HR Themen
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Willkürliche Stellenbesetzung führt zu schlechter Mitarbeiter-PerformanceWeiterbildungsmaßnahmen nicht als Reparaturbetrieb zur Reparatur von Mitarbeiterschwächen sehen
Branchensoftware für die Zeitarbeit, im Jahr 2011 mehr benötigt denn jeDie Jahresmitte von 2011 ist längst überschritten, doch ein Trend hält sich auch in der zweiten Jahreshälfte kontinuierlich: der wirtschaftliche Aufschwung und der demografische Wandel sorgen für eine Hochkonjunktur in den Zeitarbeitsfirmen. HR4YOU bietet mit HR4YOU-eTemp eine maßgeschneiderte Softwarelösung für die spezifischen Prozesse in der Arbeitnehmerüberlassung.
Aus dem Augen, aus dem Sinn - Arbeiten im Ausland: die Expat-FalleAus dem Augen, aus dem Sinn - Arbeiten im Ausland: die Expat-Falle
Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 28. Mai 2011
Der Consultant Dr. Tim Rau gab am 28. Mai 2011 Frau Demmer von der Süddeutschen Zeitung ein Interview über das Thema "Arbeiten im Ausland: die Expat-Falle"
Hier ein Auszug des Interviews:
Tim Rau aus München kann dem nur zustimmen. "Eine Auslandsentsendung ist eine große Chance und ein großes Risiko zugleich", sagt der Geschäftsführer der Personal- und Organisationsberatung Rau Consultant. "Kandidaten sollten sich das vorher gut überlegen, sonst kann der Schuss nach hinten losgehen. Wir erleben das immer wieder: Selbst große, global tätige Markenartikler haben das Rückkehrmanagement nicht im Griff. Damit drohen den Firmen zahlreiche Talente verlorenzugehen."
Betriebliche Positivität als Basis für UnternehmenserfolgSchwächen zu reparieren, bringt keine Spitzenleistungen, sondern nur allenfalls Schadensbegrenzung
Wettbewerbsfähigkeit durch Daten-Visualisierung erhöhtLee Hecht Harrison und HumanConcepts vereinbaren strategische Partnerschaft Erfolg hat, wer Gefühle zeigtWinfried Panse, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Begründer der Emotionsökonomie an der Fachhochschule Köln, spricht über Gefühle am Arbeitsplatz
Semantische Technologien im electronic HRM – Prototypische Umsetzung mit „SABINE“Der Internetbegründer Tim Berners-Lee eröffnete vor etwa einer Dekade die Diskussion um das so genannten „Semantic Web“: Intelligente maschinelle Verfahren sollen die Bedeutung von Internetinformationen aufschlüsseln und damit beispielsweise die Suche von Dokumenten erleichtern. Für den Einsatz im Personalmanagement gibt es erste Gehversuche.
Der Arbeitsmarkt in der Lebensmittelindustrie: Rück- und Ausblick 2010 - 2011 (M. Hennig)Rückblick auf das Jahr 2010:
Insgesamt überstand die Lebensmittelindustrie die Weltwirtschaftskrise weitgehend unbeschadet. Die Beschäftigungssituation in der Branche ist positiv zu sehen; entgegen dem Gesamttrend in der Industrie konnten laut Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie die 535.000 Arbeitsplätze in der Lebensmittelindustrie erhalten werden. Im Zeitraum von Januar bis August 2010 waren 1,4 % mehr Personen beschäftigt als im Vorjahreszeitraum; das entspricht Wegen des Aufschwungs ist die durchschnittliche Vergütung in der Lebensmittelindustrie im Vergleich zum Vorjahr bereits wieder angestiegen.
Teambuilding: Auf die Stärken kommt es anTeamarbeit kann der Grund sein, warum Mitarbeiter gerne arbeiten. Im Team können Beschäftigte außergewöhnliche
Ergebnisse erzielen, einander inspirieren, motivieren und weiterentwickeln. Gemeinsame
Fortschritte erleben Teammitglieder stärker, gemeinsame Rückschläge verkraften sie leichter. Doch Teams
bergen auch viel Zündstoff. Dieser Artikel gibt einige Hinweise, wie Teamarbeit gelingt.
Spitzenmanager: Das Team ist der StarDie Wirtschaftskrise, die zahlreiche Unternehmen in die Restrukturierung und strategische Neuausrichtung zwang, erhöht die Ansprüche an das Management in Bezug auf Reaktionsfähigkeit, Geschwindigkeit, Qualität und permanente Anpassung. Die Fülle und Diversität an
Aufgaben kann nur ein qualifiziertes, gut abgestimmtes Team effizient und effektiv bewältigen. Das zeigen die Ergebnisse eines International Executive Panel.
Getrennt und doch zusammen: Teamarbeit im digitalen ZeitalterModerne Kommunikationsgeräte, Online-Dienste und Softwareanwendungen eröffnen neue Wege für den Austausch im Team. Einige Unternehmen experimentieren heute schon mit diesen neuen Kommunikationsformen – wie etwa die Otto GmbH & Co KG. Arbeitszeit und Arbeitsort verlieren dabei an Bedeutung, während gemeinsame und persönliche Ziele in den Vordergrund rücken.
Ethik im RecruitingCorporate- Governance, Reputation und Recruiting fordern heute ethisches Verhalten.
Ethik zeigt sich dabei nicht als "philosophische Spielwiese" sondern ist effizientes Mittel, um Unternehmen so auszurichten, dass sie für die Zukunft besser aufgestellt sind und zusammen mit ihren Mitarbeitern
erfolgreicher werden. Die Grundverhalten beruhen auf den dynamischen Prozessen der Ethik und der Kommunikation:
Zur Not kann man ohne Ethik kommunizieren, -
Ethik ohne Kommunikation ist aber unmöglich!
HR-Maßanzug für den Mittelstand zum halben PreisMit dem OrgPlus Enterprise Mittelstands-Special bietet HumanConcepts eine skalierbare Lösung für eine zeitgemäße und zukunftssichere Personalplanung
Der Anspruch an zeitgemäße FührungIn diesem Gastbeitrag für business-wissen.de spricht Dr.Michael Fuhrmann über den Anspruch an zeitgemäße Führung
Burnout: Handlungsoptionen für PersonalerBurnout ist ein vielschichtiges Phänomen, um das viele Mythen entstanden sind. Deshalb ist die Gefahr groß, dass Personalverantwortliche und Führungskräfte im Umgang damit falsch handeln. Vier Expertinnen setzen sich auf der Messe Zukunft Personal 2010 in einer Podiumdiskussion der Zeitschrift "Wirtschaftspsychologie aktuell" mit dem Thema Burnout auseinander. HRM.de hat sie vorab um Tipps für Personaler gebeten.
Unser UnternehmenAls Technologie-Spin-Off des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung befassen wir uns seit 1987 mit Themenstellungen wie der optimierten Auftragssteuerung, Ermittlung von Kennzahlen für Produktionssteuerung und Entlohnung, Auswertung, Analyse und Reporting und der Unterstützung der HR-Prozesse zur Mitarbeiterbeurteilung, Zielverbarung, Kennzahlenvergleich und Entgeltermittlung, dem Skill-Management und zum defmografischen Wandel.
Unser UnternehmenOMNICOUNT Payroll Services bietet den kompletten Service rund um die Lohn- und Baulohnabrechnung.
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Und das für einen unglaublich günstigen Festpreis, der alle Leistungen einschließt.
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Kostensparend und mitarbeiterfreundlich – Auto Scholz setzt auf digitale Lohnzettel mit Exact LohnXLKostensparend und mitarbeiterfreundlich – Auto Scholz setzt auf digitale Lohnzettel mit Exact LohnXL/XXL
München, 01. September 2010 – Die monatliche Gehaltsabrechnung im Briefumschlag ist bei Auto Scholz ein Auslaufmodell. Der Mercedes-Benz Vertragshändler setzt in seinen Niederlassungen in Franken und Thüringen auf digitale Lohnzettel. Die Vereinheitlichung der gesamten Gehaltsabrechnung mit Exact LohnXL/XXL und dem Zusatzmodul Exact Event Manager sowie die Einführung von Exact Synergy HRM ermöglichen diese Umstellung auf elektronische Lohntaschen. Das spart nicht nur massiv Ressourcen in der zentralen Verwaltung, sondern kommt auch bei der Belegschaft sehr gut an.
“Ein und dasselbe Wort kann in verschiedenen Kulturen unterschiedliche Bedeutungen haben“Die Zahl der internationalen Joint Ventures ist in den letzten drei Jahren erheblich gestiegen. Ihre Erfolge hängen wesentlich davon ab, wie gut es den beteiligten Topmanagern gelingt, als High Performance Team zu interagieren. Die Identifikation mit dem Joint Venture sowie interkulturelle Sensibilität sind dabei die wichtigsten Kriterien, sagt Hora Tjitra, Professor für angewandte Psychologie an der chinesischen Zhejiang Universität. HRM.de aktuell unterhielt sich mit ihm über interkulturelle Fragen im Topmanagement.
Mit Zielvereinbarung zur AuszeichnungFür fortschrittliche Personalkonzepte zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie für beispielhafte Sozialleistungen wurde der international tätige Automobilzulieferer Brose von der berufundfamilie gGmbH, einem Unternehmen der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, mit dem Prädikat „familienfreundliches Unternehmen" ausgezeichnet. Damit hatte sich das Unternehmen an einem Verfahren beteiligt, welches statt Normvorgaben Zielvereinbarungen zur Zertifizierung einsetzt. Personalleiterin Esther Loidl berichtet in HRM.de aktuell über ihre Erfahrungen.
NEU: Storno ohne Risiko - ERV mit umfassender Seminar-VersicherungSeminarleiter und Bildungseinrichtungen können ihren Kunden ab sofort die neue Seminar-Versicherung der ERV anbieten und bleiben so nicht auf ihren Kosten sitzen.
Lear bildet 28.000 Mitarbeiter mit OrgPlus ab Nahtlose Integration in PeopleSoft HRMS und dynamische Visualisierung gaben den Ausschlag
Volksbank Ruhr Mitte steigt auf E-Aktenlösung von perbit umMit der Digitalisierung bislang in Papierform vorliegender Personalaktendokumente allein lassen sich die Potenziale eines komfortabel nutzbaren elektronischen Archivs noch lange nicht erschließen. Diese Erfahrung hat man bei der Volksbank Ruhr Mitte eG gemacht. Deshalb will das genossenschaftliche Kreditinstitut – mit rund 500 Mitarbeitern und 39 Geschäftsstellen in sieben Städten die zweitgrößte Volksbank im Ruhrgebiet – seine Personalaktenführung jetzt auf die effiziente E-Aktenlösung von perbit umstellen. Die damit verbundenen Vorteile: hohe Bedienerfreundlichkeit dank kurzer Zugriff- und Ablagezeiten sowie volle Integration in das Personalmanagement-System.
Software (CD-ROM) Arbeitszeugnisse schreiben für Fach- und FührungskräfteBei den Arbeitszeugnissen sind wir noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Die Arbeitgeber schreiben Arbeitszeugnisse wie vor hundert Jahren. Im Museum der Arbeit in Hamburg sind Zeugnisse aus dem 19. Jahrhundert archiviert, die Formulierungen enthalten, die auch heute noch üblich sind: „Er hat zu unserer vollsten Zufriedenheit gearbeitet.“
Die Gesamtbeurteilung der Leistung mit den üblichen Zufriedenheitsfloskeln lassen keine realistischen Rückschlüsse auf Qualifikation und Leistung zu. Die Beurteilung der Leistung nach dem Zeugniscode ist eine Bewertung nach Schulnoten, von sehr gut bis mangelhaft. Da schlechte Noten in Arbeitszeugnissen äußerst selten sind und die Bewertungen in der Regel zwischen befriedigend und sehr gut schwanken, haben die Zeugnisse nur eine geringe Aussagekraft.
Quintiles bildet 21.000 Mitarbeiter mit OrgPlus ab Automatisierte Prozesse sparen Hunderte von Arbeitsstunden ein
perbit.insight glänzt im Praxistest – Produktfreigabe im AugustNach erfolgreichem Abschluss der Pilotphase kündigt die perbit Software GmbH die offizielle Produktfreigabe ihrer nunmehr vierten Generation von Human-Resources-Management-Systemen zum 1.8.2010 an. Seit dem Jahreswechsel ist die neue Softwarefamilie perbit.insight bereits bei ausgewählten Pilotkunden im Einsatz und hat den Praxistest mit Bravour bestanden. Ab August werden alle Neuauslieferungen mit der neuen Softwaregeneration erfolgen.
Software (CD-ROM): Das Neue Arbeitszeugnis für PflegeberufeDie Beurteilung der Leistung nach Schulnoten (Zeugniscode) ist ein Relikt des 19. Jahrhunderts und liefert keine brauchbaren Informationen für die Bewerberauswahl. Wir haben eine neue Methode entwickelt und in der Praxis erprobt: Die Beurteilung der Leistung orientiert sich an den Stärken und positiven Arbeitsergebnissen (Erfolgen) des Mitarbeiters. Statt einer Gesamtbeurteilung nach dem Zeugniscode geht es dabei um eine Antwort auf die Frage: Was war der Beitrag des Mitarbeiters zum Ganzen?
Wir haben jetzt eine Version für das Schreiben von Arbeitszeugnissen für Pflegeberufe herausgebracht.
Das rational-intuitive EinstellungsinterviewAuch wer Erfahrung hat und professionell vorgeht, hat keine Gewissheit, dass er die richtige Entscheidung trifft. Selbst wenn der Bewerber alle Anforderungen erfüllt und bisher in einer ähnlichen Funktion erfolgreich gearbeitet hat, bleibt die Entscheidung eine Prognose. Niemand kann vorhersehen, wie der neue Mitarbeiter in seiner Umgebung mit Kunden, Kollegen und der neuen Aufgabe zurechtkommt. Er könnte scheitern.
Wer Job-Interviews führt, sollte eine gute Wahrnehmung haben, genau hinhören, was jemand sagt und wie er es sagt: Auf Mimik und Stimme achten und die Gefühle wahrnehmen, die damit ausgedrückt werden. Die neuesten Erkenntnisse der Hirn- und Emotionsforschung können bei der praktischen Arbeit der Personalauswahl eine Hilfe sein.
Personalveränderungen schnell und effektiv managenTransition Manager berücksichtigt soziodemographische und rechtliche Faktoren
Bewerberauswahl: Praxismodell für Klein- und MittelbetriebeWer Personal auswählt, braucht Kenntnisse über die Suchmethoden und die zeitgemäßen Instrumente der Personalauswahl, und vor allem Geschick beim Einstellungsinterview, Informationen über die Qualifikation herauszufinden, um die richtige Entscheidung zu treffen.
Wir haben eine Auswahlmethode aus den Erfahrungen und der praktischen Arbeit heraus entwickelt und erprobt, wobei Erkenntnisse der Hirn- und Emotionsforschung nicht ausgespart bleiben.
StepStone-Umfrage beleuchtet die Job-Chancen für Bewerber im Jahresvergleich Geteilter Arbeitsmarkt
StepStone-Umfrage beleuchtet die Job-Chancen für Bewerber im Jahresvergleich 2010 und 2009
Sind die Job-Chancen für Bewerber 2010 besser als im vergangenen Jahr? Eine Umfrage der Online-Jobbörse www.stepstone.de unter 3.483 deutschen Kandidaten zeichnet ein vielfältiges Bild. Demnach sind 29 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass die Zeit für einen Jobwechsel heute günstiger ist als noch vor einem Jahr. Weitere 32 Prozent halten die Situation auf dem Arbeitsmarkt für unverändert, während 39 Prozent finden, dass es für sie persönlich schwieriger geworden ist, einen neuen Job zu finden. An der internationalen StepStone-Umfrage nahmen 10.595 Fach- und Führungskräfte aus acht europäischen Ländern teil, davon 3.483 aus Deutschland.
Kreativität organisierenDie heutigen Organisationsstrukturen
in den Unternehmen sind für
gut ausgebildete Menschen wenig
attraktiv. Kreativität wird zu wenig
gefördert, Eigeninitiative wird ausgebremst.
Insgesamt sind die traditionellen
Organisationen zu langsam
und unflexibel.
OrgPlus erstellt auf Knopfdruck visuelle Mitarbeiterverzeichnisse Studie "Konflikte im Unternehmensalltag"Das Forschungsprojekt "Konflikt- und Kommunikationskulturen in deutschen Unternehmen“, unter Leitung von Prof. Dr. Lars Rademacher (MHMK) und Bernd Zimmermann (11drei – Coaching, Mediation & Training) will auf unterschiedliche Konfliktaspekte eingehen und erstmals für den deutschen Sprachraum untersuchen, in wie weit sich das Konfliktverhalten und die Sicht auf die unternehmenseigene Konflikt- und Kommunikationskultur von Arbeitnehmern und Geschäftsführern unterscheidet.
Erste Ergebnisse (Stand bis 1.6.2010) werden in meiner Bachelorarbeit wissenschaftlich ausgewertet und sollen anschließend publiziert werden. Ich suche daher dringend noch nach weiteren Studienteilnehmern.
Usability hat einen Namen: perbit.insightGroßen Zuspruch hat die perbit Software GmbH für die Ankündigung einer neuen Generation von Human-Resources-Management-Systemen erfahren. Ausgerichtet an den Erfordernissen einer zunehmend vernetzten Personalarbeit markiert die Neuentwicklung dank ihrer sensationell einfachen Bedienung über das Web einen radikalen Paradigmenwechsel in Bezug auf Usability. Im Vorfeld der Fachmesse Personal 2010 gab das Software- und Beratungshaus nun den Namen seiner neuesten Produktfamilie bekannt: perbit.insight heißt die wegweisende HR-Softwareinnovation.
Das Gebot der Zeugnisklarheit: Wenn Rechtsprechung auf Wirklichkeit trifftNach der Rechtsprechung waren doppelbödige Formulierungen schon seit langem unzulässig. Beispiel: Durch seine Geselligkeit trug er zur Verbesserung des Betriebsklimas bei. Soll heißen: Alkoholprobleme. Seit 2003 hat der Gesetzgeber diese Rechtsprechung aufgenommen und im § 109 (2) Gewerbeordnung umgesetzt:
>Das Zeugnis muss klar und verständlich formuliert sein. Es darf keine Merkmale oder Formulierungen enthalten, die den Zweck haben, andere als aus der äußeren Form oder aus dem Wortlaut ersichtliche Aussage über den Arbeitnehmer treffen.
Erfolg mit moderner Personal SoftwareVom 27.04.-28.04.2010 öffnet die erste große Personalmesse in Deutschland, die Personal 2010 in Stuttgart. Ein Prüfstein, der zeigen wird, wie es um die Software Anbieter von HR Lösungen steht.
Das Mitarbeiter-Vorgesetzten-GesprächIn der Praxis wird das Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch (MAVG) oft unregelmäßig eingesetzt und teilweise mit dem Gespräch zum Leistungsentgelt verbunden, so die Erfahrung von Renate Sternatz. Sie ist Mitautorin der Broschüre „Personal.entwicklung“, welche sie mit kommunalen Personalräten aus dem gesamten Bundesgebiet verfasste. HRM.de berichtete sie über die Analyse, auf dem das Werk fußt und warum eine Differenzierung bei den Gesprächen Not tut.
Einsparpotenzial durch effiziente PersonaleinsatzplanungSteigender Preisdruck, immer kürzere Lieferzeiten und schwankende Auftragslagen – der Markt fordert Unternehmen ein großes Maß an Flexibilität und Reaktionsfähigkeit ab. Der kostenoptimierte Einsatz wertvoller Arbeitskraft bildet einen entscheidenden Stellhebel für den unternehmerischen Erfolg. In vielen Unternehmen liegt hier noch verborgenes Potenzial für Einsparungen und Produktivitätssteigerungen.
TalentSoft startet in DeutschlandDas in Frankreich sehr erfolgreich eingesetzte HR System Talentsoft wird jetzt auch in Deutschland verfügbar. Hierbei übernimmt ITUP die Rolle des Affiliate Partners für den Deutschen Markt. Wir zeigen TalentSoft in Deutschland Personal 2010 (12.-14.10.2010) in Köln.
9-Punkte-Checkliste für die Führung virtueller TeamsDie Vorteile virtueller Teams liegen auf der Hand. Die besten Experten in aller Welt
verbinden sich zu einem hoch leistungsfähigen Team und stellen eine wichtige Verbindung
zwischen den einzelnen Standorten her. Doch wie sieht es in der Praxis aus?
In vielen internationalen Projekten trifft der Begriff virtuell nur zu oft den Nagel auf
den Kopf: Teamgeist und Projekterfolg bleiben virtuell – die Zusammenarbeit ist für alle
Beteiligten unbefriedigend. Unternehmen können das ändern, indem sie sich folgende,
wichtige Grundsätze erarbeiten:
Basics für virtuelle Teams. Was tun, damit der Erfolg nicht nur virtuell bleibt?Die Vorteile virtueller Teams liegen auf der Hand. Die besten Experten in aller Welt verbinden sich zu einem hoch leistungsfähigen Team und stellen eine wichtige Verbindung zwischen den einzelnen Standorten her. Doch wie sieht es in der Praxis aus? In vielen internationalen Projekten trifft der Begriff virtuell nur zu oft den Nagel auf den Kopf: Teamgeist und Projekterfolg bleiben virtuell - die Zusammenarbeit ist für alle Beteiligten unbefriedigend. Unternehmen können das ändern, indem sie wichtige Grundsätze beachten.
HR-Sprechstunde: „Personalkostenplanung“HRM.de fragt, ein HR-Experte antwortet, und zwar diesmal rund ums Thema Personalkostenplanung. Wir haben Uwe Niemiec, Leiter Vertrieb und Marketing bei der Peras Personalwirtschaft Administrations Service GmbH, einen praxisorientierten Modellfall vorgestellt. Lesen Sie hier seinen Rat.
Planungsgrundwissen „Personalkostenplanung“Diese Fragen und Tipps bewahren Sie vor klassischen Fallstricken in der Aufbauphase einer Personalkostenplanung:
Analytische Leistungsbewertung einführenMitarbeiterleistungen erfassen und im Verhältnis zu Kollegen und Jobanforderungen bewerten, daran sind Unternehmen wie Mitarbeiter gleichermaßen interessiert. Denn letztlich sind solche Ermittlungen oft die Grundlage für Lohn- und Gehaltsverhandlungen. Wie aber lässt sich ein belastbares System aufbauen? Der folgende Ratgeber der becos GmbH liefert ein paar wertvolle Tipps, die helfen, Stolpersteine zu vermeiden.
Leistungsbewertung – aber wie?Mitarbeiterleistungen erfassen und im Verhältnis zu Kollegen und Jobanforderungen bewerten, daran sind Unternehmen wie Mitarbeiter gleichermaßen interessiert. Denn letztlich sind solche Ermittlungen oft die Grundlage für Lohn- und Gehaltsverhandlungen. HRM.de hat sich zu diesem Thema mit Gerd Rücker unterhalten, er ist Vertriebsleiter beim Software- und Consultingunternehmen Becos GmbH und besitzt mehrjährige Beratungsexpertise zum Thema.
Aufgaben und Zielsetzungen der MitarbeiterbeurteilungZeitwertkonten – Quo Vadis?Eine Beurteilung der neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen aus Unternehmenssicht
Seit Anfang 2009 gilt für die Führung von Zeitwertkonten das sogenannte Flexi-II-Gesetz. Damit entsteht für Unternehmen zwar eine größere Rechtssicherheit in Bezug auf Wertguthaben, aber trotzdem nutzen noch vergleichsweise wenige Betriebe das Instrument. Denn aus Sicht der Praxis haben die gesetzlichen Regelungen, wie eine empirische Studie zeigt, bislang einige Mängel.
Das ZeitWertKonto von Sick – Lebens-, Lern- und Arbeitszeitplanung gestaltenMitarbeiter erwarten heute von ihrem Arbeitgeber, dass sie ihren Berufs- und Lebensweg individuell planen können – etwa indem sie sich einmal eine Auszeit in der Arbeitsphase nehmen oder ihre Arbeitszeit beim Übergang in den Ruhestand reduzieren. Die Sick AG aus Waldkirch im Breisgau hat deshalb ein flexibles Tool zur Arbeitszeitgestaltung entwickelt, das auch dem Unternehmen Vorteile bringt.
Planbare Lebensarbeitszeit flexibilisieren – das Langzeitkonto der Ford-Werke GmbHIm Zuge der demografischen Entwicklung können sich Arbeitnehmer für einen finanziell abgesicherten Ruhestand nicht mehr allein auf die staatlichen Sicherungssysteme verlassen – insbesondere da das Renteneinstiegsalter langfristig steigt. Deshalb punkten Unternehmen als attraktive Arbeitgeber, die ein Langzeitkonto anbieten. Dass Betriebe auch in wirtschaftlich schwierigen Situationen ein solches Modell erfolgreich einführen können, zeigt das Beispiel der Ford-Werke.
rexx HR 4.0, das DatawarehouseSind Sie interessiert an Kennzahlen wie z.B. Fluktuationsrate,
Headcount Entwicklung oder Krankentage pro Mitarbeiter?
Benötigen Sie Berichte über die Altersstruktur oder die
Gehaltsentwicklung Ihrer Mitarbeiter? Eine Übersicht der
Bewerbungseingänge oder über die verschiedenen
Arbeitszeitmodelle?
Merck mit dem ‚richtigen Mittel‘ für transparente StrukturenDie manuelle Erstellung von Organigrammen für das gesamte Unternehmen mit über 8.000 Mitarbeitern in den oberen Hierarchieebenen in MS PowerPoint® war ein zeitaufwendiger und ineffektiver Prozess bei der
Merck KGaA. Denn trotz des hohen Aufwandes führte dieser Prozess zu keinem zufriedenstellendem Ergebnis im Hinblick auf Aktualität, Detailtiefe und Verfügbarkeit der Organigramme für alle Mitarbeiter im Konzern. Nach der Implementierung des Ingentis org.managers werden heute tagesaktuelle und bis auf die letzte Hierarchieebene detaillierte Organigramme für über 33.000 Mitarbeiter aus allen Landesgesellschaften in weltweit 60 Ländern erstellt und im konzerneigenem Intranet täglich publiziert.
Inside Canudo!MEDIENDIDAKTISCHE KOMPETENZ & MARKETING KNOW-HOW!
Canudo entwickelt interaktive Trainings in elektronischer Form. Doch das beste Training führt nur zum Lernerfolg, wenn es tatsächlich genutzt wird. Deshalb sehen wir den entscheidenden Erfolgsfaktor für eine nachhaltige Vermittlung von Wissen in der Kombination von motivierenden interaktiven Trainings und Kommunikations-Kampagnen.
Wir bieten ganzheitliche Lösungen an und verbinden mediendidaktische Kompetenz mit fundiertem Marketing Know-how. Eine Kombination mit Substanz: Hinter der Canudo GmbH stehen Hajo Noll und sein erfahrenes Team aus Profis der E-Learning Branche und die Kommunikationsstärke der etablierten Frankfurter Agentur MOOD! Communications, die mit 50% an der Canudo GmbH beteiligt ist.
Erster Kunde für j-ware+: VEDA und MAN Diesel SE kooperieren Alsdorf, Januar 2010. Einen ersten großen Erfolg kann die VEDA GmbH für ihre neue Produktgeneration j-ware+ verbuchen, die im November anlässlich des VEDA Forums erstmals vorgestellt wurde. Die MAN Diesel SE beauftragte das Alsdorfer Unternehmen mit der Einführung des neuen VEDA HR Bildungsmanagers, der als erster Baustein der neuen integrierten HR Management Lösung bereits 2010 auf den Markt kommt.
Arbeitszeugnisse: Da ist etwas schief gelaufenBei vielen Zeugnisempfängern herrscht tiefes Misstrauen. Jede Formulierung könnte eine Falle sein. Die ausscheidenden Mitarbeiter wissen nicht, ob sich hinter der verklausulierten Zeugnissprache nicht doch eine Gemeinheit versteckt.
Für viele Arbeitgeber ist das Zeugnisschreiben eher eine lästige Pflicht. Sie bewerten die Leistung und das Verhalten mit Schulnoten (Zeugniscode), ein Relikt feudaler Zeiten. Verlage bieten Software und Bücher an, um „rechtssichere Zeugnisse“ zu schreiben und Arbeitsgerichtsprozesse zu vermeiden. Diese rechtssicheren Zeugnisse sind nichts sagend und haben deshalb keine Bedeutung bei der Bewerberauswahl.
Was ist schief gelaufen? Was muss sich ändern?
Business Engineering - Liebesbeziehung oder Zweckgemeinschaft?Im Zuge der Globalisierung schwinden die Grenzen lokaler Märkte und unternehmerischer Aktivitäten. Die Produktionsfaktoren Mensch, Maschine und Kapital sind weltweit austauschbar geworden. Die Innovationszyklen der Produkte werden kürzer und Unternehmen sind zunehmend gefordert ihre Ideen schneller in marktreife Lösungen umzusetzen, die damit erforderlichen operativen Prozesse effizient einzuführen und Mitarbeiter zielgerichtet für die wechselnden Anforderungen zu qualifizieren.
In vielen Branchen wird die Wertschöpfung nicht mehr allein durch die zu erstellenden Produkte erbracht, sondern auch durch intelligente Geschäftsprozesse in der gesamten Unternehmenslogistik und deren Integration in das Controlling und Finanzwesen. Zur Unterstützung der Prozesse müssen heterogene Systemlandschaften effizient und schnell anpassbar verknüpft werden.
Ziel nachhaltiger Business Engineering Initiativen: Das Denken in Prozessen wird Unternehmenskultur
Wenn Mitarbeiter gehen müssen ...Verunsicherung, schlechte Stimmung, mangelnde Motivation und Gerüchte ohne Ende. Stehen Entlassungen an, ist es für das Personalmanagement nicht damit getan, die Kündigungen arbeitsrechtlich korrekt abzuwickeln. Vielmehr geht es auch darum, den Unmut unter den Mitarbeitern im Zaum zu halten und den Workflow zu erhalten. Trennungsberater Anton Paul über die Eckpfeiler eines professionellen Trennungsmanagements.
Mitarbeiter krisenfest machenNachhaltiges Personalmanagement wird vernachlässigt. Dabei werden Unternehmen schon bald ihre Mitarbeiter physisch wie psychischstärken müssen, um den Erfolgsfaktor Humankapital ökonomischund gleichzeitig nachhaltig nutzen zu können.
Seelsorge für Mitarbeiter. Employee Assistance ProgramsIn den USA und in Großbritannien sind sie längst etabliert, nun wächst der Markt auch hierzulande: Immer mehr Firmen interessieren sich für Employee Assistance Programs (EAP). Die externe Mitarbeiterberatung entlastet Mitarbeiter von Alltagssorgen, persönlichen Krisen und psychischen Problemen. Der Gewinn für die Unternehmen: Leistungseinbußen werden aufgefangen, die Mitarbeiterbindung wird gesteigert. manage_HR stellt das Konzept EAP vor.
Jenseits von Ort und Zeit?Freiheiten und Grenzen von Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice
Unternehmen greifen seit vielen Jahren auf Flexibilisierungsinstrumente wie Kurzarbeit, Zeitarbeit oder Interimsmanagement zurück. Derzeit verstärken Betriebe vor allem die Flexibilisierung von Arbeitszeit und -ort. Zwei Praxisbeispiele zeigen, dass diese Freiheiten jedoch nicht grenzenlos sind.
Kennzahlensysteme entwickeln und einführenDie Zeiten, in denen sich Personalarbeit auf das Abarbeiten der sogenannten „A bis Z“-Aktivitäten (Abzählen bis Zurechtweisen) beschränken konnte, sind längst vorüber. Die Schnelligkeit, mit der sich Märkte, Branchen und deren soziologisches, demografisches und rechtliches Umfeld verändern, verlangt eine andere Art des Human Resource Managements. Es geht darum, ein qualifizierter Partner des Managements zu werden – und Personalcontrolling ist ein wichtiger Baustein auf diesem Weg. Was Personalcontroller können sollten, wie ihre Aufgaben aussehen und was die ersten Schritte auf dem Weg zu einem fundierten Kennzahlensystem sind, beschreibt der folgende Beitrag.
Personalcontrolling bei der Caritas WienAlexander Bodmann, Geschäftsführer der Caritas Wien und Referent für das Thema Personalkennzahlen
Gut gerüstet durch den Daten-DschungelDas Bundeskabinett beschloss bereits 2008 den „elektronischen Einkommensnachweis“, abgekürzt: ELENA. Das Gesetz sieht vor, dass Arbeitgeber ab 1. Januar 2010 die Entgeltdaten ihrer Beschäftigten monatlich verschlüsselt an eine zentrale Speicherstelle übertragen.
Transition Manager von HumanConcepts erhöht RestrukturierungseffizienzNeues Tool von HumanConcepts unterstützt Unternehmen bei Erhalt, Freisetzung und Umstrukturierung von Arbeitsplätzen
Willich, den 19. November 2009*** Personelle Restrukturierungen sind immer mit vielen Risiken für das Unternehmen behaftet. Sie bringen neben dem hohen Maß an persönlicher Unsicherheit für die Mitarbeiter und dem damit verbundenen Rückgang der Arbeitsproduktivität, auch eine meistens ungewollte Verringerung der Anzahl an Arbeitnehmern mit Schlüsselqualifikationen, hohe Arbeitsaufwandskosten sowie mögliche rechtliche Auseinandersetzungen mit sich. Mit dem Transition Manager bietet HumanConcepts Führungskräften im Rahmen von Reorganisationen ein kostensparendes und effizientes Tool, das einen schnellen, effektiven und gut überprüfbaren Entscheidungsfindungsprozess in Bezug auf den Erhalt von Arbeitsplätzen sowie die Umstrukturierung und Freisetzung einzelner Arbeitnehmer unterstützt. Der Transition Manager bietet einen Überblick über die Leistung, Beschäftigungsdauer, außerordentliche Qualifikationen und weitere komplexe Faktoren der Arbeitnehmer, um eine vertretbare, rationale und sinnvolle Entscheidung treffen zu können.
Den Teamgeist steigern. Unternehmensbeispiel buwTeamgeist, Fairplay, Siegeswille, Leidenschaft. Die buw Unternehmensgruppe hat ihre Unternehmenswerte vor gut drei Jahren benannt. Und beschlossen, dass diese nicht nur Lippenbekenntnisse bleiben sollen. Dabei helfen ein Fußballclub, die Betonung des Teamgeistes und ein Prämienmodell. manage_HR stellt das Motivationskonzept des Callcenter-Dienstleisters vor.
Die Mitarbeiter machen lassen. Employee-Self-ServiceWer glaubt, Mitarbeiterselbstverwaltung lohnt sich nur für Großunternehmen, irrt: Employee-Self-Service (ESS) ist keineswegs abhängig von der Firmengröße. Auch kleine und mittelständische Unternehmen können damit Zeit und Geld sparen – vorausgesetzt, sie bereiten das Projekt Selbstverwaltung gut vor. manage_HR zeigt, worauf es bei einer erfolgreichen Einführung von ESS ankommt.
Strategische Personalplanung ist zunehmend gefordertProfessionelle Personalarbeit ist nachhaltig. Sie verliert sich nicht in Aktionismus, sondern setzt auf langfristig wirksame Prozesse, Instrumente und Methoden. Eine unlängst publizierte Studie der European Association for People Management (EAPM) und der Boston Consulting Group (BCG) zeigt jedoch, dass viele HR-Ressorts nicht weit genug in die Zukunft blicken.
Weitblick, Tools und Strategie. Personalprozesse optimierenZu viel Verwaltungsarbeit, mangelnde Datenverfügbarkeit, unzureichende Kommunikation... – Die Personalarbeit in Unternehmen birgt häufig einiges an Verbesserungspotenzial. Personaler tun daher gut daran, das Handwerkszeug zur Prozessoptimierung zu kennen. Martina Brutsch, Expertin für Personalprozesse, zeigt, welche Instrumente wichtig sind, und beschreibt die Eckpfeiler für das Projekt „Personalprozesse optimieren“.
SprachtrainingWie senkt man Kosten der Sprachtrainings? Wie führt man Mitarbeiter an ihre Lern- und Geschäftsziele?
Insbesondere bei multinationalen Konzernen wird es teuer, wenn sie das Kompetenzmanagement für Fremdsprachen nicht konsequent durchführen. Geld und Zeit werden verschwendet, wenn Unternehmen Sprachtrainings nach dem Gießkannenprinzip planen und durchführen. Das passiert in Konzernen, in denen eine eigene Abteilung Sprachtraining oder Business Language dafür zuständig ist als auch in dem Fall, dass dieses Arbeitsgebiet outgesourct wurde. Wo liegen häufige Schwächen und damit Möglichkeiten zur Verbesserung?
Ente oder Adler Vom ProblemsucherAdler oder Ente - das sind zwei Aspekte menschlichen Verhaltens. Der größte Unterschied zwischen einer Ente und einem Adler liegt darin, dass ein und dasselbe Ereignis unterschiedlich bewertet wird...
Der Krise mit Weiterbildung entgegentreten - Ein Wegweiser für UnternehmenIn Zeiten von Budgetkürzungen und Entlassungen fällt es schwer, der allgemeinen Krisenstimmung positive Seiten abzugewinnen. Dennoch birgt die Wirtschaftskrise Potential für Veränderung und Entwicklung, speziell in der Personalarbeit von Unternehmen.
b.o.b.-HRNeues Partnernetzwerk b.o.b. HR circle gegründet
Die führenden Lösungen in der Personalwirtschaft aus einer Hand
Service für ein effizienteres Personaler-LebenStepStone launcht Candidate Tracker, ein neues web-basiertes Tool zum optimalen Management des gesamten Bewerbungsprozesses
Toyota setzt zur Organigrammerstellung auf OrgPlusVisualisierungs-Software von HumanConcepts hilft bei interner Reorganisation und Optimierung des SAP-HR-Systems
Willich, den 09. September 2009*** Weltweit zählt Toyota zu den innovativsten Automobil-Herstellern. Da die manuelle Änderung von Mitarbeiter-Daten in den mit VISIO erstellten Organigrammen zwei Mal pro Jahr drei Mitarbeiter jeweils drei ganze Tage beschäftigte und damit in keiner Weise der von Toyota mitgeprägten Philosophie Kaizen (Veränderung zum Besseren) entsprach, entschlossen sich die Verantwortlichen in der Kölner Niederlassung, der Toyota Deutschland GmbH, künftig die Software-Lösung OrgPlus von HumanConcepts zur intelligenten Organigrammerstellung einzusetzen. Neben der reinen Organigrammerstellung wurde OrgPlus aber auch schon zur Reorganisation erfolgreich eingesetzt und hat durch seinen Einsatz sogar zur Optimierung des von Toyota Deutschland eingesetzten SAP –HR System beigetragen.
In vier Schritten zum Schichteinsatzplan. Einführung flexibler ArbeitszeitsystemeDie Produktion läuft nicht rund, Kundenaufträge können nicht rechtzeitig bearbeitet werden, die Maschinen sind zeitweise nicht ausgelastet, die Mitarbeiter dafür überbelastet ... Wenn ein Unternehmen vor solchen Problemen steht, muss oftmals das Arbeitssystem überarbeitet werden. Wie die Flexibilisierung der Arbeitszeit gelingen kann, zeigt Beraterin Petra Strahl anhand des Vier-Phasen-Modells.
Talent-Strategie online messenDas weltweit erste Online-Assessment zur Bewertung der Talent Management-Strategie
Um eine Bewertung der unternehmensweiten Talent Management-Strategie zu erhalten, mussten Personalverantwortliche in der Vergangenheit ein Team von Unternehmensberatern beauftragen. Diese kosten- und zeitintensiven Prozesse gehören der Vergangenheit an, denn mit dem von Bersin & Associates und StepStone entwickelten Online-Assessment haben Personaler nun die Möglichkeit, Ihre Talent Management-Strategie kostenlos bewerten zu lassen und wertvolle Lösungsansätze zu erhalten.
Electronic Employee Feedback - Personalcontrolling über den gesamten BeschäftigungszyklusJohannes M. Hercher, Vorstand Rogator AG, Geschäftsführer mobiTED GmbH
09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 3, 16.30 - 17.00 Uhr
„Personalmanagement aus der Retorte“Am Freitag, den 26. Juni 2009 präsentiert die Psychonomics AG ihren Entwurf eines Human-Potential-Index (HPI). Dieser im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums entwickelte Index soll Kriterium für die Kreditvergabe an Unternehmen werden. Deutliche Kritik am Entwurf kommt von Professor Dr. Christian Scholz aus Saarbrücken und Thomas Sattelberger, Personalvorstand der Deutschen Telekom AG.
Wie sich die Deutschen bewerbenWie sich die Deutschen bewerben
StepStone-Bewerbungsreport beleuchtet Bewerbungsverhalten deutscher Fach- und Führungskräfte.
In Zeiten einer wirtschaftlichen Krise rücken Bewerbungsthemen verstärkt in den Fokus vieler Menschen. In den letzten Jahren hat diesbezüglich ein Medienwechsel stattgefunden. Auch Bewerbungen werden mittlerweile größtenteils online abgewickelt. Dies beeinflusst die Suche nach einem neuen Job, die Recherche zu Bewerbungsthemen sowie die Erstellung und den Versand von Unterlagen.
Umstieg leicht gemachtVon der papierbasierten zur digitalen Personalaktenführung
Die Einführung der elektronischen Personalakte steht auf der Agenda vieler HR-Abteilungen ganz oben. Dennoch zögern sie beim Umstieg weg von der papierbasierten Aktenführung hin zum vollständig digitalen System. Hemmnisse werden in Fragen der Rechtssicherheit, vor allem aber in dem nicht unerheblichen Anfangsaufwand der Umstellung gesehen. Dabei lassen sich die Herausforderungen bei guter Projektplanung und mit der richtigen Unterstützung leicht bewältigen.
Whitepaper von Nigel Paine: Personaler müssen umdenkenDeutschland wird die Wirtschaftsturbulenzen gut überstehen, glauben mehr als 1000 für eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young befragte Führungskräfte aus international tätigen Unternehmen. Im internationalen Vergleich belege die Bundesrepublik Platz sechs der attraktivsten Wirtschaftsstandorte weltweit. An der Spitze stehen China, dahinter USA und Indien. Als Standortfaktoren schätzen die Unternehmer neben der Infrastruktur in den Sektoren Transport, Logistik und Telekommunikation, die Qualifikation der Arbeitnehmer. Ein Pfund, in dem viel Potenzial steckt.
PeopleSoft HCM: Personalverwaltung, Talentmanagement und mehr mit dem besten SystemOracle's PeopleSoft kann Sie hierbei mit verschiedenen Modulen (z.B. Kompetenzmanagement, Laufbahnplanung) unterstützen, wobei PeopleSoft im Unterschied zu einigen anderen Systemen als Ergänzung, Erweiterung oder Ersatz bestehender Lösungen im Bereich Personalverwaltung und Abrechnung eingesetzt werden kann.
Öffentlicher Dienst - attraktiver Arbeitgeber in der KriseStepStone-Umfrage: Fast acht von zehn Fachkräften würden gerne im Öffentlichen Dienst arbeiten
Leistung darstellen: Der HR-Bericht als Schlüsselwerkzeug in der KriseIn wirtschaftlich schwierigen Zeiten regiert in vielen Unternehmen der Rotstift. Auch HR-Abteilungen geraten zunehmend unter Druck und müssen ihre Aktivitäten intern gut vermitteln. Im Kampf gegen sinkende Budgets sind jene HR-Abteilungen im Vorteil, die ihre Leistungen an den Zielen der Organisation ausrichten – und ihre Ergebnisse professionell kommunizieren. Hilfestellungen dazu bietet die Prolix-Methode, ein Verfahren, das Personalabteilungen beim Aufbau eines individuellen HR-Reportings unterstützt.
Dynamisch – robust – erfolgreich. Innovative HR - PraxismodelleIn diesem Vortrag, gehalten dem Personalkongress 2009 "Kliniken im Umbruch" - Herausforderung Personalmanagement, haben Gastreferenten der Oberschwaben Klinik, des Universitätsklinikum des Saarlandes und der Sana Kliniken AG in Kooperation mit der PERKURA GmbH, die Erfolgsfaktoren für ihr Personalmanagement vorgestellt.
Gerne schicke ich Interessenten auf Anfrage den gesamten Artikel zu.
Skaleneffekte auch bei KUGDie Chancen einer Payroll-Auslagerung liegen in den Kosten- und Zeiteinsparungen. Diese resultieren aus Skaleneffekten durch automatisierte und standardisierte Prozesse beim Outsourcing-Partner.
Je größer die Anzahl der Abrechnungen ist, desto stärker greift dieser Skaleneffekt. Um dies noch weiter verstärken zu können, werden bereits in der Anfangsphase standardisierte Verwaltungsprozesse definiert und zwischen Aufraggeber und Outsourcing-Partner abgeglichen.
Führungskräfte auf ZeitAls vor einigen Jahren der Ausdruck TaskManagement das erste Mal auftauchte, war er den Unternehmern ein absolutes Fremdwort. In der Zwischenzeit gibt es eine beeindruckende Referenzliste von international erfolgreich durchgeführten Tasks. Bevorzugte Einsatzgebiete – sowohl für Unternehmensberater, KMUs als auch für internationale Konzerne - sind jene Bereiche, in denen sich ein rascher Erfolg und ein kalkulierbarer Gewinn aus dem Einsatz von TaskManagern ergibt. TaskManagement ist mit der Tätigkeit eines intern wirkenden Mitarbeiters, einer Führungskraft, eines Managers oder eines Projektleiters vergleichbar. TaskManager werden von der Austrian TaskManagement Group vermittelt.
OrgPlus Version 8 in Deutsch erhältlichJetzt mit erweiterten Formatierungs-, Reporting- und Archivierungs-Funktionen sowie nahtloser SaaS-Anbindung
Willich, den 9. März 2009*** OrgPlus Professional Version 8, das intelligente Software-Tool zur Visualisierung von Unternehmensdaten im HR/ERP-Umfeld von HumanConcepts, ist ab sofort auch in Deutsch erhältlich. Die neue Version ermöglicht Personal- und Finanzmanagern die gemeinsame Planung von künftigen Geschäftsszenarien. OrgPlus 8 bietet neue Präsentations-, Reporting- und Archivierung-Möglichkeiten und fügt sich nahtlos in OrgPlus OnDemand ein, die erste Software-as-a-Service-(SaaS)-Lösung im Bereich Visualisierung von HR- und ERP-Daten.
Präsentationsfolien “Die lange Nacht der Industrie“Am 17.02.2009 fand der 60. HR-RoundTable in Hamburg statt. Die PowerPoint Folien stehen den Mitgliedern aller HR RoundTable Gruppen jetzt zur Verfügung.
Präsentationsfolien "Interkulturelle Begleitung von grenzüberschreitenden Arbeitsplatzwechseln"Am 10.02.2009 fand der 59. HR-RoundTable in Köln statt. Die PowerPoint Folien stehen den Mitgliedern aller HR RoundTable Gruppen jetzt unter der Rubrik Storys zur Verfügung.
HumanConcepts senkt Preis für OrgPlus 7 Standard zur CeBIT um 50 % auf 99,- EuroIntuitive und leichte Organigrammerstellung - Vista zertifiziert und Office 2007 kompatibel
Willich, den 12. Februar 2009*** HumanConcepts senkt als spezielles CeBIT-Angebot ab sofort den Preis für seine Software zur Visualisierung von Personaldaten und Organigrammerstellung, OrgPlus 7 Standard um 50 Prozent. Statt wie bisher 199,- Euro kostet OrgPlus 7 in der Standardversion nur noch 99,- Euro. Mit der Preissenkung möchte HumanConcepts Unternehmen den Einstieg in die Welt der professionellen Organigrammerstellung erleichtern. OrgPlus 7 Standard trägt den Bedürfnissen von Personalmanagern nach noch einfacherer Organigrammerstellung und noch besseren Werkzeugen zur Analyse und Planung von Organisationsstrukturen und Personalentwicklung Rechnung. Die intuitive und leichte Handhabung des Planungs- und Kommunikationstools ermöglicht auch mit Organigramm-Software bislang unversierten Anwendern, schnell und einfach aussagekräftige Organisationscharts zu entwickeln.
PeopleSoft integriert OrgPlus in Enterprise LösungWillich, den 11. Februar 2009*** HumanConcepts hat die Zertifizierung für die Integration von OrgPlus Enterprise in Oracles PeopleSoft Enterprise Human Capital Management 9.0 durch die Oracle Application Integration Architecture for Partners (AIAP) – Initiative erhalten. Damit hat HumanConcepts den strengen Validierungsprozess abgeschlossen, mit dem die Einhaltung der Best Practise Anforderungen und Oracle Standards bei der Integration von Anwendungen in die PeopleSoft Enterprise-Lösung überprüft wird. Mit der Integration ihres Visualisierungstools hilft HumanConcepts Peoplesoft–Kunden, Zeit und Kosten bei der Verwaltung und Verteilung von Personalinformationen innerhalb des Unternehmens einzusparen. Gleichzeitig stehen den PeopleSoft-Anwendern jetzt auf Knopfdruck unternehmenskritische Personalinformationen zu Verfügung, um geschäftskritische Entscheidungen auf einer fundierteren Basis treffen und proaktiv strukturelle Veränderungen im Unternehmen managen zu können.
Employer BrandingVorgehen in einem "Employer Branding" Beratungsprojekt.
Positionierung des Unternehmens als attraktiver und glaubwürdiger Arbeitgeber.
Definition von Kommunikationskonzept und nach innen und nach außen gerichteter Maßnahmen.
Nachhaltiger Erfolg wird durch Implementierung in das HR-Prozeßmodell des Arbeitgebers gesichert.
Messezeitung der PERSONAL2009Vorträge, Keynotes, Podiumsdiskussionen und Ausstellerliste der PERSONAL2009, 10. Fachmesse für Personalmanagement, 25.-26.03.2009, M,O,C, München
Fehlzeiten entdämonisierenGeht es um den Bereich Gesundheitsmanagement, versteifen sich Entscheider in Unternehmen leider immer noch auf die Betrachtung der Fehlzeiten: Die Geschäftsführung erhofft sich durch ihre Reduzierung effektive Kostensenkung. Personaler lassen sich von ihr blenden, indem sie die Zahlen als transparenten Überblick über die Gesundheits- beziehungsweise Krankheitssituation im Unternehmen deuten. Controller lieben die harte Kennzahl, weil sie einfach zu generieren ist und die Aktivitäten des Gesundheitsmanagements scheinbar messbar macht.
StepStone auf dem Weg an die TabellenspitzeStepStone, eine der führenden Online-Jobbörsen in Deutschland, registrierte im gerade abgelaufenen Jahr 2008 eine enorme Reichweitensteigerung. So verzeichnete www.stepstone.de im Jahresdurchschnitt 4,2 Mio. Besuche monatlich. Dies bedeutet, verglichen mit 2007, eine Steigerung von 31,4 Prozent. Zudem stieg die Anzahl der StepStone-Kunden auf 7.500 Unternehmen – Mittelständler wie Konzerne. Zwei Drittel der deutschen DAX-30-Unternehmen setzen auf den Service und die Resultate StepStones.
Studie "HR-Strategie und Organisation 2008/2009"Von den Besten lernen.
Nur zehn Prozent der 290 teilnehmenden Konzerne und mittelständischen Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügen über eine optimale, exzellente Personalarbeit.
Abkehrgespräch führenIch halte es für sinnvoll und notwendig, mit Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen, ein Abkehrgespräch zu führen. Dies bedingt nicht bloß der Respekt gegenüber dem Mitarbeiter, es vermittelt auch einen guten Blick in die Gründe, aus denen Mitarbeiter sich eine andere Stelle suchen. Darüber hinaus fördert ein wertschätzender Abschluß das Ansehen des Unternehmens bei dem ausgeschiedenen Mitarbeiter. Offtmals werden aus Mitarbeitern Kunden!
Der Fragebogen soll dem Gespräch als Richtschnur dienen und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Fragen.