Connie Voigt (Hrsg.): Interkulturell führen. Rezension von Montserrat FontelaDieses Buch bietet sowohl HR-Experten, die sich auf internationalem Parkett bewegen, als auch global agierenden Führungskräften einen sehr guten Einblick in die Theorie und Praxis des Themas „Interkulturelles Management“.
Connie Voigt (Hrsg.): Interkulturell führen. Rezension von RA Sabine HeisingDas von der Wirtschaftsjournalistin und Kommunikationsexpertin Connie Voigt herausgegebene Buch „Interkulturell führen – Diversity 2.0 als Wettbewerbsvorteil“ ermöglicht auch Laien einen informativen Einstieg in das global immer mehr Bedeutung erlangende Thema. Als vielschichtiges Konglomerat verschiedener Essays und Analysen erfährt der Leser, warum sich nicht nur Führungskräfte, sondern auch Unternehmen künftig stärker im Bereich Interkulturalität engagieren müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
A. Schleusener, J. Suckow und B. Voigt: AGG - Kommentar zum Allgemeinen GleichbehandlungsgesetzDas am 18. August 2006 in Kraft getretene Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) zielt vor allem auf den Schutz der Arbeitnehmer vor Benachteiligungen (Diskriminierungen) im Arbeitsrecht. Zwei Jahre nach seinem erstmaligen Erscheinen liegt nunmehr die zweite Auflage der Kommentierung durch drei Arbeitsrichter vor.
Armin Trost (Hrsg.): Employer Branding – Arbeitgeber positionieren und präsentierenEnde der 90er Jahre war der Begriff „Employer Branding“ noch für viele ganz neu. Er signalisierte eine Wende im Recruitingprozess: Arbeitgeber können sich nicht mehr die Besten aussuchen, sondern müssen sich nunmehr selbst vermarkten. Diese Entwicklung werde auch durch wirtschaftliche Krisen nicht gestoppt, so Prof. Dr. Armin Trost, der mit dem neuen Buch „Employer Branding“ eine praxisnahe Antwort auf Vermarktungsfragen von Arbeitgebern vorgelegt hat.
Armin Trost (Hrsg.): Employer Branding. Rezension von Moritz GamonEnde der 90er Jahre war der Begriff „Employer Branding“ noch für viele ganz neu. Er signalisierte eine Wende im Recruitingprozess: Arbeitgeber können sich nicht mehr die Besten aussuchen, sondern müssen sich nunmehr selbst vermarkten. Diese Entwicklung werde auch durch wirtschaftliche Krisen nicht gestoppt, so Prof. Dr. Armin Trost, der mit dem neuen Buch „Employer Branding“ eine praxisnahe Antwort auf Vermarktungsfragen von Arbeitgebern vorgelegt hat.
Armin Trost (Hrsg.): Employer Branding. Rezension von Anja SchadeDas Thema Employer Branding ist in aller Munde: Im Internet oder in sonstigen Quellen können Interessierte viele Informationen dazu nachlesen. Doch in der Praxis ist es dennoch nicht leicht, dieses Thema umzusetzen. Das Buch „Employer Branding – Arbeitgeber positionieren und präsentieren“, das Armin Trost kürzlich herausgegeben hat, kann hier Abhilfe schaffen. Das umfassende Werk gibt theoretische und praktische Tipps, wie Unternehmen dabei am besten vorgehen.
Bernd Klemm u.a. (Hrsg.): Formularbuch ArbeitsrechtDas Formularbuch bietet außergerichtliche Muster- und Formulartexte zu allen wesentlichen Themen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Neben dem
klassischen Individualarbeitsrecht behandelt das Werk auch das Tarifvertragsrecht, das Betriebsverfassungsrecht, die Mitbestimmung auf Unternehmensebene und die Betriebliche Altersversorgung.
Dr. Günter Huber und Waltraud Müller: Das Arbeitszeugnis in Recht und PraxisDas Zeugnis ist regelmäßig Gegenstand arbeitsgerichtlicher Verfahren, weil sich so mancher Beschäftigte nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses bzgl. Leistung und/oder Verhalten zu schlecht beurteilt und damit in seinem beruflichen Fortkommen gefährdet sieht. Besonders ärgerlich für beide Seiten wird es, wenn die Formulierungen des Arbeitgebers aus Unkenntnis nicht rechtssicher vorgenommen wurden. Unternehmen sind daher gut beraten, sich rechtzeitig mit den rechtlichen Anforderungen an ein wohlwollendes Arbeitszeugnis zu beschäftigen.
Thomas Haller und Harald L. Schedl: Spitzenleistungen made in AustriaÖsterreichische Europa- und Weltmarktführer und ihre Strategien
Thomas Haller und Harald L. Schedl: Spitzenleistungen made in Austria. Rezension von Martin WeberDieses Buch ist ein Gemeinschaftsprojekt der Zeitung Wirtschaftsblatt und des Beratungsunternehmens Simon-Kucher & Partners. Vor der Fußball-Europameisterschaft 2008 veröffentlichte das Wirtschaftsblatt unter dem Titel „Wir sind Europameister“ eine viel beachtete Serie von insgesamt 39 Unternehmensporträts, die nun in Buchform vorliegt. „Spitzenleistungen made in Austria“ ruft anhand der vielen Beispiele von österreichischen Europa- und Weltmarktführern angesichts der Weltwirtschaftskrise zu Mut, Optimismus und Leistung auf. Eigenschaften, die zwar nicht als typisch für Österreich gelten, aber offensichtlich hierzulande viele Spitzenleistungen ermöglichen. Eingangs definieren die Autoren die Begriffe „Marktführerschaft“ sowie „Familienunternehmen“ und nennen die Auswahlkriterien für eine Aufnahme in dieses Buch. Weiters skizzieren sie die Entwicklung der vergangenen Jahre anhand einiger Wirtschaftsdaten und -fakten.
Thomas Haller und Harald L. Schedl: Spitzenleistungen made in Austria. Rezension von E. Sallinger„Hidden Champions nutzen die Krise als Chance, denn Marktanteile werden nicht in guten, sondern in schwierigen Marktphasen neu verteilt.“ Die beiden Autoren Thomas Haller und Harald L. Schedl versuchen, in „Spitzenleistungen Made in Austria. Österreichische Europa- und Weltmarktführer und ihre Strategien“ am Beispiel des österreichischen Mittelstandes zu zeigen, welche Strategien und Führungsmethoden im 21. Jahrhundert sowie in wirtschaftlich turbulenten Zeiten zu einer außergewöhnlichen Leistung führen.
Henning Rabe von Pappenheim (Hrsg.): Lexikon Arbeitsrecht 2009Die wichtigen Praxisthemen von A wie Abmahnung bis Z wie Zeugnis behandelt das Lexikon Arbeitsrecht in der mittlerweile 9. Auflage.
Prof. Dr. Michael Popp: Handbuch Reisekostenrecht 2009Arbeitsanleitungen für die Personal-, Abrechnungs- und Kreditorenpraxis
Christiane Dierks: Erkennbar besser seinChristiane Dierks bietet mit ihrem Buch „Erkennbar besser sein“ ein kompaktes und übersichtliches Einstiegswerk zum Thema persönliches Image und Eigenmarketing. Die Autorin vermittelt allgemeine Informationen zu den Gebieten optische Wirkung von Personen und deren Kommunikation (verbal und nonverbal). Dabei veranschaulicht sie ihre Erläuterungen durch zahlreiche praktische Beispiele bekannter Persönlichkeiten oder Produkte.
Christiane Dierks: Erkennbar besser sein. Rezension von Birgit MackErfolg ist Christiane Dierks zufolge die Summe aus fachlicher Leistung und einer gelungenen Selbstpräsentation. Ziel des Buches ist es, den Leser mit Übungen, Tests und Tipps dabei zu unterstützen, sein ganz persönliches, individuelles Profil für das Berufsleben zu erarbeiten. Das Buch betrachtet das Thema „berufliches Auftreten“ in seiner Gänze und räumt mit dem Vorurteil auf, dass Image künstlich sei und sich mangelnde inhaltliche Kompetenz „übertünchen“ ließe. Letztlich zählen im beruflichen Alltag beides – ein hohes Maß an Professionalität kombiniert mit einer unverwechselbaren Persönlichkeit.
Christiane Dierks: Erkennbar besser sein. Rezension von Andrea KrakorChristiane Dierks bietet mit ihrem Buch „Erkennbar besser sein“ ein kompaktes und übersichtliches Einstiegswerk zum Thema persönliches Image und Eigenmarketing. Die Autorin vermittelt allgemeine Informationen zu den Gebieten optische Wirkung von Personen und deren Kommunikation (verbal und nonverbal). Dabei veranschaulicht sie ihre Erläuterungen durch zahlreiche praktische Beispiele bekannter Persönlichkeiten oder Produkte.
Backmeister/Trittin/Mayer: Kündigungsschutzgesetz mit Nebengesetzen: KSchGDieses Werk fasst die wichtigsten Rechtsvorschriften zur Beendigung von Arbeitsverhältnissen in kommentierender Form zusammen. Im Vordergrund der Kommentare steht die Rechtssprechung des Bundesarbeitsgerichts. In der aktuell erschienenen 4. Auflage sind die Auswirkungen des AGG auf den Kündigungsschutz, die AGB-Kontrolle im Kündigungsverfahren und der neue Kündigungsschutz für Pflegekräfte als Schwerpunkte hinzugekommen.
Alexander & Hella Exner, G. Hochreiter: Selbststeuerung von Unternehmen. Rezension von Iris SchatzlDem eigenen Anspruch, ein Handbuch für Manager zur effektiven Unternehmenssteuerung zu sein, wird dieses Buch mehr als gerecht. Es besticht durch eine einfache Sprache, gute Nachvollziehbarkeit, Konzentration auf das Wesentliche und eine extrem hohe Praxistauglichkeit.
Alexander & Hella Exner, G. Hochreiter: Selbststeuerung von Unternehmen. Rezension von W. ReisenzeinDas Autorenteam, bestehend aus Alexander und Hella Exner sowie Gerhard Hochreiter, erleichtert die Lesbarkeit ihres Handbuchs durch verschiedenste Werkzeuge: Da gibt es zum einen eine „Management Summary“ als Schnelldurchlauf, Leitsätze sind im Fließtext gekennzeichnet, sogenannte Theoriesplitter ergänzend in Kästen zusammengefasst. Außerdem leben die neun Kapitel des Buches von Beispielen: Drei ausführliche behandeln die Unternehmen Palfinger, Mach und Pfeiffer. Weitere Kurzbeispiele sind im Text kursiv herausgehoben.
Alexander Exner, Hella Exner, Gerhard Hochreiter: Selbststeuerung von UnternehmenTopführungskräfte mischen häufig bei zeitintensiven operativen Entscheidungen mit. Dabei wäre es wichtiger, sie könnten sich auf das Wesentliche in ihrem Unternehmen konzentrieren. Die Autoren erklären anhand des Konzepts der Unternehmens(selbst)steuerung, wie Führungskräfte diese Konzentration erreichen und wichtige Führungsaufgaben bestmöglich bewältigen sollen. Hierfür geben die Autoren den Lesern zahlreiche konkrete Werkzeuge an die Hand.
Lohn- und Gehaltsabrechnung für EinsteigerEinen Crashkurs in Sachen Lohnabrechnung bietet das jetzt in der 25. Auflage erschienene Handbuch „Lehrgang der Lohn- und Gehaltsabrechnung“. LohnPraxis-Autorin Dr. Katharina Jenak führt Neulinge strukturiert und schnell an die Themen Lohn, Steuer und Sozialversicherung heran. Während übersichtliche Arbeitsblätter die Grundlagen erklären, zeigen Übungen, wie die komplette monatliche Gehaltsabrechnung und die Erstellung eines Lohnkontos funktionieren.
Betriebssicherheit. Technische Regeln, Gesetze, VerordnungenEin umfassender Überblick über den Stand der technischen Regeln ist für die Betriebssicherheit von besonderer Bedeutung. Das Loseblattwerk „Betriebssicherheit“ hält die Anwender dieser Regeln mit Originaldokumenten und wichtigem Begleitmaterial auf dem Laufenden.
Von Kjell A. Nordström und Jonas Ridderstråle: Funky Business forever: Mehr Spaß am KapitalismusWer Erfolg haben will, muss aufhören, so verdammt normal zu sein. Was die beiden Autoren Dr. Jonas Ridderstrale und Dr. Kjell A. Nordström darunter verstehen, beschreiben sie in ihrem Buch „Funky Business forever“.
Bernd Klemm und Dr. Ann-Christine Hamisch: Betriebliche AltersversorgungDie betriebliche Altersversorgung (bAV) ist in den letzten Jahren wieder wesentlich wichtiger geworden, nachdem die Höhe der Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung im Verhältnis zum letzten Arbeitnehmernettoeinkommen immer stärker gesunken ist. Die komplexe Materie mit einer umfangreichen arbeitsrechtlichen Rechtsprechung macht die Regelungen eines Versorgungswerkes der bAV allerdings für viele zu einem „Buch mit sieben Siegeln“. Dieses Werk von Bernd Klemm und Dr. Ann-Christine Hamisch schafft hier Abhilfe.
Prof. Dr. Ulrich Preis: Der Arbeitsvertrag. Handbuch der Vertragspraxis und -gestaltungMit der Schuldrechtsmodernisierung fand die AGB-Kontrolle (§§ 305 ff. Bürgerliches Gesetzbuch) auch im Arbeitsrecht ab 2002 Anwendung. Die Hoffnung, dass alles weitgehend beim Alten bleiben würde, hat sich nicht erfüllt. Was folgte war ein arbeitsrechtliches Erdbeben. Die Rechtsprechung erzeugte auf der arbeitsrechtlichen Richterskala heftige und anhaltende Ausschläge. Fest steht: Die arbeitsrechtliche Vertragsgestaltung unterliegt seit Inhalts- und Transparenzkontrolle anderen – deutlich strengeren – Maßstäben und die alten Muster haben ausgedient.
Barbara Schneider: Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf. Rezension von Holle SchieferEs ist nicht das erste Mal, dass eine kluge Frau mit Managementerfahrung darüber schreibt, wie Frauen in Führung gehen. Barbara Schneider macht in ihrem Buch „Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf“ deutlich, warum fachliche Qualifikation und Leistung allein nicht ausreichen, um eine Position in der Chefetage zu erreichen. Ihr Fazit: Es kommt für Frauen darauf an, sich auf der Bürobühne zu zeigen, deutliche Signale zu setzen und auch männliche Machtspiele nicht zu scheuen. Dabei vermeidet sie ein fruchtloses Gegeneinander von Männern und Frauen und zeigt auf, wie Unternehmen und Frauen von mehr Frauen in der Führungsetage profitieren. Dem eigenen Anspruch zufolge will dieses Buch Frauen „auf ihrem Karriereweg begleiten, ihnen Ideen und Impulse geben, wie sie in der Männerdomäne Management schneller zum Zuge kommen und ihre eigenen Ziele spielerischer erreichen können, statt zu zweifeln und zu zögern“.
Barbara Schneider: Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen aufFrauen haben in den letzten Jahren das fachliche Fundament gelegt und damit allerbeste Karriere-Voraussetzungen geschaffen. Die besseren Jobs bekommen aber nach wie vor die Männer. Leistung ohne Ende heißt für viele Frauen immer noch die Devise. Zu Karriere gehört aber längst mehr als Fleiß und Leistung. Effektives Selbstmarketing gepaart mit Netzwerkfähigkeit sind heute geradezu ein Qualifikationsausweis und im Berufsleben – egal ob Sie angestellt oder selbständig sind – unerlässlich. Schneiders Buch ist ein Wegweiser durch den beruflichen Alltag für ambitionierte Frauen mit vielen Tipps und konkreten Hinweisen von Frauen und Männern aus Politik, Wirtschaft und Kultur.
Barbara Schneider: Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf. Rezension von Ines SchmittErst kürzlich thematisierte das “heute-journal“ mal wieder die unterschiedliche Bezahlung von Frauen im Vergleich zu Männern in gleicher Funktion. Und wie nicht anders zu erwarten, ist die Angleichung noch lange nicht vollzogen – wie auch bei der Besetzung von Spitzenpositionen. Doch tragen Frauen nicht selbst mit zu dieser Situation bei? Diese Frage provoziert und sicher kann man trefflich über diesen Standpunkt diskutieren.
Prof. Dr. Frank Maschmann: Festschrift für Wolfgang HromadkaIm Dezember 2007 beging Professor Dr. Dr. h.c. Hromadka seinen 70. Geburtstag. Mehr als 30 namhafte Vertreter aus Rechtswissenschaft und Rechtsprechung, aus Verbänden und Betriebspraxis haben aus diesem Anlass das Werk Hromadkas mit einer Festschrift gewürdigt. Die Festschriftbeiträge erstrecken sich über das weite Spektrum des wissenschaftlichen und stets durch einen kenntnisreichen Praxisbezug ausgezeichneten Werks von Hromadka. Sie alle im Rahmen dieser Rezension zu würdigen ist nicht möglich, sie muss sich daher auf eine stichwortartige Inhaltsbeschreibung einiger beschränken, die für die Leser von „Arbeit und Arbeitsrecht“ im Vordergrund des Interesses stehen.
Doug Stevenson - Die Storytheater-Methode. Rezension von Anika Harb„Die Storytheater-Methode – Strategisches Geschichtenerzählen im Business“: Der Titel kann leicht in die Irre führen. Wer jedoch auf der Suche nach einer einfachen Methode ist, um seine rhetorischen Fähigkeiten bei Vorträgen zu optimieren, ist mit dieser Lektüre gut beraten. Der ursprüngliche Titel „Never be boring again“ gibt wohl eher Aufschluss auf den wahren Inhalt des Werkes.
Doug Stevenson - Die Storytheater-Methode. Rezension von Gerd BeiderniklDas Buch „Die Storytheater- Methode: Strategisches Geschichtenerzählen im Business“ von Doug Stevenson führt den Leser in eine strukturierte Methode des Erzählens und Präsentierens von Geschichten ein. Der Autor konzentriert sich darauf, die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile des Storytellings im Arbeitskontext vorzustellen, um Vorträge, Reden oder Referate lebhafter, einprägsamer und damit erfolgreicher zu gestalten.
Von Dr. Wolfdieter Küttner und Jürgen Röller: Personalbuch 2008Der „Küttner“ umfasst auch in der nunmehr 15. Auflage rund 400 Stichwörter zu allen personalrechtlichen Fragen. Er wendet sich wieder an Personalabteilungen, Steuerberater, Rechtsanwälte, Richter und Betriebsräte. Der lexikalische Aufbau von A wie „Abfindung“ bis Z wie „Zurückbehaltungsrecht“– ein Markenzeichen des Werks – wurde selbstverständlich beibehalten.
M. Böcker, B. Schelenz: HR-PR: Personalarbeit und Public Relations. Rezension von Melanie ThieleDas Buch „HR-PR Personalarbeit und Public Relations“ möchte den Begriff der HR-PR schärfen und aufzeigen, wie Öffentlichkeitsarbeit für Personalmanagement funktionieren kann. Dabei legen die Autoren Wert auf eine klare Abgrenzung zum Personalmarketing. Das Ziel von HR-PR besteht demnach darin, Geschichten aus der Arbeitswelt, über das Unternehmen als Arbeitgeber und die Personalarbeit eines Unternehmens mittels Pressearbeit zu erzählen.
M. Böcker, B. Schelenz: HR-PR: Personalarbeit und Public Relations. Rezension von Julia MenningaDen Autoren von HR-PR ist es gelungen die relativ junge PR-Disziplin nutzerorientiert aufzubereiten. Insbesondere die schwierige Abgrenzung und Einordnung der in der Praxis unterschiedlich verstandenen Begriffe Employer Branding, Personalmarketing und HR-PR hilft Personalern sich im Umgang mit Kommunikationsaufgaben zu orientieren.
Manfred Böcker und Bernhard Schelenz: HR-PR: Personalarbeit und Public RelationsDen Autoren von HR-PR ist es gelungen die relativ junge PR-Disziplin nutzerorientiert aufzubereiten. Insbesondere die schwierige Abgrenzung und Einordnung der in der Praxis unterschiedlich verstandenen Begriffe Employer Branding, Personalmarketing und HR-PR hilft Personalern sich im Umgang mit Kommunikationsaufgaben zu orientieren.
Prof. Dr. Alexander Ignor, Prof. Dr. Stephan Rixen: Personalverantwortung als StrafbarkeitsrisikoHandbuch Arbeitsstrafrecht
Als Schnittstelle von Arbeits-, Straf-, Steuer-, Sozial- und Verwaltungsrecht ist das Arbeitsstrafrecht im Wesentlichen Arbeitgeber-Strafrecht. Die Gefahr für Unternehmer und Personalverantwortliche, mit Strafen oder Bußgeldern belegt zu werden, ist groß. Sie wächst weiter, je intensiver der Staat regelt und je genauer er kontrolliert.
Prof. Dr. Peter Gola, Dr. Georg Wronka: Rechtsfragen und Handlungshilfen für die betriebliche PraxisHandbuch zum Arbeitnehmerdatenschutz
Die Autoren sind durch zahlreiche einschlägige Veröffentlichungen als langjährige Begleiter und kritische Kommentatoren des Datenschutzrechts ausgewiesen. Ihre nach vier Jahren vollständig überarbeitete und erweiterte vierte Auflage des Handbuchs stellt die neuen Normen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) praxisgerecht dar und berücksichtigt die zwischenzeitlich umfangreich ergangene Rechtsprechung ebenso wie relevante Äußerungen der Literatur und der Aufsichtsbehörden.
Thomas Lang-von Wins u.a.: PotenzialbeurteilungImmer wieder stehen Unternehmen vor der Aufgabe, Positionen von Entscheidungsträgern neu zu besetzen. Das Autorenteam Thomas Lang-von Wins, Claas Triebel, Ursula Gisela Buchner und Andrea Sandor beleuchtet, wie Personalverantwortliche ihr persönliches Bauchgefühl hinterfragen und den Beurteilungsprozess in Auswahlverfahren kritischer, reflektierter und systematischer gestalten können.
Thomas Lang-von Wins u.a.: Potenzialbeurteilung. Rezension von Marianne HengstbergerImmer wieder stehen Unternehmen vor der Aufgabe, Positionen von Entscheidungsträgern neu zu besetzen. Das Autorenteam Thomas Lang-von Wins, Claas Triebel, Ursula Gisela Buchner und Andrea Sandor beleuchtet, wie Personalverantwortliche ihr persönliches Bauchgefühl hinterfragen und den Beurteilungsprozess in Auswahlverfahren kritischer, reflektierter und systematischer gestalten können. Der dafür erforderliche Kompetenzerwerb setzt voraus, dass Personalentscheider ihr Denken und Handeln aktiv reflektieren.
Arbeitsrecht KommentarIm Abstand von zwei Jahren liegt die nunmehr 3. Auflage der Gesamtkommentierung des zersplitterten deutschen Arbeitsrechts vor. Das Werk hat sich inzwischen fest etabliert, wie seine häufige Zitierung belegt – mit Recht.
Richard Gris: Die Weiterbildungslüge. Unter dem Pseudonym Dr. Richard Gris erschien dieses Buch, das die These vertritt, Weiterbildung bringe nichts. Unternehmen könnten Personal nicht entwickeln, Menschen nicht von außen weiterbilden. Zwei Mitglieder von HRM.de haben „Die Weiterbildungslüge“ gelesen und schildern in dieser Rubrik Ihren Eindruck.
Richard Gris: Die Weiterbildungslüge. Rezension von Barbara Rath„Die Weiterbildungslüge – Warum Seminare und Trainings Kapital vernichten und Karrieren knicken“ - ein scharf gewählter Titel für ein Buch, das nicht die Würze hat, die es verspricht. Der anonyme Autor, der sich Richard Gris nennt, wollte damit vermutlich seinen Ärger über die Personalentwicklung an einen für viele zugänglichen Pranger stellen. Er verfängt sich dabei in seinem Ärger über unfähige Weiterbildungsmanager und dürftig konzipierte Trainings, die Wunder wirken sollen. All seine Beispiele - und das Buch besteht zu 60 Prozent daraus - laufen auf eines hinaus: Sie sollen vor Augen führen, wie machtlos die Spezie Personalist gegenüber dem Management und den unwilligen Teilnehmern angeblich ist.
Richard Gris: Die Weiterbildungslüge. Rezension von Ina BrandesDie größte Leistung im Zusammenhang mit der Buchveröffentlichung „Die Weiterbildungslüge – Warum Seminare und Trainings Kapital vernichten und Karrieren knicken“ ist dem Lektor oder PR-Verantwortlichen des campus Verlages zuzuschreiben, der sich diesen Buchtitel ausgedacht hat. Wie die Rezensentin selbst, so werden sicher noch einige Käufer auf diese reißerische Aufmachung hereinfallen und sich mit dem Buch ein Wochenende lang herumärgern. Denn was als Enthüllungsstory daherkommt, ist tatsächlich eine Zusammenstellung von Selbstverständlichkeiten, die auf sprachlich eher mäßigem Niveau stattfindet.
Elektronische Unternehmenskommunikation - Konzepte und Best Practices zu Kultur und FührungDer Blick auf das eigene Unternehmen bedeutet für immer mehr Menschen vor allem den
Blick auf den Bildschirm ihres Computers: er gibt Arbeit, kontrolliert, belohnt, informiert
und schafft Identität. Elektronische Kommunikationsmittel und Programme bestimmen
maßgeblich die Kultur von Unternehmen. Sie definieren Hierarchien und Verantwortung,
erlauben Aktionen und begrenzen die individuelle Freiheit. Elektronische Medien prägen
zunehmend die Kommunikation von Unternehmen - oft ohne systematische Reflektion
darüber, was bei deren Anwendung eigentlich passiert.
Lorenz Klöti: Personalrisiken„Risiken sind die Bugwelle des Erfolgs. Nur wer stehen bleiben will, geht kein Risiko ein. Ein Schiff oder Boot, das nur im Hafen liegt, bringt dem Reeder oder Fischer nichts ein. Man muss sich den Risiken des Meeres (Wind und Wellen) aussetzen. Und man sollte die Risiken steuern und Klippen umschiffen.“ Mit dieser Beschreibung erklärt Lorenz Klöti treffend den Titel seines Buches. Dass Klöti hier in Zeiten des permanenten Wandels ein äußerst sensibles Thema des Human Resource Managements anspricht, bestätigt jeder Personaler sicherlich nur gerne.
Lorenz Klöti: Personalrisiken. Rezension von Susanne RichterLorenz Klöti führt seine Leser auf leicht verständliche und gut strukturierte Weise in die Welt der Unternehmens- und Personalrisiken ein. Seine Dissertation definiert Personalrisiken als Teil der operationellen Risiken, die neben den Kredit- und Marktrisiken einen wichtigen und sehr aktuellen Baustein der Unternehmensrisiken darstellen. Unter die Personalrisiken fallen Delikt-, Austritts-, Motivations-, Engpass- und Anpassungsrisiken. Im Fokus des Human Resource Managements stehen meist die Engpass- und Anpassungsrisiken – also die Gefahr, zu wenig Mitarbeiter zu haben oder diese falsch zu qualifizieren. Das Deliktrisiko findet in der tagtäglichen Personalarbeit oft weniger Beachtung. Gleiches gilt für das Motivationsrisiko, da es sich schwer bemessen lässt.
Lorenz Klöti: Personalrisiken. Rezension von Harald Schörg„Risiken sind die Bugwelle des Erfolgs. Nur wer stehen bleiben will, geht kein Risiko ein. Ein Schiff oder Boot, das nur im Hafen liegt, bringt dem Reeder oder Fischer nichts ein. Man muss sich den Risiken des Meeres (Wind und Wellen) aussetzen. Und man sollte die Risiken steuern und Klippen umschiffen.“ Mit dieser Beschreibung erklärt Lorenz Klöti treffend den Titel seines Buches. Dass Klöti hier in Zeiten des permanenten Wandels ein äußerst sensibles Thema des Human Resource-Managements anspricht, bestätigt jeder Personalist sicherlich nur gerne.
Imke Keicher, Kirsten Brühl: Sie bewegt sich doch! Sie bewegt sich doch – die Arbeitswelt. Die geregelte und
stark reglementierte Berufstätigkeit wird zusehends verschwinden,
obwohl viele Menschen an ihr hängen. Alte
Sicherheiten lösen sich auf, Projektarbeit, freie Arbeit und
Teilzeitstellen nehmen zu. Was sind die Schlüsselkompetenzen
von morgen? Wie verändern sich die Spielregeln?
Und wie können Menschen schon heute zu Mitgestaltern
und Lebensunternehmern werden?
Imke Keicher und Kirsten Brühl, Trendforscherinnen aus
Matthias Horx' Zukunftsinstitut, legen mit ihrem Buch eine
inspirierende Entdeckungsreise in die Arbeitswelt der Zukunft
vor und bieten Rat für alle, die am Ball bleiben möchten.
Imke Keicher, Kirsten Brühl: Sie bewegt sich doch! Rezension von Nadine Möhring-LotschDie Arbeitswelt bewegt sich - so die Aussage von Imke Keicher und Kirsten Brühl. Die beiden Autorinnen stellen in ihrem Buch die Arbeitskultur der Zukunft ausführlich dar und verdeutlichen, dass die Arbeitsbedingungen, wie wir sie heute kennen – mit unbefristeten Arbeitsverträgen und Arbeitszeiten von morgens neun bis abends fünf - der Vergangenheit angehören. Die zukünftige Arbeitswelt werde hingegen mehr Teilzeitstellen, Projektarbeit und aus Brüchen und verschiedenen Karrieren bestehende Biografien mit sich bringen.
Imke Keicher, Kirsten Brühl: Sie bewegt sich doch! Rezension von Michael FreundIn ihrem Buch legen Imke Keicher und Kirsten Brühl die Spielregel und Chancen der Arbeitswelt von morgen dar und versuchen damit, ein Zukunftsszenario der allgemeinen Arbeitsbedingungen zu zeichnen. Nach einer Einführung zum Thema, einem generellen Abriss zur Entwicklung der Arbeitswelt bis zum zukünftig dominierenden Kreativarbeiter, stellen die Autorinnen fest, dass sich diese Veränderungen bereits in kleinen Schritten abzeichnen. Außerdem erklären sie, warum wir uns aus ihrer Sicht im Zeitalter der Kreativität befinden.
Christian Rolfs, Richard Giesen, Ralf Kreikebohm, Peter Udsching (Hrsg.): Arbeitsrecht. Kommentar. Der hier vorliegende Schwerpunktkommentar
fasst die für
die tägliche Arbeit entscheidenden
arbeitsrechtlichen Bestimmungen
in einem Band
zusammen. Mehr als 30 Autoren
aus Anwaltschaft, Arbeits-
und Sozialgerichtsbarkeit
sowie der Wissenschaft
beantworten die wichtigsten
Fragen rund ums Arbeitsrecht
direkt und umfassend.
Vom allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz
über das Betriebsverfassungsgesetz,
das
Bürgerliche Gesetzbuch und
das Kündigungsschutzgesetz,
bis hin zum Teilzeit- und Befristungsgesetz
werden über
20 Gesetze praxisgerecht
erläutert und kommentiert.
Leitfaden zum BetriebsübergangVon Dr. Andrea Nicolai, Juris GmbH, Saarbrücken, 1. Auflage 2007, 362 Seiten, Preis: 39 Euro inkl. 12 Monate Onlinezugang für bis zu 3 Nutzer.
Zum Recht des Betriebsübergangs, eines der zentralen und zugleich kompliziertesten Themen des Arbeitsrechts, wurde schon viel veröffentlicht. Gleichwohl verdient der „Leitfaden“ von Nicolai besondere Beachtung. Auf den durchweg lesenswerten knapp 330 Seiten findet der Praktiker alle wichtigen Themen rund um den Betriebsübergang – teilweise unterstützt durch übersichtliche Schaubilder – verständlich und pointiert dargestellt.
Steven Reiss: The Normal Personality. Rezension von Lena SiebertReiss liefert und untersucht in seinem Buch 16 Motive, die Menschen im Leben antreiben. Grundlage hierfür sind unterschiedliche Wertvorstellungen, die dazu führen, dass jeder Mensch andere Ziele verfolgt und andere Voraussetzungen braucht, um ausgeglichen, glücklich und erfolgreich zu sein.
Steven Reiss: The Normal Personality. Rezension von Marion Schöndorf“My wife thinks something´s wrong with me…”
Ein „Plädoyer für mehr Verständnis gegenüber den ausgeprägten Macken und Eigenheiten der lieben Mitmenschen“ - diesen Untertitel könnte man salopp ausgedrückt dem neuen Buch von Steven Reiss verpassen. Doch Spaß beiseite: Reiss stellt die Grundthese auf, dass viele Ausprägungen menschlicher Eigenschaften, die bei herkömmlicher Betrachtungsweise schon als „pathologisch“ oder „abnormal“ gelten, primär ein Ergebnis der jeweils im Individuum verankerten Motive sind - und entsprechender Versuche, diese Motive (= Bedürfnisse) zu befriedigen.
Steven Reiss: The Normal PersonalityNach „Who am I? The 16 basic desires that motivate our actions and define our personality“ aus dem Jahr 2000 ist nun Steven Reiss neues Buch „The normal personality. A new way of thinking about people“ erschienen. Darin stellt der Autor - Professor für Psychologie und Psychiatrie an der Ohio State University (USA) und der Begründer des Reiss Profile - die Weiterentwicklung seiner wissenschaftlichen Theorie sowie Praxisbeispiele für Führung, Human Resources Management und Beratung vor. In diesem Zusammenhang verdeutlicht er auch die Vorteile des Reiss Profile als Instrument der Persönlichkeitsanalyse gegenüber herkömmlichen Persönlichkeitstests im Personalbereich.
Dirk Pollert und Sven Spieler: Die Arbeitnehmerüberlassung in der betrieblichen PraxisDas Werk von Pollert und Spieler befasst sich mit einer Spielart des Personaleinsatzes, die in den letzten Jahren in der sozialpolitischen Öffentlichkeit stark an Akzeptanz gewonnen hat. Grund hierfür ist einerseits, dass die Unternehmen mit dem Einsatz von Leiharbeitnehmern auf schwankenden bzw. unsicheren Auftragseingang sozialverträglicher und vor allem schneller reagieren können und andererseits die Tatsache, dass durch zwischenzeitlich nahezu flächendeckend abgeschlossene Tarifverträge den Leiharbeitnehmern faire Arbeitsbedingungen abgesichert werden.
Gernot Schuster, Bernhard Gröhs und Christian Havranek: Executive CompensationNicht nur nach der kürzlich medial erfolgten,
teilweise unseriösen Debatte über die Höhe
von Managergehältern war eine informative
Abhandlung des Themas „Gehälter von Spitzenführungskräften“
für Praktiker dringend
notwendig.
Insgesamt zwölf Autoren widmen sich in
den vier Hauptabschnitten des vorliegenden
Buches der komplexen Materie „Executive
Compensation“.
Gernot Schuster, u.a. (Hrsg.): Executive Compensation. Rezension von Daniela WelleNicht nur nach der kürzlich medial erfolgten, teilweise unseriösen Debatte über die Höhe von Managergehältern war eine informative Abhandlung des Themas „Gehälter von Spitzenführungskräften“ für Praktiker dringend notwendig.
Gernot Schuster, u.a. (Hrsg.): Executive Compensation. Rezension von Manfred MonsbergerDie Gehälter von Spitzenführungskräften
sind seit einigen Jahren, verstärkt durch die
mediale Berichterstattung, zu einem allgemeinen
Diskussionsthema geworden. Man kann kaum mehr eine Zeitung aufschlagen,
ohne darin einen Artikel zum Thema „Selbstbedienungsmentalität
der Führungskräfte“
zu finden.
Memento Personalrecht für die Praxis 2008Das Praxishandbuch des Memento-Verlags, das kürzlich in der 10. Auflage erschienen ist, zeichnet sich durch ein gelungenes inhaltliches Konzept aus, das Praxisbezug und Aktualität verbindet und eine Darstellung aller wichtigen arbeitsrechtlichen Probleme einschließlich sozialversicherungs- und steuerrechtlicher Bezüge bietet. Das Handbuch erläutert lexikalisch in 48 Hauptstichworten die maßgeblichen Phasen des Arbeitsverhältnisses, von der Einstellung bis zur Beendigung. Daneben enthält es zahlreiche Checklisten, Tabellen, Übersichten und Arbeitshilfen. Die klare inhaltliche Struktur wird durch ein modernes Layout unterstützt.
Norbert Maier: Erfolgreiche Personalgewinnung und PersonalauswahlDer hohe Wettbewerbs- und Veränderungsdruck
auf Unternehmen, die Internationalisierung
von Arbeitsmärkten, aber auch der
Wertewandel von Arbeitnehmern bestimmen
unsere Arbeitswelt und machen den
Ruf nach neue Strategien für die Suchmethoden
und Selektionsverfahren von Mitarbeitern
laut.
„Erfolgreiche Personalgewinnung und Personalauswahl“
versucht, diesen Ansprüchen
gerecht zu werden. Autor Norbert Maier
stellt den Praxistransfer in den Vordergrund
und macht das Buch, ohne sich lange mit
theoretischen Ausführungen aufzuhalten,
zu einem prägnanten und gut umsetzbaren
Arbeitsinstrument „aus der Praxis und für die
Praxis“.
Norbert Maier: Erfolgreiche Personalgewinnung und Personalauswahl. Rezension von Ursula HerzogDer hohe Wettbewerbs- und Veränderungsdruck auf Unternehmen, die Internationalisierung von Arbeitsmärkten, aber auch der Wertewandel von Arbeitnehmern bestimmen unsere Arbeitswelt und machen den Ruf nach neue Strategien für die Suchmethoden und Selektionsverfahren von Mitarbeitern laut.
Norbert Maier: Erfolgreiche Personalgewinnung und Personalauswahl. Rezension von Gerhard FeimerNorbert Maier verspricht im Vorwort seines Buches „Erfolgreiche Personalgewinnung und Personalauswahl“, behilfl ich zu sein, „die Suche nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern so professionell wie möglich anzugehen. Dies aber nicht mit ausschweifenden theoretischen Betrachtungen, sondern auf pragmatische und kompakte Weise mit Praxistipps, Formularen […], die sich schnell in Ihre HR-Praxis umsetzen lassen.“
Gola, P./Wronka, G.: Handbuch zum ArbeitnehmerdatenschutzDie vierte Auflage des Standardwerks der ausgewiesenen
Datenschutzrechtler präsentiert sich überarbeitet
und auf den neuesten Stand der Rechtsentwicklung
gebracht. Das Werk führt den Leser von den historischen
und verfassungsrechtlichen Ursprüngen des
Datenschutzes über das Personalaktenrecht und die
Datenschutzgesetze hin zur Erhebung, Speicherung,
Verarbeitung, Übermittlung und Löschung von Arbeitnehmerdaten
in der betrieblichen Praxis. Den Abschluss
bilden die Behandlung des Datenschutzes als Thema
der betrieblichen Mitbestimmung und eine chronologische
Auflistung der wichtigsten höchstrichterlichen
Rechtsprechung.
Peter P. Baumgartner und Rainer Hornbostel: Manager müssen Mut machen. Rezension von Li Li YangDie Ausstrahlung einer Persönlichkeit und die Fähigkeit, Mitarbeiter zu motivieren, sind wichtige Faktoren für den Erfolg der Unternehmensführung. Diese Erkenntnis ist heutzutage unbestritten. Der berühmte Polarforscher Shackleton hat das als ausgezeichneter Manager schon vor hundert Jahren einen Zeitgenossen bewiesen.
Peter P. Baumgartner und Rainer Hornbostel: Manager müssen Mut machen. Rezension von Felix Müller Die moderne Managementliteratur untersucht häufig historische Persönlichkeiten auf ihre Führungsqualitäten. Nun also ist Ernest Shackleton dran, der britische Südpolarforscher, der es ironischerweise nie zum Südpol geschafft hatte, aber durch seine Führungsqualitäten bei seiner dritten, der sogenannten „Endurance“-Expedition, in die Geschichte eingegangen ist.
Stefan Merath: Der Weg zum erfolgreichen UnternehmerWer schon einmal in einem Start-up oder einem kleinen Unternehmen gearbeitet hat, das in einer Wachstumsphase steckt, kennt die Situation: Wenn Kunden verstärkt die Produkten und Dienstleistungen nachfragen und die Zahl der Mitarbeiter wächst, fehlt es oft an der nötigen Struktur. Die Folge: Die Mitarbeiter arbeiten bis zur Erschöpfung oder an der Grenze ihrer gesundheitlichen Möglichkeiten, ohne Erfolge feiern zu können. In dieser Phase der Entwicklung sollten die Unternehmensgründer erkennen, dass sie nicht mehr nur im Unternehmen, sondern zukünftig am Unternehmen arbeiten müssen, ist Stefan Merath überzeugt. In dem kürzlich erschienen Buch „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ macht er auf sehr anschauliche Weise deutlich, dass Firmengründer an diesem Punkt eine völlig neue Einschätzung der Wirklichkeit und der Bedeutung von Abläufen und Systemen aufbauen müssen.
Käppel, M. / Wolf, K.: AGG – Das neue GleichbehandlungsgesetzUnter den zahlreichen Neuerscheinungen, die das
2006 in Kraft getretene AGG ausgelöst hat, sticht dieser
Praxisleitfaden wohltuend hervor. Er ist weder
Kommentar noch Lehrbuch, was der Sprache, Gliederung
und Darstellungsform sehr bekommt; zahlreiche
Hinweise auf Gerichtsentscheidungen und
Literaturstimmen vermitteln aber die handwerkliche
Kompetenz, die der Nutzer für seine eigene
Rechtssicherheit erwartet. Starke Schwerpunkte findet
der Leser in den Besonderheiten für den Öffentlichen
Dienst und im zivilrechtlichen Anwendungsbereich
des Gesetzes.
Der Talente-Krieg hat begonnenDeutschlang verfügt über ein hohes Wohlstandsniveau. Aber kann es das ohne ausreichend qualifizierte Fach- und Führungskräfte auf Dauer auch halten? In dem Buch „Der Talente-Krieg – Personalstrategie und Bildung im globalen Kampf um Hochqualifizierte“ zeigen Dietrich von der Oelsnitz, Volker Stein und Martin Hahmann, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft eng mit der Qualität der Arbeitskräfte zusammenhängt.
Bernhard Schelenz (Hrsg.): „Personalkommunikation: Recruiting!“Die klassische Stellenanzeige war gestern. Heute zählt für das Recruiting ein erfolgreicher Mix an verschiedenen Medien, in denen sich Unternehmen zielgruppengenau präsentieren. Attraktive Arbeitgeber sind vor allem deshalb attraktiv, weil sie erfolgreich ihre Ziele kommunizieren. So wird die Personalkommunikation zunehmend zum entscheidenden Schlüssel des Unternehmenserfolgs.
Gerhard Schwarz: "Führen mit Humor" - Rezension von Claudia KlatilHumor ist eines der stärksten und effizientesten
Führungsinstrumente. Mit dieser These
beginnt das nunmehr vorliegende letzte Buch
von Gerhard Schwarz, Universitätsdozent für
Philosophie und Gruppendynamik.
Gerhard Schwarz: "Führen mit Humor" - Rezension von Gert Ahrer„Führen mit Humor“ ist gewissermaßen eine
philosophisch komplementäre Ergänzung
des Bandes „Management: Das A und O des
Handwerks“ von Fredmund Malik. Das Buch von Gerhard Schwarz beschreibt,
„was Malik vergaß“. Sein Beitrag ist einerseits
eine tiefsinnige Auseinandersetzung mit
einem Thema, das er in Witz, Ironie, Sarkasmus,
Parodie/Satire, Hohn, Spott, Zynismus
und natürlich Humor zerlegt, um die jeweiligen
Wirkungsweisen überprüfen zu können,
und andererseits eine praktische Anleitung,
um mit Humor bessere Leistung zu erzeugen.
Buch: "Management: Das A und O des Handwerks" (1)Kann man Management lernen? Fredmund Malik versucht einmal mehr, dieser Frage nachzugehen, und postuliert, dass „richtiges und gutes“ Management ein Handwerk ist, das weitgehend erlernbar ist. Dieses Buch ist der Auftakt für eine auf sechs Bände ausgelegte Buchreihe, die in Form eines Kompendiums alle Grundlagen und Konzeptionen enthält, die Manager benötigen, um erfolgreich zu sein. Unter anderem basierend auf den Gedanken des berühmten Managementvordenkers Peter F. Drucker beschreibt der Band essenzielle Elemente jenes Handlungswissens, das Führungskräfte beherrschen sollten. Dabei besticht der Autor durch seine Klarheit in der Struktur und durch die Reduktion auf das Wesentliche, was die Lesbarkeit erhöht und die Nachvollziehbarkeit begünstigt.
Branchenführer PersonalberaterQualifiziertes Personal ist derzeit sehr häufig Mangelware. Um die Lücken in den eigenen Reihen zu schließen, greifen deshalb viele Unternehmen auf Personalberater- oder vermittler zurück. Doch wie können Firmen den richtigen Berater für sich finden und rechtliche Stolperfallen umgehen? Das verraten 12 verschiedene Autoren im „Branchenführer Personalberater“ - einer Sonderausgabe von Arbeit und Arbeitsrecht.
Beyond HR. The New Science of Human CapitalNachdem der Begriff „Talent Management“ mittlerweile
zum festen Bestandteil in der personalwirtschaftlichen
Diskussion geworden ist, geben John Boudreau,
Professor an der University of Southern California,
und Peter Ramstad, Vice President für Unternehmensentwicklung
des Motorgeräteherstellers Toro, mit ihrem
Buch „Beyond HR“ praktische Umsetzungshilfen.
Buch: "Der unsichtbare Mitarbeiter. Verborgene Talente entdecken und heben" (1)„Der unsichtbare Mitarbeiter“ ist das erste Buch der beiden Autoren, Adrian Gostick und Chester Elton, das ich gelesen habe. Unübersehbar handelt es sich um amerikanische Management-Autoren, denn die Herangehensweise an ein sehr interessantes Thema in der Führungspraxis ist von der Einstellung und den Methoden des amerikanischen Managements geprägt.
Buch: "Der unsichtbare Mitarbeiter. Verborgene Talente entdecken und heben" (2)„Festsetzen, Sehen, Feiern“: Diese drei Schritte beschreiben Adrian Gostick und Chester Elton in ihrem Buch „Der unsichtbare Mitarbeiter - Verborgene Talente entdecken und heben“ als Geheimrezept für motivierte Mitarbeiter und langfristigen Unternehmenserfolg. Handlungsbedarf im Sinne dieses Geheimrezepts besteht bei „unsichtbaren“ Mitarbeitern, die sich übersehen und missachtet fühlen. Von diesem Punkt aus ist es dann nicht mehr weit bis zur (inneren) Kündigung.
Buch: "Management: Das A und O des Handwerks" (2)„Am Anfang war das Wort“, das heißt, die Information über das Leben per se. Mit diesem Zitat aus dem Johannes-Evangelium verdeutlicht Fredmund Malik, welches Ziel er mit seinem neuesten Werk „Management: Das A und O des Handwerks“ verfolgt. Er will Informationen bereitstellen, die unerlässlich für erfolgreiches Management sind.
Buch: "Expedition statt Organisation" (1)Die Autoren des Buches „Expedition statt Organisation“ haben sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen zu ermutigen, sich nicht länger nur zu „organisieren“ – in Form von Organigrammen, Kontrollsystemen und dergleichen –, sondern auch „Expeditionen“ zu starten, um neue Perspektiven, insbesondere in Hinblick auf neue Unternehmensziele oder die Organisationsentwicklung, zu gewinnen. Unter „Expedition“ verstehen sie die „Urform des Lernens“, bei der das Wissen komplexer sozialer Systeme – speziell jenes der Mitarbeiter – genutzt wird.
Buch: "Expedition statt Organisation" (2)Organisationszukunft ermöglichen mittels Lernräumen, Organisationsaufstellungen und Großgruppenveranstaltungen.
„Expeditionen“ haben ein besonderes Fluidum: etwas von Unwägbarkeit, Entdeckung, Überraschung, Weite, Neugier, Neuland. Ganz so neu ist der Pfad nicht, den Herausgeber und Autoren durch die Weite der Organisations(- entwicklungs)-Landschaft begehen, wenngleich der Expeditionsbegriff im Zusammenhang mit OE tatsächlich noch wenig gängig ist. Aber es ist ein lohnender Versuch, bestimmte Zwischen-Räume für jene auszuleuchten, die diese Entdeckungsreise noch vor sich haben: skeptische Führungskräfte, Change-Manager, Projektleiter sowie „selbstredend deren Berater“, so das erklärte Ziel-Publikum des Buches.
Enterprise 2.0Der Begriff Web 2.0 hat in den Medien ein starkes Echo erzeugt. Aufgrund dieser Web 2.0-Welle liegt die Vermutung nahe, dass es sich um etwas ganz Neuartiges handelt. Doch weit gefehlt: Weblogs und Wikis gibt es schon seit Mitte der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Warum der Rummel um das Web 2.0 dennoch Aufmerksamkeit verdient, verdeutlicht Jürgen Schiller García in seinem Buch „Enterprise 2.0“.