HR Themen
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Steve Wheeler Europas einflussreichster E-Learning-TwittererSteve Wheeler, Associate Professor für E-Learning Technology an der University of Plymouth, England, ist von den Lesern des Online-Magazin "Now Sunday" als bedeutendster europäischer E-Learning-Twitterer gewählt worden. Wheeler, bei Twitter unter dem Namen [at]timbuckteeth registriert, spricht am Donnerstag, 22. September, im Keynote-Forum der Zukunft Personal in Köln.
Exchange 2011 mit digital publishingExchange 2011 heißt eine Veranstaltung der digital publishing (dp) AG aus München, zu der das Unternehmen in diesem Jahr erstmals in Europa und Asien einlädt. Der Kick-off des "ersten globalen Praxisforum für E-Learning, Talent Management und Business Communication" findet am 21. September im Rahmen der Professional Learning Europe auf der Zukunft Personal in Köln statt.
Mit dem Kindle zur SchuleSchulbücher, die man mieten kann, anstatt sie kaufen zu müssen, gibt es auch in Deutschland. Jetzt hat Amazon in den USA ein neues Angebot für elektronische Schul- und Lehrbücher im Kindle-Format vorgestellt. Diese können ab sofort für einen begrenzten Zeitraum gemietet werden.
Seminarplanung per AppAls Vorreiter bei den Anwendungen zur Seminarplanung in Apples iTunes-Store sieht sich der Stuttgarter Qualifizierungsanbieter Integrata. Nach dem Motto „Integrata – immer App to date!“ ist das Seminarangebot des Qualifizierungsanbieters seit Mitte Juli als App auf dem iPhone verfügbar.
Willkürliche Stellenbesetzung führt zu schlechter Mitarbeiter-PerformanceWeiterbildungsmaßnahmen nicht als Reparaturbetrieb zur Reparatur von Mitarbeiterschwächen sehen
Branchensoftware für die Zeitarbeit, im Jahr 2011 mehr benötigt denn jeDie Jahresmitte von 2011 ist längst überschritten, doch ein Trend hält sich auch in der zweiten Jahreshälfte kontinuierlich: der wirtschaftliche Aufschwung und der demografische Wandel sorgen für eine Hochkonjunktur in den Zeitarbeitsfirmen. HR4YOU bietet mit HR4YOU-eTemp eine maßgeschneiderte Softwarelösung für die spezifischen Prozesse in der Arbeitnehmerüberlassung.
Wikipedia-Gründer Jimmy Wales erhält Leonardo-AwardDie anfangs belächelte Projektidee von Wikipedia hat ihre Kritiker längst eines Besseren belehrt: Hunderttausende Freiwillige auf der ganzen Welt haben dazu beigetragen, Wikipedia zu der größten Wissenssammlung zu machen und die Wissensgenerierung zu revolutionieren. Dafür erhält Gründer Jimmy Wales nun den Leonardo – European Corporate Learning Award.
Aus dem Augen, aus dem Sinn - Arbeiten im Ausland: die Expat-FalleAus dem Augen, aus dem Sinn - Arbeiten im Ausland: die Expat-Falle
Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 28. Mai 2011
Der Consultant Dr. Tim Rau gab am 28. Mai 2011 Frau Demmer von der Süddeutschen Zeitung ein Interview über das Thema "Arbeiten im Ausland: die Expat-Falle"
Hier ein Auszug des Interviews:
Tim Rau aus München kann dem nur zustimmen. "Eine Auslandsentsendung ist eine große Chance und ein großes Risiko zugleich", sagt der Geschäftsführer der Personal- und Organisationsberatung Rau Consultant. "Kandidaten sollten sich das vorher gut überlegen, sonst kann der Schuss nach hinten losgehen. Wir erleben das immer wieder: Selbst große, global tätige Markenartikler haben das Rückkehrmanagement nicht im Griff. Damit drohen den Firmen zahlreiche Talente verlorenzugehen."
Comenius-Auszeichnungen vergebenMit den Comenius-EduMedia-Auszeichnungen fördert die GPI pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch besonders wertvolle didaktische Multimediaprodukte. Die Juryentscheidungen werden nach wissenschaftlicher Beurteilung in einem herstellerneutralen Bewertungsverfahren auf der Grundlage der Qualitätskriterien des Instituts für Bildung und Medien der GPI gefällt.
Buchtipp: Mehr digitales Lernen gefordertEine Weltwirtschaft, die sich ständig verändert, braucht eine neue Lernkultur, fordern die US-Wissenschaftler Douglas Thomas und John Seely Brown in ihrem neuen Buch „A New Culture of Learning“ (Createspace, New York 2011, 140 Seiten, 10 Euro).
Mit Crowdsourcing zur neuen VerfassungIsland gibt sich nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch eine neue Verfassung. Erstmalig wird dabei die Bevölkerung über Social Media in den Prozess eingebunden. Auf Facebook, YouTube und Twitter sowie einer eigenen Webseite konnten dazu Vorschläge abgegeben und diskutiert werden.
FIFA Fußball-WM der Frauen mit E-LearningDer DFB sei „sehr stolz“ auf das E-Learning-Program erklärte Wolfgang Möbius, Leiter der Abteilung Aus-, Fort- und Weiterbildung der hauptberuflichen und ehrenamtlichen Trainer beim DFB. „Die FIFA hat das Programm schon geprüft und findet das auch gut – ganz besonders die eingebaute Simulation eines Fußballspiels“, freute sich Möbius in einem Zeitschrifteninterview. Das E-Learning-Programm für die freiwilligen Helfer erläuterte ausführlich alle zwölf Einsatzbereiche der Volunteers. Wert gelegt wurde auf Praxisbezug, eine multimediale Aufbereitung und einen Interaktionsgrad von über 80 Prozent. Als Volunteer muss man sich nicht nur perfekt in seinem Fachbereich auskennen, sondern auch über den Tellerrand schauen, damit man jederzeit ein professioneller Ansprechpartner für die Gäste sein kann. Offene Aufgabestellungen am Ende jedes Moduls forderten zum Austausch in einem Internet-Forum auf. Auch eine Social Media Komponente mit Belohnungsfaktor wurde in das Training eingebaut.
Personalentwicklung 2.0: Vom Personaler zum Community-Manager?Ob aus Personalentwicklern jetzt Community-Manager werden müssen, klärt das Buch "Personalentwicklung 2.0". Herausgegeben haben den Sammelband Thomas Jenewein, SAP Education, und Armin Trost, Professor für Human Resource Management an der Hochschule Furtwangen. Es enthält Beiträge ausgewählter internationaler Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Datenschutz und Informationssicherheit Ein neuer Standardlernkurs soll Mitarbeiter in Unternehmen für das Thema Datensicherheit sensibilisieren. Anbieter des Web Based Training ist die IMC AG aus Saarbrücken. Der Kurs hilft Unternehmen, sich nach der ISO-Norm 27001 zu zertifizieren.
Erster Fernlehrgang Social Media ManagerIn Hamburg ist der erste staatlich zugelassene Fernlehrgang zum Social Media Manager gestartet. Anbieter ist das Institut für Lernsysteme (ILS). Die Studenten sollen lernen, zielgruppengerechte Social-Media-Maßnahmen für Unternehmen und Organisationen zu konzipieren und umzusetzen.
Taleo übernimmt Jobpartners Die Taleo Corporation, Dublin/USA, will das britische Unternehmen Jobpartners übernehmen. Ziel des Anbieters von Talentmanagement-Lösungen sei es, die weltweit führende Position in diesem Bereich auszubauen und den europäischen Markt zu stärken.
Offboarding folgt OnboardingWährend für viele Unternehmen der Einsatz von Social Media für das Anwerben und Einarbeiten neuer Mitarbeiter noch neu ist, die Stichworte lauten Recruiting und Onboarding, ist Jay Cross, schon weiter. Der Mit-Gründer des Experten-Netzwerks Internet-Time-Alliance hat das Offboarding als neuen Trend ausgemacht.
Trend zum Blended Learning gefestigtAuch in Zukunft setzen deutschsprachige Unternehmen beim Thema E-Learning auf Blended Learning. Das ergab die diesjährige Expertenbefragung „MMB Learning Delphi“ des Essener MMB-Instituts für Medien- und Kompetenzforschung. Immer häufiger kommen auch Mobile Lern-Komponenten zum Einsatz.
Führungskräfte-Entwicklung: E-Learning am ArbeitsplatzImmer mehr Führungskräfte nutzen E-Learning und Videokonferenz-Systeme, um direkt am Arbeitsplatz zu lernen. Das zeigt eine Benchmark-Studie der Organisation Towards Maturity, London. Ihr Fazit: Die Bedeutung digitaler Lerntechnologien in der Personalentwicklung nimmt weiter zu.
Betriebliche Positivität als Basis für UnternehmenserfolgSchwächen zu reparieren, bringt keine Spitzenleistungen, sondern nur allenfalls Schadensbegrenzung
Wettbewerbsfähigkeit durch Daten-Visualisierung erhöhtLee Hecht Harrison und HumanConcepts vereinbaren strategische Partnerschaft Fach-und Führungskräftemagel ist hausgemachtUnternehmen haben zu wenig in die Nachfolge von Managern für die untere und mittlere Führungsebene oder für ausgesuchte Spezialisten investiert
19. Deutscher Personalwirtschaftspreis: Traditionsreiche Auszeichnung ausgeschriebenMan stelle sich vor, Unternehmen machen tolle Personalarbeit und keiner kriegt es mit. Wenn sie sich für den Deutschen Personalwirtschaftspreis bewerben, können Firmen diesem Problem entgehen: Die Auszeichnung verschafft vorbildlichem Personalmanagement die Aufmerksamkeit, die es verdient. Bis zum 15. Juli 2011 können sich Personaler mit ihren innovativen Projekten bewerben.
Erfolg hat, wer Gefühle zeigtWinfried Panse, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Begründer der Emotionsökonomie an der Fachhochschule Köln, spricht über Gefühle am Arbeitsplatz
Online-Rekrutierung: 5 Tipps für den ErfolgWährend bei Print-Anzeigen das Layout oder der Slogan für Aufmerksamkeit sorgen, führen im Online-Recruiting die richtigen Keywords und ein aussagekräftiger Titel zu einem ersten Klick. Was ist bei den Online-Plattformen und Stellenbörsen zu beachten?
Newsletter von expatrience April AusgabeWenn Sie sich für Themen aus dem Bereich des Entsendungsmanagements interessieren und regelmäßig auf der Suche nach den praxisrelevanten Inhalten auf diesem Gebiet sind, abonnieren Sie schon heute den Newsletter von expatrience. Neben gründlich recherchierten aktuellen Entwicklungstrends und Hinweisen zu den relevanten, gesetzlichen Anforderungen erhalten Sie damit wertvolle kompakt und praxisnah dargestellte Beratungstipps, die Sie im Handumdrehen in Ihrem beruflichen Alltag einsetzen werden können.
Literaturtipp: Vahlens Großes Personal LexikonChristian Scholz (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Organisation, Personal- und Informationsmanagement der Universität des Saarlandes) ist es gemeinsam mit seinen 92 Autorinnen und Autoren gelungen, ein Lexikon zusammenzustellen, das in dieser
Form sicherlich einzigartig ist. Personalwirtschaftliche Konzepte werden dabei ebenso beschrieben wie arbeitsrechtliche Grundlagen. Auf 1.250 Seiten fi nden sich insgesamt 2.283 Stichworte rund um das Personalwesen wieder.
Konkret wurde 554 Querverweisen, 53 Kurzerläuterungen und 1.676 längeren Stichworten Raum gegeben – von der ABC-Analyse bis zur Zweifaktorentheorie.
„Es lohnt sich, in die Zukunft zu denken“Vor rund einem Jahr trat Prof. Dr. Stephan Kaiser die Professur für
Personalmanagement und Organisation an der Universität der Bundeswehr
München an. Bisher punktet er vor allem mit neuen Themen, die die
klassische Personalarbeit in Frage stellen, wie Open Innovation oder
Personalmanagement von Freelancern. Wir sprachen mit ihm darüber, wie
HR zukunftsfähig werden kann.
Der Arbeitsmarkt in der Lebensmittelindustrie: Rück- und Ausblick 2010 - 2011 (M. Hennig)Rückblick auf das Jahr 2010:
Insgesamt überstand die Lebensmittelindustrie die Weltwirtschaftskrise weitgehend unbeschadet. Die Beschäftigungssituation in der Branche ist positiv zu sehen; entgegen dem Gesamttrend in der Industrie konnten laut Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie die 535.000 Arbeitsplätze in der Lebensmittelindustrie erhalten werden. Im Zeitraum von Januar bis August 2010 waren 1,4 % mehr Personen beschäftigt als im Vorjahreszeitraum; das entspricht Wegen des Aufschwungs ist die durchschnittliche Vergütung in der Lebensmittelindustrie im Vergleich zum Vorjahr bereits wieder angestiegen.
Gehaltscheck Leiter ControllingTätigkeitsbeschreibung:
Der Leiter Controlling trägt die Verantwortung für das Erstellen qualifizierter betriebswirtschaftlicher Analysen (insbesondere Rentabilitäts- und Wirtschaft-lichkeitsrechnungen) und reportet diese der Geschäftsleitung. Mit der Schaffung betriebswirtschaftlicher Transparenz leistet er einen wichtigen Beitrag zur Entscheidungsfindung der Unternehmensleitung. Entscheidungsrelevante Kennzahlen dienen zudem als Führungs-, Steuerungs- und Koordinations-instrument.
Gehaltscheck Geschäftsführer Marketing/Vertrieb Tätigkeitsbeschreibung:
Der Geschäftsführer Marketing & Vertrieb trägt die Gesamtverantwortung für die
Realisierung der Absatz-, Umsatz-, Sortiments- und Preispolitik. Häufig wird der
Bereich als Profitcenter geführt, für den der Geschäftsführer dann die vollständige
Ertragsverantwortung übernimmt.
Jörg Zeyringer: Balance als Führungsstrategie Werkzeuge für gutes ManagementBalance oder Disbalance - oft sind es nur kleine Verschiebungen im Businessalltag, die aber eine große Wirkung haben. Dieser Managementansatz hilft dem Autor zufolge, Schräglagen im Unternehmen zu erkennen und erfolgreich den beruflichen Alltag zu gestalten. Die richtige Balance im Unternehmen zu finden, ist keine einfache Angelegenheit, wie dieses Buch zeigt.
Getrennt und doch zusammen: Teamarbeit im digitalen ZeitalterModerne Kommunikationsgeräte, Online-Dienste und Softwareanwendungen eröffnen neue Wege für den Austausch im Team. Einige Unternehmen experimentieren heute schon mit diesen neuen Kommunikationsformen – wie etwa die Otto GmbH & Co KG. Arbeitszeit und Arbeitsort verlieren dabei an Bedeutung, während gemeinsame und persönliche Ziele in den Vordergrund rücken.
Kienbaum HR-Klima Index 2011 Aufschwung: Rekrutieren hat für Personaler PrioritätDie Unternehmen in Deutschland stellen in diesem Jahr noch mehr neue Mitarbeiter ein als schon 2010: Während im Vorjahr noch ein Viertel der Firmen plante, ihre Beschäftigtenzahl zu erhöhen, sind es in diesem Jahr bereits mehr als die Hälfte. Die Ursache für diesen Trend ist die positive Geschäftsentwicklung vieler Firmen in Deutschland: Drei Viertel erwarten steigende Umsätze und zwei Drittel eine höhere Profitabilität.
Kultur der Achtsamkeit für Gesundheit Selbst aufgeschlossene Unternehmen tun sich noch schwer mit professionellem Betrieblichen Gesundheitsmanagement, meint Prof. Dr. Bernhard Badura. Besonders schwierig gestalte sich der Umgang mit psychischen Belastungen. Dabei komme dem psychischen Befinden mit seinen Rückwirkungen auf kognitive Prozesse, Motivation, soziales Verhalten und die körperliche Gesundheit heute höchste Bedeutung zu.
Ethik im RecruitingCorporate- Governance, Reputation und Recruiting fordern heute ethisches Verhalten.
Ethik zeigt sich dabei nicht als "philosophische Spielwiese" sondern ist effizientes Mittel, um Unternehmen so auszurichten, dass sie für die Zukunft besser aufgestellt sind und zusammen mit ihren Mitarbeitern
erfolgreicher werden. Die Grundverhalten beruhen auf den dynamischen Prozessen der Ethik und der Kommunikation:
Zur Not kann man ohne Ethik kommunizieren, -
Ethik ohne Kommunikation ist aber unmöglich!
"Self Service Portale", "Web 2.0" und "mobile Dienste"Interview von hr-software aktuell mit Matthias Dietrich von rexx systems zu aktuellen Trends im Bereich HR-Software
Domsch/Ladewig (Hrsg.): Fachlaufbahnen. Alternative Karrierewege für Spezialisten schaffenDas Thema „Fachlaufbahnen“ treibt derzeit viele Personalverantwortliche um: Welche Aspekte sind bei der Implementierung zu berücksichtigen? Wie sehen solche Systeme in der Praxis aus? Und welche Faktoren sind für den Erfolg wichtig? Die Herausgeber haben es sich zum Ziel gesetzt, diese Fragen in einem Sammelband zu beantworten.
Personalarbeit 2011: Seismograph für die Zukunft der Arbeitswelt werdenSchnelle wirtschaftliche und technologische Veränderungen bestimmen heute das Personalmanagement von Unternehmen und Organisationen. Sicher ist dabei nur der Wandel. Wie Personalverantwortliche vor diesem Hintergrund die Zukunftsfähigkeit von Betrieben unterstützen können, zeigen die beiden Messen PERSONAL2011 Nord (Hamburg) und Süd (München).
HR-Barometer 2011: Bedeutung, Strategien und Trends in der Personalarbeit Capgemini Consulting hat zum fünften Mal die Ist-Situation der Personalarbeit großer mitteleuropäischer Unternehmen analysiert und nun die Studie „HR-Barometer 2011“ vorgelegt. Im Blickpunkt stehen dabei die Strategie und die Organisation von HR sowie die Themen und der Stellenwert von Human Resources Management in Unternehmen.
BPM mahnt zu „Realismus“ bei Debatte um FrauenquoteDer Bundesverband der Personalmanager (BPM) meldet sich in der Diskussion um eine Frauenquote zu Wort. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung hat sich die berufsständische Vereinigung der Personalmanager für „differenzierte Quotenregelungen“ in Bezug auf Frauen im Management ausgesprochen.
Jörg Knoblauch: Die Personalfalle - Schwaches Personalmanagement ruiniert Unternehmen Der Faktor Mensch entscheidet über Erfolg
oder Misserfolg eines Unternehmens. Diese
Ansicht teilen viele Unternehmer, ohne jedoch
entsprechend zu handeln. In vielen Unternehmen
gibt es zu wenige Topmitarbeiter
und zu viele von denen, die mitgeschleppt
werden müssen. Dies führt zu einer Abwärtsspirale,
die Mitarbeiter und Unternehmen
nach unten zieht und letztlich ruiniert – die
Personalfalle.
Die Personalfalle - Schwaches Personalmanagement ruiniert Unternehmen (Rezension von Larysa Winter)In seinem Buch zeigt Jörg Knoblauch Auswege aus der „Personalfalle“: „Nur wer neun von zehn Stellen richtig besetzt, wird Marktführer.“ Dies ist ein klarer Auftrag an die Personalabteilungen. Nur durch gutes Personalmanagement können Unternehmen Erfolg haben.
Die Personalfalle - Schwaches Personalmanagement ruiniert Unternehmen (Rez. v. J. Klosternig-Fister)Der Faktor Mensch entscheidet über Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens. Diese Ansicht teilen viele Unternehmer, ohne jedoch entsprechend zu handeln. In vielen Unternehmen gibt es zu wenige Topmitarbeiter und zu viele von denen, die mitgeschleppt werden müssen. Dies führt zu einer Abwärtsspirale, die Mitarbeiter und Unternehmen nach unten zieht und letztlich ruiniert – die Personalfalle.
IW-Personal-Panel: Hire and Fire ist outMehr denn je müssen Unternehmen ihre strategische Personalpolitik an zwei Polen ausrichten – der erforderlichen Flexibilität, um schwierige Zeiten zu überstehen, und der Notwendigkeit, gutes Personal zu halten und zu fördern. Dies ergab das Personal-Panel des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).
Gunther Wolf mit neuem Buch: Variable Vertriebsvergütung – Turbo für Sales Performance Praxisbuch über variable Entgeltsysteme in Vertrieb und Leistungssteigerung im Verkauf
(Hamburg und Wuppertal, 11.01.2011) Vertrieb, Vergütung, Performance und Mitarbeiterbindung: Gunther Wolf ist in allen vier Gebieten einer der weltweit führenden Experten. Mit "Variable Vertriebsvergütung" legt er heute seinen neuen Management-Ratgeber vor. In dem beim Verlag Dashöfer erschienen Buch führt er aktuellste und höchst bedeutsame Erkenntnisse aus all diesen Bereichen zusammen. Im Stil der Erfolgsbücher der letzten Jahre gibt Gunther Wolf klare und konkrete Tipps für die Umsetzung in der Praxis.
VertrauensarbeitszeitDie Abschaffung von Stechuhren und anderen Mitteln zur Kontrolle der Arbeitszeit allein ist noch keine Vertrauensarbeitszeit. Was charakterisiert Vertrauensarbeitszeit? Wie können Unternehmen und Mitarbeiter davon profitieren?
Master Magazin - Die Fachpublikation für akademische WeiterbildungDas Master Magazin richtet sich an Unternehmen und Hochschulen. Es informiert jährlich in Fachbeiträgen, Essays und Interviews über Trends in der berufsbegleitenden Weiterbildung für Akademiker.
„Frauen müssen sich noch häufig zwischen Kindern und Karriere entscheiden“ Er ist im In- und Ausland bekannt als wissenschaftlicher Allrounder und einer der forschungsstärksten Personal-Professoren Deutschlands: Der Personalökonom Dirk Sliwka hat seit dem Jahr 2004 den Lehrstuhl für Personalwirtschaft an der Universität zu Köln inne. Neben dem Effekt von Bonuszahlungen und Strategien für das Talentmanagement beschäftigt er sich aktuell auch mit der Frage, wie Unternehmen mehr Frauen in Führung bringen. Im Interview berichtet er über seine Forschungsergebnisse zu diesen Themen.
Future Company: Trends für Unternehmen und warum sich die Rolle der Personaler wandeln mussKaum ist die Wirtschaftskrise in Vergessenheit geraten, kehrt in vielen Unternehmen wieder der „business as usual“-Zustand vergangener Tage ein. Doch statt sich nach einem ruhigen „Normalzustand“ zurückzusehnen (den es übrigens niemals gab), sollten Unternehmen jetzt nach vorne blicken und anfangen, die Weichen in Richtung Zukunft zu stellen. Hier die vier wichtigsten Trends, die dabei eine Rolle spielen.
HR Benchmarking Report 2010/11: Wie Unternehmen ihre HR-Prozesse optimieren könnenDie Ergebnisse der Studie „HR Benchmarking Report 2010/11“ zeigen strategische, operative und organisatorische Optimierungsmöglichkeiten deutscher Personalabteilungen auf. Das Forschungsprojekt soll das Selbstverständnis der HR-Abteilung als Wertgenerator unterstützen und mehr Transparenz im Personalmarkt schaffen.
Global Drucker Forum: Das Management für die Gesellschaft von morgenDie jüngste Wirtschaftskrise war
vor allem eine Krise des Managements.
Doch was kommt danach?
Mit dieser Frage beschäftigt sich
das zweite Global Drucker Forum
am 18. und 19. November in Wien.
„Wir werden von einer Informationsflut überrollt“ Frank Schirrmacher, Journalist und Fachbuchautor, ist einer der fünf Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Schlagzeilen machte der Journalist und Autor mit seinem 2004 veröffentlichten Band Das Methusalem-Komplott, in dem er den demografischen Wandel beschreibt und zu einem „Aufstand der Alten“ aufruft. Für dieses Buch wählte ihn das Medium Magazin zum Journalisten des Jahres, 2007 erhielt er dafür den Jacob-Grimm-Preis. In seinem aktuellen Band Payback beschäftigt sich Schirrmacher mit dem Einfluss moderner Medien auf den Menschen. Im Interview sprach er über Personalarbeit im Zeitalter der Digitalisierung und der demografischen Wende.
Talentmanagement für Management- & StrategieberatungThe Advisory House war auf der Suche nach einer umfassenden Lösung für die Bereiche HR-Management, Talent Management sowie für weitere zeitintensive administrative Prozesse wie z.B. das Reisekostenmanagement. Qualität der Lösung, Service und die hohe Kompetenz in der Abbildung von HR-Prozessen anspruchsvoller internationaler Strukturen waren ausschlaggebend für die Wahl von rexx systems als Lösungsanbieter.
99,99% Ausfallsicherheit mit der neuen Serverlösung von rexx systemsrexx systems bietet seinen Kunden ab sofort eine neue Serverlösung mit einer nahezu 100%igen Verfügbarkeit. Das System dahinter: Virtual Cluster. Auch für Bestandskunden ist ein Umstieg auf die neue Serverlösung jederzeit möglich. Sie haben hohe Ansprüche an die Systemverfügbarkeit? Kein Problem!
Quereinsteiger - Die besten Karrieren haben Ecken und KantenWie Unternehmen sich mit Quereinsteiger erfolgreich positionieren können.
HR Next Generation Award vergeben: Passionierte Nachwuchspersonalerin in Südafrika überzeugt JuryTalentmanagement in eigener Sache – das steckt hinter dem HR Next Generation Award. Fünf von ihren Vorgesetzten vorgeschlagene Nachwuchstalente erhielten am 14. Oktober auf der Messe Zukunft Personal in Köln diese Auszeichnung. Jana Schmidt, Human Resources Officer beim Automobilzulieferer Seton Company in der Nähe von Johannesburg, schaffte es auf Platz 1. Zu den Kriterien des Awards, den der Messeveranstalter spring Messe Management gemeinsam mit der Haufe Lexware GmbH vergibt, gehört unter anderem, dass die Preisträger Althergebraches in Frage stellen und bereits ein großes Maß an Verantwortung tragen.
Ein Arbeitstag pro Woche für BildungIT-Berater itemis erhält den 18. Deutschen Personalwirtschaftspreis auf der Zukunft Personal
Vier Tage arbeiten, einen Tag fortbilden. Diesen Freiraum zur persönlichen Weiterbildung und zum Wissensaustausch im Unternehmen genießen die Mitarbeiter der itemis AG. Das radikale Konzept kommt gut an – nicht nur in der Belegschaft: Für sein „4+1 Arbeitszeitmodell“ erhielt der Softwareentwickler und -berater am 13. Oktober den 18. Deutschen Personalwirtschaftspreis auf der Zukunft Personal, Europas größter Fachmesse für Personalmanagement in Köln. Platz zwei und drei belegten die DZ Bank und die Polizei Berlin. Mit der Generali Deutschland Holding AG steht zudem der Gewinner des 5. „Employability-Award - Unternehmertum im System Arbeit“ fest.
HR-Maßanzug für den Mittelstand zum halben PreisMit dem OrgPlus Enterprise Mittelstands-Special bietet HumanConcepts eine skalierbare Lösung für eine zeitgemäße und zukunftssichere Personalplanung
Betriebliches Gesundheitsmanagement – Hindernisse und Stolperfallen in der PraxisLaut dem Fehlzeiten-Report 2010 haben derzeit mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen kein Betriebliches Gesundheitsmanagement. Mit dem Aufschwung beginnt sich dies zu ändern, doch noch immer hemmen viele Faktoren eine erfolgreiche Einführung.
Der Anspruch an zeitgemäße FührungIn diesem Gastbeitrag für business-wissen.de spricht Dr.Michael Fuhrmann über den Anspruch an zeitgemäße Führung
Martin Hilb und Marcel Oertig: HR Governance. Rezension von Susanne RichterZu Beginn scheint es so, als würde sich das Buch von Martin Hilb und Marcel Oertig vor allem auf die Situation in der Schweiz beziehen. Doch sehr schnell können die Autoren, die beide in der Schweiz tätig sind, davon überzeugen, dass ihr Band universelle Gültigkeit besitzt. In der Einleitung klären den Begriff „HR-Governance“ und stellen die Ergebnisse einer HR-Governance-Umfrage unter Personalverantwortlichen vor. In Folge gliedert sich ihr Buch in die beiden Bereiche „Wirksame HR-Führung und -Aufsicht auf Board-Ebene“ und „Wirksames HR Management auf Geschäftsleitungseben“.
Betriebliches Eingliederungsmanagement systematisch angehenBetriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) zielt darauf ab, arbeitsunfähige Mitarbeiter wieder in den Arbeitsprozess zurückzuholen. Unternehmen sind dazu gesetzlich verpflichtet, aber ein funktionierendes BEM nützt den Betrieben auch – vorausgesetzt sie beachten wichtige Schritte.
Mehr RealitätDer Mensch mit seiner Neugier ist von Natur aus mehr am Besonderen und Ausgefallenen interessiert, als am Alltäglichen. Die Medien als Vermittlungsinstanz tragen diesem Umstand Rechnung, das Formulieren in Superlativen ist zu einem Erkennungszeichen unserer Zeit geworden.
Nach der Krise: Unternehmen stellen sich auf veränderte Personalpolitik einNach einer Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE zur veränderten Personalpolitik nach der Wirtschaftskrise haben die Unternehmen in der Krise viel gelernt und zeigen ein hohes Bewusstsein für die Veränderungen der Zukunft. Besonders relevant zeigen sich für die Unternehmen der technologische Fortschritt und der demografische Wandel.
Business English für PersonalerVon Annette Bosewitz, Dr. René Bosewitz und Frank Wörner
Unser UnternehmenAls Technologie-Spin-Off des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung befassen wir uns seit 1987 mit Themenstellungen wie der optimierten Auftragssteuerung, Ermittlung von Kennzahlen für Produktionssteuerung und Entlohnung, Auswertung, Analyse und Reporting und der Unterstützung der HR-Prozesse zur Mitarbeiterbeurteilung, Zielverbarung, Kennzahlenvergleich und Entgeltermittlung, dem Skill-Management und zum defmografischen Wandel.
Themenreihe „HR Career“: Karriere im PersonalmanagementMit der erstarkenden Wirtschaft rückt der drohende Fachkräftemangel, den demografische Veränderungen mit sich bringen, wie ein Schreckgespenst wieder ins Bewusstsein. Dafür brauchen Unternehmen qualifizierte Personalmanager, die Fach- und Führungskräfte finden, fördern und binden. Doch obwohl Personalarbeit in der öffentlichen Wahrnehmung an Bedeutung gewinnt, genießt sie unter Hochschulabsolventen nicht den besten Ruf. Das möchte die Themenreihe „HR Carreer“ am 14. Oktober auf der Zukunft Personal ändern.
“Wir brauchen Authentizität, wenn wir Fortschritt wollen”Irland einflussreichster Psychologe, Tony Humphreys, begann seine Karriere als klinischer Psychologe in der staatlichen Psychiatrie und für psychologische Dienste in England und Irland. Seit 1990 hat der Autor und internationale Redner, der für seine provokanten Thesen bekannt ist, eine private psychologische Praxis. Außerdem leitet er drei Hochschullehrgänge am University College Cork und am All Hallows College in Drumcondra, Dublin. Vor seinem Keynote-Vortrag auf der Zukunft Personal in Köln sprachen wir mit ihm über die Psychologie des Managements.
Studie belegt: Bundesbürger wünschen sich mehr Zeit für Familie und pflegebedürftige AngehörigeZeitwertkonten ermöglichen eine flexible Arbeitszeit mit einem Freistellungsgehalt
München, 15.09.2010 – Die aktuelle Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach, „Monitor Familienleben 2010“, die im Auftrag des Bundesfamilienministeriums erstellt wurde, belegt, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege und von Familie und Beruf für viele Menschen immer wichtiger wird: 87 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass dieses Thema eine wichtige beziehungsweise sehr wichtige Aufgabe für die Zukunft darstellt. 69 Prozent der Bevölkerung und 78 Prozent der Eltern sagen, dass auch in Zukunft die Vereinbarkeit von Familie und Beruf Kernaufgabe der Familienpolitik sein soll. Laut einer neuen Studie des Deutschen Zentrums für Altersfragen übernehmen bereits jetzt schon, in der Altersgruppe der 40- bis 65-Jährigen, 14 Prozent Verantwortung für einen hilfe- oder pflegebedürftigen Angehörigen. Pflegende Angehörigen sind zum größten Teil Voll- oder Teilzeit erwerbstätig (Vollzeit: 50 Prozent, Teilzeit: 20 Prozent). Fazit: Die Bundesbürger wünschen sich mehr Zeit für pflegebedürftige Angehörige und Familie. Jedoch wie lässt sich das finanzieren? Zeitwertkontenmodelle ermöglichen eine flexible Arbeitszeit, sie werden aber immer noch zu wenig als Personalinstrument eingesetzt.
Unser UnternehmenOMNICOUNT Payroll Services bietet den kompletten Service rund um die Lohn- und Baulohnabrechnung.
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München, 01. September 2010 – Die monatliche Gehaltsabrechnung im Briefumschlag ist bei Auto Scholz ein Auslaufmodell. Der Mercedes-Benz Vertragshändler setzt in seinen Niederlassungen in Franken und Thüringen auf digitale Lohnzettel. Die Vereinheitlichung der gesamten Gehaltsabrechnung mit Exact LohnXL/XXL und dem Zusatzmodul Exact Event Manager sowie die Einführung von Exact Synergy HRM ermöglichen diese Umstellung auf elektronische Lohntaschen. Das spart nicht nur massiv Ressourcen in der zentralen Verwaltung, sondern kommt auch bei der Belegschaft sehr gut an.
HR in Zugzwang: Die Weichen für Enterprise 2.0 stellenWie können wir uns zur Enterprise 2.0 entwickeln? Mit dieser Frage befassen sich zurzeit viele Unternehmen, tun sich aber schwer mit einer Antwort. Aktuelle Umfrageergebnisse belegen, dass Personalmanager noch mehr tun könnten, um die erforderlichen Veränderungen der organisationalen Struktur und der Unternehmenskultur voranzutreiben.
„Diese Programmfülle ist für eine Fachmesse schon einzigartig“Seit Anfang dieses Jahres hat die Zukunft Personal eine neue
Projektleiterin, die über einen großen Erfahrungsschatz im Bereich
von Messeveranstaltungen verfügt: Alexandra Ochs. Wir
sprachen mit ihr über die Perspektiven der Zukunft Personal
und ihre persönlichen Einschätzungen zur Messe.
Den Einstieg ins Lernen 2.0 meisternFachkongress Professional Learning Europe zeigt Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren der Einführung von E-Learning
Die erfolgreiche Einführung und Implementierung neuer Lerntechnologien in die vorhandenen Lernkulturen und Bildungsprozesse von Unternehmen hängt von vielen Aspekten ab. Auf dem Kongress Professional Learning Europe, der parallel zur Fachmesse Zukunft Personal in Köln stattfindet, erfahren die Kongressteilnehmer, welche Voraussetzungen eine Organisation schaffen sollte, damit die Einführung von E-Learning einen Mehrwert erzeugt. In drei Workshops stellen E-Learning-Experten und erfahrene Anwender zentrale Erfolgsfaktoren für E-Learning-Projekte vor.
Post-Merger-Integration in der Commerzbank AG – Change erfolgreich gestaltenVeränderung wie eine Firmenübernahme gehören zu den komplexesten Herausforderungen für Unternehmen. Es gilt, verschiedene Kulturen und Interessen aus beiden Betrieben zusammenzubringen. Wie das Beispiel Commerzbank zeigt, müssen die Beteiligten – darunter auch HR – einen langen Atem haben.
Ethik managenVorstandsvorsitzender Klaus Kleinfeld musste Siemens wegen Korruption in Höhe von 1,3 Milliarden verlassen. Sein Vorgänger Heinrich von Pierer erhielt eine Anklage wegen desselben Delikts. Deutsche-Bahn-Chef Hartmut Mehdorn musste wegen unerlaubten Abhörens von Mitarbeitern abtreten.
Sonja Radatz:Veränderung verändern: Das Relationale Veränderungsmanagement. Rezension von Lucia HoblViele Veränderungsprozesse liefern keine
zufriedenstellenden Ergebnisse – oder gar
keine. Außerdem dauern sie zu lange. Wie
lange schätzen Sie, nimmt ein Veränderungsprozess
in Anspruch? Die Antwort lautet:
ein bis zwei Jahre und länger, so Autorin
Sonja Radatz. In ihrem neuen Buch „Veränderung
verändern: Das Relationale Veränderungsmanagement“
beschreibt sie die vierte
Schule der Veränderung, die zeigt, wie schnell
und effizient Veränderungen greifen können.
Familienpflegezeit: Finanzierung durch ZeitwertkontenBundesregierung zeigt zu wenig Engagement für das flexible und arbeitnehmerfreundliche Instrument
München, 12.08.2010 – Seit 2008 ist das Pflegezeitgesetz in Kraft, das Arbeitnehmern die Möglichkeit gibt, sich bei einer längeren Pflege von bis zu sechs Monaten, ohne Entgeltfortzahlung von der Arbeit freistellen zu lassen.
Familienministerin Schröder geht mit ihrer „Familienpflegezeit“ noch einen Schritt weiter. Sie sieht vor, dass Arbeitnehmer ihre Angehörigen zwei Jahre lang bei halber Arbeitszeit pflegen können und dabei 3/4 ihres Gehalts beziehen. Den so gewährten Vorschuss sollen die betreffenden Arbeitnehmer anschließend abarbeiten, indem sie für das gleiche Entgelt, also für 75 Prozent ihres ursprünglichen Gehalts, Vollzeit arbeiten.
Alternativen zur Zuwanderung: Wie Unternehmen dem Fachkräftemangel begegnenWährend Politiker wieder darüber debattieren, ob und wie sie Fachkräften aus dem Ausland die Zuwanderung erleichtern möchten, versuchen Unternehmen den Engpass bei den hochqualifizierten Arbeitnehmern mit neuen Methoden in der Personalarbeit zu lösen. Beispiele dafür können Personalverantwortliche vom 12. bis 14. Oktober auf der Messe Zukunft Personal in Köln kennenlernen.
NEU: Storno ohne Risiko - ERV mit umfassender Seminar-VersicherungSeminarleiter und Bildungseinrichtungen können ihren Kunden ab sofort die neue Seminar-Versicherung der ERV anbieten und bleiben so nicht auf ihren Kosten sitzen.
Rolf Arnold: Seit wann haben Sie das? Grundlinien eines Emotionalen KonstruktivismusCarl-Auer Verlag, Heidelberg 2009, 232 Seiten, Preis: 24,95 Euro
„Frauen wollen keine Führungsverantwortung übernehmen. Aber wen interessiert das?“Avivah Wittenberg-Cox ist CEO des auf Genderthemen spezialisierten Beratungsunternehmens 20-first. Die in Frankreich lebende Genderexpertin, die neben der französischen auch die kanadische und die Schweizer Staatsangehörigkeit besitzt, beschreibt in ihren Vorträgen und Büchern, warum Unternehmen von einer besseren Gender-Balance profitieren – und wie sie eine solche etablieren können. Die Zeitschrift Elle wählte sie bereits unter die „Top 40 Women Leading Change“. Auf der Zukunft Personal, Europas größter Fachmesse für das HR-Management (Veranstaltungstipp), spricht Avivah Wittenberg-Cox über das Thema „Why and How Women Mean Business“.
Lear bildet 28.000 Mitarbeiter mit OrgPlus ab Nahtlose Integration in PeopleSoft HRMS und dynamische Visualisierung gaben den Ausschlag
Aktuelle IAB-Studie zum Fachkräftemangel - Zeitwertkonten stärken WettbewerbsfähigkeitMünchen, 14.07.2010 - Eine aktuelle Langzeitstudie des IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) zeigt, dass der demografische Wandel zu gravierenden Veränderungen beim Arbeitskräfteangebot führen wird. In beiden Teilen Deutschlands könnte die Unterbeschäftigung stark zurückgehen, bis 2025 rein rechnerisch auf rund ein Viertel des heutigen Niveaus. Wenn sich in den kommenden Jahren die geburtenstarken Jahrgänge nach und nach dem Rentenalter nähern, verschiebt sich die Alterstruktur. In Verbindung mit einer abnehmenden Zahl jüngerer Arbeitskräfte kommt es zu einem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften. Fazit: Deutschland gehen die Fachkräfte aus!
HR-IT und Personalstrategie im WechselspielWie Trends im Personalmanagement und IT-Unterstützung zusammenhängen, zeigt eine Untersuchung im Rahmen einer dreijährigen Zukunftsstudie der time4you GmbH und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften auf. Ein zentrales Ergebnis: Der Einsatz von HR-IT orientiert sich an personalstrategischen Themen.
Quintiles bildet 21.000 Mitarbeiter mit OrgPlus ab Automatisierte Prozesse sparen Hunderte von Arbeitsstunden ein
perbit.insight glänzt im Praxistest – Produktfreigabe im AugustNach erfolgreichem Abschluss der Pilotphase kündigt die perbit Software GmbH die offizielle Produktfreigabe ihrer nunmehr vierten Generation von Human-Resources-Management-Systemen zum 1.8.2010 an. Seit dem Jahreswechsel ist die neue Softwarefamilie perbit.insight bereits bei ausgewählten Pilotkunden im Einsatz und hat den Praxistest mit Bravour bestanden. Ab August werden alle Neuauslieferungen mit der neuen Softwaregeneration erfolgen.
Sich überflüssig machenUrsprünglich zählten die Personalaufgaben
zu den Kernaufgaben der
Führungskräfte. Heute nehmen ihnen
das Human Resource Management
(HRM) und externe Dienstleister
viele dieser Aufgaben ab. Eine Standortbestimmung
drängt sich auf.
Software (CD-ROM): Das Neue Arbeitszeugnis für PflegeberufeDie Beurteilung der Leistung nach Schulnoten (Zeugniscode) ist ein Relikt des 19. Jahrhunderts und liefert keine brauchbaren Informationen für die Bewerberauswahl. Wir haben eine neue Methode entwickelt und in der Praxis erprobt: Die Beurteilung der Leistung orientiert sich an den Stärken und positiven Arbeitsergebnissen (Erfolgen) des Mitarbeiters. Statt einer Gesamtbeurteilung nach dem Zeugniscode geht es dabei um eine Antwort auf die Frage: Was war der Beitrag des Mitarbeiters zum Ganzen?
Wir haben jetzt eine Version für das Schreiben von Arbeitszeugnissen für Pflegeberufe herausgebracht.
Das rational-intuitive EinstellungsinterviewAuch wer Erfahrung hat und professionell vorgeht, hat keine Gewissheit, dass er die richtige Entscheidung trifft. Selbst wenn der Bewerber alle Anforderungen erfüllt und bisher in einer ähnlichen Funktion erfolgreich gearbeitet hat, bleibt die Entscheidung eine Prognose. Niemand kann vorhersehen, wie der neue Mitarbeiter in seiner Umgebung mit Kunden, Kollegen und der neuen Aufgabe zurechtkommt. Er könnte scheitern.
Wer Job-Interviews führt, sollte eine gute Wahrnehmung haben, genau hinhören, was jemand sagt und wie er es sagt: Auf Mimik und Stimme achten und die Gefühle wahrnehmen, die damit ausgedrückt werden. Die neuesten Erkenntnisse der Hirn- und Emotionsforschung können bei der praktischen Arbeit der Personalauswahl eine Hilfe sein.
Personalveränderungen schnell und effektiv managenTransition Manager berücksichtigt soziodemographische und rechtliche Faktoren
Mitarbeiter international an Geschäftsziele führen, Workshop am 13. JuliDer interaktive Workshop „Mitarbeiter international an Geschäftsziele führen“ richtet sich an Personaler, die für Sprach- und Interkulturelle Kompetenzen zuständig sind. Die Unternehmensberatung SKYLIGHT (Köln) und der Trainingsanbieter Pilgrims (Canterbury) zeigen auf, wie Firmen ihre Mitarbeiter weiterbilden, damit diese ihre Ziele im internationalen Geschäftsumfeld erreichen. Fallstudien, erprobte Trainings-Beispiele und Präsentationen einer Bedarfsanalyse und von Lerntools verdeutlichen, wie man Mitarbeitern arbeitsplatzspezifische Trainings mit Lernerfolg kostengünstig anbietet.
Termin
Dienstag, 13. Juli
10.00 bis 14.00 Uhr
Düsseldorf
Anmeldungen und weitere Informationen unter www.skylight.de/workshop
Bewerbungsfrist läuft: Preis für Nachwuchstalente im PersonalressortDer "HR Next Generation Award", den der Messeveranstalter spring Messe Management und das Personalmagazin aus der Haufe Mediengruppe gemeinsam ausloben, nimmt Anlauf für die zweite Runde: Bis zum 28. Juni 2010 können Unternehmen Vorschläge für potenzielle Preisträger einreichen. Die Gewinner erhalten den Preis am 14. Oktober auf der Messe Zukunft Personal in Köln.
Bewerberauswahl: Praxismodell für Klein- und MittelbetriebeWer Personal auswählt, braucht Kenntnisse über die Suchmethoden und die zeitgemäßen Instrumente der Personalauswahl, und vor allem Geschick beim Einstellungsinterview, Informationen über die Qualifikation herauszufinden, um die richtige Entscheidung zu treffen.
Wir haben eine Auswahlmethode aus den Erfahrungen und der praktischen Arbeit heraus entwickelt und erprobt, wobei Erkenntnisse der Hirn- und Emotionsforschung nicht ausgespart bleiben.
StepStone-Umfrage beleuchtet die Job-Chancen für Bewerber im Jahresvergleich Geteilter Arbeitsmarkt
StepStone-Umfrage beleuchtet die Job-Chancen für Bewerber im Jahresvergleich 2010 und 2009
Sind die Job-Chancen für Bewerber 2010 besser als im vergangenen Jahr? Eine Umfrage der Online-Jobbörse www.stepstone.de unter 3.483 deutschen Kandidaten zeichnet ein vielfältiges Bild. Demnach sind 29 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass die Zeit für einen Jobwechsel heute günstiger ist als noch vor einem Jahr. Weitere 32 Prozent halten die Situation auf dem Arbeitsmarkt für unverändert, während 39 Prozent finden, dass es für sie persönlich schwieriger geworden ist, einen neuen Job zu finden. An der internationalen StepStone-Umfrage nahmen 10.595 Fach- und Führungskräfte aus acht europäischen Ländern teil, davon 3.483 aus Deutschland.
Arbeitgeber im SchnellcheckÜberlingen/St. Gallen – Im Schnelldurchlauf können jetzt Personalverantwortliche ihre Qualitäten als Arbeitgeber testen. Das Institut für Personalmanagement der Uni-versität St. Gallen bietet dafür ein kostenloses Online-Tool an. Der Schnellcheck für Chefs ist ein spielerischer Ableger des Projekts „Top Job“, mit dem das Team um Prof. Dr. Heike Bruch und die compamedia GmbH jedes Jahr die besten Arbeitgeber im Mittelstand suchen.
Why we love HRKienbaum untersuchte in seiner Studie 2009/2010 die Attraktivität des Personalmanagements für Hochschulabsolventen.