruch" - Herausforderung Personalmanagement, haben Gastreferenten der Oberschwaben Klinik, des Universitätsklinikum des Saarlandes und der Sana Kliniken AG in Kooperation mit der PERKURA GmbH, die Erfolgsfaktoren für ihr Personalmanagement vorgestellt. Gerne schicke ich Interessenten auf Anfrage den gesamten Artikel zu.

PERKURA stellt sich vor
PERKURA vereint als einer der sehr seltenen Anbieter in Deutschland drei Seiten von HR-Beratung: Outsourcing Services mit Beratungs- und Umsetzungsleistungen (hybrider Ansatz). In den drei Geschäftsbereichen des Business Process Outsourcings, HR Reeengineering und HR Consultings werden durch die rund 30 Mitarbeiter über 100 Unternehmen betreut. Das Leistungsspektrum umfasst dabei bspw. folgende Facetten der Personalarbeit - Beratung von Geschäftführungen und Vorständen in der strategischen Ausrichtung der Personalarbeit - Prozessanalysen und Restrukturierungen im Personalbereich - Coaching, Trainings und Workshops für Führungskräfte und Mitarbeiter - Interimistische Übernahme von Personalfunktionen - über 50.000 Lohn- und Gehaltsabrechnungen monatlich für ca. 70 Unternehmungen

OrgPlus Version 8 in Deutsch erhältlich
Jetzt mit erweiterten Formatierungs-, Reporting- und Archivierungs-Funktionen sowie nahtloser SaaS-Anbindung Willich, den 9. März 2009*** OrgPlus Professional Version 8, das intelligente Software-Tool zur Visualisierung von Unternehmensdaten im HR/ERP-Umfeld von HumanConcepts, ist ab sofort auch in Deutsch erhältlich. Die neue Version ermöglicht Personal- und Finanzmanagern die gemeinsame Planung von künftigen Geschäftsszenarien. OrgPlus 8 bietet neue Präsentations-, Reporting- und Archivierung-Möglichkeiten und fügt sich nahtlos in OrgPlus OnDemand ein, die erste Software-as-a-Service-(SaaS)-Lösung im Bereich Visualisierung von HR- und ERP-Daten.

Messezeitung der PERSONAL2009
Vorträge, Keynotes, Podiumsdiskussionen und Ausstellerliste der PERSONAL2009, 10. Fachmesse für Personalmanagement, 25.-26.03.2009, M,O,C, München

Präsentationsfolien "Gesundheitsförderung vs. Management Checkup"
Am 05.11.2008 fand der 52. HR-RoundTable in Berlin statt. Die PowerPoint Folien stehen der Regionalgruppe Berlin jetzt zur Verfügung.

Hier treffen sich die Experten: TDS-Personalkongress 2008
Am 26. und 27. November 2008 dreht sich im Darmstädter Kongresszentrum alles rund um das Thema Personal: Im „darmstadtium“ bringt TDS Personalfach- und –führungskräfte mit Branchenexperten zusammen. Neben Vorträgen zu aktuellen Fragen, Trends und Zukunftsperspektiven der Personalbranche bietet der Kongress eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung. Die Teilnehmer erwartet ein umfangreiches Programm: Eröffnungs- und Gastvortrag, Anwenderforum und –konferenz, Talkrunden sowie eine Vielzahl von Workshops und eine Ausstellung.

Änderungstarifverträge Fristverlängerung bis zum 31. Dezember 2008
Rundschreiben des BMI vom 9. September 2008 Die Änderungstarifverträge zum TVÜ-Bund und zum TVöD vom 31. März 2008 sehen mehrere Ansprüche vor, die einen bis zum 30. September 2008 zu stellenden schriftlichen Antrag der/des Beschäftigten, der/des Auszubildenden oder der Praktikantin/des Praktikanten voraussetzen. Diese Fristen werden übertariflich in dem Rundschreiben des Bundesministeriums des Innern vom 9. September 2008 bis zum 31. Dezember 2008 verlängert. Das Antragsrecht erlischt damit erst mit Ablauf des 31. Dezember 2008. Quelle: BMI

Präsentationsfolien HR-RoundTable - "Internationale Karriereplanung vs. Kosteneffizienz"
Am 28.08.2008 fand der 45. HR-RoundTable in Frankfurt zum Thema „Expatriate Management - internationale Karriereplanung vs. Kosteneffizienz“ statt.

AGG Checkliste "Stellenausschreibung"
Legen Sie tatsächlich erforderliche Anforderungen an die Position in Bezug auf Qualifikationen, Bildungsabschlüsse, Kenntnisse und Erfahrungen schriftlich fest.

Vom OP-Tisch zur Personalzeitwirtschaft - Transparente und optimierte Prozesse
Die vieldiskutierte Kostenexplosion im Gesundheitswesen stellt Krankenhäuser, soziale Einrichtungen und deren Beschäftigte vielerorts vor große Herausforderungen. Damit Kosten im laufenden Betrieb eingespart werden können, ist es von zentraler Bedeutung, sämtliche Geschäftsprozesse zu optimieren. Mit einem leistungsfähigen Personalzeitwirtschaftssystem kann eine bedarfsgerechte Personalplanung im modernen Klinikbetrieb erreicht und für Mitarbeiter und Verwaltung gleichermaßen effizient gestaltet werden.

Freudenberg IT ausgezeichnet mit dem Industriepreis 2008
Die Lösung Adicom Grafische Stecktafel des Full-Service-IT-Dienstleisters Freudenberg IT (FIT) wurde ein weiteres Mal mit dem „Industriepreis 2008“ der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Die Lösung überzeugte die Jury in der Kategorie „Software“ durch die ausgewiesene Mittelstandseignung und hohe Integrationsfähigkeit.

Zukunft mit Strategie: Themenreihe „Personal & Verwaltung“
Personalmanager haben zunehmend strategische Aufgaben – zumindest in der Privatwirtschaft. Doch auch die öffentliche Verwaltung bringt der anhaltende Innovationsbedarf zum Umdenken. Was die Erfolgsfaktoren für strategische Modernisierungsvorhaben im öffentlichen Sektor sind, verdeutlicht die Themenreihe „Personal & Verwaltung“ auf der Fachmesse Zukunft Personal. Am zweiten Messetag, dem 10. September, können Personalverantwortliche aus Kommunen, Behörden, öffentlichen Einrichtungen und NPOs rund um die Uhr in unterschiedlichen Praxisforen neue Anregungen für die Berufspraxis einholen.

Gute Ideen für knappe Kassen: Themenreihe „Personal & Pflege“
Allenthalben melden Organisationen des Gesundheitswesens Ebbe in den Kassen. Allein den deutschen Krankenhäusern werden im laufenden Jahr je nach Tarifabschluss zwischen 1,3 und 2,2 Milliarden Euro fehlen. Weil keine finanzielle Trendwende in Sicht ist, versuchen Kranken- und Pflegeeinrichtungen ihre Prozesse zu optimieren. Wie Personalverantwortliche den Spagat schaffen, Kosten zu sparen und trotzdem attraktive Arbeitbedingungen zu bieten, verdeutlicht die Themenreihe „Personal & Pflege“ am 9. September auf der Fachmesse Zukunft Personal in Köln.

Vortragsprogramm der Zukunft Personal 2008
Ihr Routenplaner für Europas größte Fachmesse für Personalmanagement

Aus god-Personal und dsoftware wird TDS-Personal
Nach der erfolgreich abgeschlossenen Integration des im Juli 2007 übernommenen Softwareanbieters dsoftware hat TDS HR Services & Solutions GmbH die Softwarelösungen god-Personal und dsoftware zusammengeführt und erweitert. Das Ergebnis ist "TDS-Personal", ein modular aufgebautes Softwareportfolio, das alle Anforderungen des modernen Personalmanagements abdeckt. Aus sechs Hauptmodulen und einer vielfältigen Palette von Ergänzungen können sich Unternehmen ein auf ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnittenes HR-System zusammenstellen. Mit Hilfe vorgefertigter Templates lassen sich dabei insbesondere branchentypische Anforderungen berücksichtigen. Heute eignet sich die ursprünglich für die spezifischen Belange von Trägern der freien Wohlfahrtspflege, kirchlichen Einrichtungen sowie von Städten und Kommunen konzipierte Software für den Einsatz in einer Vielzahl von Branchen - zum Beispiel in Banken oder bei Einzelhändlern. Für die einfache Integration in bereits vorhandene Programme für die Lohn- und Gehaltsabrechnung sorgen entsprechende Schnittstellen.

Mitarbeiterbefragungen
Die Mitarbeiterbefragung gibt Ihnen wertvolle Informationen für Ihr Management und die Unternehmens- bzw. Organisationsführung. Besonders bei Dienstleistungsunternehmen, aber auch in öffentlichen Institutionen sitzen Mitarbeiter am »Puls« der Kunden. Eine hohe Mitarbeiter-Motivation wirkt sich somit direkt auf die Zufriedenheit Ihrer Kunden aus. Gewinnen Sie durch Mitarbeiterbefragungen Erkenntnisse über die Einstellungen und Bedürfnisse Ihrer Beschäftigten und schöpfen Sie das Potential Ihrer Belegschaft aus.

Weiterbildungsoffensive für Personaler
Seminarkatalog von TDS frisch aufgelegt

Reform vertrödelt
Am 10. Februar 2005 verkündeten der damalige Bundesinnenminister Otto Schily sowie der Ver.di--Vorsitzende Frank Bsirske eine Jahrhundertreform. „Nach zweijährigen intensiven, schwierigen, aber konstruktiven Verhandlungen haben sich Bund, Kommunen und Gewerkschaften heute auf eine umfassende Tarifreform geeinigt. Die Rechtsverhältnisse der Tarifbeschäftigten von Bund und Kommunen werden damit auf eine völlig neue Grundlage gestellt“, so Schily.

Käppel, M. / Wolf, K.: AGG – Das neue Gleichbehandlungsgesetz
Unter den zahlreichen Neuerscheinungen, die das 2006 in Kraft getretene AGG ausgelöst hat, sticht dieser Praxisleitfaden wohltuend hervor. Er ist weder Kommentar noch Lehrbuch, was der Sprache, Gliederung und Darstellungsform sehr bekommt; zahlreiche Hinweise auf Gerichtsentscheidungen und Literaturstimmen vermitteln aber die handwerkliche Kompetenz, die der Nutzer für seine eigene Rechtssicherheit erwartet. Starke Schwerpunkte findet der Leser in den Besonderheiten für den Öffentlichen Dienst und im zivilrechtlichen Anwendungsbereich des Gesetzes.

TDS und Lünendonk GmbH veröffentlichen Handbuch für HR Business Process Outsourcing
Business Process Outsourcing: Auf dieses Konzept setzen immer mehr Unternehmen, um den aktuellen Herausforderungen im Personalmamagement zu begegnen. Die TDS hat jetzt gemeinsam mit der Lünendonk GmbH ein praxisnahes Management-Handbuch veröffentlicht, welches das Thema HR Business Process Outsourcing (BPO), also das Auslagern von Geschäftsprozessen des Personalwesens, mit all seinen Aspekten beleuchtet. Die Publikation bietet Personalverantwortlichen und Unternehmensleitern umfassende Informationen, so dass sie entscheiden können, ob Outsourcing für ihr Unternehmen die richtige Alternative ist und welches Modell einer Outsourcing-Partnerschaft sich am besten eignet.

Aktuelle Trends und Tendenzen beim HR-Outsourcing
Der Geschäftsbereich HR Services & Solutions der TDS AG hat gemeinsam mit der HR-Unternehmensberatung Dr. Geke & Associates GmbH die umfassendste Studie über die Outsourcing-Aktivitäten im Personalbereich deutscher mittelständischer Unternehmen durchgeführt. Die Untersuchung, bei der mehr als 630 Unternehmen bis 5.000 Mitarbeiter telefonisch befragt wurden, zeigt Trends im HR-Outsourcing auf und beleuchtet das aktuelle und zukünftige Zusammenspiel zwischen Unternehmen und Dienstleistern. Ein wichtiges Ergebnis der Studie: Die zwei Hauptmotive, Aufgaben der Personalabteilung auszulagern, sind die Kostenreduktion sowie die Konzentration auf das Kerngeschäft. Welche Tätigkeiten und Prozesse des Personalwesens einem Outsourcing-Partner anvertraut werden, hängt dabei von der Unternehmensgröße ab. Die komplette Studie kann kostenlos unter www.tds.de/trendpapiere heruntergeladen werden.

Leistungsentgelte nach dem TVöD
An der Grenze zwischen Systematischer Leistungsbewertung und Zielvereinbarung
Vortrag und Diskussion veranstaltet von der Deutschen Gesellschaft für Personalwesen e.V.
Gesprächsleitung: Jens Reimers, Leiter der Abteilung Personal und Organisation, Landkreis Grafschaft Bentheim und Stephan Jerusel, Leiter der Abteilung Personal und Organisation DGP e.V.
12.09.2007, Fachmesse Zukunft Personal, Forum 6, 15:30 Uhr

Führungsqualität als Erfolgsfaktor in der öffentlichen Verwaltung
Anton Stockhausen, Vorstand Klaus Lurse Personal + Management AG und Beatrix Hausmann, Leiterin Personalentwicklung und Qualifikation, Deutsche Rentenversicherung Rheinland
12.09.2007, Forum 4, 14:00 Uhr

Unsere Mitarbeiter - kostbar und gut!
Was haben unsere Mitarbeiter mit dem wirtschaftlichen Erfolg zu tun?
Thomas Geltenpoth, Pflegedirektor / Esther Ehrenstein, Pflegedienstleitung, Katholisches Klinikum Koblenz
11.09.2007, Forum 2, 12:00 Uhr

Quo vadis Gesundheitswesen? Personalmanagement in Kliniken und Pflegeeinrichtungen
Im Gespräch mit Prof. Dr. Stefan Etzel. Er ist Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Fachhochschule des Deutschen Roten Kreuzes Göttingen. Als Mitglied der Geschäftsleitung von pro facts assessment & training berät er Personalmanager insbesondere beim Einsatz von Auswahlverfahren, Potenzialanalysen oder 360-Grad-Feedback.

Der Mensch als Mittelpunkt
Mitarbeiter im Gesundheitswesen bringen häufig ein großes Maß an Idealismus mit in den Job. Doch was bekommen Sie von Ihren Arbeitgebern zurück? In den meisten Fällen ist es nicht viel, denn der Kostendruck im Gesundheitswesen ist enorm: Viele Kranken- und Pflegeeinrichtungen sparen am Personal. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen gelingt es einigen Krankenhäusern, attraktive Arbeitplätze für ihre Mitarbeiter zu gestalten. Als Ansporn für alle, die noch Verbesserungsbedarf haben, hat das Great Place to Work Institute Deutschland in diesem Jahr erstmals die Auszeichnung „Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen“ vergeben. Sieger in der Kategorie 501 bis 2000 Mitarbeiter wurde das Katholisches Klinikum Marienhof/St. Josef in Koblenz.

Lücke zwischen Reden und Handeln - Die Zukunft Personal 2006 bringt die Personalbranche auf Kurs
„Wie gehe ich mit einer zunehmend alternden Belegschaft um?“ Diese Frage bewegt der-zeit die Personalbranche. Der demographische Wandel bewirkt, dass die Anzahl der Men-schen im erwerbsfähigen Alter abnimmt und verstärkt dadurch den Fachkräftemangel, der auch vor Städten und Gemeinden nicht halt macht. Bei der Zukunft Personal, Deutschlands größter Fachmesse für Personalwesen, standen jetzt zum siebten Mal Fragen des Personal-managements im Mittelpunkt des Interesses. Mit 5351 Fachbesuchern und 305 Ausstellern hielt die Fachmesse das hohe Vorjahresniveau.

Themenreihe „Personal & Verwaltung“ auf der Zukunft Personal 2007
Kommunen möchten sich von Behörden zu öffentlichen Dienstleistungsunternehmen entwickeln. Um die damit zusammenhängenden Leistungserwartungen zu erfüllen, sind neue Ideen ebenso erforderlich wie eine professionelle Datenverarbeitung. Zudem müssen Städte und Gemeinden im Zuge des demografischen Wandels darauf achten, den Anschluss beim „War for Talents“ nicht zu verlieren.

HRM.de - Das Netzwerk für Personalwesen. HR-Pedia - Der Wissenspool für das Human Resource Management. HR-Jobbörse