Demographischer Wandel, Work-Life-Balance

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HR Themen



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Den Mitarbeiter zur Gesundheit coachen
Das Thema "Gesundheit am Arbeitsplatz" brennt vielen Firmen unter den Nägeln. Gerade im gewerblichen und im sozialen Bereich stellt sich die Frage, wer in den nächsten zehn Jahren die körperlich anspruchvollen Arbeiten erledigen soll, wenn die meisten Mitarbeiter in einem Alter sind, in dem sie vor kurzem noch die Rente anvisierten. Die Liebherr-Hausgeräte Ochsenhausen GmbH beschäftigt sich intensiv mit diesem Thema und setzt erfolgreich Strategien im Gesundheitscoaching ein.

Die Digital Natives kommen
Seit einigen Jahren steigen Mitarbeiter in Führungspositionen auf, die nach 1980 geboren sind. Man nennt sie Generation Y,Digital Natives oder Multidimensionale Persönlichkeiten.

Wenn wir das Szenario von überalterten Unternehmen auf der einen Seite und neuer Unternehmungen mit Digital Natives in Netzwerkstrukturen auf der anderen Seite vermeiden wollen, sollten wir JETZT anfangen unsere Unternehmen Y tauglich zu machen. Wir machen Ihr Unternehmen zukunftssicher und bringen beide Größen an einen, um das höchste Potenzial zu nutzen.

Wie sich Unternehmen auf den demografischen Wandel vorbereiten können
Die Belegschaften altern, die Lebensarbeitszeit steigt, und es wird schwieriger, qualifizierte Nachwuchskräfte zu bekommen. Der demografische Wandel ist eine der großen Herausforderungen für Unternehmen in Deutschland. Wie können sie sich darauf vorbereiten? In einem Interview mit dem perbit-Newsletter gibt der Spezialist für Demografieanalysen Guido Zander von der Unternehmensberatung Dr. Scherf Schütt & Zander Auskunft.

Zeit zum Handeln. Studie untersucht Generationenmanagement in Deutschland und Österreich
Im Jahr 2015 soll der österreichische Arbeitsmarkt kippen: Dann wird es erstmals weniger Berufseinsteiger als altersbedingte Berufsaussteiger geben. Der demografische Wandel wird erhebliche Auswirkungen auf Unternehmen, Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen haben. Wie gut sind sie für diese Veränderungen gewappnet – und wo sehen sie den größten Handlungsbedarf? Eine aktuelle Studie beschreibt den Stand des Generationenmanagements in Deutschland und Österreich.

„In zwei Minuten kann man heute so viel lernen wie früher in einer Stunde“
Als Professor an der Technischen Universität Delft (NL) forscht Wim Veen an der Entwicklung neuer Lernkonzepte – vor allem für Unternehmen. Sein besonderes Interesse gilt dabei der Net Generation und ihrer Cyberkultur. Unter anderem ist er Autor des Buches „Homo Zappiens: Growing Up in a Digital Age“.

Checkliste „Demografiewandel“
Mit der Beantwortung der folgenden Fragen legen Verwaltungen ihre jeweilige Situation offen, gewinnen damit ein hilfreiches Szenario und legen erste Grundsteine im Umgang mit dem Demografiewandel

Dem demografischen Wandel begegnen
Er ist unausweichlich – der demografische Wandel wird das Arbeiten in Kommunen verändern. Städte und Gemeinden müssen sich als Arbeitgeber auf neue Rahmenbedingungen einstellen. Aktuell sind bereits 75% der Beschäftigten im öffentlichen Dienst älter als 35 Jahre. Dieser Altersdurchschnitt wird weiterhin steigen. Die Konsequenz: vielen Verwaltungen droht beträchtlicher Personalmangel.

HCscore3 – Analyse und Simulation von Personalmaßnahmen im Mitarbeiterportfolio
„Fakten statt Vermutungen“, dies ist der Leitsatz unter dem die H-Faktor GmbH seit nunmehr über acht Jahren Lösungen für das professionelle HR-Management entwickelt. Mit dem HCscore3 – ist nunmehr die dritte Generation von Softwareinstrumenten zur Analyse und Simulation von dynamischen Effekten auf das Mitarbeiterportfolio auf dem Markt. Konzipiert für den direkten Einsatz in Unternehmen und als Unterstützung für Berater zur Analyse der aktuellen Herausforderungen und zur Simulation zukünftig relevanter strategischer Maßnahmen, liefert HCscore3 umfangreiche Funktionalitäten, die weit über eine reine Altersstrukturanalyse hinausgehen. Eine Testversion des HCscore3 finden Sie unter dem folgendem link: http://www.hcscore3.de

Jenseits von Ort und Zeit?
Freiheiten und Grenzen von Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice

Unternehmen greifen seit vielen Jahren auf Flexibilisierungsinstrumente wie Kurzarbeit, Zeitarbeit oder Interimsmanagement zurück. Derzeit verstärken Betriebe vor allem die Flexibilisierung von Arbeitszeit und -ort. Zwei Praxisbeispiele zeigen, dass diese Freiheiten jedoch nicht grenzenlos sind.

Transition Manager von HumanConcepts erhöht Restrukturierungseffizienz
Neues Tool von HumanConcepts unterstützt Unternehmen bei Erhalt, Freisetzung und Umstrukturierung von Arbeitsplätzen Willich, den 19. November 2009*** Personelle Restrukturierungen sind immer mit vielen Risiken für das Unternehmen behaftet. Sie bringen neben dem hohen Maß an persönlicher Unsicherheit für die Mitarbeiter und dem damit verbundenen Rückgang der Arbeitsproduktivität, auch eine meistens ungewollte Verringerung der Anzahl an Arbeitnehmern mit Schlüsselqualifikationen, hohe Arbeitsaufwandskosten sowie mögliche rechtliche Auseinandersetzungen mit sich. Mit dem Transition Manager bietet HumanConcepts Führungskräften im Rahmen von Reorganisationen ein kostensparendes und effizientes Tool, das einen schnellen, effektiven und gut überprüfbaren Entscheidungsfindungsprozess in Bezug auf den Erhalt von Arbeitsplätzen sowie die Umstrukturierung und Freisetzung einzelner Arbeitnehmer unterstützt. Der Transition Manager bietet einen Überblick über die Leistung, Beschäftigungsdauer, außerordentliche Qualifikationen und weitere komplexe Faktoren der Arbeitnehmer, um eine vertretbare, rationale und sinnvolle Entscheidung treffen zu können.

Herausforderung als Chance
Der demographische Wandel trifft die Angestellten im Gesundheitswesen in doppelter Hinsicht. Um diese Herausforderung zu meistern braucht es eine völlig neue Führungskultur: von der Konkurrenz zur Kooperation als Leitbild des Wirtschaftens.

Auch Ärzte haben Familie
Die Rationalisierungsmaßnahmen im Gesundheitswesen hinterlassen ihre Spuren: Die Attraktivität der Beschäftigung im Gesundheitswesen sinkt zusehends. Dem aktuellen Fachkräftemangel können Krankenhäuser begegnen, indem sie sich als familienbewusste Arbeitgeber aufstellen.

Potenziale des Alterns nutzen. Age-Management
Ältere Mitarbeiter gelten als weniger belastbar, weniger leistungsfähig, weniger flexibel als jüngere Mitarbeiter. Zu unrecht: Sowohl Studien als auch Praxisbeispiele zeigen, dass Mitarbeiter 50+ wesentlich zum Erfolg eines Unternehmens beitragen. Um das Potenzial der Älteren nutzen zu können, müssen die Firmen jedoch auf eine alters- und alternsgerechte Personalpolitik setzen. manage_HR zeigt, was gekonntes Age-Management ausmacht.

Führen mit Werten in der Krise
Je stärker die Skandale, desto lauter der Ruf nach ethischer Unternehmensführung. Oft hat dieser Ruf einen leicht verzweifelten, sogar ungläubigen Beigeschmack, so als ob gar nicht glaubhaft gemacht werden könne, dass ethische Unternehmensführung möglich ist- und wenn, schon gar nicht in der Krise. Unternehmensethik wird dann zum Thema für das Feuilleton, aber nicht zum integralen Bestandteil von Unternehmensführung. Aber sollte das überhaupt der Fall sein? Und wenn ja, wie soll das gehen? Und gar erst in der Krise?

Das Leben der Mitarbeiter im Blick. Familienfreundliche Personalpolitik
Familienfreundliche Unternehmen sind als Arbeitgeber höchst attraktiv. Dennoch tun sich Personaler in KMU oft schwer, familiengerechte Maßnahmen im Betrieb einzuführen. Die Hürden: ein zu großer Anspruch an sich selbst und die fehlende Unterstützung der Unternehmensleitung. manage_HR zeigt, welche Instrumente große Effekte haben und wie das Management von diesen überzeugt werden kann.

Trotz Wirtschaftskrise: Sichern Sie sich zum Beginn des Ausbildungsjahres JETZT die besten Azubis!
Machen Sie Ihr Unternehmen fit für die Zukunft: Mit YOUNECT finden Sie die passenden Auszubildenden für Ihr Unternehmen und sparen dabei Zeit und Kosten bei der Personalauswahl.

"Liebe und Arbeiten" - love and work
Referent: Dan Baker, PhD, Senior Consultant and Analyst, Talent Plus
09. September 2008, Forum 3, 12.00 - 12.30 Uhr

Wettbewerbsfaktor Familie - Brandingeffekte eines offensiven Personalmanagements im Krankenhaus
Barbara Locher-Otto, Geschäftsführerin, B/L/O Unternehmensentwicklung, Barbara Locher-Otto e.K. / Susanna Siegel, Assistentin der Geschäftführung und Projektleiterin der Christophorus Trägergesellschaft mbH Coesfeld / Angela Dick, Pflegerische Geschäftsführung und Projektleiterin des Klinikums Links derWeser, Bremen
09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 5, 13.45 - 14.30 Uhr

Zweites Krickenbecker Kolloquium
Wie werden wir morgen denken und handeln? Brauchen wir neue Denkansätze, um unsere Zukunft erfolgreich zu gestalten? Welche Rolle spielen diese Fragen für ein Unternehmen?

Kinderbetreuung: Eltern fördern - in Erfolg investieren
Laut einer Erhebung des Bundesinstitutes für Bevölkerungsforschung bekommen junge Menschen weniger Kinder, weil sie fürchten, diese nicht ernähren zu können. Das ist nur einer der Gründe dafür, warum die Gesellschaft altert - aber ein gewichtiger, den die Wirtschaftskrise zusätzlich anheizt. Als Teilantwort auf diese demographische Herausforderung sind immer mehr Unternehmen bereit, ihre Mitarbeiter bei der Kinderbetreuung zu unterstützen. Und da gibt es Neuigkeiten – in Deutschland wie in Österreich.

StepStone Academy für HR-Verantwortliche
Startschuss für erste Online-Recruitment Akademie: StepStone, eine der größten Online-Stellenbörsen für Fach- und Führungskräfte, baut sein starkes Serviceangebot aus und gründet die StepStone Academy. Hintergrund: Mittels informativer Webmeetings erhalten interessierte HR-Verantwortliche nützliches Know-how rund um den Rekrutierungsprozess. Dies ermöglicht eine ebenso wertvolle wie einfache Weiterbildungsmöglichkeit vom eigenen Arbeitsplatz aus. Aktuell bietet StepStone Schulungen zu den Themen „Idealer Umgang mit Bewerber-Datenbanken“, „Internationale Rekrutierung von Fach- und Führungskräften“ sowie „Tipps und Tricks zur erfolgreichen Anzeigenschaltung auf Online-Jobbörsen“. Die Teilnahme ist kostenlos. Termine unter www.stepstone.de/academy.

OrgPlus Version 8 in Deutsch erhältlich
Jetzt mit erweiterten Formatierungs-, Reporting- und Archivierungs-Funktionen sowie nahtloser SaaS-Anbindung Willich, den 9. März 2009*** OrgPlus Professional Version 8, das intelligente Software-Tool zur Visualisierung von Unternehmensdaten im HR/ERP-Umfeld von HumanConcepts, ist ab sofort auch in Deutsch erhältlich. Die neue Version ermöglicht Personal- und Finanzmanagern die gemeinsame Planung von künftigen Geschäftsszenarien. OrgPlus 8 bietet neue Präsentations-, Reporting- und Archivierung-Möglichkeiten und fügt sich nahtlos in OrgPlus OnDemand ein, die erste Software-as-a-Service-(SaaS)-Lösung im Bereich Visualisierung von HR- und ERP-Daten.

Damit wir später nicht sagen: "Die Zukunft war früher auch besser"
Wir sind alle mit dem Begriff "Fair play" vertraut. Schon früh bringen uns Eltern, Geschwister und Freunde im Spiel bei, wie wichtig es ist, nicht zum eigenen Vorteil zu schummeln, sich als "fairer Verlierer" zu zeigen und die Leistung der Anderen anzuerkennen. „Fair work“ - faire Arbeit - hingegen ist ein weniger gebräuchliches Begriffspaar, das häufig nur den Aspekt der Entlohnung einbezieht. Der soziale Tauschhandel zwischen Arbeitgeber und Beschäftigten beinhaltet in Zukunft jedoch wesentlich mehr: die Gesundheit und Kreativität der Mitarbeiter. Beide Aspekte scheinen dabei auf sehr ähnlichem Nährboden zu gedeihen.

Messezeitung der PERSONAL2009
Vorträge, Keynotes, Podiumsdiskussionen und Ausstellerliste der PERSONAL2009, 10. Fachmesse für Personalmanagement, 25.-26.03.2009, M,O,C, München

Alles flexibel, oder was?
Studie: Arbeitszeitgestaltung in Deutschland passt sich zunehmend den wirtschaftlichen und sozialen Gegebenheiten an

Demografische Entwicklungen werfen ihre Schatten voraus. Fachkräfte sind bereits heute Mangelware. Deutsche Unternehmen sind sich durchaus bewusst, dass sie neue Wege einschlagen müssen, wollen sie unter den gegebenen Umständen weiterhin erfolgreich sein. Einen vielversprechenden Ansatzpunkt sehen HR- und Linienmanager bei der flexiblen, am aktuellen Bedarf ausgerichteten Arbeitszeitorganisation. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der ATOSS Software AG und der DEKRA Akademie GmbH.

Bundesrat billigt "Flexi II"
Frankfurt, 19.12.2008 – Nachdem das „Flexi II“ am 13. November den Bundestag passierte, hat nun auch der Bundesrat nicht von seinem Einspruchsrecht nach Art. 77 Abs. 2 GG (Grundgesetz) Gebrauch gemacht und das „Flexi II“ gebilligt. Der Gesetzentwurf hatte in der Vergangenheit vielfach zu hitzigen Diskussionen geführt und insbesondere Themen wie die Kapitalanlagerestriktion und Werterhaltgarantie, die Portabilität der Wertguthaben, die Schwellenwerte der Insolvenzsicherung sowie die Streichung der beitragsfreien Überführungsmöglichkeit in die betrieblichen Altersversorgung (bAV) standen in der Kritik der Experten.

Mit Zeitwertkonten ermöglichen Unternehmen ihren Mitarbeitern einen vorgezogenen Ruhestand
Aktuelle Bertelsmann-Studie belegt: Die Wirtschaft muss sich auf eine immer älter werdende Belegschaft einstellen – Laut einer aktuellen Bevölkerungsprognose der Bertelsmann-Stiftung werden die Menschen in Deutschland immer älter. Bis 2025 wird die Zahl der über 80-Jährigen in Deutschland um 70 Prozent zunehmen. Damit verdoppelt sich der Anteil der Hochbetagten an der Gesamtbevölkerung nahezu und steigt auf über 8 Prozent. Die Wirtschaft muss sich auf eine älter werdende Belegschaften einstellen, so die Studie. Die Gruppe der älteren potenziell Erwerbstätigen (45 - 64 Jahre) bis zum Jahr 2025 wird um 1,4 Millionen zunehmen. Die Gruppe der jüngeren potenziellen Erwerbstätigen (25 - 44 Jahre) wird dagegen um 3,7 Millionen abnehmen. Da auch die Zahl junger Menschen (16 - 24 Jahre) um rund 2 Millionen zurückgehen wird, fehlt es an Nachwuchs für den Arbeitsmarkt. Auf diese Entwicklung werden sich große und kleine Unternehmen mit altersgerechten Arbeitsbedingungen und einer Flexibilisierung der Arbeitszeit einstellen müssen.

Webinar: Arbeitgeberimage – Was Studierende denken und wollen
Am Anfang jeder guten Personalarbeit steht ein unverwechselbares Arbeitgeberimage, mit dem Sie die besten Kandidaten für sich gewinnen können. Finden Sie heraus, wie Ihr Unternehmen zum "Employer of Choice" wird. Datum: 27.01.2009, Uhrzeit: 11:00 Uhr, Dauer: ca. 45 Minuten, Ort: Ihr Schreibtisch. Anmeldung und weitere Informationen: http://www.stepstonesolutions.de/Kampagnen/Webinar_2009

Gesundheit wird zum Konjunkturmotor
Leo A. Nefiodow, Wirtschaftstheoretiker und Zukunftsforscher, gehört zu den bekanntesten Vertretern der „Theorie der langen Wellen“. Die auf den sowjetischen Wissenschaftler Nikolai Kondratieff zurückgehende Denkschule beschreibt die Konjunktur als Abfolge langer Zyklen, die das Wirtschaftsgeschehen jeweils ein halbes Jahrhundert lang prägen. Auf den Salzburger Management-Impulsen sprach Nefiodow über die nächste große Konjunkturwelle – den sechsten Kondratieff. Im Interview erklärte er, warum die Gesundheit in der Arbeitswelt von morgen immer wichtiger wird.

Präsentationsfolien „Strategische Personalentwicklung mit Schwertkampf“
Am 19.11.2008 fand der 55. HR-RoundTable in Stuttgart statt. Die PowerPoint Folien im PDF Format stehen der Regionalgruppe Stuttgart jetzt zur Verfügung.

Die Verantwortung der Wirtschaft im Wandel der Gesellschaft oder: Das Konzept der CSR in Wissenschaf
1970 stand „Being green“ noch für das Selbstverständnis eines kleinen Frosches namens Kermit aus der amerikanischen Muppet Show, der die Generationen unterhielt. Mittlerweile ist diese Phrase Synonym für die grüne Revolution, die sich für viele auch hinter den Begriffen Corporate Social Responsibility oder Corporate Responsibility verbirgt. Ob dieses die Folge des oft in der Öffentlichkeit benannten neuen Umweltbewusstseins, eine Folge der Globalisierung oder Instrument des Marketing zur Produktdifferenzierung ist, wird in diesem Artikel nicht weiter thematisiert, sondern Ihnen, dem Leser überlassen, was er darüber denkt.

Die nächste Generation der Personalentwicklung
Neue Möglichkeiten in der Personalentwicklung durch die Integration naturwissenschaftlicher Erkenntnisse

„Eine tolerante Unternehmenskultur macht den Betrieb attraktiv für qualifizierte Fachkräfte“
Aktuell bestimmt die Finanzkrise die Schlagzeilen. Doch langfristig steht für Unternehmen ein anderes Thema auf der Agenda: der Mangel an Fachkräften, den der demografische Wandel weiter vorantreibt. Die Kampagne „Vielfalt als Chance“ setzt deshalb auf Diversity Management. Neben Informationsinstrumenten für Unternehmen gehört auch die “Charta der Vielfalt“ zu der Initiative. Ein Baustein ist außerdem der Wettbewerb „Kulturelle Vielfalt am Arbeitsplatz“. Prof. Dr. Maria Böhmer, die Initiatorin der Kampagne, überreicht den Preis am 9. Dezember an die Gewinner. Aus diesem Anlass sprachen wir mit der Bundesbeauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration und Staatsministerin im Kanzleramt über ihre Sichtweise von Diversity.

Hier treffen sich die Experten!
TDS-Personalkongress 2008 Theorie und Praxis der Personalarbeit in Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops

Internes Benchmarking der Arbeitsmotivation
Der Motivation auf der Spur. Europaweit ein Full-Service-Partner für alle Absatzkanäle im Convenience-Bereich zu sein, erfordert sowohl vom Management als auch von den Mitarbeitern große Flexibilität und Veränderungsfähigkeit bei einer gleichbleibend hohen Servicequalität. Ohne Motivation ist dies nicht möglich. Um diese sicherzustellen, wurden die deutschen Mitarbeiter der Lekkerland AG & Co. KG zu ihrer Arbeits- und Leistungsmotivation befragt. Der Artikel wurde in der aktuellen Ausgabe der Personalwirtschaft (09/08) veröffentlicht.

Hier treffen sich die Experten: TDS-Personalkongress 2008
Am 26. und 27. November 2008 dreht sich im Darmstädter Kongresszentrum alles rund um das Thema Personal: Im „darmstadtium“ bringt TDS Personalfach- und –führungskräfte mit Branchenexperten zusammen. Neben Vorträgen zu aktuellen Fragen, Trends und Zukunftsperspektiven der Personalbranche bietet der Kongress eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung. Die Teilnehmer erwartet ein umfangreiches Programm: Eröffnungs- und Gastvortrag, Anwenderforum und –konferenz, Talkrunden sowie eine Vielzahl von Workshops und eine Ausstellung.

Führen heißt Mehrwert schaffen: Presse-Info zum neuen Management Guide
Das frisch gedruckte Jahresprogramm 2009 der Akademie für Führungskräfte betont Verantwortung der Führungskräfte für Sinn- und Formgebung. Auf 190 Seiten gibt der 'Management Guide' einen Überblick über offene Seminare und maßgeschneiderte Inhouse Angebote. Den Guide können Sie ab sofort kostenlos bei der Akademie anfordern.

Risiko Geschäftsreise: Mitarbeiter ignorieren Gesundheitsgefahren
Knapp zwei Drittel der Geschäftsreisenden in Deutschland informieren sich vor Reiseantritt nicht über die möglichen Erkrankungsrisiken im Zielland. Der Grund für die mangelhafte Reisevorbereitung ist neben fehlender Eigeninitiative ein schwaches Informationsangebot der Unternehmen. 67 Prozent der Arbeitgeber bieten auf betrieblicher Ebene keine Aufklärung zu Gesundheitsrisiken in Urlaubs- oder Geschäftsreisegebieten an.

Vortragsprogramm der Zukunft Personal 2008
Ihr Routenplaner für Europas größte Fachmesse für Personalmanagement

Das Sabbatical: Aussteigen auf Zeit - Zeitwertkonten machen es möglich!
Frankfurt, 18.07.2008 Sommerzeit – Ferienzeit. Gerade nach der Urlaubszeit ist der Wunsch vieler Arbeitnehmer groß, einmal eine längere Auszeit vom Job zu nehmen. Mit einem sogenannten Sabbatical kann dieser Wunsch in Erfüllung gehen. Das Sabbatical ist eine Form der flexiblen Arbeitszeitgestaltung. Erwerbstätige steigen für eine gewisse Zeit – von einem Monat bis zu einem Jahr – aus dem Berufsalltag aus. Das derzeit innovativste Modell, um eine bezahlte Auszeit zu nehmen, stellen Zeitwertkonten bzw. Lebensarbeitszeitkonten dar.

Zukunftsfähig werden
Alter wird für alle Unternehmen zu einer personalpolitischen Herausforderung.

Im Auftrag des Roman-Herzog-Instituts hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln die Studie „Perspektive 2050 – Ökonomik des demographischen Wandels“ erstellt. Herausforderungen für Betriebe sind demnach alternde Belegschaften, Mitarbeiterbindung und -qualifizierung sowie Arbeitszeitpolitik. Weiterbildung ist eine zentrale Voraussetzung für den Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter.

Mit Familie
In Bremen untersuchen Wissenschaftlerinnen, was die Erfolgsfaktoren familienbewusster Personalpolitik sind.

Intensiv wird derzeit über die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben in Politik, Medien und Öffentlichkeit diskutiert. Steigende Frauenerwerbstätigkeit, demografischer Wandel, prognostizierter Fachkräftemangel und ein leicht zunehmendes Engagement von Vätern in der Familie haben das Thema weit oben auf die Agenda gesetzt. Die entscheidende Frage aber ist, wie die Angebote im Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden können.

Altwerden im Handwerk - Initiative Handwerk Berlin/Brandenburg
Die Initiative Handwerk Berlin/Brandenburg will aktiv die Arbeitslosigkeit in der Region bekämpfen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf zwei Gruppen: Jugendliche und Arbeitnehmer über 45. Der Erfolg zeigt, dass sich der Einsatz lohnt.

Weiterbildung lohnt sich für Hänschen und Hans
Die Umfrage zum Weiterbildungserfolg des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) zeigt: Weiterbildung lohnt sich und das unabhängig vom Alter. Jedoch profitieren ältere Arbeitnehmer anders als jüngere.

Lernen mit Gleichaltrigen und Gleichgesinnten - Sprachkurse 50plus
Fremdsprachen zu können, gehört in einer globalisierten Welt dazu. Ob für Freizeit oder Beruf, Angebote für Sprachkurse und Sprachreisen gibt es viele. Sprachkurse für die Altersgruppe 50plus bieten die Möglichkeit, mit Gleichaltrigen und mit Menschen mit ähnlichen Interessen zu lernen.

Der Lebenszyklus gibt den Ton an
Mit aktiver Personalpolitik frühzeitig auf den demografischen Wandel reagieren. Der DekaBank-Konzern hat sein Personal-Konzept auf den beruflichen Lebenszyklus der Mitarbeiter ausgerichtet und mit diesem innovativen Konzept den ersten Platz beim Deutschen Personalwirtschaftspreis 2007 gewonnen.

Talent Management: Modewort oder aktuelle Herausforderung?
Ob auf Messen, Tagungen oder in Fachzeitschriften – eine Botschaft ist für Personalverantwortliche derzeit überall präsent: Talente finden und binden, so laute die große Aufgabe der Zukunft. Was ist dran an dem Hype um das Thema Talent Management? Und wie können sich Unternehmen fit machen für ein umfassendes Management der internen und externen Talente?

Unternehmen der Zukunft: väterfreundliche Arbeitgeber
Die Rolle der Väter zwischen beruflichen, familiären und eigenen Ansprüchen ist nicht erst durch das Elterngeld in Bewegung geraten. Bereits seit einigen Jahren verändert sich das Rollenbild der Väter. Doch gesellschaftliche Veränderungen machen häufig vor den Toren der Unternehmen halt. Eine Untersuchung der IGS Organisationsberatung GmbH, Köln im Auftrag der „hessenstiftung – familie hat zukunft“ unter 360 Väter kommt zu dem Ergebnis, dass erheblicher Handlungsbedarf in den Personalabteilungen besteht.

Trotz Fachkräftemangel kaum Stellenanzeigen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Unternehmen sprechen in Stellenanzeigen kaum gezielt Stellensuchende mit Kindern an. Im ersten Quartal 2008 wurden nur in rund 0,2 Prozent der Stellenanzeigen explizit die familienfreundliche Unternehmenspolitik, Kinderbetreuung und flexible Arbeitszeitmodelle von Unternehmen erwähnt. Die Firmen nehmen damit beim gegenwärtigen Fachkräftemangel die Möglichkeit nicht wahr, mit einem familienfreundlichen Unternehmensimage bei Bewerbern zu punkten. Das ergab die Analyse von rund 620.000 Stellenanzeigen der Personalberatung personal total in 71 deutschsprachigen Print-Medien und Online-Jobbörsen.

Zeitwertkonten verlängern die bezahlte Elternzeit
Frankfurt, 26.05.2008 – Frauen waren noch nie so gut ausgebildet wie heute und die Zahl der Frauen in Führungspositionen wächst stetig. Ebenso wächst der Anteil der erwerbstätigen Frauen, die eine Berufstätigkeit mit Kindern als Selbstverständlichkeit in ihrer Lebensplanung ansehen. Nach wie vor herrscht Unzufriedenheit bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Fehlende Betreuungsplätze in Krippen und Kindergärten sowie Ganztagsschulen sind die Ursache dafür. Unternehmen können es sich aufgrund der demografischen Entwicklung aber kaum leisten, auf gut ausgebildete Frauen zu verzichten. Unternehmen sind zunehmend gefordert Rahmenbedingungen zu schaffen, die es Frauen ermöglichen beides zu vereinbaren. Parallel dazu wünschen sich immer mehr Väter mehr Zeit für Ihre Kinder. Die Mehrheit will beide Lebensbereiche miteinander verbinden. Eine familienfreundliche Arbeitswelt ist daher die Antwort auf die Lebensentwürfe der Menschen und die Voraussetzung dafür, dass Frauen und Männer ihre Kinderwünsche realisieren.

perbit unterzeichnet gemeinsame Erklärung „Erfolgsfaktor Familie“
Als Mitglied des Unternehmensnetzwerks „Erfolgsfaktor Familie“ hat die perbit Software GmbH eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet und damit ihr Engagement für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie bekräftigt. Mit der Unterzeichnung durch Geschäftsführer Wolfgang Witte bekennt sich perbit gemeinsam mit mehr als 350 Unternehmen und Institutionen aus ganz Deutschland zu einer familienbewussten Unternehmensführung. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun präsentierten die Erklärung am 1. April anlässlich des ersten Bundestreffens des Unternehmensnetzwerks im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin.

Erfahrung findet Arbeit - Kooperationsstart MYPEGASUS und www.20jahre.com
Pressemitteilung Berlin - Reutlingen, im Mai 2008 - Kooperationsstart MYPEGASUS Personal- und Transferdienstleistungen und Online-Jobportal 20jahre.com

Lernen jenseits der 40
Nicht das Alter sondern die Lernkompetenz scheint der Schlüssel zur erfolgreichen Weiterbildung zu sein. Das zeigt eine Studie des Jacobs Centers für Lebenslanges Lernen der Jacobs University.

Früh übt sich
Mehr als drei Viertel der Nachwuchskräfte an deutschen Hochschulen machen die Wahl ihres Arbeitgebers davon abhängig, ob er ihnen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglicht. Ein Viertel der Erwerbstätigen hat bereits einmal den Arbeitsplatz gewechselt, weil sich berufliche und private Belange nicht miteinander in Einklang bringen ließen. Diese Ergebnisse zweier wissenschaftlicher Studien lassen keinen Zweifel daran, dass sich das Blatt zu wenden beginnt – mit hohen Gehältern und Karriereperspektiven alleine lassen sich die High Potentials von morgen nicht mehr an ein Unternehmen binden.

OrgPlus überwindet Hürden bei der Nachfolgeplanung
Die OrgPlus-Technologie bietet Instrumente zur Identifizierung und Beurteilung potenzieller Nachfolger Während es in der Vergangenheit bei der Nachfolgeplanung vornehmlich um die Neubesetzung von Top-Positionen im Unternehmen ging, werden mittlerweile zunehmend auch verschiedenste Jobkategorien in die Nachfolgeplanung mit einbezogen. Dabei erweist sich die Identifizierung und Beurteilung eines geeigneten Nachfolgers oftmals als die schwierigste Hürde im Rahmen eines Nachfolgeplanungsprogramms. Die von HumanConcepts entwickelte OrgPlus-Technologie löst dieses Problem durch die Bereitstellung von Informationen, die Manager zur Einschätzung ihrer Nachfolger benötigen.

Lebensthemen und Lebensbühnen - Demografie mitdenken
Es ist schon eine Weile her, dass die Diskussion um die demografische Entwicklung täglicher Bestandteil der Presse wurde. Es gibt kaum Zeitungen und Zeitschriften, in denen Demografie und die damit zusammenhängenden Veränderungen für Länder, Kommunen, für Unternehmen und deren Personalpolitik und schlussendlich für jeden Einzelnen nicht diskutiert werden.

Betriebliches Gesundheitsmanagement
Gespräch Bernd Schmid, Thorsten Veith, Christian Deutsch Institut für systemische Beratung, 20.03.2007 Durch das Gespräch führte Christian Deutsch, freier Redakteur, Journalist und Ghostwriter in Heidelberg.

Ältere Arbeitnehmer: Erfolg durch Erfahrung
Sind ältere Arbeitnehmer weniger leistungsfähig? Zumindest hielt sich bisher hartnäckig das Vorurteil, dass Senioren den Anforderungen der modernen Leistungsgesellschaft nicht gewachsen sind. Doch die Realität spricht eine andere Sprache: Mit einem hohen Lebensalter sind nicht automatisch geringere Leistungen verbunden und motiviert sind die älteren Semester allemal. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln in einer aktuellen Studie.

Die demografische Herausforderung
Bereits seit einiger Zeit findet sich der demografische Wandel immer häufiger in den Medien. Dennoch ist die Zahl der Unternehmensverantwortlichen, die die fortschreitende Schrumpfung und Alterung der Bevölkerung und damit auch des Erwerbspersonen- und Kundenpotenzials als dringliches Thema betrachten, noch immer erstaunlich gering. Es erscheint daher erforderlich, zum einen die Faktoren zu beleuchten, die die demografische Entwicklung der deutschen Gesellschaft beeinflussen, und zum anderen dezidiert die Auswirkungen der Demografie auf bestimmte Märkte sowie die Gesellschaft zu untersuchen, um eine realistische Zukunftseinschätzung möglich zu machen und mit einer fundierten Datenbasis die Brisanz der demografischen Herausforderung zu verdeutlichen.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie – auch ein Thema für kleine und mittelständische Unternehmen?
In der gesellschaftlichen und politischen Diskussion nimmt das Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ derzeit einen breiten Raum ein, und auch Unternehmen tragen ihre familienorientierten Maßnahmen verstärkt in die Öffentlichkeit. Vielfach sind es allerdings Großunternehmen, die mit betriebseigenen Kinderbetreuungseinrichtungen und finanzieller Unterstützung für Eltern werben. Nicht selten hinterlässt dies gerade bei kleinen und mittelständischen Betrieben den Eindruck, Familienorientierung sei nur mit einem vergleichsweise hohen Kosten- und Organisationsaufwand zu implementieren.

Employability in der betrieblichen Praxis
In einer dem Wandel unterworfenen Arbeitswelt nimmt Employability oder zu Deutsch Beschäftigungsfähigkeit eine immer zentralere Rolle ein. Für den Einzelnen wird sie zum ‚Sicherungsanker’, der ihn zu einer Beschäftigung bei seinem aktuellen oder auch anderen Arbeitgebern befähigt. Unternehmen können ihre Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsstärke nur mit Mitarbeitern aufrechterhalten, die sich den wandelnden Bedingungen auf den globalen Märkten schnell und flexibel anpassen können.

Unterlagen HR-RoundTable Bremen am 27.11.2007
"Einstieg in die Problematik des demografischen Wandels". Wir bedanken uns noch einmal bei Herrn Dr. Rainer Müller für den interessanten und lebendigen Vortrag. Herr Dr. Müller hat uns die Folien des Vortrags für den internen Gebrauch zur Verfügung gestellt. Die Folien von Herrn Dr. Müller und die Folien der Best-Practice IT-Lösung haben wir in der HR-RoundTable Regionalgruppe Bremen zur Verfügung gestellt. Viele Grüße aus Bremen Wolfgang Witt

Hernstein Management Report: Idealalter für Top-Positionen liegt zwischen 40-50 Jahren
Top-Positionen verlangen noch einem idealen Alter. Top-Manager sind in der Regel zwischen 40 und 50 Jahren, so das Ergebnis des Hernstein Management Reports bei dem 300 Führungskräfte von Großbetrieben in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt wurden.

Fit für Veränderung. Personalentwicklung trifft Gesundheitsförderung
Betriebliche Beispiele von Dr. Klaus-D. Curth Dr. Curth Unternehmensberatung
12.09.2007, Fachmesse Zukunft Personal, Forum 6, 16:30 Uhr

Demographischer Wandel
Maßnahmen und Strategien für Personalmanagement, Personalentwicklung und Weiterbildung
Dr. Rico S. Winkels, Personal.Strategie, DATEV eG
12.09.2007, Forum 3, 12:00 Uhr

360 Grad Demographie - Wie Unternehmen von Unternehmen lernen
Jährlich rund 20 Milliarden Euro – so viel kostet Deutschland dem Wirtschaftministerium zufolge der Fachkräftemangel. Das Personalmanagement muss deshalb dringend neue Strategien entwickeln, um im „War for Talents“ zu bestehen. Unternehmen, die sich schon frühzeitig auf den demographischen Wandel einstellen und mit anderen austauschen, sind dabei im Vorteil, meint Dr. Rainer Thiehoff, Geschäftsführer des Demographie Netzwerks (ddn).

Disability Power: „Jedes Unternehmen ist von der Leistungsfähigkeit seiner Mitarbeiter abhängig“
Nur wenige Unternehmen kümmern sich bisher um die Belange älterer oder gesundheitlich beeinträchtigter Mitarbeiter. Doch gerade in Zeiten des Fachkräftemangels bergen kranke oder ältere Menschen ein großes Potenzial. Wie Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) erfolgreich ist, erklärt Dr. jur. Friedrich Mehrhoff, Leiter Rehabilitationsstrategien und –grundsätze bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung im Gespräch.

Das „demografite“ Unternehmen – Metro macht es vor
Den demographischen Wandel haben die meisten Unternehmen in Deutschland bisher auf die lange Bank geschoben. Doch keine Regel ohne Ausnahmen. Die Metro Group gehört zu den Vorreitern, wenn es um handfeste Konzepte angesichts der sich abzeichnenden demographischen Veränderungen geht.

Wie Unternehmen demographiefest werden
Die deutsche Bevölkerung altert. Obwohl das seit Jahren bekannt ist, haben nur wenige Unternehmen klare Konzepte, um der neuen Erwerbstätigenstruktur entgegen zu treten. Mit dem Fachkräftemangel beginnt sich das zu ändern: Demographische Strategien gelten nun als Muss für Personalmanager. Die Fachmesse Zukunft Personal spiegelt die Relevanz des Themas am 11. und 12. September 2007 mit zahlreichen Vorträgen und Diskussion sowie dem „Forum Demographie“ der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) und des Demographie Netzwerks (ddn) wider.

Erfolgreiche Umsetzung von Work-Life-Balance
Vor dem Hintergrund der demographischen Realität setzen sich in dem Buch zahlreiche Fachvertreter aus Wissenschaft und Praxis mit der Bedeutung von Work-Life-Balance auseinander.

Work-Life-Balance leicht gemacht: „kunterbunte“ Kitas für Unternehmen
Interview mit Björn Czinczoll
Er entwickelt als Geschäftsführer von Kinderzentren Kunterbunt e.V. für Unternehmen Kinderbetreuungsangebote, die sich an den Bedürfnissen der Eltern orientieren und in vielerlei Hinsicht anders sind. Die Schwab Stiftung für Social Entrepreneurship, das Fachmagazin „Capital“ und The Boston Consulting Group zeichneten den Nürnberger „Kinderkrippen-Unternehmer“ im November des vergangenen Jahres als Deutschlands besten „Sozialunternehmer 2006“ aus. Im Zuge der Auszeichnung sprach er auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos.

„Neue Väter“ braucht das Land...
Schon im Jahr 2005 forderte die heutige Familienministerin Ursula von der Leyen das Ende der „vaterlosen Gesellschaft“. Und in der Tat: Mit der Einführung des Elterngeldes auch für Männer hat sich die Zahl der Väter, die zu Hause bleiben, laut Statistischem Bundesamt verdoppelt. Sind die Väter also nun in ihrer neuen Rolle angekommen? Und haben sich die Unternehmen auf diesen Wandel eingestellt? Eine Bestandsaufnahme.

Mentoren für Beruf und Familie
Die Zahl der offenen Stellen in Deutschland steigt. Was für Arbeitnehmer eine erfreuliche Nachricht ist, plagt manches Unternehmen. Denn Fachkräfte werden in dieser Situation zur Mangelware. Umso wichtiger ist es, sich als attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren. Teil eines Employer Brandings kann beispielsweise ein gutes Konzept zur Work-Life-Balance sein. Doch Konzepte nützen wenig, wenn die Führungskräfte sie nicht umsetzen. Ein Versuch, das Bewusstsein für die Vereinbarung von Beruf und Familie in der Führungsebene von Unternehmen zu fördern ist das Pilotprojekt „Mentoren-Ausbildung für familienfreundliche Arbeitsplätze in Unternehmen“.

Gewinner auf beiden Seiten. Mit dem „audit berufundfamilie“ Chancen erkennen
Interview mit Barbara Locher-Otto
Die Auditorin führt in ihrer Tätigkeit als Geschäftsführerin, Unternehmensberaterin und Coach bei „B/L/O Unternehmensentwicklung“ das „audit berufundfamilie“ in Unternehmen durch. Außerdem ist sie seit 1994 Lehrbeauftragte an der Fachhochschule Köln im Fachbereich Sozialarbeit.

Der Mensch als Mittelpunkt
Mitarbeiter im Gesundheitswesen bringen häufig ein großes Maß an Idealismus mit in den Job. Doch was bekommen Sie von Ihren Arbeitgebern zurück? In den meisten Fällen ist es nicht viel, denn der Kostendruck im Gesundheitswesen ist enorm: Viele Kranken- und Pflegeeinrichtungen sparen am Personal. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen gelingt es einigen Krankenhäusern, attraktive Arbeitplätze für ihre Mitarbeiter zu gestalten. Als Ansporn für alle, die noch Verbesserungsbedarf haben, hat das Great Place to Work Institute Deutschland in diesem Jahr erstmals die Auszeichnung „Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen“ vergeben. Sieger in der Kategorie 501 bis 2000 Mitarbeiter wurde das Katholisches Klinikum Marienhof/St. Josef in Koblenz.

Handlungsbedarf bei gerechter Bezahlung
Das Lohngefälle zwischen Frauen und Männer ist in Europa nach wie vor sehr hoch: Frauen verdienen laut einer Studie der Europäischen Kommission 15 Prozent weniger als Männer. In Deutschland ist der Unterschied mit 22 Prozent sogar noch größer. Die EU-Kommisison schlägt deshalb zahlreiche Maßnahmen vor. Denkbar ist unter anderem eine verpflichtende Babypause für Väter.

Neugestaltung des Auswahlprozesses von Außendienstmitarbeitern bei der DKV
eligo GmbH, Referentin: Christine Kirbach

FOODSPORT ® - Gesund und Schlank trotz Zeitmangel
Vortrag veranstaltet vom Gabal Verlag, Referent: Dipl.-Kfm. Tamer Kemeröz. Ein neues und alltagstaugliches Ernährungs- und Bewegungsprogramm für Führungskräfte und Mitarbeiter in zeit- und reiseintensiven Tätigkeitsfeldern, das den harten Anforderungen im Beruf und Alltag standhält.

GLOBALITY- Die Krankenversicherung für entsandte Mitarbeiter
DKV Deutsche Krankenversicherung AG, Referent: Herr Spellmeyer

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