Anonyme Bewerbung
Um Diskriminierungen von Bewerbern aufgrund von Alter, Herkunft oder Geschlecht zu vermeiden, läuft derzeit ein Pilotprojekt zur anonymen Bewerbung. Dabei sollen die Kandidaten in ihren Unterlagen auf Angaben zu ihrem Namen, Adresse, Geburtsdatum oder Alter, Familienstand, Herkunft und ein Foto verzichten. $wikiSummary
In Ländern wie den USA ist die anonyme [wiki:Bewerbung] bereits üblich, in Ländern wie Frankreich testen bereits viele Unternehmen die praktische Umsetzung. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) hat im Herbst 2010 auch in Deutschland eine Initiative ins Leben gerufen, bei der Unternehmen und Organisationen das Verfahren ausprobieren. Denn Studien belegen, dass Menschen mit Migrationshintergrund, Ältere und Frauen häufig diskriminiert werden. Die anonyme Bewerbung soll eine Auswahl der Kandidaten rein nach ihren Qualifikationen erleichtern.
Bei dem deutschlandweiten Modellprojekt, das bis März 2012 läuft, sammeln die Deutsche Post, Deutsche Telekom, L'Oréal, die Maydays GmbH sowie Procter & Gamble erste Erfahrungen mit der anonymen Bewerbung. Als Tester kommen außerdem das Bundesfamilienministerium, die Stadt Celle und die Arbeitsagentur Nordrhein-Westfalen hinzu.
Vorteile der anonymen Bewerbung
Außer dem Namen, Adresse, Geburtsdatum oder Alter, Familienstand, Herkunft und einem Foto können Arbeitgeber bei der anonymen Bewerbung alle sonst üblichen Informationen wie Ausbildung, berufliche Stationen oder Weiterbildungen abfragen. Bewusste oder unbewusste [wiki:Diskriminierung] soll so zumindest in der Vorauswahl ausgeschlossen werden. Die Anonymität endet erst mit der Einladung zum [wiki:Vorstellungsgespräch].
Die Tester können zwischen vier verschiedenen Varianten der Anonymisierung wählen: dem Blindschalten sensibler Daten durch ein Online-System, der Übertragung der Qualifikationen in eine Tabelle, dem Schwärzen per Hand oder einem standardisierten Online-Bewerbungsverfahren.
Die Befürworter führen vor allem folgendes Argument ins Feld: Die anonyme Bewerbung helfe dabei, gewollt oder ungewollte Diskriminierung zu vermeiden und so dringend benötigte Fachkräftepools wie Menschen mit Migrationshintergrund, Frauen oder ältere Menschen besser auszuschöpfen. Es bestehe keine Gefahr mehr, sich von Fotos oder Namen ablenken zu lassen.
Nachteile der anonymen Bewerbung
Die Vorbehalte dem neuen Modell gegenüber sind bislang noch groß. Die Kritiker, die vorwiegend aus den Reihen der Unternehmen kommen, melden folgende Bedenken an:
- Es entstehe zusätzlich, überflüssige Bürokratie in den Unternehmen, da die Bewerbungsunterlagen aufgeteilt werden müssten: Die Angaben zur Qualifizierung der betreffenden Person erhält der Personalentscheider, andere Informationen müssten etwa im Sekretariat verbleiben.
- Persönliche Informationen seien wichtig für die Entscheider. Sie würden sich diese deshalb möglicherweise auf anderem Weg holen – etwas durch Kurzinterviews
- Name, Alter und Herkunft könnten die Recruiter sowieso leicht aus der beruflichen Laufbahn, den privaten Aktivitäten oder den Zeugnissen herauslesen
- Es sei nicht geklärt, was mit Bewerbern passiert, die sich nicht an die anonyme Bewerbung halten
- für viele Jobs seien Alter, Namen und Geschlecht aus geschäftlichen Gründen relevant
Viele Unternehmen empfinden den Vorstoß der Antidiskriminierungsstelle des Bundes als Bevormundung. Sie sind der Meinung, dass sie die Mitarbeiter besser einschätzen können, wenn ihnen niemand den richtigen Bewerbungsweg vorschreibt. Gleichwohl zeigt die Praxis, dass etwa der Anteil von Frauen in Führungspositionen derzeit nur sehr langsam zunimmt. $wikiCategoryLinks
Disability ManagementNeuroleadershipNeuroleadership ist eine noch junge Forschungsrichtung, die neurowissenschaftliche Erkenntnisse auf Managementfelder wie Führungskräfteentwicklung, Management-Training oder Changemanagement anwendet. Indem Führungskräfte und Mitarbeiter Gehirnfunktionen besser verstehen, sollen sie ihr Potenzial auf individueller und organisationaler Ebene erhöhen.
PlagiatEin Plagiat (von lat. plagium, „Menschenraub", „Raub der Seele“) liegt dann vor, wenn jemand fremdes geistiges Eigentum oder fremde Werke veröffentlicht und dies als sein eigenes Werk ausgibt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine wörtliche übernommene, bearbeitete oder nur inhaltliche kopierte Idee handelt.
SlobbiesSlobbies (Slow, but better working people) sind Menschen, die sich im Berufsleben dem Prinzip der „Entschleunigung“ verschrieben haben: In einer Arbeitswelt, in der das Tempo durch Rationalisierungen und modernen Informationsmedien wie Internet, E-Mail und Handy laufend steigt, setzen Slobbies einen Kontrapunkt. Sie stehen für Qualität statt Quantität und für Konzentration statt Multitasking. Ein Slobbie nimmt sich die Zeit, zu einer guten Entscheidung zu kommen, und vermeidet vorschnelle Entschlüsse.
VertrauensarbeitszeitDie Abschaffung von Stechuhren und anderen Mitteln zur Kontrolle der Arbeitszeit allein ist noch keine Vertrauensarbeitszeit. Was charakterisiert Vertrauensarbeitszeit? Wie können Unternehmen und Mitarbeiter davon profitieren?
BraindrainBraindrain (im Deutschen auch Brain-Drain, im Englischen brain drain) bedeutet, wörtlich übersetzt Gehirn-Abfluss. Damit ist die Abwanderung der Intelligenz eines Landes gemeint, die deutliche volkswirtschaftliche Verluste hervorrufen kann. Dies betrifft vor allem Akademiker, Künstler, Unternehmer und Facharbeiter.
Bonus-Malus-SystemEin Bonus-Malus-System soll über gezielte Regelungen positive und negative Anreize ausüben, um ein gewünschtes Verhalten zu erreichen. Somit hat es eine Art "Steuerungsfunktion". Im Zuge der Finanzkrise kommen Bonus-Malus-System inzwischen vermehrt für die Vergütung von Bankern und Führungskräften zum Tragen.
Betriebliches GesundheitsmanagementBetriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist ein systematisches Vorgehen zur Förderung von Gesundheit in Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen. Im Gegensatz zur Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) stehen nicht konkrete Förderinstrumente, sondern die Arbeitsbedingungen und die Arbeitsorganisation im Fokus.
Enterprise 2.0Enterprise 2.0 bezeichnet den Einsatz von Sozialer Software zur Projektkoordination, für das Wissensmanagement und die Innen- und Außenkommunikation in Unternehmen. Der Begriff umfasst dabei nicht nur die Instrumente als solche, sondern auch unternehmensinternen Prozesse, die sie beeinflussen.
Layoff Survivor SicknessMitarbeiter, die nach einem Stellenabbau im Unternehmen zurückbleiben, können ähnlich Trauersymptome aufweisen wie Menschen nach dem Tod und Verlust einer nahestehenden Person. Diese traumatische Situation kann die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten deutlich einschränken.
Ein+ besonderes+ ManagementtrainingFür Führungskräfte- oder Managementgruppen, die sich neuen Herausforderungen in Führung und Zielerreichung stellen sollen, bietet sich eine sehr effiziente, sechstägige Gruppenfortbildung an: das Management Training mit dem Medium Segelyacht - MTS.
Training near the JobTraining near the Job ist eine Weiterbildungsmethode, die die Vorteile von Training on and off the Job in sich vereinen soll. Der Lernprozess findet nicht am Arbeitsplatz statt. Dennoch ist das Ziel, dass die Lernenden konkrete Problemlösungen und Verbesserungsmöglichkeiten für ihre Berufspraxis erarbeiten.
ArbeitgeberattraktivitätErfolgreiche Unternehmen nutzen die Krise, um Arbeitgeberattraktivität aufzubauen. Was können vorausschauende Arbeitgeber auch in schwierigen Zeiten tun, um attraktiv für Bewerber und Mitarbeiter zu werden und zu bleiben?
Outdoor-TrainingOutdoor Training: Innovative Führungskräfte-, Personal-, Team- und Unternehmensentwicklung. Eigentlich sagt der Begriff "Outdoor Training" doch schon alles: Das Lernen findet nicht "on the job" statt und auch nicht im Seminarraum, sondern draußen in der freien Natur. Nicht mehr und auch nicht weniger? Doch, denn mit Outdoor Trainings verbinden sich durchaus unterschiedliche Lernmethoden.
EffectuationEffectuation (aus dem Englischen, übersetzt etwa „herbeiführen“, „bewirken“) ist eine Forschungsrichtung der globalen Entrepreneurforschung, die beschreibt, wie erfahrene Unternehmer in unsicheren Situationen Probleme lösen und Entscheidungen fällen. Im Unterschied zur kausalen Logik, geht der Ansatz der Effectuation davon aus, dass die Zukunft nicht vorhersagbar, sondern durch menschliches Handeln gestaltbar ist.
BossingMobbing hat viele Gesichter. Der Terror am Arbeitsplatz kann sich zwischen den Geschlechter, den Generationen oder Konkurrenten auf gleicher Hierarchieebene abspielen. Beim Bossing sind es jedoch die Führungskräfte, die es auf ihre Mitarbeiter abgesehen haben.
ZeitwertkontoEin Zeitwertkonto (in den Gesetzen auch „Wertguthaben“ genannt) ist ein betriebliches Arbeitnehmerkonto zur Flexibilisierung der Lebensarbeitszeit. Während herkömmliche Arbeitszeitkonten oder Gleitzeit auf eine kurzfristige Flexibilisierung angelegt sind, sieht ein Zeitwertkonto neben längeren Freistellungsphasen auch vor, dass Mitarbeiter vor dem Ruhestand ihre Wochenarbeitszeit reduzieren können.
Social+MediaBeteiligungsmodellehttp://www.baumgartner.de/content/wert-_und_kennzahlenorientierte_beteiligung.pdf
BullshitHochtrabend und aufgeblasen kommt vieles daher, was man als "Bullshit" bezeichnet. Gemeint ist: Gewäsch, Schönreden, Gefasel, Humbug, Bockmist, Quatsch mit Soße. Bullshitten, so der amerikanische Soziologe Harry Frankfurt, komme dem Bluff näher als der Lüge.
On-Site-ManagementOn-Site-Management (wörtlich: Vor-Ort-Management) ist eine Weiterentwicklung der Einzelarbeitnehmerüberlassung. Wenn Unternehmen mehrere Zeitarbeiter einsetzen – möglicherweise von verschiedenen Zeitarbeitsfirmen – bieten inzwischen einige Personaldienstleister ein solches Management vor Ort für die komplette Organisation und Koordination.
Drehtür-EffektDer Begriff Drehtür-Effekt beschreibt bildhaft einen schnellen Wechsel zwischen zwei Zuständen, der meist mit der Rückkehr in den Ursprungszustand endet. In der Zeitarbeit ist beispielsweise von einem Drehtür-Effekt die Rede, wenn Unternehmen Mitarbeiter entlassen, um sie über hauseigene Verleihfirmen zumeist zu günstigeren Bedingungen zurückzuholen.
ELENA-VerfahrenELENA ist eine Abkürzung, die für "
ELektronischer
Entgelt
NAchweis" steht. Dahinter steckt ein Verfahren, mit dem Einkommensnachweise auf elektronischem Wege übertragen werden sollen. Mithilfe einer Chipkarte, die über ein integriertes Zertifikat zur Erstellung elektronischer Signaturen verfügt, sollen Behörden nach Berechtigung durch den Antragsteller die Verdienstangaben ohne Papierbescheinigungen abrufen können.
HPIDer HPI (Human Potential Index) ist eine Initiative des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Dem HPI liegt ein Online-Fragebogen zugrunde, der anhand verschiedener Indikatoren die Werttreiber im Human-Capital-Management veranschaulichen soll. Die Erhebung könnte zukünftig als Steuerungsinstrument für Unternehmen und als Bewertungsgrundlage für Finanzintermediäre zum Einsatz kommen.
TalentmanagementBegriff ist an anderer Stelle bereits vorhanden:
PrekariatDer Begriff „Prekariat“ ist ein Neologismus der Soziologie, der sich aus den Worten „prekär“ und „Proletariat“ zusammensetzt. Gemeint ist eine soziale Gruppierung, die unter unsicheren Arbeitsverhältnissen lebt. Dazu können einfache Arbeiter und Angestellte, Zeitarbeiter, einkommensschwache Selbständige oder Langzeitarbeitslose gehören. Ein Gegenpol dazu bildet die Wissenselite, die im Personalmanagement häufig im Mittelpunkt steht.
Web 3.0Der Begriff Web 3.0 - oder auch "Semantisches Web" - bezeichnet neue Instrumente des World Wide Web, die darauf abzielen, die Bedeutung von Informationen für Computer verwertbar zu machen.
JuristendeutschDie Sprache der Juristen ist abstrakt und häufig für Nichtjuristen unverständlich. Das Problem mit der
Unverständlichkeit lasse sich lösen, so der Rechts-Professor Uwe Wesel. Leider ist davon in den Gesetzen, Urteilen und in Verträgen nichts zu spüren.
In einem Rechtsstaat können die mündigen Bürger verlangen, dass juristische Texte allgemeinverständlich formuliert sind.
EntscheidungenDer französische Philosoph Rene´ Decartes hat bei Entscheidungen der Vernunft den Vorzug gegeben („Ich denke, also bin ich“), Alexander durchschlägt den Gordischen Knoten mit seinem Schwert, Julius Caesar trifft die unwiderrufliche Entscheidung, den Rubikon zu überschreiten, Kolumbus fand eine verblüffend einfache Lösung für ein unlösbar scheinendes Problem, ein Ei zum Stehen zu bringen und Sigmund Freud war der Auffassung, dass Handlungen und Entscheidungen durch das Unterbewusstsein beeinflusst würden.
SpiegelneuronenSpiegelneuronen (= Nervenzellen) ermöglichen es Menschen, sich in andere hineinzuversetzen. Wir überwinden die Barriere zwischen uns und unserem Gegenüber. Erst dadurch, dass wir die Gefühle anderer, wie Ekel, Schmerz, Freude, miterleben, können wir sie unmittelbar verstehen. Danach ist[wiki:Empathie] kein abstraktes kognitives Konstrukt, sondern fest in unserem Gehirn verankert. Die Fähigkeit zur Imitation, zur Spiegelung unserer Außenwelt, war vermutlich wesentlich für die Entwicklung der menschlichen Kultur.
HR PediaKategorienMustertexteEs ist zeitsparend und effizient, immer wiederkehrende Texte in einer elektronischen Textsammlung abrufbar zu speichern. Außerdem sind diese Vorlagen für Briefe und Verträge in einer klaren, präzisen und verständlichen Sprache formuliert.
Gentelmen's agreementDieses Agreement ist immer dem Artikel beizufügen, sobald dieser seine Basis aus dem deutschsprachigen Wikipedia bezieht.
GlokalisierungGlokalisierung ist ein Kunstwort aus zwei gegensätzlichen Begriffen: Globalisierung und Lokalisierung. Dahinter verbergen sich Prozesse, die versuchen diese beiden Aspekte miteinander zu verbinden. Dabei ist die „Glokalisierung“ letztendlich die Art und Weise, wie sich die Globalisierung auf lokaler Ebene an verschiedenen Standorten auswirkt.
Gaming SimulationPlanspiele simulieren einen Ausschnitt der „Realität“ im Modell. Unternehmen setzen Planspiele dazu ein, ihre Mitarbeiter – insbesondere angehende Führungskräfte – auf den Umgang mit komplexen Systemen vorzubereiten. Derzeit setzt sich dafür immer mehr der englischsprachige Planspielbegriff „Simulation Gaming“ durch. Die Anwendungsgebiete gehen dabei über klassische Planspiele hinaus.
Hr-pediaÜber hr-pedia[wiki:Hr-pedia] ist eine deutschsprachige [wiki:Enzyklopädie] für Personalwesen, die von Freiwilligen auf der ganzen Welt aufgebaut wird. Ihre Inhalte dürfen dauerhaft frei kopiert und verbreitet werden.hr-pedia wurde am 21.September 2004 gestartet und umfasst derzeit 1.078 Artikel und basiert auf dem Gedanken von [wiki:Wikipedia]. Alle können Ihr Wissen einbringen – machen Sie mit - die [wiki:Ersten Schritte] sind ganz einfach!
Hr-pediaSpielwieseSchon beim Erstkontakt zum potentiellen Mitarbeiter können Firmen viel erreichen - oder einiges verspielen. Im Regelfall überlässt ein Bewerber den Personalabteilungen umfangreiche Informationen über die eigenen Person und erwartet im Gegenzug dafür von den Unternehmen eine entsprechende Reaktion: Eine Eingangsbestätigung oder ein Zwischenbescheid, der die Wartezeit überbrückt und Auskunft über weitere Schritte erteilt. Dieses Bestätigungsschreiben macht nun unter der Bezeichnung „Aperitif-Brief“ die Runde, denn es soll wirken wie ein guter Aperitif: Vorfreude wecken. Einladen zu mehr.
Leadership+BrandingLeadership Branding ist ein Organisationsentwicklungsprozess mit dem Ziel, die Führung eines Unternehmens und die Führung der Mitarbeiter markenorientiert zu gestalten. Leadership Branding ist die Entwicklung einer markenkonformen Unternehmens- und Mitarbeiterführung und trägt dazu bei, dass Führung und die Unternehmensmarke (engl. Corporate Brand) zusammenpassen. So verstanden ist Leadership Branding ein Wertschöpfungsfaktor der Orientierung gibt und Unternehmensmarken stärkt.
Storytelling (Methode)$wikiSummary Storytelling (deutsch: „Geschichten erzählen“) ist eine Erzählmethode, mit der explizites, aber vor allem implizites Wissen in Form einer Metapher weitergegeben und aktives Zuhören aufgenommen wird. Die Zuhörer werden in die erzählte Geschichte eingebunden, damit sie den Gehalt der Geschichte leichter verstehen. Dadurch wird der Inhalt der Geschichte nicht nur „gehört“, sondern auch „erlebt“.
PotenzialanalyseverfahrenDer Artikel ist bereits an anderer Stelle vorhanden:
VorstellungsgesprächeDer Artikel ist bereits an anderer Stelle vorhanden:
Pre-Employment-ScreeningPre-Employment-Screenings (auch Bewerber-Screenings oder Background Checks genannt) dienen dem Einholen von Informationen über potenzielle Mitarbeiter. Ziel ist es, die Eignung von Kandidaten für bestimmte Positionen zu prüfen, um Fehlentscheidungen in der Personalauswahl zu vermeiden, die Leistungen des Unternehmens zu verbessern und die Fluktuationsquote zu senken.
Job-Interview Die richtigen Fragen stellenEs genügt nicht, freundliche und harmonische Gespräche mit Bewerbern zu führen. Wer alle Menschen nett findet und Konflikte vermeiden will, ist keine Idealbesetzung als Interviewer. Einem Bewerber mit Respekt zu begegnen ist selbstverständlich. Doch nur Fragen zu stellen nach dem beruflichen Werdegang und der Qualifikation reichen nicht aus, um die Eignung zu beurteilen. Es geht auch darum, welches Gefühl ein Bewerber vermittelt: Spricht er mit Begeisterung von seiner Arbeit oder besitzt er genug Selbstvertrauen, Fehler einzugestehen? Dazu gehört auch, Gefühle im Interview gezielt anzusprechen.
UnternehmensmanagementTreffpunkt Unternehmensmanagement bei der SBS Software auf der PERSONAL 2009, München
Co-opetitionCo-opetition ist ein aus den englischen Begriffen cooperation (Kooperation) und competition (Wettbewerb) zusammengesetztes Kunstwort. Das Prinzip des Zusammenspiels von Konkurrenz und Kooperation stammt ursprünglich aus der Spieltheorie, wird aber auch zunehmend im Business gebräuchlicher. Denn reine Konkurrenzsituationen liefern oft nicht die besten Ergebnisse im Management.
Boiled-Frog-EffektEin Frosch, der in heißes Wasser geworfen wird, springt sofort wieder heraus. Befindet er sich hingegen in kaltem Wasser, das langsam erhitzt wird, bleibt er darin bis er stirbt. Obwohl dieses Experiment nicht über jeden Zweifel erhaben ist, hat er sich der Begriff Boiled-Frog-Effekt als erhobener Zeigefinger für Organisationen durchgesetzt, die schleichende Veränderungen nicht erkennen.
Attention Deficit TraitDas Attention Deficit Trait (engl. für "Aufmerksamkeitsdefiziteigenschaft, ADE") ist eine Störung, die der amerikanische Psychiater Edward Hallowell definiert hat. Hallowell, der seit Jahren die Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS) untersucht, beschreibt ADE als Reaktion auf die moderne Arbeitswelt.
Bionik im Management„Bevor du ein Problem zu lösen versuchst, schau in der Natur nach, ob sich dort schon etwas entwickelt hat.“ So lautet der ebenso einfache wir effektive Grundsatz der Bionik. Viele marktgängige Produkte zeugen bereits von dem Nutzen dieser Methodik, die auch für die Unternehmensführung interessant ist.
Mergers & AkquisitionsMergers & Acquisitions (M&A, M&A-Geschäft, deutsch: Fusionen und Übernahmen) ist ein Sammelbegriff für Unternehmenstransaktionen, bei denen sich Gesellschaften zusammenschließen oder den Eigentümer wechseln. In der Regel vollzieht sich eine entsprechende Übernahme im Wege des Unternehmenskaufs.
M&A bezeichnet hierbei sowohl den Vorgang an sich als auch die Branche der hiermit befassten Dienstleister wie Investmentbanken, Wirtschaftsjuristen, Wirtschaftsprüfer und Berater. In der Branche der Investmentbanken gilt M&A als Teilbereich der Corporate Finance.
Lift-outBei so genannten „Lift-outs“ wechseln nicht einzelne Mitarbeiter, sondern ganze Teams oder Abteilungen das Unternehmen. Organisationen versuchen vor allem dann komplette Teams von der Konkurrenz abzuwerben, wenn sich diese in einer Krisensituation befindet. Der Hintergrund: Mit eingespielten Teams möchten Unternehmen Recruiting- und Einarbeitungskosten sparen oder einen neuen Unternehmenszweig aufbauen.
OnboardingNeue Mitarbeiter ins kalte Wasser zu werfen, kann Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels teuer zu stehen kommen. Deshalb versuchen sie, die Neulinge von Anfang an möglichst gut zu integrieren und somit an das Unternehmen zu binden. Der englische Begriff Onboarding bezeichnet das Bündel an Instrumenten, mit dessen Hilfe Unternehmen neue Mitarbeiter „an Bord nehmen“ und unterstützen.
KinderzuschlagKinderzuschlag verbessert Situation von Familien mit geringem Einkommen
Wichtige Neuregelung ab 1. Oktober 2008
Kleidung, Schulhefte, Ausflüge, Spielsachen ... - die finanziellen Aufwendungen für Kinder, die ruck, zuck, aus ihren Schuhen wachsen sind enorm. Viele Familien rechnen hier mit jedem Cent, auch wenn die Eltern nicht von Arbeitslosigkeit bedroht sind. Hier tut jeder Euro gut. Das Kindergeld erhalten alle Eltern. Familien und Alleinerziehende mit geringem Einkommen erhalten darüber hinaus auch noch den sogenannten Kinderzuschlag (KiZ).
WhistleblowerEin Whistleblower (engl. „Pfeifenbläser“ - vgl. im Deutschen "jemanden verpfeifen") ist ein Hinweisgeber oder Informant, der Missstände, illegales Handeln wie Korruption und Insiderhandel oder allgemeine Gefahren, von denen er an seinem Arbeitsplatz erfährt, an die Öffentlichkeit bringt.
Bore-outDer Begriff „Bore-out“ von engl. „boring = langweilig“ und „out = aus“ beschreibt das Phänomen der Erschöpfung aus Langeweile. Bekannt wurde der Begriff durch die beiden Autoren Philippe Rothlin und Peter R. Werder, die in ihrem Buch „Diagnose Boreout“, das im März 2007 erschien, die These aufstellten, dass auch Unterforderung und Langeweile Erschöpfung hervorrufen kann. Als Beleg ziehen Rothlin und Werder unter anderem Studien des Forschungsinstituts Gallup und des Personaldienstleisters Kelly Services heran.
WebinarEin Webinar ist ein Seminar im World Wide Web.
MikromanagerEin Mikromanager (von griech. "mikro" = "klein" und engl. "Manager" = "Führungskraft") ist ein Manager, der die Arbeit seiner Mitarbieter sehr stark und kleinschrittig kontrolliert. Er lässt seinen Untergebenen wenig Freiraum in der Umsetzung ihrer Arbeit, vermeidet es, Verantwortung abzugeben und fühlt sich nur dann sicher, wenn alle Entscheidungen über seinen Schreibtisch laufen.
IntuitionDer Glaube an die Macht der Vernunft bröckelt. Viele Führungskräfte wissen, dass auch auf den Verstand nicht immer Verlass ist und komplexe Situationen rational nicht vollständig zu erfassen sind. Fehleinschätzungen bei Personalentscheidungen sind teuer, schaffen Konflikte und können verheerende Folgen für das Arbeitsklima haben.
MillenialsDer Begriff „Millenials“, abgeleitet von dem englischen Wort „Millenial“ = Jahrtausendewende, bezeichnet die Generation der nach 1980 Geborenen (siehe auch Generation Y, MTV-Generation oder Generation WLAN). Bekannt wurde die Bezeichnung durch die beiden Autoren Neil Howe und William Strauss, die in ihrem Buch „Millenials Rising“ ein positives Bild der heute 20- bis 30-Jährigen zeichnen.
FlexicurityHinter dem Begriff Flexicurity, einem Kunstwort aus engl. flexibility (Flexibilität) und security (Sicherheit) verbergen sich verschiedene arbeitsmarktpolitische Instrumente, die von der Lockerung des Kündigungsschutzes und flexiblen Arbeitszeiten bis hin zu individuellen Weiterbildungsprogrammen und zur Rentenabsicherung mobiler Arbeitnehmer reichen.
FachkarriereFachkarrieren sind Karrierechancen, die in einer Organisation oder einem Unternehmen als Alternative zur klassischen Führungskarriere anbietet. Eine Fachkarriere ist dabei eine Folge von Stellen oder Positionen, die Mitarbeiter während Ihrer beruflichen Laufbahn einehmen und bei der sie Positionen mit immer größerer Verantwortung übernehmen. Als Synonym für den Begriff Fachkarriere wird oft auch der Begriff Fachlaufbahn verwendet.
Interkulturelles ManagementDer Begriff „interkulturelles Management“ bezeichnet den produktiven Umgang mit verschiedenen Kulturen in Unternehmen, Behörden oder Social-Profit-Organisationen.
Kulturelle Unterschiede führen in Organisationen häufig zu Missverständnissen und Konflikten unter den Mitarbeitern oder Mitgliedern. Zu den negativen Auswirkungen interkultureller Probleme gehören Produktivitätsverluste, finanzielle Einbußen, Wissenserosionen sowie eine hohe Mitarbeiterfluktuation. Aber auch potenzielle Geschäfte, zum Beispiel Fusionen, können aufgrund von interkulturellen Problemen scheitern.
Tandem-PrinzipDient der Kommunikation und Kooperation zwischen Experten aus Personal- und Organisationsentwicklung und Führungskräften.
Personalexpertinnen und –experten werden häufig wenig ernst genommen, als weltfremde Inselbewohner betrachtet, die zwar ihre Insel äußerst gut kennen und kompetent sind, auf ihr zu überleben. Aber „keine Ahnung vom wirklichen Leben“ operativ Tätiger und für Ergebnisse Verantwortlicher haben. Konsequenterweise fruchten zahlreiche Bemühungen gerade in der Personalentwicklung und im (internen) Coaching wenig. Die Tandem-Metapher eröffnet eine Möglichkeit, a) dies zu erklären und b) Wege zu finden, die Kluft zu überbrücken: durch kritische Reflexion der Voraussetzungen und durch ein mehr oder weniger gewandeltes Selbstverständnis, das sich in mehr oder weniger neuen Strategien praktisch niederschlägt. Quelle: www.dr-mahlmann.de
Talent ManagementTalent Management ist ein Sammelbegriff für Instrumente der Personalarbeit, die darauf ausgerichtet sind, alle Positionen und Funktionen in einem Unternehmen langfristig zu besetzen.
HerdprämieDer Begriff „Herdprämie“ entstand im Frühjahr 2007 im Zuge der Debatte um die Förderung der Kinderbetreuung in Deutschland. Als Reaktion auf den von der Regierung geplanten Ausbaus der Kinderbetreuungsplätze hatte die CSU einen Ausgleich für die traditionelle Form der Kindererziehung gefordert: Familien, die ihre Kinder zu Hause betreuen wollen, sollen demnach ebenfalls eine finanzielle Zuwendung erhalten. Was die Befürworter dieser Forderung als Betreuungsgeld oder Erziehungsbonus bezeichnen, schelten die Kritiker eine „Herdprämie“.
Blue CardSie ist bereits in aller Munde, obwohl es sie noch gar nicht gibt: Die Blue Card, das europäische Pendant zur US-amerikanischen Green Card. Den Plan, Fachkräfte und Hochqualifizierte aus Drittstaaten mihilfe dieser Form der Arbeitserleichterung nach Europa zu locken, stammt von EU-Justizkommissar Franco Frattini.
Low PerformerWas High Potentials in punkto Leistungsbereitschaft den Unternehmen bieten, das geht den so genannten Low Performern gänzlich ab. Das Modewort, das wörtlich übersetzt „Minderleister“ bedeutet, geht auf Jack Welch, Manager-Ikone und langjähriger Chef von General Electic (GE), zurück.
JobsuchmaschineUnter Jobsuchmaschine versteht man eine Internet-Plattform, die auf Stellenanzeigen verweist und - im Gegensatz zur Jobbörse- maximale Marktübersicht dadurch anstrebt, dass auch Stellenanzeigen veröffentlicht werden, für die kein Geld bezahlt wurde. Mittels komplexer Suchmaschinentechnologie wird sichergestellt, dass dem Nutzer nur relevante Ergebnisse angezeigt werden.
Faustregeln PersonalsucheWer Personal auswählt, braucht Kenntnisse über die Suchmethoden und die zeitgemäßen Instrumente der Personalauswahl und vor allem Geschick beim Einstellungsinterview. Selbst wer Erfahrung hat und professionell vorgeht, hat keine Gewissheit, dass er die richtige Entscheidung trifft. Auch wenn der Bewerber alle Anforderungen erfüllt und bisher in einer ähnlichen Funktion erfolgreich gearbeitet hat, bleibt die Entscheidung eine Prognose und für das Unternehmen ein Risiko.
WissensarbeiterWissensarbeiter
Als ein Wissensarbeiter wird ein Mitarbeiter bezeichnet, der mit Informationen, Ideen und Fachkenntnissen arbeitet. Wissensarbeiter sind ein Ergebnis des so genannten Wissenszeitalters, in dem Kreativität und Innovation im Vordergrund stehen und nicht so sehr die Erhaltung des Status quo. Laut Peter Drucker wird in der New Economy jeder Mitarbeiter zum Wissensarbeiter. Durch ein gezieltes Wissensmanagement können Unternehmen heutzutage erhebliche Produktivitäts- und Qualitätssteigerungen erreichen.
Intuition und PersonalauswahlEntscheidungen müssen rational sein. Davon sind auch heute viele Kinder der Aufklärung überzeugt, allen voran Wissenschaftler. Sie glauben an die mathematische Logik. Trifft das auch für Perosnalentscheidungen zu, wie zum Beispiel für die Entscheidung, wer eingestellt wird?
DownshiftingZugunsten der Karriere sind viele Menschen zu zahlreichen Überstunden bereit. Doch die Zeitfalle Arbeitsplatz schnappt nicht selten zu - spätestens wenn Fach- und Führungskräfte am so genannten Burnout-Syndrom leiden. Der Ausweg: Einfach mal einen Gang herunter schalten.
Emotionale IntelligenzEmotionale Defizite am Arbeitsplatz, so der amerikanische Psychologe Daniel Goleman führten zu Fehlern und Pannen, zu sinkender Produktivität und hoher Fluktuation. Der Manager als Dschungelkämpfer gehöre der Vergangenheit an, die Zukunft werde von „Virtuosen am interpersonalen Fähigkeiten“ bestimmt. Zur emotionalen Intelligenz gehört demnach auch der angemessene Umgang mit Fehlern, wie man Frust und Niederlagen wegsteckt und auch die Art, wie Führungskräfte Kritik äußern.
SelbstkompetenzSelbstkompetenz ist ein Begriff, der u. a. in der Rehabilitation verwendet wird. Er bezeichnet die Fähigkeit von Patienten, auf der Grundlage von Wissen und Kenntnissen die Verantwortung für den Behandlungsprozess und die Rehabilitation zu übernehmen.
EmpowermentWer in seinem Aufgabenbereich über einen großen Handlungsspielraum verfügt, ist eher bereit unternehmerisch zu denken. Je größer der Einfluss eines Mitarbeiters auf seinen Aufgabenbereich, desto motivierter ist er und kann somit effizienter arbeiten. Das ist der Grundgedanke, der hinter dem englischen Begriff "Empowerment" steckt.
Authentisch kommunizierenIn der Fachliteratur ist viel die Rede von "authentischer Kommunikation". In Seminaren lernen Fach- und Führungskräfte etwas über die Kommunikation in Projektgruppen, Qualitätszirkeln und Mitarbeitergesprächen (Einstellungs-, Beurteilungs- und Kündigungsgespräche).
Was genau heißt das: "authentisch kommunizieren"?
Sprache im BerufBevor man einen Text verfasst, sollte man sich darüber klar werden, was man dem Empfänger mitteilen möchte. Was ist die Kernaussage meiner Information, meiner Botschaft?
Wie muss der Text sein? Er muss selbstverständlich sprachlich korrekt sein nach den Regeln der Grammatik und Rechtschreibung. Reicht das? Nein. Wie sollten die Sätze sein?
* Kurz und knapp, weil wir die Zeit des Lesers nicht vergeuden dürfen.
* Verständlich, sonst können wir dem Leser kein richtiges Bild von der Sache vermitteln.
* Anschaulich und lebendig, weil sich sonst der Leser langweilt und nicht weiter liest.
*Überflüssiges lässt man weg: Was der Leser schon weiß, was nicht von Interesse ist oder was sich aus dem Zusammenhang ergibt.
BlogBlog ist die Kurzform von Weblog, einem Kunstwort aus ‚Web’ und ‚Logbuch’.
ÜbungÜberstundeÜberstunden (auch: Mehrarbeit, Überarbeit) leisten Arbeitnehmer dann, wenn sie die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit überschreiten. Diese ergibt sich aus [wiki:Tarifvertrag], [wiki:Betriebsvereinbarung] oder aus dem [wiki:Arbeitsvertrag] selbst. Wenn es keine ausdrückliche Regelung gibt, ist der Arbeitnehmer nicht verpflichtet, Überstunden zu leisten. Ausnahme: Notfallarbeiten. Außerdem müssen hochbezahlte [wiki:Leitender Angestellter] bei Bedarf Überstunden machen.
ÜberarbeitÖGAMÄnderungskündigungÄnderungskündigung heißt: Der Arbeitgeber will die Arbeitsbedingungen des bestehenden Arbeitsvertrages ändern, wie zum Beispiel anderer Einsatzort, andere Tätigkeit bei selbem oder geringerem Gehalt.
Zuschlag für Sonntags-, Feiertags- und NachtarbeitEin gewährter Zuschlag für Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit zählt in der deutschen Einkommensteuer zu den begünstigten Einnahmen. In den Genuss dieser Zuschläge können etwa Polizeibeamte, Feuerwehrleute, Schichtarbeiter oder Krankenhausbedienstete kommen.
ZusatzqualifikationAls Zusatzqualifikationen werden Kenntnisse und Fähigkeiten bezeichnet, die über die regulären Inhalte der [wiki:Berufsausbildung] (laut Ausbildungsordnung) hinausgehen. Sie richten sich an Auszubildende im dualen System, die in Betrieb und [wiki:Berufsschule] lernen, und werden für alle dualen Ausbildungsberufe angeboten.
ZukunftswerkstattDie Zukunftwerkstatt ist eine Methode, die von den Zukunftsforschern [wiki:Robert Jungk] und Norbert R. Müller erfunden worden ist. Sie soll die Fantasie anregen, um auf neue Ideen oder Lösungen von gesellschaftlichen Problemen zu kommen. Eine Zukunftswerkstatt eignet sich besonders gut für Teilnehmer, die wenig Erfahrung mit Prozessen der kreativen Entscheidungsfindung haben wie zum Beispiel Jugendliche. Allerdings bedarf sie einer intensiven Vorbereitung und Betreuung durch meist geschulte Moderatoren.
ZugangDer Zugang ist im deutschen Recht Wirksamkeitsvoraussetzung empfangsbedürftiger Willenserklärungen.
ZielvereinbarungssystemZielvereinbarungenZielformulierungZiele von IncentivesZielDer Begriff Ziel bezeichnet einen in der Zukunft liegenden, gegenüber dem Gegenwärtigen im Allgemeinen veränderten, erstrebenswerten und angestrebten Zustand. Ein Ziel ist ein definierter Endpunkt (eines Ereignisses), den man zu erreichen anstrebt. Mit dem Ziel ist der [wiki:Erfolg] eines [wiki:Projekt] bzw. einer Anstrengung markiert.
ZertifizierungAls Zertifizierung bezeichnet man Verfahren, mit deren Hilfe die Einhaltung bestimmter [wiki:Standards] für Produkte / Dienstleistungen und ihrer jeweiligen Herstellungsverfahren einschließlich der Handelsbeziehungen nachgewiesen werden können.
ZeitmanagementZeitmanagement beschäftigt sich mit Problemen, die eine gewaltige Anzahl von Aufgaben, Terminen etc. mit sich bringen, wenn die zur Verfügung stehende Zeit begrenzt ist.
ZeitlohnBeim Zeitlohn wird der Arbeitsentgelt nach der für die Erbringung der Arbeitsleistung aufgewendeten Zeit berechnet.
ZeitkontoZeiterfassungUnter Personalzeiterfassung (PZE) versteht man die Erfassung der Arbeitszeit von Beschäftigten durch Maschinen.
Zeitautonome ArbeitsgruppeDie zeitautonome Arbeitsgruppe ist ein [wiki:Arbeitszeitmodell]. Dieses [wiki:Modell] kann als Fortführung der [wiki:Arbeitsplatzteilung] angesehen werden. Die [wiki:Arbeitnehmer] in einer Arbeitsgruppe bestimmen im gemeinschaftlich den Umfang ihrer Arbeitszeit und -dauer.
ZeitarbeitUnternehmen, die Arbeitskräfte an andere Unternehmen verleihen, nutzen die Arbeitnehmerüberlassung.
Als weitere Begriffe werden auch Leiharbeit oder Zeitarbeit genutzt.
ZahltagDer Zahltag war in früheren Zeiten der Termin, an dem die Angestellten eines Unternehmens den Lohn bar ausbezahlt bekamen. Charakteristisch für den Zahltag waren die Lohntüten. Heute wird der Lohn den Angestellten direkt auf ihr Konto überwiesen.