Führung, Leadership

HRM.de ist ein Netzwerk für Personaler und Berater , ein Wissensportal für das Human Resource Management. hrm.de bietet Fachartikel, Jobbörse, Studien, Video, Audio sowie Checklisten oder Formulare.

HR Themen



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„Migrantinnen sind bereit, mehr zu schuften, um voranzukommen“
1997 kam die Professorin für Wirtschaftswissenschaften Swetlana Franken von Nishnij Nowgorod (Russland) nach Deutschland und lehrte zunächst an der FH Köln. Sie berät internationale Firmen in punkto Unternehmensführung, Innovationsmanagement und interkulturelle Kommunikation. Seit März 2008 ist Swetlana Franken als Professorin für BWL und Personalmanagement an der FH Bielefeld tätig. Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels in Deutschland sprachen wir mit der HR-Expertin über die Potenziale von Frauen mit Migrationshintergrund.

Willkürliche Stellenbesetzung führt zu schlechter Mitarbeiter-Performance
Weiterbildungsmaßnahmen nicht als Reparaturbetrieb zur Reparatur von Mitarbeiterschwächen sehen

Aus dem Augen, aus dem Sinn - Arbeiten im Ausland: die Expat-Falle
Aus dem Augen, aus dem Sinn - Arbeiten im Ausland: die Expat-Falle Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 28. Mai 2011 Der Consultant Dr. Tim Rau gab am 28. Mai 2011 Frau Demmer von der Süddeutschen Zeitung ein Interview über das Thema "Arbeiten im Ausland: die Expat-Falle" Hier ein Auszug des Interviews: Tim Rau aus München kann dem nur zustimmen. "Eine Auslandsentsendung ist eine große Chance und ein großes Risiko zugleich", sagt der Geschäftsführer der Personal- und Organisationsberatung Rau Consultant. "Kandidaten sollten sich das vorher gut überlegen, sonst kann der Schuss nach hinten losgehen. Wir erleben das immer wieder: Selbst große, global tätige Markenartikler haben das Rückkehrmanagement nicht im Griff. Damit drohen den Firmen zahlreiche Talente verlorenzugehen."

Disability Management


Deutsche Unternehmen sanktionieren Schwangere und Mütter - Studie über Karriereperspektiven
An der Fachhochschule Frankfurt (FH FFM) liegen die Ergebnisse der 1. Frankfurter Karrierestudie „Karriereperspektiven berufstätiger Mütter“ vor. 1.801 Frauen haben sich im Sommer 2010 an der Onlinebefragung beteiligt. Die Teilnehmerinnen sitzen in Fach- und Führungspositionen und geben so einen differenzierten Einblick in die Karrierebedingungen und -perspektiven berufstätiger Mütter in Deutschland. Prof. Dr. Yvonne Ziegler und Prof. Dr. Regine Graml, Professorinnen am Fachbereich 3: Wirtschaft und Recht der FH Frankfurt, führten die Studie durch.

Immer mehr Unternehmen in Deutschland setzen auf Frauen in Führungspositionen
Bundesfamilienministerium, Kienbaum und das Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR stellen gemeinsam Ergebnisse der repräsentativen Führungskräftebefragung „Dynamische Arbeitsmarktlandschaft Deutschland – Beschäftigungspotenziale für Frauen“ vor

Betriebliche Positivität als Basis für Unternehmenserfolg
Schwächen zu reparieren, bringt keine Spitzenleistungen, sondern nur allenfalls Schadensbegrenzung

Wettbewerbsfähigkeit durch Daten-Visualisierung erhöht


Gender Mainstreaming - Wie die Stadt Nürnberg die Geschlechterparität ihrer Beschäftigten fördert
Im Zuge des demografischen Wandels nimmt in der Wirtschaft das Interesse an Frauen als „stille Talentreserve“ zu: Die Unternehmen möchten mehr Frauen als Fach- und Führungskräfte gewinnen. Diese Überlegungen haben im Public Sector zumeist einen anderen Ausgangspunkt: die Gleichstellung von Frauen und Männern. So auch in der Stadt Nürnberg.

Teilzeit-Chefin statt Quotenfrau
Acht von zehn Deutschen können sich gut vorstellen, unter einer Teilzeit-Chefin zu arbeiten. Ideale Voraussetzung also, endlich auch für Führungspositionen Arbeitszeitmodelle zu entwickeln, die es Frauen erlauben, Familie und Karriere zu verbinden. Doch im mittleren Management wird nach wie vor viel Potenzial verschenkt.

Selbstverpflichtung ade? Wie sinnvoll sind staatliche oder betriebliche Frauenquoten?
Nach wie vor sind die Vorstandsposten der größten 200 Unternehmen Deutschlands nahezu ausschließlich mit Männern besetzt. Auch in den Aufsichtsräten ist die Situation nur geringfügig besser. Bleibt nur die Quote als Ausweg, wenn freiwillige Selbstverpflichtungen nicht greifen? Mit dieser Frage setzt sich der folgende Beitrag auseinander.

Auf der Suche nach Legitimität: Wie Manager Zukunft gestalten können (Teil 1)
Die einseitige Fokussierung auf Shareholder Value hat die Wirtschaft in die Krise geführt. Wie lautet die Antwort des Managements? Dies ist Leitfrage des dritten „Global Drucker Forums“ am 3. und 4. November 2011 in Wien. Weiterhin nur auf Shareholder Value und kurzfristige finanzielle Ergebnisse zu setzen, reicht offensichtlich nicht, um die großen Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Stehen wir an der Schwelle eines neuen Management-Paradigmas?

Emotionen: Die Logik dahinter
Wie wird durch Emotionskompetenz die Eskalation von Konflikten verhindert? Wieso werden Gefühle eine wichtige Ressource, sobald wir sie vernünftig behandeln? Der folgende Text gibt erste Antworten und soll neugierig machen, weitere Fragen zu stellen.

Positive Psychologie: Was Beschäftigte glücklich macht
In Zeiten von Fach- und Führungskräftemangel interessieren sich Unternehmen wieder mehr für die Arbeitszufriedenheit ihrer Beschäftigten. Welche Faktoren machen Mitarbeiter glücklich und welche nicht? Eine psychologische Richtung, um die Bedingungen für optimales Erleben am Arbeitsplatz zu verstehen, ist die Positive Psychologie.

J. Rump, Th. Sattelberger (Hrsg.): Employability Management 2.0 - Rezension von Romy Hammerschmidt
Es ist eine berechtigte Frage, die der Autor eines praktischen Beitrages in diesem Buch stellt: Employability Management – „nice to have“ oder doch ökonomisch gefordert?

J. Rump, Th. Sattelberger (Hrsg.): Employability Management 2.0 - Rezension von Annette Gerlach
Employability Management 2.0, herausgegeben von Prof. Dr. Rump und Thomas Sattelberger, beinhaltet eine Sammlung von Beiträgen verschiedener Autoren.

Unternehmenskultur: Unterschiedliche Wahrnehmung birgt Risiken
Das Top-Management schätzt den Stand der Umsetzung der Firmenkultur deutlich positiver ein als die Mittelmanager und Personaler: 59 Prozent der Top-Manager sind der Ansicht, dass eine gewünschte Kultur sehr gut oder gut gelebt wird, während nur etwas mehr als ein Drittel des mittleren Managements und des Personalbereichs dieser Meinung ist. Das ergab die Studie „Unternehmenskultur 2011 – Rolle und Bedeutung“, durchgeführt von der Managementberatung Kienbaum in Kooperation mit dem Harvard Business Manager und dem Institut für Entwicklung zukunftsfähiger Organisationen.

Der Arbeitsmarkt in der Lebensmittelindustrie: Rück- und Ausblick 2010 - 2011 (M. Hennig)
Rückblick auf das Jahr 2010:

Insgesamt überstand die Lebensmittelindustrie die Weltwirtschaftskrise weitgehend unbeschadet. Die Beschäftigungssituation in der Branche ist positiv zu sehen; entgegen dem Gesamttrend in der Industrie konnten laut Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie die 535.000 Arbeitsplätze in der Lebensmittelindustrie erhalten werden. Im Zeitraum von Januar bis August 2010 waren 1,4 % mehr Personen beschäftigt als im Vorjahreszeitraum; das entspricht Wegen des Aufschwungs ist die durchschnittliche Vergütung in der Lebensmittelindustrie im Vergleich zum Vorjahr bereits wieder angestiegen.

Gehaltscheck Leiter Controlling
Tätigkeitsbeschreibung: Der Leiter Controlling trägt die Verantwortung für das Erstellen qualifizierter betriebswirtschaftlicher Analysen (insbesondere Rentabilitäts- und Wirtschaft-lichkeitsrechnungen) und reportet diese der Geschäftsleitung. Mit der Schaffung betriebswirtschaftlicher Transparenz leistet er einen wichtigen Beitrag zur Entscheidungsfindung der Unternehmensleitung. Entscheidungsrelevante Kennzahlen dienen zudem als Führungs-, Steuerungs- und Koordinations-instrument.

Gehaltscheck Geschäftsführer Marketing/Vertrieb
Tätigkeitsbeschreibung: Der Geschäftsführer Marketing & Vertrieb trägt die Gesamtverantwortung für die Realisierung der Absatz-, Umsatz-, Sortiments- und Preispolitik. Häufig wird der Bereich als Profitcenter geführt, für den der Geschäftsführer dann die vollständige Ertragsverantwortung übernimmt.

J. Zeyringer: Balance als Führungsstrategie - Rezension von Katrin Rother
Solange Systeme in Balance sind, funktionieren sie – bereits kleine Veränderungen, Disbalancen, können weitreichende Folgen sowohl für Individuen als auch für ganze Systeme haben.

Das Buch „Balance als Führungsstrategie. Werkzeuge für gutes Management“ von Jörg Zeyringer gliedert sich in drei Kapitel.

J. Zeyringer: Balance als Führungsstrategie - Rezension von Paul Scheran
Der Einstieg irritiert – analysiert Jörg Zeyringer doch die Motivation eines Selbstmörders zum Sprung von der Golden Gate Bridge. Im Stile amerikanischer Managementliteratur beschreibt der Autor Beispiele aus verschiedenen Lebensbereichen, Wirtschaft und Sport, in denen er Disbalance als auslösenden Faktor persönlicher oder wirtschaftlicher Krisen schildert. Damit sensibilisiert er für die Bedeutung von Balance in Führung und Management, die er im ganzheitlichen Sinn als Schutz gegen psychische Erkrankungen definiert.

„Wir müssen das Private wieder in die Firmen hereinlassen“
Nach ihrer erfolgreichen Karriere als Journalistin gründete Sabine Asgodom im Jahr 1999 ein eigenes Unternehmen: „Asgodom live". Neben ihrer Arbeit als Trainerin coacht sie Führungskräfte aus Politik, Wirtschaft und Showbiz und tritt als Toprednerin im deutschsprachigen Raum auf. 24 Bücher stammen aus ihrer Feder – darunter der Longseller „Eigenlob stimmt!“, mit dem sie Anfang der 90er Jahre den Begriff der Selbst-PR geprägt und populär gemacht hat. Heute beschäftigt sich Asgodom mit einer neuen Management-Strömung.

„Wer heute Leistung will, muss Sinn bieten“
Nach drei Jahren als Produktmanager bei Colgate/Palmolive und drei Jahren als Marketingmanager bei Reemtsma nahm Dieter Lange eine Auszeit, um sich auf einer Weltreise intensiv mit verschiedenen Kulturen auseinanderzusetzen. Heute ist er ein gefragter Managementtrainer und lehrt unter anderem als Gastdozent an der Harvard Business School und der Universität St. Gallen. HRM.de hat sich von ihm einige Tipps für Personalverantwortliche geben lassen.

BPM mahnt zu „Realismus“ bei Debatte um Frauenquote
Der Bundesverband der Personalmanager (BPM) meldet sich in der Diskussion um eine Frauenquote zu Wort. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung hat sich die berufsständische Vereinigung der Personalmanager für „differenzierte Quotenregelungen“ in Bezug auf Frauen im Management ausgesprochen.

„Keiner kommt als guter Manager auf die Welt“
Im Gespräch mit Erwin Staudt: Der ehemalige Vorsitzende der Geschäftsführung der IBM Deutschland GmbH und heutige hauptamtliche Präsident des Fußballvereins VfB Stuttgart war einer der Speaker beim Peter Drucker Management Forum 2010. Hier trafen sich internationale Manager und Führungskräfte aus Wirtschaft und Wissenschaft zum Dialog rund um das Motto „Die Zukunft des Management gestalten“.

„Die Persönlichkeit von Managern muss eine größere Rolle spielen“
Der Priester und Hochschullehrer Thomas Schwartz beschäftigt sich in Theorie und Praxis mit unternehmensethischen Fragen. Neben seiner Lehrtätigkeit an der Universität Augsburg berät er Unternehmen und ist als Redner und Fernsehmoderator bekannt. HRM.de sprach mit ihm über den Zusammenhang von Moral und Management in Zeiten des Aufschwungs.

Vertrauensarbeitszeit
Die Abschaffung von Stechuhren und anderen Mitteln zur Kontrolle der Arbeitszeit allein ist noch keine Vertrauensarbeitszeit. Was charakterisiert Vertrauensarbeitszeit? Wie können Unternehmen und Mitarbeiter davon profitieren?

Walter Kromm, Gunter Frank (Hrsg.): Unternehmensressource Gesundheit
Das Buch „Unternehmensressource Gesundheit“ ist Teil einer Reihe von sechs Werken zum Thema „Führung“. In diesem Band untersuchen die Autoren vor dem Hintergrund des demographischen Wandels den Zusammenhang zwischen dem Gesundheitszustand von Mitarbeitern und dem Unternehmenserfolg.

W. Kromm, G. Frank (Hrsg.): Unternehmensressource Gesundheit - Rezension von Anne Appelt
Das Buch „Unternehmensressource Gesundheit“ ist Teil einer Reihe von sechs Werken zum Thema „Führung“. In diesem Band untersuchen die Autoren vor dem Hintergrund des demographischen Wandels den Zusammenhang zwischen dem Gesundheitszustand von Mitarbeitern und dem Unternehmenserfolg. Um es vorweg zu sagen: Das vorliegende Buch ist kein konzentrierter Leitfaden, bietet aber eine Fülle von Informationen und Anregungen.

W. Kromm, G. Frank (Hrsg.): Unternehmensressource Gesundheit - Rezension von Birgit Elsäßer
„Unsere Mitarbeiter sind das Wichtigste“ oder „ein Unternehmen ist nur so gesund, wie seine Mitarbeiter“. Diese Aussagen sind allgegenwärtig und wer sich mit dem Thema Mitarbeitergesundheit oder Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) befasst, kennt diese Aussagen. Unternehmen, die glauben, dass für die Verbesserung der Gesundheit ihrer Beschäftigten nur ein neues Gesundheitsprogramm und ein paar Gymnastikübungen für die Mitarbeiter notwendig sind, werden in diesem Buch eines Besseren belehrt.

Aus fürs Entscheider-Gen
Viele Chefs halten sich für die geborenen Entscheider – das ist kein Geheimnis. Sie haben ein Bild von sich selbst, das den harten, aber verständnisvollen, zielstrebigen und lösungsorientierten Vorgesetzten widerspiegelt. Eine Selbstüberschätzung? Gerade beim Thema Entscheiden kann solch eine falsche Selbsteinschätzung Misserfolg produzieren.

Avivah Wittenberg-Cox: „How women mean Business“ - Rezension von Silke Hennessy
Das neue Buch „How women mean Business“ der Autorin Avivah Wittenberg-Cox schließt unmittelbar an ihr erstes Buch mit dem Titel „Why Women mean Business“ an, ist aber auch losgelöst davon zu betrachten. Die Autorin ist CEO der weltweit agierenden Unternehmensberatung in Gender-Fragen, 20-first, und damit eine erfahrene Expertin in Sachen Gender Balance im Top-Management.

Avivah Wittenberg-Cox: „How women mean Business“ - Rezension von Judith Arbogast
Avivah Wittenberg‐Cox beschäftigt sich in ihrem Buch „How women mean business“ mit dem Thema Gender Balance – der annähernden Gleichheit von weiblichen und männlichen Mitarbeitern über alle Hierarchieebenen hinweg – und den Auswirkungen auf Organisationen. Die Autorin macht auf die Vorteile einer ausgeglichenen Gender Balance aufmerksam und schließt daraus, dass Unternehmen diesem Thema aus wirtschaftlichen Gründen unbedingt mehr Beachtung schenken müssen.

How Women Mean Business: A Step by Step Guide to Profiting from Gender Balanced Business
Avivah Wittenberg‐Cox beschäftigt sich in ihrem Buch „How women mean business“ mit dem Thema Gender Balance – der annähernden Gleichheit von weiblichen und männlichen Mitarbeitern über alle Hierarchieebenen hinweg – und den Auswirkungen auf Organisationen. Die Autorin macht auf die Vorteile einer ausgeglichenen Gender Balance aufmerksam und schließt daraus, dass Unternehmen diesem Thema aus wirtschaftlichen Gründen unbedingt mehr Beachtung schenken müssen.

Der Anspruch an zeitgemäße Führung
In diesem Gastbeitrag für business-wissen.de spricht Dr.Michael Fuhrmann über den Anspruch an zeitgemäße Führung

Martin Hilb und Marcel Oertig: HR Governance
Zwei aktuelle Studien der Universität St. Gallen belegen, dass die Professionalität der Führung und Aufsicht von HR-Funktionen in den obersten Unternehmensebenen noch verbesserungswürdig ist. Diese beiden Untersuchungen bilden nicht nur die Einleitung zu dem Buch „HR-Governance“, sie zeigen auch auf, dass es dafür grundsätzlich einen Bedarf gibt.

Burnout: Handlungsoptionen für Personaler
Burnout ist ein vielschichtiges Phänomen, um das viele Mythen entstanden sind. Deshalb ist die Gefahr groß, dass Personalverantwortliche und Führungskräfte im Umgang damit falsch handeln. Vier Expertinnen setzen sich auf der Messe Zukunft Personal 2010 in einer Podiumdiskussion der Zeitschrift "Wirtschaftspsychologie aktuell" mit dem Thema Burnout auseinander. HRM.de hat sie vorab um Tipps für Personaler gebeten.

Unser Unternehmen
Als Technologie-Spin-Off des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung befassen wir uns seit 1987 mit Themenstellungen wie der optimierten Auftragssteuerung, Ermittlung von Kennzahlen für Produktionssteuerung und Entlohnung, Auswertung, Analyse und Reporting und der Unterstützung der HR-Prozesse zur Mitarbeiterbeurteilung, Zielverbarung, Kennzahlenvergleich und Entgeltermittlung, dem Skill-Management und zum defmografischen Wandel.

“Wir brauchen Authentizität, wenn wir Fortschritt wollen”
Irland einflussreichster Psychologe, Tony Humphreys, begann seine Karriere als klinischer Psychologe in der staatlichen Psychiatrie und für psychologische Dienste in England und Irland. Seit 1990 hat der Autor und internationale Redner, der für seine provokanten Thesen bekannt ist, eine private psychologische Praxis. Außerdem leitet er drei Hochschullehrgänge am University College Cork und am All Hallows College in Drumcondra, Dublin. Vor seinem Keynote-Vortrag auf der Zukunft Personal in Köln sprachen wir mit ihm über die Psychologie des Managements.

“Das iPad kann uns zu dem Trugschluss führen, dass zum Lernen nur Inhalte nötig sind“
Das Web 2.0 war in den vergangenen Jahren in aller Munde – auch wenn es um eine Erneuerung des Lernens ging. Heute scheint das iPad die Rolle als Erneuerer des Lernens zu übernehmen. Wie realistisch dieses Szenario ist, darüber sprachen wir mit Charles Jennings, dem ehemaligen Chief Learning Officer von Reuters und Thomson Reuters, der heute ein eigenes Beratungsunternehmen für Lerninnovationen führt.

Boris Grundl: Die drei Säulen wirkungsvoller Führung
Boris Grundl hat eine Blitzkarriere als Führungskraft und Führungsexperte gemacht. Der mitreißende Kongress-Redner gehört zur Europas Trainerelite. Sein Erfolgsgeheimnis: Er perfektionierte die Kunst, sich selbst und andere auf höchstem Niveau zu führen. Zahlreiche Führungskräfte vertrauen dem Top-Leadership-Coach im Rollstuhl. Er ist ein gefragter Referent, Autor und Gastdozent an mehreren Universitäten.

Durch seine Veröffentlichungen „Leading Simple - Führen kann so einfach sein“ und „Steh auf! - Bekenntnisse eines Optimisten“, haben viele Unternehmen gelernt, wie sie systematisch das Potential ihrer Mitarbeiter entfalten. Genial einfach!

Hier finden Sie Auszüge eines seiner Hörseminare zum freien Download. Lassen auch Sie sich inspirieren!

„Alles, was hier geschieht, hat Konsequenzen“
Das Konzept „Dirigieren & Führen“ soll Managern zu einer besseren Selbstwahrnehmung und somit zu einer Optimierung ihres Führungsstils verhelfen. Im Seminar oder beim Konzertevent können sie sich als Dirigenten versuchen – und somit ihre Wirkung auf das Team, in diesem Fall ein komplettes Orchester, testen. HRM.de sprach auf dem ersten Personalmanagementkongress in Berlin mit den Köpfen hinter dem einzigartigen Angebot: dem Dirigenten Prof. Gernot Schulz und dem Kommunikations- und Medienmanager Prof. Manfred Harnischfeger.

Führen für Einsteiger
Wer zum ersten Mal eine Führungsposition übernimmt, muss zu Beginn meist einige Unsicherheiten und Hürden überwinden. Denn der Rollenwechsel vom Kollegen zum Vorgesetzen ist oft nicht leicht – und Führungskompetenz will erst einmal erworben sein. HRM.de hat Leadership-Experten befragt, was sie frisch gekürten Führungskräften mit auf den Weg geben würden.

IBM 2010 Global CEO Study
Kreativer Führungsstil punktet in der zukünftigen Arbeitswelt

Die zunehmende Komplexität der Arbeitwelt halten die Führungsriegen aus Unternehmen und Organisationen weltweit für ihre größte Herausforderung. Um dieser Aufgabe zu begegnen, werden sie vor allem neue Formen der Kreativität brauchen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des IBM Institute for Business Value.

NEU: Storno ohne Risiko - ERV mit umfassender Seminar-Versicherung
Seminarleiter und Bildungseinrichtungen können ihren Kunden ab sofort die neue Seminar-Versicherung der ERV anbieten und bleiben so nicht auf ihren Kosten sitzen.

„Frauen wollen keine Führungsverantwortung übernehmen. Aber wen interessiert das?“
Avivah Wittenberg-Cox ist CEO des auf Genderthemen spezialisierten Beratungsunternehmens 20-first. Die in Frankreich lebende Genderexpertin, die neben der französischen auch die kanadische und die Schweizer Staatsangehörigkeit besitzt, beschreibt in ihren Vorträgen und Büchern, warum Unternehmen von einer besseren Gender-Balance profitieren – und wie sie eine solche etablieren können. Die Zeitschrift Elle wählte sie bereits unter die „Top 40 Women Leading Change“. Auf der Zukunft Personal, Europas größter Fachmesse für das HR-Management (Veranstaltungstipp), spricht Avivah Wittenberg-Cox über das Thema „Why and How Women Mean Business“.

Frank Arnold: Management Von den Besten lernen
Managementwissen ist der Schlüssel zum Erfolg von Individuen, Organisationen und Gesellschaften. Jeder, der in einer Organisation arbeitet, benötigt Grundkenntnisse darüber, wovon Effektivität und Effizienz von Menschen und Organisationen abhängen. Wer dieses Wissen hat, kann seinen Erfolg selbst gestalten.

Frank Arnold: Management Von den Besten lernen. Rezension von Christoph Keintzel
Im betriebswirtschaftlichen Zusammenhang entspricht Management der Betriebsführung. Es kann sowohl Leitungsfunktionen in Organisationen bezeichnen als auch die Personen, die diese Funktionen ausüben. Frank Arnold versucht den Begriff Management möglichst umfassend zu halten und gliedert sein Buch in drei Themenbereiche: das Management von Organisationen, Innovationen und Personen. Sein modularer Aufbau und seine eigenständigen Kapiteln erlauben es dem Leser, an jeder Stelle des Buches einzusteigen, je nachdem, wo die persönlichen Interessen liegen. Das Buch ist jedoch kein klassisches Lehrbuch, das Managementthemen aufgreift und erörtert, sondern viel mehr: Es beschreibt auf informative und sehr unterhaltsame Weise Managementstrategien erfolgreicher Persönlichkeiten von Bill Gates über Winslow Taylor bis hin zu Madonna. Dabei analysiert Arnold die unterschiedlichsten Managementstrategien. Nebenbei erfährt der Leser interessante Details über berühmte Persönlichkeiten – und so wird das Buch auch für den privaten Bereich eine abwechslungsreiche Lektüre.

Frank Arnold: Management Von den Besten lernen. Rezension von Trix Wimmer
Wer sich Managementtechniken durch bequemes Lesen und anschließendes Anwenden in der Praxis aneignen möchte, findet kein besseres Buch zum Auftakt seiner Umsetzungspläne wie „Management“ von Frank Arnold. Management ist schließlich kein Beruf wie jeder andere.

Personalentwicklung nach dem Prinzip der „Effectuation“
Gute Manager treffen auch in unsicheren Zeiten klare Entscheidungen. Sie arbeiten effektiv und erfolgreich, selbst wenn die Ressourcen knapp sind. Die Wirtschaftskrise hat gezeigt, dass es gerade dann, wenn die Mittel fehlen, auf unkonventionelle und pragmatische Lösungen ankommt. Hilfestellungen dafür bietet der Managementansatz „Effectuation“, den die Medizinische Universität Graz seit einem Jahr in der Personalentwicklung nutzt.

Leading HR – So führen Sie Ihre Personalabteilung
Personaler sind Experten für Führungsfragen und dennoch fällt ihnen die Leitung des eigenen HR-Bereichs oft schwer. Welche Besonderheiten bringt das Führen einer Personalabteilung mit sich und welchen Beitrag können HR-Manager zu einem unternehmensweiten Verständnis von Führung leisten? Diesen Fragen geht der folgende Beitrag anhand von Beispielen aus der Praxis nach.

Führungskräftebefragung 2010 zum Erfolg der Studienreform
Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Führungskräftebefragung 2010 Ist die Studienreform in der Wirtschaft angekommen? - Gerade mittelständische Unternehmen haben noch keinen ausreichenden Kontakt zu den Hochschulen - Summarisch sind die Unternehmen mit den fachlichen Kenntnissen gut zufrieden, anders als häufig behauptet - Wie zu erwarten, haben die Hochschulen bei der Einübung der „Soft Skills“ immer noch Nachholbedarf, besonders bei der „Führungskompetenz“.

Siegfried Baumeister: Mehr Führung wagen! Erfolgreich mit Menschen
„Leistung geht immer nur auf Kosten der Menschen, und Menschlichkeit gibt es nur auf Kosten der Leistung!“ – Dieses und andere Missverständnisse bestimmen nach Ansicht des Autors immer noch das Denken in vielen Führungsetagen. Siegfried Baumeister, Personalmanager und Managementtrainer, will mit Vorurteilen aufräumen und alternative Wege aufzeigen für eine Mitarbeiterführung, die an den Bedürfnissen der Beschäftigten ebenso wie an den Unternehmenszielen ausgerichtet ist. Zwei Mitglieder von HRM.ch haben das Buch gelesen und verraten in ihren Rezensionen, ob dem Autor dies gelingt.

Software (CD-ROM) Arbeitszeugnisse schreiben für Fach- und Führungskräfte
Bei den Arbeitszeugnissen sind wir noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Die Arbeitgeber schreiben Arbeitszeugnisse wie vor hundert Jahren. Im Museum der Arbeit in Hamburg sind Zeugnisse aus dem 19. Jahrhundert archiviert, die Formulierungen enthalten, die auch heute noch üblich sind: „Er hat zu unserer vollsten Zufriedenheit gearbeitet.“ Die Gesamtbeurteilung der Leistung mit den üblichen Zufriedenheitsfloskeln lassen keine realistischen Rückschlüsse auf Qualifikation und Leistung zu. Die Beurteilung der Leistung nach dem Zeugniscode ist eine Bewertung nach Schulnoten, von sehr gut bis mangelhaft. Da schlechte Noten in Arbeitszeugnissen äußerst selten sind und die Bewertungen in der Regel zwischen befriedigend und sehr gut schwanken, haben die Zeugnisse nur eine geringe Aussagekraft.

Siegfried Baumeister: „Mehr Führung wagen!“ Rezension von Thomas Seidel
Siegfried Baumeister hat ein sehr persönliches Buch für die Praxis geschrieben, das die Führungsliteratur wohltuend ergänzt. Er wendet sich direkt an seine Leserschaft, formuliert unverdrossen in der ersten Person und liefert zahlreiche, bisweilen anekdotenhafte Beispiele aus seinem eigenen Führungsalltag.

Siegfried Baumeister: „Mehr Führung wagen!“ Rezension von Shalini Mehra
Das neue Buch von Siegfried Baumeister, der jahrelange Erfahrung als Personalmanager in mittelständischen Unternehmen und großen Konzernen gesammelt hat, möchte praxisrelevante Einsichten in das Thema Führung vermitteln. Es erhebt den Anspruch, Mut zu machen für eine beherzte und offensive Führungsrolle, indem es erprobte Vorgehensweisen für die erfolgreiche Bewältigung typischer Führungssituationen im betrieblichen Alltag skizziert. Gelungen ist dieses Ziel nur ansatzweise.

Software (CD-ROM): Das Neue Arbeitszeugnis für Pflegeberufe
Die Beurteilung der Leistung nach Schulnoten (Zeugniscode) ist ein Relikt des 19. Jahrhunderts und liefert keine brauchbaren Informationen für die Bewerberauswahl. Wir haben eine neue Methode entwickelt und in der Praxis erprobt: Die Beurteilung der Leistung orientiert sich an den Stärken und positiven Arbeitsergebnissen (Erfolgen) des Mitarbeiters. Statt einer Gesamtbeurteilung nach dem Zeugniscode geht es dabei um eine Antwort auf die Frage: Was war der Beitrag des Mitarbeiters zum Ganzen? Wir haben jetzt eine Version für das Schreiben von Arbeitszeugnissen für Pflegeberufe herausgebracht.

Das rational-intuitive Einstellungsinterview
Auch wer Erfahrung hat und professionell vorgeht, hat keine Gewissheit, dass er die richtige Entscheidung trifft. Selbst wenn der Bewerber alle Anforderungen erfüllt und bisher in einer ähnlichen Funktion erfolgreich gearbeitet hat, bleibt die Entscheidung eine Prognose. Niemand kann vorhersehen, wie der neue Mitarbeiter in seiner Umgebung mit Kunden, Kollegen und der neuen Aufgabe zurechtkommt. Er könnte scheitern. Wer Job-Interviews führt, sollte eine gute Wahrnehmung haben, genau hinhören, was jemand sagt und wie er es sagt: Auf Mimik und Stimme achten und die Gefühle wahrnehmen, die damit ausgedrückt werden. Die neuesten Erkenntnisse der Hirn- und Emotionsforschung können bei der praktischen Arbeit der Personalauswahl eine Hilfe sein.

StepStone-Umfrage beleuchtet die Job-Chancen für Bewerber im Jahresvergleich
Geteilter Arbeitsmarkt StepStone-Umfrage beleuchtet die Job-Chancen für Bewerber im Jahresvergleich 2010 und 2009 Sind die Job-Chancen für Bewerber 2010 besser als im vergangenen Jahr? Eine Umfrage der Online-Jobbörse www.stepstone.de unter 3.483 deutschen Kandidaten zeichnet ein vielfältiges Bild. Demnach sind 29 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass die Zeit für einen Jobwechsel heute günstiger ist als noch vor einem Jahr. Weitere 32 Prozent halten die Situation auf dem Arbeitsmarkt für unverändert, während 39 Prozent finden, dass es für sie persönlich schwieriger geworden ist, einen neuen Job zu finden. An der internationalen StepStone-Umfrage nahmen 10.595 Fach- und Führungskräfte aus acht europäischen Ländern teil, davon 3.483 aus Deutschland.

Arbeitgeber im Schnellcheck
Überlingen/St. Gallen – Im Schnelldurchlauf können jetzt Personalverantwortliche ihre Qualitäten als Arbeitgeber testen. Das Institut für Personalmanagement der Uni-versität St. Gallen bietet dafür ein kostenloses Online-Tool an. Der Schnellcheck für Chefs ist ein spielerischer Ableger des Projekts „Top Job“, mit dem das Team um Prof. Dr. Heike Bruch und die compamedia GmbH jedes Jahr die besten Arbeitgeber im Mittelstand suchen.

Peter Zulehner: Navigieren im Auge des Taifuns. Rezension von Philipp Huber
Als ich das Buch „Navigieren im Auge des Taifuns“ das erste Mal sah, dachte ich, es sei ein weiteres Buch über die Wirtschaftskrise. Erst der Untertitel „Die Kunst des Führens leicht gemacht“ hat mich zum nochmaligen Hinschauen angehalten. Nun muss man wissen, dass es innerhalb eines Taifuns einen Rückzugsort gibt, an dem es windstill ist: das sogenannte Auge. Diese Metapher verwendet Autor Peter Zulehner bewusst, da er Führungskräften ans Herz legt, sich aus der Hektik herauszunehmen, um Entscheidungen zu treffen.

Peter Zulehner: Navigieren im Auge des Taifuns. Rezension von Heidrun Schöfnagel
„Navigieren im Auge des Taifuns – Die Kunst des Führens leicht gemacht“ ist entsprechend der Einleitung ein Buch, das eine Führungskraft für Führungskräfte geschrieben hat. Der Band ist eine Einführung für Menschen, die sich bisher wenig mit dem Thema Führung auseinandergesetzt haben und Literatur suchen, die in kurzer Zeit wesentliche Prinzipien gut auf den Punkt bringt. Untermauert mit Beispielen fasst dieses Buch Erfahrungen zusammen, die der Autor in seiner jahrelangen Führungsarbeit in unterschiedlichen Unternehmen und in seiner anschließenden Beratungstätigkeit gesammelt hat. In einem geringen Umfang zitiert Autor Peter Zulehner darin auch Klassiker der Führungsliteratur.

Peter Zulehner: Navigieren im Auge des Taifuns
Die Kunst des Führens leicht gemacht.

Kreativität organisieren
Die heutigen Organisationsstrukturen in den Unternehmen sind für gut ausgebildete Menschen wenig attraktiv. Kreativität wird zu wenig gefördert, Eigeninitiative wird ausgebremst. Insgesamt sind die traditionellen Organisationen zu langsam und unflexibel.

OrgPlus erstellt auf Knopfdruck visuelle Mitarbeiterverzeichnisse


Studie "Konflikte im Unternehmensalltag"
Das Forschungsprojekt "Konflikt- und Kommunikationskulturen in deutschen Unternehmen“, unter Leitung von Prof. Dr. Lars Rademacher (MHMK) und Bernd Zimmermann (11drei – Coaching, Mediation & Training) will auf unterschiedliche Konfliktaspekte eingehen und erstmals für den deutschen Sprachraum untersuchen, in wie weit sich das Konfliktverhalten und die Sicht auf die unternehmenseigene Konflikt- und Kommunikationskultur von Arbeitnehmern und Geschäftsführern unterscheidet. Erste Ergebnisse (Stand bis 1.6.2010) werden in meiner Bachelorarbeit wissenschaftlich ausgewertet und sollen anschließend publiziert werden. Ich suche daher dringend noch nach weiteren Studienteilnehmern.

Das Gebot der Zeugnisklarheit: Wenn Rechtsprechung auf Wirklichkeit trifft
Nach der Rechtsprechung waren doppelbödige Formulierungen schon seit langem unzulässig. Beispiel: Durch seine Geselligkeit trug er zur Verbesserung des Betriebsklimas bei. Soll heißen: Alkoholprobleme. Seit 2003 hat der Gesetzgeber diese Rechtsprechung aufgenommen und im § 109 (2) Gewerbeordnung umgesetzt: >Das Zeugnis muss klar und verständlich formuliert sein. Es darf keine Merkmale oder Formulierungen enthalten, die den Zweck haben, andere als aus der äußeren Form oder aus dem Wortlaut ersichtliche Aussage über den Arbeitnehmer treffen.

Wie Manager Outsourcing nutzen und wahrnehmen
Lünendonk-Trendstudie 2010: „Management-Perspektive: Wertbeitrag durch strategische externe Dienstleister für IT- und Personalaufgaben“

Stephen M. R. Covey, Rebecca R. Merril: Schnelligkeit durch Vertrauen. Rezension von Wilhelm Sterl
Finanzkrise, Unternehmensskandale, Terrorismus, politische Skandale, steigende Scheidungsquoten – Unsicherheit und Vertrauensverlust beherrschen derzeit beinahe alle gesellschaftlichen Bereiche. Laut Stephen M. R. Covey ist die Schlüsselkompetenz „Vertrauen“ der Erfolgsfaktor, der dies alles ändern kann.

Stephen M. R. Covey, Rebecca R. Merril: Schnelligkeit durch Vertrauen. Rezension von Connie Voigt
Das Wort „Vertrauen“ hat das Potenzial, zum Schlüsselbegriff dieses Jahrzehnts zu werden. Lange Zeit vor der Krise war Vertrauen nicht so landläufig in unserem Unternehmenswortschatz verankert wie heute. Dabei ist das Buch „Schnelligkeit durch Vertrauen“ von Stephen M.R. Covey, im amerikanischen Originaltitel „The Speed of Trust“, bereits 2006 erschienen. Der Autor beweist Weitblick.

Stephen M. R. Covey mit Rebecca R. Merril: Schnelligkeit durch Vertrauen
Es gibt etwas, das alle Menschen, alle Beziehungen, Teams, Familien, Organisationen, Volkswirtschaften, Nationen und Zivilisationen auf der ganzen Welt gemeinsam haben. Wenn man es zerstört, wird dies die mächtigste Regierung, das erfolgreichste Unternehmen, die einflussreichste Führung, die größte Freundschaft, den stärksten Charakter oder die tiefste Liebe zu Fall bringen.

Vom Angstbeißen
Bei den Mitarbeitern in den Unternehmen geht die Angst um. Für einen Großteil ist die Krise nämlich noch nicht vorbei. Ein Viertel der Beschäftigten sieht den eigenen Arbeitsplatz als direkt gefährdet und erwartet weitere Kündigungswellen. SAP, Siemens und Opel lassen grüßen.

„Viele Führungskräfte wissen nicht, was sie wollen“
Als Professor für Internationales Management und Marketing an der Fachhochschule Giessen-Friedberg untersucht Prof. Dr. Waldemar Pelz, wie Unternehmen ihre Performance verbessern können. Im Interview mit HRM.de erklärt er, was hinter seinem Konzept der Volition steckt.

9-Punkte-Checkliste für die Führung virtueller Teams
Die Vorteile virtueller Teams liegen auf der Hand. Die besten Experten in aller Welt verbinden sich zu einem hoch leistungsfähigen Team und stellen eine wichtige Verbindung zwischen den einzelnen Standorten her. Doch wie sieht es in der Praxis aus? In vielen internationalen Projekten trifft der Begriff virtuell nur zu oft den Nagel auf den Kopf: Teamgeist und Projekterfolg bleiben virtuell – die Zusammenarbeit ist für alle Beteiligten unbefriedigend. Unternehmen können das ändern, indem sie sich folgende, wichtige Grundsätze erarbeiten:

Basics für virtuelle Teams. Was tun, damit der Erfolg nicht nur virtuell bleibt?
Die Vorteile virtueller Teams liegen auf der Hand. Die besten Experten in aller Welt verbinden sich zu einem hoch leistungsfähigen Team und stellen eine wichtige Verbindung zwischen den einzelnen Standorten her. Doch wie sieht es in der Praxis aus? In vielen internationalen Projekten trifft der Begriff virtuell nur zu oft den Nagel auf den Kopf: Teamgeist und Projekterfolg bleiben virtuell - die Zusammenarbeit ist für alle Beteiligten unbefriedigend. Unternehmen können das ändern, indem sie wichtige Grundsätze beachten.

Inside Canudo!
MEDIENDIDAKTISCHE KOMPETENZ & MARKETING KNOW-HOW! Canudo entwickelt interaktive Trainings in elektronischer Form. Doch das beste Training führt nur zum Lernerfolg, wenn es tatsächlich genutzt wird. Deshalb sehen wir den entscheidenden Erfolgsfaktor für eine nachhaltige Vermittlung von Wissen in der Kombination von motivierenden interaktiven Trainings und Kommunikations-Kampagnen. Wir bieten ganzheitliche Lösungen an und verbinden mediendidaktische Kompetenz mit fundiertem Marketing Know-how. Eine Kombination mit Substanz: Hinter der Canudo GmbH stehen Hajo Noll und sein erfahrenes Team aus Profis der E-Learning Branche und die Kommunikationsstärke der etablierten Frankfurter Agentur MOOD! Communications, die mit 50% an der Canudo GmbH beteiligt ist.

Arbeitszeugnisse: Da ist etwas schief gelaufen
Bei vielen Zeugnisempfängern herrscht tiefes Misstrauen. Jede Formulierung könnte eine Falle sein. Die ausscheidenden Mitarbeiter wissen nicht, ob sich hinter der verklausulierten Zeugnissprache nicht doch eine Gemeinheit versteckt.
Für viele Arbeitgeber ist das Zeugnisschreiben eher eine lästige Pflicht. Sie bewerten die Leistung und das Verhalten mit Schulnoten (Zeugniscode), ein Relikt feudaler Zeiten. Verlage bieten Software und Bücher an, um „rechtssichere Zeugnisse“ zu schreiben und Arbeitsgerichtsprozesse zu vermeiden. Diese rechtssicheren Zeugnisse sind nichts sagend und haben deshalb keine Bedeutung bei der Bewerberauswahl.
Was ist schief gelaufen? Was muss sich ändern?

Deutsche Vorstandsetagen: Ein Männerclub
Die Posten in den Vorständen und Aufsichtsräten großer Unternehmen in Deutschland bleiben nach wie vor fest in Männerhänden. Gerade einmal 2,5 Prozent aller Vorstandsmitglieder der 200 größten Unternehmen sind Frauen. Das ergab eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) aus Berlin.

Verhaltenskunde für Manager
In dem 215 Seiten starken (und kostenfreien) Karrierehandbuch "Verhaltenskunde für Manager" zeigt der Autor interessante Parallelen zwischen tierischen Verhaltens- und menschlichen Denkmustern.

Jenseits von Ort und Zeit?
Freiheiten und Grenzen von Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice

Unternehmen greifen seit vielen Jahren auf Flexibilisierungsinstrumente wie Kurzarbeit, Zeitarbeit oder Interimsmanagement zurück. Derzeit verstärken Betriebe vor allem die Flexibilisierung von Arbeitszeit und -ort. Zwei Praxisbeispiele zeigen, dass diese Freiheiten jedoch nicht grenzenlos sind.

www.stepstone.de erneut beliebteste Karriere-Website
www.stepstone.de erneut beliebteste Karriere-Website StepStone gewinnt Wahl zur „Website des Jahres 2009“ zum zweiten Mal hintereinander

Transition Manager von HumanConcepts erhöht Restrukturierungseffizienz
Neues Tool von HumanConcepts unterstützt Unternehmen bei Erhalt, Freisetzung und Umstrukturierung von Arbeitsplätzen Willich, den 19. November 2009*** Personelle Restrukturierungen sind immer mit vielen Risiken für das Unternehmen behaftet. Sie bringen neben dem hohen Maß an persönlicher Unsicherheit für die Mitarbeiter und dem damit verbundenen Rückgang der Arbeitsproduktivität, auch eine meistens ungewollte Verringerung der Anzahl an Arbeitnehmern mit Schlüsselqualifikationen, hohe Arbeitsaufwandskosten sowie mögliche rechtliche Auseinandersetzungen mit sich. Mit dem Transition Manager bietet HumanConcepts Führungskräften im Rahmen von Reorganisationen ein kostensparendes und effizientes Tool, das einen schnellen, effektiven und gut überprüfbaren Entscheidungsfindungsprozess in Bezug auf den Erhalt von Arbeitsplätzen sowie die Umstrukturierung und Freisetzung einzelner Arbeitnehmer unterstützt. Der Transition Manager bietet einen Überblick über die Leistung, Beschäftigungsdauer, außerordentliche Qualifikationen und weitere komplexe Faktoren der Arbeitnehmer, um eine vertretbare, rationale und sinnvolle Entscheidung treffen zu können.

„Humor ist das Tüpfelchen auf dem I“
Dr. Roman F. Szeliga verfügt über eine ungewöhnliche Kombination an Kompetenzen: Der frühere Top-Manager des Pharmakonzerns Johnson & Johnson Medical Austria ist Facharzt für Innere Medizin, Geschäftsführer einer Event-Agentur und Managementtrainer. Auf der Personal Austria tritt er vor allem als Humor-Botschafter in Erscheinung: In seinem Vortrag „Humor – Power in Personalwesen und Kommunikation“, am Mittwoch, 11. November, von 12.45 bis 13.45 Uhr im Praxisforum 1 veranschaulicht der Keynote-Speaker dem Fachpublikum, dass Humor auch im Berufsleben ein großer Stellenwert zukommt. Einen Vorgeschmack auf seinen Beitrag zu Österreichs größter Fachmesse vermittelt das folgende Gespräch mit dem Referenten:

Nutzen spüren
Die These von der Weiterbildungslüge, die jede betriebliche Personalentwicklung in deren Grundfesten erschüttern musste, erfährt ihre Fortsetzung durch eine weitere Provokation: Lebenslanges Lernen ist der Weiterbildungsirrtum der Modernität. Zunächst sei festgehalten, dass die persönliche Weiterentwicklung im Unternehmen nicht nur für das Unternehmen eine wesentliche Bedeutung hat, sondern auch für den einzelnen eine zukunftsweisende Prägung besitzt. Und trotzdem: Dem lebenslangen Lernen liegt ein Irrtum zugrunde.

Die Zukunft des Leadership-Developments. Weiterbildungen für Führungskräfte nachhaltig gestalten
Führungskräfte werden sich zukünftig in kürzeren Lernformaten weiterbilden als heute, die sich strikt an der Unternehmensstrategie orientieren und – das ist vielleicht das Wichtigste – nachhaltig sein sollten. Daher müssen viele Personalentwickler grundlegend umdenken. Dieser Artikel beschreibt ein Konzept des nachhaltigen Leadership-Developments anhand von 5 Erfolgsfaktoren.

Was Menschen antreibt
Die Wirtschaftskrise führt zu dramatischen Einbrüchen im Mitarbeiterengagement. In einem von Budgetkürzungen, Unsicherheit und Stress geprägten Wirtschaftsumfeld stehen Unternehmen vor der Herausforderung, ihre besten Arbeitnehmer bei der Stange zu halten. Bisherige Maßnahmen stoßen an ihre Grenzen. Um Mitarbeiter in Krisenzeiten zu engagieren, müssen Firmen an den Kern für Motivation gehen: Essences.

Strategien gegen das „Nein“ des Kunden 15.06.2009, 00:04
Kein Zweifel: Verkäufer müssen heute damit leben, dass die Kunden immer häufiger „Nein“ sagen. Umso wichtiger ist es, für den Fall einer Absage über eine klare Strategie zu verfügen.

Es stimmt einiges nicht auf den Führungsetagen...!
Mit konkreten Aktivitäten führen Die Vertriebsabteilung sollte nicht durch Zielvorgaben bezüglich der Umsatz- und Ertragszahlen gesteuert werden, sondern mit Hilfe konkreter Aktivitäten, die messbar, nachprüfbar und individualisierbar sind. Zu den Aktivitäten muss der einzelne Verkäufer sein Commitment, sein „Ja-Wort“ geben.

Ente oder Adler Vom Problemsucher
Adler oder Ente - das sind zwei Aspekte menschlichen Verhaltens. Der größte Unterschied zwischen einer Ente und einem Adler liegt darin, dass ein und dasselbe Ereignis unterschiedlich bewertet wird...

Der Krise mit Weiterbildung entgegentreten - Ein Wegweiser für Unternehmen
In Zeiten von Budgetkürzungen und Entlassungen fällt es schwer, der allgemeinen Krisenstimmung positive Seiten abzugewinnen. Dennoch birgt die Wirtschaftskrise Potential für Veränderung und Entwicklung, speziell in der Personalarbeit von Unternehmen.

Mit Würde gehen
Angesichts der Krise haben in den vergangenen Wochen zahlreiche Unternehmen entschieden, sich von Mitarbeitern zu trennen. Die Betroffenen sind schockiert und desillusioniert. Nicht selten treibt es ihnen die Tränen in die Augen. Es ist nicht nur die entstehende materielle Unsicherheit oder die plötzliche Perspektivlosigkeit, welche sie fassungslos macht. Es geht für die von Trennung Betroffenen auch um ihre Identität. Wo sonst verbringt der Mensch soviel Zeit wie bei seiner Arbeit? Bei wie vielen Menschen formiert sich das soziale Netzwerk um den Beruf? Und wer definiert sich nicht zumindest teilweise als Individuum darüber, was er den ganzen Tag zu tun hat?

Wolfgang Jenewei und Marcus Heidbrink: High-Performance-Teams
Die fünf Erfolgsprinzipien für Führung und Zusammenarbeit.

Von Wolfgang Jenewein und Marcus Heidbrink: High-Performance-Teams. Rezension von Michael Heritsch
Bereits der Titel weckt im erfahrenen Personalverantwortlichen Interesse. Denn Teamarbeit steht in der Personalarbeit praktisch überall und sehr häufig im Vordergrund.

Von Wolfgang Jenewein und Marcus Heidbrink: High-Performance-Teams. Rezension von Martina Kopeinigg
Die Autoren Wolfgang Jenewein und Marcus Heidbrink sind beide Unternehmensberater und Dozenten an der Universität St. Gallen. In ihrem Buch „High-Performance-Teams“ versuchen sie anhand eines konkreten Praxisbeispiels herauszuarbeiten, wie Manager ein Spitzenteam rekrutieren, strukturieren und führen können.

„Meine Lebensgeschichte ist das Ende aller Ausreden“
Ein Unfall veränderte das Leben von Boris Grundl grundlegend. Als Student fuhr er mit einem Freund nach Mexiko, sprang von einer Felsklippe und brach sich beim Aufprall die Wirbelsäule. Seitdem ist er zu 90 Prozent querschnittsgelähmt. Doch Grundl gab sich nicht auf, sondern beendete sein Sportstudium und machte Karriere als Produktmanager, Außendienstleister und schließlich Marketing- und Vertriebsdirektor eines europäischen Konzerns. Heute ist er ein gefragter Managementtrainer, Coach, Autor und Inhaber der Grundl Leadership Akademie.

Service für ein effizienteres Personaler-Leben
StepStone launcht Candidate Tracker, ein neues web-basiertes Tool zum optimalen Management des gesamten Bewerbungsprozesses

Führen mit Werten in der Krise
Je stärker die Skandale, desto lauter der Ruf nach ethischer Unternehmensführung. Oft hat dieser Ruf einen leicht verzweifelten, sogar ungläubigen Beigeschmack, so als ob gar nicht glaubhaft gemacht werden könne, dass ethische Unternehmensführung möglich ist- und wenn, schon gar nicht in der Krise. Unternehmensethik wird dann zum Thema für das Feuilleton, aber nicht zum integralen Bestandteil von Unternehmensführung. Aber sollte das überhaupt der Fall sein? Und wenn ja, wie soll das gehen? Und gar erst in der Krise?

Solisten im Team: Wertschöpfung durch interne Unternehmensfunktionen
Boos, Frank/Heitger, Barbara/Hummer, Cornelia (2005). Solisten im Team – Wertschöpfung durch interne Unternehmensfunktionen. In: Boos, Frank/Heitger, Barbara: Wertschöpfung im Unternehmen. Wie innovative interne Dienstleister die Wettbewerbsfähigkeit steigern. Gabler-Verlag, Wiesbaden, S. 11-38

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