„Lebenslanges Lernen“ - mit Zeitwertkonten Weiterbildung flexibel gestaltenAngesichts des demografischen Wandels, der Globalisierung und des technischen Fortschritts reicht eine fundierte Ausbildung zu Beginn des Arbeitsprozesses für das Erwerbsleben nicht mehr aus. Lebenslanges Lernen und Weiterbildung sind Zukunftsaufgaben für Unternehmen, aber auch für die Beschäftigten zur Wahrung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit bzw. der Beschäftigungsfähigkeit.
Weiterbildung erfordert jedoch Zeit, um konzentriert lernen zu können. Eine Lösungsmöglichkeit um flexible Auszeiten für Beschäftigte zu schaffen, ist die Freistellung mittels Zeitwertkonten. Zeitwertkonten sind multifunktional einsetzbar, die Freistellungsphasen können sowohl vor Eintritt in den Ruhestand (vorzeitiger Ruhestand) als auch während der Erwerbstätigkeit genutzt werden.
Präsentationsfolien HR-RoundTable – „Personalentwicklung bei Langnese“Am 21.02.2008 fand der 31. HR-RoundTable in Frankfurt statt. Der Referent Herr Frank Wegerle informierte Sie umfassend zum Thema „Personalentwicklung bei Langnese“.
Altwerden im Handwerk - Initiative Handwerk Berlin/Brandenburg Die Initiative Handwerk Berlin/Brandenburg will aktiv die Arbeitslosigkeit in der Region bekämpfen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf zwei Gruppen: Jugendliche und Arbeitnehmer über 45. Der Erfolg zeigt, dass sich der Einsatz lohnt.
Weiterbildung lohnt sich für Hänschen und Hans Die Umfrage zum Weiterbildungserfolg des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) zeigt: Weiterbildung lohnt sich und das unabhängig vom Alter. Jedoch profitieren ältere Arbeitnehmer anders als jüngere.
Lernen mit Gleichaltrigen und Gleichgesinnten - Sprachkurse 50plusFremdsprachen zu können, gehört in einer globalisierten Welt dazu. Ob für Freizeit oder Beruf, Angebote für Sprachkurse und Sprachreisen gibt es viele. Sprachkurse für die Altersgruppe 50plus bieten die Möglichkeit, mit Gleichaltrigen und mit Menschen mit ähnlichen Interessen zu lernen.
Mentorenprinzip als ErfolgsbausteinDas „House of Finance“ ist ein neues weltweit eingesetztes Personalentwicklungs- und Trainingsprogramm des Konzerns Deutsche Post World Net. Es bewährt sich als Instrument der Strategieumsetzung und verzahnt Bildungsmaßnahmen mit den Anforderungen des operativen Geschäfts. Dies war der Jury den dritten Platz beim Deutschen Personalwirtschaftspreis 2007 wert.
Informiert gestalten„Es menschelt überall im Betrieb“
oder „Menschen kann man nicht
rechnen“. So oder so ähnlich klingt
es heutzutage durch viele Unternehmen.
Gemeint ist damit zum
einen, dass menschliche Arbeitskraft
nicht nur als Produktionsfaktor
betrachtet und behandelt werden
darf, sondern dass der Mensch
immer auch Träger individueller
Bedürfnisse und Werteinstellungen
ist und dass diese Individualität
bei betrieblichen Personalentscheidungen
berücksichtigt werden
muss. Soweit, so gut oder auch so
schlecht. Denn gemeint ist mit diesen
Aussagen – zumal, wenn sie in
Kombination auftreten – zum anderen,
dass die Bereitstellung und
der Einsatz von Mitarbeitern weder
geplant werden kann noch geplant
werden darf. Und dies ist aus ökonomischer, wie auch aus sozialer Perspektive falsch.
MitarbeiterbefragungenDie Mitarbeiterbefragung gibt Ihnen wertvolle Informationen für Ihr Management und die Unternehmens- bzw. Organisationsführung.
Besonders bei Dienstleistungsunternehmen, aber auch in öffentlichen Institutionen sitzen Mitarbeiter am »Puls« der Kunden. Eine hohe Mitarbeiter-Motivation wirkt sich somit direkt auf die Zufriedenheit Ihrer Kunden aus. Gewinnen Sie durch Mitarbeiterbefragungen Erkenntnisse über die Einstellungen und Bedürfnisse Ihrer Beschäftigten und schöpfen Sie das Potential Ihrer Belegschaft aus.
Wie Johnson & Johnson seine Talente entwickeltWachstum und Erfolg eines Unternehmens hängen nicht zuletzt von seinen Talenten ab. Bei Johnson & Johnson gehört die Auswahl, Förderung und Bindung der Potenzialträger daher seit Jahren zu den strategisch wichtigen Führungs- und Personalaufgaben. Das Unternehmen der Gesundheitsbranche hat einen weltweiten Talentepool aufgebaut, um die Nachfolgeplanung zu sichern.
Effektives Talent- und Relationship Management mit d.vinciErweitern Sie Ihr Bewerbermanagement und bauen mit Hilfe von d.vinci einen Kandidatenpool für Ihr interaktives Personalmarketing auf.
Wählen Sie aus Ihrem Talentpool mit Kandidaten des internen und externen Arbeitsmarkts den “Richtigen“ für Ihre Vakanzen aus.
Attraktiver Arbeitgeber – auch für AuszubildendeFür viele Unternehmen beginnt der War for Talents schon bei der Suche nach dem passenden Auszubildenden, denn im Zuge der demographischen Entwicklung stehen weniger Jugendliche zur Auswahl. Umso wichtiger ist es für Arbeitgeber, junge Menschen für die eigenen Ausbildungsberufe zu begeistern. Strategisches Ausbildungsmarketing heißt deshalb die Antwort des Automatisierungstechnikherstellers Festo.
perbit unterzeichnet gemeinsame Erklärung „Erfolgsfaktor Familie“Als Mitglied des Unternehmensnetzwerks „Erfolgsfaktor Familie“ hat die perbit Software GmbH eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet und damit ihr Engagement für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie bekräftigt. Mit der Unterzeichnung durch Geschäftsführer Wolfgang Witte bekennt sich perbit gemeinsam mit mehr als 350 Unternehmen und Institutionen aus ganz Deutschland zu einer familienbewussten Unternehmensführung. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun präsentierten die Erklärung am 1. April anlässlich des ersten Bundestreffens des Unternehmensnetzwerks im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin.
Erfahrung findet Arbeit - Kooperationsstart MYPEGASUS und www.20jahre.comPressemitteilung Berlin - Reutlingen, im Mai 2008 - Kooperationsstart MYPEGASUS Personal- und Transferdienstleistungen und Online-Jobportal 20jahre.com
Fredericke von Gross, Winfried Marotzki, Uwe Sander (HRSG.): Internet – Bildung – GemeinschaftDas Internet ist nach einer ersten Phase der Ernüchterung erneut in aller Munde – nicht zuletzt aufgrund der Begeisterung für das Web 2.0. Doch ist das alles nur ein Hype oder verändert das Internet unsere Gesellschaft auf Dauer - beispielsweise im Bezug auf die Vorstellungen von Bildung? Besitzt das Internet ein Bildungspotenzial? Wann, wo und wie können Menschen im Netz lernen? Das sind Fragen, die der Band "Internet - Bildung - Gemeinschaft" auf hohem Niveau beantwortet.
Executive Courses im Mai: Global and Cross-cultural Leadership & Strategies in Global MarketsIn den Kurzprogrammen der Murmann School of Global Management and Economics gGmbH, die zwischen zwei Tagen, ein bis zwei Wochen oder mehrere Wochenenden dauern können, werden ausgewählte Themen des globalen Managements in Verknüpfung mit weltwirtschaftlichen Fragen behandelt. Die Executive Courses bieten Ihnen die Möglichkeit, abseits vom hektischen Berufsalltag drängende Themen der Unternehmensführung zu überdenken. In Zusammenarbeit mit erfahrenen Dozenten und gleichgesinnten Teilnehmern entwickeln Sie neue Perspektiven für Ihre Führungsarbeit.
StepStone Software für ganzheitliche Personalstrategie bei LindeGanzheitliche Personalstrategie bei der Linde Group – StepStone-Lösung schafft Basis für Prozesstransparenz. The Linde Group hat im Rahmen ihrer neuen Unternehmensstrategie und Performance-Kultur den Bereich Personalentwicklung neu strukturiert und eine ganzheitliche Personalstrategie erarbeitet. Mit Hilfe der Software StepStone ETWeb™ realisierte der internationale Technologiekonzern ein umfassendes Instrumentarium, um leistungsbezogene Vergütungssysteme, ein effizientes Potenzialmanagement und die gezielte Nachfolgeplanung im Konzern einzuführen.
Die automatische Übernahme von AuszubildendenGrundsätzlich haben Auszubildende – wenn nicht der Sonderfall des § 78a BetrVG gegeben ist bzw. ein einschlägiger Tarifvertrag eine Weiterarbeitsklausel enthält – keinen Anspruch darauf, nach dem Ende ihrer Ausbildungszeit in ein Arbeitsverhältnis übernommen zu werden. Dem Betrieb steht es gleichwohl frei, mit diesen einen Arbeitsvertrag zu schließen.
Otto Group gewinnt den MUWIT-Award 2008 "Flying Carpet", so heißt das Kunstprojekt, mit dem die Otto Group in Wiesbaden glänzen konnte: Auf der 12. IIR Konferenz "MUWIT" landete das Unternehmen auf dem obersten Siegertreppchen des MUWIT-Weiterbildungsawards. Mit einer weltweiten Mitarbeiteraktion habe das Unternehmen den globalen Netzwerkgedanken vorangetrieben und Unternehmenswerte überzeugend vorgelebt, so die Bewertung des Jurymitglieds Joachim Gutmann von Glücksburg Consulting.
Protokoll des HRM.de-Workshops "Evaluation von Coaching" vom 9.4.08Am 9.4.08 trafen sich zirka 15 Teilnehmer auf der Messe "Personal" zum Workshop: Evaluation von Coaching. Trotz technischer Schwierigkeiten (Akustik) haben wir sehr intensiv gearbeitet. Anbei finden alle Interessierten das Protokoll.
OrgPlus überwindet Hürden bei der NachfolgeplanungDie OrgPlus-Technologie bietet Instrumente zur Identifizierung und Beurteilung potenzieller Nachfolger
Während es in der Vergangenheit bei der Nachfolgeplanung vornehmlich um die Neubesetzung von Top-Positionen im Unternehmen ging, werden mittlerweile zunehmend auch verschiedenste Jobkategorien in die Nachfolgeplanung mit einbezogen. Dabei erweist sich die Identifizierung und Beurteilung eines geeigneten Nachfolgers oftmals als die schwierigste Hürde im Rahmen eines Nachfolgeplanungsprogramms. Die von HumanConcepts entwickelte OrgPlus-Technologie löst dieses Problem durch die Bereitstellung von Informationen, die Manager zur Einschätzung ihrer Nachfolger benötigen.
Weiterbildungsoffensive für Personaler Seminarkatalog von TDS frisch aufgelegt
Executive Course: Global and Cross-cultural Leadership 19./20. Mai 2008 Murmann School KielDie Executive Courses der Murmann School of Global Management and Economics bieten Ihnen die Möglichkeit, abseits vom hektischen Berufsalltag drängende Themen der Unternehmensführung zu überdenken. In Zusammenarbeit mit erfahrenen Dozenten und gleichgesinnten Teilnehmern entwickeln Sie neue Perspektiven für Ihre Führungsarbeit.
Cornerstone OnDemand setzt einen neuen Standard für das Talent-ManagementCornerstone OnDemand, einer der führender Anbieter von unternehmensweiten „on demand“ Integrated Talent Management (ITM) Lösungen, hat sein neues Release freigegeben. Alle Aktivitäten der strategischen Personalentwicklung können nun mit „MyTeam“ zentral in einem neuem grafischen User Interface dargestellt werden mit dem Ergebnis einer deutlich verbesserten Einbindung aller Beteiligten.
Outplacement mit HirnAus den USA kommt eine Methode, die freigestellte Mitarbeiter und Führungskräfte bei der Suche nach neuen Perspektiven unterstützt. Das Herrmann Brain Dominance Instrument, kurz HBDI genannt, basiert auf Erkenntnissen der Hirnforschung und gibt wichtige Hinweise auf das eigene Profil und die Chancen, sich beruflich sinnvoll weiter zu entwickeln.
Cornerstone OnDemand erzielt Rekord UmsatzCornerstone OnDemand, der führende Anbieter von unternehmensweiten „on demand“ Integrierten Talent Management Lösungen (ITM), hat im vierten Quartal und im Gesamtjahr 2007 mit jeweils hohen Wachstumsraten Rekordergebnisse erzielt und nimmt einen der ersten Plätze bei der Kundenzufriedenheit in diesem Marktsegment ein.
HRR Bremen - Präsentationsfolien HR-RoundTable – Strategische Personalentwicklung mit SchwertkampfAm 19.02.2008 fand der HR-RoundTable in Bremen statt. Die 30. Veranstaltung des bundesweiten Netzwerkes für Personalverantwortliche fand mit rund 40 Teilnehmern eine große Resonanz. Die Präsentationsfolien stehen den Gruppenmitgliedern jetzt zur Verfügung.
Coaching wird professioneller Der deutsche Coachingmarkt befindet sich im Umbruch. Die Ansprüche der Manager an ihre Coachs nehmen zu, und die ersten Personalabteilungen beginnen, das Thema „Coaching“ systematisch anzugehen. Dies ist ein Ergebnis der Studie „Coaching von Top-Managern“, durchgeführt von der Managementberatung Kienbaum in Kooperation mit dem Harvard Businessmanager. Für viele Coachinganbieter bedeuten diese Trends, dass sie ihre Angebote erweitern müssen. Denn neben dem klassischen Coaching nutzen Manager ihren Coach mehr und mehr als neutralen Diskussionspartner, um aktuelle Managementprobleme zu durchdenken. Wer als Coach diesen Anforderungen gerecht werden will, muss einiges bieten.
So kommt der Schweinehund auf Trab„Der wichtigste Schritt zum Erfolg ist die Handlung“, weiß Dr. Stefan Frädrich. Doch viele Menschen scheitern bei der Umsetzung ihrer Vorhaben am berühmten inneren Schweinehund, der sich vor Veränderungen und Anstrengungen grault. Wie diesem unbequem-bequemen Saboteur das Handwerk gelegt wird, erklärt der promovierte Mediziner auf der PERSONAL2008 am 10. April in der Neuen Messe Stuttgart. In seinem Keynote-Vortrag zum Thema Selbstmotivation gibt er Interessenten ab 14.45 Uhr im Forum 2 Tipps für ein erfolgreiches Selbst-Coaching.
Talent Management: Modewort oder aktuelle Herausforderung?Ob auf Messen, Tagungen oder in Fachzeitschriften - eine Botschaft ist für Personalverantwortliche derzeit überall präsent: Talente finden und finden, so laute die große Aufgabe der Zukunft. Was ist dran an dem Hype um das Thema Talent Management? Und wie können sich Unternehmen fit machen für ein umfassendes Management der internen und externen Talente?
Persis Kompetenzmanagement im Fokus bei der PPI AGDie Hamburger PPI AG hat sich für das HR-Portal von Persis entschieden. Ausschlag gebend für die Entscheidung war das umfassende Leistungsangebot der Software vom eRecruiting über die Personalentwicklung bis zur digitalen Personalakte.
Personaleinsatzplanung der Freudenberg IT bei Saint-Gobain ausgezeichnetDie Saint-Gobain ISOVER G+H AG, Deutschlands führender Hersteller von Mineralwolle-Dämmstoffen setzt erfolgreich die Adicom Personaleinsatzplanung (PEP) des Full-Service IT-Dienstleisters Freudenberg IT (FIT) ein. Die Software wurde nun im Rahmen des Saint-Gobain-internen „Personalforums 2007“ mit dem HR-Award ausgezeichnet. Unter den eingereichten Projekten erfüllte die integrierte Grafische Stecktafel laut Ansicht der fünfköpfigen Jury die Kriterien „Nutzen“ „Innovationsgrad“ und „Übertragbarkeit auf andere Konzernfirmen“ am Besten.
Assessments im LernprozessDie Grundlage für die Entwicklung erfolgreicher Schulungs-, Ausbildungs- und Zertifizierungsunterlagen ist der effektive Einsatz von Assessments. Unternehmen haben jetzt die Gelegenheit, eine Technologie einzusetzen, die dieses Verfahren weit effektiver macht. Dieses Questionmark White Paper erläutert, wie Sie Assessments einsetzen können, um die Lern- und Messverfahren zu verbessern.
Gezielte Leistungssteigerung der „Human Ressourcen“Wer die persönlichen Kompetenzen der einzelnen Mitarbeiter verbessern will, muss den individuell Trainingsbedarf jeder Einzelnen ermitteln mit dem Traffic-Light-Tool.com® (TLT®).
Learntec 2008: „Selbstgesteuertes Lernen gewinnt zunehmend an Bedeutung“Im Gespräch mit Sabine Seufert: Die Geschäftsführerin des Swiss Centre for Innovations
in Learning (SCIL) an der Universität St. Gallen verstärkt seit Juni 2007 die
wissenschaftliche Leitung der Learntec. Der Kongress mit begleitender
Fachmesse für Bildungs- und Informationstechnologie findet vom 29. bis
31. Januar in Karlsruhe statt – und spiegelt aktuelle Branchentrends. Im
Gespräch mit dem personal manager spricht die Bildungsexpertin über
die größten Herausforderungen in der Weiterbildung.
Learning Scorecard - Wie Unternehmen den Erfolg von Weiterbildungen steigern könnenPersonalentwickler stehen heute zunehmend unter dem Druck, die Kosten der betrieblichen Weiterbildung
rechtfertigen zu müssen. Denn die Chefetage erwartet, dass Seminare und Trainings einen konkreten und
nachweisbaren Ertrag liefern. Mit der Learning Scorecard können Unternehmen ihr Bildungsmanagement
gezielt optimieren und dessen Nutzen nachweisen.
Bildung und Arbeit besser verzahnenWeiterbildung und Praxis besser miteinander zu verknüpfen, ist die dringlichste Aufgabe für das Bildungsmanagement in Unternehmen. Das ist zumindest eines der wesentlichen Ergebnisse der LEARNTEC Trendstudie Bildungsmanagement. Für die Studie haben die Kongressmesse für Bildungs- und Informationstechnologie, LEARNTEC, und das Swiss Centre for Innovations in Learning (SCIL) an der Universität St. Gallen 70 Bildungsmanager in deutschen und Schweizer Unternehmen befragt.
Managing EmployabilityEmployability ist die Fähigkeit, fachliche, soziale und methodische Kompetenzen unter sich wandelnden Rahmenbedingungen zielgerichtet und eigenverantwortlich anzupassen und einzusetzen, um eine Beschäftigung zu erlangen oder zu erhalten. Die Hauptverantwortung für Erhalt und Förderung der eigenen Employability oder Beschäftigungsfähigkeit liegt zweifelsohne bei jedem Einzelnen selbst. Doch auch Unternehmen sind in der Pflicht, die Rahmenbedingungen für ihre Beschäftigten derart zu gestalten, dass die vielfältigen fachlichen und überfachlichen Kompetenzen, die mit Employability einhergehen, sich entwickeln können.
Wissen und Lernen im Web: „Microcontent“ verändert den ArbeitsplatzIn unserer digitalen Umwelt vollzieht sich eine Art Klimawandel, der
unser Arbeits- und Lernverhalten grundlegend verändert: Neue Technologien
beschleunigen den Kommunikationsfluss und bringen uns
dazu, verschiedene Informationen parallel wahrzunehmen. „Mikrolernen“
– also das Verarbeiten von kleinen Informationseinheiten – wird
immer wichtiger.
Was kann „Training“ leisten? - Impulse für die lernende OrganisationEin Training ist ein Training ist ein Training. Oder doch nicht? Wie können Trainings aussehen, die im Dreieck
Teilnehmer – Team – Unternehmen einen echten Unterschied machen? Und wie gestaltet sich diese
„andere“ Trainingsform konkret? Sonja Radatz skizziert in diesem Artikel ihre Idee eines interrelationalen
Trainings für die Praxis.
Webbasierte HR-Workflow-Unterstützung mit rexxrexx Human Resources bietet alles, was Sie für eine erfolgreiche und moderne Personalarbeit benötigen: von der effizienten Personalverwaltung bis hin zu hochintegrierten Systemen. Höchste Flexibilität und Skalierbarkeit für kleine und mittelständische Unternehmen bis hin zu den Global Player.
Vom rexx Jobportal über das rexx Recruitment Bewerbermanagement bis hin zum rexx HR Personalmanagement mit digitaler Akte, Zeiterfassung, Skillmanagement, Urlaubsmanagement und vielem mehr, stellen wir uns mit prozessoptimierten Lösungen den Problemen der modernen Personalarbeit.
WhitePaper: Online-Assessments für Compliance-Zwecke einsetzenAssessments können für eine glaubwürdige und vertretbare Compliance-Strategie unerlässlich sein. Dieses Dokument erläutert, wie Assessments Unternehmen dabei unterstützen können, zu dokumentieren, wie effektiv sie in der Compliance-Schulung sind, und – darüber hinaus - dazu beitragen, die Unternehmensleistung zu verbessern. In diesem Dokument werden verschiedene Möglichkeiten beschrieben, wie Unternehmen Assessments einsetzen können, um zu demonstrieren, dass seine Mitarbeiter Durchführungsstandards verstehen.
Stadelmann in Bad DürrheimTOURISMUS / Unternehmensberater gibt Vermietern Tipps
Freundlich zum Erfolg
'Zufriedene Gäste ist zu wenig, sie brauchen Fans, die ihnen zujubeln'
Wie wird Bad Dürrheim als Tourismusort erfolgreicher? Wie müssen sich die Bad Dürrheimer den Gästen gegenüber verhalten? Freundlichkeit und Herzblut sind fast wichtiger als eine Menge von Veranstaltungen und der Preis. Das sagte ihnen der Unternehmensberater Jürgen Stadelmann aus Metzingen.
Konflikt in einer Hilfsorganisation: Ehrenamtlicher Vorstand und angestellte GeschäftsführungDer Kreisverband eines großen Wohlfahrtverbands stand vor
einem GAU: Nach einem Konflikt mit dem Vorstand hatte
der Geschäftsführer gekündigt und mit ihm mehrere Krankenschwestern
und Hilfskräfte. Die Folge: Die Arbeitsfähigkeit
des Kreisverbands war von jetzt auf gleich schwer beschädigt.
Ein Fiasko drohte: Die Presse berichtete schon,
das Telefon stand nicht still, Pflegebedürftige fürchteten um
ihre Versorgung.
Buch: "Der unsichtbare Mitarbeiter. Verborgene Talente entdecken und heben" (1)„Der unsichtbare Mitarbeiter“ ist das erste Buch der beiden Autoren, Adrian Gostick und Chester Elton, das ich gelesen habe. Unübersehbar handelt es sich um amerikanische Management-Autoren, denn die Herangehensweise an ein sehr interessantes Thema in der Führungspraxis ist von der Einstellung und den Methoden des amerikanischen Managements geprägt.
Buch: "Der unsichtbare Mitarbeiter. Verborgene Talente entdecken und heben" (2)„Festsetzen, Sehen, Feiern“: Diese drei Schritte beschreiben Adrian Gostick und Chester Elton in ihrem Buch „Der unsichtbare Mitarbeiter - Verborgene Talente entdecken und heben“ als Geheimrezept für motivierte Mitarbeiter und langfristigen Unternehmenserfolg. Handlungsbedarf im Sinne dieses Geheimrezepts besteht bei „unsichtbaren“ Mitarbeitern, die sich übersehen und missachtet fühlen. Von diesem Punkt aus ist es dann nicht mehr weit bis zur (inneren) Kündigung.
Competence Mapping. Wie Borealis die Kompetenzen seiner Ingenieure entwickeltErfolgreiche Personalabteilungen unterstützen die Leistungskraft ihres Unternehmens, indem sie Schlüsselkräfte an die Organisation binden und gezielt weiterentwickeln. Beispiel Borealis: Der Kunststoffproduzent startete vor zwei Jahren das Projekt „Competence Mapping Engineers“ mit dem Ziel, die Kompetenzen seiner Ingenieure zu dokumentieren und auszubauen.
Wie wähle ich ein passendes System für Nachfolgeplanung aus? Folgende Schlüsselfunktionen muss ein Nachfolgeplanungssystem mitbringen, das Ihre Organisation tatsächlich effizienter machen kann:
Nachfolgeplanung: Unentdeckte Schätze in der Belegschaft Nahezu jedes Unternehmen ist darauf angewiesen, „High Potentials“ zu gewinnen und langfristig an das Unternehmen zu binden. Das ist eine zeitaufwändige Aufgabe, denn Firmen mit einer vorbildlichen Kultur und engagierten Mitarbeitern entstehen nicht über Nacht. Notwendig dafür sind Voraussicht und Planung. Und das ist das Dilemma: Wie kann eine Organisation, insbesondere die Personalabteilung, die Fähigkeiten und Karriereziele jedes einzelnen Mitarbeiters berücksichtigen und gleichzeitig den internen Recruitment- und Nachfolgeprozess optimal steuern?
Wie bilden sich deutsche Manager weiter?Wie ist es um die Lernkultur in deutschen Unternehmen bestellt? Lernen Manager und Führungskräfte das, was sie im Arbeitsalltag anwenden und benötigen? Eine aktuelle Umfrage der Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft (Überlingen / Bad Harzburg) unter 360 deutschen Managern stellt der Lernkultur in deutschen Unternehmen lediglich ein ausreichendes Zeugnis aus: 67 Prozent meinen, dass den Themen Lernen und Weiterentwicklung in deutschen Unternehmen zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Fit für Veränderung. Personalentwicklung trifft GesundheitsförderungBetriebliche Beispiele von Dr. Klaus-D. Curth
Dr. Curth Unternehmensberatung
12.09.2007, Fachmesse Zukunft Personal, Forum 6, 16:30 Uhr
In die Führungsliga via MBA-Fernstudium – Zeit für die ZukunftDr. Margot Klinkner, Komm. Geschäftsführerin
Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen - ZFH
12.09.2007, Fachmesse Zukunft Personal, Forum 6, 14:45 Uhr
So ist Coaching erfolgreich: Praxisbeispiel VolkswagenDr. Christine Kaul, Volkswagen Coaching GmbH
12.09.2007, Fachmesse Zukunft Personal, Forum 6, 12:45 Uhr
Berufsbegleitendes Studieren als Instrument der PersonalentwicklungProf. Dr. Wolfram Behm, SRH FH Riedlingen und Christiane Wald,
Peek & Cloppenburg
12.09.2007, Fachmesse Zukunft Personal, Forum 6, 12:00 Uhr
Originelle Personalentwicklung – Aber wie?Eberhard Jung, Managing Director Sales & Consulting
persolog GmbH
12.09.2007, Fachmesse Zukunft Personal, Forum 5, 16:30 Uhr
Lernen kann so einfach seinUnterstützen Sie
die e-Learning Prozesse in Ihrem Unternehmen
mit metakognitiv-strategischen Elementen
Beate Haussmann, Geschäftsführerin
ed-lab Education Laboratory GmbH
12.09.2007, Fachmesse Zukunft Personal, Forum 5, 14:00 Uhr
How to Catch the Big Idea – was Top-Unternehmen top-innovativ machtRalf Langwost,
Idea Management
12.09.2007, Fachmesse Zukunft Personal, Forum 5, 9:30 Uhr
Total Talent versus FachkräftemangelGanzheitliches Talent-Management als
Lebensversicherung für deutsche Unternehmen
Sascha Theisen, PR Manager
StepStone Deutschland AG
12.09.2007, Forum 4, 15:30 Uhr
Talent Management – das Zauberwort in der HR-WeltPodiumsdiskussion veranstaltet von
der Zeitschrift „Personalwirtschaft“
Moderation: Erwin Stickling, stellv. Chefredakteur
Teilnehmer:
Dr. Carsten Busch, Managing Director, ExecuTRACK/StepStone, Thomas John, Vice President Group HR Development & Training, adidas Group, Prof. Dr. Volker Heyse, Geschäftsführer, Trainingszentrum für Personalentwicklung (TfP), Ulrike Weber, Manager Talent Management, Pitney Bowes
12.09.2007, Forum 4, 12:45 Uhr
StorytellingDoug Stevenson, präsentiert von German Speakers Association (Vortrag auf Englisch)
12.09.2007, Forum 6, 13:45 Uhr
„Gute Geschichten bringen Menschen dazu, Dinge in einem anderen Licht zu sehen“ Doug Stevenson ist einer der renommiertesten Storytelling-Experten. Der US-amerikanische Trainer, Coach und Buchautor hat eine eigene Storytelling-Methode entwickelt, die Vortragenden helfen soll, ihr Publikum zu fesseln. Mit dem personal manager sprach Stevenson über die Überzeugungskraft von Geschichten.
Quo vadis Gesundheitswesen? Personalmanagement in Kliniken und Pflegeeinrichtungen Im Gespräch mit Prof. Dr. Stefan Etzel. Er ist Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Fachhochschule des Deutschen Roten Kreuzes Göttingen. Als Mitglied der Geschäftsleitung von pro facts assessment & training berät er Personalmanager insbesondere beim Einsatz von Auswahlverfahren, Potenzialanalysen oder 360-Grad-Feedback.
Immer einen Schritt voraus Wenn es um den Fachkräftemangel geht, stehen die Alarmglocken auf rot. Einen Ausweg aus der defizitären Lage versprechen sich Personalmanger vom Potenzial in den eigenen Reihen. Wie Talentmanagement dazu beiträgt die aktuelle Performance von Unternehmen besser einzuschätzen, zeigt die Unternehmensberatung SHL am Beispiel tesa.
„Es gibt nicht den MBA“Hans-Jürgen Brackmann ist Geschäftsführer der FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation), die Bachelor- und Master-Programme der Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften im deutschsprachigen Raum und international akkreditiert. Die FIBAA ist besonders auf MBA-Programme spezialisiert. Sie wurde 1994 als Zusammenschluss von fünf Wirtschaftsverbänden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gegründet.
Humoristischer Grenzgänger: Ali Wichmann von „Scharlatan – Theater für Veränderung”Seit über 20 Jahren ist er mit der Kommunikationsplattform Unternehmenstheater aktiv: Ali Wichmann gründete 1985 mit seinem Kompagnon Deed Knerr das Scharlatantheater. Der gelernte Maschinenschlosser, ehemalige Philosophiestudent und Schauspieler fungiert bei den Scharlatanen als Geschäftsführer, Regisseur, Schauspieler und Trainer. Er berichtete uns, was Unternehmenstheater bedeutet und in Unternehmen auslöst und was das mit Kreativität zu tun hat.
Kreativität – Wie Personaler kreatives Potenzial erkennen und es im Unternehmen fördernEine gute Ausbildung ist das eine - erlerntes Wissen auch in die Praxis umzusetzen das andere. Die Umsetzung von Wissen erfordert ein hohes Maß an mentaler Mobilität. Diese schrieb der Kreativitätsexperte Richard Florida bereits im Jahr 2002 der „kreativen Klasse” zu. Er kam in seinem Buch „The Rise of the Creative Class” zu dem Ergebnis, dass Kreativität als Standortfaktor entscheidend zum ökonomischen Erfolg einer Region beiträgt, da Kreativität die Quelle jeglicher Innovation sei. Da verwundert es nicht, dass nun auch Bundeskanzlerin Angela Merkel den „kreativen Imperativ” ausgerufen hat. „Es gibt in unserer Zeit die unbedingte Notwendigkeit – man kann fast sagen, den Zwang – zum Kreativen”, erläuterte sie auf dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos ihre Vorstellung vom Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft.
Mitarbeiterbefragung nach Maß: Wie sich der Handelskonzern Würth seine Befragungsmethode schneiderteAuf den ersten Blick hat die Firma Adolf Würth ein Problem: Ihr Kerngeschäft ist der Handel mit Produkten, die dem Durchschnittsverbraucher nur ein müdes Gähnen entlocken: Schrauben und Dübel in allen erdenklichen Variationen – Marketingexperten bezeichnen so etwas gern als „unsexy“. Dennoch müssen die Mitarbeiter von Würth das unspektakuläre Sortiment im Direktvertrieb erfolgreich verkaufen. Trotz dieser schwierigen Aufgabe steht das Unternehmen sehr gut da: Mit weltweit mehr als 54.000 Mitarbeitern, von denen rund die Hälfte im Vertrieb arbeitet, erzielt der Handelskonzern wie in den vergangen Jahren auch zweistellige Umsatzsteigerungen. Welches Geheimnis steckt hinter dem erfolgreichen Unternehmen mit Hauptsitz Künzelsau im Hohenlohekreis?
Dos and Don´ts für eine erfolgreiche MitarbeiterbefragungMitarbeiterbefragungen können die Organisationsentwicklung voranbringen. Das Instrument birgt jedoch auch viele Fallstricke. Prof. Dr. Walter Bungard vom Lehrstuhl für Wirtschaft- und Organisationspsychologie der Universität Mannheim unterstützt seit Jahren international agierende Unternehmen bei der Organisation multinationaler Befragungen.
Onlinegestütztes BewerbermanagementOnlinebewerbungen sind mittlerweile Standard.
Mit repräsentativen Karriereseiten und Eingabeformularen
für Bewerber sind die Möglichkeiten
für ein erfolgreiches e-Recruiting jedoch noch
lange nicht ausgeschöpft.
Erst durch eine vollständige Abbildung aller Bewerbungsprozesse
wird eine flüssige, transparente und
zeitnahe Bearbeitung aller Bewerbungen möglich.
Verschaffen Sie sich durch den Einsatz eines
umfassenden Bewerbermanagementsystems
den entscheidenden Vorteil wenn es darum geht,
die besten Arbeitskräfte für Ihr Unternehmen zu
gewinnen. Wir bieten Ihnen eine bewährte Lösung
und umfangreiche Erfahrung durch viele tausend
erfolgreiche Bewerbungsabwicklungen.
Mitarbeiter fragen gefragtDas Instrument Mitarbeiterbefragung hat in Personalabteilungen und Chefetagen an Akzeptanz und strategischer Relevanz gewonnen: Rund zwei Drittel der Unternehmen führen zumindest alle zwei Jahre eine Befragung durch. Zu diesem Ergebnis kommen die Managementberatung Hewitt Associates und Kienbaum in der gemeinsam veröffentlichten Studie „Mitarbeiterbefragungen – Die Trends 2007“. Im Rahmen der im Januar 2007 veröffentlichten Untersuchung befragten die beiden Unternehmensberatungen insgesamt 90 Großkonzerne und mittelständische Unternehmen - 37 davon aus Deutschland, 24 aus Österreich und 29 aus der Schweiz.
Unternehmen 2.0 Training on the Job – das verstehen viele Personalverantwortlichen als ganzheitliche Personalentwicklung, die die Handlungsfähigkeit und Handlungsbereitschaft von Mitarbeitern einbezieht. Ziel ist es die Mitarbeiter kompetenzorientiert zu fördern, so dass sie in neuartigen, offenen Problemsituationen kreativ handeln können. Mit dem Web 2.0 steht dem Personalmanagement dafür ein neues Instrument zur Verfügung, das auch in der Unternehmenskommunikation und beim Wissensmanagement vorteilhaft sein kann.
Brücken schlagen mit Web 2.0: Wie Unternehmen von dem ‚neuen Internet’ profitieren könnenMichael Kerres, seit 2001 Professor für Mediendidaktik und Wissensmanagement an der Universität Duisburg-Essen, zählt zu den bedeutendsten E-Learning-Experten. Als Leiter des „Duisburg Learning Lab“ und des Studienprogramms „Master of Arts in Educational Media“ entwickelt er neue mediengestützte Lernprogramme, die auf Methoden des Web 2.0 basieren. Dabei beschäftigt er sich insbesondere mit dem potenziellen Einsatz dieser Programme in Unternehmen.
Die Zeichen am Horizont:Lernumgebungen verändern sich derzeit rasch: Kosten steigen, Budgets sinken und die Nachfrage nach neuen Serviceleistungen nimmt zu. Ferner verändert die Globalisierung unsere Art zusammenzuarbeiten, zu kommunizieren und zu lernen. Das Web 2.0 mit User-Generated-Content und Social Networking tragen maßgeblich zu diesen Veränderungen bei. Das hat jetzt „The Horizon Report 2007“ ergeben, der die Entwicklung von Lerntechnologien in den nächsten fünf Jahren aufzeigt.
Angebot und Nachfrage von Weiterbildung im UngleichgewichtAufgeschoben ist nicht aufgehoben – das hat sich einmal mehr in der Weiterbildungsbranche bewahrheitet. Da viele Unternehmen in den vergangen Jahren anstehende Weiterbildungsmaßnahmen aus wirtschaftlichen Gründen nicht durchführten, besteht derzeit ein enormer Weiterbildungsbedarf. Der Weiterbildungsbereich wird zusätzlich dadurch beflügelt, dass sich die Anforderungen an den Mittelstand erheblich verändert haben: Fachkräfte sind gefragter denn je. Trotz des Nachholbedarfs nutzen kleine und mittelständige Firmen das Angebot nur zögerlich. Den Gründen dafür ging eine gemeinsame Studie von Seminarportal.com und der Süddeutschen Zeitung nach.
Durch die Brille des Visionärs: Hermann Maurer über die Zukunft des LernensSeit 1978 ist Hermann Maurer als Professor für Mathematik und Informatik an der Technischen Universität Graz tätig. Neben zahlreichen Gastprofessuren, die ihn beispielsweise nach Brasilien, Neuseeland und Malysia führten, verfasste Mauer 20 Bücher und mehr als 600 Artikel rund um das Thema Computer und Telekommunikation.
Das DISG® Persönlichkeitsmodell in der Personalentwicklungpersolog GmbH, Referent: Friedbert Gay, Geschäftsführer