Bildungscontrolling, HR Controlling

HRM.de ist ein Netzwerk für Personaler und Berater , ein Wissensportal für das Human Resource Management. hrm.de bietet Fachartikel, Jobbörse, Studien, Video, Audio sowie Checklisten oder Formulare.

HR Themen



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Aus dem Augen, aus dem Sinn - Arbeiten im Ausland: die Expat-Falle
Aus dem Augen, aus dem Sinn - Arbeiten im Ausland: die Expat-Falle Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 28. Mai 2011 Der Consultant Dr. Tim Rau gab am 28. Mai 2011 Frau Demmer von der Süddeutschen Zeitung ein Interview über das Thema "Arbeiten im Ausland: die Expat-Falle" Hier ein Auszug des Interviews: Tim Rau aus München kann dem nur zustimmen. "Eine Auslandsentsendung ist eine große Chance und ein großes Risiko zugleich", sagt der Geschäftsführer der Personal- und Organisationsberatung Rau Consultant. "Kandidaten sollten sich das vorher gut überlegen, sonst kann der Schuss nach hinten losgehen. Wir erleben das immer wieder: Selbst große, global tätige Markenartikler haben das Rückkehrmanagement nicht im Griff. Damit drohen den Firmen zahlreiche Talente verlorenzugehen."

Unser Unternehmen
Als Technologie-Spin-Off des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung befassen wir uns seit 1987 mit Themenstellungen wie der optimierten Auftragssteuerung, Ermittlung von Kennzahlen für Produktionssteuerung und Entlohnung, Auswertung, Analyse und Reporting und der Unterstützung der HR-Prozesse zur Mitarbeiterbeurteilung, Zielverbarung, Kennzahlenvergleich und Entgeltermittlung, dem Skill-Management und zum defmografischen Wandel.

Perspektivwechsel durch Kompetenz-Controlling
Sven Grote, Professor für Wirtschaftspsychologie an der Fachhochschule für angewandtes Management in Erding, beschreibt Personalentwicklungsmythen. Dafür führt er einen neuen Begriff ins Feld: Kompetenz-Controlling. Dieser soll den Blick auf den Transfer im Weiterbildungsbetrieb richten. HRM.de aktuell unterhielt sich mit Sven Grote über die Details.

NEU: Storno ohne Risiko - ERV mit umfassender Seminar-Versicherung
Seminarleiter und Bildungseinrichtungen können ihren Kunden ab sofort die neue Seminar-Versicherung der ERV anbieten und bleiben so nicht auf ihren Kosten sitzen.

8. Deutscher Fachkongress für Bildungscontrolling
Vom Bildungscontrolling zum Kompetenzcontrolling

Wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter zu einer Weiterbildung schicken, möchten sie nachweisbare Lernfortschritte sehen. Der „deutsche fachkongress für bildungs-controlling“ zeigt mit seiner achten Ausgabe am 12. und 13. Oktober in Köln, wie Organisationen Erfolge von Seminaren, Trainings oder Coachings verbessern und kontrollieren können. Nicht das Vermitteln von Wissen, sondern das Entwickeln von Kompetenzen steht dabei zunehmend im Vordergrund.

Mitarbeiter international an Geschäftsziele führen, Workshop am 13. Juli
Der interaktive Workshop „Mitarbeiter international an Geschäftsziele führen“ richtet sich an Personaler, die für Sprach- und Interkulturelle Kompetenzen zuständig sind. Die Unternehmensberatung SKYLIGHT (Köln) und der Trainingsanbieter Pilgrims (Canterbury) zeigen auf, wie Firmen ihre Mitarbeiter weiterbilden, damit diese ihre Ziele im internationalen Geschäftsumfeld erreichen. Fallstudien, erprobte Trainings-Beispiele und Präsentationen einer Bedarfsanalyse und von Lerntools verdeutlichen, wie man Mitarbeitern arbeitsplatzspezifische Trainings mit Lernerfolg kostengünstig anbietet. Termin Dienstag, 13. Juli 10.00 bis 14.00 Uhr Düsseldorf Anmeldungen und weitere Informationen unter www.skylight.de/workshop

OrgPlus erstellt auf Knopfdruck visuelle Mitarbeiterverzeichnisse


Bildungscontrolling - Können Kommunen von der Privatwirtschaft lernen?
Bildungscontrolling beschäftigt die betriebliche Personalentwicklung seit den 1980/90er Jahren – im anglo-amerikanischen Raum als „training evaluation“ sogar schon seit den 1960/70er Jahren. Im öffentlichen Bereich rückt die Thematik vor allem mit der Änderung des TVÖD im Jahr 2005 in den Fokus. Diese Novellierung beinhaltet in § 5 erstmals Regelungen zur Qualifizierung der Beschäftigten, um Effizienz und Effektivität im öffentlichen Dienst zu steigern. Qualifizierung wird als Bestandteil der Personalentwicklung angesehen; Qualifizierungsbedarf ergibt sich dabei aus mindestens jährlich zu führenden Gesprächen mit den Beschäftigten. Auch wenn der Begriff Bildungscontrolling nicht explizit fällt, wird damit deutlich, dass nach Abschluss einer Maßnahme zu prüfen ist, inwiefern der Qualifizierungsbedarf behoben und die Ziele erreicht werden konnten. Folglich bewegt die Fragestellung derzeit viele öffentliche Institutionen. Der Wissensvorsprung in der Privatwirtschaft legt die Schlussfolgerung nahe, dass sich der öffentliche Bereich an umfangreiche Umsetzungserfahrungen anlehnen kann.

Empfehlungen für das Personalcontrolling
Die folgende Checkliste präsentiert Empfehlungen sowie Verbesserungsvorschläge, mit denen HR-Manager ein strukturiertes und belastbares Personalcontrolling aufbauen können; die Punkte stammen von Personalverantwortlichen, die an einer Studie teilnahmen, die von HRM.de mit dem Beratungsunternehmen YouGovPsychonomics und dem österreichischen HRM-Magazin personal manager unternommen wurde.

Rosige Zeiten für das Personalcontrolling
Personalcontrolling gewinnt an Bedeutung, so das zentrale Ergebnis einer Studie, für die das Magazin personal manager gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen YouGovPsychonomics und dem Netzwerkportal HRM.de mehr als 400 Personalverantwortliche aus Deutschland und Österreich befragt hat. Die HR Professionals diagnostizieren einen großen Bedarf für Personalcontrolling und beschreiben Stärken sowie Schwächen der vorhandenen Systeme.

rexx HR 4.0, das Datawarehouse
Sind Sie interessiert an Kennzahlen wie z.B. Fluktuationsrate, Headcount Entwicklung oder Krankentage pro Mitarbeiter? Benötigen Sie Berichte über die Altersstruktur oder die Gehaltsentwicklung Ihrer Mitarbeiter? Eine Übersicht der Bewerbungseingänge oder über die verschiedenen Arbeitszeitmodelle?

Erster Kunde für j-ware+: VEDA und MAN Diesel SE kooperieren
Alsdorf, Januar 2010. Einen ersten großen Erfolg kann die VEDA GmbH für ihre neue Produktgeneration j-ware+ verbuchen, die im November anlässlich des VEDA Forums erstmals vorgestellt wurde. Die MAN Diesel SE beauftragte das Alsdorfer Unternehmen mit der Einführung des neuen VEDA HR Bildungsmanagers, der als erster Baustein der neuen integrierten HR Management Lösung bereits 2010 auf den Markt kommt.

„Freiwilligkeit war immer das oberste Ziel beim HPI“
Die HR-Szene diskutiert kontrovers über ihn: den HPI. Das Projekt, initiiert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), soll Unternehmen helfen, ihr Personalmanagement zu bewerten und zu vergleichen. Wie es nun mit dem Messinstrument weitergehen könnte, verrät der zuständige Referatsleiter André Große-Jäger im Interview mit HRM.de.

Pro und Contra HPI: Reaktionen der HR-Szene
Befürworter und Gegner haben in diesem Jahr über Medien und HR-Veranstaltungen ihre Meinungen zum HPI verbreitet. Wir haben für unsere Mitglieder einen Überblick über die verschiedenen Positionen geschaffen und neue Stellungnahmen eingeholt. Wer seine eigene Meinung dabei nicht vertreten findet, kann im HPI-Forum von HRM.de mitdiskutieren.

Was bisher geschah: Chronik der Ereignisse zum HPI
Eigentlich sind sich alle Akteure der HR-Szene einig: Es sollte ein weit verbreitetes Instrument zur Messung und Standortbestimmung des Human-Capital-Managements geben. Der HPI nimmt dieses Ziel für sich in Anspruch, ist jedoch umstritten. HRM.de hat die Entwicklung des Projekts mit verschiedenen Stellungnahmen nachgezeichnet.

HPI
Der HPI (Human Potential Index) ist eine Initiative des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Dem HPI liegt ein Online-Fragebogen zugrunde, der anhand verschiedener Indikatoren die Werttreiber im Human-Capital-Management veranschaulichen soll. Die Erhebung könnte zukünftig als Steuerungsinstrument für Unternehmen und als Bewertungsgrundlage für Finanzintermediäre zum Einsatz kommen.

Kennzahlensysteme entwickeln und einführen
Die Zeiten, in denen sich Personalarbeit auf das Abarbeiten der sogenannten „A bis Z“-Aktivitäten (Abzählen bis Zurechtweisen) beschränken konnte, sind längst vorüber. Die Schnelligkeit, mit der sich Märkte, Branchen und deren soziologisches, demografisches und rechtliches Umfeld verändern, verlangt eine andere Art des Human Resource Managements. Es geht darum, ein qualifizierter Partner des Managements zu werden – und Personalcontrolling ist ein wichtiger Baustein auf diesem Weg. Was Personalcontroller können sollten, wie ihre Aufgaben aussehen und was die ersten Schritte auf dem Weg zu einem fundierten Kennzahlensystem sind, beschreibt der folgende Beitrag.

Personalcontrolling bei der Caritas Wien
Alexander Bodmann, Geschäftsführer der Caritas Wien und Referent für das Thema Personalkennzahlen

Transition Manager von HumanConcepts erhöht Restrukturierungseffizienz
Neues Tool von HumanConcepts unterstützt Unternehmen bei Erhalt, Freisetzung und Umstrukturierung von Arbeitsplätzen Willich, den 19. November 2009*** Personelle Restrukturierungen sind immer mit vielen Risiken für das Unternehmen behaftet. Sie bringen neben dem hohen Maß an persönlicher Unsicherheit für die Mitarbeiter und dem damit verbundenen Rückgang der Arbeitsproduktivität, auch eine meistens ungewollte Verringerung der Anzahl an Arbeitnehmern mit Schlüsselqualifikationen, hohe Arbeitsaufwandskosten sowie mögliche rechtliche Auseinandersetzungen mit sich. Mit dem Transition Manager bietet HumanConcepts Führungskräften im Rahmen von Reorganisationen ein kostensparendes und effizientes Tool, das einen schnellen, effektiven und gut überprüfbaren Entscheidungsfindungsprozess in Bezug auf den Erhalt von Arbeitsplätzen sowie die Umstrukturierung und Freisetzung einzelner Arbeitnehmer unterstützt. Der Transition Manager bietet einen Überblick über die Leistung, Beschäftigungsdauer, außerordentliche Qualifikationen und weitere komplexe Faktoren der Arbeitnehmer, um eine vertretbare, rationale und sinnvolle Entscheidung treffen zu können.

Personalcontrolling auf dem Vormarsch
Personalcontrolling gewinnt an Bedeutung, so das zentrale Ergebnis einer Studie, für die das Magazin personal manager gemeinsam mit dem Netzwerkportal HRM.de und dem Beratungsunternehmen YouGovPsychonomics mehr als 400 Personalverantwortliche aus Deutschland und Österreich befragt hat. Die HR-Professionals diagnostizieren einen großen Bedarf für Personalcontrolling und beschreiben Stärken sowie Schwächen der vorhandenen Systeme.

Sprachtraining
Wie senkt man Kosten der Sprachtrainings? Wie führt man Mitarbeiter an ihre Lern- und Geschäftsziele? Insbesondere bei multinationalen Konzernen wird es teuer, wenn sie das Kompetenzmanagement für Fremdsprachen nicht konsequent durchführen. Geld und Zeit werden verschwendet, wenn Unternehmen Sprachtrainings nach dem Gießkannenprinzip planen und durchführen. Das passiert in Konzernen, in denen eine eigene Abteilung Sprachtraining oder Business Language dafür zuständig ist als auch in dem Fall, dass dieses Arbeitsgebiet outgesourct wurde. Wo liegen häufige Schwächen und damit Möglichkeiten zur Verbesserung?

Ente oder Adler Vom Problemsucher
Adler oder Ente - das sind zwei Aspekte menschlichen Verhaltens. Der größte Unterschied zwischen einer Ente und einem Adler liegt darin, dass ein und dasselbe Ereignis unterschiedlich bewertet wird...

Der Krise mit Weiterbildung entgegentreten - Ein Wegweiser für Unternehmen
In Zeiten von Budgetkürzungen und Entlassungen fällt es schwer, der allgemeinen Krisenstimmung positive Seiten abzugewinnen. Dennoch birgt die Wirtschaftskrise Potential für Veränderung und Entwicklung, speziell in der Personalarbeit von Unternehmen.

b.o.b.-HR
Neues Partnernetzwerk b.o.b. HR circle gegründet Die führenden Lösungen in der Personalwirtschaft aus einer Hand

Personalcontrolling mit SAP BW Erfahrungsbericht der envia Mitteldeutsche Energie AG
Bianca Plaue, GISA GmbH / Ronny Krahnefeld, Personalmanagement, enviaM 09.09.2008, Zukunft Personal, Forum 2, 9.30 - 10.00 Uhr

Erste Ansätze von Bildungscontrolling im Gesundheitswesen
Dipl. Pädagogin Sigrun Lauermann, stellvertretende Leiterin der Rhein-Mosel-Akademie, Institut für Fach-und Führungskräfte im Gesundheits- und Sozialwesen; Träger Landeskrankenhaus (AöR)
09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 7, 15.30 - 16.15 Uhr

7. Fachkongress für Bildungscontrolling: Weiterbildung neu bewerten
Entertainment war gestern. Heute stellen Unternehmen ihre Weiterbildung auf eine harte Probe. Denn Personalentwicklung bezieht ihre Daseinsberechtigung gerade in schwierigen Zeiten aus einer deutlichen Performancesteigerung. Wer sich vor diesem Hintergrund in Sachen Bildungscontrolling auf den neuesten Stand bringen möchte, hat dazu vom 22. bis 23. September auf dem 7. Deutschen Fachkongress für Bildungscontrolling die Gelegenheit. Das Schwerpunktthema kreist in diesem Jahr um die Frage, inwiefern Bildungsrating einen Beitrag zur Krisenbewältigung leisten kann.

Öffentlicher Dienst - attraktiver Arbeitgeber in der Krise
StepStone-Umfrage: Fast acht von zehn Fachkräften würden gerne im Öffentlichen Dienst arbeiten

Leistung darstellen: Der HR-Bericht als Schlüsselwerkzeug in der Krise
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten regiert in vielen Unternehmen der Rotstift. Auch HR-Abteilungen geraten zunehmend unter Druck und müssen ihre Aktivitäten intern gut vermitteln. Im Kampf gegen sinkende Budgets sind jene HR-Abteilungen im Vorteil, die ihre Leistungen an den Zielen der Organisation ausrichten – und ihre Ergebnisse professionell kommunizieren. Hilfestellungen dazu bietet die Prolix-Methode, ein Verfahren, das Personalabteilungen beim Aufbau eines individuellen HR-Reportings unterstützt.

PERKURA stellt sich vor
PERKURA vereint als einer der sehr seltenen Anbieter in Deutschland drei Seiten von HR-Beratung: Outsourcing Services mit Beratungs- und Umsetzungsleistungen (hybrider Ansatz). In den drei Geschäftsbereichen des Business Process Outsourcings, HR Reeengineering und HR Consultings werden durch die rund 30 Mitarbeiter über 100 Unternehmen betreut. Das Leistungsspektrum umfasst dabei bspw. folgende Facetten der Personalarbeit - Beratung von Geschäftführungen und Vorständen in der strategischen Ausrichtung der Personalarbeit - Prozessanalysen und Restrukturierungen im Personalbereich - Coaching, Trainings und Workshops für Führungskräfte und Mitarbeiter - Interimistische Übernahme von Personalfunktionen - über 50.000 Lohn- und Gehaltsabrechnungen monatlich für ca. 70 Unternehmungen

Präsentationsfolien “Die lange Nacht der Industrie“
Am 17.02.2009 fand der 60. HR-RoundTable in Hamburg statt. Die PowerPoint Folien stehen den Mitgliedern aller HR RoundTable Gruppen jetzt zur Verfügung.

Messezeitung der PERSONAL2009
Vorträge, Keynotes, Podiumsdiskussionen und Ausstellerliste der PERSONAL2009, 10. Fachmesse für Personalmanagement, 25.-26.03.2009, M,O,C, München

StepStone auf dem Weg an die Tabellenspitze
StepStone, eine der führenden Online-Jobbörsen in Deutschland, registrierte im gerade abgelaufenen Jahr 2008 eine enorme Reichweitensteigerung. So verzeichnete www.stepstone.de im Jahresdurchschnitt 4,2 Mio. Besuche monatlich. Dies bedeutet, verglichen mit 2007, eine Steigerung von 31,4 Prozent. Zudem stieg die Anzahl der StepStone-Kunden auf 7.500 Unternehmen – Mittelständler wie Konzerne. Zwei Drittel der deutschen DAX-30-Unternehmen setzen auf den Service und die Resultate StepStones.

Abkehrgespräch führen
Ich halte es für sinnvoll und notwendig, mit Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen, ein Abkehrgespräch zu führen. Dies bedingt nicht bloß der Respekt gegenüber dem Mitarbeiter, es vermittelt auch einen guten Blick in die Gründe, aus denen Mitarbeiter sich eine andere Stelle suchen. Darüber hinaus fördert ein wertschätzender Abschluß das Ansehen des Unternehmens bei dem ausgeschiedenen Mitarbeiter. Offtmals werden aus Mitarbeitern Kunden! Der Fragebogen soll dem Gespräch als Richtschnur dienen und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Fragen.

Studie: Wirksamkeit von Trainingsmaßnahmen in der Personalentwicklung
Das Institut für angewandtes Wissen e.V. (iaw-Köln) und die Fachhochschule Köln starten eine Umfrage zur Wirksamkeit von Trainingsmaßnahmen in der Personalentwicklung. Köln, 17. November 2008 – Mit dem Buch „Die Weiterbildungslüge“ sorgte der unter Pseudonym schreibende Autor für Aufregung in der Weiterbildungsbranche. Das Institut für angewandtes Wissen e.V. (iaw-Köln) und die Fachhochschule Köln wollen daran anknüpfend die Hintergründe dieses Marktes, die Angebote sowie besonders die Wirksamkeit solcher Maßnahmen untersuchen. Die Initiatoren fordern daher alle Mitarbeiter, Führungskräfte und Personalverantwortliche auf, sich an der Online-Umfrage unter www.iaw-koeln.de zu beteiligen. Mit der Umfrage unter dem Motto „Sinn und Unsinn von Trainingsmaßnahmen“ wollen die Initiatoren einen aktuellen Statusbericht erarbeiten, inwieweit die derzeit aufkommenden Zweifel am Erfolg solcher Maßnahmen begründet sind. Das Institut für angewandtes Wissen e.V. (iaw-Köln), das für dieses Projekt mit der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Fachhochschule Köln kooperiert, will mit dieser Umfrage aufzeigen, ob und inwieweit die teilweise recht exotischen Angebote von Trainingsmaßnahmen, die jährlichen Ausgaben der Unternehmen in Milliardenhöhe rechtfertigen. Die Initiatoren hoffen hierbei auf eine rege Beteiligung. Die Ergebnisse der Studie werden im März 2009 vorgestellt und stehen der interessierten Öffentlichkeit auf der Website des Instituts für angewandtes Wissen e.V. unter www.iaw-koeln.de zur Verfügung. „Mit dieser Studie, ergänzt durch persönliche Interviews mit Führungskräften, wollen wir eine breite Untersuchung durchführen, anhand der wir einen Nachweis über die tatsächliche Wirkung von Trainingsmaßnahmen erbringen möchten“, bekräftigt Uwe Döring-Katerkamp, Vorstand des iaw-Köln, das Anliegen der Umfrage. Die Befragung ist vom 24. Nov. bis zum 31. Dez. 2008 Online. Für Rückfragen: Uwe Döring-Katerkamp, Mitglied des Vorstandes Institut für angewandtes Wissen e. V., Tel. 0221/169-65000, E-Mail: doering[at]iaw-koeln.de ________________________________________________________________________________

Präsentationsfolien “War for Talent"
Am 04.11.2008 fand der 51. HR-RoundTable in Bremen statt. Die PowerPoint Folien stehen der Regionalgruppe Bremen jetzt zur Verfügung.

Messen und Steuern von Wertzuwachs
An der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien wurde im Rahmen des Forschungsprojekts PROLIX eine Einführungsmethode und ein webbasiertes Softwaretool für Bildungscontrolling entwickelt. Das WU-Lerncockpit erlaubt es Unternehmen, Qualifizierungsmaßnahmen besser an ihren Geschäftsprozessen auszurichten. Das Kennzahlen- und Instrumentenportfolio hilft kostengünstig und valide Daten zu erheben, um Mitarbeiterqualifizierung effizienter und effektiver zu gestalten. Instrumente, Methoden und Softwareunterstützung wurden im Rahmen von mehr als 20 Projekten weiterentwickelt und stehen zum Teil kostenfrei zur Verfügung.

Internes Benchmarking der Arbeitsmotivation
Der Motivation auf der Spur. Europaweit ein Full-Service-Partner für alle Absatzkanäle im Convenience-Bereich zu sein, erfordert sowohl vom Management als auch von den Mitarbeitern große Flexibilität und Veränderungsfähigkeit bei einer gleichbleibend hohen Servicequalität. Ohne Motivation ist dies nicht möglich. Um diese sicherzustellen, wurden die deutschen Mitarbeiter der Lekkerland AG & Co. KG zu ihrer Arbeits- und Leistungsmotivation befragt. Der Artikel wurde in der aktuellen Ausgabe der Personalwirtschaft (09/08) veröffentlicht.

Hier treffen sich die Experten: TDS-Personalkongress 2008
Am 26. und 27. November 2008 dreht sich im Darmstädter Kongresszentrum alles rund um das Thema Personal: Im „darmstadtium“ bringt TDS Personalfach- und –führungskräfte mit Branchenexperten zusammen. Neben Vorträgen zu aktuellen Fragen, Trends und Zukunftsperspektiven der Personalbranche bietet der Kongress eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung. Die Teilnehmer erwartet ein umfangreiches Programm: Eröffnungs- und Gastvortrag, Anwenderforum und –konferenz, Talkrunden sowie eine Vielzahl von Workshops und eine Ausstellung.

Präsentationsfolien HR-RoundTable - "Internationale Karriereplanung vs. Kosteneffizienz"
Am 28.08.2008 fand der 45. HR-RoundTable in Frankfurt zum Thema „Expatriate Management - internationale Karriereplanung vs. Kosteneffizienz“ statt.

Aktuelle Führungs- und Managementthemen von Topspezialisten auf den Punkt gebracht
Unsere Executive Courses Herbst 2008 bieten Ihnen neueste Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis sowie Raum für die Weiterentwicklung Ihrer Unternehmensstrategie auf hochrangigem Niveau. Wählen Sie aus folgenden Kursangeboten in Kiel: Understanding Financial Market Risk am 13./14. November 2008; Managing Global Supply Networks am 15./16. Dezember 2008.

E-Recruitment als Schlüssel zum Erfolg im „war for talents“
Obwohl das E-Recruitment zwar klassische Routinen der Personalbeschaffung nicht ersetzt, sichert es dennoch entscheidende Wettbewerbsvorteile im Kampf um die Talente dieser Welt. Denn im weltweiten Wettstreit um Kunden und Märkte hat am Ende der im Regelfall die Nase vorn, der die besten Köpfen auf sich vereint.

Bildungscontrolling voranbringen
Eine einheitliche Definition von Bildungscontrolling gibt es bisher nicht. Insbesondere in Unternehmen gehen die Vorstellungen auseinander. Ist es schon Bildungscontrolling, wenn die Personalabteilung die Kosten der Weiterbildung erfasst oder gehört viel mehr dazu? Die eingesetzten Methoden und Instrumente entsprechen jedenfalls nicht immer den Anforderungen eines professionellen Bildungscontrollings. Das ist ein Ergebnis der Betriebsbefragung „Bildungscontrolling revisited“ des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), an der rund 1.500 Unternehmen teilnahmen. Dr. Bernd Käpplinger vom BIBB stellt die Studie erstmals auf dem „6. deutschen fachkongress für bildungs-controlling“ vor, der am 9. und 10. September parallel zur Fachmesse Zukunft Personal stattfindet.

Vortragsprogramm der Zukunft Personal 2008
Ihr Routenplaner für Europas größte Fachmesse für Personalmanagement

Berufsbild: Bildungscontroller
Das Thema Bildungscontrolling ist sehr komplex. Das Aufgabengebiet überschneidet sich mit vielen Kernaufgaben des Personalmanagements - vom Recruiting über die Personalentwicklung bis hin zum Personalcontrolling. Die praktizierten Methoden und Instrumente, auf die Bildungscontroller in der Praxis zurückgreifen, werden jedoch den Anforderungen oftmals noch nicht gerecht. Die Veranstalter des diesjährigen deutschen fachkongresses für bildungs-controlling haben sich deshalb vorgenommen, das Berufsbild des „Bildungscontrollers“ klarer einzugrenzen.

Humankapital-Bewertung aller DAX30-Unternehmen
"Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital". Diesen Satz kennt jeder. Aber befremdlich: Keines der großen deutschen Unternehmen äußert sich dazu, wie viel dieses Kapital wirklich wert ist. 1000 Euro? 100.000 Euro? Oder überhaupt nichts, weil es eigentlich nur Kosten verursacht?

Thesen für die Qualitätssicherung für berufliche Weiterbildung
Ergebnisse des seminus Workshops in Thesen: „Transparenz im Bildungsmarkt - Qualität in der Weiterbildung“ Die Thesen wurden im Plenum des Workshops am 9. und 10. April entwickelt. Anwesend waren Personaler, Weiterbildungsanbieter, Verbandsvertreter und Presse. (Neue Messe Stuttgart / PERSONAL 2008)

Qualitätssicherungssysteme in Deutschland
Quelle: „Peter Faulstich und Christine Zeuner: Erwachsenenbildung. Juventa Verlag. 2006“ Auszug aus dem seminus-Workshop: „Transparenz im Bildungsmarkt - Qualität in der Weiterbildung“ Varianten der Qualitätssicherungssysteme: 1. Betriebliches Weiterbildungscontrolling 2. Qualitätsmanagement 3. Qualitätswettbewerbe 4. Zertifizierung 5. Qualitätsstandards der Bundesanstalt für Arbeit 6. Öffentliche Regelungen 7. Qualitätsverbünde

Mitarbeiterbefragungen
Die Mitarbeiterbefragung gibt Ihnen wertvolle Informationen für Ihr Management und die Unternehmens- bzw. Organisationsführung. Besonders bei Dienstleistungsunternehmen, aber auch in öffentlichen Institutionen sitzen Mitarbeiter am »Puls« der Kunden. Eine hohe Mitarbeiter-Motivation wirkt sich somit direkt auf die Zufriedenheit Ihrer Kunden aus. Gewinnen Sie durch Mitarbeiterbefragungen Erkenntnisse über die Einstellungen und Bedürfnisse Ihrer Beschäftigten und schöpfen Sie das Potential Ihrer Belegschaft aus.

Protokoll des HRM.de-Workshops "Evaluation von Coaching" vom 9.4.08
Am 9.4.08 trafen sich zirka 15 Teilnehmer auf der Messe "Personal" zum Workshop: Evaluation von Coaching. Trotz technischer Schwierigkeiten (Akustik) haben wir sehr intensiv gearbeitet. Anbei finden alle Interessierten das Protokoll.

Weiterbildungsoffensive für Personaler
Seminarkatalog von TDS frisch aufgelegt

Assessments im Lernprozess
Die Grundlage für die Entwicklung erfolgreicher Schulungs-, Ausbildungs- und Zertifizierungsunterlagen ist der effektive Einsatz von Assessments. Unternehmen haben jetzt die Gelegenheit, eine Technologie einzusetzen, die dieses Verfahren weit effektiver macht. Dieses Questionmark White Paper erläutert, wie Sie Assessments einsetzen können, um die Lern- und Messverfahren zu verbessern.

Die neue Version 5.5 des Ingentis org.manager revolutioniert das Personalcontrolling
Nürnberg, 25.01.2008 - Das Nürnberger Softwarehaus Ingentis veröffentlicht rechtzeitig zum Jahresbeginn die neue Version 5.5 ihrer Software org.manager zur grafischen Darstellung von Unternehmensstrukturen. Dabei handelt es sich nicht um ein herkömmliches Update mit kleineren Verbesserungen, sondern viel mehr um einen großen Entwicklungsschritt in Richtung visuelles Personalcontrolling.

8 Schritte zur Erstellung einer Wissensbilanz
Zur Erfassung und Bewertung des immateriellen Vermögens im Unternehmen, das zwar nicht greifbar ist, jedoch erheblich zum wirtschaftlichen Erfolg beiträgt, eignen sich Wissensbilanzen. Sie zeigen die Zusammenhänge zwischen den betrieblichen Zielen, den Prozessen, dem so genannten „intellektuellen Kapital“ sowie dem Geschäftserfolg auf und beschreiben die Elemente mittels Indikatoren.

Was kann „Training“ leisten? - Impulse für die lernende Organisation
Ein Training ist ein Training ist ein Training. Oder doch nicht? Wie können Trainings aussehen, die im Dreieck Teilnehmer – Team – Unternehmen einen echten Unterschied machen? Und wie gestaltet sich diese „andere“ Trainingsform konkret? Sonja Radatz skizziert in diesem Artikel ihre Idee eines interrelationalen Trainings für die Praxis.

Competence Mapping. Wie Borealis die Kompetenzen seiner Ingenieure entwickelt
Erfolgreiche Personalabteilungen unterstützen die Leistungskraft ihres Unternehmens, indem sie Schlüsselkräfte an die Organisation binden und gezielt weiterentwickeln. Beispiel Borealis: Der Kunststoffproduzent startete vor zwei Jahren das Projekt „Competence Mapping Engineers“ mit dem Ziel, die Kompetenzen seiner Ingenieure zu dokumentieren und auszubauen.

Mitarbeiter schaffen Mehrwert. Der Beitrag des Humankapitals zum Unternehmenserfolg
Die Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital des Unternehmens. Ihr Wissen und ihre Leistungskraft stellen einen zentralen Wert für die Organisation dar. Ob und wie Unternehmen diesen bewerten und steuern können, diskutiert der folgende Beitrag von Martin Schütte. Er ist Honorarprofessor und Lehrbeauftragter der Ludwig-Maximilians-Universität München, Gründungsmitglied des Human-Capital-Clubs e.V. und ehemaliges Vorstandsmitglied der früheren HYPO-Bank und HypoVereinsbank AG.

Personalcontrolling in KMU. HR-Leistungen messbar machen
Viele HR-Funktionäre leiden offensichtlich unter einem Minderwertigkeitskomplex, da sie immer lauter nach Anerkennung als Business Partner rufen - eine Klage, die aus anderen Funktionsbereichen wie etwa der Produktion oder dem Vertrieb nie zu hören war, denn diese traten schon immer als Partner des Managements auf. Noch ärger ergeht es den HR-Controllern, die immer riesigere Zahlenberge aufschaufeln, vielfach ohne dabei einen sichtbaren Mehrwert zu schaffen.

Assessment Center & Global Benchmark – Alles Humbug?
Unterschiedliche AC-Verfahren im Vergleich, Podiumsdiskussion veranstaltet von AB&F Personalberatung GmbH
Moderation: Thomas Webers, Coaching-Report
Teilnehmer: Hermann Arnold, umantis AG, CEO, Prof. Dr. Stefan Etzel, Professor für Human Resource Management und Marketing an der FH im Deutschen Roten Kreuz, Mario Gust, AB&F Personalberatung GmbH, Berlin, Dr. Christof Obermann, Obermann Consulting GmbH, Geschäftsführer, Prof. Dr. H. Wottawa, Ruhr-Universität Bochum u. geschäftsführender Gesellschafter der eligo GmbH
12.09.2007, Fachmesse Zukunft Personal, Forum 5, 15:30 Uhr

Personalcontrolling leicht gemacht – Excel im Personalwesen
Michael Paatz, geschäftsführender Gesellschafter der profibu GmbH
12.09.2007, Forum 4, 10:15 Uhr

Assessment Center & Global Benchmark - Alles Humbug?
Unterschiedliche AC-Verfahren im Vergleich
Thomas Webers, Coaching-Report
veranstaltet von AB&F Personalberatung GmbH
12.09.2007, Forum 5, 15:30 Uhr

Weiterbildung auf dem Prüfstand
Die Angst vor dem asiatischen Markt und dessen Kopierfreude ist beträchtlich. Da gilt es, sich auf sich selbst zu besinnen und zu fragen: Wie können wir als Wissensnation zukünftig wettbewerbsfähig bleiben? Eine Antwort darauf ist die Förderung von wettbewerbsrelevantem Wissen und entsprechenden Kompetenzen. Wie das geht und wie Weiterbildungen ihren Zweck auch erfüllen, zeigte der 4. deutsche fachkongress für bildungscontrolling am 13. und 14. September in Köln. Referenten aus dem In- und Ausland boten an den beiden Veranstaltungstagen einen Überblick über Ansätze und Lösungen aus Forschung und Praxis.

Aus Kompetenzen erfolgreiche Produkte machen
The-Next-Step-Tools - Bildungscontrolling II
Vortrag von Mario Gust auf dem 4. deutschen fachkongress für bildungs-controlling

Human Capital Management mit der Saarbrücker Formel – im Einsatz bei der Telekom Austria
Zeitgemäßes Human Capital Management bedeutet, Mitarbeiter nicht nur als Verursacher von Kosten zu betrachten, sondern als Träger von Fähigkeiten und Erfahrungen, die einen Wertbeitrag für das Unternehmen darstellen. Dies setzt eine qualifizierte Bewertung dieses Kapitals voraus, die in einer sinnvollen Steuerung münden sollte. Wie eine solche personalwirtschaftliche Humankapitalbewertung funktioniert und was Unternehmen beachten sollten, zeigt der Einsatz der Saarbrücker Formel bei der Telekom Austria.

HRM.de - Das Netzwerk für Personalwesen. HR-Pedia - Der Wissenspool für das Human Resource Management. HR-Jobbörse