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Faire Trennung bei PersonalreduzierungWas heißt „fair“ bei Kündigungen? Kann es einen fairen Rausschmiss geben? Will man nicht eine schlimme Sache schön reden? Gekündigt wird das Arbeitsverhältnis. Aber was ist mit den zwischenmenschlichen Beziehungen? Ist es einem Chef egal, was aus einem Mitarbeiter wird, der sich mit seiner Arbeit identifiziert und engagiert gearbeitet hat? Bleibt die Frage: Wie trennt sich ein Unternehmen von einem Mitarbeiter, wenn es keine Arbeit mehr für ihn gibt?
StepStone-Umfrage beleuchtet die Job-Chancen für Bewerber im Jahresvergleich Geteilter Arbeitsmarkt
StepStone-Umfrage beleuchtet die Job-Chancen für Bewerber im Jahresvergleich 2010 und 2009
Sind die Job-Chancen für Bewerber 2010 besser als im vergangenen Jahr? Eine Umfrage der Online-Jobbörse www.stepstone.de unter 3.483 deutschen Kandidaten zeichnet ein vielfältiges Bild. Demnach sind 29 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass die Zeit für einen Jobwechsel heute günstiger ist als noch vor einem Jahr. Weitere 32 Prozent halten die Situation auf dem Arbeitsmarkt für unverändert, während 39 Prozent finden, dass es für sie persönlich schwieriger geworden ist, einen neuen Job zu finden. An der internationalen StepStone-Umfrage nahmen 10.595 Fach- und Führungskräfte aus acht europäischen Ländern teil, davon 3.483 aus Deutschland.
Studie "Konflikte im Unternehmensalltag"Das Forschungsprojekt "Konflikt- und Kommunikationskulturen in deutschen Unternehmen“, unter Leitung von Prof. Dr. Lars Rademacher (MHMK) und Bernd Zimmermann (11drei – Coaching, Mediation & Training) will auf unterschiedliche Konfliktaspekte eingehen und erstmals für den deutschen Sprachraum untersuchen, in wie weit sich das Konfliktverhalten und die Sicht auf die unternehmenseigene Konflikt- und Kommunikationskultur von Arbeitnehmern und Geschäftsführern unterscheidet.
Erste Ergebnisse (Stand bis 1.6.2010) werden in meiner Bachelorarbeit wissenschaftlich ausgewertet und sollen anschließend publiziert werden. Ich suche daher dringend noch nach weiteren Studienteilnehmern.
Mitbestimmung bei Beschwerdestelle§ 13 AGG; § 87 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG
1. Der Betriebsrat hat kein Mitbestimmungsrecht bezüglich des Orts der Errichtung und der personellen Besetzung der Beschwerdestelle nach § 13 AGG.
2. Ihm steht allerdings ein Mitbestimmungsrecht bei der Einführung und Ausgestaltung des Beschwerdeverfahrens zu. In diesem Fall hat er ein Initiativrecht.
3. Besteht eine betriebsübergreifende Beschwerdestelle, steht das Mitbestimmungsrecht nicht dem örtlichen Betriebsrat, sondern dem Gesamtbetriebsrat zu.
(Leitsätze des Bearbeiters)
BAG, Urteil vom 21. Juli 2009 – 1 ABR 42/08 Betriebsratswahlen 2010Die Betriebsratswahlen 2010 werfen ihre Schatten voraus. Grundsätzlich sind sie natürlich eine Angelegenheit der Arbeitnehmer. Doch ist es auch für Arbeitgeber nie verkehrt, zu wissen, was unter dem eigenen Dach so passieren kann und darf – und was nicht.
Ente oder Adler Vom ProblemsucherAdler oder Ente - das sind zwei Aspekte menschlichen Verhaltens. Der größte Unterschied zwischen einer Ente und einem Adler liegt darin, dass ein und dasselbe Ereignis unterschiedlich bewertet wird...
Den Teufelskreis durchbrechen. Konstruktiver Umgang mit BetriebsrätenDie Positionen sind starr, jeder pocht auf seine Argumente, eine Annäherung ist nicht in Sicht. So sieht die Kommunikation zwischen Personalmanagement und Betriebsrat oftmals aus. Doch es gibt Mittel und Wege, wie sich die Gespräche konstruktiv gestalten lassen. Der Berater Ralf Besser gewährt Einblick in seine Erfahrungen.
Neu: Praxisorientierter Leitfaden zum Thema Zeitwertkonten München, 25.08.2009 – Zeitwertkontenmodelle werden sich in den nächsten Jahren als das Personalinstrument der Zukunft durchsetzen. Mit dem „Flexi II“ (Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen), dass im Januar 2009 in Kraft getreten ist, hat der Gesetzgeber bereits verbesserte Rahmenbedingungen für Zeitwertkonten geschaffen. Diese machen Zeitwertkonten zu einem höchst wirkungsvollen und nachhaltigen Lebensarbeitszeitmodell. Vielen Unternehmen und Arbeitnehmern sind die Vorzüge von Zeitwertkonten jedoch immer noch unklar und es besteht ein hoher Informationsbedarf, um dieses komplexe Modell für alle Parteien verstehbar zu machen.
Steigendes Interesse von Betriebsräten an ZeitwertkontenmodellenZeitwertkonten im Trend: Workshops und Schulungen für Betriebsräte und Arbeitnehmervertretungen stehen hoch im Kurs
München, 16.07.2009 – Zeitwertkonten erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und sind das Personalinstrument der Zukunft. Mitarbeitern hilft dieses Instrument bei der individuellen Lebensplanung - im Erwerbsleben ebenso wie bei der Planung und Gestaltung des persönlichen Ruhestandsbeginns. In vielen Unternehmen herrscht jedoch seitens der Arbeitnehmer immer noch ein großes Informationsdefizit. Die meisten Mitarbeiter wissen gar nicht, welche Vorteile und Einsatzmöglichkeiten eine Zeitwertkontenlösung für sie bietet.
Öffentlicher Dienst - attraktiver Arbeitgeber in der KriseStepStone-Umfrage: Fast acht von zehn Fachkräften würden gerne im Öffentlichen Dienst arbeiten
Messezeitung der PERSONAL2009Vorträge, Keynotes, Podiumsdiskussionen und Ausstellerliste der PERSONAL2009, 10. Fachmesse für Personalmanagement, 25.-26.03.2009, M,O,C, München
Formular Ab- und Rückmeldung bei BetriebsratstätigkeitenNach §37 Absatz 2 BetrVG sind Mitglieder des Betriebsrates von der beruflichen Tätigkeit ohne Minderung des Arbeitsentgeltes zu befreien, wenn und soweit es nach Umfang und Art des Betriebes zur ordnungsgemäßen Durchführung ihrer Aufgaben erforderlich ist.
Roadshow: StepStone-Know-how unterwegsRoadshow: StepStone-Know-how unterwegs
Veranstaltungen in acht deutschen Großstädten zu Rekrutierungs- und Arbeitsmarktthemen.
Das Thema "Online-Rekrutierung in der Praxis" wird in allen acht Städten der StepStone-Roadshow vorgestellt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Veranstaltungen "Die größten Fehler im Arbeitsrecht" sowie "Employer Branding für eine erfolgreiche Mitarbeitersuche" finden jeweils in vier Städten statt. Hier beträgt die Teilnahmegebühr 95,- Euro pro Veranstaltung. Die Anmeldung für die Events erfolgt über event[at]stepstone.de. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Internes Benchmarking der ArbeitsmotivationDer Motivation auf der Spur.
Europaweit ein Full-Service-Partner für alle Absatzkanäle im Convenience-Bereich zu sein, erfordert sowohl
vom Management als auch von den Mitarbeitern große Flexibilität und Veränderungsfähigkeit bei einer
gleichbleibend hohen Servicequalität. Ohne Motivation ist dies nicht möglich. Um diese sicherzustellen, wurden
die deutschen Mitarbeiter der Lekkerland AG & Co. KG zu ihrer Arbeits- und Leistungsmotivation befragt.
Der Artikel wurde in der aktuellen Ausgabe der Personalwirtschaft (09/08) veröffentlicht.
Änderungstarifverträge Fristverlängerung bis zum 31. Dezember 2008Rundschreiben des BMI vom 9. September 2008
Die Änderungstarifverträge zum TVÜ-Bund und zum TVöD vom 31. März 2008 sehen mehrere Ansprüche vor, die einen bis zum 30. September 2008 zu stellenden schriftlichen Antrag der/des Beschäftigten, der/des Auszubildenden oder der Praktikantin/des Praktikanten voraussetzen. Diese Fristen werden übertariflich in dem Rundschreiben des Bundesministeriums des Innern vom 9. September 2008 bis zum 31. Dezember 2008 verlängert. Das Antragsrecht erlischt damit erst mit Ablauf des 31. Dezember 2008.
Quelle: BMI
Arbeitsklima gar nicht primaStepStone-Umfrage: 42 Prozent der deutschen Fach- und Führungskräfte beklagen schlechte Arbeitsatmosphäre
Alles Mitdenken umsonstWeltweite StepStone-Umfrage in 21 Ländern: Nur 16 Prozent der Unternehmen belohnen Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter.
Gutes Standing für den Mittelstand StepStone-Umfrage: Anziehungskraft von mittelständischen Unternehmen als Arbeitgeber ungebrochen
AGG VorstellungsgesprächMachen Sie nie den Fehler und laden einen Bewerber, bei dem ein Benachteiligungsmerkmal im Sinne des §1 AGG vorliegen könnte und der über die gleiche erforderliche Qualifikation verfügt, nicht zum Bewerbungsgespräch ein.
AGG Checkliste "Stellenausschreibung"Legen Sie tatsächlich erforderliche Anforderungen an die Position in Bezug auf Qualifikationen, Bildungsabschlüsse, Kenntnisse und Erfahrungen schriftlich fest.
AGG: Checkliste "betriebliche Praxis"Prüfen Sie auf AGG-Verträglichkeit (geschlechtsneutrale Formulierungen, Rechtfertigungen von Benachteiligungen etc.).
Das AGG im ÜberblickDie neuen Regeln des Allgemeinen Gleichbehandlungs-
gesetzes sind vielfältig und im Einzelnen noch nicht geklärt.
Die Lösung vieler Detailfragen wird erst im Laufe der Zeit durch die Gerichte erfolgen.
Vortragsprogramm der Zukunft Personal 2008Ihr Routenplaner für Europas größte Fachmesse für Personalmanagement
MitarbeiterbefragungenDie Mitarbeiterbefragung gibt Ihnen wertvolle Informationen für Ihr Management und die Unternehmens- bzw. Organisationsführung.
Besonders bei Dienstleistungsunternehmen, aber auch in öffentlichen Institutionen sitzen Mitarbeiter am »Puls« der Kunden. Eine hohe Mitarbeiter-Motivation wirkt sich somit direkt auf die Zufriedenheit Ihrer Kunden aus. Gewinnen Sie durch Mitarbeiterbefragungen Erkenntnisse über die Einstellungen und Bedürfnisse Ihrer Beschäftigten und schöpfen Sie das Potential Ihrer Belegschaft aus.