HR Themen
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Kurz-Umfrage: Mehrzahl der Unternehmen für Abschaffung von ELENAExact Software Deutschland hat seine Kunden gefragt, wie sie zu ELENA stehen: Möchten sie, dass alles so bleibt wie bisher, Änderungen vorgenommen werden oder ELENA komplett abgeschafft wird? Ihre Antwort war eindeutig...
Hotel Allgäu Sonne: 5 Sterne-Service für ein 5 Sterne-HotelDas 5 Sterne Kur- & Sporthotel Hotel Allgäu Sonne mit seinen 320 Betten verwöhnt seine Gäste in drei Restaurants mit regionaler und internationaler Küche, zwei Bars und einem wunderschönen Wellnessbereich. 110 Mitarbeiter sorgen für Rundum-Service und das Wohl der Gäste. Für die pünktliche und korrekte Entlohnung all dieser guten Geister ist Ralf Jajes als Verwaltungsdirektor verantwortlich. Sein „Arbeitsmittel“ ist die Entgeltabrechnungssoftware Exact LohnXL/XXL, die bereits seit 1989 in der Allgäu Sonne im Einsatz ist.
Ein neuer Anstrich: Änderung der Lohnsteuerrichtlinien 2011Im Rahmen der Lohnsteueränderungsrichtlinien hat das Bundesfinanzministerium
den Entwurf der Lohnsteuerrichtlinien 2011 veröffentlicht.
Dadurch werden die Verwaltungsanweisungen an die neue Gesetzeslage
sowie an die aktuelle Rechtsprechung angepasst. Grundsätzlich sollen
die Lohnsteuerrichtlinien 2011 für alle Lohnzahlungszeiträume nach
dem 31.12.2010 gelten. Die Ausführungen zu Bewirtungen auf Veranlassung
des Arbeitgebers (vgl. R 8.1 Absatz 8 Nr. 2 LStR 2011) sollen
bereits ab 1.1.2010 zur Anwendung kommen.
Aktuelles zum ELENA-VerfahrenSeit dem 1. Juli 2010 müssen Unternehmen bei einer Kündigung, Entlassung oder auslaufender Befristung eines Mitarbeiters den Datenbaustein Kündigung/Entlassung (DBKE) an die Zentrale Speicherstelle der Deutschen Rentenversicherung Bund (ZSS) melden. Außerdem hat Bundeswirtschaftsminister Brüderle angekündigt, die Kosten des ELENA-Verfahrens zu überprüfen und ELENA gegebenenfalls auszusetzen. Was bedeutet das im Einzelnen?
Neues aus der LohnPraxis – August 2010In welchen Fällen gehören Gratisaktien zum Arbeitslohn? Sind „Anlernverträge“ mit dem Berufsbildungsgesetz vereinbar? Inwieweit gilt die 1%-Regelung auch, wenn nicht klar ist, ob die Mitarbeiter einen bereitgestellten Dienstwagen auch privat nutzen? Informieren Sie sich über aktuelle Entwicklungen in der Lohnpraxis.
Hymer AG - Lohnabrechnung, digitale Meldungen, Service Lohnbuchhaltung auf dem Kostenprüfstand
Rund 1.000 Mitarbeiter sind für den traditionsreichen Caravan- und Reisemobilhersteller Hymer am Standort Bad Waldsee tätig. Die Lohnbuchhaltung, die Hymer intern bearbeitet, muss nicht nur alle Gehälter für die unterschiedlichen Lohngruppen und Verträge termingerecht anweisen, sondern auch alle gesetzlichen Vorschriften wie etwa ELENA monatlich erfüllen. Genau das bereitete aber mit der bisherigen Lohnbuchhaltungssoftware Probleme. Dies lag daran, dass der Anbieter bei der Umsetzung neuer gesetzlicher Anforderungen jeweils sehr hohe Zusatzkosten für Updates und zusätzliche Beratungsaufwände in Rechnung stellte. Deshalb wurde Ende 2009 bereits zum zweiten Mal in Folge das geplante Budget für die Lohnbuchhaltungssoftware weit überschritten. So wurde es höchste Zeit, für den Reisemobilhersteller die ‚Notbremse’ zu ziehen.
Neues aus der LohnPraxis – Juli 2010Gelten die Beiträge für einen Golfclub, die der Arbeitgeber übernimmt, als Arbeitslohn? Erfahren Sie außerdem, was es mit einer möglichen Änderung der Dienstwagenbesteuerung auf sich hat und ob eine Nachgewährung von Erholungsurlaub auch für die Mitarbeiter in Frage kommt, wenn ihre Kinder während des Urlaubs erkranken.
Volksbank Ruhr Mitte steigt auf E-Aktenlösung von perbit umMit der Digitalisierung bislang in Papierform vorliegender Personalaktendokumente allein lassen sich die Potenziale eines komfortabel nutzbaren elektronischen Archivs noch lange nicht erschließen. Diese Erfahrung hat man bei der Volksbank Ruhr Mitte eG gemacht. Deshalb will das genossenschaftliche Kreditinstitut – mit rund 500 Mitarbeitern und 39 Geschäftsstellen in sieben Städten die zweitgrößte Volksbank im Ruhrgebiet – seine Personalaktenführung jetzt auf die effiziente E-Aktenlösung von perbit umstellen. Die damit verbundenen Vorteile: hohe Bedienerfreundlichkeit dank kurzer Zugriff- und Ablagezeiten sowie volle Integration in das Personalmanagement-System.
Arbeitnehmerentsendung leicht gemachtFür Unternehmen, die ihre Arbeitnehmer ins europäische Ausland entsenden, gelten seit 1.5.2010 hinsichtlich der Sozialversicherung neue Bestimmungen. Unter anderem dürfen Arbeitnehmer nicht wie bisher für maximal zwölf, sondern für 24 Monate ohne Verlängerungsantrag ins europäische Ausland entsandt werden, ohne dass dabei der Sozialversicherungsschutz nach den deutschen Vorschriften verloren geht.
SD Worx präsentiert neuen Service Payroll OnSiteDreieich / Frankfurt am Main, 07. Juli 2010 – SD Worx, einer der großen europäischen HR (Human Resources) Servicedienstleister, bietet mit Payroll OnSite einen neuen, zusätzlichen Entgeltservice an. Kurzfristige Ausfälle des zuständigen Sachbearbeiters können die Erfassung der monatlichen Entgeltdaten, die termingerechte Ausführung der Zahlungen an die Mitarbeiter, Sozialversicherungsträger und Finanzbehörden gefährden. In den meisten Unternehmen führt ein derartiger Ausfall, beispielsweise durch Krankheit, zu großen Problemen. Die hohen Anforderungen im Umfeld von Steuerrecht und Sozialversicherungsträgern sowie der eingesetzten Entgeltsoftware verlangen nach Spezialisten.
Mach mit, mach‘s besser: Änderung der lohnsteuerrechtlichen Behandlung von MitarbeiterbeteiligungenEnde 2009 hat die Regierung beschlossen, die Vermögensbeteiligung
von Beschäftigten an ihrem Unternehmen neu zu regeln. Die Initiative
soll für einen Schub bei der Mitarbeiterbeteiligung sorgen, weil die Kapitalbeteiligung
von Arbeitnehmern an ihrem Unternehmen in Deutschland
deutlich unter dem europäischen Durchschnitt liegt. Um dies zu
erreichen, wurde der bisher in § 19 a EStG geregelte Freibetrag von
135 Euro im jetzt neu geregelten § 3 Nr. 39 EStG auf 360 Euro erhöht. Auch
die Begrenzung auf die Hälfte des geldwerten Vorteils ist weggefallen.
Neues aus der LohnPraxis – Juni 2010Muss eine Gehaltsnachzahlung bei der Berechnung des Elterngeldes als Einkommen berücksichtigt werden? Ist ein Essenszuschuss des Arbeitgebers an den Mitarbeiter als Arbeitsentgelt einzuordnen? Zählen Aufwendungen für Fortbildungen, die sowohl beruflich als auch privat veranlasst sind, zu den abziehbaren Werbungskosten? Zu diesen und weitere Fragen finden Sie hier eine Antwort.
Unternehmen setzen auf Outsourcingdienstleistungen im PersonalwesenDreieich / Frankfurt am Main, 1. Juni 2010 – SD Worx, einer der größten europäischen HR (Human Resources) Servicedienstleister, gewinnt im ersten Quartal 2010 zahlreiche Neukunden in Deutschland und baut die bestehende Kundenbasis damit auf deutlich mehr als 400 Unternehmen alleine im hiesigen Markt aus. Zu den gewonnenen Kunden gehören Unternehmen aus allen Branchen. Nachgefragt wurden insbesondere Dienstleistungen rund um das Outsourcing der Entgeltabrechnung. Kostenvorteile und die jederzeitige Erfüllung der komplexen, rechtlichen Rahmenbedingungen sind dabei die wichtigsten Gründe, die die neuen Kunden auf die Frage zu den Gründen ihrer Entscheidung für SD Worx nennen.
Fälligkeit der SV-Beiträge: Der große ZahltagAls Arbeitgeber sind Sie verpflichtet, die Beitragsanteile Ihrer Beschäftigten
von ihrem Bruttolohn abzuziehen und zusammen mit dem von Ihnen
zu zahlenden Beitragsanteil an die Einzugsstellen zu überweisen.
Dabei kommt es ganz besonders auf den richtigen Zeitpunkt an. In folgendem
Beitrag erfahren Sie, welche Termine Sie einhalten müssen und
unter welchen Umständen Sie von ihnen abweichen dürfen.
Neues aus der LohnPraxis – Mai 2010Unterliegt eine Abfindungszahlung für den Verlust des Arbeitsplatzes auch dann der ermäßigten Besteuerung, wenn neben der Hauptzahlung ein geringfügiger Teil im vorangegangenen Jahr gezahlt wurde? Handelt es sich um Arbeitslohn, wenn Sie einem Mitarbeiter Schadenersatz zahlen, weil er seinen vertraglich zugesicherten Dienstwagen nicht mehr privat nutzen kann? Lesen Sie mehr zu aktuellen Vergütungsfragen.
Grenzen nach obenVariable Gehaltsteile müssen – nicht nur für Vorstandsmitglieder
– am nachhaltigenUnternehmenserfolg
ausgerichtetwerden.
So ist es im Finanzsektor
schon jetzt festgeschrieben,
die Industrie wird
bald nachziehen.
Zweifel an der WirkungIm Mittelstand haben erfolgs- und leistungsorientierte Vergütungen
Einzug gehalten. Eine Studie zeigt, wann und wie diese Instrumente
erfolgreich sind.
Neues aus der LohnPraxis – April 2010Die Verfassungbeschwerde gegen ELENA, der kindergeldbezogene Ortszuschlag nach BAT-O, im Fall, dass der Ehegatte in den TVöD übergeleitet wird und die neue Entgeltbescheinigungsrichtlinie des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) – das sind die Themen, zu denen Sie in dieser Rubrik Näheres erfahren.
Wie Sie Berufliches und Privates voneinander trennenWenn ein Arbeitnehmer eine Reise tut, dann kann er etwas erleben – ganz besonders dann, wenn er seine Reisekostenabrechnung macht. Diese ist für viele Arbeitgeber nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln. Ursächlich hierfür sind einerseits die komplizierten Spielregeln, darüber hinaus aber auch das im Einkommensteuergesetz normierte starre Abzugsverbot, wenn berufliche Gründe für eine Dienstreise eine gewisse private Mitveranlassung haben. Der Bundesfinanzhof hat jetzt seine bisherige Rechtsprechung zu gemischt veranlassten Reisen aufgegeben. Wir zeigen Ihnen, was das für die Praxis bedeutet.
Neue Regeln für MinijobsBei der Beschäftigung von Minijobbern spielen die so genannten Geringfügigkeits-Richtlinien der Spitzenverbände der Sozialversicherungsträger eine wichtige Rolle. Diese Richtlinien wurden in einigen Punkten überarbeitet. Folgende Regelungen müssen Sie jetzt beachten.
Zeitwertkonten – arbeitsrechtliche Fragen und Antworten aus der PraxisMit dem „Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen und zur Änderung anderer Gesetze“ (auch Flexi II genannt) gelten seit dem 1. Januar 2009 neue Rahmenbedingungen für Zeitwertkonten. Diese Regelungen, die in der Gesetzgebungsphase hoch umstritten waren, haben einen wesentlichen Fokus auf die Insolvenzsicherung der Wertguthaben und die sozialversicherungsrechtliche Abwicklung gelegt. Die gesetzlichen Änderungen haben sich aber auch auf das Arbeitsrecht ausgewirkt. Damit verbundene Rechtsfragen sind vielfach erst bei der praktischen Umsetzung zu Tage getreten. Auf die wichtigsten geht dieser Beitrag ein.
Neues aus der Lohnpraxis – Februar 2010Die Bundessteuerberaterkammer möchte das Lohnsteuer- und SV-Recht angleichen und hat dazu Vorschläge erarbeitet. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Beitrag. Lesen Sie außerdem, inwiefern Sie den ursprünglich ausgemachten Auszahlungszeitpunkt einer Abfindungszahlung aus steuerlichen Gründen nach hinten verschieben dürfen und was es neues mit Personalrabatten von Automobilhersteller oder -händler auf sich hat.
Erster Kunde für j-ware+: VEDA und MAN Diesel SE kooperieren Alsdorf, Januar 2010. Einen ersten großen Erfolg kann die VEDA GmbH für ihre neue Produktgeneration j-ware+ verbuchen, die im November anlässlich des VEDA Forums erstmals vorgestellt wurde. Die MAN Diesel SE beauftragte das Alsdorfer Unternehmen mit der Einführung des neuen VEDA HR Bildungsmanagers, der als erster Baustein der neuen integrierten HR Management Lösung bereits 2010 auf den Markt kommt.
Und das nicht nur zur Weihnachtszeit VEDA HR Entgelt unterstützt Payroll-Giving
Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2009: Stärkster Anstieg seit 14 JahrenDas Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die tariflichen Ausbildungsvergütungen von 184 Berufen in West- und 148 Berufen in Ostdeutschland im Jahr 2009 ausgewertet: Die Vergütungen erhöhten sich in Ost- und Westdeutschland deutlich.
Vergütungssysteme flexibler gestaltenUnter dem Einfluss der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise haben 2009 zahlreiche Unternehmen ihre Vergütungsbudgets eingefroren oder über Kurzarbeit die Personalkosten übergangsweise reduziert. Anzeichen für eine wirtschaftliche Erholung zum Trotz herrscht in den meisten Unternehmen noch eine große Unsicherheit, wie die Auftragslage sich im neuen Jahr entwickeln wird. Flexible Gestaltungsräume sind deshalb gefragt.
Steuerklassen-V-Problem adé: Neue Besteuerung von Ehegatten mit dem Faktorverfahren„Die Steuern sind zu hoch!“ Welcher Steuerzahler wollte dieser Klage schon ernsthaft widersprechen; noch dazu wenn ihm deutlich fühlbar Lohnsteuer einbehalten wird. Seit Jahren nimmt diese Klage besonders schrille Töne an, wenn es um die Lohnsteuerklasse V geht. Objektiv ließe sich natürlich differenziert argumentieren; es geht aber beim Thema Steuerklassenkombination (gerade) um das Psychologische: Es wird geklagt und politisiert. Ab 1.1.2010 gilt das neue Faktorverfahren, mit dem Arbeitnehmer-Ehegatten erstmalig mehr Wahlfreiheit bei der Steuerklasse haben. Was die Neuerung für Ehegatten und Ihre Arbeit in der Lohnabrechnung bringt, kommentiert Ministerialrat Richard Reinhart.
Neues aus der LohnPraxis – Dezember 2009Kann es sich bei einer Abfindung, die ein Arbeitgeber seinem Mitarbeiter zahlt, weil dieser seine Wochenarbeitszeit auf Grund eines Änderungsvertrags unbefristet reduziert, um eine steuerbegünstigte Entschädigung handeln? Darf das Finanzamt einen bestandskräftigen Einkommensteuerbescheid gemäß § 173 Absatz 1 Nr. 1 AO zu Lasten eines Beschäftigten ändern? Mehr zu diesen und weiteren Fragen erfahren Sie im Überblick der LohnPraxis.
Dienstliche Nutzung von BonusmeilenAuf der Suche nach Einsparmöglichkeiten in Unternehmen steht meist die Reduktion von Dienstreisen auf
dem Programm. Doch nicht nur mit den Geschäftsreisen selbst lassen sich Kosten sparen. Auch die
Kundenbindungsprogramme der Fluggesellschaften können Arbeitgeber „gewinnbringend“ nutzen.
Lohnsteuerkarte ade! Übergangsregelungen für Umstellung auf steuerliche IdentifikationsnummerDaten, die bisher auf der Lohnsteuerkarte notiert wurden, gelangen ab dem kommenden Jahr elektronisch zum Bundeszentralamt für Steuern in Bonn und von dort zu den Arbeitgebern. Der Datenaustausch soll mithilfe der Steuer-Identifikationsnummer erfolgen. In einem Schreiben vom 9. November informierte der Bundesfinanzhof (BFH) nun über Besonderheiten beim Übergang in das neue System.
Neues aus der LohnPraxis – November 2009In diesem Beitrag erfahren Sie, unter welchen Umständen Übernachtungen im Ausland steuerfrei sind. Außerdem informieren wir Sie darüber, ob eine ärztliche Vorsorgeuntersuchung als Arbeitslohn gelten könnte.
Neues aus der Lohnpraxis – Oktober 2009Eignen sich die in den unverbindlichen Preisempfehlungen (UVB) der Automobilhersteller angegebenen Verkaufspreise dazu, die von Arbeitnehmern zu versteuernden Vorteile aus einem Jahreswagenrabatt zu bestimmen? Kann der Fahrer eines Transportfahrzeugs, der auf einem ausgedehnten Betriebsgelände als Fahrer beschäftigt ist, für eine Auswärtstätigkeit Mehraufwendungen für Verpflegung geltend machen? Lesen Sie mehr…
Ergebnisse HR-Frage des Monats Augustpräsentiert von www.HRM.de und dem Zeitarbeitsunternehmen TrenkwalderNeues aus der LohnPraxis – September 2009In punkto Arbeitsverhältnis ist Vorsicht angebracht: Wer seiner Meldepflicht als Arbeitgeber nicht nachkommt oder keine Gesamtsozialversicherungsbeiträge abführt, handelt auch dann fahrlässig, wenn ihm dies nicht bewusst war. Lesen Sie dazu mehr in diesem Beitrag. Außerdem erfahren Sie, in welchen Ausnahmefällen die frühere Beschäftigungszeit für Angestellte im öffentlichen Dienst heute noch für die Vergütung eine Rolle spielt.
Der ProgressionsvorbehaltImmer wieder liest man: Elterngeld, Krankengeld,
Kug und ähnliche Lohnersatzleistungen,
aber auch Auslandseinkünfte
sind zwar steuerfrei, sie unterliegen aber
dem Progressionsvorbehalt. Das bedeutet
in der Auswirkung, dass derartige
Leistungen doch zu einer Erhöhung der
Steuerlast und damit häufig zu einer Steuernachzahlung
führen können. Auf diese
Besonderheit unseres Steuersystems müssen
sich Zusammenveranlagte und Bezieher
weiterer Einkommen einstellen.
Wirkungsvolle Motivation durch ganzheitliche Maßnahmen und umfassenden Full-ServiceAccor Services bietet nicht nur als einziger Anbieter in Deutschland alle erdenklichen Motivationsmöglichkeiten aus einer Hand an, sondern zeigt auch, welche Aspekte ausschlaggebend für den nachhaltigen Erfolg sind.
Mit europäischer Entgeltabrechnung zum MarktvorsprungDer Payroll Outsourcing-Dienstleister SD Worx wendet sich mit integrierten Lösungen zur europäischen Entgeltabrechnung speziell an mittelständische Unternehmen, die auch im europäischen Ausland tätig sind.
Trends in der EntgeltabrechungIn wirtschaftlich schwierigen Zeiten steht in vielen Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter auf dem Prüfstand. Die Wahl der Kriseninstrumente hat folglich großen Einfluss auf die Entgeltabrechnung. Auf der Messe Zukunft Personal berichten vom 22. bis 24. September Experten in Vorträgen und Podiumsdiskussionen, an welchen Stellschrauben Unternehmen bei der Vergütung drehen können.
Neues aus der LohnPraxis – August 2009Wie verhält es sich mit dem Gleichbehandlungsgrundsatz, wenn Unternehmen einzelnen Mitarbeitern Sonderzahlungen gewähren, obwohl Sie dazu nicht (tarif-)vertraglich verpflichtet sind? Führen Umlagezahlungen des Arbeitgebers an die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL), die den Beschäftigten einen unmittelbaren und unentziehbaren Rechtsanspruch auf eine Zusatzversorgung gegenüber der VBL verschaffen, zum Zeitpunkt der Auszahlung zu Arbeitslohn? Diese Fragen beantworten wir Ihnen in diesem Beitrag. Außerdem erfahren Sie mehr darüber, inwiefern der Bundesfinanzhof seine Rechtsprechung zur so genannten Anrufungsauskunft nach § 42 e EStG geändert hat.
Das Tüpfelchen auf dem iDie Anerkennung besonderer Mitarbeiterleistungen lässt sich nicht nur durch Geldprämien oder Lohn- und Gehaltserhöhungen erreichen. Durch eine Lohnsteuerpauschalierung für unentgeltliche oder verbilligte Computerübereignung und für Arbeitgeberzuschüsse zur privaten Internetnutzung entstehen im Vergleich ebenfalls geringere Personalkosten.
Checkliste: Neuregelungen Entgeltabrechung 2009Welche neuen Regelungen im Arbeits- und Vertragsrecht, im Lohnsteuerrecht und im Sozialversicherungsrecht die Entgeltabrechung von Unternehmen beeinflussen können, zeigt Ihnen diese Checkliste im Überblick.
Neues aus der LohnPraxis – Juli 2009Zuschläge für tatsächlich nicht geleistete Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit, die der während des Mutterschutzes gezahlte Lohn bereits enthält, sind nach § 3b EStG nicht steuerfrei. Das bestätigte nun der Bundesfinanzhof (BFH, Az.: VI B 69/08). Außerdem hat der Bundesrat dem 3. SGB-IV-Änderungsgesetz zugestimmt. Neben der gesetzlichen Garantie, dass die Renten in Deutschland auch dann stabil bleiben, wenn die Löhne in Zukunft sinken sollten, enthält es Neuregelungen zur Kurzarbeit. Wenn Sie hier weiterlesen, erfahren Sie mehr zu diesen beiden gehaltsrelevanten Änderungen.
Individuelle Auslagerung von Geschäftsprozessen im HR-Bereich – kostengünstig, elegant, praxisnahRainer Grüne, Geschäftsführer der KDV Kanne Datenverarbeitung GmbH
10. September 2008, Forum 2, 10.15 - 11.00 Uhr
Leistungsbeurteilung & Entgeltabrechnung im ERA (Entgeltrahmenabkommen Metall- und Elektroindustrie)Jörg Schmitz, Leiter Personal und allg. Organisation, HSP Hochspannungsgeräte GmbH, Dipl.- Psych. Axel Hofmann, Verbandsingenieur, METALL NRW, Michael Paatz, Managing Partner profibu GmbH
09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 1, 13.45 - 14.30 Uhr
Ein lohnendes TauschgeschäftKennen Sie das? Ihre Mitarbeiter sind enttäuscht, wie niedrig der Nettobetrag ist, der vom versprochenen Urlaubs- oder Weihnachtsgeld überwiesen worden ist. Dabei haben Sie sogar noch etwas für die Sozialversicherung obendrauf legen müssen! Werden jedoch Sonderzahlungen nicht bar, sondern in Form von Warengutscheinen gewährt, können sowohl Sie als auch Ihre Beschäftigten bei den Abgaben entlastet werden. Denn ein Warengutschein, den der Arbeitnehmer beim eigenen Arbeitgeber einlöst, ist immer als Sachbezug zu behandeln.
PeopleSoft HCM: Personalverwaltung, Talentmanagement und mehr mit dem besten SystemOracle's PeopleSoft kann Sie hierbei mit verschiedenen Modulen (z.B. Kompetenzmanagement, Laufbahnplanung) unterstützen, wobei PeopleSoft im Unterschied zu einigen anderen Systemen als Ergänzung, Erweiterung oder Ersatz bestehender Lösungen im Bereich Personalverwaltung und Abrechnung eingesetzt werden kann.
TDS und das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) kooperierenLohn- und Gehaltsabrechnung als zusätzliches Angebot für Kunden
Das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) bietet in Kooperation mit der TDS seinen Kunden künftig eine neue Dienstleistung: die Lohn- und Gehaltsabrechnung als Outsourcing-Lösung. Diesen Service wird TDS erbringen. Einen entsprechenden Rahmenvertrag haben das KRZN und der Dienstleister aus Neckarsulm bereits abgeschlossen. Erster Kunde der beiden Partner ist die Gemeinde Rheurdt. Hier hat die TDS bereits im Jahr 2008 in einem Pilotprojekt die Entgeltabrechnung übernommen.
Präsentationsfolien HR-RoundTable Köln 5. Mai 2009Am 5. Mai 2009 fand der 63. HR-RoundTable in Köln statt. Die PowerPoint Folien stehen den Mitgliedern aller HR RoundTable Gruppen jetzt unter der Rubrik Storys zur Verfügung.
Lohn- und Gehaltsabrechnung für EinsteigerEinen Crashkurs in Sachen Lohnabrechnung bietet das jetzt in der 25. Auflage erschienene Handbuch „Lehrgang der Lohn- und Gehaltsabrechnung“. LohnPraxis-Autorin Dr. Katharina Jenak führt Neulinge strukturiert und schnell an die Themen Lohn, Steuer und Sozialversicherung heran. Während übersichtliche Arbeitsblätter die Grundlagen erklären, zeigen Übungen, wie die komplette monatliche Gehaltsabrechnung und die Erstellung eines Lohnkontos funktionieren.
So umfahren Sie jedes AbrechnungshindernisDas Thema Dienstwagenbesteuerung ist und bleibt ein Dauerbrenner bei Ihrer Arbeit in der Lohn- und Gehaltsabrechnung. Fast alle Arbeitgeber sind betroffen, weil auf Grund der Vielzahl der – teilweise widersprüchlichen – Urteile und Verwaltungsanweisungen, die jüngst zu diesem Thema ergangen sind, die Dienstwagenbesteuerung ein typischer Schwerpunkt bei einer Lohnsteueraußenprüfung ist.
PERKURA stellt sich vorPERKURA vereint als einer der sehr seltenen Anbieter in Deutschland drei Seiten von HR-Beratung: Outsourcing Services mit Beratungs- und Umsetzungsleistungen (hybrider Ansatz).
In den drei Geschäftsbereichen des Business Process Outsourcings, HR Reeengineering und HR Consultings werden durch die rund 30 Mitarbeiter über 100 Unternehmen betreut.
Das Leistungsspektrum umfasst dabei bspw. folgende Facetten der Personalarbeit
- Beratung von Geschäftführungen und Vorständen in der strategischen Ausrichtung der Personalarbeit
- Prozessanalysen und Restrukturierungen im Personalbereich
- Coaching, Trainings und Workshops für Führungskräfte und Mitarbeiter
- Interimistische Übernahme von Personalfunktionen
- über 50.000 Lohn- und Gehaltsabrechnungen monatlich für ca. 70 Unternehmungen
Skaleneffekte auch bei KUGDie Chancen einer Payroll-Auslagerung liegen in den Kosten- und Zeiteinsparungen. Diese resultieren aus Skaleneffekten durch automatisierte und standardisierte Prozesse beim Outsourcing-Partner.
Je größer die Anzahl der Abrechnungen ist, desto stärker greift dieser Skaleneffekt. Um dies noch weiter verstärken zu können, werden bereits in der Anfangsphase standardisierte Verwaltungsprozesse definiert und zwischen Aufraggeber und Outsourcing-Partner abgeglichen.
Unendliche GeschichteDeutschland ist bislang eines der wenigen Länder in Europa ohne gesetzlichen Mindestlohn. Bestärkt auch durch eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg reißt die Diskussion darüber nicht ab.
Kurzarbeit. Wie Sie Auftragseinbrüche ohne Entlassungen überbrückenIn schwierigen Zeiten heißt das Zauberwort für viele Unternehmen KUG: Kurzarbeitergeld. Die Arbeitsagentur und somit die Steuerzahler helfen den Unternehmen, fixe Personalkosten an gesunkene Betriebsauslastungen anzupassen, ohne dass der Arbeitgeber wertvolle Mitarbeiter abbauen muss. Im ersten Beitrag zu diesem aktuellen Thema wollen wir vor allem der Frage nachgehen, wie das KUG den Kostenfaktor Personal in Ihrem Unternehmen reduziert und wie viel Ihren Mitarbeiter die zusätzliche Freizeit eigentlich kostet.
Alles auf Anfang. Verfassungswidrigkeit der PendlerpauschaleDas Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat mit Urteil vom 9.12.2008 festgestellt, dass die gesetzliche Neuregelung der Pendlerpauschale zum 1.1.2007 gegen den Gleichheitsgrundsatz verstößt und infolgedessen verfassungswidrig ist. Damit hat das über zwei Jahre andauernde Tauziehen um die Pendlerpauschale vorläufig ein Ende gefunden. Für den Gesetzgeber ist das Urteil eine erneute empfindliche Niederlage. Für die betroffenen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, für die Angehörigen der steuerberatenden Berufe und für die gesamte Finanzverwaltung bringt das Urteil ein erhebliches Maß an Mehrarbeit mit sich.
Präsentationsfolien “Die lange Nacht der Industrie“Am 17.02.2009 fand der 60. HR-RoundTable in Hamburg statt. Die PowerPoint Folien stehen den Mitgliedern aller HR RoundTable Gruppen jetzt zur Verfügung.
Finanzkrise: Unternehmen auf SparkursWiesbaden, 2. Februar 2009. Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen erwartet für dieses Jahr finanzielle Einbrüche und plant erste Sparmaßnahmen. Bereits 90 Prozent haben auf Grund der schlechten Prognosen hierzulande das Personalkostenbudget für 2009 gekürzt. Noch vor einem halben Jahr sind die von Hewitt befragten deutschen Unternehmen von einer durchschnittlichen Gehaltssteigerung von 3,9 Prozent ausgegangen. Die Prognosen der im November erneut befragten Firmen hingegen fallen um bis zu 0,7 Prozentpunkte niedriger aus. Ein Drittel der Unternehmen zieht in diesem Jahr sogar eine Nullrunde in Erwägung. „Der Prozess der Budgetanpassung ist jedoch bei weitem noch nicht abgeschlossen. Die Tendenz geht dahin, dass die Zahl der Unternehmen mit einer Nullrunde noch deutlich steigen wird“, sagt Marco Reiners, Leiter des Bereichs Vergütungsberatung von Hewitt Associates.
Messezeitung der PERSONAL2009Vorträge, Keynotes, Podiumsdiskussionen und Ausstellerliste der PERSONAL2009, 10. Fachmesse für Personalmanagement, 25.-26.03.2009, M,O,C, München
Alle Jahre wieder. Mit welchen Bemessungsgrenzen Sie 2009 kalkulieren müssenWeil sich die Beiträge zur Sozialversicherung an den sv-pflichtigen Einnahmen orientieren, legt der Gesetzgeber die Rechengrößen jährlich neu fest. Für das Jahr 2009 war dabei die Einkommensentwicklung des Jahres 2007 maßgeblich: 1,55% in den alten Bundesländern, 1,43% in den neuen. Wir haben die aktuellen Werte für Sie zusammengestellt.
Gehaltsverhandlung trotz Finanzkrise Eschborn, 7. Januar 2009 – Die schwache Konjunktur zwingt bereits viele Unternehmen zu massiven Einsparungen - schwierige Zeiten für Gehaltsverhandlungen. Trotzdem möchte rund die Hälfte aller deutschen Arbeitnehmer demnächst eine Gehaltserhöhung erreichen und plant, bald mit dem Chef darüber zu reden. Dies ergab eine Umfrage des Online-Karriereportals Monster, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt wurde. Ein Drittel der deutschen Befragten glaubt, dass eine Gehaltsverhandlung momentan keine Aussicht auf Erfolg hat.
Bundesrat billigt "Flexi II"Frankfurt, 19.12.2008 – Nachdem das „Flexi II“ am 13. November den Bundestag passierte, hat nun auch der Bundesrat nicht von seinem Einspruchsrecht nach Art. 77 Abs. 2 GG (Grundgesetz) Gebrauch gemacht und das „Flexi II“ gebilligt. Der Gesetzentwurf hatte in der Vergangenheit vielfach zu hitzigen Diskussionen geführt und insbesondere Themen wie die Kapitalanlagerestriktion und Werterhaltgarantie, die Portabilität der Wertguthaben, die Schwellenwerte der Insolvenzsicherung sowie die Streichung der beitragsfreien Überführungsmöglichkeit in die betrieblichen Altersversorgung (bAV) standen in der Kritik der Experten.
Der Gesundheitsfonds. Ein neuer Geldsammeltopf für die KrankenkassenMit Inkrafttreten der Gesundheitsreform hat der Staat bereits Anfang April des letzten Jahres wichtige Regelungen im Bereich der Krankenversicherung getroffen. Die Einführung eines Versicherungsschutzes für alle, die Verbesserung der medizinischen Versorgung, die Modernisierung der gesetzlichen und privaten Kassen und die Reform der Finanzierungsordnung „Einführung des Gesundheitsfonds“. Lesen Sie mehr zur Einführung des Gesundheitsfonds, der als grundlegende Änderung des Systems gilt.
Komplexe Abrechnung im GriffBei der Abrechnung der Dienstreisen, Projektkosten und Spesen gilt, was den Pharma-Dienstleister Innovex insgesamt auszeichnet: Flexibilität und Kundenorientierung. Wegen der individuellen Bedingungen für die Kunden war die Verwaltung jedoch komplex und zeitaufwendig. Mithilfe der Reisemanagement-Lösung von Hansalog hat Innovex den Aufwand deutlich reduziert. Denn: Die Pharmareferenten erfassen die Daten dezentral über ein Web-Tool und die in der Software abgebildeten Prozesse wurden gestrafft. Dienstleistungen für die Pharma-Branche – das ist der Schwerpunkt von Innovex in Mannheim. Das 1.000 Mitarbeiter starke Unternehmen wurde 1979 gegründet und gehört zum amerikanischen Konzern Quintiles Transnational, der sich auf klinische Arzneimittelstudien spezialisiert hat. Die Konzernmutter entwickelt Medikamente bis zur Marktreife. Danach beginnt der Auftrag von Innovex: Die Vermarktung neuer Medikamente nach ihrer Zulassung sowie die vertriebliche Begleitung von Produktneuauflagen. Zum Beispiel begleitete Innovex den Relaunch von Hexal-Arzneimitteln.
Partnerschaft zwischen Noser und Freudenberg IT: MES-Lösung Adicom Software Suite in der SchweizWeinheim / Winterthur 11. September 2008 – Die Noser Engineering AG, der führende IT-Dienstleister für technische Informatik in der Schweiz, und der Full-Service-IT-Dienstleister Freudenberg IT (FIT) haben eine Vertriebspartnerschaft geschlossen. Ziel der Kooperation ist es, die MES-Lösung (Manufacturing Execution System) Adicom Software Suite der Freudenberg IT in der Schweiz zu vertreiben und zu implementieren. Dabei sollen vor allem mittelständische Unternehmen aus den Branchen Allgemeine Industrie, Handel sowie der Prozessindustrie angesprochen werden.
Hier treffen sich die Experten! TDS-Personalkongress 2008
Theorie und Praxis der Personalarbeit in Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops
5. CxO Dialog Human Capital Management. Wie kann sich HR langfristig marktorientiert positionieren?Am 05. / 06. November 2008 veranstaltet econique, das internationale Elitenetzwerk für Entscheider, den 5. CxO Dialog Human Capital Management im Hotel Steigenberger in Berlin.
Im Rahmen des Dialogs diskutieren Human Resources Führungskräfte die neuesten Strategien im HR Bereich. Themen des exklusiven Gipfeltreffens
sind Strategie, Transformation, HR Shared Service Center, Employer Branding, Outsourcing, Personalmarketing und HR Business Management.
Präsentationsfolien “Höhere Mitarbeitermotivation durch innovative Vergütungsinstrumente"Am 18.09.2008 fand der 47. HR-RoundTable in Berlin statt. Die PowerPoint Folien stehen der Regionalgruppe Berlin jetzt zur Verfügung. Sie finden diese in der Gruppe Berlin unter der Rubrik Storys. Evtl. müssen Sie die Dateien erst speichern und können Sie dann öffnen.
Internes Benchmarking der ArbeitsmotivationDer Motivation auf der Spur.
Europaweit ein Full-Service-Partner für alle Absatzkanäle im Convenience-Bereich zu sein, erfordert sowohl
vom Management als auch von den Mitarbeitern große Flexibilität und Veränderungsfähigkeit bei einer
gleichbleibend hohen Servicequalität. Ohne Motivation ist dies nicht möglich. Um diese sicherzustellen, wurden
die deutschen Mitarbeiter der Lekkerland AG & Co. KG zu ihrer Arbeits- und Leistungsmotivation befragt.
Der Artikel wurde in der aktuellen Ausgabe der Personalwirtschaft (09/08) veröffentlicht.
Hier treffen sich die Experten: TDS-Personalkongress 2008Am 26. und 27. November 2008 dreht sich im Darmstädter Kongresszentrum alles rund um das Thema Personal: Im „darmstadtium“ bringt TDS Personalfach- und –führungskräfte mit Branchenexperten zusammen. Neben Vorträgen zu aktuellen Fragen, Trends und Zukunftsperspektiven der Personalbranche bietet der Kongress eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung. Die Teilnehmer erwartet ein umfangreiches Programm: Eröffnungs- und Gastvortrag, Anwenderforum und –konferenz, Talkrunden sowie eine Vielzahl von Workshops und eine Ausstellung.
Änderungstarifverträge Fristverlängerung bis zum 31. Dezember 2008Rundschreiben des BMI vom 9. September 2008
Die Änderungstarifverträge zum TVÜ-Bund und zum TVöD vom 31. März 2008 sehen mehrere Ansprüche vor, die einen bis zum 30. September 2008 zu stellenden schriftlichen Antrag der/des Beschäftigten, der/des Auszubildenden oder der Praktikantin/des Praktikanten voraussetzen. Diese Fristen werden übertariflich in dem Rundschreiben des Bundesministeriums des Innern vom 9. September 2008 bis zum 31. Dezember 2008 verlängert. Das Antragsrecht erlischt damit erst mit Ablauf des 31. Dezember 2008.
Quelle: BMI
Präsentationsfolien HR-RoundTable – "IT - gestützte Personalentwicklung in der Bremer Landesbank"Am 27.08.2008 fand der 44. HR-RoundTable in Bremen statt. Die PowerPoint Folien stehen der Regionalgruppe Bremen jetzt zur Verfügung. Sie finden diese in der jeweiligen Gruppe unter der Rubrik Storys. Bitte erst speichern, dann öffnen.
Präsentationsfolien HR-RoundTable - "Internationale Karriereplanung vs. Kosteneffizienz"Am 28.08.2008 fand der 45. HR-RoundTable in Frankfurt zum Thema „Expatriate Management - internationale Karriereplanung vs. Kosteneffizienz“ statt.
Wenn Ihr Mitarbeiter zuhause gebraucht wirdNach jahrelangem Ringen in den Parteien ist die Pflegereform zum 1.7.2008 in Kraft getreten. Ziel ist es, neue Betreuungs- und Pflegestrukturen zu schaffen, um Betroffene und Angehörige zu entlasten. So können Arbeitnehmer sich jetzt beispielsweise von der Arbeit freistellen lassen, um einen Angehörigen zu betreuen. Hier erfahren Sie, wie Sie die Neuerungen der Pflegereform in Ihrem Unternehmen umsetzen.
Freudenberg IT ausgezeichnet mit dem Industriepreis 2008Die Lösung Adicom Grafische Stecktafel des Full-Service-IT-Dienstleisters Freudenberg IT (FIT) wurde ein weiteres Mal mit dem „Industriepreis 2008“ der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Die Lösung überzeugte die Jury in der Kategorie „Software“ durch die ausgewiesene Mittelstandseignung und hohe Integrationsfähigkeit.
Vortragsprogramm der Zukunft Personal 2008Ihr Routenplaner für Europas größte Fachmesse für Personalmanagement
Helfen Sie Ihren Mitarbeitern auf die SprüngeIn einigen Branchen wird es immer schwieriger, geeignete Fachkräfte zu finden. Da überlegt sich der eine oder andere Chef, wie er die geeigneten
Mitarbeiter mit einem Zuckerl, sprich Kostenerstattung, in sein Unternehmen locken kann. Allerdings dürfen Sie Aufwendungen nur dann lohnsteuer- und beitragsfrei erstatten, wenn die Kosten beruflich veranlasst sind. Die berufliche Veranlassung bei einem Umzug liegt bereits
dann vor, wenn die Verkürzung der arbeitstäglichen Wegstrecke mindestens eine Stunde ausmacht. Lesen Sie, welche Umzugsaufwendungen
Sie Ihren Mitarbeitern ersetzen können und wann eine berufliche
Veranlassung im Sinne des Steuerrechts vorliegt.
AREVA setzt beim HR BPO und bei der Optimierung von Personalprozessen auf TDSDas Kerntechnikunternehmen AREVA NP aus Erlangen vertraut beim Auslagern von HR Geschäftsprozessen auf die Kernkompetenz von TDS. Die Deutschlandtochter des weltweit tätigen Unternehmens lagert zum 1. Oktober 2008 die Lohn- und Gehaltsabrechnung für ihre 5.000 Mitarbeiter sowie den Betrieb der dafür eingesetzten SAP ERP HCM Lösung an TDS aus. Zudem wurde der Dienstleister damit betraut, Prozesse der Personalabteilung auf den Prüfstand zu stellen und zu vereinfachen. Derzeit implementiert TDS die Software in ihrem Rechenzentrum in Neckarsulm. Die Verträge sind auf eine Laufzeit von fünf Jahren angelegt.
Tätigkeitsschwerpunkte des global agierenden Unternehmens AREVA NP, das weltweit mehr als 16.000 Mitarbeiter beschäftigt, sind die Entwicklung, Errichtung und Modernisierung von Kernkraftwerken sowie deren Service. AREVA NP entstand 2001 durch die Zusammenlegung der kerntechnischen Aktivitäten der damaligen Framatome und Siemens. Die Lohn- und Gehaltsabrechnung für die Mitarbeiter der Regionalgesellschaft in Deutschland hatte bislang Siemens PG erledigt. Da der Vertrag Ende 2008 ausläuft, stellte sich für AREVA im Dezember 2007 die Frage: Selber machen oder auslagern?
Gernot Schuster, Bernhard Gröhs und Christian Havranek: Executive CompensationNicht nur nach der kürzlich medial erfolgten,
teilweise unseriösen Debatte über die Höhe
von Managergehältern war eine informative
Abhandlung des Themas „Gehälter von Spitzenführungskräften“
für Praktiker dringend
notwendig.
Insgesamt zwölf Autoren widmen sich in
den vier Hauptabschnitten des vorliegenden
Buches der komplexen Materie „Executive
Compensation“.
Gernot Schuster, u.a. (Hrsg.): Executive Compensation. Rezension von Daniela WelleNicht nur nach der kürzlich medial erfolgten, teilweise unseriösen Debatte über die Höhe von Managergehältern war eine informative Abhandlung des Themas „Gehälter von Spitzenführungskräften“ für Praktiker dringend notwendig.
Gernot Schuster, u.a. (Hrsg.): Executive Compensation. Rezension von Manfred MonsbergerDie Gehälter von Spitzenführungskräften
sind seit einigen Jahren, verstärkt durch die
mediale Berichterstattung, zu einem allgemeinen
Diskussionsthema geworden. Man kann kaum mehr eine Zeitung aufschlagen,
ohne darin einen Artikel zum Thema „Selbstbedienungsmentalität
der Führungskräfte“
zu finden.
Präsentationsfolien „Lebensarbeitszeitkonten – ein Instrument moderner Personalpolitik" Am 19.06.2008 fand der 40. HR-RoundTable in Köln statt. Die PowerPoint Folien stehen der Regionalgruppe Köln jetzt zur Verfügung.
Aus god-Personal und dsoftware wird TDS-PersonalNach der erfolgreich abgeschlossenen Integration des im Juli 2007 übernommenen Softwareanbieters dsoftware hat TDS HR Services & Solutions GmbH die Softwarelösungen god-Personal und dsoftware zusammengeführt und erweitert. Das Ergebnis ist "TDS-Personal", ein modular aufgebautes Softwareportfolio, das alle Anforderungen des modernen Personalmanagements abdeckt. Aus sechs Hauptmodulen und einer vielfältigen Palette von Ergänzungen können sich Unternehmen ein auf ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnittenes HR-System zusammenstellen. Mit Hilfe vorgefertigter Templates lassen sich dabei insbesondere branchentypische Anforderungen berücksichtigen. Heute eignet sich die ursprünglich für die spezifischen Belange von Trägern der freien Wohlfahrtspflege, kirchlichen Einrichtungen sowie von Städten und Kommunen konzipierte Software für den Einsatz in einer Vielzahl von Branchen - zum Beispiel in Banken oder bei Einzelhändlern. Für die einfache Integration in bereits vorhandene Programme für die Lohn- und Gehaltsabrechnung sorgen entsprechende Schnittstellen.
MitarbeiterbefragungenDie Mitarbeiterbefragung gibt Ihnen wertvolle Informationen für Ihr Management und die Unternehmens- bzw. Organisationsführung.
Besonders bei Dienstleistungsunternehmen, aber auch in öffentlichen Institutionen sitzen Mitarbeiter am »Puls« der Kunden. Eine hohe Mitarbeiter-Motivation wirkt sich somit direkt auf die Zufriedenheit Ihrer Kunden aus. Gewinnen Sie durch Mitarbeiterbefragungen Erkenntnisse über die Einstellungen und Bedürfnisse Ihrer Beschäftigten und schöpfen Sie das Potential Ihrer Belegschaft aus.
Talente richtig vergüten„Wir müssen mehr bezahlen, damit wir für die Talente am Arbeitsmarkt attraktiv sind und unsere guten Mitarbeiter behalten.“ Aussagen wie diese hören Personalmanager häufig. Üppige Vergütungspakete reichen allerdings nicht aus, um Talente anzuziehen oder an das Unternehmen zu binden. Dennoch ist es sinnvoll, die bestehenden Gehaltsmodelle auf das Talentmanagement abzustimmen und interessante Gesamtpakete zu schnüren. Einige Anregungen dazu gibt der folgende Artikel.
Stärke, die verbindet: A.T.U und BRZ A.T.U Auto-Teile-Unger ist die Nummer 1 in Deutschland unter den markenunabhängigen Kfz-Meisterwerkstätten mit Autofahrerfachmärkten. In über 630 Filialen in Deutschland, Österreich Tschechien, den Niederlanden, Italien und der Schweiz bietet A.T.U einen einzigartigen Komplettservice rund ums Auto in Originalteilqualität nach Herstellervorgaben zu günstigen Preisen. Über 15.000 Mitarbeiter, davon jeweils rund 6.500 als Kfz-Meister oder Kfz-Mechatroniker in den Werkstätten und 6.500 als Fachverkaufspersonal wickeln jährlich über 20 Mio. Vorgänge für zufriedene Kunden ab.
Weiterbildungsoffensive für Personaler Seminarkatalog von TDS frisch aufgelegt
HR BPO bei Banken und Sparkassen hoch im KursTDS veröffentlicht Umfrage zur Auslagerung von Prozessen im Personalwesen: Wie stehen bei Finanzinstituten die Aktien beim Auslagern von Personalaufgaben (Business Process Outsourcing, HR BPO)? Wie sehen die Pläne der Personalverantwortlichen für die Zukunft aus? Mit diesen und weiteren Themen beschäftigt sich eine aktuell veröffentlichte Umfrage des Geschäftsbereichs HR Services & Solutions der TDS AG zum HR BPO in Banken und Sparkassen.
ITUP®iGlobal: Integrieren Sie P&I Loga mit beliebgen anderen HR Modulen.Sie erstellen Ihre Personalabrechnung mit P&I Loga und wünschen eine Integration in andere, führende HR Module wie z.B. persis, perbit, PeopleSoft, Oracle HR oder SAP?
Bei ITUP finden Sie die benötigte Lösung. Integrieren Sie P&I Loga auf Basis eines Standardprodukts, ohne Anpassungen am HR-System.
Mercer-Studie: Bedeutung des Mitarbeiterengagements für den GeschäftserfolgArbeitgeber sind sich heute weitgehend darin einig, dass motivierte Mitarbeiter gut für das Geschäft sind. Dennoch ist es weiterhin strittig, wie sich eine engagierte Mitarbeiterschaft aufbauen und dauerhaft halten lässt - insbesondere in Unternehmen, die in mehreren Ländern und Kulturen zu Hause sind.
Wende in der EntlohnungWer seit über 40 Jahren die Entwicklung der Arbeitnehmer-Arbeitgeberverhandlungen insbesondere auf dem Tarifvertragssektor verfolgt, ist von den aktuellen Missklängen insbesondere bei der Deutschen Bahn nicht so überrascht. Schon immer gab es Beispiele, in denen verschiedene Gewerkschaften unterschiedliches forderten, aber schließlich doch gemeinsam (oft nach hartem Ringen innerhalb der Arbeitnehmerfraktion) einen Gehalts- oder Manteltarif abschlossen. In vielen Branchen wie Energiewirtschaft, der Automobilindustrie und der Medienwirtschaft bestanden und bestehen auch Haustarife – mehr oder weniger toleriert sowohl vom Arbeitgeberverband wie auch von den Gewerkschaften.
Personaleinsatzplanung der Freudenberg IT bei Saint-Gobain ausgezeichnetDie Saint-Gobain ISOVER G+H AG, Deutschlands führender Hersteller von Mineralwolle-Dämmstoffen setzt erfolgreich die Adicom Personaleinsatzplanung (PEP) des Full-Service IT-Dienstleisters Freudenberg IT (FIT) ein. Die Software wurde nun im Rahmen des Saint-Gobain-internen „Personalforums 2007“ mit dem HR-Award ausgezeichnet. Unter den eingereichten Projekten erfüllte die integrierte Grafische Stecktafel laut Ansicht der fünfköpfigen Jury die Kriterien „Nutzen“ „Innovationsgrad“ und „Übertragbarkeit auf andere Konzernfirmen“ am Besten.
Praxis-Workshop: Optimierungen durch BPO in der Entgeltabrechnung:Vor lauter administrativen Routineaufgaben kommen Sie kaum dazu, die eigentlichen Ideen zur Optimierung Ihres Personalmanagements in die Tat umzusetzen? Das Tagesgeschäft bremst Sie ständig aus? Sie können sich nicht mehr auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren? Außerdem wollen Sie Ihre Personalabrechnung in einer hochwertigen Qualität zu einem attraktiven Preis- / Leistungsverhältnis bei voller Kostenkontrolle? Sie suchen einen zuverlässigen Partner, der Ihre Personalabrechnung an Ihre Branche anpasst und sich dabei immer auf den neuesten Stand befindet?
Dann befinden Sie sich schon mitten in einem großen und langwierigen Entscheidungsprozess.
Zielvereinbarungen und Beurteilungen - leistungsorientierte MitarbeitervergütungUnternehmen sehen sich heutzutage ständig wechselnden Marktanforderungen und steigenden Unternehmenszielen gegenüber. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, sind sie vor allem auf eines angewiesen: qualifizierte und hoch motivierte Mitarbeiter. Die SAP ERP Komponente „Zielvereinbarungen und Beurteilungen“ versetzt das Personalmanagement in die Lage, Mitarbeiter gemäß ihrer Fähigkeiten im Unternehmen einzusetzen, gezielt weiter zu entwickeln und vor allem leistungsgerecht zu vergüten. Der öffentliche Dienst ist zum Beispiel durch eine neue Regelung verpflichtet, einen Teil seines Personalbudgets leistungsgerecht auszuzahlen.
Dienstleister beauftragt Dienstleister: Rhenus setzt auf das Bremer Rechenzentrum!Rhenus ist einer der führenden Anbieter ganzheitlicher logistischer Dienstleistungen in Europa. Mit mehr als 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie einem Netzwerk von über 100 Standorten in den Industriezentren in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Polen, Tschechien und Russland realisiert der Logistikdienstleister umfassende und innovative Konzepte für seine Kunden. Als Wertschöpfungspartner analysiert Rhenus hoch komplexe logistische Abläufe und optimiert sie durch maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Beschaffung, Produktion und Distribution.
Konzentration auf die Logistik
Damit sich der Logistiker auf das Wachstum und seine Kern-kompetenzen konzentrieren kann, hat Rhenus bereits vor Jahren die Personalabrechnung an einen externen Dienstleister ausgelagert.
TDS und Lünendonk GmbH veröffentlichen Handbuch für HR Business Process OutsourcingBusiness Process Outsourcing: Auf dieses Konzept setzen immer mehr Unternehmen, um den aktuellen Herausforderungen im Personalmamagement zu begegnen. Die TDS hat jetzt gemeinsam mit der Lünendonk GmbH ein praxisnahes Management-Handbuch veröffentlicht, welches das Thema HR Business Process Outsourcing (BPO), also das Auslagern von Geschäftsprozessen des Personalwesens, mit all seinen Aspekten beleuchtet. Die Publikation bietet Personalverantwortlichen und Unternehmensleitern umfassende Informationen, so dass sie entscheiden können, ob Outsourcing für ihr Unternehmen die richtige Alternative ist und welches Modell einer Outsourcing-Partnerschaft sich am besten eignet.
Erfolgs- und Kapitalbeteiligung brauchen die richtige UnternehmenskulturWer Mitarbeiter am Unternehmen beteiligen möchte, der sollte ihnen Verantwortung übertragen und Vertrauen schenken, sie also mitreden und entscheiden lassen, sie an der Ausgestaltung von Arbeitsorganisation, Führungs-, Arbeitszeit- und Entgeltsystem beteiligen.
Variable Vergütung - Chancen für die Personalpolitik oder administrativer Aufwand?Dipl.-Kfm. Hans-Joachim Schlüter, Personalleiter der KASSELER BANK eG, perbit Software GmbH
11.09.2007, Forum 2, 14:45 Uhr
Vergütungsschlager WeiterbildungUm dem drohenden Fachkräftemangel zu begegnen, bilden einige Unternehmen verstärkt ihre eigenen Mitarbeiter weiter und schließen damit Kompetenzlücken im Unternehmen. Eine aktuelle Studie von Mercer HR Consulting zum Thema Gesamtvergütung ergab, dass Weiterbildung auch als Vergütungsbestandteil eine zunehmende Rolle spielt.
Budgets für Gehälter steigen moderatAufgrund der positiven Konjunkturentwicklung erhöhen Unternehmen weltweit ihre Budgets für die Personalausgaben. So auch in Deutschland: Nach einem durchschnittlichen Zuwachs von 3,4 Prozent im Jahr 2006 haben die deutschen Unternehmen für 2007 Lohnerhöhungen von 3,5 Prozent vorgesehen. Zu diesen Ergebnissen kommt der „Global Compensation Planning Report“ der Unternehmensberatung Towers Perrin.