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Sehr geehrte Damen und Herren,
das gesetzliche Renteneintrittsalter steigt und die staatlichen Renten allein reichen nicht mehr zur Alterssicherung. Umso wichtiger ist es für Arbeitnehmer schon in jungen Jahren vorzusorgen. Das personalpolitische Instrument Zeitwertkonto kann dabei helfen und auch für Unternehmen viele Vorteile bieten. Sie können etwa ältere Beschäftigte freistellen, ohne hohe Abfindungen zu zahlen. Außerdem macht die Möglichkeiten, sich eine Auszeit für die Familie zu nehmen, Unternehmen für Arbeitnehmer attraktiv.
Mit dem Inkrafttreten des Flexi-II-Gesetzes sind die rechtlichen Risiken für Zeitwertkonten inzwischen gering. Auch wenn aus Unternehmenssicht noch viele Aspekte verbesserungswürdig sind – wie ein Beitrag von Prof. Dr. Wellisch zeigt – hat das Instrument dennoch Potenzial. Wir stellen Ihnen in unserem Thema des Monats Praxisbeispiele vor und geben Ihnen einen arbeitsrechtlichen Überblick.

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Ihr Team von HRM.de |
| NEUES VON HRM.de |
Neues Webinar: Strategische Personalplanung
Mithilfe von strategischer Personalplanung sind Unternehmen in der Lage, demografische Risiken genau zu identifizieren und zu minimieren. Thomas Faust, Senior Consultant, Dr. Geke & Associates GmbH, erklärt in einem kostenfreien Webinar am 16. März, von 10 bis 11 Uhr, anhand der sogenannte Szenariotechnik, wie Personaler Kennzahlen ermitteln und ihr Mitarbeiterportfolio steuern können.
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HRM.de auf der PERSONAL2010
Auch dieses Jahr ist es wieder soweit: Die Messe PERSONAL geht am 27. und 28. April in die nächste Runde. Das Team von HRM.de ist in Stuttgart mit einem Stand vertreten. Sie möchten HRM.de auf der Messe besuchen und mit anderen Personalern vor Ort netzwerken? Dann stellen wir Ihnen gerne eine kostenfreie Eintrittskarte zur Verfügung.
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Buch des Monats Mai rezensieren
Kreativität ist die Triebfeder von Innovationen, die Unternehmen in wirtschaftlichen schwierigen Zeiten nötiger haben als jemals zuvor. Doch wo kommen Ideen her? Wie wirken Bilder im Kopf? Wodurch kommen Perspektivenwechsel zustande? Antworten auf diese Fragen gibt der „Enterbrainer“ Bernhard Wolff in seinem neuen Werk. RezensentInnen des Buches erhalten von uns ein kostenloses Exemplar.
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| VERANSTALTUNGEN |
spring Messe Management beruft wissenschaftliche Leitung der PLE
Die wissenschaftliche Leitung der Professional Learning Europe (PLE) ist vollständig: Mit Prof. Dr. Winfried Sommer und Prof. Dr. Uwe Beck, den beiden Initiatoren der LearnTec, gehen zwei Pioniere der E-Learning-Szene an den Start. Außerdem bringt Prof. Dr. Sabine Seufert, Professorin für Wirtschaftspädagogik an der Universität St. Gallen und Geschäftsführerin des Swiss Centre for Innovations in Learning (scil), ihre Expertise in das Gremium ein.
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| STUDIEN UND UMFRAGEN |
Umfrage „HR-Softwaretrends 2010“
Die Digitalisierung der Personalarbeit schreitet voran und für die HR-Verantwortlichen wird es immer wichtiger, passende Softwarelösungen zu finden. Doch nicht immer halten die Angebote, was sie versprechen. Welche Erfahrungen haben Unternehmen in Österreich und Deutschland mit HR-Software gemacht? Dieser Frage gehen die Online-Portale HRM.de und HRM-Austria.at gemeinsam mit dem Magazin personal manager in einer Umfrage nach.
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Social Media Report HR 2010: HR-Manager gehen online
Social Media hat endgültig Einzug in die Personalabteilungen gehalten. Dies ist das Ergebnis der bislang größten Studie zum Einsatz von Social Media in der Personalarbeit “Social Media Report HR 2010“, die im Februar 2010 erschienen ist. Wie HR-Manager das Thema behandeln und in welcher Weise sie es dieses Jahr vorantreiben wollen, haben insgesamt 651 Personaler beantwortet – 548 aus Deutschland und 103 aus Österreich.
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Zwei Klassen
Konzerninterne Arbeitnehmerüberlassung ist ein relativ neues Phänomen. Untersuchungen zu dem Thema beschäftigen sich hauptsächlich mit Fragen der rechtlichen Zulässigkeit. Bisher fehlen gesicherte Aussagen darüber, unter welchen Bedingungen sich die konzerninterne Variante der Leiharbeit personalwirtschaftlich rechnet. Eine empirische Kurzstudie der Universität Hamburg wägt nun Chancen und Risiken ab.
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| RECRUITING TRENDS powered by StepStone |
Die Generation Y
von Sascha Theisen
StepStone
Mit seinem Buch über die „Generation X“ landete Douglas Coupland 1991 einen Bestseller. Damals ging es um Menschen des Jahrgangs 1960 bis 1970. Konsequenterweise wird die folgende Generation, „Generation Y“ genannt – ein Jahrgang mit einem Geburtsdatum von 1980 bis in die frühen Neunziger. Diese Personengruppe ist für viele Unternehmen als Mitarbeiter interessant.
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THEMA DES MONATS:
Betriebliche Zeitwertkonten |
Zeitwertkonten – Quo Vadis?
Eine Beurteilung der neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen aus Unternehmenssicht
von Prof. Dr. Dietmar Wellisch
Seit Anfang 2009 gilt für die Verwendung von Zeitwertkonten das sogenannte Flexi-II-Gesetz. Damit entsteht für Unternehmen zwar eine größere Rechtssicherheit in Bezug auf Wertguthaben, aber trotzdem nutzen noch relativ wenige Betriebe das Instrument. Denn aus Sicht der Praxis haben die gesetzlichen Regelungen, wie eine empirische Studie zeigt, bislang einige Mängel.
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Zeitwertkonten – arbeitsrechtliche Fragen und Antworten aus der Praxis
von Dr. Barbara Reinhard,
Beiten Burkhardt
Die Regelungen des Flexi-II-Gesetzes haben einen wesentlichen Fokus auf die Insolvenzsicherung der Wertguthaben und die sozialversicherungsrechtliche Abwicklung gelegt. Die gesetzlichen Änderungen wirken sich aber auch auf das Arbeitsrecht aus. Damit verbundene Rechtsfragen sind vielfach erst bei der praktischen Umsetzung zu Tage getreten.
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| BEST PRACTICE |
Das ZeitWertKonto von Sick – Lebens-, Lern- und Arbeitszeitplanung gestalten
von Rudolf Kast,
Sick AG
Mitarbeiter erwarten heute von ihrem Arbeitgeber, dass sie ihren Berufs- und Lebensweg individuell planen können – etwa indem sie sich einmal eine Auszeit in der Arbeitsphase nehmen oder ihre Arbeitszeit beim Übergang in den Ruhestand reduzieren. Die Sick AG aus Waldkirch im Breisgau hat deshalb ein flexibles Tool zur Arbeitszeitgestaltung entwickelt, das auch dem Unternehmen Vorteile bringt.
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Planbare Lebensarbeitszeit flexibilisieren – das Langzeitkonto der Ford-Werke GmbH
von Dirk Lunken,
Ford-Werke GmbH
Im Zuge der demografischen Entwicklung können sich Arbeitnehmer für einen finanziell abgesicherten Ruhestand nicht mehr allein auf die staatlichen Sicherungssysteme verlassen – insbesondere da das Renteneinstiegsalter langfristig steigt. Deshalb punkten Unternehmen als attraktive Arbeitgeber, die ein Langzeitkonto anbieten. Dass Betriebe auch in wirtschaftlich schwierigen Situationen, ein solches Modell erfolgreich einführen können, zeigt das Beispiel der Ford-Werke.
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| INTERVIEW DES MONATS |
„Ideen fallen meistens nicht vom Himmel“
Im Gespräch mit
Bernhard Wolff
Unternehmen sind derzeit mehr als jemals zuvor auf die Kreativität ihrer Mitarbeiter angewiesen. Deshalb möchten viele Betriebe eine Innovationskultur schaffen. Was Personalverantwortliche dazu beitragen können, erläutert der professionelle Speaker, Tagungsmoderator und Gründer der Think-Theatre GmbH Bernhard Wolff im Interview.
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| BUCH DES MONATS |
W. Schleuter, J. von Stosch: Die Sieben Irrtümer des Change Managements
Rezensionen von
Udo Stauber und Roland Frey
In der Theorie des Change Managements gibt es zahlreiche Patentrezepte, schematische Stufenpläne und fragwürdige Ratschläge. Doch häufig stellen sich in der Praxis andere Probleme oder die gegebenen Hinweise greifen nicht. Vor dem Hintergrund ihrer praktischen Erfahrungen machen die Autoren sieben zentrale Irrtümer herkömmlichen Change Managements aus.
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| HR PEDIA |
Zeitwertkonto
Ein Zeitwertkonto (in den Gesetzen auch „Wertguthaben“ genannt) ist ein betriebliches Arbeitnehmerkonto zur Flexibilisierung der Lebensarbeitszeit. Während herkömmliche Arbeitszeitkonten oder Gleitzeit auf eine kurzfristige Flexibilisierung angelegt sind, sieht ein Zeitwertkonto neben längeren Freistellungsphasen auch vor, dass Mitarbeiter vor dem Ruhestand ihre Wochenarbeitszeit reduzieren können.
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| PROVOKATION DES MONATS |
Trauer als Tabu
Menschen erkranken und sterben. Jederzeit. Überall. Auch in Unternehmen. Es fällt schon auf privater Ebene nicht leicht mit diesen unumgänglichen Lebenssituationen umzugehen. Wie schwer ist es dann erst am Arbeitsplatz. Denn kein Mitarbeiter, kein Kollege, keine Führungskraft kann Gefühle und Gedanken, Sorgen und Ängste am Büroeingang abgeben und nach Feierabend wieder abholen.
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| MARKTNEWS |
Merck mit dem 'richtigen Mittel' für transparente Strukturen
Tagesaktuelle Organigramme, für über 33.000 Mitarbeiter, in über 60 Ländern Rund um den Globus, jederzeit abrufbar - diese und weitere Herausforderungen bewältigte die HR-Abteilung der Merck KGaA mit der Einführung des Ingentis org.manager
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Neues EU-Sozialversicherungsrecht hat Auswirkungen auf Expatriate-Management
Ab 1. Mai gelten neue verbesserte Regeln für das europaweite Sozialversicherungsrecht, von denen internationale Unternehmen und Expatriates profitieren. Lesen Sie, was Arbeitgeber und im Ausland tätige Arbeitnehmer wissen sollten.
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