Human Resource Management

HRM.de ist ein Netzwerk für Personaler und Berater , ein Wissensportal für das Human Resource Management. hrm.de bietet Fachartikel, Jobbörse, Studien, Video, Audio sowie Checklisten oder Formulare.
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Flexible Arbeitszeitregelungen: Wie Arbeitnehmerinnen von Zeitwertkonten profitieren
München, 21.05.2010 – Aktuelle Zahlen belegen, dass die Anzahl der erwerbstätigen Frauen seit Jahren kontinuierlich und stärker zunimmt als die der Männer. Deutschland steht mit einer Frauenerwerbstätigenquote von 66,1 Prozent im europäischen Vergleich mittlerweile hinter den skandinavischen Ländern, den Niederlanden und Österreich an sechster Stelle. Frauen streben heute häufig eine berufliche Tätigkeit bei gleichzeitiger Erfüllung familiärer Aufgaben an. Um frei über ihr Familien- und Erwerbsmodell entscheiden zu können, brauchen Arbeitnehmerinnen neben einem umfassenden öffentlichen Kinderbetreuungsangebot für alle Altersstufen, vor allem familienfreundliche Maßnahmen in ihrem Betrieb. Die Flexibilisierung der Arbeitszeit ist dabei das zentrale Instrument, um Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren zu können.

Studie "Konflikte im Unternehmensalltag"
Das Forschungsprojekt "Konflikt- und Kommunikationskulturen in deutschen Unternehmen“, unter Leitung von Prof. Dr. Lars Rademacher (MHMK) und Bernd Zimmermann (11drei – Coaching, Mediation & Training) will auf unterschiedliche Konfliktaspekte eingehen und erstmals für den deutschen Sprachraum untersuchen, in wie weit sich das Konfliktverhalten und die Sicht auf die unternehmenseigene Konflikt- und Kommunikationskultur von Arbeitnehmern und Geschäftsführern unterscheidet. Erste Ergebnisse (Stand bis 1.6.2010) werden in meiner Bachelorarbeit wissenschaftlich ausgewertet und sollen anschließend publiziert werden. Ich suche daher dringend noch nach weiteren Studienteilnehmern.

Durch die Brille der Net-Generation. Wie Unternehmen „Digital Natives“ im Internet erreichen können
Was bewegt sie eigentlich, die Generation, die das Internet wie die eigene Westentasche kennt? Und wie können Unternehmen sie am besten ansprechen? Aus Sicht der so genannten „Digital Natives“ verdeutlicht Thorsten Rusch, wie seine Generation tickt und Firmen sich im Recruiting darauf einstellen können.

Personalmanagement für verschiedene Generationen – wie geht das?
Längst ist die Alterung der Erwerbsbevölkerung zu einem Thema von hoher Brisanz in einschlägigen Publikationen, auf Tagungen und Kongressen avanciert. Bislang erfahren allerdings die daraus resultierenden Veränderungen im Miteinander der Generationen weit weniger Aufmerksamkeit. Doch gerade im betrieblichen Alltag ergeben sich daraus große Herausforderungen.

Das neue Anspruchsdenken der Generation Y: Hohe Erwartungen an den Arbeitsplatz
Eine internationale Studie von Johnson Controls Global WorkPlace Solutions, einem Dienstleister für Facility Management, kommt zu dem Ergebnis, dass die heute 18-25-Jährigen insbesondere in Deutschland hohe Erwartungen an ihre zukünftigen Arbeitsplätze haben. Das betrifft sowohl das physische Arbeitsumfeld als auch die flexible Gestaltung der Arbeitszeit.

Bernhard Wolff: Denken hilft. Rezension von Heike Rentsch
Dem Autor ist mit dem vorliegenden Buch ein geordnetes Sammelsurium von Sachinformationen, Alltagserfahrungen und ihren Hintergründen, Werbung – mitunter auch in eigener Sache –, Trainingsideen und Denkanregungen gelungen.

Bernhard Wolff: Denken hilft. Rezension von Kristina Gaugler
Lebhafte Landschaften zwischen Entertainment und Alltagsanwendung. In seinem Buch „Denken hilft – Frische Ideen für Gedächtnis und Kreativität“ präsentiert Bernhard Wolff eine frische Mixtur aus Wissensvermittlung, Entertainment und Anwendbarkeit.

Konfliktfrei geht es nicht
Die Medien als Transporteure von Sensationen verwenden zurzeit gerne den Begriff Bagatell-Delikt. Wie treffsicher Journalisten ihre Worte setzen, zeigt die öffentliche Reaktion, die mit zum Teil noch wohlmeinenden Kommentaren über Empörung bis hin zum Ruf nach dem Gesetzgeber für ein neues Arbeitnehmerdatenschutzgesetz reichen.

Das Gebot der Zeugnisklarheit: Wenn Rechtsprechung auf Wirklichkeit trifft
Nach der Rechtsprechung waren doppelbödige Formulierungen schon seit langem unzulässig. Beispiel: Durch seine Geselligkeit trug er zur Verbesserung des Betriebsklimas bei. Soll heißen: Alkoholprobleme. Seit 2003 hat der Gesetzgeber diese Rechtsprechung aufgenommen und im § 109 (2) Gewerbeordnung umgesetzt: >Das Zeugnis muss klar und verständlich formuliert sein. Es darf keine Merkmale oder Formulierungen enthalten, die den Zweck haben, andere als aus der äußeren Form oder aus dem Wortlaut ersichtliche Aussage über den Arbeitnehmer treffen.

Erfolg mit moderner Personal Software
Vom 27.04.-28.04.2010 öffnet die erste große Personalmesse in Deutschland, die Personal 2010 in Stuttgart. Ein Prüfstein, der zeigen wird, wie es um die Software Anbieter von HR Lösungen steht.

Zeitwertkonten unter der Lupe: Wie sicher sind sie eigentlich?
München, 19.04.2010 – Es gibt viele gute Gründe für Unternehmen Zeitwertkonten zu implementieren. Arbeitgebern wird ein wirksames Personalinstrument zur Arbeitszeitflexibilisierung und Steuerung der Altersstruktur im Unternehmen zur Seite gestellt und Mitarbeiter können die Gestaltung ihrer Lebensarbeitszeit gezielt auf ihre beruflichen und privaten Bedürfnisse abstimmen. Doch wie sicher sind Zeitwertkonten in Krisenzeiten? Was passiert, wenn die Firma Insolvenz anmelden muss und wie werden die Wertguthaben und sensiblen Mitarbeiterdaten eigentlich verwaltet?

Eine Kreisverwaltung sattelt auf Zielvereinbarungen um
Die Kreisverwaltung Viersen (NRW) stellt dieses Jahr ihr System der leistungsorientierten Bezahlung um, und zwar von einer systematischen Leistungsbewertung auf Zielvereinbarungen. Kreisdirektor und Personaldezernent Dr. Andreas Coenen berichtete HRM.de, warum und wie der Wandel geschehen soll.

Arbeitswelt neu gestalten - Grußwort zur PERSONAL2010
Wer sich fragt, welche Themen aktuell die Personalarbeit in Unternehmen und Organisationen bestimmen, stößt bei der Suche nach Antworten auf verschiedene Meinungen: Während Unternehmen in manchen Branchen wie dem Gesundheitswesen oder im Ingenieursbereich nach wie vor den Fachkräftemangel beklagen, müssen sich andere mit professionellem Trennungsmanagement auseinandersetzen.

Kienbaum HR-Klima Index 2010
Guter Geschäftsaussichten zum Trotz bauen Unternehmen Personal ab. Außerdem stagnieren in diesem Jahr die Budgets der Personalabteilungen, während sich die Prioritätenliste verschiebt. Das ergab die Studie „HR-Klima Index 2010“, zu der die Managementberatung Kienbaum 233 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt hat.

Vom Angstbeißen
Bei den Mitarbeitern in den Unternehmen geht die Angst um. Für einen Großteil ist die Krise nämlich noch nicht vorbei. Ein Viertel der Beschäftigten sieht den eigenen Arbeitsplatz als direkt gefährdet und erwartet weitere Kündigungswellen. SAP, Siemens und Opel lassen grüßen.

TalentSoft startet in Deutschland
Das in Frankreich sehr erfolgreich eingesetzte HR System Talentsoft wird jetzt auch in Deutschland verfügbar. Hierbei übernimmt ITUP die Rolle des Affiliate Partners für den Deutschen Markt. Wir zeigen TalentSoft in Deutschland Personal 2010 (12.-14.10.2010) in Köln.

Ein Tag lernen und lachen – Der große GSA Humortag 2010
Auch dieses Jahr lädt die German Speakers Association wieder zum GSA Humortag nach Augsburg ein. Am 8. Mai 2010 präsentieren namhafte Humor- und Kreativitätsexperten im Steigenberger Hotel „Drei Mohren“ die besten Ansätze und Techniken für mehr Humor im Vortragsgeschäft. Unter dem Motto „Lieber lachend lernen“ setzen sich die Teilnehmer und Referenten spielerisch und interaktiv mit Humor als Instrument für eine bessere Kommunikation und einen leichteren Wissenstransfer auseinander.

HR Business Partner gesucht
Das Cranfield Project on International Human Resource Management erhebt in 40 Ländern den Stand und die Entwicklung des Personalmanagements. PERSONAL wird die Ergebnisseeinigerdieser Länder in loser Folge veröffentlichen. Den Auftakt macht Deutschland: Hier gewinnt die Personalfunktion kontinuierlich an Bedeutung – zum Aufbau und zur Erhaltung strategischer Wettbewerbsvorteile.

Aktuelle Studie belegt: Zeitwertkonten und Kurzarbeit haben sich in der Wirtschaftkrise bewährt
München, 16.03.2010 – Das sich Zeitwertkonten als Personalinstrument in der anhaltenden Wirtschaftskrise bewährt haben, zeigt eine soeben erschienene Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Demnach konnten durch den Einsatz von Zeitwertkonten und Kurzarbeit im Jahr 2009 über eine Million Jobs gesichert werden.

Einkäufer/in Lebensmittel mit Spanischkts. gesucht - ebenso: Qualitätsmanager
Wir suchen für einen großen Importeur, der aus über hundert Ländern OBST + GEMÜSE bezieht, eine/n Einkäufer/in mit Spanischkenntnissen und eine/n Qualitätsmanager/in QMB, für den gleichen Importeur. Wenn Sie uns Ihre Mailadresse mitteilen, senden wir Ihnen die Stellenangebote. Firmensitz ist STUTTGART. Sie dürfen auch gerne Ihre Kollegen über diese Stellenangebote informieren.

EU-Kommission: Betriebe sollen Vielfalt fördern
Diversity. Die EU-Kommission macht den Personalmanagern Beine, sich der Förderung von Vielfalt in Unternehmen stärker zuzuwenden. Das geht aus der Studie „Kosten und Nutzen personeller Vielfalt in Unternehmen“ hervor.

Willibert Schleuter, Johannes von Stosch: Die Sieben Irrtümer des Change Managements
In der Theorie des Change Managements gibt es zahlreiche Patentrezepte, schematische Stufenpläne und fragwürdige Ratschläge. Doch häufig stellen sich in der Praxis andere Probleme oder die gegebenen Hinweise greifen nicht. Vor dem Hintergrund ihrer praktischen Erfahrungen machen die Autoren sieben zentrale Irrtümer herkömmlichen Change Managements aus.

W. Schleuter, J. von Stosch: Die sieben Irrtümer des Change Managements. Rezension von Roland Frey
Gleich vorab: Der Audi-Manager Willibert Schleuter ist ganz sicher einer, der für das Change Management „brennt“ UND es versteht „anzustecken“. Er hat selbst sein Selbstverständnis als Führungskraft und Change Manager verinnerlicht, wie er es in diesem Buch überaus griffig und konkret nachvollziehbar definiert: Mit seiner schonungslosen Offenheit, insbesondere in den Detailschilderungen aus den Veränderungsprozessen bei Audi, liest sich das Buch streckenweise wie ein Protokoll einer konsequente Abkehr von den Allmachtsphantasien der Top-Down-Planer hin zum Vertrauen auf die Kompetenz und Intelligenz der „Vielen“.

W. Schleuter, J. von Stosch: Die sieben Irrtümer des Change Managements. Rezension von Udo Stauber
Der Leiter der Elektronikentwicklung bei Audi in Ingoldstadt, Willibert Schleuter, sowie sein langjähriger externer Begleiter, Johannes von Stosch, schildern, wie sie in dem Automobilkonzern den Wandel kraftvoll angestoßen und mit sieben Irrtümern des Change Managements aufgeräumt haben. Sie geben nicht vor, „das richtige Change Management“ erfunden zu haben, sondern konstatieren, dass Schritte der Veränderung zum jeweiligen Unternehmen passen müssen. Damit wollen sie Lust auf Veränderungen machen. Gelingt ihnen das?

„Ideen fallen meistens nicht vom Himmel“
Unternehmen sind derzeit mehr als jemals zuvor auf die Kreativität ihrer Mitarbeiter angewiesen. Deshalb möchten viele Betriebe eine Innovationskultur schaffen. Was Personalverantwortliche dazu beitragen können, erläutert der professionelle Speaker, Tagungsmoderator und Gründer der Think-Theatre GmbH Bernhard Wolff im Interview.

Zwei Klassen
Welches Vorgehen empfiehlt sich, wenn neue Mitarbeiter zugleich untertariflich bezahlt und doch motivierter sein sollen als Leiharbeiter? Wenn Commitment genauso wichtig ist wie das knappe Budget? Auf diese Fragen haben in jüngster Zeit einige Firmen eine neue Antwort gefunden: konzerninterne Arbeitnehmerüberlassung. Mit diesem Instrument bauen sich die Unternehmen gewissermaßen Schattenstammbelegschaften auf, mit sorgfältig und passgenau ausgewählten Beschäftigten.

rexx HR 4.0, das Datawarehouse
Sind Sie interessiert an Kennzahlen wie z.B. Fluktuationsrate, Headcount Entwicklung oder Krankentage pro Mitarbeiter? Benötigen Sie Berichte über die Altersstruktur oder die Gehaltsentwicklung Ihrer Mitarbeiter? Eine Übersicht der Bewerbungseingänge oder über die verschiedenen Arbeitszeitmodelle?

Trauer als Tabu
Menschen erkranken und sterben. Jederzeit. Überall. Auch in Unternehmen. Es fällt schon auf privater Ebene nicht leicht mit diesen unumgänglichen Lebenssituationen umzugehen. Wie schwer ist es dann erst am Arbeitsplatz. Kein Mitarbeiter, kein Kollege, keine Führungskraft kann Gefühle und Gedanken, Sorgen und Ängste am Eingang abgeben und nach Feierabend wieder abholen. Wie viel Leistung kann ein Mensch im Unternehmen erbringen, wenn er von Gedanken an Krankheit und Tod geplagt wird?

Mit Zeitwertkonten Rentenabschläge verhindern
Fast die Hälfte aller Neu-Rentner gehen mit finanziellen Einbußen in den Ruhestand - Langzeitarbeitslose trifft es besonders hart 16.02.2010 – Fünfzig Prozent der Personen, die seit 2007 eine Altersrente direkt nach einer stabilen Beschäftigung beziehen, müssen Abschläge in Kauf nehmen. Dies zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeit und Qualifikation (IAQ, Altersübergangs-Report 2010-01) der Universität Duisburg-Essen. Der Grund dafür ist, dass die Altersgrenzen für den abschlagsfreien Rentenbeginn schneller gestiegen sind, als der Erwerbsaustritt aufgeschoben wurde. Besonders betroffen sind dabei Neu-Rentner, die vor dem Rentenbeginn langzeitarbeitslos waren. Drei Viertel der Langzeitarbeitslosen gehen vorzeitig in Rente und zwar im Durchschnitt dreieinhalb Jahre. Dies schlägt sich massiv beim Rentenzahlbetrag nieder. Durch den Einsatz von Zeitwertkonten können diese Einbußen verhindert werden.

Inside Canudo!
MEDIENDIDAKTISCHE KOMPETENZ & MARKETING KNOW-HOW! Canudo entwickelt interaktive Trainings in elektronischer Form. Doch das beste Training führt nur zum Lernerfolg, wenn es tatsächlich genutzt wird. Deshalb sehen wir den entscheidenden Erfolgsfaktor für eine nachhaltige Vermittlung von Wissen in der Kombination von motivierenden interaktiven Trainings und Kommunikations-Kampagnen. Wir bieten ganzheitliche Lösungen an und verbinden mediendidaktische Kompetenz mit fundiertem Marketing Know-how. Eine Kombination mit Substanz: Hinter der Canudo GmbH stehen Hajo Noll und sein erfahrenes Team aus Profis der E-Learning Branche und die Kommunikationsstärke der etablierten Frankfurter Agentur MOOD! Communications, die mit 50% an der Canudo GmbH beteiligt ist.

Erster Kunde für j-ware+: VEDA und MAN Diesel SE kooperieren
Alsdorf, Januar 2010. Einen ersten großen Erfolg kann die VEDA GmbH für ihre neue Produktgeneration j-ware+ verbuchen, die im November anlässlich des VEDA Forums erstmals vorgestellt wurde. Die MAN Diesel SE beauftragte das Alsdorfer Unternehmen mit der Einführung des neuen VEDA HR Bildungsmanagers, der als erster Baustein der neuen integrierten HR Management Lösung bereits 2010 auf den Markt kommt.

Angst vor Jobverlust
Mit Kopfschmerzen und Husten in der Konferenz oder fiebernd vor dem PC: Aus Angst vor einem möglichen Jobverlust arbeiten in Deutschland und Österreich weltweit mit die meisten Manager, obwohl sie krank sind. Dies ist ein Ergebnis der Studie Workplace Survey 2009, für die der Personaldienstleister Robert Half mehr als 6.000 Personal- und Finanzmanager in 20 Ländern befragt hat.

Thomas Böhler, Otto Neumaier, Gottfried Schweiger, Clemens Sedmak: Menschenwürdiges Arbeiten
Arbeit ist inzwischen zu einem Instrument der Identitätsbildung geworden. Der moderne Mensch definiert sich über seine Arbeit, erhält durch sie seinen sozialen Status und finanziert mit ihr sein Leben. Im vorliegenden Band nehmen die vier Autoren aus interdisziplinärer Sicht Stellung zur Zukunft der Arbeit, neuen und alternativen Arbeitsformen sowie zum Umgang mit Arbeitslosigkeit.

'"Menschenwürdiges Arbeiten". Rezension von Sabine Delorme
Arbeit ist inzwischen zu einem Instrument der Identitätsbildung geworden. Der moderne Mensch definiert sich über seine Arbeit, erhält durch sie seinen sozialen Status und finanziert mit ihr sein Leben. Im vorliegenden Band nehmen die vier Autoren aus interdisziplinärer Sicht Stellung zur Zukunft der Arbeit, neuen und alternativen Arbeitsformen sowie zum Umgang mit Arbeitslosigkeit.

"Menschenwürdiges Arbeiten". Rezension von Kerstin Burmester
Menschenwürdiges Arbeiten - ein aktuelles Thema? Absolut! Die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Arbeitsmärkte zeigen ganz deutlich, dass menschenwürdiges Arbeiten kein Automatismus ist. Armut trotz Arbeit sowie Kinderarbeit sind einige der Missstände, die das Buch „Menschenwürdiges Arbeiten“ skizziert.

Gute Ideen haben viele Leute, aber den Ideen Gehör verschaffen, das ist die Kunst.
Die explosionsartige Ausbreitung des Internet ermöglicht eine völlig neue Art des Lernens in Teams. In kollaborativen Innovationsnetzwerken können Menschen neue Konzepte entwickeln und blitzschnell in Gruppen Gleichgesinnter weiterverbreiten. Wie eine solche Schwarmintelligenz funktioniert, erklärt Dr. Peter Gloor, Research Scientist am MIT Center for Collective Intelligence (Boston), im Interview.

Krisenmanagement in Personalressorts
Unternehmen geben Gas, agieren aber weiterhin vorsichtig

Wer vor der Bundestagswahl darauf gewettet hat, dass die Maßnahmen der Personalabteilungen angesichts der Krise nach der Wahl deutlich härter werden, hat bisher nur wenig gewonnen. Die Personalressorts schalten derzeit zwar einen Gang höher, umgehen aber harte Personalmaßnahmen nach Möglichkeit. Das ist ein Ergebnis der Studie „Personalpolitik in Krisenzeiten“.

Auch wer im Ausland arbeitet, darf „riestern“
Als Rohrkrepierer gestartet, feiert die Riester-Rente Jahre nach ihrer Einführung 2001 große Erfolge und erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Arbeitnehmern. Doch wer im Ausland lebt oder plant, vorübergehend im Ausland zu arbeiten, ließ bislang lieber die Finger von dem Produkt. Das muss jetzt nicht mehr sein.

Kombinieren lohnt sich: Mitarbeiterkapitalbeteiligung und Zeitwertkonten
München, 13.01.2010 – Engagierte Arbeitnehmer sind für die Entwicklung jedes Unternehmens unerlässlich. Um die Motivation der Arbeitnehmer zu erhöhen, kann zum Beispiel eine Beteiligung an dem Unternehmen sinnvoll sein. Mit dem neuen Mitarbeiterbeteiligungsgesetz, das am 01.04.2009 in Kraft getreten ist, hat der Gesetzgeber die steuerliche Förderung der betrieblichen Mitarbeiterbeteiligung deutlich ausgeweitet.

Moderne Nomaden
Eine Untersuchung zeigt, dass weltweit Nachwuchskräfte und Personalmanager große Vorteile in flexiblen Arbeitsmodellen sehen. Das Personalmarketing muss allerdings angepasst werden.

K. Friedrich, F. Malik, L. Seiwert: Das große 1x1 der Erfolgsstrategie. Rezension von Gerald Lehner
Haben Sie auch schon daran gedacht, dass in der Krise nicht immer nur gespart werden muss? Dass der Kapitalismus und die derzeitigen Wirtschaftslehren nicht das Alpha und Omega dieser Wirtschaftswelt sind? Dass es Firmen gibt, die erfolgreich sind, egal wie es der Weltwirtschaft geht? Wären Sie auch gerne mit Ihrer Firma erfolgreich? Dann sollten Sie sich mit EKS (Engpasskonzentrierte Strategie) beschäftigen. In der Neuauflage von „Das große 1x1 der Erfolgsstrategie“ hat Gabal wieder einmal ein interessantes Thema einfach und verständlich aufgearbeitet.

K. Friedrich, F. Malik, L. Seiwert: Das große 1x1 der Erfolgsstrategie. Rezension von Andrea Lehky
40 Jahre ist die Uridee der Engpasskonzentrierten Strategie (kurz EKS) jetzt alt. Sie predigt nichts anderes als Konzentration auf das Wesentliche – und das bitte an der Stelle, wo es so richtig weh tut. Der strukturierte, leicht lesbare Kochrezeptstil garantiert, dass auch die 13., komplett modernisierte Auflage des „Großen 1x1 der Erfolgsstrategie“ ein Bestseller wird.

Kerstin Friedrich, Fredmund Malik und Lothar Seiwert: Das große 1x1 der Erfolgsstrategie
40 Jahre ist die Uridee der Engpasskonzentrierten Strategie (kurz EKS) jetzt alt. Sie predigt nichts anderes als Konzentration auf das Wesentliche – und das bitte an der Stelle, wo es so richtig weh tut. In der Neuauflage von „Das große 1x1 der Erfolgsstrategie“ hat Gabal das Thema in einem strukturierten, leicht lesbaren Kochrezeptstil einfach und verständlich aufgearbeitet.

www.stepstone.de erneut beliebteste Karriere-Website
www.stepstone.de erneut beliebteste Karriere-Website StepStone gewinnt Wahl zur „Website des Jahres 2009“ zum zweiten Mal hintereinander

„Die Arbeitskultur ist der neue Wachstumsmotor“
Können wir angesichts der aktuellen konjunkturellen Krise weiterhin auf IT-Entwicklungen als Triebfeder der Wirtschaft setzen? Nein, sagt der Volkswirt, Zukunftsforscher und Buchautor Erik Händeler. Im Interview mit HRM.de fordert er eine neue Organisation der Arbeitswelt, die den Erhalt unserer Wohlstandsgesellschaft sichern soll.

„Freiwilligkeit war immer das oberste Ziel beim HPI“
Die HR-Szene diskutiert kontrovers über ihn: den HPI. Das Projekt, initiiert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), soll Unternehmen helfen, ihr Personalmanagement zu bewerten und zu vergleichen. Wie es nun mit dem Messinstrument weitergehen könnte, verrät der zuständige Referatsleiter André Große-Jäger im Interview mit HRM.de.

Pro und Contra HPI: Reaktionen der HR-Szene
Befürworter und Gegner haben in diesem Jahr über Medien und HR-Veranstaltungen ihre Meinungen zum HPI verbreitet. Wir haben für unsere Mitglieder einen Überblick über die verschiedenen Positionen geschaffen und neue Stellungnahmen eingeholt. Wer seine eigene Meinung dabei nicht vertreten findet, kann im HPI-Forum von HRM.de mitdiskutieren.

Was bisher geschah: Chronik der Ereignisse zum HPI
Eigentlich sind sich alle Akteure der HR-Szene einig: Es sollte ein weit verbreitetes Instrument zur Messung und Standortbestimmung des Human-Capital-Managements geben. Der HPI nimmt dieses Ziel für sich in Anspruch, ist jedoch umstritten. HRM.de hat die Entwicklung des Projekts mit verschiedenen Stellungnahmen nachgezeichnet.

„Ein neutraler Makler sollte das Thema HPI übernehmen“
Paul Kittel, verantwortlich für das strategische Personalcontrolling der METRO AG, hat bei sich im Unternehmen den HPI im Frühjahr 2009 durchgeführt. HRM.de sprach mit ihm über seinen Eindruck von dem Instrument.

3. Ludwigshafener Personalgespräche: Dialektik für Personaler
So kann‘s kommen: Sorgte bei den 2. Ludwigshafenern Personalgesprächen im vergangenen Jahr noch der Fachkräftemangel für Diskussionsstoff, ging es jetzt schon wieder um den Umgang mit Überkapazitäten. Doch mit dem krisenbedingten Personalüberschuss ist der Mangel an qualifizierten Mitarbeitern nicht vom Tisch. Die eigentliche Schwierigkeit besteht darin, dass beide Herausforderungen nebeneinander bestehen, wie bereits der Titel zur diesjährigen Gesprächsrunde nahelegte: „Akut Handeln – perspektivisch Denken – Personalpolitik im Spannungsfeld von Wirtschaftskrise und langfristigen Trends“, lautete das Thema der 3. Ludwigshafener Personalgespräche am vergangenen Mittwoch in der Aula der Fachhochschule Ludwigshafen.

Philipp Schmidt: CSR im Zeichen der Employer Brand
Existiert ein Zusammenhang zwischen Corporate Social Responsibility und dem Aufbau einer Arbeitgebermarke? Dieser Frage geht Philipp Schmidt in einer wissenschaftlichen Arbeit nach.

Sinnverderber
Mein Tipp für das Wort des Jahres 2009: „systemisch“. Mein Tipp für das Unwort des Jahres 2009: „systemisch“. Es vergeht kaum ein Tag, an dem im Finanzteil der Zeitungen nicht über irgendeine „systemisch relevante Bank“ geschrieben oder die „systemischen Ursachen der weltweiten Finanzkrise“ ergründet werden. Personaler, Trainer und Berater, die sich seit Jahren mit systemischen Entwicklungs- und Erklärungsansätzen befassen, könnten jetzt zufrieden und leicht belehrend lächeln: Genau, wir haben es schon immer gewusst. Alles ist vernetzt. Die Welt ist ein Geflecht sich gegenseitig bestimmender und durchdringender Systeme und – weil jeder Beobachter stets selbst Teil des beobachtenden Systems ist – nur ganz schwer zu durchschauen.

Gut gerüstet durch den Daten-Dschungel
Das Bundeskabinett beschloss bereits 2008 den „elektronischen Einkommensnachweis“, abgekürzt: ELENA. Das Gesetz sieht vor, dass Arbeitgeber ab 1. Januar 2010 die Entgeltdaten ihrer Beschäftigten monatlich verschlüsselt an eine zentrale Speicherstelle übertragen.

Transition Manager von HumanConcepts erhöht Restrukturierungseffizienz
Neues Tool von HumanConcepts unterstützt Unternehmen bei Erhalt, Freisetzung und Umstrukturierung von Arbeitsplätzen Willich, den 19. November 2009*** Personelle Restrukturierungen sind immer mit vielen Risiken für das Unternehmen behaftet. Sie bringen neben dem hohen Maß an persönlicher Unsicherheit für die Mitarbeiter und dem damit verbundenen Rückgang der Arbeitsproduktivität, auch eine meistens ungewollte Verringerung der Anzahl an Arbeitnehmern mit Schlüsselqualifikationen, hohe Arbeitsaufwandskosten sowie mögliche rechtliche Auseinandersetzungen mit sich. Mit dem Transition Manager bietet HumanConcepts Führungskräften im Rahmen von Reorganisationen ein kostensparendes und effizientes Tool, das einen schnellen, effektiven und gut überprüfbaren Entscheidungsfindungsprozess in Bezug auf den Erhalt von Arbeitsplätzen sowie die Umstrukturierung und Freisetzung einzelner Arbeitnehmer unterstützt. Der Transition Manager bietet einen Überblick über die Leistung, Beschäftigungsdauer, außerordentliche Qualifikationen und weitere komplexe Faktoren der Arbeitnehmer, um eine vertretbare, rationale und sinnvolle Entscheidung treffen zu können.

Debatte um das Renteneintrittsalter geht weiter und kein Ende in Sicht
Sind Zeitwertkonten die Lösung? München, 17.11.2009 – Die Debatte um das Renteneintrittsalter geht weiter. Im Rahmen einer Rentenreform will die FDP Arbeitnehmern ab 60 Jahren eine Möglichkeit zum vorzeitigen Ausscheiden aus dem Berufsleben geben. Zugleich soll die Hinzuverdienstgrenze für Rentner fallen. Wer nach diesem Modell mit 60 in den Ruhestand treten möchte, muss sich dies aber leisten können. Die Abschläge von der Rente werden so hoch sein, dass sich ein durchschnittlicher Arbeitnehmer den Vorruhestand nicht leisten kann. Zudem steht aktuell wieder die Rente mit 67 auf dem Prüfstand. „Dabei gibt es praktikable Lösungsmöglichkeiten, wie Zeitwertkonten, die einen Vorruhestand finanzierbar machen und eine vollständige oder teilweise Freistellung vor Erreichung der Rentenaltersgrenze ohne Gehaltseinbußen ermöglichen. Zeitwertkonten sind immer noch ein unterschätztes Arbeitszeitmodell. In vielen Unternehmen herrscht seitens der Arbeitnehmer und Arbeitgeber nach wie vor ein großes Informationsdefizit“, so Steffen Raab, Geschäftsführer der Deutschen Zeitwert GmbH.

„Humor ist das Tüpfelchen auf dem I“
Dr. Roman F. Szeliga verfügt über eine ungewöhnliche Kombination an Kompetenzen: Der frühere Top-Manager des Pharmakonzerns Johnson & Johnson Medical Austria ist Facharzt für Innere Medizin, Geschäftsführer einer Event-Agentur und Managementtrainer. Auf der Personal Austria tritt er vor allem als Humor-Botschafter in Erscheinung: In seinem Vortrag „Humor – Power in Personalwesen und Kommunikation“, am Mittwoch, 11. November, von 12.45 bis 13.45 Uhr im Praxisforum 1 veranschaulicht der Keynote-Speaker dem Fachpublikum, dass Humor auch im Berufsleben ein großer Stellenwert zukommt. Einen Vorgeschmack auf seinen Beitrag zu Österreichs größter Fachmesse vermittelt das folgende Gespräch mit dem Referenten:

Alle Erwartungen übertroffen: perbit auf der Zukunft Personal 2009
Von Flaute keine Spur: Trotz oder gerade in Krisenzeiten scheint der Bedarf nach effizienter IT-Unterstützung für die Personalarbeit ungebrochen. Eines regelrechten Besucheransturms erfreute sich der Messeauftritt der perbit Software GmbH auf der Zukunft Personal 2009, die von 22. bis 24. September in Köln stattfand.

Leichte Zuwächse am Markt für Interimsmanagement
Interimsmanager werden derzeit besonders häufig mit Restrukturierungsaufgaben betraut. Das zeigt die aktuelle Lünendonk-Trendstudie 2009 „Der Markt für Interim Management in Deutschland“. Demnach stehen auch die Themen „Effizienzsteigerung“ sowie „Projektmanagement“ für Manager auf Zeit hoch im Kurs.

Drohende Entlassungswelle überfordert deutsche Firmen
Viele deutsche Unternehmen sind auf das Management von Entlassungen in größerem Ausmaß schlecht vorbereitet: Rund 40 Prozent der in der aktuellen Kienbaum-Studie „Management von Personalveränderungsprozessen“ befragten Firmen haben keine Erfahrung mit betriebsbedingten Kündigungen oder sind dafür nicht ausreichend gewappnet. Dabei können viele Unternehmen angesichts der auslaufenden Kurzarbeit und weiterhin schlechter Auftragslage Entlassungen nicht mehr verhindern: 55 Prozent geben an, betriebsbedingte Kündigungen nur noch maximal ein halbes Jahr aufschieben zu können.

Peter Nieder und Silke Michalk: Modernes Personalmanagement. Rezension von Thomas Peneder
Der Titel ist Programm. Dicke und gewichtige Bücher über Personalmanagement gibt es einige. Dieser Band hebt sich davon ab. Mit alten Zöpfen halten sich die Autoren nicht lange auf. Aber: Warum in aller Welt, schreibt man das Startkapitel eines Handbuchs zum Thema Personalmanagement über Arbeitsrecht anstatt über Definitionen und Aufgabenbeschreibungen? Vermutlich weil es für die (Haupt-)Zielgruppe hilfreich ist! Für Personalprofis sind diese speziellen Grundlagen klar, Führungskräften hilft die kurze Übersicht mit Sicherheit.

Peter Nieder und Silke Michalk: Modernes Personalmanagement. Rezension von Martina Petraschka
Vor dem Hintergrund zunehmender Kostenreduktionen in Unternehmen kommt es zu einer ansteigenden Dezentralisierung des HR-Bereichs und der (von den Autoren nicht begrüßten) Tendenz, dass nicht explizit im Personalwesen geschulte Führungskräfte Aufgaben der Personalarbeit übernehmen. Vor diesem Hintergrund erläutert das Handbuch „Modernes Personalmanagement“ die relevanten arbeitsrechtlichen Grundlagen von Personalplanung, -entwicklung und -beurteilung, Entlohnungs-, Gehaltsund Anreizsystemen sowie Mitarbeiterführung und -bindung. Leider sind die rechtlichen Aussagen zu diesen Themen für Österreich in keinster Weise verwertbar, da der Band ausschließlich die deutsche Rechtslage betrachtet.

Peter Nieder und Silke Michalk: Modernes Personalmanagement
Grundlagen, Konzepte, Instrumente

Nachhaltige Personalarbeit. Mit langem Atem zum Ziel
Unter dem Druck des Tagesgeschäfts verlieren viele Unternehmen ihre langfristigen HR-Ziele aus dem Blick. Dabei gibt es gute Gründe für mehr Nachhaltigkeit in der Personalarbeit. Eine aktuelle Studie zeigt: Arbeitgeber, die im Human Resource Management einen langen Atem beweisen, sind erfolgreicher als jene, die ihre Personalarbeit vorrangig nach kurzfristigen Zielen ausrichten.

„Der BPM richtet sich gegen niemand, sondern agiert für die HR-Profession“
Am 18. September 2009 haben Personalmanager in Berlin den Bundesverband der Personalmanager (BPM) gegründet. Die Gründungsmitglieder wählten Joachim Sauer, Geschäftsführer Personal und Arbeitsdirektor der Airbus Operations GmbH, zum Präsidenten der neuen berufsständigen Vereinigung. HRM.de sprach mit dem Kopf der neuen HR-Interessensvertretung über Ziele und Vorhaben des BPM.

Die neue Schule der Veränderung
Wer hätte das nicht gern? Strategieprozesse, in der die Leitungscrew stringent nach vorne schaut und Verantwortung zeigt. Veränderungen, die von den Mitarbeitern gelassen, aber mit der notwendigen Aufmerksamkeit betrachtet werden. Change-Prozesse, Organisationsentwicklungen und Teamentwicklungsprojekte, in denen konstruktiv an der Zukunft gearbeitet und sofort umgesetzt wird. Leider erleben wir dies nicht allzu häufig. Und schieben unwillkürlich die Schuld dafür der Belegschaft zu: Wenn die Mitarbeiter nicht in den Widerstand gingen… wenn sie nur endlich Verständnis aufbrächten… wenn sie nur nicht so beharrlich an ihren Pfründen festhalten würden…
Und natürlich können wir die Sichtweise auch umdrehen; die Mitarbeiter geben dem Top Management alle Schuld: Wenn sie nicht jeden Tag alles verändern würden… wenn sie nur endlich mal selbst das lebten, was sie von den Mitarbeitern verlangen.
Verändern wir unsere Perspektive, so lässt sich dieses Problem lösen. Wir lenken unseren Blick dann auf den interrelationalen Zusammenhang: Nicht darauf, was die einzelnen Beteiligten „schlecht“ oder „gut“ machen, sondern darauf, was zwischen „oben“ und „unten“ passiert. Wenn der Erfolg von Change Management und Teamentwicklung interrelational entsteht, dann entstehen dort die Hebeleffekte für neue Ansatzpunkte.

Studie „Neue Rollen im Human Resources Management“
Welche neuen Rollen haben sich im Human Resources Management in den letzten Jahren nachhaltig etabliert? Welche Auswirkungen ergeben sich hieraus für Karrierewege im HR Management? Welche Empfehlungen für HR Professionals und Unternehmen lassen sich daraus ableiten? Diese Fragen untersuchte HRblue im Sommer 2009 in großen internationalen Unternehmen des deutschsprachigen Raums (Deutschland, Österreich, Schweiz).

HR-Frage des Monats: Wie am sinnvollsten die Arbeitslosigkeit überbrücken?
Ihre Personaler-Meinung ist wieder gefragt! HR-Frage des Monats Oktober: In den kommenden Monaten rechnet die Bundesagentur für Arbeit mit ansteigenden Arbeitslosenzahlen. Was würden Sie Arbeitsuchenden am ehesten empfehlen, um die Zeit bis zur nächsten Festanstellung zu überbrücken?

Gemeinsam an der Zukunft bauen
Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen wird von Mitarbeitern als sehr motivierend empfunden, besonders dann, wenn die Belegschaft selbst zum Einsatz kommt. Wie Teams in sogenannte Corporate Volunteering-Programme eingebunden werden können und welche Erfahrungen gemacht wurden, zeigt sich am Beispiel der Unternehmen Volvo Construction Equipment GmbH & Co. KG und Freshfields Bruckhaus Deringer LLP, die Häuser für bedürftige Menschen gebaut haben.

Strategien gegen das „Nein“ des Kunden 15.06.2009, 00:04
Kein Zweifel: Verkäufer müssen heute damit leben, dass die Kunden immer häufiger „Nein“ sagen. Umso wichtiger ist es, für den Fall einer Absage über eine klare Strategie zu verfügen.

Es stimmt einiges nicht auf den Führungsetagen...!
Mit konkreten Aktivitäten führen Die Vertriebsabteilung sollte nicht durch Zielvorgaben bezüglich der Umsatz- und Ertragszahlen gesteuert werden, sondern mit Hilfe konkreter Aktivitäten, die messbar, nachprüfbar und individualisierbar sind. Zu den Aktivitäten muss der einzelne Verkäufer sein Commitment, sein „Ja-Wort“ geben.

Ente oder Adler Vom Problemsucher
Adler oder Ente - das sind zwei Aspekte menschlichen Verhaltens. Der größte Unterschied zwischen einer Ente und einem Adler liegt darin, dass ein und dasselbe Ereignis unterschiedlich bewertet wird...

Benchmarking von Mitarbeiterbefragungen
Benchmarking von Ergebnissen der eigenen Mitarbeiterbefragung gilt als „das“ Instrument in einem lange vernachlässigten Bereich des Human Ressource Managements und erfährt seit einiger Zeit einen einzigartigen Boom. Zugleich stellt es ein sensibles Thema dar, da aussagekräftige Vergleiche oftmals durch eine Vielzahl von Stolpersteinen unmöglich gemacht werden. tivian hat eine Methode entwickelt, welche die Konflikte zwischen einem individuellen Erhebungsinstrument und einer maximalen Vergleichbarkeit auflöst.

Der Krise mit Weiterbildung entgegentreten - Ein Wegweiser für Unternehmen
In Zeiten von Budgetkürzungen und Entlassungen fällt es schwer, der allgemeinen Krisenstimmung positive Seiten abzugewinnen. Dennoch birgt die Wirtschaftskrise Potential für Veränderung und Entwicklung, speziell in der Personalarbeit von Unternehmen.

Mit Würde gehen
Angesichts der Krise haben in den vergangenen Wochen zahlreiche Unternehmen entschieden, sich von Mitarbeitern zu trennen. Die Betroffenen sind schockiert und desillusioniert. Nicht selten treibt es ihnen die Tränen in die Augen. Es ist nicht nur die entstehende materielle Unsicherheit oder die plötzliche Perspektivlosigkeit, welche sie fassungslos macht. Es geht für die von Trennung Betroffenen auch um ihre Identität. Wo sonst verbringt der Mensch soviel Zeit wie bei seiner Arbeit? Bei wie vielen Menschen formiert sich das soziale Netzwerk um den Beruf? Und wer definiert sich nicht zumindest teilweise als Individuum darüber, was er den ganzen Tag zu tun hat?

Spiegel der HR-Szene
10. Zukunft Personal macht Trends in der Personalarbeit sichtbar

Vom 22. bis 24. September ging die Zukunft Personal in ihre 10. Runde. Von der Wirtschaftsflaute war dabei wenig zu spüren. Europas größte Fachmesse für Personalmanagement erreichte mit 11.525 Besuchern ein Rekordergebnis. An den Ständen und beim Rahmenprogramm waren Strategien für das Online-Recruiting und Qualifizierungen für Führungskräfte besonders gefragt. Ein Rückblick.

“HR sollte alle Mitarbeiter befähigen, an einem Strang zu ziehen”
Roger Harrop ist vor allem bekannt für seine professionelle Bühnenpräsenz. Diese zeugt von seiner Erfahrung als Berater, Aufsichtsratmitglied, Mentor und Autor. Bevor er sich vor sieben Jahren selbständig machte, arbeitete er viele Jahre als CEO und Manager für multinationale Unternehmen und Konzerne. Auf der Messe Zukunft Personal gab Roger Harrop in einem Keynote-Vortrag seine Ideen zur Rolle des Personalmanagements in Unternehmen weiter. Darüber sprachen wir mit ihm bereits auf der Mannheimer GSA Convention.

Ehre, wem Ehre gebührt
Normalerweise ist diese Kolumne der Platz, auf dem es um Entwicklungen bei der Rekrutierung von Fach- und Führungskräften geht. Aus gegebenem Anlass ist das dieses mal ein bisschen anders. Denn kürzlich feierte die Zukunft Personal in Köln ihr zehnjähriges Bestehen – ein bemerkenswertes Jubiläum, das zeigt: HR-Themen haben in den vergangenen Jahren stetig an Bedeutung gewonnen und die Zukunft Personal ist zum wichtigsten Marktplatz für dieses Themenfeld geworden. Einst in Karlruhe gestartet, darf sie heute in keinem HR-Terminkalender mehr fehlen.

Bester HR Young Professional 2009 ermittelt
Feierliche Verleihung des „HR Next Generation Awards“ auf der Zukunft Personal

Ein Höhepunkt von Europas größter Fachmesse für Personalmanagement war die Verleihung des "HR Next Generation Awards". Katrin Geeb, Programmverantwortliche für HR-Grundsatzprogramme bei der MVV Energie AG Mannheim, konnte die Trophäe mit nach Hause nehmen, die der Veranstalter spring Messe Management und das Personalmagazin (Haufe Mediengruppe) erstmals verliehen haben.

Krisenfeste Personalkonzepte ausgezeichnet
Bertelsmann AG hat beim 17. Deutschen Personalwirtschaftspreis die Nase vorn

Strategische Personalarbeit zahlt sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten aus. Denn dann sind talentierte, engagierte und loyale Mitarbeiter der Schlüssel zur Unternehmenssicherung. Das beweisen die Gewinner des 17. Deutschen Personalwirtschaftspreises, die am 23. September auf der Messe Zukunft Personal in Köln ausgezeichnet wurden. Den Praxistest bestanden aus Sicht der Jury vor allem drei Unternehmen mit Bravour: Die Bertelsmann AG, Union Investment und die Bayer AG.

b.o.b.-HR
Neues Partnernetzwerk b.o.b. HR circle gegründet Die führenden Lösungen in der Personalwirtschaft aus einer Hand

ERFOLGSFAKTOR MENSCH – Ansätze und Strategien für nachhaltige Mitarbeitermotivation
Am 28.10.09 findet das Herbstspezial der Veranstaltungsreihe PERSONAL | inform in Leipzig statt. Moderiert von Sami Sokkar (SAP) steht das Thema Mitarbeitermotivation auf der Tagesordnung. Personalverantwortliche und Geschäftsführer erhalten Anregungen und Handlungsanleitungen für eine effektive Mitarbeitermotivation in Ihren Unternehmen.

Führen mit Werten in der Krise
Je stärker die Skandale, desto lauter der Ruf nach ethischer Unternehmensführung. Oft hat dieser Ruf einen leicht verzweifelten, sogar ungläubigen Beigeschmack, so als ob gar nicht glaubhaft gemacht werden könne, dass ethische Unternehmensführung möglich ist- und wenn, schon gar nicht in der Krise. Unternehmensethik wird dann zum Thema für das Feuilleton, aber nicht zum integralen Bestandteil von Unternehmensführung. Aber sollte das überhaupt der Fall sein? Und wenn ja, wie soll das gehen? Und gar erst in der Krise?

Language Teaching in Progress – dem Vergessen „ein Schnippchen schlagen“
In nur 4½ Tagen Präsenz-Seminar entwickeln Sie Sprachsicherheit, um unter Verwendung von typischem HR-Fachwortschatz überzeugend und zielsicher kommunizieren zu können. Situationsgemäß frei und sicher sprechen ist das Ziel des Seminars.

Toyota setzt zur Organigrammerstellung auf OrgPlus
Visualisierungs-Software von HumanConcepts hilft bei interner Reorganisation und Optimierung des SAP-HR-Systems Willich, den 09. September 2009*** Weltweit zählt Toyota zu den innovativsten Automobil-Herstellern. Da die manuelle Änderung von Mitarbeiter-Daten in den mit VISIO erstellten Organigrammen zwei Mal pro Jahr drei Mitarbeiter jeweils drei ganze Tage beschäftigte und damit in keiner Weise der von Toyota mitgeprägten Philosophie Kaizen (Veränderung zum Besseren) entsprach, entschlossen sich die Verantwortlichen in der Kölner Niederlassung, der Toyota Deutschland GmbH, künftig die Software-Lösung OrgPlus von HumanConcepts zur intelligenten Organigrammerstellung einzusetzen. Neben der reinen Organigrammerstellung wurde OrgPlus aber auch schon zur Reorganisation erfolgreich eingesetzt und hat durch seinen Einsatz sogar zur Optimierung des von Toyota Deutschland eingesetzten SAP –HR System beigetragen.

Dienstleister von Zeitwertkonten im Praxis-Test
Wer seinen Mitarbeitern Zeitwertkonten anbieten möchte, steht vor der Aufgabe, den richtigen Dienstleister zu finden. Der Verlag Fuchsbriefe, Berlin, hat einen praxisnahen Leistungsvergleich angestellt, der auch andere Unternehmen bei der Suche nach einem Anbieter von Langzeitkonten unterstützt: Auf der Suche nach dem passenden Partner hat er ein mittelständisches Metallunternehmen aus Südbaden begleitet und dabei die Angebote und die Beratung der Dienstleister unter die Lupe genommen. manage_HR mit einem Abdruck der Ergebnisse.

Mitarbeiter werden zu Mitunternehmern. Kapitalbeteiligung
In Ländern wie Frankreich oder Großbritannien ist sie gang und gäbe, in Deutschland führt sie ein stiefmütterliches Dasein: die Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmenskapital. Dabei können Firmen durchaus von einer Mitarbeiterbeteiligung profitieren. Berater Stefan Fritz zu den Vorteilen des Instruments und den Möglichkeiten der Ausgestaltung.

Provider für Führungs- und Fachkräfte. Marktübersicht Interim-Management
Interim-Management-Provider sind auf die Vermittlung von Fach- und Führungskräften auf Zeit spezialisiert. Sie erfragen die Anforderungen eines Unternehmens an einen Interim-Manager und gleichen diese mit den Kandidaten in ihren Datenpools ab. Beraterin Vera Bloemer hat den Markt der Interim-Management-Provider erhoben.*

Mehr als ein Stimmungsbarometer. Mitarbeiterbefragung
Längst setzen Unternehmen Mitarbeiterbefragungen nicht mehr nur zur Stimmungsabfrage ein. Die Firmen haben erkannt: Mitarbeiterbefragungen sind wertvolle Wegbereiter für Veränderungen. Vorausgesetzt, das Instrument wird richtig eingesetzt. manage_HR zeigt, worauf bei der Planung zu achten ist und was der Befragung folgen sollte.

Vernachlässigte Chancen für Personaler. Interim-Management
Interim-Management ist im Mittelstand noch wenig verbreitet. Insbesondere die Personaler stehen dem Einsatz von externen Führungskräften zurückhaltend gegenüber. Ein Fehler, wie Experten meinen. Denn: Indem der HR’ler flexible Ressourcen im Management zur Verfügung stellt, trägt er zur Lösung unternehmerischer Probleme bei und erweist sich so als Business Partner. manage_HR über die Chancen der noch unentdeckten Dienstleistung.

„Mit dem ersten Erfolg war klar, dass die Messe noch viel Potenzial hat.“
Die erste Zukunft Personal im Jahr 2000 in Karlsruhe war ein Überraschungserfolg. Projektleiterin Miriam Schlennstedt (heute HRM.de) begleitete die ersten Jahre und managte den Wechsel an den Messestandort Köln. Ihre Nachfolgerin Tina Engelhard übernahm 2004 die HR-Plattform, die sich inzwischen zu Europas größter Fachmesse für Personalmanagement entwickelt hat. Zum 10-jährigen Jubiläum ziehen die beiden Wegbegleiterinnen der Zukunft Personal Bilanz.

10. Zukunft Personal: Drei volle Messetage
Zum zehnten Mal kommen Personalverantwortliche und Dienstleister für das Human Resource Management auf Europas größter Fachmesse für Personalmanagement zusammen: vom 22. bis 24. September 2009 in Köln. Im Jubiläumsjahr hat der Veranstalter spring Messe Management die Plattform für Personalarbeit nicht nur auf drei Tage erweitert, sondern auch inhaltlich zahlreiche Neuerungen aus dem Hut gezaubert. Darunter die Themenreihe „HR Career“, die Personalern Tipps für ihre eigene Laufbahn bietet.

„Auf jeden Fall müssen Unternehmen noch flexibler werden“
Der Trendforscher Adjiedj Bakas ist auf drei Kontinenten zu Hause: Der Sohn indischer Eltern ist in Südamerika geboren, lebt und arbeitet aber seit 1983 in den Niederlanden. Der Fernsehmoderator, Dozent und Berater hat sich in seinem neuen Buch „Beyond the Crisis“ („Jenseits der Krise“) mit den Ursachen und Folgen der Wirtschaftsflaute beschäftigt. Wir warfen mit ihm einen Blick in die Zukunft und erfuhren, wie Unternehmen mit der Unterstützung des Personalmanagements am besten wieder aus der Krise herauskommen.

Neu: Praxisorientierter Leitfaden zum Thema Zeitwertkonten
München, 25.08.2009 – Zeitwertkontenmodelle werden sich in den nächsten Jahren als das Personalinstrument der Zukunft durchsetzen. Mit dem „Flexi II“ (Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen), dass im Januar 2009 in Kraft getreten ist, hat der Gesetzgeber bereits verbesserte Rahmenbedingungen für Zeitwertkonten geschaffen. Diese machen Zeitwertkonten zu einem höchst wirkungsvollen und nachhaltigen Lebensarbeitszeitmodell. Vielen Unternehmen und Arbeitnehmern sind die Vorzüge von Zeitwertkonten jedoch immer noch unklar und es besteht ein hoher Informationsbedarf, um dieses komplexe Modell für alle Parteien verstehbar zu machen.

Solisten im Team: Wertschöpfung durch interne Unternehmensfunktionen
Boos, Frank/Heitger, Barbara/Hummer, Cornelia (2005). Solisten im Team – Wertschöpfung durch interne Unternehmensfunktionen. In: Boos, Frank/Heitger, Barbara: Wertschöpfung im Unternehmen. Wie innovative interne Dienstleister die Wettbewerbsfähigkeit steigern. Gabler-Verlag, Wiesbaden, S. 11-38

Zwischen Chaos und Ordnung
Wie Personalverantwortliche mit komplexen Arbeitsbedingungen sinnvoll umgehen können

Die zunehmende Vernetzungsdichte der globalen Märkte erhöht die Komplexität und Dynamik unseres Lebens. Es wird immer schwieriger den Überblick zu behalten und Entwicklungen vorher zu sagen. Starre hierarchische Systeme, wie sie in Unternehmen heute noch vielfach vorherrschen, haben deshalb ausgedient. Vor diesem Hintergrund entwirft der Wissenschaftler und Unternehmer Prof. Dr. Peter Kruse am Donnerstag, dem 24. September, auf der Messe Zukunft Personal neue Erfolgsstrategien für eine Arbeitswelt im Wandel.

Zeitarbeit: Chancen und Risiken eines Erfolgsmodells
Das Taschenbuch „Zeitarbeit: Chancen und Risiken für Zeitarbeitnehmer und Kundenunternehmen“ geht in eine neue Auflage. In der aktuell überarbeiteten Fassung bespricht Edgar Schröder, Berater der Zeitarbeit, auf über 100 Seiten aktuelle und wichtige Fakten aus der Zeitarbeitsbranche. Kunden und Arbeitnehmer finden hier eine umfassende Übersicht. Bereits die erste Auflage des Buches sorgte für ein überaus reges Echo. Medien wie das Hamburger Abendblatt empfahlen das Buch als kompakten Ratgeber.

Ergebnisse der HR-Umfrage des Monats Juli
präsentiert von www.HRM.de und dem Zeitarbeitsunternehmen Trenkwalder

Change Management: erfolgreich anders
Veränderung, „Change“ - dem müssen sich gerade in diesen Tage viele Menschen stellen. Besonders bei den Personaldienstleistern sind jetzt innovative Ideen gefragt, um die Streichungen der Zeitarbeitsplätze in den konjunkturschwachen Branchen abzufangen. Die Notwendigkeit zur Veränderung zeigt sich eben während oder nach einer Krise sehr deutlich. Das muss aber nicht sein, denn Veränderung kann auch progressiv und zielgerichtet ablaufen - als Weg in eine erfolgreiche Zukunft! Damit bedeutet sie letztlich nichts weiter, als von einer Situation, Handlung oder Entwicklungsstufe in die nächste überzugehen. Change, bloßer Wandel, alleine ist nicht genug, erforderlich ist Transition, der Übergang zur Verbesserung!

Jobs in Basel (Schweiz)
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