HR Pedia

HRM.de ist ein Netzwerk für Personaler und Berater , ein Wissensportal für das Human Resource Management. hrm.de bietet Fachartikel, Jobbörse, Studien, Video, Audio sowie Checklisten oder Formulare.
Facilitation


Fachkraft zur Leitung einer Funktionseinheit
Fachkraft zur Leitung einer Funktionseinheit ist eine etwa seit 1995 neue Bezeichnung der Stationsleitung in der professionellen [wiki:Krankenpflege] bzw. [wiki:Altenpflege]. Ausführliche, aber alltagssprachlich ungebräuchliche Bezeichnung: Staatlich geprüfte Fachkraft zur Leitung einer Pflege- und Funktionseinheit, kürzer auch Leitung einer Pflegeeinheit. Es handelt sich dabei immer um staatlich geprüfte Pflegepersonen mit Berufserfahrung. Die [wiki:Weiterbildung] ist staatlich geregelt und wird mit einer Prüfung abgeschlossen. Sie ist der [wiki:Pflegedienstleitung] bzw. Klinikdirektion nachgeordnet.

Fachkraft
Eine Fachkraft ist allgemein eine Person, die eine gewerbliche, kaufmännische oder sonstige [wiki:Berufsausbildung] erfolgreich absolviert hat. Personen mit [wiki:Akademischer Grad] werden seltener als Fachkraft bezeichnet.

Fachkompetenz
Als Fachkompetenz (auch Sachkompetenz) versteht die [wiki:Personalwirtschaft] die Fähigkeit [wiki:Beruf] Aufgaben und Sachverhalte den theoretischen Anforderungen gemäß selbständig und eigenverantwortlich zu bewältigen. Die hierzu erforderlichen Fertigkeiten und Kenntnisse bestehen hauptsächlich aus Erfahrung (Routine), Verständnis fachspezifischer Fragestellungen und Zusammenhänge sowie die Fähigkeit, diese Probleme technisch einwandfrei und zielgerecht zu lösen.

Fachhochschulreife
Die Fachhochschulreife ist ein [wiki:Schulabschluss], der zum Studium an einer [wiki:Fachhochschule] oder [wiki:Gesamthochschule] berechtigt. In bestimmten Fällen kann auch das Studium an einer [wiki:Berufsakademie] mit Fachhochschulreife aufgenommen werden, i.d.R. ist hierfür - wie für das Studium an Universitäten - aber die allgemeine Hochschulreife ([wiki:Abitur]) notwendig.

Fachhochschulen für öffentliche Verwaltung
Die Verwaltungsfachhochschulen (FHöV) sind interne [wiki:Fachhochschule] des Bundes und der Bundesländer. Sie dienen der Ausbildung der Anwärter für den [wiki:Gehobener Dienst] in der öffentlichen Verwaltung, indem sie die für die Berufsausübung notwendigen Fachkenntnisse und wissenschaftlichen Methoden sowie berufspraktische Fähigkeiten vermitteln.

Fachhochschule


Fachgebundene Hochschulreife
Die fachgebundene Hochschulreife bzw. das fachgebundene Abitur ist ein [wiki:Schulabschluss], der zum [wiki:Studium] bestimmter Fachrichtungen an [wiki:Hochschulen] ([wiki:Universität], [wiki:Fachhochschule], [wiki:Berufsakademie]) berechtigt.

Externe Personalbeschaffung
Externe Personalbeschaffung im Rahmen der [wiki:Personalwirtschaft] kann in Form von Neueinstellungen oder durch den Einsatz temporärer Arbeitskräfte vorgenommen werden.

Externalisierung
Unter Externalisierung ([wiki:Latein]: Nach-Außen-Verlagerung, Veräußerung) versteht man z.B.

Expatriate
Ein Expatriate ([wiki:Englische Sprache] expatriate; plural -n oder -s; von [wiki:Lateinische Sprache] ex aus, heraus; patria Vaterland), kurz Expat, ist jemand, der vorübergehend oder dauerhaft aber ohne [wiki:Einbürgerung] in einem anderem Land oder [wiki:Kulturkreis] lebt und arbeitet.

Evaluation
Das ursprünglich aus dem Französischen stammende Wort Evaluation wurde in den 1980er Jahren aus dem Englischen übernommen. Die Wortbedeutung "Bewertung" wurde dabei zunächst verengt auf die Bewertung insbesondere der Arbeit von Bildungsinstitutionen; inzwischen wird auch in anderen sozialen Handlungsbereichen "evaluiert".

Erwerbseinkommen
Das Erwerbseinkommen oder [wiki:Arbeitseinkommen] setzt sich aus [wiki:Einnahmen] (in Form von Geld, Natural- oder [wiki:Dienstleistung]) zusammen, die einer Person aus der Ausübung einer entlohnten oder selbständigen [wiki:Tätigkeit] entstehen.

Ersten Schritte
Hier entsteht eine HR ( [wiki:Human Resources] oder [wiki:Personalwesen]) [wiki:Enzyklopädie] mit gemeinsam erarbeiteten und frei nutzbaren Beiträgen. HR pedia beruht auf dem Gedanken der Wikis. [wiki:Wiki] sind Websites, die jeder praktisch und leicht direkt im Browser ändern kann. Die Inhalte vom hr-pedia unterliegen der [wiki:GNU Freie Dokumentationslizenz]. Das bedeutet, jedermann darf sie mit Angabe der Quelle und der Autoren frei kopieren und verwenden.

Erste Schritte
Deine ersten Schritte machst du am besten auf der hr-pedia:Spielwiese. Diese Seite ist zum Ausprobieren und Testen gedacht; dort darf nach Herzenslust geändert und herumprobiert werden. Alternativ gibt es mit dem [wiki:Tutorial] auch eine kurze interaktive Einführung in die Wikipedia-Arbeitsweise.

Erlanger Konstruktivismus


Ergonomie


Erfolgsbeteiligung
Erfolgsbeteiligungen sind, neben der Kapitalbeteiligung, eine zweite Ausprägungsform in der Beteiligung von Mitarbeitern an "ihrem" Unternehmen. In der Regel wird mit der Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmenserfolg ein Teil der Vergütung der Beschäftigten variabel gestaltet (z.B. Vergütung im Vertrieb). Darüber hinaus kann eine Erfolgsbeteiligung zusätzlich zu einem fixen Entgelt den Mitarbeitern zufließen.

Enzyklopädie


Entscheidungstheorie
Die Entscheidungstheorie ist ein Zweig der angewandten [wiki:Wahrscheinlichkeitstheorie], der Konsequenzen von [wiki:Entscheidung] evaluiert. Die Entscheidungstheorie wird vielfach als [wiki:Betriebswirtschaft] Instrument benutzt. Zwei bekannte Methoden dazu sind z.B. die einfache [wiki:Nutzwertanalyse] (NWA) oder der präzisere [wiki:Analytic Hierarchy Process] (AHP), wo [wiki:Kriterien] und [wiki:Alternative] dargestellt, verglichen und bewertet werden, um die optimale [wiki:Lösung] zu einer [wiki:Entscheidung] oder Problemstellung zu finden.

Entlohnung


Entlassungsproduktivität


Entlassung


Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall


Entgeltfortzahlung


Entgelt
Der Begriff Entgelt (n.; [wiki:Plural] "Entgelte") bezeichnet die in einem [wiki:Vertrag] vereinbarte [wiki:Gegenleistung]. Ein entgeltlicher Vertrag ist also ein [wiki:Gegenseitiger Vertrag], bei dem Leistung und Gegenleistung in einem Gegenseitigkeitsverhältnis ([wiki:Synallagma]) stehen. Unentgeltlich ist der Vertrag dagegen, wenn keine Gegenleistung vereinbart ist.

English Translation
Not everybody speaks German, Russian, or Hungarian. Some people speak English and still may be curious to know what this project is about. This page is for any English notes about the project. Other language translations belong on other pages (but should be linked here).

Energieberater
Eine allgemeinverbindliche Berufsbezeichnung Energieberater gibt es nicht, d. h. der Begriff Energieberater ist nicht geschützt und unterliegt auch keinen allgemein gültigen beruflichen Standards oder Regelungen.

Employer Branding
Employer Branding (engl. employer-Arbeitgeber; brand-Marke) ist die markenstrategisch fundierte, interne Entwicklung und externe Positionierung eines [wiki:Unternehmen]s oder einer Institution zum glaubwürdigen und attraktiven Arbeitgeber.

Employee Stock Ownership Program
Unter Employee Stock Ownership Program (ESOP) versteht man Programme, die insbesondere im angelsächsischen Bereich aufgelegt werden, um Mitarbeitern einer Aktiengesellschaft die Möglichkeit zu geben, Aktien des eigenen Unternehmens zu erwerben ([wiki:Belegschaftsaktie]).

Employee Self Service
Der englische Begriff Employee Self Service (ESS) bedeutet wörtlich übersetzt „Arbeitnehmer-Selbstbedienung“. Doch nicht die Betriebskantine ist damit gemeint, sondern vielmehr der Grundgedanke, dass Mitarbeiter, Vorgesetzte und auch externe Stellen personenbezogene Daten selbst verwalten und pflegen. Ferner kann ein Employee Self Service auch darauf beruhen, dass die Belegschaft Informationen selbständig aus dem Internet oder Intranet abruft.

Employee Empowerment
Employee Empowerment ist eine Form des [wiki:Human Resource Management], bei dem die [wiki:Motivation] der [wiki:Mitarbeiter] gesteigert werden soll.

Employability
Das englische Wort „Employability“ bedeutet ins Deutsche übersetzt so viel wie „Beschäftigungsfähigkeit“ oder „Arbeitsmarktfitness“. Der Begriff umfasst fachliche, soziale und methodische Kompetenzen, die den Einzelnen für eine Beschäftigung tauglich machen können. Mit dem Wandel der Arbeitswelt gehen neue Anforderungen an die Employability einher.

Empirische Sozialforschung
Empirische Sozialforschung ist die systematische, methodenorientierte [wiki:Datenerhebung] und Interpretation von Daten über Gegebenheiten und Vorgänge im [wiki:Soziokulturell] Bereich. Die Forschungsergebnisse dienen der Überprüfung von [wiki:Hypothese] und Theorien, der Gewinnung von neuen Erkenntnissen und Hypothesen, der Fundierung von rationalen Planungs- und Entscheidungsprozessen sowie der Bewältigung von praktischen Problemen.

Empfehlungen


Empathie
„Empathie“ (= Einfühlungsvermögen) ist ein Begriff, den viele Mitarbeiter und Führungskräfte von ihren Seminaren über Kommunikation und Führung kennen. Das Wissen über Empathie hat für Personalfachleute eine ganz praktische Seite. Wer Personal auswählt, sollte diese Eigenschaft unbedingt besitzen. Hier wird dieser Begriff aus der Sicht der Therapie (Rogers), der Kommunikationswissenschaft (Schulz von Thun) und der Hirnforschung abgehandelt.

Emanzipation
Emanzipation ([wiki:Latein] emancipare einen Sklaven oder erwachsenen Sohn aus dem mancipium-das ist die feierliche Eigentumserwerbung durch Handauflegen- in die Selbstständigkeit entlassen) Im 17./18. Jahrhundert erfolgte eine Bedeutungsverschiebung und aus dem Akt des Gewährens von Selbständigkeit wurde eine Aktion der Selbstbefreiung, die politische und gesellschaftliche Dimensionen gewann.Darüber hinaus ist Emanzipation die jedem Individuum innewohnende Fähigkeit zur Kritikpaternalistischer Strukturen.Ziel emanzipatorischen Bestrebens ist die Freiheit.

Eisschreiben


Eis-Schreiben
Eis-Schreiben (englisch: ice-letter) ist eine Bezeichnung des [wiki:Personalwesen] und [wiki:Personalbeschaffung] für einen Brief, den ein potentieller Arbeitgeber im Zuge eines [wiki:Bewerbung] an hinreichend [wiki:Qualifikation (Personalwesen)] Bewerber verschickt, wenn keine vakante Position im Unternehmen ist, aber grundsätzliches Interesse an einer Zusammenarbeit bekundet werden soll.

Einstellungsverfahren
Einstellungsverfahren sind Methoden, die zum Zeitpunkt der Bewerberauswahl über die künftigen beruflichen Leistungen einer Person Auskunft geben sollen. Nicht alle am Markt verfügbaren Instrumente werden diesem Anspruch jedoch gerecht.

Einstellungsinterview
Die richtigen Mitarbeiter zu finden hängt nicht nur von den Auswahlmethoden und dem Geschick des Interviewers ab, sondern auch davon, wie genau die Anforderungen definiert worden sind.

Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit
Die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit gehören zu den sieben Einkunftsarten, die das deutsche [wiki:Einkommensteuer] kennt.

Einkommensteuer-Vorauszahlung
Laut [wiki:Einkommensteuer] schuldet ein Steuerpflichtiger eines Teil seiner [wiki:Einnahme] als Steuer dem [wiki:Staat]. Die Einkommensteuer ist eine jährliche Steuer, was jedoch nicht ohne weitere Rückschlüsse auf die Vorauszahlungstermine zulässt.

Einkommensteuer


Einkommen
Einkommen bezeichnet einen wirtschaftlichen Sachverhalt. Als Einkommen wird der Reinvermögenszugang einer natürlichen Person oder eines Haushaltes im volkswirtschaflichen Sinne innerhalb eines bestimmten Zeitraums verstanden.

Einigungsstelle
Die Einigungsstelle ist ein im deutschen [wiki:Betriebsverfassungsgesetz] vorgesehenes Organ zur Regelung von Streitigkeiten zwischen [wiki:Arbeitgeber] und [wiki:Betriebsrat] in mitbestimmungspflichtigen Fragen.

Eignungstest
Eignungstests dienen dazu festzustellen, ob der Proband für die geplante Tätigkeit die nötigen [wiki:Fähigkeit] besitzt. Sie werden in vielen Bereichen eingesetzt, sei es bei der Aufnahme an die Universität oder nach [wiki:Vorstellungsgespräch] um einen Arbeitsplatz.

Eignungsdiagnostik
Eignungsdiagnostik (oder Personaldiagnostik) ist ein Sammelbegriff für Verfahren zur Messung von Kompetenzen und Verhaltenstendenzen mit Berufsbezug. Eine exakte Begriffsbestimmung gibt es nicht. Der Begriff kommt am meisten in der wissenschaftlichen Literatur vor, wie zum Beispiel bei Schuler und Lang- von Wins.

Eignung
siehe [wiki:Qualifikation]

Eigenverantwortliches Arbeiten
EVA = Eigenverantwortliches Arbeiten und [wiki:Lernen] der SchülerInnen mit dem Ziel, die im Dachgeschoss des [wiki:Unterricht] angesiedelten Schlüsselqualifikationen (Selbstständigkeit, Methodenkompetenz, [wiki:Kommunikation], Teamfähigkeit, [wiki:Kreativität], Eigeninitiative, Zielstrebigkeit, Verantwortungsbewusstsein, ..) möglichst wirksam zu erreichen.

Ehegattensplitting


Effizienzlohn
Unter einem Effizienzlohn versteht man in der Volkswirtschaftslehre einen [wiki:Arbeitsentgelt], der oberhalb des Gleichgewichtsniveaus liegt und den ein Arbeitgeber freiwillig bezahlt, um die [wiki:Arbeitsproduktivität] zu erhöhen.

EQ
siehe auch [wiki:Emotionale Intelligenz], [wiki:Empathie]

EFQM
European Foundation for Quality Managment EFQM

ECT-Punkte
ECT-Punkte: Die Punkte des " European Credit Transfer" Systems ermöglichen die Länderübergreifende Anrechnung von Studienleistungen und ist eine Folge des von den EU Mitgliedsstatten im Juni 1999 in [wiki:Bologna] initierten Beschlusses.

EAssessment
Unter Online-Assessment oder E-Assessment (auch eAssessment) Verfahren sind internetgestützte Instrumente zur Beurteilung und Vorhersage beruflich relevanter biografischer und psychologischer Variablen zur Abschätzung der Eignung zu verstehen (vgl. Konradt & Sarges, 2003). Dazu zählen typischerweise Bewerbungsformulare und Uploadfunktionen, Online-Tests und Online-Simulationen.

E-learning


E-collaboration
Unter Web Based Collaboraton (auch E-collaboration )werden kollaborative Lern- und Arbeitsformen verstanden. E-collaboration ist eine Methode des [wiki:Konstruktivismus (Lerntheorie)]. Sie geht davon aus, dass Lernen ein sozialer Akt ist. Gruppen von Studierenden arbeiten im Internet gemeinsam an einer [wiki:Lernaufgabe]. Sie verfolgen gemeinsam ein Ziel und lernen dabei voneinander.

E-Recruiting
Unter E-Recruiting wird haupsächlich die Nutzung internetgestützter Applikationen verstanden, die den Prozess der Personalbeschaffung im Vergleich zum konventionellen Vorgehen bei der Personalbeschaffung beschleunigen.

E-Procurement


E-Learning


E-Business


E-Book


E-Assessment
Unter Online-Assessment oder E-Assessment (auch eAssessment) Verfahren sind internetgestützte Instrumente zur Beurteilung und Vorhersage beruflich relevanter biografischer und psychologischer Variablen zur Abschätzung der Eignung zu verstehen (vgl. Konradt & Sarges, 2003). Dazu zählen typischerweise Bewerbungsformulare und Uploadfunktionen, Online-Tests und Online-Simulationen.

Duales Berufsausbildungssystem


Duale Berufsausbildung


Duale Ausbildung


Dozent
Ein Dozent ist eine Person, die in der Lehre tätig ist. Das Wort Dozent leitet sich vom Lateinischen docere (lehren) ab. Einsatzbereiche sind [wiki:Hochschule], [wiki:Fachhochschule], [wiki:Akademie], [wiki:Fachschule] etc.

Doppeltfreier Lohnarbeiter
Doppeltfreier Lohnarbeiter ist ein Begriff, der auf Karl Marx zurückgeht. Er soll auf den Doppelcharakter der Freiheit hinweisen, der die Lohnarbeiter nach der siegreichen bürgerlichen Revolution ausgesetzt waren.

Dokumentationseinrichtung


Doktor


Diversity Management


Diversity
Managing Diversity ist eine Orientierung des Managementhandelns zur gezielten Wahrnehmung, Nutzung und Förderung der Vielfalt von MitarbeiterInnen. Die Definitionen sowie die angesprochene Vielfalt / Dimensionen (Geschlecht, Alter, Herkunft/Ethnie etc.) divergieren nach Motivation, Blickwinkel und Zielsetzung der Organisation, die beschließt Managing Diversity umzusetzen.

Distance Laerning
Als Distance Learning bezeichent man Fernlernen, z.B. über Fernsehsendungen, Radio, Satellitenkommunikation, Telefon oder Internet.

Dissertation


Dissertant
Ein Dissertant (auch [wiki:Doktorand]) ist ein Akademiker (eine Akademikerin), der/die nach dem [wiki:Diplomstudium] den nächsthöheren akademischen Grad des Doktors anstrebt.

Disputation


Diskussionsforum
Ein Diskussionsforum ist eine [wiki:Kommunikation] und ein Platz zum Austausch von [wiki:Gedanke] und [wiki:Erfahrung]. Die Kommunikation findet dabei asynchron, das heißt nicht in [wiki:Echtzeit], statt. Es gibt im Internet verschiedene technische Ansätze zur Realisierung eines Diskussionsforums. Meistens ist ein [wiki:Webforum] gemeint, aber auch das Usenet kann gemeint sein.

Direktversicherung
Eine Direktversicherung ist eine [wiki:Lebensversicherung], die der [wiki:Arbeitgeber] auf das Leben eines [wiki:Arbeitnehmer] bei einem inländischen oder ausländischen Versicherungsunternehmen abgeschlossen hat. Bezugsberechtigt sind der Arbeitnehmer oder seine Hinterbliebenen.

Direktionsrecht
Das Direktionsrecht ist in Deutschland das Recht des [wiki:Arbeitgeber] auf Grundlage des [wiki:Arbeitsvertrag] gegenüber dem [wiki:Arbeitnehmer], (An)Weisungen zu erteilen. Insofern werden durch dieses Leistungsbestimmungsrecht im Sinne von §§ 315 ff. [wiki:Bürgerliches Gesetzbuch] die Arbeitnehmerpflichten im Vertragsverhältnis konkretisiert.

Diplomarbeiten-Agentur
Eine Diplomarbeiten-Agentur ist ein im Auftrag eines Hochschulabsolventen/[wiki:Studenten] tätiges Unternehmen, das durch die Veröffentlichung von Studienarbeiten ([wiki:Diplomarbeit], Magisterarbeiten, Staatsexamensarbeiten, [wiki:Dissertation], Studienarbeiten sowie Seminar- und Hausarbeiten) versucht, diese Arbeiten über das Internet zu vermarkten/verkaufen, einem stetig wachsenden Interessentenkreis zugänglich zu machen und den Wissenstransfer zwischen Studenten, [wiki:Hochschulabsolventen] und Unternehmen zu fördern.

Diplomarbeit
Eine Diplomarbeit ist eine [wiki:Wissenschaftliche Arbeit], die zur Erlangung eines Abschlusses ([wiki:Diplom]) an einer [wiki:Universität], [wiki:Fachhochschule] oder [wiki:Berufsakademie] geschrieben werden muss. Je nach Fach beschäftigt sich der Kandidat theoretisch mit einem bestimmten Thema (z. B. bei Diplomarbeiten in Jura oder BWL), nähert sich dem Diplomthema entwerferisch (z.B. [wiki:Architektur], [wiki:Stadtplanung] oder Raumplanung) oder er arbeitet praktisch und fasst die durchgeführten Versuche am Ende seiner Arbeit zusammen (etwa in den Naturwissenschaften, z. B. Biologie, Chemie, Physik und teilweise den Ingenieurwissenschaften, z. B. Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Chemieingenieurwesen, Elektrotechnik, Informatik).

Diplom-Studiengang
Diplomstudiengänge umfassen das [wiki:Studium] eines Faches bis zum berufsqualifizierenden Abschluss, dem [wiki:Diplom] (z. B. Diplom-Ingenieur, Diplom-Mathematiker, Diplom-Psychologe, Diplom-Ökonom bzw. in Österreich die entsprechenden [wiki:Magister] wie z.B. Magister Iuris (Mag.Iur.). Dabei muss in universitären Studiengängen in der Regel nach der Hälfte der Studienzeit, die als [wiki:Grundstudium] bezeichnet wird, eine [wiki:Vordiplom] (in Österreich: erste Diplomprüfung) abgelegt werden, in der die bisher erlernten Grundlagen im jeweiligen Studienfach geprüft werden. Differenzierungen durch Studienschwerpunkte und Vertiefungsrichtungen sind vor allem im [wiki:Hauptstudium] (nach dem Vordiplom) möglich.

Diplom
Das Diplom (vom griechischen diploma) war eigentlich die aus zwei Blättern zusammengelegte Schreibtafel; bei den Römern im allgemeinen eine amtliche Ausfertigung, namentlich eine durch Unterschrift und Siegel beglaubigte Urkunde. In dieser Bedeutung war das Wort während des ganzen Mittelalters nicht mehr gebräuchlich. Stattdessen wurden wichtige Schriftstücke mit Charta, Pagina, Literae etc. bezeichnet.

Dilbert-Prinzip
Die Bezeichnung „Dilbert-Prinzip“ rührt von der Comic-Serie Dilbert her und taucht erstmals 1994 in einem Artikel des Dilbert-Schöpfers Scott Adams im Wall Street Journal auf. Adams führte seine Studien zum Dilbert-Prinzip in einem Buch gleichen Titels aus, das in manchen BWL- und MBA-Studienprogrammen zur Pflichtlektüre gehört.

Digitales Buch


Didaktik


Deutscher Corporate-Governance-Kodex


Depotstimmrecht
Unter dem Depotstimmrecht versteht man ein Stimmrecht, welches gemäß [wiki:Vorlage:Zitat de §§] durch ein [wiki:Kreditinstitut] auf der [wiki:Hauptversammlung] einer [wiki:Aktiengesellschaft] ausgeübt wird. Durch eine ausdrücklich schriftlich dargelegte Weisung gemäß [wiki:Vorlage:Zitat de §§] oder mittels einer Pauschalerklärung beauftragt der Kunde die Vertreter der Bank an seiner Stelle zu handeln. Somit kann die Bank für die bei ihr vom Kunden im [wiki:Wertpapierdepot] hinterlegten Aktien das Stimmrecht ausüben, ist jedoch an die Weisungen ihres Kunden gebunden.

Denkhüte von De Bono
Denkhüte von De Bono ist eine [wiki:Kreativitätstechnik], bei der die unterschiedlichen Arten des Denkens von jeweils anderen Person durchgeführt werden. Das ermöglicht eine effiziente Gruppendiskussion.

Demografie


Delphi
Mit der Delphi-Methode (folgend als DM abgekürzt) wird die systematische Erfassung von Experteneinschätzungen und-urteilen beabsichtigt. Die Methode wurde in den 50er Jahren in den USA mit dem Ziel entwickelt, Prozesse der Meinungsbildung in Gruppen zur Vorbereitung von wirtschaftlichen und wirtschaftspolitischen Entscheidungen zu nutzen.

Delegationsprinzip
Unter Delegationsprinzip versteht man den Grundsatz, mit einer Benennung, Aufgabenzuordnung oder Stimmabgabe auch die Entscheidungsbefugnis für den damit verbundenen Bereich abzugeben.

Delegation
Erfolgreiches Management wird auch als die Fähigkeit definiert, die eigene Leistung durch optimales Ausschöpfen der Leistungspotentiale der Mitarbeiter zu steigern. Oder anders gesagt: »Die Hauptaufgabe einer Führungskraft ist es, den größtmöglichen Ertrag aus der Investition in ihre Mitarbeiter zu erzielen.«

Dekanat


Dekan (Hochschule)
Der Dekan (die Dekanin) (lat. Führer von zehn Mann) einer [wiki:Fakultät (Hochschule)] bzw. eines "Fachbereiches" einer [wiki:Universität] ist ihr (zumeist vom "Fakultätskonvent") gewähltes Haupt (Fakultätspräsident), oft auf zwei Jahre.

Dekan


Defensio
Die Defensio ist lateinisch: Die Verteidigung und zugleich der österreichische Ausdruck für die [wiki:Verteidigung], die fachliche Aussprache der wissenschaftlichen Arbeit ([wiki:Dissertation]) in öffentlicher [wiki:Diskussion] an einer [wiki:Hochschule] zur Erlangung des [wiki:Doktorgrad], der [wiki:Promotion (Doktor)].

Datenschutzbeauftragter
Der Datenschutzbeauftragte ist eine Person, die beauftragt wurde, sich um die Einhaltung der Regeln und Gesetze zum [wiki:Datenschutz] zu kümmern. Die Aufgaben und Tätigkeit eines Datenschutzbeauftragten wird in Deutschland in § 4f und § 4g des [wiki:Bundesdatenschutzgesetz] (BDSG) geregelt.

Darwiportunismus
Unter Darwiportunismus versteht man eine in den letzten Jahren in der Arbeitswelt und dem [wiki:Personalmanagement] verstärkt zu beobachtende Entwicklung. Beschrieben wurde diese v.a. von Professor Christian Scholz (Universität des Saarlandes).

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