Recruiting-Video von Mini erhält Award vom Branchenverband Corporate Publishing (BCP)
Das Corporate Video „MINI-Verkäufer – Hausbesuch“ gewinnt Silber beim BCP-Award. Die JobTV24 GmbH hat das Onlinevideo konzipiert und realisiert. Im Stil einer Homestory präsentieren dabei echte Verkäuferpersönlichkeiten sich und ihren Beruf. Dabei kam es den Machern auf Spontanität und Authentizität an. Die Jury des Wettbewerbs, bestehend aus 130 namhaften Experten aus den Bereichen Journalismus, Art Direktion, Marketing und Kommunikation, lobte bei der Silber-Preisvergabe die stilistische Dynamik und exzellente Verkörperung des MINI-Videos. Das Unternehmen setzt das Video auf seiner Recruiting-Seite sowie auf der Facebook-Präsenz ein.
„Die Resonanz auf das Video war schon bei unserer Zielgruppe sensationell, umso mehr freut es uns, dass wir nun beim BCP-Award ausgezeichnet wurden“, so Heike Knorz vom Personalmanagement MINI der BMW Group. „JobTV24 hat es geschafft, MINI in Videoform auf den Punkt zu bringen: modern, stylish, unkonventionell und absolut begeisternd.“
Eigenschaften wie Authentizität und Unkonventionalität sollen laut JobTV24 nicht nur inhaltlich deutlich werden, sondern auch durch die dynamische Ästhetik des Clips. Mit dem Video wollte BMW das Ziel erreichen, in rund zwei Minuten die Marke MINI zu charakterisieren und für eine Verkäufertätigkeit bei der Automarke zu werben.
Nachdem Recruitingvideos immer wieder durch große Peinlichkeiten auffallen, indem sie versuchen den Sprachduktus von verschiedenen Zielgruppen zu imitieren, wirkt dieses Werk angenehm unaufgeregt:
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Verhaltensregeln spannend vermittelnWie O
2 mit einem E-Training zur Compliance der Mitarbeiter beiträgt
Compliance-Themen sollen die Sicherheit eines Unternehmens unterstützen. Doch Regeln eines Code of Conduct in den Köpfen der Mitarbeitern zu verankern, ist eine große Herausforderung: Dem nötigen Wissen eilt vielfach der Ruf voraus, langweilig und trocken zu sein. Telefónica O
2 Germany hat deshalb für ein Training zum Thema Vendor Management ein interaktives Web Based Training entwickelt.
Das ZeitWertKonto von Sick – Lebens-, Lern- und Arbeitszeitplanung gestaltenMitarbeiter erwarten heute von ihrem Arbeitgeber, dass sie ihren Berufs- und Lebensweg individuell planen können – etwa indem sie sich einmal eine Auszeit in der Arbeitsphase nehmen oder ihre Arbeitszeit beim Übergang in den Ruhestand reduzieren. Die Sick AG aus Waldkirch im Breisgau hat deshalb ein flexibles Tool zur Arbeitszeitgestaltung entwickelt, das auch dem Unternehmen Vorteile bringt.
Planbare Lebensarbeitszeit flexibilisieren – das Langzeitkonto der Ford-Werke GmbHIm Zuge der demografischen Entwicklung können sich Arbeitnehmer für einen finanziell abgesicherten Ruhestand nicht mehr allein auf die staatlichen Sicherungssysteme verlassen – insbesondere da das Renteneinstiegsalter langfristig steigt. Deshalb punkten Unternehmen als attraktive Arbeitgeber, die ein Langzeitkonto anbieten. Dass Betriebe auch in wirtschaftlich schwierigen Situationen ein solches Modell erfolgreich einführen können, zeigt das Beispiel der Ford-Werke.
Management für NachwuchsingenieureDer Festo Bildungsfonds fördert die studien- und berufsbegleitende Qualifizierung junger Ingenieure. Ein Ziel: Neben technologischen Fachkenntnissen sollen die Nachwuchsingenieure zusätzlich Management-Kompetenzen entwickeln. Dabei unterstützt sie MARGA Business Simulations. Im Unternehmensplanspiel vertiefen die zukünftigen Führungskräfte betriebswirtschaftliche Inhalte und lernen, sie in operative Entscheidungen umzusetzen.
Führung durch VorbildToyota ist in vielerlei Hinsicht führend auf dem Automobilmarkt - in punkto Börsenwert, Absatz und Gewinn. Auch in Bezug auf Widerstandskraft und Stehvermögen schneidet Toyota am besten ab. Das Geheimnis des Erfolges: der so genannte „Toyota-Weg“. Dazu gehört auch die Art und Weise, wie Manager in dem Unternehmen führen.
Globales Talentmanagement in einem internationalen KonzernArnd Becker, Integrated Employee Services, Leiter Competence Training Bayer Business Services GmbH
11.09.2007, Forum 2, 14:00 Uhr
Mitarbeiter vernetzen: Web 2.0 bei IBM Was der Flurfunk im realen Leben, das sind Social Networks im Internet. Gleichgesinnte treffen sich dort, um über Ihre Interessen zu sprechen und ihre Erfahrungen oder Dokumente auszutauschen. Neu daran ist nicht, dass sich Menschen über Arbeit und Privates austauschen. Geändert hat sich vielmehr die Offenheit des Austauschs: Während sich Mitarbeiter früher in der Küche oder im Flur trafen und dabei unter sich blieben, „tratschen“ sie nun öffentlich. Für Unternehmen kann das von Vorteil sein, wie das Beispiel IBM beweist.