TraineeTrainartTotal Quality ManagementDas verbreitetste TQM-Konzept in Deutschland ist das [wiki:EFQM-Modell für Business Excellence] der European Foundation for Quality Management. Dieses Modell hat einen ganzheitlichen, ergebnisorientierten Ansatz.Die Kriterien dieses Modells werden zur Vergabe des wichtigsten deutschen Qualitätspreis, des [wiki:Ludwig Erhard Preis] herangezogen.
Total CompensationTokenismusTokenismus oder "Tokenism" - von engl. "token", einem Zeichen, Anzeichen, einer symbolischen Geste, auch einem Jeton oder Spielstein ("Quotenausländer", "Quotenfrau" usw.) - bezeichnet eine (Personal-)Politik oder Praxis, die Mitgliedern einer Minderheitengruppe oder anderweitig Benachteiligten in beschränkter Zahl, rein zum Vorzeigen nach außen, eine Anstellung, Beförderung auf exklusive Positionen oder Aufnahme in elitäre Vereine und Organisationen gewährt.
Tilmag-MethodeDie Tilmag-Methode (Transformation Idealer Lösungselemente durch Matrizen der Assoziations- und Gemeinsamkeitenbildung) ist eine [wiki:Kreativitätstechnik], die vom Battelle-Institut, Frankfurt am Main, entwickelt wurde.
Text Based TraningTenure TrackTemperamentenlehreDie Temperamentenlehre kategoriert Menschen nach ihrer Grund-Wesensart.Polybos, Schwiegersohn und Schüler von [wiki:Hippokrates] (griech. Arzt, 5. Jahrhundert v. Chr.) stellte die meist [wiki:Hippokrates] zugeschriebene Theorie auf, dass der Körper vier Flüssigkeiten ("humores") enthalte, die mit einem bestimmten Temperament zusammenhängen.
TemperamentDas Temperament beschreibt die Art und Weise, wie ein Lebewesen agiert und reagiert, seinen Verhaltensstil also. Der Begriff umschreibt relativ konstante, daher typische Merkmale des Verhaltens wie Ausdauer, Reizschwelle, Stimmung, Tempo.
TelearbeitUnter dem Begriff Telearbeit werden verschiedene Arbeitsformen zusammengefasst, bei denen [wiki:Mitarbeiter] bei einem [wiki:Arbeitgeber] fest angestellt sind und mindestens einen Teil der [wiki:Arbeit (Soziologie)] außerhalb der Gebäude des Arbeitgebers verrichten. Oftmals werden die Arbeitsergebnisse dabei dem Arbeitgeber über digitale Kanäle übermittelt.
Tele TutoringTele-TutorEin Tele-Tutor unterstützt und begleitet Lernende bei virtuellen Lernprozessen in der Regel über das Internet. Abhängig vom Anbieter der Qualifizierung wird von Online-Tutoren, tele-Tutoren, e-Trainern, e-Coaches, etc. gesprochen. In der Literatur wird vor allem von tele- bzw. Online-Tutoren gesprochen (vgl. Christina Rautenstrauch: Tele-Tutoren).
TeilzeitarbeitTeilzeitarbeit ist das Erbringen einer [wiki:Arbeit (Soziologie)], die in einer kürzeren Wochenarbeitszeit erbracht wird, als sie von vollzeitbeschäftigten, vergleichbaren Arbeitnehmern geleistet wird. Dabei ist zunächst auf die Wochenarbeitszeit vergleichbarer Arbeitnehmer des Betriebs abzustellen (bei unregelmässiger Wochenarbeitszeit auf den Jahresdurchschnitt). Fehlen vergleichbare Arbeitnehmer im Betrieb, ist Vergleichsmasstab ein anwendbarer Tarifvertrag, ansonsten die branchenübliche Vollarbeitszeit (vgl. für das deutsche Arbeitsrecht: [url:http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/tzbfg/__2.html|§ 2 TzBfG]).
TeilzeitTeamfähigkeitAls Teamfähigkeit wird die Handlungskompetenz innerhalb der Personalwirtschaft und im Sport bezeichnet, sich einer Gruppe anderer Menschen anzuschließen. Sie wird im Bezug auf die Soziale Kompetenz eines Mitarbeiters bzw. Spielers ausgedrückt. Eine formelhafte soziologische oder personalwirtschaftliche Definition des Begriffes existiert nicht, dennoch zählt das Kriterium der Teamfähigkeit häufig zu den wesentlichen Entscheidungskriterien bei Stellenbesetzungen in Unternehmen.
TeamentwicklungUnter Teamentwicklung wird zum einen ein quasi automatisch verlaufender Prozess verstanden, den Arbeitsgruppen und Teams im Verlauf ihres Bestehens phasenweise durchlaufen (vgl. Tuckman, 1965; "forming", "storming", "norming", "performing", "adjorning").
TeambildungAls Teambildung werden innerhalb der [wiki:Personalwirtschaft] und des Sport die Phasen und Strukturen der Zusammensetzung von kleinen Gruppen bezeichnet, die unmittelbar miteinander in Kontakt treten um in arbeitsteiliger Verantwortung ein [wiki:Ziel] zu erreichen. Bei der Teambildung konzentriert man sich auf eine klar definierte [wiki:Ziel]. Der [wiki:Team] ist aus dem heutigen Sprachgebrauch kaum wegzudenken.
TeamaufstellungEine Teamaufstellung ist eine Spezialform einer [wiki:Systemaufstellung] bei der die Mitglieder eines [wiki:Teamrolle] im Raum aufgestellt werden um die Beziehungsdynamik innerhalb des [wiki:Team] zu veranschaulichen. Es kann zwischen teaminternen Aufstellungen (bei denen die Teammitglieder für sich selbst stehen) und solchen, bei denen die Teammitglieder durch Vertreter repräsentiert werden unterschieden werden.
Team[wiki:En:Team]Der [wiki:Anglizismus] Team (v. altengl.: team Familie, Gespann) bezeichnet einen Zusammenschluss von mehreren Personen zur Lösung einer bestimmten Aufgabe, bzw. zur Erreichung eines bestimmten Zieles:
TaylorismusDer Taylorismus oder Scientific Management geht zurück auf den US-Amerikaner [wiki:Frederick Winslow Taylor]. Taylor glaubte, Management, Arbeit und Unternehmen mit einer rein wissenschaftlichen Herangehensweise (Scientific Management) optimieren und damit soziale Probleme lösen und "Wohlstand für Alle" erreichen zu können.
TarifvertragTarifautonomieTantiemeTalentTalent bezeichnet:
TagungBei einer Tagung handelt es sich um eine Zusammenkunft von Personen, die in einem speziellen Themenbereich arbeiten. Häufig wird eine Tagung auch als Kongress, bisweilen auch als Konferenz oder Symposium bezeichnet.
TabelleEine Tabelle ist eine geordnete Zusammenstellung von [wiki:Text] oder [wiki:Daten].
TQMTOEFLTest Of English as a Foreign Language (TOEFL)
TOEFL ist ein Test, in dem die Kenntnis der englischen Sprache von Nicht-Muttersprachlern überprüft wird. Der Test wird von vielen Universitäten im englischen Sprachraum (besonders in Nordamerika) als Nachweis der Sprachkenntnis verlangt.
TIMSS-StudieTBTSystemtheorieSystemische FührungSystemische Führung berücksichtigt i.S. des [wiki:Systemtheorie] ganzheitlich alle Interaktionen zwischen Führungskräften, Mitarbeitern, Kollegen, Kunden, Lieferanten, Finanziers, Markt, Gesellschaft, Kultur und Umwelt. Sie ist skeptisch gegenüber gezielten Führungsinterventionen, weil in komplexen Systemen das Zulassen und Fördern von Selbstorganisation ebenfalls - oder sogar mehr - Erfolg verspricht (Autopoiesis). Die Führungskraft ist nur eine der vielen Kontextfaktoren, die auf die Geführten wirken.
SynektikSynektik (Zusammenfügen) ist eine eher unbekannte [wiki:Kreativitätsmethode], die die unbewusst ablaufenden Denkprozesse anregt.
SynchronitätDas Wort synchron vereint zwei altgriechische Wortstämme: syn (mit, gemeinsam) und chronos (Zeit).
Supply-Chain-ManagementAls Supply Chain (deutsch: Lieferkette, logistische Kette oder auch Wertschöpfungskette, Wertsystem) wird ein unternehmensübergreifendes virtuelles Organisationsgebilde (Netzwerk) bezeichnet, das als gesamtheitlich zu betrachtendes Leistungssystem spezifische Wirtschaftsgüter für einen definierten Zielmarkt hervorbringt.
SupervisionEine aktuelle Definition von Supervision lautet wie folgt:"Supervision ist Interaktion, deren Aktoren die Rollen „Supervisor“, „Supervisand“ und „Auftraggeber“ spielen. Die Aktoren legen in einem Kontrakt die Spielregeln ihrer Zusammenarbeit fest.
SuperpositionUnter Superpositon (lat. super = über; positio = Lage, Setzung, Stellung) versteht man generell eine Überlagerung.
SunziSūn Zǐ ([vereinfacht: 孙子, traditionell: 孫子, eigentlich: 孙武 (Sūn Wŭ); alternative Transkription: Sun Tsu, Sun Tzu, Sun Tse, Ssun-ds ´, * um 500 v. Chr. in Wu) war ein chinesischer General und Militärstratege.
Summa cum laudeStärke (Personal)Stärke wird im Bereich der Polizei, des Katastrophenschutzes und des Militärs als Synonym für die zahlenmäßige Größe der eingesetzten Kräfte genutzt.
StudiumDas Studium (lat.: studere = streben (nach etw.), sich (um etw.) bemühen) ist das wissenschaftliche Lernen und Forschen (studieren), besonders an Hochschulen ([wiki:Universität], [wiki:Fachhochschule], [wiki:Berufsakademie]). Ein Studium an einer Hochschule erfordert die [wiki:Immatrikulation] (Einschreibung) an der entsprechenden [wiki:Hochschule].
StudentenjobDer Studentenjob ist ein Beschäftigungsverhältnis zwischen einem Arbeitgeber und einem Studenten.
StrukturUnter Struktur (von [wiki:Latein]: structura = ordentliche Zusammenfügung, Bauwerk; bzw. lat.: struere = schichten, zusammenfügen) versteht man ein Gefüge oder den (inneren) Aufbau einer Sache oder eines Systems.
StrichcodeStressStress (engl.: Druck, Anspannung; lat.: stringere: anspannen) bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize ([wiki:Stressor]) hervorgerufene [wiki:Psyche] und [wiki:Physiologie] Reaktionen bei Tieren und Menschen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.
Strategisches ManagementAls strategisches Management bezeichnet man den Zweig der [wiki:Betriebswirtschaftslehre], der mit Entwicklung, Planung und Umsetzung längerfristiger Ziele und Ausrichtungen von Unternehmen beschäftigt. Als längerfristig werden Zeithorizonte von mehr als 2 bis 5 Jahren angesehen.
Strategische PersonalentwicklungStrategienStrategieStorytellingDer Begriff Storytelling bezeichnet:
ein Storytelling (Methode) und eine Methode in Bildung und Wissensmanagement
StempeluhrEine Stempeluhr, auch Stechuhr genannt, dient dazu, den Arbeitsbeginn und das Arbeitsende von [wiki:Arbeitnehmer] aufzuzeichnen.
StellenplanmethodeAufgrund der [wiki:Organisationsplanung] ergeben sich die verschiedenen betrieblichen Funktionsbereiche und die dort benötigten Stellen ([wiki:Stelle] = kleinste betriebliche [wiki:Funktionseinheit]). Daraus wird ein Stellenplan entwickelt. Dieser enthält u.a. die Anzahl der Stellen, deren Bezeichnung und Vergütungsgruppe. Zudem ist die Angabe der tatsächlich besetzten Stellen notwendig.
StellenplanDer Stellenplan ist die fortgeschriebene Aufstellung von Stellen (bei Beamten: Planstellen) in der Öffentlichen Verwaltung. Er dient der Bewirtschaftung des Personalhaushaltes für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
StellenclearingStellenclearing bedeutet die Stellenbewertung und Stellenreorganisation im Rahmen der internen [wiki:Personalbeschaffung]. Es basiert auf einem systematischen Informationsaustausch zwischen Führungskräften und den Mitarbeitern der Personalabteilung zur Identifizierung potenzieller Kandidaten.
StellenbörseStellenbörsen (altern. Bez. Jobbörse oder Stellenmarkt) sind große Sammlungen von [wiki:Stellenausschreibung] verschiedener [wiki:Unternehmen]. Stellenbörsen wurden früher vorwiegend in Printmedien angeboten.
StellenbesetzungsplanAuf der Grundlage des [wiki:Stellenplan] ist ein Stellenbesetzungsplan anzulegen. Er zeigt die tatsächlich besetzten Stellen als Ist-Situation an. Ergibt sich eine Differenz zwischen Stellenplan und Stellenbesetzungsplan, so zeigt diese entweder einen Personalbeschaffungsbedarf auf oder sie weist einen Personalüberhang aus.
StellenbeschreibungStellenausschreibungStellenanzeigeStellenabbauMit Stellenabbau bezeichnet man die Verringerung von Arbeitsplätzen. Diese unternehmerische Maßnahme muss nicht zwangsläufig durch [wiki:Entlassung] geschehen, sondern wird -- insbesondere mit Blick auf die soziale Verträglichkeit und die politisch-gesellschaftliche Akzeptanz -- häufig durch natürliche [wiki:Fluktuation] umgesetzt.
StechuhrEine Stempeluhr, auch Stechuhr genannt, dient dazu, das Kommen und Gehen von Arbeitnehmern aufzuzeichnen.
Stanley MilgramStakeholderStaatsexamenSt. Galler Management-ModellSprachökonomieDen Begriff "Sprachökonomie" haben nicht Ökonomen geprägt, sondern Sprachwissenschaftler. Der sparsame Umgang mit Wörterngelte nicht nur für Dichter, schreibt der Sprachwissenschaftler Willy Sanders, um so mehr aber für die Wirtschaft, für Unternehmen, wo nach dem ökonomischen Prinzip der Nutzenmaximierung verfahren werde. Sprachökonomie, so Sanders, vereinfache eine Sprache und erhöhe ihre Effizienz.
SpielwieseSozialversicherungSozialrechtSozialrecht: (im Sinne der nachstehenden Ausführungen) ist öffentliches (hoheitliches) Recht und damit geprägt von einem Über (=öffentliche Verwaltung, Behörde)- und Unterordnungsverhältnis (Antragsteller, Leistungsempfänger).
Sozialrecht (Recht der sozialen Sicherung) dient der Erfüllung des [wiki:Grundgesetz] Auftrags zur Sicherung des [wiki:Sozialstaat].
SozialplanNach der gesetzlichen Definition des [url:http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/betrvg/__112.html|§ 112 Abs. 1 BetrVG] ist unter einem Sozialplan eine Vereinbarung zwischen [wiki:Betriebsrat] und [wiki:Arbeitgeber] über den Ausgleich oder die Milderung der wirtschaftlichen Nachteile zu verstehen, die dem [wiki:Arbeitnehmer] infolge von geplanten Betriebsänderungen entstehen.
SozialkompetenzSozialhilfeSoziale LeistungenSoziale KompetenzSoziale Kompetenz bezeichnet den Komplex all der persönlichen Fähigkeiten und Einstellungen, die dazu beitragen, das eigene Verhalten von einer individuellen auf eine gemeinschaftliche Handlungsorientierung hin auszurichten. „Sozial kompetentes“ Verhalten verknüpft die individuellen Handlungsziele von Personen mit den Einstellungen und Werten einer Gruppe.
SozialauswahlDie Sozialauswahl ist ein Begriff aus dem deutschen [wiki:Arbeitsrecht]. Nach [url:http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/kschg/__1.html|§ 1 Abs. 3 KSchG] ist eine Kündigung auch dann sozialwidrig und damit unwirksam, wenn zwar dringende betriebliche Gründe für eine Kündigung vorliegen, der Arbeitgeber aber bei der Auswahl der zu entlassenden Arbeitnehmer soziale Gesichtspunkte nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt hat. Die Notwendigkeit eine Sozialauswahl vorzunehmen setzt also in der Regel die Anwendbarkeit des [wiki:Kündigungsschutzgesetz] voraus und ist nur bei betriebsbedingten Kündigungen erforderlich.
SozialabgabenSonderkündigungsschutzSonderkündigungsschutz für das Arbeitsverhältnis gibt es in Deutschland für eine Reihe von Personengruppen.
SolidaritätszuschlagSoldDer Sold ist Bezahlung für geleistete Dienste ([wiki:Lohn]), insbesondere für Kriegsdienste.
Soft skillsSocial SecuritySocial Security, Synonym für die öffentliche Rentenversicherung der USA. Vollständige Bezeichnung: Old Age, Survivors, and Disability Insurance (OASDI).
SkillsSkillmanagementUnter Skillmanagement versteht man das Verwalten der [wiki:Fähigkeit] (Skills) einzelner Mitarbeiter innerhalb eines Unternehmens.
Six SigmaSix Sigma (6σ) ist eine Methode des [wiki:Qualitätsmanagement] um einen möglichst fehlerfreien Prozess zu erreichen. Häufige Ziele sind dabei Kostensenkung, Qualitätssteigerung entsprechend den Kundenanforderungen oder eine Verringerung von Bearbeitungs- oder Durchlaufzeiten.
Situatives FührenSimulationSimulation ist eine Vorgehensweise zur Analyse dynamischer Systeme. Bei der Simulation werden Experimente an einem Modell der Realität durchgeführt, um Erkenntnisse über die reale Situation zu gewinnen. Dabei konzentriert man sich auf die Aspekte, die für die Erkenntnisgewinnung von besonderem Interesse sind. Andere Aspekte des simulierten Systems hingegen, die für die zu beantwortende Fragestellung (vermutlich) nur eine geringe Rolle spielen, werden in der Simulation vereinfacht oder weggelassen. Im Zusammenhang mit Simulationspricht man von dem zu simulierenden System und von einem Simulationsmodell, welches eine Abstraktion des zu simulierenden Systems darstellt.
ShareholdervalueShared Service CenterSeminarEin Seminar (lat. Baumschule) ist eine Lehrveranstaltung.Es dient dazu Wissen zu vertiefen. Ein Seminar wird von einem Seminarleiter durchgeführt. Er ist Lehrperson.
SemesterSemantisches NetzSemantische IntuitionDie Semantische Intuition ist eine [wiki:Kreativitätstechnik] bei der durch Kombination von Worten und Wortvorstellungen neue Ideen generiert werden sollen.
SemantikSelf-assessmentSelektionSelbstverwirklichungSelbstmanagementDie Selbstmanagement-Therapie ist eine Methode der [wiki:Verhaltenstherapie], begründet von [wiki:Frederick Kanfer]. Im amerikanischen Sprachraum wird der Begriff self-management benutzt.
SelbstdarstellungSekundarstufe II