Zwischen Chaos und OrdnungWie Personalverantwortliche mit komplexen Arbeitsbedingungen sinnvoll umgehen können
Die zunehmende Vernetzungsdichte der globalen Märkte erhöht die Komplexität und Dynamik unseres Lebens. Es wird immer schwieriger den Überblick zu behalten und Entwicklungen vorher zu sagen. Starre hierarchische Systeme, wie sie in Unternehmen heute noch vielfach vorherrschen, haben deshalb ausgedient. Vor diesem Hintergrund entwirft der Wissenschaftler und Unternehmer Prof. Dr. Peter Kruse am Donnerstag, dem 24. September, auf der Messe Zukunft Personal neue Erfolgsstrategien für eine Arbeitswelt im Wandel.
Change EssentialsChange Essentials - harte Schnitte & neues Wachstum
Ein Programm für erfahrene Berater und Change-Manager
„Viele Frauen sind gut auf die zu erwartenden Entwicklungen in der Weltwirtschaft vorbereitet“Nancy J. Adler, Professorin für Organisationsentwicklung und Internationales Management an der McGill University in Montreal (Canada), gehört zu den renommiertesten Experten für „global Leadership“. Welche Veränderungen Frauen in Führungspositionen bewirken, hat sie in den Büchern „Women in Management Worldwide“ und „Competitive Frontiers: Women Managers in a Global Economy“ untersucht. Wir sprachen mit ihr vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftskrise über Karrierechancen von Frauen.
Management für NachwuchsingenieureDer Festo Bildungsfonds fördert die studien- und berufsbegleitende Qualifizierung junger Ingenieure. Ein Ziel: Neben technologischen Fachkenntnissen sollen die Nachwuchsingenieure zusätzlich Management-Kompetenzen entwickeln. Dabei unterstützt sie MARGA Business Simulations. Im Unternehmensplanspiel vertiefen die zukünftigen Führungskräfte betriebswirtschaftliche Inhalte und lernen, sie in operative Entscheidungen umzusetzen.
Return on Management Education (ROE) - Mit richtigem Management das Unternehmen...Dipl.-Pol. Henning Böhne, Partner & Mitglied der Gruppenleitung, Malik Management Zentrum St. Gallen
09. September 2008, Forum 7, 13.45 - 14.00 Uhr
Gerade in der westlichen Welt kommen wir nicht mehr um kulturelles Verständnis herumIn wirtschaftlich turbulenten Zeiten sind Unternehmen besonders auf die Ideen und die Motivation der Mitarbeiter angewiesen. Vor allem Firmen, die sich auf internationalem Parkett bewegen, sind deshalb gut beraten, die verschiedenen kulturellen Hintergründe ihrer Belegschaft zu berücksichtigen. Wir sprachen mit Richard D. Lewis, einem der bekanntesten Experten auf dem Gebiet der interkulturellen Kommunikation, über kulturelles Verständnis und wie Unternehmen daraus Wettbewerbsvorteile generieren können. Der Autor des Bestsellers “When cultures collide” lebte in 25 verschiedenen Ländern und spricht zehn europäische und zwei asiatische Sprachen.
Management und Wirksamkeit. Führung zwischen Chaos und Stabilität.Ralph Linde, Sprecher der Geschäftsführung Audi Akademie GmbH, Sprecher der Geschäftsführung Volkswagen Coaching, Leiter Kompetenzentwicklung AUDI AG
09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 6, 15.30 - 16.15 Uhr
Management-Dilemma erlebenProfessor Knut Bleicher brachte in den Fünfziger Jahren eine damals für die Betriebswirtschaftslehre eher neuartige dynamische Lernmethode, das Unternehmensplanspiel, aus den USA nach Deutschland mit. Die Idee ist so einfach wie genial: Studenten, Nachwuchsmanager oder Führungskräfte können als Top-Management-Teams konkurrierender Unternehmen die Probleme und Anforderungen an Firmenleitungen in einer Unternehmenssimulation hautnah erleben und sich dabei in einer definierten Modellumgebung betriebswirtschaftliche Kenntnisse aneignen, diese erweitern und vertiefen. In den Anfängen wurden Bilanzen, Erfolgsrechnungen, Finanzpläne und Preiskalkulationen oder auch relevante Unternehmenskennzahlen wie Umsatzrendite, Cash Flow, Lagerbestände, Return on Investment noch von Hand errechnet und grafisch aufbereitet.
Rüstzeug für Entscheider im Personalwesen: Neuer Masterstudiengang „Leadership in HRM"Weiterbildungsstudiengang mit herausragenden Wissenschaftlern und Praktikern
HR-Führungskräfte werden immer mehr als strategische Partner in der Unternehmensführung gefordert. Angesichts des sich ständig intensivierenden internationalen Wettbewerbs, der derzeitigen Turbulenzen und krisenhaften Verwerfungen auf den Märkten sowie der Auseinandersetzung um Verantwortung, Ethik und Führungsqualität in Unternehmen erfordert dies aber ein Umdenken im Personalwesen. Der neue berufsbegleitende Studiengang hrm.master an der Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt setzt genau an diesen Herausforderungen an und gibt Führungskräften sowie herausragenden Nachwuchskräften im Personalwesen das „Rüstzeug“ an die Hand, grundlegende Unternehmensentscheidungen mitzugestalten, diese strategiegerecht umzusetzen und den Beitrag des HRM zum Unternehmenserfolg klar herauszustellen.
Zweites Krickenbecker KolloquiumWie werden wir morgen denken und handeln? Brauchen wir neue Denkansätze, um unsere Zukunft erfolgreich zu gestalten? Welche Rolle spielen diese Fragen für ein Unternehmen?
Unternehmenssimulation bringt Klarheit über Leistungsfähigkeit des FührungsnachwuchsesWie gut sind unsere Nachwuchsführungskräfte und wer eignet sich für die Aufgaben der Zukunft? Diesen Fragen ging die Siemens Enterprise Communications GmbH (SEN) im Sommer 2008 nach. Das Unternehmen durchlebte zu dieser Zeit massive Veränderungen, die mit dem Herauslösen des Unternehmensbereichs aus dem Siemens-Konzern begannen und in den Verkauf an The Gores Group mündeten. Um Klarheit über die Führungskompetenzen der Organisation zu gewinnen, stieß die Geschäftsleitung ein Screening von weltweit mehr als 300 Führungs- und Nachwuchsführungskräften an. Die Kandidaten mussten ihre Kompetenzen im Rahmen einer Unternehmenssimulation unter Beweis stellen.
„Das Unbehagen an der Wirtschaftskultur bricht sich jetzt Bahn“Holger Rust, Professor für Soziologie mit den Schwerpunkten Arbeit, Wirtschaft und Karriere am Institut für Soziologie der Universität Hannover, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Kommunikation in Unternehmen. Bekanntheit erlangte der Wirtschaftsjournalist, Unternehmensberater und Autor von mehr als 30 Fach- und Sachbüchern durch seine polemisch-pointierte Kritik an der Trendforschung. HRM.de sprach mit dem „wissenschaftlichen Allround-Talent“ (Deutschlandfunk) über die Zukunft von Führungskultur.
„Ich bin ein großer Fan des Lernens durch Vorbilder“Georg Horacek, Vice President Human Resource Management, OMV AG und Präsident des Forums Personal im ÖPWZ
Frauen in Führung bringenDeutschland ist Weltmeister – zumindest im Frauen-Fußball. Ein ganz anderes Bild zeigt sich bei Führungspositionen: Aktuellen Studien zufolge bekleiden Frauen im europäischen Vergleich nur sehr wenige Spitzenplätze. Vor diesem Hintergrund hat die Diskussion über Sinn oder Unsinn der Frauenförderung neue Nahrung bekommen.
Strategische SimulationDie KSB AG in Frankenthal, einer der europäischen Marktführer für Pumpen & Armaturen mit rund 14.500 Beschäftigten weltweit, hat für die Personalentwicklung der Topentscheider eigene Instrumente entwickelt, um eine an den Unternehmenszielen ausgerichtete Weiterentwicklung aller Führungskräfte zu sichern: die strategische Simulation, die unternehmerische Verhaltensweisen fördern soll.
Strategie und FührungIn einem einjährigen Prozess hat die BMW Group ein neues Strategieprogramm für das Unternehmen entwickelt. Der Name: Number ONE. Auf Basis sorgfältiger Umfeldanalysen auf Konzern- und Ressortebene wurden zentrale Herausforderungen für die BMW Group adressiert. Das Programm beschreibt die Richtung, die das Unternehmen in den nächsten Jahren einschlagen wird. Die Buchstaben von ONE stehen für Opportunities, New und Efficiency. In diesem Rahmen strebt die BMW Group an, neue Chancen zu nutzen sowie ein höheres Niveau an Effizienz zu erreichen. Gleichzeitig steht Number ONE auch dafür, den Führungsanspruch der BMW Group im Wettbewerb klar zu manifestieren. Die erfolgreiche Umsetzung der ehrgeizigen Ziele kann nur mit Hilfe der zentralen Erfolgsfaktoren des Unternehmens gelingen: den Mitarbeitern und den Führungskräften der BMW Group.
Öffentlicher Dienst - attraktiver Arbeitgeber in der KriseStepStone-Umfrage: Fast acht von zehn Fachkräften würden gerne im Öffentlichen Dienst arbeiten
Alexander & Hella Exner, G. Hochreiter: Selbststeuerung von Unternehmen. Rezension von Iris SchatzlDem eigenen Anspruch, ein Handbuch für Manager zur effektiven Unternehmenssteuerung zu sein, wird dieses Buch mehr als gerecht. Es besticht durch eine einfache Sprache, gute Nachvollziehbarkeit, Konzentration auf das Wesentliche und eine extrem hohe Praxistauglichkeit.
Alexander & Hella Exner, G. Hochreiter: Selbststeuerung von Unternehmen. Rezension von W. ReisenzeinDas Autorenteam, bestehend aus Alexander und Hella Exner sowie Gerhard Hochreiter, erleichtert die Lesbarkeit ihres Handbuchs durch verschiedenste Werkzeuge: Da gibt es zum einen eine „Management Summary“ als Schnelldurchlauf, Leitsätze sind im Fließtext gekennzeichnet, sogenannte Theoriesplitter ergänzend in Kästen zusammengefasst. Außerdem leben die neun Kapitel des Buches von Beispielen: Drei ausführliche behandeln die Unternehmen Palfinger, Mach und Pfeiffer. Weitere Kurzbeispiele sind im Text kursiv herausgehoben.
Alexander Exner, Hella Exner, Gerhard Hochreiter: Selbststeuerung von UnternehmenTopführungskräfte mischen häufig bei zeitintensiven operativen Entscheidungen mit. Dabei wäre es wichtiger, sie könnten sich auf das Wesentliche in ihrem Unternehmen konzentrieren. Die Autoren erklären anhand des Konzepts der Unternehmens(selbst)steuerung, wie Führungskräfte diese Konzentration erreichen und wichtige Führungsaufgaben bestmöglich bewältigen sollen. Hierfür geben die Autoren den Lesern zahlreiche konkrete Werkzeuge an die Hand.
StepStone Academy für HR-VerantwortlicheStartschuss für erste Online-Recruitment Akademie: StepStone, eine der größten Online-Stellenbörsen für Fach- und Führungskräfte, baut sein starkes Serviceangebot aus und gründet die StepStone Academy. Hintergrund: Mittels informativer Webmeetings erhalten interessierte HR-Verantwortliche nützliches Know-how rund um den Rekrutierungsprozess. Dies ermöglicht eine ebenso wertvolle wie einfache Weiterbildungsmöglichkeit vom eigenen Arbeitsplatz aus. Aktuell bietet StepStone Schulungen zu den Themen „Idealer Umgang mit Bewerber-Datenbanken“, „Internationale Rekrutierung von Fach- und Führungskräften“ sowie „Tipps und Tricks zur erfolgreichen Anzeigenschaltung auf Online-Jobbörsen“. Die Teilnahme ist kostenlos. Termine unter www.stepstone.de/academy.
Trennungsgespräche – sind Sie darauf vorbereitet? Teilweise ist es unumgänglich, Mitarbeitern den Arbeitsvertrag nicht zu verlängern oder sie zu kündigen. Sind Sie und Ihre Führungskräfte auf diese Gespräche vorbereitet? Vorbereitet hinsichtlich folgender Kriterien:
Führen in der KriseHeinz Jarmai ist der Geschäftsführende Gesellschafter der Beratergruppe Neuwaldegg, die Unternehmen und Führungskräfte in Krisen- und Konfliktsituationen berät und coacht.
PERKURA stellt sich vorPERKURA vereint als einer der sehr seltenen Anbieter in Deutschland drei Seiten von HR-Beratung: Outsourcing Services mit Beratungs- und Umsetzungsleistungen (hybrider Ansatz).
In den drei Geschäftsbereichen des Business Process Outsourcings, HR Reeengineering und HR Consultings werden durch die rund 30 Mitarbeiter über 100 Unternehmen betreut.
Das Leistungsspektrum umfasst dabei bspw. folgende Facetten der Personalarbeit
- Beratung von Geschäftführungen und Vorständen in der strategischen Ausrichtung der Personalarbeit
- Prozessanalysen und Restrukturierungen im Personalbereich
- Coaching, Trainings und Workshops für Führungskräfte und Mitarbeiter
- Interimistische Übernahme von Personalfunktionen
- über 50.000 Lohn- und Gehaltsabrechnungen monatlich für ca. 70 Unternehmungen
Exzellente Führung oder warum Manager heute „Bauchentscheidungen“ treffen müssenManagement wird immer schwieriger, Entscheidungen treffen immer wichtiger. Die Gehirnforschung und die Entscheidungstheorie können heute erklären wie statt rationaler Entscheidungsfindung mittels anderer Methoden sinnvolle und oftmals effektivere Entscheidungen getroffen werden können.
Barbara Schneider: Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf. Rezension von Holle SchieferEs ist nicht das erste Mal, dass eine kluge Frau mit Managementerfahrung darüber schreibt, wie Frauen in Führung gehen. Barbara Schneider macht in ihrem Buch „Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf“ deutlich, warum fachliche Qualifikation und Leistung allein nicht ausreichen, um eine Position in der Chefetage zu erreichen. Ihr Fazit: Es kommt für Frauen darauf an, sich auf der Bürobühne zu zeigen, deutliche Signale zu setzen und auch männliche Machtspiele nicht zu scheuen. Dabei vermeidet sie ein fruchtloses Gegeneinander von Männern und Frauen und zeigt auf, wie Unternehmen und Frauen von mehr Frauen in der Führungsetage profitieren. Dem eigenen Anspruch zufolge will dieses Buch Frauen „auf ihrem Karriereweg begleiten, ihnen Ideen und Impulse geben, wie sie in der Männerdomäne Management schneller zum Zuge kommen und ihre eigenen Ziele spielerischer erreichen können, statt zu zweifeln und zu zögern“.
„Heraus aus der Fleißfalle“Als Management-Coach, Business-Trainerin und Speaker widmet sich Dr. Barbara Schneider insbesondere dem beruflichen Fortkommen von Frauen und Männern. Die Aufstiegsmechanismen kennt sie aus eigener Erfahrung: 15 Jahre lang war die Autorin des kürzlich erschienen Buches „Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf“ als Marketingmanagerin in internationalen Unternehmen tätig. Anlässlich ihres Vortrages auf der PERSONAL2009 hat HRM.de nachgefragt, worauf es für Frauen im Management ankommt.
Barbara Schneider: Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf. Rezension von Ines SchmittErst kürzlich thematisierte das “heute-journal“ mal wieder die unterschiedliche Bezahlung von Frauen im Vergleich zu Männern in gleicher Funktion. Und wie nicht anders zu erwarten, ist die Angleichung noch lange nicht vollzogen – wie auch bei der Besetzung von Spitzenpositionen. Doch tragen Frauen nicht selbst mit zu dieser Situation bei? Diese Frage provoziert und sicher kann man trefflich über diesen Standpunkt diskutieren.
„Führungskräfte haben große Schwierigkeiten mit der Kommunikation“Nach einer langjährigen Businesskarriere gründete der internationale Speaker, Autor und Filmemacher Chris Davidson das Trainings- und Beratungsunternehmen Active Presence Limited. In seinen Workshops für Leadership Communication sollen Führungskräfte und Manager lernen, ihre Ideen gezielt zu vermitteln. Worauf es dabei ankommt, erklärt er am 26. März auf der PERSONAL2009 in einem Keynote-Vortrag. Im Interview mit HRM.de gibt er bereits einige Tipps.
„Es wird zu viel gemanagt und zu wenig geführt.“Dr. Dr. Cay von Fournier ist Arzt, Unternehmer und Trainer auf dem Gebiet der Führung. Während seines Medizinstudiums gründete er ein Software-Unternehmen, das er verkaufte, um sich der Medizin zu widmen. Nach seiner Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie und den Promotionen in Medizin und Wirtschaftswissenschaften wechselte er wieder in die Wirtschaft - zur Managementberatung Accenture. 2002 kaufte Cay von Fournier das Trainingsinstitut SchmidtColleg und baute es mit seinem Team zu einer kleinen Unternehmensgruppe aus. Auf der Fachmesse PERSONAL2009 stellt er am 25. März in einem Keynote-Vortrag das von ihm für den Mittelstand entwickelte System „FührungsEnergie“ vor.
ARQUES verwaltet Firmenbeteiligungen mit neuem Tool von HumanConceptsWillich/Starnberg, den 25. Februar 2009*** Auf der Basis seiner Visualisierungs-Software OrgPlus hat HumanConcepts für die ARQUES Industries AG aus Starnberg ein Tool zur Verwaltung ihrer Firmenbeteiligungen entwickelt. ARQUES ist ein Turnaround-Spezialist, der sich auf den Erwerb und die aktive Restrukturierung von Unternehmen in Umbruchsituationen konzentriert. Die meist sanierungsbedürftigen Firmen, vielfach handelt es sich auch um kleinere Firmengruppen mit vielen Tochtergesellschaften, werden durch Einsatz der ARQUES Restrukturierungsexperten wieder zu wettbewerbsfähigen Unternehmen entwickelt. Das führt dazu, dass ARQUES bis zu 270 Firmen im Portfolio hat. Um weiterhin jederzeit einen aktuellen und schnellen Überblick über alle Beteiligungen zu behalten, setzt ARQUES jetzt das von HumanConcepts entwickelte Tool zur Visualisierung und Verwaltung der Beteiligungen ein.
Präsentationsfolien “Die lange Nacht der Industrie“Am 17.02.2009 fand der 60. HR-RoundTable in Hamburg statt. Die PowerPoint Folien stehen den Mitgliedern aller HR RoundTable Gruppen jetzt zur Verfügung.
HR-Exzellenz in Zeiten wirtschaftlicher TurbulenzDie Workshopreihe für HR-Leader, Businesspartner und HR-Berater
Ein Projekt von Deloitte Human Capital und Heitger Consulting
Präsentationsfolien "Interkulturelle Begleitung von grenzüberschreitenden Arbeitsplatzwechseln"Am 10.02.2009 fand der 59. HR-RoundTable in Köln statt. Die PowerPoint Folien stehen den Mitgliedern aller HR RoundTable Gruppen jetzt unter der Rubrik Storys zur Verfügung.
„Heimat“ schaffen - Was Mitarbeiter der Zukunft motiviertLeben und Arbeit – das sind für viele Arbeitnehmer noch zwei verschiedene paar Schuhe. Doch das beginnt sich zu ändern: Der „War for Talents“ macht einen Arbeitsplatz erforderlich, der flexible Arbeitsformen mit mehr Lebensqualität verbindet. Auf Führungskräfte und Personalmanager kommen dabei neue Herausforderungen zu.
Damit wir später nicht sagen: "Die Zukunft war früher auch besser"Wir sind alle mit dem Begriff "Fair play" vertraut. Schon früh bringen uns Eltern, Geschwister und Freunde im Spiel bei, wie wichtig es ist, nicht zum eigenen Vorteil zu schummeln, sich als "fairer Verlierer" zu zeigen und die Leistung der Anderen anzuerkennen. „Fair work“ - faire Arbeit - hingegen ist ein weniger gebräuchliches Begriffspaar, das häufig nur den Aspekt der Entlohnung einbezieht. Der soziale Tauschhandel zwischen Arbeitgeber und Beschäftigten beinhaltet in Zukunft jedoch wesentlich mehr: die Gesundheit und Kreativität der Mitarbeiter. Beide Aspekte scheinen dabei auf sehr ähnlichem Nährboden zu gedeihen.
Trendfalle Zukunft - Woran sich Unternehmen auf ihrem Weg in die Arbeitswelt von morgen orientierenUm als Business-Partner zum Erfolg von Unternehmen beizutragen, müssen sich Personalabteilungen mit der Zukunft der Arbeit auseinandersetzen. Verstärkt beziehen sie sich dabei auch auf die Prognosen von Trendforschern, denn bekanntlich haben diese für alles eine Lösung - auch für die Arbeitswelt von morgen. Die Gefahr dabei: Trendige Theorien widersprechen vielfach den Ergebnissen der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Forschung über die Zukunft des Personalmanagements und können deshalb die betriebliche Innovationskultur nachhaltig schädigen.
Leadership evaluierenGute Menschenführung ist für alle Unternehmen und Verwaltungen sehr wesentlich für eine erfolgreiche Leistung. Das wird nicht bestritten, weder von der Praxis noch von der Wissenschaft. Die Erkenntnis sollte gerade das Topmanagement und die Shareholder animieren, eine gute Führungskultur zu fordern und zu fördern.
Präsentationsfolien “Chancen und Grenzen des unternehmensinternen Coachings“Am 22.01.2009 fand der 58. HR-RoundTable in München statt. Die PowerPoint Folien stehen den Mitgliedern aller Gruppen jetzt zur Verfügung.
Messezeitung der PERSONAL2009Vorträge, Keynotes, Podiumsdiskussionen und Ausstellerliste der PERSONAL2009, 10. Fachmesse für Personalmanagement, 25.-26.03.2009, M,O,C, München
StepStone auf dem Weg an die TabellenspitzeStepStone, eine der führenden Online-Jobbörsen in Deutschland, registrierte im gerade abgelaufenen Jahr 2008 eine enorme Reichweitensteigerung. So verzeichnete www.stepstone.de im Jahresdurchschnitt 4,2 Mio. Besuche monatlich. Dies bedeutet, verglichen mit 2007, eine Steigerung von 31,4 Prozent. Zudem stieg die Anzahl der StepStone-Kunden auf 7.500 Unternehmen – Mittelständler wie Konzerne. Zwei Drittel der deutschen DAX-30-Unternehmen setzen auf den Service und die Resultate StepStones.
Studie "HR-Strategie und Organisation 2008/2009"Von den Besten lernen.
Nur zehn Prozent der 290 teilnehmenden Konzerne und mittelständischen Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügen über eine optimale, exzellente Personalarbeit.
Abkehrgespräch führenIch halte es für sinnvoll und notwendig, mit Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen, ein Abkehrgespräch zu führen. Dies bedingt nicht bloß der Respekt gegenüber dem Mitarbeiter, es vermittelt auch einen guten Blick in die Gründe, aus denen Mitarbeiter sich eine andere Stelle suchen. Darüber hinaus fördert ein wertschätzender Abschluß das Ansehen des Unternehmens bei dem ausgeschiedenen Mitarbeiter. Offtmals werden aus Mitarbeitern Kunden!
Der Fragebogen soll dem Gespräch als Richtschnur dienen und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Fragen.
Webinar: Arbeitgeberimage – Was Studierende denken und wollenAm Anfang jeder guten Personalarbeit steht ein unverwechselbares Arbeitgeberimage, mit dem Sie die besten Kandidaten für sich gewinnen können. Finden Sie heraus, wie Ihr Unternehmen zum "Employer of Choice" wird. Datum: 27.01.2009, Uhrzeit: 11:00 Uhr, Dauer: ca. 45 Minuten, Ort: Ihr Schreibtisch. Anmeldung und weitere Informationen: http://www.stepstonesolutions.de/Kampagnen/Webinar_2009
Studie: Wirksamkeit von Trainingsmaßnahmen in der PersonalentwicklungDas Institut für angewandtes Wissen e.V. (iaw-Köln) und die Fachhochschule Köln starten eine Umfrage zur Wirksamkeit von Trainingsmaßnahmen in der Personalentwicklung.
Köln, 17. November 2008 – Mit dem Buch „Die Weiterbildungslüge“ sorgte der unter Pseudonym schreibende Autor für Aufregung in der Weiterbildungsbranche. Das Institut für angewandtes Wissen e.V. (iaw-Köln) und die Fachhochschule Köln wollen daran anknüpfend die Hintergründe dieses Marktes, die Angebote sowie besonders die Wirksamkeit solcher Maßnahmen untersuchen. Die Initiatoren fordern daher alle Mitarbeiter, Führungskräfte und Personalverantwortliche auf, sich an der Online-Umfrage unter www.iaw-koeln.de zu beteiligen. Mit der Umfrage unter dem Motto „Sinn und Unsinn von Trainingsmaßnahmen“ wollen die Initiatoren einen aktuellen Statusbericht erarbeiten, inwieweit die derzeit aufkommenden Zweifel am Erfolg solcher Maßnahmen begründet sind.
Das Institut für angewandtes Wissen e.V. (iaw-Köln), das für dieses Projekt mit der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Fachhochschule Köln kooperiert, will mit dieser Umfrage aufzeigen, ob und inwieweit die teilweise recht exotischen Angebote von Trainingsmaßnahmen, die jährlichen Ausgaben der Unternehmen in Milliardenhöhe rechtfertigen. Die Initiatoren hoffen hierbei auf eine rege Beteiligung.
Die Ergebnisse der Studie werden im März 2009 vorgestellt und stehen der interessierten Öffentlichkeit auf der Website des Instituts für angewandtes Wissen e.V. unter www.iaw-koeln.de zur Verfügung. „Mit dieser Studie, ergänzt durch persönliche Interviews mit Führungskräften, wollen wir eine breite Untersuchung durchführen, anhand der wir einen Nachweis über die tatsächliche Wirkung von Trainingsmaßnahmen erbringen möchten“, bekräftigt Uwe Döring-Katerkamp, Vorstand des iaw-Köln, das Anliegen der Umfrage.
Die Befragung ist vom 24. Nov. bis zum 31. Dez. 2008 Online.
Für Rückfragen: Uwe Döring-Katerkamp, Mitglied des Vorstandes Institut für
angewandtes Wissen e. V., Tel. 0221/169-65000,
E-Mail: doering[at]iaw-koeln.de
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Die Verantwortung der Wirtschaft im Wandel der Gesellschaft oder: Das Konzept der CSR in Wissenschaf1970 stand „Being green“ noch für das Selbstverständnis eines kleinen Frosches
namens Kermit aus der amerikanischen Muppet Show, der die Generationen unterhielt.
Mittlerweile ist diese Phrase Synonym für die grüne Revolution, die sich für viele
auch hinter den Begriffen Corporate Social Responsibility oder Corporate Responsibility
verbirgt. Ob dieses die Folge des oft in der Öffentlichkeit benannten neuen Umweltbewusstseins,
eine Folge der Globalisierung oder Instrument des Marketing zur Produktdifferenzierung ist, wird in diesem
Artikel nicht weiter thematisiert, sondern Ihnen, dem Leser überlassen, was er darüber denkt.
Präsentationsfolien SeitenWechsel® Persönlichkeitstraining für FührungskräfteAm 06.11.2008 fand der 53. HR-RoundTable in Frankfurt statt. Die PowerPoint Folien stehen der Regionalgruppe Frankfurt jetzt zur Verfügung.
Die nächste Generation der Personalentwicklung Neue Möglichkeiten in der Personalentwicklung durch die Integration naturwissenschaftlicher Erkenntnisse
Cultural Change - die Rolle der Unternehmenskultur in Fusionen und Übernahmen78,5 Prozent aller Fusionen und Übernahmen sind zum Scheitern verurteilt, bilanzierte das „Institute for
Mergers and Acquisitions“ (IMA) der Universität Witten/Herdecke schon im Jahr 2003. Neuere Analysen
ziehen eine ähnlich nüchterne Bilanz. So legte das Beratungsunternehmen Ernst & Young im Jahr 2006 eine
Analyse von 189 Transaktionen börsennotierter Unternehmen vor, von denen nur jede dritte eine erhebliche
Wertsteigerung brachte. Experten zufolge kranken die Transaktionen sehr häufig am Faktor Kultur. Grund
genug, der Bedeutung von Unternehmenskulturen in Fusionen und Übernahmen einmal nachzugehen.
Präsentationsfolien “e-Recruiting im Zeitalter des Web2.0“Am 28.10.2008 fand der 50. HR-RoundTable in Hamburg statt. Die PowerPoint Folien stehen der Regionalgruppe Hamburg jetzt zur Verfügung.
5. CxO Dialog Human Capital Management. Wie kann sich HR langfristig marktorientiert positionieren?Am 05. / 06. November 2008 veranstaltet econique, das internationale Elitenetzwerk für Entscheider, den 5. CxO Dialog Human Capital Management im Hotel Steigenberger in Berlin.
Im Rahmen des Dialogs diskutieren Human Resources Führungskräfte die neuesten Strategien im HR Bereich. Themen des exklusiven Gipfeltreffens
sind Strategie, Transformation, HR Shared Service Center, Employer Branding, Outsourcing, Personalmarketing und HR Business Management.
Zieh die Rüstung aus!Stellen Sie sich vor, es sind wieder diese Hundstage in Deutschlands Frühherbst. Die Nation schwitzt. In den Cafés zwischen Plön und Passau macht sich mediterrane Stimmung breit. Die Eisfabriken kommen mit der Produktion kaum nach, Bionade hat Lieferengpässe und beim Grillen ist Hochsaison.
Szenenwechsel. Zur gleichen Zeit an der Friedrich-Ebert-Allee 140 in Bonn. In der Zentrale der Deutschen Telekom bereitet man sich auf die Veröffentlichung des Halbjahresbericht H1 vor. Der Vorstand des größten europäischen Telekommunikationsunternehmens soll der Presse die Ergebnisse präsentieren und anschließend Rede und Antwort stehen. Im Konferenzsaal treffen Fernsehteams, Fotoreporter und Pressejournalisten ein. Dort ist es drückend und schwül, wie an manchem Sommertag in Bonn am Rhein.
Internes Benchmarking der ArbeitsmotivationDer Motivation auf der Spur.
Europaweit ein Full-Service-Partner für alle Absatzkanäle im Convenience-Bereich zu sein, erfordert sowohl
vom Management als auch von den Mitarbeitern große Flexibilität und Veränderungsfähigkeit bei einer
gleichbleibend hohen Servicequalität. Ohne Motivation ist dies nicht möglich. Um diese sicherzustellen, wurden
die deutschen Mitarbeiter der Lekkerland AG & Co. KG zu ihrer Arbeits- und Leistungsmotivation befragt.
Der Artikel wurde in der aktuellen Ausgabe der Personalwirtschaft (09/08) veröffentlicht.
Präsentationsfolien HR-RoundTable – „SeitenWechsel®“Am 09.09.2008 fand der 46. HR-RoundTable auf der Messe Zukunft Personal in Köln statt. Die PowerPoint Folien stehen der Regionalgruppe Köln jetzt zur Verfügung. Sie finden diese in der Gruppe Köln unter der Rubrik Storys. Evtl. vorerst speichern, dann öffnen.
Hier treffen sich die Experten: TDS-Personalkongress 2008Am 26. und 27. November 2008 dreht sich im Darmstädter Kongresszentrum alles rund um das Thema Personal: Im „darmstadtium“ bringt TDS Personalfach- und –führungskräfte mit Branchenexperten zusammen. Neben Vorträgen zu aktuellen Fragen, Trends und Zukunftsperspektiven der Personalbranche bietet der Kongress eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung. Die Teilnehmer erwartet ein umfangreiches Programm: Eröffnungs- und Gastvortrag, Anwenderforum und –konferenz, Talkrunden sowie eine Vielzahl von Workshops und eine Ausstellung.
Änderungstarifverträge Fristverlängerung bis zum 31. Dezember 2008Rundschreiben des BMI vom 9. September 2008
Die Änderungstarifverträge zum TVÜ-Bund und zum TVöD vom 31. März 2008 sehen mehrere Ansprüche vor, die einen bis zum 30. September 2008 zu stellenden schriftlichen Antrag der/des Beschäftigten, der/des Auszubildenden oder der Praktikantin/des Praktikanten voraussetzen. Diese Fristen werden übertariflich in dem Rundschreiben des Bundesministeriums des Innern vom 9. September 2008 bis zum 31. Dezember 2008 verlängert. Das Antragsrecht erlischt damit erst mit Ablauf des 31. Dezember 2008.
Quelle: BMI
Präsentationsfolien HR-RoundTable - "Internationale Karriereplanung vs. Kosteneffizienz"Am 28.08.2008 fand der 45. HR-RoundTable in Frankfurt zum Thema „Expatriate Management - internationale Karriereplanung vs. Kosteneffizienz“ statt.
Aktuelle Führungs- und Managementthemen von Topspezialisten auf den Punkt gebrachtUnsere Executive Courses Herbst 2008 bieten Ihnen neueste Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis sowie Raum für die Weiterentwicklung Ihrer Unternehmensstrategie auf hochrangigem Niveau. Wählen Sie aus folgenden Kursangeboten in Kiel: Understanding Financial Market Risk am 13./14. November 2008; Managing Global Supply Networks am 15./16. Dezember 2008.
Führen heißt Mehrwert schaffen: Presse-Info zum neuen Management GuideDas frisch gedruckte Jahresprogramm 2009 der Akademie für Führungskräfte betont Verantwortung der Führungskräfte für Sinn- und Formgebung. Auf 190 Seiten gibt der 'Management Guide' einen Überblick über offene Seminare und maßgeschneiderte Inhouse Angebote. Den Guide können Sie ab sofort kostenlos bei der Akademie anfordern.
Arbeitsklima gar nicht primaStepStone-Umfrage: 42 Prozent der deutschen Fach- und Führungskräfte beklagen schlechte Arbeitsatmosphäre
Alles Mitdenken umsonstWeltweite StepStone-Umfrage in 21 Ländern: Nur 16 Prozent der Unternehmen belohnen Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter.
Gutes Standing für den Mittelstand StepStone-Umfrage: Anziehungskraft von mittelständischen Unternehmen als Arbeitgeber ungebrochen
AGG: Checkliste "betriebliche Praxis"Prüfen Sie auf AGG-Verträglichkeit (geschlechtsneutrale Formulierungen, Rechtfertigungen von Benachteiligungen etc.).
E-Recruitment als Schlüssel zum Erfolg im „war for talents“Obwohl das E-Recruitment zwar klassische Routinen der Personalbeschaffung nicht ersetzt, sichert es dennoch entscheidende Wettbewerbsvorteile im Kampf um die Talente dieser Welt. Denn im weltweiten Wettstreit um Kunden und Märkte hat am Ende der im Regelfall die Nase vorn, der die besten Köpfen auf sich vereint.
„Wenn Europa nicht aufpasst, geht es rückwärts in die Zukunft” Veränderung ist eine ständige Herausforderung für Organisationen, ihre Führungskräfte und Manager. Doch wie gehen sie damit um? Diese Frage motivierte Paul Bridle vor 19 Jahren in besonders effektiven Unternehmen nachzuforschen. In seinem Keynote-Vortrag auf der Fachmesse Zukunft Personal in Köln berichtet der Berater und professionelle Redner Bridle darüber, wie Organisationen der ständigen Veränderung begegnen können. Der Veranstalter spring Messe Management sprach im Vorfeld mit ihm über seine Prognosen zum Thema.
Führen mit PlaceboWenn es richtig ist, dass Führungskräfte durch ihr Handeln und ihre Vorbildwirkung motivierend auf Mitarbeiter einwirken, muss es um die Belegschaften in Deutschlands Unternehmen verheerend bestellt sein. Das Gros der Manager mag seinen Pflichten rechtschaffen nachkommen. Doch die Negativfälle nehmen zu. Die bekannten Stichwörter: überzogene Abfindungen, Steuerflucht, Vergoldung der eigenen Nase durch die Realisierung von Aktien-Optionen. Hinzu kommen erschreckende Umfrageergebnisse: Das Online-Portal Stepstone etwa weist in einer Studie nach, dass nur knapp ein Drittel der Vorgesetzten regelmäßig ein- bis zweimal im Jahr Gespräche mit ihren Mitarbeitern führen. In mehr als der Hälfte der Unternehmen sind Gespräche überhaupt keine feste Einrichtung. Die Manager glänzen durch Sprachlosigkeit.
Vortragsprogramm der Zukunft Personal 2008Ihr Routenplaner für Europas größte Fachmesse für Personalmanagement
Stepstone sichert Stammplatz im Personaler-NetzwerkDas Online-Stellenportal optimiert als Medienpartner von HRM.de seine Präsenz in der HR-Community
Die Mitarbeiter in den Flowkanal führenWarum bleiben viele Mitarbeiter ihren Vorgesetzten ein Rätsel? Vermutlich, weil diese sich bisher nicht mit Verhaltensbiologie auseinandergesetzt haben. Denn darin liegen die Motive aller Menschen begründet, ist Prof. Dr. Felix von Cube überzeugt. Der Mathematiker und Biologe hatte zahlreiche Professuren inne, beispielsweise an der Pädagogischen Hochschule Bonn und an der Universität Heidelberg. Inzwischen stellt er seine Kenntnisse der Wirtschaft zur Verfügung. 1997 gründete er mit seinen Kollegen Dr. Klaus Dehner und Andreas Schnabel das „Institut für BioLogik der Führung und Fortbildung“.
Führung gemeinsam gestaltenBei Union Investment wurde der Tatsache, dass gute Führung auch letztlich gute Unternehmensergebnisse generiert, Rechnung getragen. Im Rahmen des Projekts „Führung gestalten“ erarbeiteten alle Führungsebenen – vom Vorstand bis zu den Abteilungsleitern – gemeinsam sieben Leitlinien zur Entwicklung einer werteorientierten Führungskultur. Für diesen strategischen Beitrag zum Unternehmenserfolg bekam Union Investment den zweiten Platz des Deutschen Personalwirtschaftspreises 2007.
MitarbeiterbefragungenDie Mitarbeiterbefragung gibt Ihnen wertvolle Informationen für Ihr Management und die Unternehmens- bzw. Organisationsführung.
Besonders bei Dienstleistungsunternehmen, aber auch in öffentlichen Institutionen sitzen Mitarbeiter am »Puls« der Kunden. Eine hohe Mitarbeiter-Motivation wirkt sich somit direkt auf die Zufriedenheit Ihrer Kunden aus. Gewinnen Sie durch Mitarbeiterbefragungen Erkenntnisse über die Einstellungen und Bedürfnisse Ihrer Beschäftigten und schöpfen Sie das Potential Ihrer Belegschaft aus.
Was Talente im Unternehmen hältLutz von Rosenstiel, Professor für Organisations- und Wirtschaftspsychologie, lehrt an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Wirtschaftsuniversität Wien. Im Interview mit dem personal manager sprach Rosenstiel über attraktive Arbeitgeber und Geschlechtergerechtigkeit im Talentmanagement.
Fluktuationsrate von CEOs auf RekordhochVorstandsvorsitzende (CEOs) in Europa und im deutschsprachigen Raum müssen international am härtesten kämpfen, um ihre Posten zu verteidigen. So räumten im vergangenen Jahr 17,6% aller europäischen CEOs ihren Stuhl. Im weltweiten Schnitt waren es nur 13,8%. Noch größerem Druck sind CEOs aus dem deutschsprachigen Raum ausgesetzt: 19,7% mussten hier ihr Amt abgeben, fast doppelt so viele wie im Vorjahr und zugleich ein neuer Rekordwert. Deutschland und Europa haben sich damit vom weltweiten Trend abgekoppelt. Sowohl global als auch in den großen Wirtschaftsregionen wie USA oder Japan nimmt die Zahl jener CEOs, die ihr Unternehmen verlassen, seit 2005 leicht ab. Das geht aus der globalen „CEO-Succession“-Studie hervor. Diese legt die internationale Strategieberatung Booz & Company am 27. Mai 2008 zum siebten Mal vor.
perbit unterzeichnet gemeinsame Erklärung „Erfolgsfaktor Familie“Als Mitglied des Unternehmensnetzwerks „Erfolgsfaktor Familie“ hat die perbit Software GmbH eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet und damit ihr Engagement für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie bekräftigt. Mit der Unterzeichnung durch Geschäftsführer Wolfgang Witte bekennt sich perbit gemeinsam mit mehr als 350 Unternehmen und Institutionen aus ganz Deutschland zu einer familienbewussten Unternehmensführung. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun präsentierten die Erklärung am 1. April anlässlich des ersten Bundestreffens des Unternehmensnetzwerks im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin.
Executive Courses im Mai: Global and Cross-cultural Leadership & Strategies in Global MarketsIn den Kurzprogrammen der Murmann School of Global Management and Economics gGmbH, die zwischen zwei Tagen, ein bis zwei Wochen oder mehrere Wochenenden dauern können, werden ausgewählte Themen des globalen Managements in Verknüpfung mit weltwirtschaftlichen Fragen behandelt. Die Executive Courses bieten Ihnen die Möglichkeit, abseits vom hektischen Berufsalltag drängende Themen der Unternehmensführung zu überdenken. In Zusammenarbeit mit erfahrenen Dozenten und gleichgesinnten Teilnehmern entwickeln Sie neue Perspektiven für Ihre Führungsarbeit.
„Ein Dirigent, der nicht auf das Orchester hört, wird scheitern.“Christian Gansch beschreibt in Büchern, Vorträgen
und Seminaren, was Führungskräfte von
Orchestern lernen können. Die Ideen dazu sammelte
er im Lauf seiner Karriere. Der gebürtige
Österreicher, der seine musikalische Laufbahn als
Violinsolist und Leiter des Wiener Kammerorchesters
begann, arbeitete nach einer Ausbildung
zum Dirigenten mit großen Ensembles wie dem
BBC Orchestra in London oder dem Deutschen
Symphonie-Orchester Berlin. Heute ist er ständiger
Dirigent des Russian National Orchestra.
Außerdem unternahm Gansch längere Ausflüge
in die Wirtschaft: Rund 15 Jahre lang arbeitete
er als Manager und Produzent für die Musikindustrie.
Protokoll des HRM.de-Workshops "Evaluation von Coaching" vom 9.4.08Am 9.4.08 trafen sich zirka 15 Teilnehmer auf der Messe "Personal" zum Workshop: Evaluation von Coaching. Trotz technischer Schwierigkeiten (Akustik) haben wir sehr intensiv gearbeitet. Anbei finden alle Interessierten das Protokoll.
Weiterbildungsoffensive für Personaler Seminarkatalog von TDS frisch aufgelegt
Executive Course: Global and Cross-cultural Leadership 19./20. Mai 2008 Murmann School KielDie Executive Courses der Murmann School of Global Management and Economics bieten Ihnen die Möglichkeit, abseits vom hektischen Berufsalltag drängende Themen der Unternehmensführung zu überdenken. In Zusammenarbeit mit erfahrenen Dozenten und gleichgesinnten Teilnehmern entwickeln Sie neue Perspektiven für Ihre Führungsarbeit.
Peter P. Baumgartner und Rainer Hornbostel: Manager müssen Mut machen. Rezension von Li Li YangDie Ausstrahlung einer Persönlichkeit und die Fähigkeit, Mitarbeiter zu motivieren, sind wichtige Faktoren für den Erfolg der Unternehmensführung. Diese Erkenntnis ist heutzutage unbestritten. Der berühmte Polarforscher Shackleton hat das als ausgezeichneter Manager schon vor hundert Jahren einen Zeitgenossen bewiesen.
Peter P. Baumgartner und Rainer Hornbostel: Manager müssen Mut machen. Rezension von Felix Müller Die moderne Managementliteratur untersucht häufig historische Persönlichkeiten auf ihre Führungsqualitäten. Nun also ist Ernest Shackleton dran, der britische Südpolarforscher, der es ironischerweise nie zum Südpol geschafft hatte, aber durch seine Führungsqualitäten bei seiner dritten, der sogenannten „Endurance“-Expedition, in die Geschichte eingegangen ist.
"Zeit ist Leben!"Prof. Dr. Lothar Seiwert ist Experte für den richtigen Umgang mit der Zeit. Für seine Leistungen als Business-Speaker erhielt der Vordenker und Redner zum Thema Zeitautonomie jetzt den Conga-Award 2008. Die Auszeichnung der Vereinigung Deutscher Veranstaltungsorganisatoren e. V. wird in Kooperation mit der Seminar- und Tagungsbörse, der Redneragentur Speakers Excellence und der Projektagentur e-factor verliehen. Nur wenige Monate zuvor würdigte der Dachverband der Weiterbildungsorganisationen (DVWO) Prof. Seiwerts Lebenswerk mit dem „Life-Achievement-Award“ - kurz nach seiner Aufnahme in die „Hall of Fame“ der German Speaker Association. Live zu erleben ist der vielfache Preisträger in Kürze auf der PERSONAL2008: Am Donnerstag, 10. April, spricht er auf der 9. Fachmesse für Personalmanagement in der neuen Landesmesse Stuttgart über sein Konzept des „Life-Leadership“ (11.20 bis 12.05 Uhr, Forum 4). Einen Vorgeschmack auf das Ereignis vermittelt das Interview, das der Keynote-Speaker jetzt dem Messeveranstalter gab.
Stefan Merath: Der Weg zum erfolgreichen UnternehmerWer schon einmal in einem Start-up oder einem kleinen Unternehmen gearbeitet hat, das in einer Wachstumsphase steckt, kennt die Situation: Wenn Kunden verstärkt die Produkten und Dienstleistungen nachfragen und die Zahl der Mitarbeiter wächst, fehlt es oft an der nötigen Struktur. Die Folge: Die Mitarbeiter arbeiten bis zur Erschöpfung oder an der Grenze ihrer gesundheitlichen Möglichkeiten, ohne Erfolge feiern zu können. In dieser Phase der Entwicklung sollten die Unternehmensgründer erkennen, dass sie nicht mehr nur im Unternehmen, sondern zukünftig am Unternehmen arbeiten müssen, ist Stefan Merath überzeugt. In dem kürzlich erschienen Buch „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ macht er auf sehr anschauliche Weise deutlich, dass Firmengründer an diesem Punkt eine völlig neue Einschätzung der Wirklichkeit und der Bedeutung von Abläufen und Systemen aufbauen müssen.
So kommt der Schweinehund auf Trab„Der wichtigste Schritt zum Erfolg ist die Handlung“, weiß Dr. Stefan Frädrich. Doch viele Menschen scheitern bei der Umsetzung ihrer Vorhaben am berühmten inneren Schweinehund, der sich vor Veränderungen und Anstrengungen grault. Wie diesem unbequem-bequemen Saboteur das Handwerk gelegt wird, erklärt der promovierte Mediziner auf der PERSONAL2008 am 10. April in der Neuen Messe Stuttgart. In seinem Keynote-Vortrag zum Thema Selbstmotivation gibt er Interessenten ab 14.45 Uhr im Forum 2 Tipps für ein erfolgreiches Selbst-Coaching.
Persis Kompetenzmanagement im Fokus bei der PPI AGDie Hamburger PPI AG hat sich für das HR-Portal von Persis entschieden. Ausschlag gebend für die Entscheidung war das umfassende Leistungsangebot der Software vom eRecruiting über die Personalentwicklung bis zur digitalen Personalakte.
Macht gebrauchenAlltag in vielen Unternehmen. Kaum verkündet das Management, eine Struktur- oder Strategieänderung, regt sich in der Organisation Widerstand. Und schnell werden dann Vorwürfe laut wie „unser Management pflegt einen autoritären Führungsstil“. Es ist verständlich, dass solche Vorwürfe laut werden, denn jede Veränderung stellt Gewohntes in Frage. Also löst sie Unsicherheit aus. Trotzdem überrascht es zuweilen, welch massiven Ängste und Widerstände geplante Änderungen bei Mitarbeitern erzeugen – selbst wenn mit ihnen kein Stellenabbau einher geht.
Die neue Version 5.5 des Ingentis org.manager revolutioniert das PersonalcontrollingNürnberg, 25.01.2008 -
Das Nürnberger Softwarehaus Ingentis veröffentlicht rechtzeitig zum Jahresbeginn die neue Version 5.5 ihrer Software org.manager zur grafischen Darstellung von Unternehmensstrukturen. Dabei handelt es sich nicht um ein herkömmliches Update mit kleineren Verbesserungen, sondern viel mehr um einen großen Entwicklungsschritt in Richtung visuelles Personalcontrolling.
Gerhard Schwarz: "Führen mit Humor" - Rezension von Claudia KlatilHumor ist eines der stärksten und effizientesten
Führungsinstrumente. Mit dieser These
beginnt das nunmehr vorliegende letzte Buch
von Gerhard Schwarz, Universitätsdozent für
Philosophie und Gruppendynamik.
Gerhard Schwarz: "Führen mit Humor" - Rezension von Gert Ahrer„Führen mit Humor“ ist gewissermaßen eine
philosophisch komplementäre Ergänzung
des Bandes „Management: Das A und O des
Handwerks“ von Fredmund Malik. Das Buch von Gerhard Schwarz beschreibt,
„was Malik vergaß“. Sein Beitrag ist einerseits
eine tiefsinnige Auseinandersetzung mit
einem Thema, das er in Witz, Ironie, Sarkasmus,
Parodie/Satire, Hohn, Spott, Zynismus
und natürlich Humor zerlegt, um die jeweiligen
Wirkungsweisen überprüfen zu können,
und andererseits eine praktische Anleitung,
um mit Humor bessere Leistung zu erzeugen.
Stadelmann in Bad DürrheimTOURISMUS / Unternehmensberater gibt Vermietern Tipps
Freundlich zum Erfolg
'Zufriedene Gäste ist zu wenig, sie brauchen Fans, die ihnen zujubeln'
Wie wird Bad Dürrheim als Tourismusort erfolgreicher? Wie müssen sich die Bad Dürrheimer den Gästen gegenüber verhalten? Freundlichkeit und Herzblut sind fast wichtiger als eine Menge von Veranstaltungen und der Preis. Das sagte ihnen der Unternehmensberater Jürgen Stadelmann aus Metzingen.
Erfolgs- und Kapitalbeteiligung brauchen die richtige UnternehmenskulturWer Mitarbeiter am Unternehmen beteiligen möchte, der sollte ihnen Verantwortung übertragen und Vertrauen schenken, sie also mitreden und entscheiden lassen, sie an der Ausgestaltung von Arbeitsorganisation, Führungs-, Arbeitszeit- und Entgeltsystem beteiligen.
Konflikt in einer Hilfsorganisation: Ehrenamtlicher Vorstand und angestellte GeschäftsführungDer Kreisverband eines großen Wohlfahrtverbands stand vor
einem GAU: Nach einem Konflikt mit dem Vorstand hatte
der Geschäftsführer gekündigt und mit ihm mehrere Krankenschwestern
und Hilfskräfte. Die Folge: Die Arbeitsfähigkeit
des Kreisverbands war von jetzt auf gleich schwer beschädigt.
Ein Fiasko drohte: Die Presse berichtete schon,
das Telefon stand nicht still, Pflegebedürftige fürchteten um
ihre Versorgung.
Buch: "Management: Das A und O des Handwerks" (2)„Am Anfang war das Wort“, das heißt, die Information über das Leben per se. Mit diesem Zitat aus dem Johannes-Evangelium verdeutlicht Fredmund Malik, welches Ziel er mit seinem neuesten Werk „Management: Das A und O des Handwerks“ verfolgt. Er will Informationen bereitstellen, die unerlässlich für erfolgreiches Management sind.
„Die Gewinner brechen die Regeln“Weibliche Führungskräfte sind selten. Noch rarer sind sie in der Metallbranche. Als erfolgreiche Unternehmerin in dieser Männerdomäne erregt Gertrude Schatzdorfer – noch dazu als Quereinsteigerin aus der Kinderpädagogik - zwangsläufig Aufmerksamkeit. Die Geschäftsführerin der Schatzdorfer Gerätebau GmbH & Co. KG aus dem oberösterreichischen Zipf spricht im Interview über ihren ungewöhnlichen Werdegang, ihre Art der Unternehmensführung und die Vorzüge von KMU.
Wie bilden sich deutsche Manager weiter?Wie ist es um die Lernkultur in deutschen Unternehmen bestellt? Lernen Manager und Führungskräfte das, was sie im Arbeitsalltag anwenden und benötigen? Eine aktuelle Umfrage der Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft (Überlingen / Bad Harzburg) unter 360 deutschen Managern stellt der Lernkultur in deutschen Unternehmen lediglich ein ausreichendes Zeugnis aus: 67 Prozent meinen, dass den Themen Lernen und Weiterentwicklung in deutschen Unternehmen zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Management by NatureRalph Linde, Sprecher der Geschäftsführung Audi Akademie
GmbH & Volkswagen Coaching, Leiter Kompetenzentwicklung
AUDI Akademie
12.09.2007, Fachmesse Zukunft Personal, Forum 6, 10.15 Uhr
Was macht gute Führung aus?Podiumsdiskussion veranstaltet vom GABAL Verlag
Moderation: Bodo Schäfer, Motivationstrainer und Autor
Teilnehmer: Boris Grundl, Autor des Titels „Leading simple“ (Grundl Seminare), Prof. Jörg Knoblauch, tempus-consulting, Geschäftsführer, Dr. Anne-Katrin Matyssek, do care!, Dr. Jörg-Peter Schröder, Future Systems Consulting GmbH, Prof. Walter Simon, Corporate University Center
12.09.2007, Fachmesse Zukunft Personal, Forum 5, 10:15 Uhr
Führungsqualität als Erfolgsfaktor in der öffentlichen VerwaltungAnton Stockhausen, Vorstand Klaus Lurse Personal + Management AG und Beatrix Hausmann, Leiterin Personalentwicklung und Qualifikation, Deutsche
Rentenversicherung Rheinland
12.09.2007, Forum 4, 14:00 Uhr
Führung durch VorbildToyota ist in vielerlei Hinsicht führend auf dem Automobilmarkt - in punkto Börsenwert, Absatz und Gewinn. Auch in Bezug auf Widerstandskraft und Stehvermögen schneidet Toyota am besten ab. Das Geheimnis des Erfolges: der so genannte „Toyota-Weg“. Dazu gehört auch die Art und Weise, wie Manager in dem Unternehmen führen.
Führen macht LauneVor kurzem entstand in Köln das Institut für angewandte Launologie. Das Beratungsunternehmen hat sich das Ziel gesetzt, die Ursachen für ungünstige Stimmungen in Unternehmen ans Licht zu bringen und zu bekämpfen. Wie das gehen kann, erklärt Dr. Dirk Gratzel, einer der Institutsgründer.