Im positiven Sinn wird er auch als gesprächig, optimistisch und lebhaft beschrieben.
Nach Eysenck ist das sanguinische Temperament durch die Kombination von emotionaler Stabilität mit Extraversion gekennzeichnet.
Die Entstehung der Charaktereigenschaften eines Menschen wird von der heutigen [wiki:Persönlichkeitspsychologie] allerdings differenzierter beurteilt; an ihrer Ausbildung sind viele andere Faktoren beteiligt.
Siehe auch: [wiki:Choleriker] - [wiki:Melancholiker] - [wiki:Phlegmatiker] - [wiki:Humoralpathologie]
Weblinks
- [url:http://www.uni-saarland.de/fak5/ronald/diff/folien.html|Persönlichkeitspsychologie, Universität Saarland]
- [url:http://www.gutenberg2000.de/hildegar/heil1/slide15.htm|Hidegard von Bingen: Sanguiniker]
- [url:http://www.gutenberg2000.de/hildegar/heil1/slide22.htm|Hidegard von Bingen: Die sanguinischen Weiber]
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