Weiterbildungstrends 2010. Wie Arbeitgeber ihre Mitarbeiter fit für die Zukunft machenNachdem einige Unternehmen im Krisenjahr 2009 ihre Weiterbildungen auf den Prüfstand gestellt haben, spüren die Personalentwickler derzeit den beginnenden Aufschwung. Arbeitgeber investieren wieder in Fortbildungen. Welche Wege sie dabei gehen, beschreibt die Studie „Weiterbildungstrends in deutschen und österreichischen Unternehmen“, für die das Magazin personal manager gemeinsam mit den Onlineportalen HRM.de und HRM-Austria.at im Juni und Juli 2010 Personalverantwortliche beider Länder befragt hat.
In Führung gehenDie BMW Group hat ihre Nachwuchsprogramme neu ausgerichtet: Einer der Bausteine für Trainees ist das internationale BMW Group Graduate Programme. Am 1. April 2010 sind die ersten Trainees gestartet.
Personalentwicklung nach dem Prinzip der „Effectuation“Gute Manager treffen auch in unsicheren Zeiten klare Entscheidungen. Sie arbeiten effektiv und erfolgreich, selbst wenn die Ressourcen knapp sind. Die Wirtschaftskrise hat gezeigt, dass es gerade dann, wenn die Mittel fehlen, auf unkonventionelle und pragmatische Lösungen ankommt. Hilfestellungen dafür bietet der Managementansatz „Effectuation“, den die Medizinische Universität Graz seit einem Jahr in der Personalentwicklung nutzt.
Deutscher Weiterbildungstag am 24. SeptemberRund 100.000 Beteiligte aus mehr als 500 Bildungseinrichtungen und -Unternehmen in ganz Deutschland sowie zahlreiche Prominente wollen am Deutschen Weiterbildungstag 2010 am 24. September für mehr Investitionen in Bildung und Weiterbildung werben.
Bundesweit nach Weiterbildung suchenDas Portal www.iwwb.de des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung des Deutschen Bildungsservers bietet Weiterbildungsinteressierten jetzt eine einzige bundesweite Datenbank für alle Weiterbildungsangebote.
Virtueller Campus wichtig für LernerfolgEiner Umfrage unter 4.000 Fernschülern am Institut für Lernsysteme (ILS) zufolge halten 54 Prozent der Befragten einen virtuellen Campus für entscheidend für ihren persönlichen Lernerfolg. Lediglich acht Prozent glauben dagegen, dass das Online-Studienzentrum darauf keinen Einfluss habe. Auf dem virtuellen Campus können die Fernstudierenden ihre Noten im Online-Studienzentrum einsehen und ihre Einsendeaufgaben einreichen, Kontakt mit den Fachexperten aufnehmen oder sich untereinander austauschen und die Plattform als Social Network nutzen.
M.I.T e-Solutions GmbH meldet erfolgreiches JahrEin Jahr nach Integration der M.I.T e-Solutions GmbH, Friedrichsdorf bei Frankfurt, in die deutsch-österreichische bit gruppe schreibt das Unternehmen wieder schwarze Zahlen. Die 40 Mitarbeiter starke Agentur für digitale Kommunikation erzielte im ersten gemeinsamen Geschäftsjahr 3,8 Millionen Euro Umsatz. Der Neustart im Juli 2009 hat keinen der namhaften Bestandskunden zögern lassen, auch weiterhin mit der M.I.T zusammenzuarbeiten. „Wir konnten die Beziehungen zu unseren großen Kunden wie Siemens, BMW oder Honda intensivieren und neue Aufträge akquirieren“, sagt Gisela Volk, Mitglied der Geschäftsleitung.
e/t/s: Sonder-LMS für Akademien und TrainingsinstituteDie e/t/s didactic media, Halblech, will sich auf der Messe Zukunft Personal vom 12. bis 14. Oktober 2010 noch stärker als Technologie-Dienstleister für große Trainingsinstitute und Weiterbildungsakademien profilieren. Dazu geht die e/t/s mit ihrem Stand gezielt in die Weiterbildungshalle der Messe, um dort direkt ihre Zielgruppe ansprechen zu können. Beworben werden soll die „Academy Edition“ der e/t/s-Lernplattform „DLS DistanceLearningSystem“. Das ist eine Lösung, die sich laut Hersteller bereits in über 200 Implementierungen bewährt hat - und die als besonders geeignet gilt für Weiterbildungsträger gilt.
D-Elan e.V. und spring Messe Management gründen NetzwerkNutzer von E-Learning-Lösungen sollen sich ab Oktober besser vernetzen können. Dazu gründeten der E-Learning-Branchenverband D-Elan e.V. und die spring Messe Management GmbH ein Netzwerk. Im Rahmen der Messe Zukunft Personal und des neuen Kongresses Professional Learning Europe – beide finden parallel vom 12. bis 14. Oktober in Köln statt – soll das erste Arbeitstreffen der sogenannten „E-Learning User Group“ stattfinden.
10 Tipps für E-Learning-Einsteiger: Erst kommt das „WARUM?“, dann das „WAS?“Auch im Jahr 2010 gibt es genügend Unternehmen, die sich zum ersten Mal damit befassen, in E-Learning zu investieren. Ihnen gibt die E-Learning-Beraterin Ursula Hesselmann zehn Tipps für eine optimale Implementierung. Ihr wichtigster Rat: Es geht erst um das „WARUM?“, dann um das „WAS?“.
Wikis und Blogs: Web 2.0 in der PersonalentwicklungVon Web 2.0-Tools in der Personalentwicklung haben schon viele Personaler etwas gehört, aber sie können sich oft nicht vorstellen, wie diese Tools erfolgreich einzusetzen sind. Es dürfte unstrittig sein, dass Web 2.0-Tools einen wertvollen Beitrag bei der Personalentwicklung leisten können, aber leider gibt es noch keine fertig aus der Schublade zu ziehenden Lösungen.
Grenzt das Internet an „Körperverletzung“? Frank Schirrmachers umstrittene These in der DiskussionVor einer Überforderung des Menschen durch das Internet und einer fast pathologischen Zunahme von Konzentrationsstörungen warnt Frank Schirrmacher, der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Obwohl die Menschen mehr als je zuvor wüssten, fürchteten sie sich trotzdem unaufhörlich, das Wichtigste zu verpassen. Menschen seien „Informationsfresser“ geworden, die leider nicht mehr unterscheiden könnten, was bedeutsam sei und was nicht. Die Koexistenz von Mensch und Computer führe zum Sieg der künstlichen Intelligenz.
Führungskräftebefragung 2010 zum Erfolg der StudienreformDie wichtigsten Erkenntnisse aus der Führungskräftebefragung 2010 Ist die Studienreform in der Wirtschaft angekommen?
- Gerade mittelständische Unternehmen haben noch keinen ausreichenden Kontakt zu den Hochschulen
- Summarisch sind die Unternehmen mit den fachlichen Kenntnissen gut zufrieden, anders als häufig behauptet
- Wie zu erwarten, haben die Hochschulen bei der Einübung der „Soft Skills“ immer noch Nachholbedarf, besonders bei der „Führungskompetenz“.
Lernkultur verändern – eine Herausforderung für Learning ProfessionalsViele Projekte im Personalmanagement sollen die Lernkultur eines Unternehmens ändern oder beeinflussen sie indirekt. HR-Managern ist dieser Aspekt jedoch eher selten wirklich bewusst. Sie nehmen Veränderungen in der Lernkultur erst wahr, wenn sich der Prozess bereits in einem fortgeschrittenen Stadium befindet. Das Problem dabei: Für einen erfolgreichen Veränderungsprozess ist es unabdingbar, die bestehende Lernkultur in das Projekt einzubeziehen.
Verhaltensregeln spannend vermittelnWie O
2 mit einem E-Training zur Compliance der Mitarbeiter beiträgt
Compliance-Themen sollen die Sicherheit eines Unternehmens unterstützen. Doch Regeln eines Code of Conduct in den Köpfen der Mitarbeitern zu verankern, ist eine große Herausforderung: Dem nötigen Wissen eilt vielfach der Ruf voraus, langweilig und trocken zu sein. Telefónica O
2 Germany hat deshalb für ein Training zum Thema Vendor Management ein interaktives Web Based Training entwickelt.
Software (CD-ROM) Arbeitszeugnisse schreiben für Fach- und FührungskräfteBei den Arbeitszeugnissen sind wir noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Die Arbeitgeber schreiben Arbeitszeugnisse wie vor hundert Jahren. Im Museum der Arbeit in Hamburg sind Zeugnisse aus dem 19. Jahrhundert archiviert, die Formulierungen enthalten, die auch heute noch üblich sind: „Er hat zu unserer vollsten Zufriedenheit gearbeitet.“
Die Gesamtbeurteilung der Leistung mit den üblichen Zufriedenheitsfloskeln lassen keine realistischen Rückschlüsse auf Qualifikation und Leistung zu. Die Beurteilung der Leistung nach dem Zeugniscode ist eine Bewertung nach Schulnoten, von sehr gut bis mangelhaft. Da schlechte Noten in Arbeitszeugnissen äußerst selten sind und die Bewertungen in der Regel zwischen befriedigend und sehr gut schwanken, haben die Zeugnisse nur eine geringe Aussagekraft.
Quintiles bildet 21.000 Mitarbeiter mit OrgPlus ab Automatisierte Prozesse sparen Hunderte von Arbeitsstunden ein
„Wir stehen an der Schwelle zu einer neuen Form des Wissensmanagements“Neben seiner Funktion als Senior Advisor des Chairman für IBM in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika beteiligt sich Dr. Richard Straub aktiv an zahlreichen Netzwerken für Anbieter und Anwender von Learning Solutions – etwa als Generalsekretär der European Learning Industry Group (ELIG) und als Direktionsmitglied der European Foundation for Management Development (EFMD). Außerdem gehört der Gründungspräsident der Peter Drucker Society Europe zu den Programmverantwortlichen einer internationalen Vortragseinheit auf dem neuen Kongress „Professional Learning Europe“ vom 12. bis 14. Oktober in Köln. Vor diesem Hintergrund sprachen wir mit ihm über Lernen im Enterprise 2.0.
“Eine klare Zielsetzung ist ein wesentlicher Meilenstein für ein erfolgreiches Projekt”Als Geschäftsführerin der time4you GmbH begleitet Beate Bruns seit mehr als zehn Jahren Unternehmen bei der Einführung von E-Learning. Außerdem gehört sie zum Programmbeirat des neuen Kongresses „Professional Learning Europe“ und ist dabei verantwortlich für Vorträge und Workshops für E-Learning-Einsteiger. Wir sprachen mit ihr über die Do’s und Dont’s für Firmen, die E-Learning in ihrer Organisation oder einzelnen Bereichen erstmals einsetzen.
Planspielend in die Zukunft – Methoden und aktuelle Entwicklungen„Lebenslanges Lernen“ und „lernende Organisationen“ gelten heute als Voraussetzungen für Innovation und nachhaltiges Wirtschaften. In diesem Zusammenhang entstehen immer wieder Diskussionen über die Qualität und Effizienz verschiedener Lehr-Lern-Methoden. Die Planspielmethode ist eine von ihnen – und sie punktet dabei nicht nur mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.
Lernen in Bewegung – Mobiles Lernen setzt sich durchSituatives Lernen, direkt „am Puls des Geschehens“ – das ist einer mobilen und dynamischer werdenden Gesellschaft gefragt. Moderne Lernformen sollen insbesondere Wissensarbeiter in ihrer aktuellen Arbeitssituation unmittelbar weiterbringen, ohne dass sie ihren aktuellen Tätigkeitskontext unnötig lang unterbrechen müssen. Die Leibniz Universität Hannover hat vor diesem Hintergrund die Mobile-Learning-Anwendung UbiLearn entwickelt.
Das rational-intuitive EinstellungsinterviewAuch wer Erfahrung hat und professionell vorgeht, hat keine Gewissheit, dass er die richtige Entscheidung trifft. Selbst wenn der Bewerber alle Anforderungen erfüllt und bisher in einer ähnlichen Funktion erfolgreich gearbeitet hat, bleibt die Entscheidung eine Prognose. Niemand kann vorhersehen, wie der neue Mitarbeiter in seiner Umgebung mit Kunden, Kollegen und der neuen Aufgabe zurechtkommt. Er könnte scheitern.
Wer Job-Interviews führt, sollte eine gute Wahrnehmung haben, genau hinhören, was jemand sagt und wie er es sagt: Auf Mimik und Stimme achten und die Gefühle wahrnehmen, die damit ausgedrückt werden. Die neuesten Erkenntnisse der Hirn- und Emotionsforschung können bei der praktischen Arbeit der Personalauswahl eine Hilfe sein.
Mitarbeiter international an Geschäftsziele führen, Workshop am 13. JuliDer interaktive Workshop „Mitarbeiter international an Geschäftsziele führen“ richtet sich an Personaler, die für Sprach- und Interkulturelle Kompetenzen zuständig sind. Die Unternehmensberatung SKYLIGHT (Köln) und der Trainingsanbieter Pilgrims (Canterbury) zeigen auf, wie Firmen ihre Mitarbeiter weiterbilden, damit diese ihre Ziele im internationalen Geschäftsumfeld erreichen. Fallstudien, erprobte Trainings-Beispiele und Präsentationen einer Bedarfsanalyse und von Lerntools verdeutlichen, wie man Mitarbeitern arbeitsplatzspezifische Trainings mit Lernerfolg kostengünstig anbietet.
Termin
Dienstag, 13. Juli
10.00 bis 14.00 Uhr
Düsseldorf
Anmeldungen und weitere Informationen unter www.skylight.de/workshop
StepStone-Umfrage beleuchtet die Job-Chancen für Bewerber im Jahresvergleich Geteilter Arbeitsmarkt
StepStone-Umfrage beleuchtet die Job-Chancen für Bewerber im Jahresvergleich 2010 und 2009
Sind die Job-Chancen für Bewerber 2010 besser als im vergangenen Jahr? Eine Umfrage der Online-Jobbörse www.stepstone.de unter 3.483 deutschen Kandidaten zeichnet ein vielfältiges Bild. Demnach sind 29 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass die Zeit für einen Jobwechsel heute günstiger ist als noch vor einem Jahr. Weitere 32 Prozent halten die Situation auf dem Arbeitsmarkt für unverändert, während 39 Prozent finden, dass es für sie persönlich schwieriger geworden ist, einen neuen Job zu finden. An der internationalen StepStone-Umfrage nahmen 10.595 Fach- und Führungskräfte aus acht europäischen Ländern teil, davon 3.483 aus Deutschland.
Praxis ist Trumpf: Neuer Kongress Professional Learning Europe zeigt Themenvielfalt von E-LearningDrei volle Tage wird die „Professional Learning Europe (PLE)“, Europäischer Fachkongress für E-Learning, Wissensmanagement und Personalentwicklung, vom 12. bis 14. Oktober 2010 füllen. Neben den Themeneinheiten auf Deutsch und Englisch im Kongresszentrum der Koelnmesse, sind auch Vorträge und Diskussionen in den Praxisforen der parallel stattfindenden Messe Zukunft Personal geplant. Sowohl Einsteiger als auch Profis kommen bei dem anspruchsvollen Programm auf ihre Kosten.
OrgPlus erstellt auf Knopfdruck visuelle Mitarbeiterverzeichnisse Studie "Konflikte im Unternehmensalltag"Das Forschungsprojekt "Konflikt- und Kommunikationskulturen in deutschen Unternehmen“, unter Leitung von Prof. Dr. Lars Rademacher (MHMK) und Bernd Zimmermann (11drei – Coaching, Mediation & Training) will auf unterschiedliche Konfliktaspekte eingehen und erstmals für den deutschen Sprachraum untersuchen, in wie weit sich das Konfliktverhalten und die Sicht auf die unternehmenseigene Konflikt- und Kommunikationskultur von Arbeitnehmern und Geschäftsführern unterscheidet.
Erste Ergebnisse (Stand bis 1.6.2010) werden in meiner Bachelorarbeit wissenschaftlich ausgewertet und sollen anschließend publiziert werden. Ich suche daher dringend noch nach weiteren Studienteilnehmern.
SkillSoft stattet erstmals e-Learning mit Sozial-Netzwerkfunktionen ause-Learning-Anbieter will künftig seine Lernmodule mit Funktionen zum Netzwerken ausstatten. Mit inGenius wurde eine Social-Learning-Plattform entwickelt, mit der Mitarbeiter in sicherer Umgebung Fachwissen suchen, hinterlegen und mit Kollegen teilen können
Bernhard Wolff: Denken hilft. Frische Ideen für Gedächtnis und Kreativität Farbe für die grauen Zellen – das verspricht der professionelle Sprecher und Tagungsmoderator Bernhard Wolff mit seinem neuen Buch. Er möchte klären, wo Ideen sind, bevor man sie hat und wie man Kreativität und ein gutes Gedächtnis fördern kann. Zwei Mitglieder von HRM.de haben das Buch gelesen und verraten in ihren Rezensionen, ob er sein Versprechen einhält.
„In zwei Minuten kann man heute so viel lernen wie früher in einer Stunde“Als Professor an der Technischen Universität Delft (NL) forscht Wim Veen an der Entwicklung neuer Lernkonzepte – vor allem für Unternehmen. Sein besonderes Interesse gilt dabei der Net Generation und ihrer Cyberkultur. Unter anderem ist er Autor des Buches „Homo Zappiens: Growing Up in a Digital Age“.
Personalmanagement für verschiedene Generationen – wie geht das?Längst ist die Alterung der Erwerbsbevölkerung zu einem Thema von hoher Brisanz in einschlägigen Publikationen, auf Tagungen und Kongressen avanciert. Bislang erfahren allerdings die daraus resultierenden Veränderungen im Miteinander der Generationen weit weniger Aufmerksamkeit. Doch gerade im betrieblichen Alltag ergeben sich daraus große Herausforderungen.
Talentmanagement aus dem NetzInzwischen bieten immer mehr Anbieter von E-Lösungen für das Talentmangagement ihre Produkte als „Software as a Service (SaaS)“ an: Das Softwareprogramm liegt beim jeweiligen Dienstleister auf dem Server und der Kunde greift per Internet darauf zu. Derzeit erschließen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen das Potenzial des so genannten „Cloud Computings“ – so zum Beispiel die Pentos AG.
„Vielleicht ist das Web 2.0 nur eine didaktische Durchgangsstation“Soziale Netzwerke, Wikis, Blogs & Co. sind nichts Neues mehr. Inzwischen sind viele Menschen privat im Web 2.0 unterwegs. Doch wie sieht es in Unternehmen aus – insbesondere wenn es um Personalentwicklung geht? Darüber sprach HRM.de mit Christina Neuhoff, Leiterin Sales bei der time4you GmbH, einem Lösungsanbieter für Personal-, Trainings- und Informationsmanagement.
TalentSoft startet in DeutschlandDas in Frankreich sehr erfolgreich eingesetzte HR System Talentsoft wird jetzt auch in Deutschland verfügbar. Hierbei übernimmt ITUP die Rolle des Affiliate Partners für den Deutschen Markt. Wir zeigen TalentSoft in Deutschland Personal 2010 (12.-14.10.2010) in Köln.
Ratgeber „Online-Lernen“. Tipps für Personal- und WeiterbildungsverantwortlicheOnline-Lernen – das klingt für manche Unternehmen nach Reisekosten reduzieren oder gar streichen und Abwesenheiten vom Job effektiver gestalten. Das sind auch tatsächlich allgemein beliebte Vorteile des E-Learnings. Zumal Mitarbeiter konzentrierter lernen, weil sie sich auf die Themen beschränken können, die speziell sie benötigen (das, was man kann, überspringt man dann zum Beispiel einfach mal.) Und: Das Gelernte lässt sich oft sofort im Job anwenden.
spring Messe Management beruft Wissenschaftliche Leitung der PLENach dem Fachbeirat ist nun auch die Wissenschaftliche Leitung der Professional Learning Europe (PLE) vollständig: Mit Prof. Dr. Winfried Sommer und Prof. Dr. Uwe Beck, den beiden Initiatoren der LearnTec, gehen zwei Pioniere mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung in der E-Learning-Szene an den Start. Außerdem bringt Prof. Dr. Sabine Seufert, Professorin für Wirtschaftspädagogik an der Universität St. Gallen und Geschäftsführerin des Swiss Centre for Innovations in Learning (scil), ihre Expertise für innovatives Lernen und ihre internationalen Erfahrungen in das Gremium ein.
Inside Canudo!MEDIENDIDAKTISCHE KOMPETENZ & MARKETING KNOW-HOW!
Canudo entwickelt interaktive Trainings in elektronischer Form. Doch das beste Training führt nur zum Lernerfolg, wenn es tatsächlich genutzt wird. Deshalb sehen wir den entscheidenden Erfolgsfaktor für eine nachhaltige Vermittlung von Wissen in der Kombination von motivierenden interaktiven Trainings und Kommunikations-Kampagnen.
Wir bieten ganzheitliche Lösungen an und verbinden mediendidaktische Kompetenz mit fundiertem Marketing Know-how. Eine Kombination mit Substanz: Hinter der Canudo GmbH stehen Hajo Noll und sein erfahrenes Team aus Profis der E-Learning Branche und die Kommunikationsstärke der etablierten Frankfurter Agentur MOOD! Communications, die mit 50% an der Canudo GmbH beteiligt ist.
Erster Kunde für j-ware+: VEDA und MAN Diesel SE kooperieren Alsdorf, Januar 2010. Einen ersten großen Erfolg kann die VEDA GmbH für ihre neue Produktgeneration j-ware+ verbuchen, die im November anlässlich des VEDA Forums erstmals vorgestellt wurde. Die MAN Diesel SE beauftragte das Alsdorfer Unternehmen mit der Einführung des neuen VEDA HR Bildungsmanagers, der als erster Baustein der neuen integrierten HR Management Lösung bereits 2010 auf den Markt kommt.
Weiterbildungsmarkt wieder auf KursAnsprüche an Trainer und Weiterbildner steigen jedoch in der Krise
Unternehmen möchten auch in schwierigen Zeiten ihre Mitarbeiter weiterbilden. Sie nutzen freie Kapazitäten, die durch geringe Auslastungen entstehen, für die Qualifizierung der Belegschaft. Doch die Ansprüche der Firmen an die Qualität und Effizienz von Trainings wachsen. Eine Marktbeobachtung.
Professional Learning Europe (PLE): Neuer Kongress macht E-Learning für breites Publikum zugänglichParallel zur Messe Zukunft Personal in Köln widmet sich vom 12. bis 14. Oktober der Kongress Professional Learning Europe (PLE) dem Themengebiet E-Learning und Wissensmanagement in Unternehmen und Organisationen. Der Fachbeirat für die neue Veranstaltung ist nun komplett: Anerkannte Experten aus Anbieter- und Anwenderunternehmen arbeiten bereits auf Hochtouren an dem Kongressprogramm.
Business Engineering - Liebesbeziehung oder Zweckgemeinschaft?Im Zuge der Globalisierung schwinden die Grenzen lokaler Märkte und unternehmerischer Aktivitäten. Die Produktionsfaktoren Mensch, Maschine und Kapital sind weltweit austauschbar geworden. Die Innovationszyklen der Produkte werden kürzer und Unternehmen sind zunehmend gefordert ihre Ideen schneller in marktreife Lösungen umzusetzen, die damit erforderlichen operativen Prozesse effizient einzuführen und Mitarbeiter zielgerichtet für die wechselnden Anforderungen zu qualifizieren.
In vielen Branchen wird die Wertschöpfung nicht mehr allein durch die zu erstellenden Produkte erbracht, sondern auch durch intelligente Geschäftsprozesse in der gesamten Unternehmenslogistik und deren Integration in das Controlling und Finanzwesen. Zur Unterstützung der Prozesse müssen heterogene Systemlandschaften effizient und schnell anpassbar verknüpft werden.
Ziel nachhaltiger Business Engineering Initiativen: Das Denken in Prozessen wird Unternehmenskultur
„Klassische Weiterbildungen reichen nicht aus“Erwin Bratengeyer leitet das E-Learning Center an der Donau Universität Krems. Außerdem ist er seit kurzem Leiter des Fachbeirats der Austrian eLearning Conference, die im September 2010 erstmalig in Wien stattfindet. Im Gespräch mit dem personal manager berichtet der Weiterbildungsexperte über aktuelle Entwicklungen im E-Learning und den Nachholbedarf der Unternehmen.
MUWIT 2010, 14. IIR-Konferenz für Personalentwicklung und WeiterbildungSie können an den Ergebnisse des Vorjahres anknüpfen, so die Ergebnisse des Instituts für Führungs- und Personalmanagement der Universität St. Gallen (12/2009). Doch die Rezession wird nachhaltig Spuren im HR-Management und bei personalpolitischen Entscheidungen hinterlassen. Die wirtschaftliche Entwicklung erfordert veränderte Konzepte gerade beim Wissensmanagement und bei der Kommunikationspolitik in Unternehmen. Zahlreiche Web 2.0-Tools bieten HR-Managern bereits eine Möglichkeit, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und in einen aktiven Dialog mit Mitarbeitern zu treten. Auf der 14. IIR-Konferenz für Personalentwicklung und Weiterbildung MUWIT 2010 (19.-20. April 2010, Wiesbaden) diskutieren Personalexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft über Trends und Entwicklungen im HR-Management. Schwerpunkte der Tagung sind der Nutzen von Social Networks und Learner Communities für die Personalarbeit, Wissensmanagement und kollektive Intelligenz als Erfolgsfaktoren sowie Personalentwicklung und Talent Management mit modernen Networking-Tools. Das vollständige Programm zum Branchentreff ist abrufbar unter: www.muwit.de
Mit Weiterbildung neu durchstarten. Qualifizierungsinitiative bei Infineon Technologies AustriaDie Halbleiterbranche ist für ihr schwankendes Marktumfeld bekannt und gilt als ein Frühindikator der Wirtschaft. Dementsprechend rasch hat das Technologieunternehmen Infineon die Wirtschaftskrise gespürt – und darauf reagiert. Noch vor der Krise, im Sommer 2008, installierte der Chipkonzern ein konzernweites Kostensenkungsprogramm. Im April 2009 ging Infineon Technologies Austria für sechs Monate in Kurzarbeit. Wenngleich das Unternehmen seine Trainingsbudgets auf ein Minimum reduzierte, gelang es, die Weiterbildung im Krisenjahr auf einem hohen Niveau zu halten: Im Geschäftsjahr 2009 nahmen die 2.548 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund 22.000 Trainingsstunden in Anspruch.
Navigation im E-Learning-DschungelDie ständig steigende Zahl neuer Tools und unterschiedlicher Trends macht es schwierig zu klären, wohin die Reise auf dem Gebiet des E-Learning geht. Eine Fokussierung auf den Nutzen oder die Kosten eignet sich als strategische Navigationshilfe.
Mitarbeiter krisenfest machenNachhaltiges Personalmanagement wird vernachlässigt. Dabei werden Unternehmen schon bald ihre Mitarbeiter physisch wie psychischstärken müssen, um den Erfolgsfaktor Humankapital ökonomischund gleichzeitig nachhaltig nutzen zu können.
E-Learning: Den Mehrwert steuernE-Learning-Scorecards helfen, E-Learning-Projekte zu planen und zu überwachen. Das Beispiel der UBS AG zeigt, wie die modernen Tools zur Steuerung wirkungsorientierter Bildungsangebote genutzt werden.
Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2009: Stärkster Anstieg seit 14 JahrenDas Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die tariflichen Ausbildungsvergütungen von 184 Berufen in West- und 148 Berufen in Ostdeutschland im Jahr 2009 ausgewertet: Die Vergütungen erhöhten sich in Ost- und Westdeutschland deutlich.
Ungenutztes Potenzial: Nachholbedarf bei Karriere-Websites für Schüler und AzubisStudie der Hochschule RheinMain
Aufgrund des demographischen Wandels werden die Schulabgängerzahlen in den nächsten Jahren kontinuierlich sinken. Dies bestätigen kürzlich von der Bundesagentur für Arbeit veröffentlichte Zahlen, nach denen es auf dem deutschen Ausbildungsmarkt im vergangenen Jahr einen Bewerberrückgang von 14 Prozent gab. Der Wettbewerb der Unternehmen um geeignete Auszubildende wird aufgrund dieser Situation zwangsläufig zunehmen. Damit geht ein Bedeutungszuwachs von geeigneten Instrumenten für das Azubi-Marketing einher.
Strategisch weiterbildenLange Zeit galt die Gruppe der Verkäufer in den Unternehmen als diejenige, die sich über mangelhafte Weiterbildungszuwendungen nicht beschweren durfte. Kein Wunder – im Vertrieb werden die Gehälter verdient. Darum ist es richtig und zukunftsorientiert, wenn die Vertriebsmitarbeiter durch Seminare, Trainings und Coachings stets auf dem neuesten Stand der Kundenorientierungsdinge gehalten werden.
www.stepstone.de erneut beliebteste Karriere-Websitewww.stepstone.de erneut beliebteste Karriere-Website
StepStone gewinnt Wahl zur „Website des Jahres 2009“ zum zweiten Mal hintereinander
Karrieremodelle 2010: Was die Laufbahn der Mitarbeiter bestimmt Karrieremodelle sind ein klassisches Instrument der Personalarbeit – jedoch ein sehr elementares: Die Mehrheit der Personaler ist der Meinung, dass es zum Unternehmenserfolg beiträgt, so eine Studie der Personal- und Unternehmensberatung Apriori. Doch Unternehmen gestalten ihre Karrieremodelle unterschiedlich.
Transition Manager von HumanConcepts erhöht RestrukturierungseffizienzNeues Tool von HumanConcepts unterstützt Unternehmen bei Erhalt, Freisetzung und Umstrukturierung von Arbeitsplätzen
Willich, den 19. November 2009*** Personelle Restrukturierungen sind immer mit vielen Risiken für das Unternehmen behaftet. Sie bringen neben dem hohen Maß an persönlicher Unsicherheit für die Mitarbeiter und dem damit verbundenen Rückgang der Arbeitsproduktivität, auch eine meistens ungewollte Verringerung der Anzahl an Arbeitnehmern mit Schlüsselqualifikationen, hohe Arbeitsaufwandskosten sowie mögliche rechtliche Auseinandersetzungen mit sich. Mit dem Transition Manager bietet HumanConcepts Führungskräften im Rahmen von Reorganisationen ein kostensparendes und effizientes Tool, das einen schnellen, effektiven und gut überprüfbaren Entscheidungsfindungsprozess in Bezug auf den Erhalt von Arbeitsplätzen sowie die Umstrukturierung und Freisetzung einzelner Arbeitnehmer unterstützt. Der Transition Manager bietet einen Überblick über die Leistung, Beschäftigungsdauer, außerordentliche Qualifikationen und weitere komplexe Faktoren der Arbeitnehmer, um eine vertretbare, rationale und sinnvolle Entscheidung treffen zu können.
Frühzeitige Personalentwicklung durch Berufs- und ArbeitgeberorientierungQualifizierte Nachwuchskräfte sind rar geworden, und Unternehmen können es sich nicht mehr leisten, auf den passenden Mitarbeiter zu warten, sondern müssen sich aktiv um diesen bemühen. Wie Sie auf sich aufmerksam machen …
Nutzen spürenDie These von der Weiterbildungslüge, die jede betriebliche Personalentwicklung in deren Grundfesten erschüttern musste, erfährt ihre Fortsetzung durch eine weitere Provokation: Lebenslanges Lernen ist der Weiterbildungsirrtum der Modernität. Zunächst sei festgehalten, dass die persönliche Weiterentwicklung im Unternehmen nicht nur für das Unternehmen eine wesentliche Bedeutung hat, sondern auch für den einzelnen eine zukunftsweisende Prägung besitzt. Und trotzdem: Dem lebenslangen Lernen liegt ein Irrtum zugrunde.
„Es gibt viele Lösungen für nachhaltig wirksame Weiterbildung, aber oft dringen sie nicht durch“Im vergangenen Jahr sorgte ein anonymer Autor unter dem Pseudonym Richard Gris mit seinem Buch „Die Weiterbildungslüge“ für Aufsehen. Er vertritt dort – vereinfacht gesagt – die These, dass Weiterbildung oftmals sinnlos ist. Damit löste er eine Diskussion um die Wirkung von Trainings und Seminaren aus und entfachte die Debatte um Lösungen, die Weiterbildung nachhaltig in Unternehmen transportieren können. Nun hat sich Dr. Axel Koch als Autor geoutet und sprach mit uns über seine Weiterbildungswahrheit.
Die Zukunft des Leadership-Developments. Weiterbildungen für Führungskräfte nachhaltig gestaltenFührungskräfte werden sich zukünftig in kürzeren Lernformaten weiterbilden als heute, die sich strikt an der Unternehmensstrategie orientieren und – das ist vielleicht das Wichtigste – nachhaltig sein sollten. Daher müssen viele Personalentwickler grundlegend umdenken. Dieser Artikel beschreibt ein Konzept des nachhaltigen Leadership-Developments anhand von 5 Erfolgsfaktoren.
Strategien gegen das „Nein“ des Kunden 15.06.2009, 00:04Kein Zweifel: Verkäufer müssen heute damit leben, dass die Kunden immer häufiger „Nein“ sagen. Umso wichtiger ist es, für den Fall einer Absage über eine klare Strategie zu verfügen.
SprachtrainingWie senkt man Kosten der Sprachtrainings? Wie führt man Mitarbeiter an ihre Lern- und Geschäftsziele?
Insbesondere bei multinationalen Konzernen wird es teuer, wenn sie das Kompetenzmanagement für Fremdsprachen nicht konsequent durchführen. Geld und Zeit werden verschwendet, wenn Unternehmen Sprachtrainings nach dem Gießkannenprinzip planen und durchführen. Das passiert in Konzernen, in denen eine eigene Abteilung Sprachtraining oder Business Language dafür zuständig ist als auch in dem Fall, dass dieses Arbeitsgebiet outgesourct wurde. Wo liegen häufige Schwächen und damit Möglichkeiten zur Verbesserung?
Ente oder Adler Vom ProblemsucherAdler oder Ente - das sind zwei Aspekte menschlichen Verhaltens. Der größte Unterschied zwischen einer Ente und einem Adler liegt darin, dass ein und dasselbe Ereignis unterschiedlich bewertet wird...
Benchmarking von MitarbeiterbefragungenBenchmarking von Ergebnissen der eigenen Mitarbeiterbefragung gilt als „das“ Instrument in einem lange vernachlässigten Bereich des Human Ressource Managements und erfährt seit einiger Zeit einen einzigartigen Boom. Zugleich stellt es ein sensibles Thema dar, da aussagekräftige Vergleiche oftmals durch eine Vielzahl von Stolpersteinen unmöglich gemacht werden. tivian hat eine Methode entwickelt, welche die Konflikte zwischen einem individuellen Erhebungsinstrument und einer maximalen Vergleichbarkeit auflöst.
Der Krise mit Weiterbildung entgegentreten - Ein Wegweiser für UnternehmenIn Zeiten von Budgetkürzungen und Entlassungen fällt es schwer, der allgemeinen Krisenstimmung positive Seiten abzugewinnen. Dennoch birgt die Wirtschaftskrise Potential für Veränderung und Entwicklung, speziell in der Personalarbeit von Unternehmen.
b.o.b.-HRNeues Partnernetzwerk b.o.b. HR circle gegründet
Die führenden Lösungen in der Personalwirtschaft aus einer Hand
Service für ein effizienteres Personaler-LebenStepStone launcht Candidate Tracker, ein neues web-basiertes Tool zum optimalen Management des gesamten Bewerbungsprozesses
Toyota setzt zur Organigrammerstellung auf OrgPlusVisualisierungs-Software von HumanConcepts hilft bei interner Reorganisation und Optimierung des SAP-HR-Systems
Willich, den 09. September 2009*** Weltweit zählt Toyota zu den innovativsten Automobil-Herstellern. Da die manuelle Änderung von Mitarbeiter-Daten in den mit VISIO erstellten Organigrammen zwei Mal pro Jahr drei Mitarbeiter jeweils drei ganze Tage beschäftigte und damit in keiner Weise der von Toyota mitgeprägten Philosophie Kaizen (Veränderung zum Besseren) entsprach, entschlossen sich die Verantwortlichen in der Kölner Niederlassung, der Toyota Deutschland GmbH, künftig die Software-Lösung OrgPlus von HumanConcepts zur intelligenten Organigrammerstellung einzusetzen. Neben der reinen Organigrammerstellung wurde OrgPlus aber auch schon zur Reorganisation erfolgreich eingesetzt und hat durch seinen Einsatz sogar zur Optimierung des von Toyota Deutschland eingesetzten SAP –HR System beigetragen.
Staatliche Zuschüsse für PersonalentwicklungWie Sie von der staatlichen Weiterbildungsunterstützung profitieren
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat Anfang 2008 beschlossen, Unternehmen, die bei schlechter Auftragslage die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter fördern, finanziell stärker zu unterstützen. Noch zögern jedoch viele Betriebe, das Angebot anzunehmen. Ein Grund: Die Vielzahl der Förderungsformen stiftet Verwirrung und Unsicherheit. Abhilfe schaffen kann hierbei die diesjährige Fachmesse Zukunft Personal. Sie bietet einen Überblick über die entsprechenden Qualifizierungen.
„Das Talent-Management ist ein Spiegel unseres Restaurant-Systems“Während andere Unternehmen sich mit Personalabbau beschäftigen, konzentriert sich McDonald’s in der Personalarbeit auf nachhaltiges Talent-Management. Über das Erfolgskonzept sprachen wir mit Wolfgang Goebel, der seit 2007 als Personalvorstand die Weiterbildungsprozesse der Schnellrestaurantkette verantwortet. Zuvor war Goebel, der 1985 als Restaurant-Trainee seine Karriere bei McDonald’s begann, als Regional Manager vor Ort für das operative Geschäft zuständig.
Solisten im Team: Wertschöpfung durch interne UnternehmensfunktionenBoos, Frank/Heitger, Barbara/Hummer, Cornelia (2005). Solisten im Team – Wertschöpfung durch interne Unternehmensfunktionen. In: Boos, Frank/Heitger, Barbara: Wertschöpfung im Unternehmen. Wie innovative interne Dienstleister die Wettbewerbsfähigkeit steigern. Gabler-Verlag, Wiesbaden, S. 11-38
Change EssentialsChange Essentials - harte Schnitte & neues Wachstum
Ein Programm für erfahrene Berater und Change-Manager
Jobs in Basel (Schweiz)Die trinationale Metrocity Basel bietet als wirtschaftlich sehr leistungsfähiger Eurodistrict viel. Eine Stadt und Region, die hoch qualifizierte Menschen aus aller Welt anzieht.
Die Stadt Basel ist das Zentrum der Nordwestschweiz. Diese einzigartige Grenzstadt ist direkte Nachbarin zu Deutschland und Frankreich sowie zentral in Mitteleuropa gelegen. Sie bietet vielen gut qualifizierten Right und High Potentials interessante Jobs und Stellen-Angebote.
Was Schüler denkenEinblicke in die Gedanken der Bewerber von morgen: Die Junior Management School in Monheim hat sich in einer Befragung damit befasst, welche Vorstellungen Schülern und Schülerinnen der Klassen 10 bis 13 von ihrem späteren Berufsleben und von ihren Arbeitgebern haben.
Ein Planspiel sagt mehr als 1000 BilderAngesichts zunehmend komplexer Aufgabenstellungen in den Unternehmen gewinnen Qualifizierungen, die die Handlungskompetenzen der Mitarbeiter stärken, an Bedeutung. Gut dafür geeignet sind Planspiele und Simulationen: Die Teilnehmer lernen, mit Unsicherheitsfaktoren der Wirtschaft umzugehen und die Komplexität ihrer Arbeitwelt einzuschätzen. Gerade in Krisenzeiten können Führungskräfte von Serious Games profitieren. Welche neuen Ansätze es im „Gamebased Learning“ gibt, erfahren Personalentwickler vom 22. bis 24. September auf der Zukunft Personal.
Neue Horizonte am BildungshimmelWelche Technologien werden voraussichtlich großen Einfluss auf Lehre, Lernen, Forschung oder kreativen Ausdruck in Bildungseinrichtungen haben? Antworten darauf gibt der jährliche Horizon Report, der die fortlaufende Arbeit im Horizon Project des New Media Consortium (NMC) beschreibt. Nun ist die neue Ausgabe für 2009 erschienen – dieses Mal auch in deutscher Übersetzung.
Talent-Strategie online messenDas weltweit erste Online-Assessment zur Bewertung der Talent Management-Strategie
Um eine Bewertung der unternehmensweiten Talent Management-Strategie zu erhalten, mussten Personalverantwortliche in der Vergangenheit ein Team von Unternehmensberatern beauftragen. Diese kosten- und zeitintensiven Prozesse gehören der Vergangenheit an, denn mit dem von Bersin & Associates und StepStone entwickelten Online-Assessment haben Personaler nun die Möglichkeit, Ihre Talent Management-Strategie kostenlos bewerten zu lassen und wertvolle Lösungsansätze zu erhalten.
Management für NachwuchsingenieureDer Festo Bildungsfonds fördert die studien- und berufsbegleitende Qualifizierung junger Ingenieure. Ein Ziel: Neben technologischen Fachkenntnissen sollen die Nachwuchsingenieure zusätzlich Management-Kompetenzen entwickeln. Dabei unterstützt sie MARGA Business Simulations. Im Unternehmensplanspiel vertiefen die zukünftigen Führungskräfte betriebswirtschaftliche Inhalte und lernen, sie in operative Entscheidungen umzusetzen.
Potenzialeinschätzung muss nicht teuer sein! Best practice eines mittelständischen DienstleistersMatthias Bonhage, Geschäftsführer MES GmbH / Susanne Strömer, Bereichsleiterin Personal GS1 Germany
10.10.2008, Zukunft Personal 08, Forum 7, 16.30 - 17.00 Uhr
Qualität von Fremdsprachentrainern sichert Kommunikationserfolg der MitarbeiterTimothy Phillips, Geschäftsführer, SKYLIGHT GmbH
10.10.2008, Zukunft Personal 08, Forum 7, 16.30 - 17.00 Uhr
Bewegende Trainings. Was brauchen Maßnahmen, damit sich danach in der Praxis...Sabine Heß, Inhaberin, flextrain / Timo Seidler, CENTRAL Krankenversicherung AG, Vertriebliche Aus- und Weiterbildung
09. September 2008, Forum 7, 09.30 - 10.00 Uhr
Learning by S(t)imulation - Virtuelles und interaktives Training in der VerfahrenstechnikHeiko Streich, Training Consultant, Bayer Business Services GmbH
09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 3, 14.45 - 15.15 Uhr
Was macht HR Management erfolgreich? – Die unterschiedlichen Sichtweisen von HR- und LinienmanagernEphraim Spehrer-Patrick, Human Capital-Beratung, Mercer Deutschland GmbH
09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 4, 13.45 - 14.30 Uhr
Coaching Tools als Führungskräfte: Trend oder sinnvolles Werkzeug?Achim Donsbach, Systemischer Coach, Manager Programmentwicklung und Coaching, Berlitz BusinessSeminare, Berlitz Deutschland GmbH
09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 6, 09.30 - 10.00 Uhr
Interkulturelles Management: Wettbewerbsvorteil durch Interkulturelle Kompetenz sichernStephen Macfarlane, Direktor der Berlitz BusinessSeminare, Berlitz Deutschland GmbH / Susanne Schuler, Berlitz BusinessSeminare Schweiz
09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 6, 12.00 - 12.30 Uhr
Bewegende Trainings. Was brauchen Maßnahmen, damit sich danach in der Praxis...Sabine Heß, Inhaberin, flextrain, TAN, TrainerAusbildungsNetzwerk des BDVT / Timo Seidler, CENTRAL Krankenversicherung AG, Vertriebliche Aus- und Weiterbildung
09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 7, 09.30 - 10.00 Uhr
Manage the Change - Strategische Personalentwicklungsprogramme für die moderne EinkaufsorganisationStephan Penning, Partner der Personalberatung Dr. Heimeier & Partner und Tobias Saßerath, Kerkhoff Consulting GmbH
Wege aus der Krise durch systemische PersonalentwicklungDr. Wolfgang Nauendorf, Steinbeis-Hochschule Berlin Steinbeis Business Academy / Nina Kessler B.A., tobaccoland Automatengesellschaft mbH
09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 7, 12.00 - 12.30 Uhr
Return on Management Education (ROE)Dipl.-Pol. Henning Böhne, Partner & Mitglied der Gruppenleitung, Malik Management Zentrum St. Gallen
09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 7, 13.45 - 14.30 Uhr
Unternehmenstheater und Workshops als Motivatoren für PersonalentwicklungRainer Ali Wichmann, Geschäftsführer, Scharlatan Theater für Veränderung
09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 7, 16.30 - 17.00 Uhr
Management-Dilemma erlebenProfessor Knut Bleicher brachte in den Fünfziger Jahren eine damals für die Betriebswirtschaftslehre eher neuartige dynamische Lernmethode, das Unternehmensplanspiel, aus den USA nach Deutschland mit. Die Idee ist so einfach wie genial: Studenten, Nachwuchsmanager oder Führungskräfte können als Top-Management-Teams konkurrierender Unternehmen die Probleme und Anforderungen an Firmenleitungen in einer Unternehmenssimulation hautnah erleben und sich dabei in einer definierten Modellumgebung betriebswirtschaftliche Kenntnisse aneignen, diese erweitern und vertiefen. In den Anfängen wurden Bilanzen, Erfolgsrechnungen, Finanzpläne und Preiskalkulationen oder auch relevante Unternehmenskennzahlen wie Umsatzrendite, Cash Flow, Lagerbestände, Return on Investment noch von Hand errechnet und grafisch aufbereitet.
Genug gemessenOft ist es gut, auf die Frage „Wollen Sie ein Feedback?“ nicht sofort mit „Ja!“ zu antworten, denn jedes Feedback hat Konsequenzen. Und ebenso gut ist es, die Frage nach der Coaching-Evaluation besser mit einer Gegenfrage zu beantworten: „Was wollen Sie damit erreichen?“
Spielerisch zum LernerfolgSpielen ist eine Tätigkeit, die man gar nicht ernst genug nehmen kann. Im frühen Kindesalter wird diese Strategie von Eltern und Pädagogen auch noch mit großem Ernst verfolgt. Doch in Schule und Beruf müssen spielerische Ansätze schnell der harten Paukerei Platz machen. Dabei besitzt das Spiel viele Potenziale, die in Lernprozessen nachweislich wirksam sind: Ernsthafte Spielprinzipien sind sinnvoll im Beruf einsetzbar und auch für Institutionen interessant, die sonst nichts mit Computertechnologie zu tun haben.
Planspiele bieten konkrete Entscheidungshilfen, auf die sich Manager stützen könnenWilly Christian Kriz ist Professor für Human Resource Management am Department für Management- und Sozialwissenschaften der Fachhochschule Vorarlberg. Als Gründungs- und Vorstandsmitglied der Swiss Austrian German Simulation And Gaming Association (SAGSAGA), einem Netzwerk für alle, die sich mit Lernspielen beschäftigen, und ehemaliger Präsident des internationalen Pendants ISAGA hat er die derzeitige Entwicklung der „Gaming Simulation“ genau im Blick. HRM.de sprach mit ihm über aktuelle Entwicklungen auf diesem Gebiet.
Wie sich die Deutschen bewerbenWie sich die Deutschen bewerben
StepStone-Bewerbungsreport beleuchtet Bewerbungsverhalten deutscher Fach- und Führungskräfte.
In Zeiten einer wirtschaftlichen Krise rücken Bewerbungsthemen verstärkt in den Fokus vieler Menschen. In den letzten Jahren hat diesbezüglich ein Medienwechsel stattgefunden. Auch Bewerbungen werden mittlerweile größtenteils online abgewickelt. Dies beeinflusst die Suche nach einem neuen Job, die Recherche zu Bewerbungsthemen sowie die Erstellung und den Versand von Unterlagen.
Jünger Medien VerlagDie Unternehmensentwicklung Der Jünger Medien Verlag wurde 1950 gegründet und hat sich in den Anfangsjahren auf die Herstellung und Produktion audio-visueller Medien für Unterricht und Schule, später für Aus- und Weiterbildung spezialisiert.
Whitepaper von Nigel Paine: Personaler müssen umdenkenDeutschland wird die Wirtschaftsturbulenzen gut überstehen, glauben mehr als 1000 für eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young befragte Führungskräfte aus international tätigen Unternehmen. Im internationalen Vergleich belege die Bundesrepublik Platz sechs der attraktivsten Wirtschaftsstandorte weltweit. An der Spitze stehen China, dahinter USA und Indien. Als Standortfaktoren schätzen die Unternehmer neben der Infrastruktur in den Sektoren Transport, Logistik und Telekommunikation, die Qualifikation der Arbeitnehmer. Ein Pfund, in dem viel Potenzial steckt.
PeopleSoft HCM: Personalverwaltung, Talentmanagement und mehr mit dem besten SystemOracle's PeopleSoft kann Sie hierbei mit verschiedenen Modulen (z.B. Kompetenzmanagement, Laufbahnplanung) unterstützen, wobei PeopleSoft im Unterschied zu einigen anderen Systemen als Ergänzung, Erweiterung oder Ersatz bestehender Lösungen im Bereich Personalverwaltung und Abrechnung eingesetzt werden kann.
Rüstzeug für Entscheider im Personalwesen: Neuer Masterstudiengang „Leadership in HRM"Weiterbildungsstudiengang mit herausragenden Wissenschaftlern und Praktikern
HR-Führungskräfte werden immer mehr als strategische Partner in der Unternehmensführung gefordert. Angesichts des sich ständig intensivierenden internationalen Wettbewerbs, der derzeitigen Turbulenzen und krisenhaften Verwerfungen auf den Märkten sowie der Auseinandersetzung um Verantwortung, Ethik und Führungsqualität in Unternehmen erfordert dies aber ein Umdenken im Personalwesen. Der neue berufsbegleitende Studiengang hrm.master an der Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt setzt genau an diesen Herausforderungen an und gibt Führungskräften sowie herausragenden Nachwuchskräften im Personalwesen das „Rüstzeug“ an die Hand, grundlegende Unternehmensentscheidungen mitzugestalten, diese strategiegerecht umzusetzen und den Beitrag des HRM zum Unternehmenserfolg klar herauszustellen.
Zweites Krickenbecker KolloquiumWie werden wir morgen denken und handeln? Brauchen wir neue Denkansätze, um unsere Zukunft erfolgreich zu gestalten? Welche Rolle spielen diese Fragen für ein Unternehmen?
Strategische SimulationDie KSB AG in Frankenthal, einer der europäischen Marktführer für Pumpen & Armaturen mit rund 14.500 Beschäftigten weltweit, hat für die Personalentwicklung der Topentscheider eigene Instrumente entwickelt, um eine an den Unternehmenszielen ausgerichtete Weiterentwicklung aller Führungskräfte zu sichern: die strategische Simulation, die unternehmerische Verhaltensweisen fördern soll.
Öffentlicher Dienst - attraktiver Arbeitgeber in der KriseStepStone-Umfrage: Fast acht von zehn Fachkräften würden gerne im Öffentlichen Dienst arbeiten
Schlecht ausgebildetAngesichts der aktuellen Wirtschaftskrise müssen wir uns nicht nur mit dem Thema „Personalentwicklung“ befassen, sondern vor allem mit der Managerweiterbildung. Wie kam es zu Fehlentwicklungen, die mehr sind als ein paar Rechenfehler geldgieriger Manager? Die unendliche und unsägliche Liste der groben Managementfehler geht weiter als HRE, Allianz und
Commerzbank. Vielmehr reicht sie von Daimler über Infineon bis zu Schaeffler – und vielen anderen Abstürzen.