Human Resource Management

HRM.de ist ein Netzwerk für Personaler und Berater , ein Wissensportal für das Human Resource Management. hrm.de bietet Fachartikel, Jobbörse, Studien, Video, Audio sowie Checklisten oder Formulare.
„Die HR-Szene war in Bezug auf das Internet sehr konservativ“
Als Gründerin und Geschäftsführerin von HR4YOU, einem Software-Anbieter für Human Relationship Management Systeme, ist Ute Rekemeyer eine der Pionierinnen auf der Zukunft Personal: Die Erstveranstaltung in Karlsruhe im November 2000 war zugleich der Startschuss für ihr Unternehmen. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Messe sprachen wir mit ihr über die Entwicklung des HR-Software-Marktes und der Zukunft Personal.

Bürokraten fördern Bürokratie
Mit dem Abbau der Bürokratie könnte viel Geld gespart werden Und oft würde so ganz nebenbei das Leben erleichtert. Eines der jüngsten Beispiele ist der Fernsehspruch hinter der Werbung für pharmazeutische Produkte. Dem sonst so oft als mündig gepriesenen Bundesbürger wird ein banaler Text, der auf jeder Packungsbeilage steht, täglich vielmals gezeigt. Dabei ist das, was da aus dem TV-Off tönt, nämlich den Patienten zu informieren, für viele Ärzte und Apotheker selbstverständlich. Über die Fernsehsprüche (und damit über uns) amüsieren sich auch Ausländer, die diese deutsche „Besonderheit“ in ihren Ländern nicht praktizieren.

Karriere in eigener Sache: Themenreihe „HR Career“
„Schuster tragen die schlechtesten Schuhe“, lautet ein Sprichwort. Diese Weisheit gilt auch für die Profession „Personaler“: Während HR-Fachleute sich intensiv mit der Laufbahn anderer auseinandersetzen, bleibt die eigene Karriere oft auf der Strecke. Diesem Zustand möchten der Veranstalter der Zukunft Personal, spring Messe Management, und die Haufe Mediengruppe Abhilfe verschaffen: mit der neuen Themenreihe „HR Career“, die am 24. September Teil von Europas größter Fachmesse für Personalmanagement sein wird.

Sparen Unternehmen am falschen Ende? - Zeitwertkonten als Personalinstrument der Zukunft
München, 30.07.2009 – Kaum wurde die Rente mit 67 beschlossen, da fordert die Bundesbank, das Rentenalter auf 69 anzuheben. Bereits beschlossene Sache ist es, dass bis 2029 das gesetzliche Rentenalter von 65 schrittweise auf 67 Jahre erhöht wird: Beginnend im Jahr 2012 wird das gesetzliche Rentenalter um einen Monat und ab 2024 um zwei Monate pro Jahr angehoben. Wer nach 1963 geboren ist, kann somit erst nach Vollendung des 67. Lebensjahres abschlagsfrei in Rente gehen. Vor allem im produzierenden Gewerbe sind die Mitarbeiter dazu körperlich gar nicht in der Lage. Für Unternehmen kann dies bedeuten, dass die Belegschaft überaltert und sich dadurch Krankheits- und Fehlzeiten erhöhen. Mit dem Einsatz von Zeitwertkonten können Unternehmen und Mitarbeiter dem bereits heute entgegenwirken.

Neue Ideen – Mit dem Edison-Prinzip die Krise überwinden
„Wir brauchen neue Methoden zum Entwickeln neuer Ideen.“ Diesen Hilferuf vernimmt man zur Zeit oft – nicht nur von Unternehmen. Denn die aktuelle Krise stellt die Betriebe vor ganz neue Herausforderungen. Also können sie sich bei deren Lösung auch nur bedingt an Best Practice-Beispielen aus der Vergangenheit orientieren. Wie man neue Ideen mit System entwickelt, das kann man von Thomas Edison, dem Erfinder der Glühbirne, lernen.

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Zeitschrift für Personalmanagement

Neue Wege der Rekrutierung für den Mittelstand
Thomas Schonscheck, Director Permanent Placement Manpower GmbH & Co. KG
10.10.2008, Zukunft Personal 08, Forum 4, 12.45 - 13.30 Uhr

Strategisches Kompetenzmanagement für die Wettbewerbsfähigkeit
Yvonne Salazar, Projektleiterin, Festo Didactic GmbH & Co. KG / Beate Wiedmann, Carl Zeiss AG SCO Oberkochen
09. September 2008, Forum 6, 10.15 - 11.00 Uhr

Attaining a competitive position through developing the emotional competencies of human resources
Dr. Mark Baker, TQU Akademie GmbH (Vortrag auf Englisch)
09. September 2008, Forum 7, 14.45 - 15.15 Uhr

Quo Vadis Personalmanagement
Moderation: Prof. Dr. Jutta Rump, Institut für Beschäftigung und Employability, Ludwigshafen
09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 1, 15.30 - 16.15 Uhr

Besser, schneller, effizienter - HR-Strukturen auf dem Prüfstand
Moderation: Erwin Stickling, stellv. Chefredakteur der Zeitschrift „Personalwirtschaft“
09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 4, 10.15 - 11.00 Uhr

Zeitarbeit im Fokus einer veränderten Arbeitswelt
RA Werner Stolz, iGZ - Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V.
09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 4, 16.30 - 17.00 Uhr

Strategisches Kompetenzmanagement für die Wettbewerbsfähigkeit
Yvonne Salazar, Projektleiterin, Festo Didactic GmbH & Co. KG / Beate Wiedmann, Carl Zeiss AG SCO Oberkochen
09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 6, 10.15 - 11.00 Uhr

Attaining a competitive position through developing the emotional competencies of human resources
Dr. Mark Baker, TQU Akademie GmbH
09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 7, 14.45 - 15.15 Uhr

„Personalmanagement aus der Retorte“
Am Freitag, den 26. Juni 2009 präsentiert die Psychonomics AG ihren Entwurf eines Human-Potential-Index (HPI). Dieser im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums entwickelte Index soll Kriterium für die Kreditvergabe an Unternehmen werden. Deutliche Kritik am Entwurf kommt von Professor Dr. Christian Scholz aus Saarbrücken und Thomas Sattelberger, Personalvorstand der Deutschen Telekom AG.

Wie sich die Deutschen bewerben
Wie sich die Deutschen bewerben StepStone-Bewerbungsreport beleuchtet Bewerbungsverhalten deutscher Fach- und Führungskräfte. In Zeiten einer wirtschaftlichen Krise rücken Bewerbungsthemen verstärkt in den Fokus vieler Menschen. In den letzten Jahren hat diesbezüglich ein Medienwechsel stattgefunden. Auch Bewerbungen werden mittlerweile größtenteils online abgewickelt. Dies beeinflusst die Suche nach einem neuen Job, die Recherche zu Bewerbungsthemen sowie die Erstellung und den Versand von Unterlagen.

Neu: Deutsche Zeitwert GmbH startet im Juni mit eigener Zeitwertkonten-Verwaltungsplattform
München, 15.06.2009 – Zeitwertkonten sind das Personalinstrument der Zukunft. Während der Arbeitgeber ein wirksames Personalinstrument zur Arbeitszeitflexibilisierung und Steuerung der Altersstruktur im Unternehmen erhält, können Mitarbeiter die Gestaltung ihrer Lebensarbeitszeit gezielt auf ihre beruflichen und privaten Bedürfnisse abstimmen. Die Anforderungen an die Verwaltung von Zeitwertkonten sind durch das „Flexi II“ sehr komplex geworden. Aus diesem Grund hat sich die Deutsche Zeitwert GmbH, als langjähriger Beratungsspezialist für Zeitwertkontenmodelle, auf die Administration von Zeitwertkonten fokussiert und bringt Anfang Juni eine eigene Verwaltungsplattform „ZWEK“ auf den Markt.

PeopleSoft HCM: Personalverwaltung, Talentmanagement und mehr mit dem besten System
Oracle's PeopleSoft kann Sie hierbei mit verschiedenen Modulen (z.B. Kompetenzmanagement, Laufbahnplanung) unterstützen, wobei PeopleSoft im Unterschied zu einigen anderen Systemen als Ergänzung, Erweiterung oder Ersatz bestehender Lösungen im Bereich Personalverwaltung und Abrechnung eingesetzt werden kann.

Zweites Krickenbecker Kolloquium
Wie werden wir morgen denken und handeln? Brauchen wir neue Denkansätze, um unsere Zukunft erfolgreich zu gestalten? Welche Rolle spielen diese Fragen für ein Unternehmen?

Christiane Dierks: Erkennbar besser sein
Christiane Dierks bietet mit ihrem Buch „Erkennbar besser sein“ ein kompaktes und übersichtliches Einstiegswerk zum Thema persönliches Image und Eigenmarketing. Die Autorin vermittelt allgemeine Informationen zu den Gebieten optische Wirkung von Personen und deren Kommunikation (verbal und nonverbal). Dabei veranschaulicht sie ihre Erläuterungen durch zahlreiche praktische Beispiele bekannter Persönlichkeiten oder Produkte.

Die Vertrauensfalle
Die meisten Konzerne und mittelständischen Unternehmen haben ihre Prozesse und die Technik im Griff: Der Produktionsablauf ist auf dem neuesten technischen Stand, das Logistiksystem wurde optimiert und die umfassende Unternehmenssoftware läuft nach Anfangsschwierigkeiten inzwischen ziemlich stabil. Was immer wieder durch die Finger gleitet, ist die effektive und zielorientierte Zusammenarbeit der Mitarbeiter.

Christiane Dierks: Erkennbar besser sein. Rezension von Birgit Mack
Erfolg ist Christiane Dierks zufolge die Summe aus fachlicher Leistung und einer gelungenen Selbstpräsentation. Ziel des Buches ist es, den Leser mit Übungen, Tests und Tipps dabei zu unterstützen, sein ganz persönliches, individuelles Profil für das Berufsleben zu erarbeiten. Das Buch betrachtet das Thema „berufliches Auftreten“ in seiner Gänze und räumt mit dem Vorurteil auf, dass Image künstlich sei und sich mangelnde inhaltliche Kompetenz „übertünchen“ ließe. Letztlich zählen im beruflichen Alltag beides – ein hohes Maß an Professionalität kombiniert mit einer unverwechselbaren Persönlichkeit.

Christiane Dierks: Erkennbar besser sein. Rezension von Andrea Krakor
Christiane Dierks bietet mit ihrem Buch „Erkennbar besser sein“ ein kompaktes und übersichtliches Einstiegswerk zum Thema persönliches Image und Eigenmarketing. Die Autorin vermittelt allgemeine Informationen zu den Gebieten optische Wirkung von Personen und deren Kommunikation (verbal und nonverbal). Dabei veranschaulicht sie ihre Erläuterungen durch zahlreiche praktische Beispiele bekannter Persönlichkeiten oder Produkte.

Präsentationsfolien HR-RoundTable Frankfurt 6. Mai 2009
Am 6. Mai 2009 fand der 64. HR-RoundTable in Frankfurt statt. Die PowerPoint Folien stehen den Mitgliedern aller HR RoundTable Gruppen jetzt unter der Rubrik Storys zur Verfügung.

Öffentlicher Dienst - attraktiver Arbeitgeber in der Krise
StepStone-Umfrage: Fast acht von zehn Fachkräften würden gerne im Öffentlichen Dienst arbeiten

Trennung mit Aussicht
Markt und Chancen von Outplacement

Es ist eine Erfolgsgeschichte: Langsam aber sicher hat sich Outplacement hierzulande im Umfeld von Personalabbau etabliert. Längst profitieren nicht mehr nur Führungskräfte von der Karriereberatung, die in eine neue Beschäftigung münden soll. Vom Sachbearbeiter über die Sekretärin bis hin zum Top-Management erstreckt sich die Bandbreite des Outplacement-Klientels. Unternehmen haben davon in der Regel viele Vorteile.

Nachbeben des Personalabbaus
Steht Personalabbau an, konzentrieren sich die meisten Unternehmen auf die Mitarbeiter, die ausscheiden. Was viele vergessen: Für diejenigen, die bleiben, haben Entlassungswellen ebenso weitreichende Folgen. Missachten Management und Führungsriege zentrale Mechanismen des Trennungsmanagements, wird das Ganze schnell zum Dominoeffekt.

Hiobsbotschaft übermitteln - Wie Führungskräfte Trennungsgespräche angehen sollten
Trennungsgespräche sind nicht nur privat ein unangenehmes Kapitel. Unternehmen, die dabei unfair agieren, riskieren viel: Sie können nicht nur teure arbeitsrechtliche Prozesse auslösen, sondern auch die verbleibenden Mitarbeiter demotivieren und Schaden am Arbeitgeberimage anrichten. Deshalb sollten Führungskräfte sich akribisch auf diese Situation vorbereiten.

Tabuthema Kündigung - In vielen Unternehmen fehlt die Trennungskultur
Die Finanzkrise hat die Wirtschaft erreicht – und erste Unternehmen stehen vor dem Personalabbau. Besonders gefragt sind jetzt die Führungskräfte. Sie müssen die Personalentscheidungen fällen, die Kündigungsgespräche führen und die Verbleibenden bei der Stange halten. Aufgaben, denen sich viele nicht gewachsen fühlen. Denn das Thema Personalab- und -umbau ist in den meisten Firmen nach wie vor ein Tabu, erklärt Laurenz Andrzejewski. Der Berater, Dozent und Publizist, der mit „Trennungs-Kultur und Mitarbeiterbindung“ das erste Standardwerk zum Thema schrieb, gilt als „Trennungspapst“ der Wirtschaft. Im Gespräch verdeutlicht er, was Führungskräfte in Trennungsgesprächen beachten sollten und wie Unternehmen einer Kündigungswelle vorbeugen können.

Chancen im Wettbewerb: 17. Deutscher Personalwirtschaftspreis
Köln, 5. Mai 2009. Der wirtschaftliche Abschwung droht derzeit viele Unternehmen mit in seinen Sog zu ziehen. Personalexperten sind sich jedoch einig: Wer Personal abbaut und Weiterbildungen streicht, hat schlechte Zukunftsperspektiven. Der 17. Deutsche Personalwirtschaftspreis prämiert vor diesem Hintergrund Konzepte von Personalabteilungen, die auf nachhaltige Wertschöpfung für ihr Unternehmen setzen. Aktuell läuft die Bewerbungsphase für die beliebte Trophäe.

Milchmädchenrechnung Personalabbau
Von Personalabbau versprechen sich viele Unternehmen Kosteneinsparungen. Doch HR-Experten warnen: Entlassungswellen können das Ertragswachstum gefährden. Die Hoffnung, mit der Trennung von Mitarbeitern produktiver zu werden, erweist sich häufig als Fehlkalkulation.

„HR Next Generation Award“. Newcomer fördern
Köln, 27. April 2009. Personalverantwortliche leisten einen strategischen Wertbeitrag für ihr Unternehmen - soweit zumindest die Theorie. In der Praxis dominieren vielfach noch die operativen Themen. Um frischen Wind in der Personalarbeit zu fördern, hat die Messe Zukunft Personal erstmals gemeinsam mit dem Personalmagazin einen Preis für talentierte Nachwuchskräfte ausgeschrieben: den „HR Next Generation Award“. Die Preisverleihung am 24. September auf der Zukunft Personal ist Teil der neuen Themenreihe „HR Career“.

StepStone Academy für HR-Verantwortliche
Startschuss für erste Online-Recruitment Akademie: StepStone, eine der größten Online-Stellenbörsen für Fach- und Führungskräfte, baut sein starkes Serviceangebot aus und gründet die StepStone Academy. Hintergrund: Mittels informativer Webmeetings erhalten interessierte HR-Verantwortliche nützliches Know-how rund um den Rekrutierungsprozess. Dies ermöglicht eine ebenso wertvolle wie einfache Weiterbildungsmöglichkeit vom eigenen Arbeitsplatz aus. Aktuell bietet StepStone Schulungen zu den Themen „Idealer Umgang mit Bewerber-Datenbanken“, „Internationale Rekrutierung von Fach- und Führungskräften“ sowie „Tipps und Tricks zur erfolgreichen Anzeigenschaltung auf Online-Jobbörsen“. Die Teilnahme ist kostenlos. Termine unter www.stepstone.de/academy.

Bündeln spart Kosten. Ein Klinikverbund zeigt wie´s geht
Personalabteilungen nutzen IT-Systeme inzwischen nicht nur für die Entgeltabrechnung, sondern setzen sie auch im Controlling und der Personalentwicklung ein. Sie schlagen damit zwei Fliegen mit einer Klappe, indem sie Kosten optimieren und personelle Potenziale im eigenen Unternehmen heben. Ein Verbund von Kliniken in Schleswig-Holstein zeigt, wie es funktioniert. Der ganze Artikel kann gerne bei mir angefragt werden.

Trennungsgespräche – sind Sie darauf vorbereitet?
Teilweise ist es unumgänglich, Mitarbeitern den Arbeitsvertrag nicht zu verlängern oder sie zu kündigen. Sind Sie und Ihre Führungskräfte auf diese Gespräche vorbereitet? Vorbereitet hinsichtlich folgender Kriterien:

Personalmanagement in Krisenzeiten
Personalchefs spielen in der Krise eine sehr wichtige Rolle. Sie könnten mit einer umsichtigen Personalstrategie dazu beitragen, dass Unternehmen für die Zeit nach dem Abschwung gewappnet sind. Gleichwohl verschieben sich die Aufgabenfelder: Während die HR-Verantwortlichen noch vor wenigen Monaten intensiv Mitarbeiter rekrutierten oder an ihrem Talentmanagement feilten, denken sie heute über Kostensenkungen, Kurzarbeit oder Personalabbau nach. Dieses Thema beherrschte die Fachmesse PERSONAL2009 am 25. und 26. März in München – auf Seiten der Besucher und der Aussteller.

Krisen beherrschen
Überall, jederzeit und (angeblich) unvorhersehbar: die Krise. Sichtbar erst, wenn sie eingetreten ist und von den Medien verbreitet wird. Deren Auswirkungen dann – zumeist schlecht – mit Krisenmanagement eingedämmt, deren Folgen beklagt und deren Vorgeschichte unter den Teppich gekehrt wird. Aber genau auf diese kommt es an. Denn: Jede Krise ist eine logische Konsequenz aus einem nicht erkannten, falsch eingeschätzten oder bewusst eingegangenen Risiko.

Startschuss für Personaler: Wer sind die 100 besten Arbeitgeber des deutschen Mittelstands?
Ab sofort online bewerben unter www.topjob.de. Gestartet wird in drei Größenklassen

Personaler aus ganz Deutschland können sich zum achten Mal einer Prüfung ihrer Arbeitgeberqualitäten durch die Universität St. Gallen stellen. Eine Mitarbeiterbefragung, eine Untersuchung aller HR-Instrumente sowie ein Vergleich mit den anderen mittelständischen Unternehmen ebnen den Besten den Weg in die Riege der Top-Arbeitgeber 2010. Diese 100 besten Teilnehmer zeichnet Mentor Wolfgang Clement mit dem Gütesiegel „Top Job“ aus. Es steht für herausragendes Personalmanagement und ist ein wertvolles Instrument zur Rekrutierung von Fach- und Führungskräften. Die ausgezeichneten Unternehmen erhalten eine gezielte Pressearbeit. So erfährt eine breite Öffentlichkeit von den Stärken der besten Arbeitgeber. Die Auswertung der Mitarbeiterbefragung erfolgt erstmals in drei Größenklassen. Auch neu in diesem Jahr ist der Sonderpreis Gesundheitsmanagement. Bewerben können sich Mittelständler ab sofort online unter www.topjob.de.

„Wir versuchen, alle möglichen Dinge cleverer zu machen, aber ohne Kompromisse“
Brigitte Hirl-Höfer ist seit 1992 für Microsoft tätig. Bevor sie im Januar 2007 die Leitung der Abteilung Human Resources bei der Microsoft Deutschland GmbH übernahm, durchlief sie bereits mehrere zentrale Stationen bei dem Softwareunternehmen: Sie war als Personalbetreuerin und Personalmanagerin für Osteuropa zuständig und trug von 2003 bis 2005 als Personaldirektorin für Zentral- und Osteuropa die Verantwortung für 18 Länder mit mehr als 1000 Mitarbeitern. Nach ihrer Rückkehr aus der Elternzeit im November 2006 leitete Brigitte Hirl-Höfer kurzfristig das EMEA Staffing Team.

Von Kjell A. Nordström und Jonas Ridderstråle: Funky Business forever: Mehr Spaß am Kapitalismus
Wer Erfolg haben will, muss aufhören, so verdammt normal zu sein. Was die beiden Autoren Dr. Jonas Ridderstrale und Dr. Kjell A. Nordström darunter verstehen, beschreiben sie in ihrem Buch „Funky Business forever“.

HR-Barometer 2009: Steiniger Weg zu moderner Personalarbeit
Berlin, 18. März 2009. Die Personalbereiche der meisten großen Unternehmen sind personell üppig ausgestattet, doch sie tragen relativ wenig zum Geschäftserfolg bei. Fast die Hälfte aller Verantwortlichen für Human Resources, die Capgemini Consulting für sein jüngstes „HR-Barometer“ befragt hat, sehen sich noch „nicht ausreichend“ als Business Partner ihres Managements. Und noch mehr, nämlich 60 Prozent, räumen selbstkritisch ein, dass auch der Beitrag von HR zum Unternehmenserfolg „nicht ausreichend“ (50 Prozent) oder „noch gar nicht“ (10 Prozent) messbar sei.

Dynamisch – robust – erfolgreich. Innovative HR - Praxismodelle
In diesem Vortrag, gehalten dem Personalkongress 2009 "Kliniken im Umbruch" - Herausforderung Personalmanagement, haben Gastreferenten der Oberschwaben Klinik, des Universitätsklinikum des Saarlandes und der Sana Kliniken AG in Kooperation mit der PERKURA GmbH, die Erfolgsfaktoren für ihr Personalmanagement vorgestellt. Gerne schicke ich Interessenten auf Anfrage den gesamten Artikel zu.

Studie „HR-Image 2009“: Mitarbeiter beklagen mangelnde Information von Personalern
Die Mitarbeiter halten ihre Personalbetreuer für kompetent in Verwaltungsaufgaben, bemängeln aber, dass diese sich nicht um sie kümmerten. Viele Arbeitnehmer vermissen an ihren Personalverantwortlichen vor allem Innovationsfähigkeit. Das ergab eine Studie der Fachhochschule Koblenz in Zusammenarbeit mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut Psychonomics und der Zeitschrift Personalmagazin. Die YouGovPsychonomics befragte im November 2008 per Online-Fragebogen 1034 Arbeitnehmer in Voll- und Teilzeit. Darunter waren 371 Führungskräfte (35,9 Prozent) und 663 Mitarbeiter (64,1 Prozent) aus Unternehmen unterschiedlicher Größenklassen (1 bis mehr als 5.000 Mitarbeiter). Mitarbeiter aus Personalabteilungen durften nicht an der Befragung teilnehmen.

PERKURA stellt sich vor
PERKURA vereint als einer der sehr seltenen Anbieter in Deutschland drei Seiten von HR-Beratung: Outsourcing Services mit Beratungs- und Umsetzungsleistungen (hybrider Ansatz). In den drei Geschäftsbereichen des Business Process Outsourcings, HR Reeengineering und HR Consultings werden durch die rund 30 Mitarbeiter über 100 Unternehmen betreut. Das Leistungsspektrum umfasst dabei bspw. folgende Facetten der Personalarbeit - Beratung von Geschäftführungen und Vorständen in der strategischen Ausrichtung der Personalarbeit - Prozessanalysen und Restrukturierungen im Personalbereich - Coaching, Trainings und Workshops für Führungskräfte und Mitarbeiter - Interimistische Übernahme von Personalfunktionen - über 50.000 Lohn- und Gehaltsabrechnungen monatlich für ca. 70 Unternehmungen

Skaleneffekte auch bei KUG
Die Chancen einer Payroll-Auslagerung liegen in den Kosten- und Zeiteinsparungen. Diese resultieren aus Skaleneffekten durch automatisierte und standardisierte Prozesse beim Outsourcing-Partner. Je größer die Anzahl der Abrechnungen ist, desto stärker greift dieser Skaleneffekt. Um dies noch weiter verstärken zu können, werden bereits in der Anfangsphase standardisierte Verwaltungsprozesse definiert und zwischen Aufraggeber und Outsourcing-Partner abgeglichen.

Exzellente Führung oder warum Manager heute „Bauchentscheidungen“ treffen müssen
Management wird immer schwieriger, Entscheidungen treffen immer wichtiger. Die Gehirnforschung und die Entscheidungstheorie können heute erklären wie statt rationaler Entscheidungsfindung mittels anderer Methoden sinnvolle und oftmals effektivere Entscheidungen getroffen werden können.

Auf dem Weg zur eigenen „Recruiting-Software“
Gemäß einer Umfrage des Magazins „personal manager“ (12/2008-01/2009) möchten 41% der Unternehmen Ihre Prozesse im Bewerbermanagement in nächster Zeit optimieren. Dieses Ergebnis in Kombination mit der ebenfalls erhobenen Zahl, dass es bei 83% keine Budgetkürzungen im Bereich „HR Software“ geben soll, zeigt wohl eines deutlich: Was noch vor etwa 5 Jahren fast ausschließlich bei Großkonzernen auf der Agenda stand, ist mittlerweile auch auf den Wunschlisten mittelständischer Betriebe gelandet – ein spezielles Recruiting-System.

OrgPlus Version 8 in Deutsch erhältlich
Jetzt mit erweiterten Formatierungs-, Reporting- und Archivierungs-Funktionen sowie nahtloser SaaS-Anbindung Willich, den 9. März 2009*** OrgPlus Professional Version 8, das intelligente Software-Tool zur Visualisierung von Unternehmensdaten im HR/ERP-Umfeld von HumanConcepts, ist ab sofort auch in Deutsch erhältlich. Die neue Version ermöglicht Personal- und Finanzmanagern die gemeinsame Planung von künftigen Geschäftsszenarien. OrgPlus 8 bietet neue Präsentations-, Reporting- und Archivierung-Möglichkeiten und fügt sich nahtlos in OrgPlus OnDemand ein, die erste Software-as-a-Service-(SaaS)-Lösung im Bereich Visualisierung von HR- und ERP-Daten.

„Je mehr Persönlichkeiten im Laden stehen, desto besser fürs Geschäft.“
Götz W. Werner, Gründer, Gesellschafter und Aufsichtsratsmitglied des dm-drogerie marktes, machte in der Vergangenheit durch sein Engagement für einen bedingungslosen Grundlohn Schlagzeilen. Auch in der Personalarbeit geht der Anthroposoph und Entrepreneur des Jahres 2008 ungewöhnliche Wege.

„Organisationen müssen sich im Moment auf das konzentrieren, was strategisch wichtig ist“
Vor seiner Tätigkeit als Professor für Human Resource Management an der Hochschule Furtwangen war Prof. Dr. Armin Trost mehr als fünf Jahre in unterschiedlichen Funktionen für das globale Personalmanagement der SAP AG aktiv. Als Partner und Mitgesellschafter der Promerit TalentManagement AG berät er - begleitend zu seiner Lehrtätigkeit – Unternehmen in Fragen der Gewinnung und Entwicklung von Fach- und Führungskräften. Was zielgruppenfokussiertes Personalmanagement in Zeiten der Krise bedeutet, erklärt er im Interview mit HRM.de und auf der Messe PERSONAL2009.

Rund ein Drittel der deutschen Unternehmen entlässt Mitarbeiter
Gummersbach, 16. Februar 2009. Knapp ein Drittel der deutschen Unternehmen reagiert auf die Wirtschaftskrise mit dem Abbau von Mitarbeitern. Auch Führungskräfte sind betroffen: Bei den Unternehmen, die Mitarbeiter abbauen, sind dies zu acht Prozent Mitarbeiter in Leitungspositionen. Am stärksten vom Mitarbeiterabbau betroffen sind Sachbearbeiter (29 Prozent) und Mitarbeiter in der Produktion (25 Prozent), gefolgt von Hilfsarbeitern (24 Prozent) und Spezialisten (14 Prozent). Insgesamt sagen 29 Prozent der Unternehmen, dass sie zwischen elf und 50 Mitarbeiter abbauen werden. 17 Prozent wollen zwischen 101 und 500 Mitarbeiter entlassen, 16 Prozent zwischen 501 und 1.000 und zehn Prozent planen, mehr als 1.000 Mitarbeiter freizusetzen. Immerhin 14 Prozent der befragten Unternehmen wollen hingegen Personal aufbauen. Das sind Ergebnisse der soeben erstellten Kienbaum-Studie „Personalkostenreduzierung und Outplacement“, an der sich mehr als 500 deutsche Unternehmen aller Größenklassen und Branchen beteiligt haben.

„Führungskräfte haben große Schwierigkeiten mit der Kommunikation“
Nach einer langjährigen Businesskarriere gründete der internationale Speaker, Autor und Filmemacher Chris Davidson das Trainings- und Beratungsunternehmen Active Presence Limited. In seinen Workshops für Leadership Communication sollen Führungskräfte und Manager lernen, ihre Ideen gezielt zu vermitteln. Worauf es dabei ankommt, erklärt er am 26. März auf der PERSONAL2009 in einem Keynote-Vortrag. Im Interview mit HRM.de gibt er bereits einige Tipps.

Die Personalwelt verändert sich
Bericht zur 15. Handelsblatt Jahrestagung „Personal im 21. Jahrhundert“ 17. und 18. Februar 2009, Sofitel Munich Bayerpost, München

PQ-Magazin - Das Magazin für moderne Personaldienstleister
Informations- und Innovationsmagazin rund um das Thema Personaldienstleistungen.

Wenn sich die Arbeit neu erfinden könnte
Werden auch in Ihrer Organisation mangels Alternativen bisherige Prozesse und Arbeitsweisen beibehalten, obwohl sie sich in der zunehmend dynamischen Arbeitswelt als immer weniger effektiv erweisen? Greifen Informationsmanagement über das Intranet und interne Anweisungen mittlerweile auch in Ihrem Unternehmen zu kurz, um die steigende Komplexität und Vernetzung abbilden und bewältigen zu können? In diesem Artikel sucht Sylvia de Vries neue Perspektiven, abseits vermeintlich „objektiver“ Management-Instrumente und Sicherheiten und öffnet den systemisch-konstruktivistischen Blick für die gebotene Erfindung einer gänzlich anderen „Arbeit der Zukunft“.

6. Jahresforum für die Personalwirtschaft – PoP 09 Power of People
Die PoP 09 bildet - unter der fachlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz von der Universität des Saarlandes / Universität Wien - die zentrale Plattform, auf der sich HR-ManagerInnen und GeschäftsführerInnen einmal jährlich über gegenwärtige und zukünftige Entwicklungen im Personalbereich austauschen. Es erwarten Sie über 35 anerkannte ReferentInnen aus u.a. folgenden Unternehmen: Erste Group Bank, Frequentis, Hewlett-Packard, Hennes & Mauritz, Intercell, Magna, Miba, Novomatic, Oracle Austria, Palfinger Gruppe, Philips, Red Bull, RHI, UniCredit Group, Verbund, Wienerberger.

HR-Software 2009. Trends, Herausforderungen und neue Features
Seitdem HR-Software vor mehr als 30 Jahren ihren Einzug in die Personalabteilungen gefunden hat, hat sich viel getan. Kaum noch etwas erinnert an die starren Lohn- und Gehaltssysteme von damals. Mit immer ausgefeilterer Technik, hoher Individualität sowie einer zunehmenden Verbreitung von Workflow-Unterstützung und Self-Services können die Systeme den Verwaltungsaufwand deutlich senken. Im Ergebnis stehen nicht nur Kosten- und Zeiteinsparungen. Personalverantwortliche bekommen mehr Zeit für strategische Aufgaben, und die sind heute wichtiger denn je.

Präsentationsfolien “Die lange Nacht der Industrie“
Am 17.02.2009 fand der 60. HR-RoundTable in Hamburg statt. Die PowerPoint Folien stehen den Mitgliedern aller HR RoundTable Gruppen jetzt zur Verfügung.

HR-Exzellenz in Zeiten wirtschaftlicher Turbulenz
Die Workshopreihe für HR-Leader, Businesspartner und HR-Berater Ein Projekt von Deloitte Human Capital und Heitger Consulting

Präsentationsfolien "Interkulturelle Begleitung von grenzüberschreitenden Arbeitsplatzwechseln"
Am 10.02.2009 fand der 59. HR-RoundTable in Köln statt. Die PowerPoint Folien stehen den Mitgliedern aller HR RoundTable Gruppen jetzt unter der Rubrik Storys zur Verfügung.

100 erstklassige Brötchengeber
Wolfgang Clement stellt in Duisburg die Bestenliste der mittelständischen Arbeitgeber vor / Gute Arbeitgeber sind wirtschaftlich erfolgreicher
Duisburg – Jetzt stehen sie offiziell fest: die 100 besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand. Wolfgang Clement zeichnet sie diesen Freitagabend bei einem Festakt im Landschaftspark Duisburg-Nord mit dem „Top Job“-Gütesiegel aus. Hauptpreisträger und „Arbeitgeber des Jahres“ ist die CAS Software AG aus Karlsruhe, sämtliche Unternehmen werden ab sofort unter www.topjob.de vorgestellt.

HumanConcepts senkt Preis für OrgPlus 7 Standard zur CeBIT um 50 % auf 99,- Euro
Intuitive und leichte Organigrammerstellung - Vista zertifiziert und Office 2007 kompatibel Willich, den 12. Februar 2009*** HumanConcepts senkt als spezielles CeBIT-Angebot ab sofort den Preis für seine Software zur Visualisierung von Personaldaten und Organigrammerstellung, OrgPlus 7 Standard um 50 Prozent. Statt wie bisher 199,- Euro kostet OrgPlus 7 in der Standardversion nur noch 99,- Euro. Mit der Preissenkung möchte HumanConcepts Unternehmen den Einstieg in die Welt der professionellen Organigrammerstellung erleichtern. OrgPlus 7 Standard trägt den Bedürfnissen von Personalmanagern nach noch einfacherer Organigrammerstellung und noch besseren Werkzeugen zur Analyse und Planung von Organisationsstrukturen und Personalentwicklung Rechnung. Die intuitive und leichte Handhabung des Planungs- und Kommunikationstools ermöglicht auch mit Organigramm-Software bislang unversierten Anwendern, schnell und einfach aussagekräftige Organisationscharts zu entwickeln.

Zeitwertkonten als Ersatz für die Altersteilzeit
München, 12.02.2009 - Viele Arbeitnehmer können es sich nicht vorstellen, bis zum 67. Lebensjahr zu arbeiten. In körperlich anstrengenden Berufen ist dies aus gesundheitlichen Gründen auch gar nicht möglich. Hier sind Altersteilzeitlösungen nach wie vor ein beliebtes Modell. Die Altersteilzeit ist eine Form der Teilzeitbeschäftigung, die mit Mitteln der Bundesagentur für Arbeit gefördert wird.

PeopleSoft integriert OrgPlus in Enterprise Lösung
Willich, den 11. Februar 2009*** HumanConcepts hat die Zertifizierung für die Integration von OrgPlus Enterprise in Oracles PeopleSoft Enterprise Human Capital Management 9.0 durch die Oracle Application Integration Architecture for Partners (AIAP) – Initiative erhalten. Damit hat HumanConcepts den strengen Validierungsprozess abgeschlossen, mit dem die Einhaltung der Best Practise Anforderungen und Oracle Standards bei der Integration von Anwendungen in die PeopleSoft Enterprise-Lösung überprüft wird. Mit der Integration ihres Visualisierungstools hilft HumanConcepts Peoplesoft–Kunden, Zeit und Kosten bei der Verwaltung und Verteilung von Personalinformationen innerhalb des Unternehmens einzusparen. Gleichzeitig stehen den PeopleSoft-Anwendern jetzt auf Knopfdruck unternehmenskritische Personalinformationen zu Verfügung, um geschäftskritische Entscheidungen auf einer fundierteren Basis treffen und proaktiv strukturelle Veränderungen im Unternehmen managen zu können.

Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen ausgezeichnet
Berlin, 30. Januar 2009. Das Great Place to Work® Institute Deutschland hat in Berlin die Sieger des bundesweiten Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2009“ ausgezeichnet. Ganz vorne in ihren Größenklassen konnten sich in diesem Jahr der Caritasverband Olpe und das Pflegezentrum Steinheim "Mainterrasse" platzieren.

Finanzkrise: Unternehmen auf Sparkurs
Wiesbaden, 2. Februar 2009. Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen erwartet für dieses Jahr finanzielle Einbrüche und plant erste Sparmaßnahmen. Bereits 90 Prozent haben auf Grund der schlechten Prognosen hierzulande das Personalkostenbudget für 2009 gekürzt. Noch vor einem halben Jahr sind die von Hewitt befragten deutschen Unternehmen von einer durchschnittlichen Gehaltssteigerung von 3,9 Prozent ausgegangen. Die Prognosen der im November erneut befragten Firmen hingegen fallen um bis zu 0,7 Prozentpunkte niedriger aus. Ein Drittel der Unternehmen zieht in diesem Jahr sogar eine Nullrunde in Erwägung. „Der Prozess der Budgetanpassung ist jedoch bei weitem noch nicht abgeschlossen. Die Tendenz geht dahin, dass die Zahl der Unternehmen mit einer Nullrunde noch deutlich steigen wird“, sagt Marco Reiners, Leiter des Bereichs Vergütungsberatung von Hewitt Associates.

Employer Branding
Vorgehen in einem "Employer Branding" Beratungsprojekt. Positionierung des Unternehmens als attraktiver und glaubwürdiger Arbeitgeber. Definition von Kommunikationskonzept und nach innen und nach außen gerichteter Maßnahmen. Nachhaltiger Erfolg wird durch Implementierung in das HR-Prozeßmodell des Arbeitgebers gesichert.

Trendfalle Zukunft - Woran sich Unternehmen auf ihrem Weg in die Arbeitswelt von morgen orientieren
Um als Business-Partner zum Erfolg von Unternehmen beizutragen, müssen sich Personalabteilungen mit der Zukunft der Arbeit auseinandersetzen. Verstärkt beziehen sie sich dabei auch auf die Prognosen von Trendforschern, denn bekanntlich haben diese für alles eine Lösung - auch für die Arbeitswelt von morgen. Die Gefahr dabei: Trendige Theorien widersprechen vielfach den Ergebnissen der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Forschung über die Zukunft des Personalmanagements und können deshalb die betriebliche Innovationskultur nachhaltig schädigen.

Präsentationsfolien “Chancen und Grenzen des unternehmensinternen Coachings“
Am 22.01.2009 fand der 58. HR-RoundTable in München statt. Die PowerPoint Folien stehen den Mitgliedern aller Gruppen jetzt zur Verfügung.

Präsentationsfolien "Personalentwicklung bei Langnese"
Am 21.01.2009 fand der 57. HR-RoundTable in Stuttgart statt. Die PowerPoint Folien stehen den Mitgliedern aller RoundTable Gruppen jetzt als PDF zur Verfügung.

Messezeitung der PERSONAL2009
Vorträge, Keynotes, Podiumsdiskussionen und Ausstellerliste der PERSONAL2009, 10. Fachmesse für Personalmanagement, 25.-26.03.2009, M,O,C, München

Zeitwertkonten: Lösungsweg aus der Arbeitsmarktkrise
München, 15.01.2009 - Die Auswirkungen der weltweiten Konjunkturkrise sind auf dem deutschen Arbeitsmarkt angekommen. Die Krise beginnt in einem Moment, indem es in Deutschland so viele Beschäftige gibt, wie nie zuvor. Laut Statistischen Bundesamt gab es im November 2008 40,5 Millionen Erwerbstätige. Viele Unternehmen haben bereits die Produktion gedrosselt, Kurzarbeit angemeldet oder planen Entlassungen. Gefragt sind jetzt innovative Personalinstrumente, mit denen z.B. betriebsbedingte Kündigungen verhindert werden. Ein Lösungsweg ist der Einsatz von Zeitwertkonten. „Die Unternehmen, die heute schon Zeitwertkonten implementiert haben, müssen Mitarbeiter nicht unbedingt entlassen, sondern die Mitarbeiter greifen auf ihr angespartes Zeitwertguthaben zurück, nehmen eine berufliche Auszeit, ohne Gehaltseinbußen hinnehmen zu müssen. Zudem können hoch qualifizierte Fachkräfte bis zur nächsten Aufschwungphase im Betrieb gehalten werden“, so Steffen Raab, Geschäftsführer der Deutschen Zeitwert GmbH.

Richtlinien und Alternativen zum Personalabbau
Kurzarbeit, Interessenausgleich und Sozialplan, Standortsicherungsvertrag

Alles flexibel, oder was?
Studie: Arbeitszeitgestaltung in Deutschland passt sich zunehmend den wirtschaftlichen und sozialen Gegebenheiten an

Demografische Entwicklungen werfen ihre Schatten voraus. Fachkräfte sind bereits heute Mangelware. Deutsche Unternehmen sind sich durchaus bewusst, dass sie neue Wege einschlagen müssen, wollen sie unter den gegebenen Umständen weiterhin erfolgreich sein. Einen vielversprechenden Ansatzpunkt sehen HR- und Linienmanager bei der flexiblen, am aktuellen Bedarf ausgerichteten Arbeitszeitorganisation. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der ATOSS Software AG und der DEKRA Akademie GmbH.

Mit ruhiger Hand durch die Krise?
Frankfurt, 29. Dezember 2008. Ein Großteil der Unternehmen in Deutschland lässt sich durch die öffentlich skizzierten Risiko-Szenarien für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung nicht beirren. Im internationalen Vergleich gehen die hiesigen Unternehmen mit Ausnahme der Banken von moderaten Auswirkungen auf Personalkosten und - bestand aus. Im Mittelpunkt stehen vor allem Einstellungsstopps, weniger der großflächige Personalabbau. Ähnlich werden die Implikationen auf die Vergütungssituation bewertet.

Unternehmensethik: Mehr Konsequenz, mehr Erfolg
Wien, 10. Dezember 2008: Der Neuwaldegger Top Management Survey 2008 bringt neue Ergebnisse über die Werteorientierung von Führungskräften und Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die unter 300 Top-Managern in Zusammenarbeit mit OGM – noch vor der aktuellen Krise – durchgeführte Umfrage zeigt: Fast 80 Prozent der Befragten meinen, dass Unternehmen im Kontext von Internationalisierung und Globalisierung mehr Orientierung an Werten brauchen als bisher, um erfolgreich zu sein.

Mit Eurobilla in Zentral- und Osteuropa
Personalmanagement in Zentral- und Osteuropa ist so vielfältig wie die Länder, die dieses Gebiet umfasst. Die Bildungs- und Rechtssysteme der Nationen unterscheiden sich ebenso wie deren Arbeitsmärkte und die kulturell bedingten Einstellungen der Menschen. Diese Eigenheiten machen die HR-Arbeit abwechslungsreich und spannend – aber auch anspruchsvoll. Die Rewe Group Austria hat eine einheitliche Personalstrategie für die CEE-Region entwickelt, berücksichtigt dabei aber bewusst die Individualität der Länder.

Warum ein Ja auch ein Nein sein kann
Die wichtigsten Tipps für Personalisten im Umgang mit China und Japan

Herr W., 34 Jahre, Personalleiter, greift verstimmt zum Hörer. „Sie hatten doch versprochen, die Fluktuationszahlen bis Ende letzter Woche zu liefern. Wir sind darauf angewiesen, dass Sie Vereinbarungen auch einhalten.“ „Ich schaue noch mal, was wir tun können. Wir versuchen unser Bestes“, ertönt es leise aus der Leitung.

Interkulturelle Mitarbeiterführung
I-LEAD: In der Technischen Universität Darmstadt wurde der Ansatz Intercultural Leadership Excellence entwickelt. Er will Unternehmen auf ihrem Weg zur erfolgreichen Internationalisierung helfen.

StepStone auf dem Weg an die Tabellenspitze
StepStone, eine der führenden Online-Jobbörsen in Deutschland, registrierte im gerade abgelaufenen Jahr 2008 eine enorme Reichweitensteigerung. So verzeichnete www.stepstone.de im Jahresdurchschnitt 4,2 Mio. Besuche monatlich. Dies bedeutet, verglichen mit 2007, eine Steigerung von 31,4 Prozent. Zudem stieg die Anzahl der StepStone-Kunden auf 7.500 Unternehmen – Mittelständler wie Konzerne. Zwei Drittel der deutschen DAX-30-Unternehmen setzen auf den Service und die Resultate StepStones.

Interkulturelle Integration entscheidet
Immer mehr Mitarbeiter arbeiten in multikulturellen Organisationen und sind mit unterschiedlichen Arbeitsmethoden und Kommunikationsstilen konfrontiert, die interkulturelle Missverständnisse hervorrufen und somit den Wertschöpfungsprozess von Unternehmen blockieren oder verlangsamen können. Neben dem Erwerb von Sprachkenntnissen stößt deshalb auch die Entwicklung interkultureller Kompetenz auf ein großes Interesse in Personalabteilungen multinationaler Unternehmen. Die Robert Bosch GmbH ist ein interessantes Beispiel einer integrierten und auf verschiedenen Hierarchieebenen angesiedelten interkulturellen Kompetenzentwicklung.

Auf dem Weg zum „Branded Talent Developer“


M. Böcker, B. Schelenz: HR-PR: Personalarbeit und Public Relations. Rezension von Melanie Thiele
Das Buch „HR-PR Personalarbeit und Public Relations“ möchte den Begriff der HR-PR schärfen und aufzeigen, wie Öffentlichkeitsarbeit für Personalmanagement funktionieren kann. Dabei legen die Autoren Wert auf eine klare Abgrenzung zum Personalmarketing. Das Ziel von HR-PR besteht demnach darin, Geschichten aus der Arbeitswelt, über das Unternehmen als Arbeitgeber und die Personalarbeit eines Unternehmens mittels Pressearbeit zu erzählen.

M. Böcker, B. Schelenz: HR-PR: Personalarbeit und Public Relations. Rezension von Julia Menninga
Den Autoren von HR-PR ist es gelungen die relativ junge PR-Disziplin nutzerorientiert aufzubereiten. Insbesondere die schwierige Abgrenzung und Einordnung der in der Praxis unterschiedlich verstandenen Begriffe Employer Branding, Personalmarketing und HR-PR hilft Personalern sich im Umgang mit Kommunikationsaufgaben zu orientieren.

Manfred Böcker und Bernhard Schelenz: HR-PR: Personalarbeit und Public Relations
Den Autoren von HR-PR ist es gelungen die relativ junge PR-Disziplin nutzerorientiert aufzubereiten. Insbesondere die schwierige Abgrenzung und Einordnung der in der Praxis unterschiedlich verstandenen Begriffe Employer Branding, Personalmarketing und HR-PR hilft Personalern sich im Umgang mit Kommunikationsaufgaben zu orientieren.

Hat Österreich die besseren Arbeitgeber?
Aktuelle Studienergebnisse zeigen, dass Österreichs Unternehmen dem Fachkräftemangel wirksamer begegnen als deutsche.

München/Stuttgart, 16. Dezember 2008. Die Bevölkerung wird immer älter. Doch Deutschlands Arbeitgeber unternehmen bisher wenig, um der demografischen Entwicklung wirksame Konzepte entgegenzusetzen. Unsere österreichischen Nachbarn sind uns hier um einiges voraus. Sie legen deutlich mehr Wert darauf, ihre Mitarbeiter durch Maßnahmen der Personalplanung und -entwicklung zu fördern und ihre Leistungsfähigkeit durch eine individuelle Arbeitszeitgestaltung zu unterstützen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Gemeinschaftsstudie der ATOSS Software AG und der DEKRA Akademie GmbH.

Bundesrat billigt "Flexi II"
Frankfurt, 19.12.2008 – Nachdem das „Flexi II“ am 13. November den Bundestag passierte, hat nun auch der Bundesrat nicht von seinem Einspruchsrecht nach Art. 77 Abs. 2 GG (Grundgesetz) Gebrauch gemacht und das „Flexi II“ gebilligt. Der Gesetzentwurf hatte in der Vergangenheit vielfach zu hitzigen Diskussionen geführt und insbesondere Themen wie die Kapitalanlagerestriktion und Werterhaltgarantie, die Portabilität der Wertguthaben, die Schwellenwerte der Insolvenzsicherung sowie die Streichung der beitragsfreien Überführungsmöglichkeit in die betrieblichen Altersversorgung (bAV) standen in der Kritik der Experten.

Studie "HR-Strategie und Organisation 2008/2009"
Von den Besten lernen. Nur zehn Prozent der 290 teilnehmenden Konzerne und mittelständischen Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügen über eine optimale, exzellente Personalarbeit.

Abkehrgespräch führen
Ich halte es für sinnvoll und notwendig, mit Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen, ein Abkehrgespräch zu führen. Dies bedingt nicht bloß der Respekt gegenüber dem Mitarbeiter, es vermittelt auch einen guten Blick in die Gründe, aus denen Mitarbeiter sich eine andere Stelle suchen. Darüber hinaus fördert ein wertschätzender Abschluß das Ansehen des Unternehmens bei dem ausgeschiedenen Mitarbeiter. Offtmals werden aus Mitarbeitern Kunden! Der Fragebogen soll dem Gespräch als Richtschnur dienen und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Fragen.

Herausragende Personalarbeit im Rampenlicht
Der 30. Januar 2009 steht im Zeichen exzellenter Personalarbeit: Wer Deutschlands beste mittelständische Arbeitgeber kennenlernen möchte, sollte sich den Termin für die „Top Job“-Preisverleihung im Landschaftspark Duisburg-Nord frei halten.

Mit Zeitwertkonten ermöglichen Unternehmen ihren Mitarbeitern einen vorgezogenen Ruhestand
Aktuelle Bertelsmann-Studie belegt: Die Wirtschaft muss sich auf eine immer älter werdende Belegschaft einstellen – Laut einer aktuellen Bevölkerungsprognose der Bertelsmann-Stiftung werden die Menschen in Deutschland immer älter. Bis 2025 wird die Zahl der über 80-Jährigen in Deutschland um 70 Prozent zunehmen. Damit verdoppelt sich der Anteil der Hochbetagten an der Gesamtbevölkerung nahezu und steigt auf über 8 Prozent. Die Wirtschaft muss sich auf eine älter werdende Belegschaften einstellen, so die Studie. Die Gruppe der älteren potenziell Erwerbstätigen (45 - 64 Jahre) bis zum Jahr 2025 wird um 1,4 Millionen zunehmen. Die Gruppe der jüngeren potenziellen Erwerbstätigen (25 - 44 Jahre) wird dagegen um 3,7 Millionen abnehmen. Da auch die Zahl junger Menschen (16 - 24 Jahre) um rund 2 Millionen zurückgehen wird, fehlt es an Nachwuchs für den Arbeitsmarkt. Auf diese Entwicklung werden sich große und kleine Unternehmen mit altersgerechten Arbeitsbedingungen und einer Flexibilisierung der Arbeitszeit einstellen müssen.

Fachmagazin: StepStone unter den weltweit erfolgreichsten Software-Unternehmen
StepStone Solutions, europäischer Marktführer für integrierte Talent Management-Lösungen, gehört zu den erfolgreichsten Software-Unternehmen weltweit. Eine aktuelle Studie des britischen "Software Magazine" sieht das Unternehmen unter den vier am schnellsten wachsenden Software-Anbietern in der Kategorie "Umsatz bis 1 Mrd. US-Dollar".

TDS-Personalkongress 2008 hat stattgefunden
Mit Menschen zu arbeiten bedeutet, mit ihnen zu kommunizieren. Daher stand der zweitägige TDS-Personalkongress, der Ende November zum ersten Mal als Zusammenführung aus dem god-Forum, der dsoftware Anwenderkonferenz und dem dsoftware Symposium stattfand, vollständig unter dem Zeichen der persönlichen Kommunikation.

StepStone-Know-how unterwegs
Auch im Frühjahr 2009 sind die Experten des Online-Stellenportals StepStone wieder mit einer eigenen Eventreihe in sechs deutschen Großstädten zum Thema "Online-Rekrutierung in der Praxis" unterwegs.

6. CxO Dialog Human Capital Management
Wie können die Unternehmen die Wettbewerbsfähigkeit im Personal auch in Zeiten der Wirtschaftskrise halten? Am 09. / 10. Februar 2009 veranstaltet das Elitenetzwerk econique den 6. CxO Dialog Human Capital Management im Hotel Palace in Berlin.

Präsentationsfolien „Interkulturelle Begleitung von grenzüberschreitenden Arbeitsplatzwechseln"
Am 20.11.2008 fand der 56. HR-RoundTable in München statt. Die PowerPoint Folien im PDF Format stehen der Regionalgruppe München jetzt zur Verfügung.

Webinar: Arbeitgeberimage – Was Studierende denken und wollen
Am Anfang jeder guten Personalarbeit steht ein unverwechselbares Arbeitgeberimage, mit dem Sie die besten Kandidaten für sich gewinnen können. Finden Sie heraus, wie Ihr Unternehmen zum "Employer of Choice" wird. Datum: 27.01.2009, Uhrzeit: 11:00 Uhr, Dauer: ca. 45 Minuten, Ort: Ihr Schreibtisch. Anmeldung und weitere Informationen: http://www.stepstonesolutions.de/Kampagnen/Webinar_2009

HR als Business-Partner
Wie T-Mobile Austria seine Personalprozesse neu strukturiert hat

„Business-Partner“ ist zu einem Modewort der HR-Community geworden – für einige sogar zu einem Unwort. So manche Personalabteilung hat vergeblich versucht, das Konzept einzuführen. Das Beispiel T-Mobile Austria zeigt, wie HR zum Business-Partner wird – trotz aller Schwierigkeiten.

Standort Deutschland besser als sein Ruf
Gummersbach, 26. November 2008. Bei vielen wichtigen Wettbewerbsmerkmalen nimmt der Standort Deutschland nach wie vor eine führende Position ein. Gerade hinsichtlich der besonders wichtigen Faktoren, wie dem Zugang zu neuer (Hoch-)Technologie, dem Serviceniveau sowie kundennahen, individuellen Entwicklungspartnerschaften weist Deutschland im Vergleich zu Osteuropa und China, beziehungsweise Indien einen erheblichen Vorsprung auf. Dies ist ein Kernergebnis der aktuellen Kienbaum-Studie „Wege aus der Standortfalle“, zu der mehr als 100 Top-Manager aus den klassischen Industriebranchen (Maschinen- & Anlagenbau, Stahl- und Prozessindustrie, Automobilwirtschaft, Chemie & Pharma) befragt wurden.

„Wir wollen die Idee verbreiten, dass Personalmanagement die Welt wirklich bewegt“
Prof. Dr. Christian Scholz von der Universität des Saarlandes ist bekannt für seine provokanten Thesen. Derzeit macht er mit der Forderung nach mehr Professionalisierung im Personalmanagement von sich reden. Der gebürtige Österreicher entwickelte diese Professionalisierungsideen anhand einer Befragung in seinem Herkunftsland, die Anzeichen dafür lieferte, dass in Personalabteilungen über Ländergrenzen hinweg großer Veränderungsbedarf besteht. „Kompetenz4HR“, die Professionalisierungsoffensive der Universität des Saarlandes, soll deshalb nun auch in Deutschland starten. HRM.de sprach mit dem Personalexperten über die Ideen des Projektes.

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