SoftSelect-Studie „Human Resources Software 2009“

Insbesondere in vielen mittelständischen Betrieben besteht auch heute noch eine klare Aufgabenkonzentration der Personalarbeit auf die reine Abwicklung der quantitativen Kostenfaktoren. Die dort eingesetzte Software beschränkt sich deshalb vorwiegend auf administrative Anwendungsfelder wie zum Beispiel die Gehaltsabrechnung oder die Zeitwirtschaft und ist nur unzureichend auf ein proaktives Personalmanagement ausgerichtet. Oftmals fehlen Funktionen zur Unterstützung wichtiger Aufgaben in der Personalplanung, -beschaffung, -entwicklung, dem Personalkosten-Management und insbesondere dem Personal-Controlling. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Human Resources Software 2009“ der Hamburger Unternehmensberatung SoftSelect.


SoftSelect-Studie „Human Resources Software 2009“
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